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Die hochschwangere Esme langweilt sich fürchterlich auf ihrem Landsitz. Besonders die wöchentlichen Nähkränzchen mit namenhaften, aber langweiligen Matronen der Umgebung machen die Sache nicht besser. Und das, obwohl sie ihrem verstorbenen Mann doch versprochen hatte, sich zu bessern und sich um ihren angeknacksten Ruf zu kümmern.
Sie plant eine Hausparty und lädt unter anderem ihre unkonventionelle Tante Arabella, die berüchtigte junge Dame Beatrix die bereits einen Skandal hinter sich hat, Lady Helene, die immer noch auf der Suche nach einem Liebhaber ist, da sie von ihrem Mann, der Helene für frigide hält, nach Strich und Faden betrogen wird und gewisse Herren der Schöpfung ein; auch um Helene einen Gefallen zu tun.

Es kristallisiert sich schnell heraus, dass der ehrenwerte Stephen Fairfax- Lacy von den Ladys heiß begehrt wird. Während er sich zu Beatrix dem frechen Ding, hingezogen fühlt, obwohl er ihr frivoles Verhalten und ihre übermäßige Schminke verachtet, könnte er sich sehr gut eine Affäre mit Lady Helene vorstellen, die kein Hehl daraus macht, dass sie ihn zum Liebhaber begehrt. Doch dass Lady Esmee ihn schließlich als ihren Verlobten präsentiert und das auch noch vor dem Marquis of Bonnington, schlägt dem Fass den Boden aus! Vor allem als Bonnington und der Ehegatte von Lady Helene ebenfalls der Hausparty beiwohnen…

Meine Einschätzung:

Nachdem ich vom zweiten Teil der Reihe etwas enttäuscht war und eine Freundin zum dritten Teil ebenfalls nicht viel Gutes zu berichten hatte, ging ich mit ziemlich gemischten Gefühlen an „Keine Lady ohne Tadel“. Doch auch wenn meine Freundin und ich so oft lesetechnisch auf gleicher Wellenlänge sind; diesmal geht unsere Meinung zum Buch doch ziemlich auseinander, was ich sehr witzig fand.

Ob es daran liegt, dass ich mich mittlerweile daran gewöhnt habe, dass Eloisa James in ihren Romanen kein eindeutig im Fokus stehendes Liebespaar auftreten lässt, oder ich ihre Romane einfach nicht mehr als historische Liebesromane sehe, sondern als vergnügliche Sittengemälde, weiß ich nicht genau.

Doch auch wenn Esme und Helene erneut meine Lesernerven arg strapaziert haben mit ihren seltsamen Anwandlungen (Esmes Jammerei bezüglich ihres Gewichts und ihr Selbstmitleid oder Helenes alberne Versuche sich einen Liebhaber zu angeln, der sie eigentlich so gar nicht interessiert, sind mir dabei sehr negativ aufgefallen) hat mich der gesamte Roman doch sehr gut unterhalten.
Denn obwohl die einzelnen Nebenfiguren des Romans für sich allein ziemlich unsympathisch sind (bis auf Beatrix) mutieren sie im Team, zu einer sehr unterschiedlich gestrickten aber interessanten Gesellschaft. Da die Autorin zudem wieder einmal mit einem sehr gehobenen, ansprechenden und vor allem zeitgemäßen Schreibstil und amüsanten, hintersinnigen Dialogen aufwartet, habe ich viele Male beim Lesen schmunzeln müssen und war sehr angetan von diesem Roman, der auf mich fast wie ein kleines Bühnenstück a la Oscar Wilde wirkte.

Punktabzüge gibt es aber dafür für die Liebesgeschichte zwischen Beatrix und Stephen. Besonders sauer aufgestoßen ist mir dabei, dass Stephen praktisch ein charakterliches Abziehbild des Marquis of Bonnington ist, (der im dritten Teil dieser Serie dagegen nun zum abenteuerlichen Draufgänger mutiert und der sogar so weit geht, sich bei Lady Esmee als Gärtner zu verdingen, um sie heimlich in der Nacht zu einem Schäferstündchen aufzusuchen) der die Nase sehr hoch trägt und sich zunächst über Beatrixs Äußeres mokiert und das in ziemlich herablassender Art und Weise. Auch seine an Beatrix gerichtete Bitte, sie solle ihn doch zusammen mit den anderen Damen des Hauses umwerben, wenn sie ihn zum Liebhaber begehre, fand ich völlig daneben.
Und trotz der Tatsache, dass ich Stephen, genau wie Bonnington einfach keine Sympathiepunkte zugestehen konnte, habe ich die unkonventionelle aber ehrliche Beatrix um so mehr in mein Leserherz schließen können.

Fazit:

Die beschwingte Leichtigkeit des Erzählens, der zeitgemäße Schreibstil und die hintersinnigen und amüsanten Dialoge lassen den Leser die unsympathisch gestrickten Nebenfiguren fast Vergessen machen. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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am 6. Oktober 2013
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist sehr spannend und ansprechend geschrieben.
Auch der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen.
Ich hab es kaum aus den Händen legen können und innerhalb von 2 Tagen durchgelesen.

Ich kann es nur weiterempfehlen.
Daher 5 Sterne von mir
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Februar 2014
Lady Beatrix Lennox ist gewiss nicht eine von den Heiratskandidatinnen, die die Mütter für ihre Söhne wünschen. Denn Beatrix Hat es tatsächlich schon in ihrer ersten Ballsaison geschafft, ihren Ruf zu ruinieren. Von ihrer Familie verstoßen, genießt sie ihr neue Freiheit aber mit viel Freude. Als Gesellschafterin von Viscountes Whiters, besucht sie allerdings auch weiter die Partys der Gesellschafft, auch wenn man sie noch immer redet. Auf einer dieser Hauspartys lernt sie den steifen und wie sie denkt, durch und durch puritanischen Stephan Fairfax-Lacy kennen. Zu ihrer und aller anderen Belustigung, beschließt sie Stephan dabei zu helfen mit Lady Helen anzubandeln. Die anscheinend auch ein Abenteuer sucht. Was Beide allerdings nicht ahnen, schon bald haben ihre Herzen ganz andere Pläne.

