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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz aber lustig geschrieben
Ich hatte schon gedacht ich hätte mir ein Buch geholt was ich nie lese ,monatelang ha e ich es nicht in Erwägung gezogen es zu lesen. ALLIENS ha nicht so was.
Aber sehr schön geschrieben einfach schön zum Lesen.
Vor 13 Monaten von Bijame veröffentlicht

versus
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr einfach....
Cathy McAlister stand schon länger auf meiner Liste "Könnte man nochmal lesen". Nun habe ich sie davon definitiv gestrichen. Aber zuerst zu den positiven "Seiten" dieses Buches. Ich fand ja das Thema ziemlich außergewöhnlich und witzig: Entführung zarter Erdfrauen von muskulösen Außerridischen. Gut fand ich auch, daß die Handlung...
Vor 16 Monaten von Helga veröffentlicht


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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr einfach...., 28. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kidnapping Keela (Deutsche Ausgabe) (Lords of Arr'Carthian 1) (Kindle Edition)
Cathy McAlister stand schon länger auf meiner Liste "Könnte man nochmal lesen". Nun habe ich sie davon definitiv gestrichen. Aber zuerst zu den positiven "Seiten" dieses Buches. Ich fand ja das Thema ziemlich außergewöhnlich und witzig: Entführung zarter Erdfrauen von muskulösen Außerridischen. Gut fand ich auch, daß die Handlung zügig durchgezogen wird, es entstehen dadurch keine unnötigen langweiligen Längen. Und der Rest ist dann einfach nur noch schlecht. Obwohl es ja um Aliens geht und in der Zukunft stattfinden soll, hat man nicht wirklich diesen Eindruck. Diese ganze Handlung hätte auch heute oder gestern oder vor ganz langer Zeit spielen können. Es wird immernoch in Holzwannen gebadet und Tunikas getragen und mit Breitschwertern gekämpft. Manchmal tauchen auch Raumschiffe auf, aber tun nicht wirklich etwas zur Sache. Der Schreibstil ist sowas von einfach und holprig, dass ich mir vorkam als wenn ich ein Manuskript aus einem Lesezirkel von der Nachbarin lesen würde. Läßt Frau McAlister eigentlich vorher mal jemanden drüberlesen, bevor sie veröffentlicht? Herzhaft lachen mußte ich über die vielen Seiten ausführlicher Erklärung wer wer ist, Zeiterklärung und Planetenbeschreibung. Hä?! Das hätte ich beim Lesen von "Herr der Ringe" gebraucht...Also, wer auf megaeinfache Literatur steht, kann es ja versuchen... allen anderen rate ich ab!!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leichte Unterhaltung, man sollte aber nicht zu viel erwarten, 4. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kidnapping Keela (Deutsche Ausgabe) (Lords of Arr'Carthian 1) (Kindle Edition)
Ich habe eine Weile überlegt, welche Bewertung ich hier geben soll, denn wie ich finde hat dieses Buch so einige Mankos. Als ich mir das Buch kaufte, dachte ich: "Hey, eine Liebesgeschichte mit einem Alien! Das ist doch mal was anderes!" Aber genau das ist es eben nicht. Die "Aliens" sehen aus wie Menschen mit spitzen Öhrchen und wechselnder Augenfarbe, die sich je nach Stimmung verändert (Na bei wem wurde denn hier geklaut?). Gleichzeitig sind sie noch Gestaltenwandler. Mehr Mut zum anders-sein hatte die Autorin nicht. Auch die Welt der "Aliens" ist im Grunde nicht anders, denn die Welt in welche Keela versetzt wird, ist eine Art im Urwald angesiedeltes, technisiertes Mittelalter in dem es Kerzen, Bankette, Ballkleider und einen Schneiderroboter gibt. Von Alienfeeling ist da keine Spur!

Die Handlung ist sehr simpel gestrickt und ließe sich in zwei Sätzen zusammen fassen. Auch habe ich das Gefühl, dass die Story ziemlich lieblos und kurz abgehandelt wurde. Die 4 entführen Frauen finden sich alle schnell mit ihrem Schicksal ab (und finden natürlich alle binnen weniger Tage bzw. Wochen den Mann für's Leben: einen angesehenen gutaussehenden Kerl aus dem nahen Umfeld der Königfamilie) und auch der Bösewicht, der in der Mitte des Buches plötzlich eingeführt wird, ist eigentlich ein netter Kerl dem früher nur die Braut gestohlen wurde und der nun verbittert und des Lebens müde ist. Doch natürlich kriegt auch der am Ende eine ab und gehört dann schon fast zur Familie. Da hat man ein wenig das Gefühl, dass der Autorin ein wenig der Mut zum Konflikt fehlte und sie sich bei allen nur verfügbaren Klischees bedient hat.

