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4.0 von 5 Sternen Romance History - very british *ggg *** mit noch etwas Luft nach oben
Miss Sophie Everton, noch 24 Jahre jung, kehrt im Jahre 1811 nach England zurück.
Glück im Unglück hatte sie mehrfach auf dieser jahrelangen Weltreise zusammen mit dem Vater gehabt. In Südamerika hatte sie sich im Urwald verirrt, wurde von einen angetrunkenen Bogenschützen durch einen Pfeil verletzt und schließlich entdeckte sie einen...
Vor 11 Monaten von Lesegenuss veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Moderner Historical für Fans von Lynsay Sands oder Julia London
Nach dem tragischen Unfalltod von Mutter und Zwillingsschwester begab sich Lady Sophie zusammen mit ihrem Vater auf Reisen nach Übersee, wo die abenteuerlustige junge Frau schließlich viele Abenteuer erlebte.
Mittlerweile erwachsen, spricht sie mehrere Sprachen, ist geübt im Boxkampf oder Messerwerfen und hat sogar schon einem entlaufenen Tiger...
Vor 12 Monaten von Happy End Bücher - Nicole veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Romance History - very british *ggg *** mit noch etwas Luft nach oben, 8. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Wie es dem Glück beliebt (Taschenbuch)
Miss Sophie Everton, noch 24 Jahre jung, kehrt im Jahre 1811 nach England zurück.
Glück im Unglück hatte sie mehrfach auf dieser jahrelangen Weltreise zusammen mit dem Vater gehabt. In Südamerika hatte sie sich im Urwald verirrt, wurde von einen angetrunkenen Bogenschützen durch einen Pfeil verletzt und schließlich entdeckte sie einen bis dahin noch unbekannten Stamm Urwaldeinwohner. Dieser Bogenschütze vermachte ihr sein Stadthaus in einem hoch begehrten Stadtteil Londons. Auf dem Schiff, kurz vor dem Anlegen, wird sie von einem Herrn angesprochen, der ihr viel Geld dafür bietet, wenn sie im Namen der Krone ihren Cousin, Lord Loudor ausspioniert. Ebenfalls von diesem Unbekannten erfährt sie zum allerersten Mal, dass es finanziell ganz schlecht um das Anwesen der Familie steht, welches der Cousin für sie während der Abwesenheit verwaltet hat. Anscheinend hat Lord Loudor es in erhebliche Schwierigkeiten gebracht, so dass nur noch wenige Monate verbleiben würden, bis es unter den Hammer käme.
Vom Charakter her, den Eigenschaften, eignet sich Sophie sehr gut für diese Mission. Sie würde eh im Stadthaus bei dem Cousin leben, es war schließlich das Haus ihres Vaters. Nun kommt noch eine andere Person in die Handlung, die die gleichen Absichten verfolgt wie Sophie, Lord Loudor auszuspionieren. Lord Alexander von Rockefort, der über Sophie den Kontakt mit Loudor braucht. Es steht im Raum, dass Loudor für Frankreich spioniert. Und so beginnt ein äußerst interessantes Spiel, nur es weiß keiner der beiden, weder Sophie noch Alex, dass sie die gleiche Absicht verfolgen.
Aber auch Loudor ist clever, bös intrigant und das allergrößte Problem taucht für Sophie noch auf. Bis zu ihrem 25. Lebensjahr muss sie verheiratet sein und das ist schon sehr bald. Die Zeit rennt ihr unter den Fingern weg, zudem will Loudor auch noch den Vater entmündigen. Sophie will aber unbedingt wieder zu ihm, aber es durfte auf keinen Fall geschehen, dass Loudor alles in die Hände fiel. Der Mann, der sie retten könnte, will aber nicht heiraten, Alexander von Rockefort.
„Wie es dem Glück beliebt“, ist ein Romantic History Roman. Die Idee ansich ist gut. Sowohl Sophie und Alex sind zwei Charaktere, die nicht zu aufdringlich sind. Da das Ganze um die Zeit von Napoleons Herrschaft in Frankreich spielt, seinen Kriegsabsichten, kann man sich gut hineinversetzen. Ich glaube, jeder der die Geschichte kennt, weiß was sich zur damaligen Zeit ablief. Es ist immer wieder äußerst interessant zu lesen, wie sich der Adel gegeben hat, ihren Snobismus, teils diese so herablassende Art. Hier hebt sich Sophie durch ihr Auftreten aus der Masse heraus.
Es braucht leider etwas Zeit, bis die Handlung wirklich interessant wird.
Liebe auf den ersten Blick, das genau passiert Alex und soll es im wahren Leben ja auch geben.
Fazit:
Liebe, Spionage, eine historische Story, mal wieder mit dem guten, alten britischen Adel, es liest sich gut, wenn auch mit einem etwas zu langgezogenen Anfang, das Buch „Wie es dem Glück beliebt“:
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Moderner Historical für Fans von Lynsay Sands oder Julia London, 28. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Wie es dem Glück beliebt (Taschenbuch)
Nach dem tragischen Unfalltod von Mutter und Zwillingsschwester begab sich Lady Sophie zusammen mit ihrem Vater auf Reisen nach Übersee, wo die abenteuerlustige junge Frau schließlich viele Abenteuer erlebte.
Mittlerweile erwachsen, spricht sie mehrere Sprachen, ist geübt im Boxkampf oder Messerwerfen und hat sogar schon einem entlaufenen Tiger unerschrocken ins Auge geblickt. Nun befindet sie sich auf der Heimreise nach London, wo sie von einem angeblichen Vertrauten des Prinzregenten als Spionin angeworben wird. Er macht ihr ein Angebot das sie nicht ablehnen kann. So erzählt er Sophie, dass ihr Cousin Lord Loudor, der während der Abwesenheit ihres Vaters dessen Ländereien und Besitze verwaltete, sich kurz vor dem bankrott befindet und Sophie im Begriff steht, alles, auch den Besitz zu verlieren, wenn sie nicht für Prinny arbeitet und Lord Loudor ausspioniert. So soll er in Spionagetätigkeiten für Frankreich verwickelt sein und lediglich Sophie könnte es gelingen, Lord Loudors Korrespondenz in dessen Arbeitszimmer durchzuschauen, da sie sich während ihres Englandaufenthaltes in seinem (eigentlich das ihres Vaters) Stadthaus einquartiert hat.