Während mich das zweite Buch aus der "Duchess Quartet" von Eloisa James regelrecht begeistern konnte, konnte es "Keine Lady ohne Tadel" nur in einem Punkt. Nämlich im weiterführen bzw. dem Abschluss rund um der Handlung um Esme. Während diese nämlich noch darum trauert ihren Geliebten verloren zu haben, denkt der Erst gar nicht daran aufzugeben und macht Nägel mit Köpfen. Und so wird die völlig überrumpelte Esme und ihre Anverwandten unschuldiger Weise zur Drahtzieherin, so manch einer Verwicklung, die Stellenweise sehr lustig ist. Sebastian steht nun wirklich seinen Mann und holt sogar seine Mutter mit ins Boot, die zunächst gegen Esme ist, aber dann wirklich zur Höchstform aufläuft und die Gesellschaftlichen Schranken förmlich einreist. Wirklich wunderbar von der Autorin in Szene gesetzt.

Natürlich darf auch im 3. die Nebenhandlung nicht fehlen, die laut Klappentext eigentlich die Haupthandlung ist, nämlich die Liebesgeschichte von Beatrix & Stephen. Leider hatte ich vor lauter Handlungssträngen um Esme und auch um Helen, die in ihrem nächsten Buch ja ihr Happy End finden wird, das Gefühl das diese Geschichte viel zu Kurz geraten ist. Und dabei sind beide doch wirklich sehr interessante Charaktere, bei denen man sofort spürt wie viel Tiefe sie in sich haben. Bea die von ihrem Vater verstoßen wurde, weil sie sich schon vor der Ehe mit einem Mann einließ und nun ganz ungezwungen ihr ganz eigenes und freies Leben lebt. Und auf der anderen Seite der 40 Jährige Lebemann und Politiker, der sich insgeheim ein ruhiges Leben wünscht. Beide sind eine wirklich explosive Mischung und hätten es definitiv verdient das man die Tiefen in ihrer Persönlichkeiten in einem eigenen Buch näher ergründet hätte. So kommt das ganze leider viel zu kurz, da beide doch erst viel später entdecken das sie sich lieben. Besonders Schade gerade deswegen weil die Autorin es schließlich versteht Rollenbilder zu erstellen und gleichfalls zu Hinterfragen.

Fazit: Auch "Keine Lady ohne Tadel" konnte mich in Sachen Esmes Geschichte wieder überzeugen. Leider hat es die Geschichte um Beatrix und Stephen nicht die Gewünschte Aufmerksamkeit bekommen und deswegen leider nicht ebenso überzeugen können. Empfehlung gibt es aber dennoch, da man auf Helens Geschichte schon jetzt gespannt sein darf.

Reihenfolge der Duchess Quartett Serie:
1.Ein unerhörter Ehemann (Ambrogina & Camden)
2.Ein delikater Liebesbrief (Henrietta & Simon)
3.Keine Lady ohne Tadel (Beatrix & Stephen)
4.Lady Helenes skandalöser Plan (Helene & Rees)
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am 13. Oktober 2013
Keine Lady ohne Tadel

Von:
Eloisa James

Titel: Keine Lady ohne Tadel
Autor: Eloisa James
VÖ: September 2013
Einband: broschiert
Verlag: LYX Verlag
-Egmont LYX Verlag
Seitenzahl: 414
Sprache: Deutsch
Genre: Roman
Übersetzerin: Barbara Först
Original Titel: A Wild Pursuit
ISBN-10: 978-3-8025-9094-8

An mehreren renommierten Universitäten studiert und arbeitet die Autorin Eloisa James als Professorin in New York. Mit ihren sehr gelungenen historischen Liebesromanen, stürmt sie regelmässig die Bestsellerlisten und konnte zudem eine große Fangemeinde um sich scharen.

Lady Beatrix Lennox hat es wahrlichst nicht leicht. Sicherlich wurde sie nicht zu unrecht von ihrem eigenen Vater verstoßen, dennoch schmerzt es noch Jahre später.
Mittlerweile ist sie als sehr unverblümt und leicht zu haben in der Londoner Gesellschaft verrufen.
Als sie jedoch dann den hinreißenden Stephen Fairfax-Lacy begegnet, kann sie es kaum glauben, den dieser Mann, weckt ungeahnte Gefühle in ihr. Als er dann plötzlich Helene als Verlobte ausgibt um diese vor ihrem Ehegatten zu beschützen und eine andere Dame als seine zukünftige Vorstellt, dreht sich ihre Welt! Den diesen Mann wollte sie dann doch als ihren eigenen haben....

Eine äußerst lustige und spannende Geschichte.
Auch wenn die Autorin hier leider öfters mal abschweift und aomit langatmige Textabschnitte schafft, ist die Hauptgeschichte denoch absolut romantisch. Die Liebenszennen sind leider etwas kurz geraten, was jedoch nicht wirklich schlimm ist.
Man darf sich bereits auf einen weiteren Band der Autorin Eloisa James freuen.

Rezension von: Das Schreibstübchen
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am 2. Oktober 2013
schön romantisch aber auch witzig, auch die NEBENFIGUREN GUT beschrieben,die romane
von Eloisa James sind in der Regel immer gut geschrieben
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