Als einen weiteren Kritikpunkt empfinde ich die Sprache. Die ist teilweise ziemlich "simpel" und für mich auch störend vulgär. Klar kann man immer behaupten, dass das ganze so "gewollt" ist. Aber mich hat es gestört. Auch sind einige Szenen ziemlich überstürzt und chaotisch geschrieben, so dass man manchmal gar nicht so recht versteht, was gerade eigentlich passiert / gemeint ist.

Doch es gibt auch ein paar positive Punkte, die ich nicht unter den Tisch kehren möchte:
1. Das Buch liest sich dennoch flüssig und ich habe es in einem Zug durchgelesen. Das ist nicht schwer, denn die Geschichte ist nicht sonderlich lang. Dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt.
2. Beim schnellen lesen konnte ich keine Rechtschreib- oder Umwandlungsfehler entdecken. Es wurde also einiges an Mühe und Arbeit investiert, was bei so günstigen Ebooks lange nicht selbstverständlich ist.
3. Einige Ideen fand ich ziemlich interessant:
- ein Volk mit chronischem Frauenmangel ist doch etwas, das man als Frau nur zu gerne liest :-)
- auch die Idee, dass die männlichen "Aliens" durch ihren Biss sexuelle "Genussstoffe" injizieren ist mal was anderes
- und auch der Zentralcomputer des Schlosses mit "Eigenleben" hat einen gewissen Sympathiefaktor.

Daher habe ich mich unter'm Strich für 3 Sterne entschieden, denn man findet kurzweilige nette Unterhaltung. Doch zu viel erwarten sollte man nicht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu seicht und zu schlecht geschrieben, 30. April 2013
Von 
Breumel ""Jeder Tag an dem Du nicht läche... (Bergisch Gladbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Roman liest sich wie ein Erstlingswerk, obwohl die Autorin schon einiges geschrieben hat. Zuerst dachte ich, eine schlechte Übersetzung wäre schuld: Wortwiederholungen, Fehler, extrem simple Sätze. Dann stellte ich fest: Sie schreibt deutsch!
Meines Erachtens wird auch viel zuviel einfach beschrieben, jede Person und jedes außerirdische Etwas kriegt erst mal eine Personen/Produktbeschreibung. "Show, don't tell", das Arbeiten mit Umschreibungen und Effekten statt plumpen Beschreibungen, davon hat die Autorin noch nie etwas gehört, möchte man meinen.

Dazu ist die Story ziemlich flach: Wunderschöne Frau wird von Aliens entführt, von verwitwetem Alien-Prinz gerettet, sie verliebt sich, er verliebt sich und will es nicht zulassen, sie kriegen sich, der Böse ist auch nicht wirklich böse und alles wird gut...
Hätte ja ganz nett sein können, wenn die Protagonisten etwas mehr Tiefe gehabt hätten. Leider konnte ich nicht wirklich mitfiebern, da die tiefsten Gedanken sich auf dem "ist Sex vor der Verlobung schändlich?" Niveau bewegten.

Ebenfalls eher albern: Das ganze wird als SF-Roman verkauft. Würden die Raumschiffe durch Segelschiffe, die Gleiter (eine Art Flugauto) durch Kutschen und die Aliens durch Zwerge, Orks und Elfen ersetzt, könnte man es auch als Fantasy präsentieren. In den Schlössern (!) der Aliens brennen Fackeln und Kerzen (sowas von unpraktisch), es gibt einen ernstgemeinten Schwertkampf, und auch sonst merkt man, daß die Autorin eher Historische Liebesromane schreibt. Etwas Technobabbel plus Aliens machen eben noch keine SF aus, hier stören die Begriffe teilweise sogar eher, und die Begriffsliste gleich am Anfang hätte die Autorin sich sparen können.

Drei Sterne für die nette, aber seichte Story, einen Stern Abzug für die schlechte Schreibweise. Die weiteren Teile werde ich ganz sicher nicht lesen...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fragwürdige Lektüre, 2. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Kidnapping Keela (Deutsche Ausgabe) (Lords of Arr'Carthian 1) (Kindle Edition)
Nichts gegen leichte, unterhaltsame Literatur. Aber es gewisses Grundniveau sollte nicht unterschritten werden. Schon bei dem obenstehenden Textausschnitt weiß man als Leser nicht, ob man lachen oder sich an den Kopf fassen soll. Das ist Comic-Prosa in schlimmster Ausprägung. Und leider geht es auch im "richtigen" Text so weiter und das Lektorat scheint auch gerade im Urlaub gewesen zu sein, wenn schon auf Zeile 3 das Geschlecht von "Biest" falsch benutzt wird. Aber das Cover ist schön bunt ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schrift zu groß, Erzählung zu schnell, 25. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also wenn das Erstlingwerk von jemanden wäre, könnte man ein Auge zudrücken und sagen es war ganz gut.

Da ich aber am Ende des Buches gelesen habe, das die Autorin früher für einige Verlage gearbeitet hat, kommt mir nur unverständis. Denn dann hätte ich ihr weitaus mehr zugetraut.

1. Die Seitenzahlangabe ist ein Witz. Die Schift ist mind. doppelt so groß wie in einem normalen Taschenbuch.
Daher kann man die Seitenzahlen getrost halbieren.

2. Die Geschichte wurde viel zu kurz abgehandelt. Mensch! Man hätte viel viel mehr beschreiben können. Dadurch hätte
die Geschichte weitaus lebendiger gewirkt. So war sie eher wie eine schnelle Erzählung von jemanden, der uns auf den
aktuellen stand bringen wollte...

Spoiler:
3. Die Wendung. Ja sie kam überraschend, aber mir hat sie ehrlich gesagt nicht gefallen! Ich dachte ich lese
SF nicht Fantasy!

4. Das die nächsten Bücher von ihr, um genau die gleiche Geschichte geht. Es wurden 4 Frauen entführt und die nächsten
drei handeln davon. Also weiß man beim lesen schon wie es ausgeht, weil man die gleiche Zeitlinie noch mal liest,
nur eben durch andere Augen. Find ich irgendwie doof und das hat mich vom weiterlesen nun entgültig abgehalten.

5. Ich fand es doof, das die Alienwelt unserer so ähnlich war. Da gibt es natürlich auch einen Mond der leuchtet!
Viele Sachen nimmt Keela einfach so hin und wenn sie mal etwas verfolgen will, verweht das einfach so im Sand.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr schwach!, 19. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kidnapping Keela (Deutsche Ausgabe) (Lords of Arr'Carthian 1) (Kindle Edition)
Das Buch liest sich sehr holprig, der Stil entspricht Unterstufen Niveau. Zum Inhalt lässt sich nur sagen, fängt schwach an und fällt stark ab. Ich liebe Science Fiction- und Fantasiebücher und finde es toll, dass man bei Amazon oft den ersten Band einer Serie umsonst bekommt. Oft kaufe ich dann sämtliche Bücher eines Autors, hier ist aber schon das Lesen des ersten Bandes verschwendete Zeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig, 27. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kidnapping Keela (Deutsche Ausgabe) (Lords of Arr'Carthian 1) (Kindle Edition)
Eine erotische Alienstory. Die Handlung ist flach und langweilig. Der Erotisch/sinnliche Funke ist auch nicht übergesprungen. Insgesamt langweilig und öde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nein Danke, 1. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kidnapping Keela (Deutsche Ausgabe) (Lords of Arr'Carthian 1) (Kindle Edition)
Ich dachte, das Buch wäre so was ähnliches wie Gor etc. Stattdessen eine sehr dünne Story, mit noch dünnerer Liebesgeschichte. Die Groschenhefte vom Bahnhof lassen Grüßen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht... aber kein Bestseller,,,, 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kidnapping Keela (Deutsche Ausgabe) (Lords of Arr'Carthian 1) (Kindle Edition)
Die Geschichte beginnt mal etwas anders, dieses Mal sind es Außerirdische welche Frauen von der Erde entführen und mit in den Weltall nehmen, auf andere Planeten auf den Sklavenmarkt verkaufen wollen..
Dann beginnt die Geschichte mit 4 Frauen unterschiedlicher Haarfarbe und Augenfarbe. Welche ich nach einiger Zeit schon wieder vergessen hatte. Wer merkt sich denn solche Sachen...
Der Roman hat eigentlich einen guten Anfang, die Idee mit den Außerirdischen klingt auch interessant. Aber die Schriftstellerin erzählt so mache Details über die Beziehungen der anderen Nebencharaktäre, welche erst im nächsten Roman ihre Bedeutung haben. Das finde ich nicht so gut, da man schon so einiges erahnen kann, was sich entwickelt. Da dies der erste Teil eine Serie ist bekommen also alle vier Frauen ihre Geschichte..
Lords of Arr'Carthian Serie
Teil 1 Kidnapping Keela
Teil 2 Fighting Lory (Deutsche Fassung) (Lords of Arr'Carthian 2)
die anderen kommen bestimmt auch bald...

Erst zum Schluß erfährt man in welche tierische Gestalt sich diese Ausserirdische oder auch Gestaltswandler verwandeln können. Schade, denn da hätte die Schriftstellerin mehr erzählen sollen. Auch das Thema "igitt Aliens" und plötzlich sehen sie super aus und die Frauen schmachten nur so dahin..

Der Roman liest sich leicht und locker, unterhaltend aber nicht so hochexplosiv wie andere tolle Fantasiebestseller.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz aber lustig geschrieben, 9. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kidnapping Keela (Deutsche Ausgabe) (Lords of Arr'Carthian 1) (Kindle Edition)
Ich hatte schon gedacht ich hätte mir ein Buch geholt was ich nie lese ,monatelang ha e ich es nicht in Erwägung gezogen es zu lesen. ALLIENS ha nicht so was.
Aber sehr schön geschrieben einfach schön zum Lesen.
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