Für ihre Tätigkeit soll Sophie eine stolze Summe erhalten, doch diese würde bei weitem nicht ausreichen, den Besitz ihres Vaters zu erhalten, da ihr Cousin Lord Loudor zudem eine hinterhältige Intrige gesponnen hat und Sophies Vater für unzurechnungsfähig erklären lassen möchte. Auch für Sophie hat er eine Stolperfalle ersonnen. So kann sie nur erben, wenn sie bis zum 25. Lebensjahr geheiratet hat. Eile tut Not, doch wen soll Sophie nur heiraten und wer würde sich auf eine Scheinehe auf Zeit einlassen, denn sie will unter allen Umständen zu ihrem Vater zurückkehren und sich niemals auch gefühlsmäßig an einen Mann binden.

Ein potentieller Heiratskandidat, den Sophie jedoch unter keinen Umständen auf ihre Liste setzen möchte, ist Alex, der Duke of Rockeforte. Eigentlich hatte dieser lediglich den Auftrag über Sophie an Lord Loudor heranzukommen, denn Alex arbeitet inkognito als Spion für die Regierung und soll die Verdachtsmomente gegen Sophies Cousin untersuchen. Doch als er Sophie das erste Mal begegnet, verliebt er sich Hals über Kopf in sie…

Meine Einschätzung:

Momentan wird der deutsche Historical- Liebesromanmarkt mit Romances von Debütautorinnen regelrecht überschwemmt scheint mir. Auch „Wie es dem Glück beliebt“ fällt in diese Kategorie, doch da es auch zahlreiche begeisterte Stimmen in den USA zu diesem Debüt gab, wollte ich der Autorin unbedingt eine Chance geben. Nach dem Lesen des Romans muss ich allerdings zugeben, dass das Buch meinen Lesegeschmack leider nicht zur Gänze treffen konnte. Das liegt zum Teil auch daran, dass ich historische Liebesromane der ersten Generation bevorzuge- sprich Liebesromane, die einen zumindest halbwegs authentischen historischen Hintergrund und noch wichtiger historisches Flair zu bieten haben. Die Verhaltensweisen der Akteure in dieser Geschichte wirken dagegen zu modern und auch gewisse Formulierungen und Ausdrücke haben mich so manches Mal unsanft aus der Story herauskatapultiert. Ebenfalls nervig empfand ich gewisse Dialoge der Protagonisten. Da werden Aussagen statt gesagt, gelacht, geseufzt o.ä. Ein klarer Fall fürs Lektorat, will mir scheinen. Auch wird die Heldin dieses Romans von Bediensteten mit „gnädiges Fräulein“ angesprochen. Also bitte! Wir befinden uns doch nicht in einem 40er Jahre Hans Moser/Theo Lingen Spielfilm.

An der Charakterisierung des Heldenpaars gibt es dagegen eigentlich nichts auszusetzen. Sophie ist eine nette junge Frau, mit einem gewissen Hang zum Abenteuer (ähnlich wie eine Heldin aus einem Amanda Quick Roman) und auch Alex trägt sein Herz am rechten Fleck. Beide liefern sich viele amüsante Dialoge, wobei Alex zu meinem Leidwesen ein paar Kicherer zu viel auf den Leib geschrieben wurden, um zu Hundertprozent als seriöser Spion der Krone durchzugehen.
Auch hat Sophies Unentschlossenheit was die Einwilligung Alex zu heiraten angeht und ihre unglaubwürdige Angst davor jemanden zu heiraten, den sie liebt, ein wenig meinen Lesespaß beeinträchtigt. Dafür wartet die Autorin mit sympathischen Nebenfiguren auf, die für eine familiäre Unterströmung sorgen und die trotz aller Kritik schon neugierig machen auf den Fortsetzungsroman.
Hätte sich der Spionageplot am Ende nicht als heiße Luft entpuppt und wäre das Verhalten der Protas weniger modern geraten, hätte ich „Wie es dem Glück beliebt“ sicherlich besser bewertet.
Der Schreibstil der Autorin ähnelt dem von Lynsay Sands oder Julia London und wer kein Problem mit leider zu dezent platzierten historischen Elementen hat und eine humorige, moderne Romance zu schätzen weiß, wird sicherlich sehr angetan von der Story sein.

Fazit: Trotz meiner Kritikpunkte werden Fans humoriger, moderner Historical Romance a la Sands oder London hier sicher auf ihre Kosten kommen. Fans des Genres die mehr historisches Flair und eine einigermaßen glaubwürdige Story erwarten, sollten den Roman mit Vorsicht in Augenschein nehmen und auf „eigene Gefahr“ entscheiden. 3.5 von 5 Punkten. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)

Die Serie zur Info:

1. Teil: Wie es dem Glück beliebt
2. Teil: Ein Erzfeind zum Verlieben
3. Teil: McAlistairs Fortune
4. Teil: Destined to last
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Geschichte - der etwas andere britische Adel!, 7. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Wie es dem Glück beliebt (Taschenbuch)
Zu Beginn des Buches erlebt man erst einmal im den Tod eines Lords mit, wobei dessen Freund im einige Versprechen abringen muss. Vor allem das letzte, was dem Leser zunächst nicht bekannt ist, ist mysteriös und wirft einige Fragen auf. Anschließend gibt es einen Zeitsprung in die Gegenwart des Buches, zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Sophie Everton kommt von einer 12-jährigen Weltreise zurück nach London. Noch bevor sie die Insel betreten kann, bekommt sie einen Auftrag von der britischen Krone, für die sie als Spionin arbeiten soll.
Die Idee hinter dem Buch gefällt mir recht gut. Sophie ist keine typische Anstandsdame und fällt mit ihrem Charakter sehr aus der Norm, was das Ganze von Anfang an unglaublich spannend macht. Sie als Spionin einzusetzen finde ich auch gut überlegt und definitiv untypisch für diese Zeit. Alexander da mit einzubringen, mischt das Ganze ein wenig auf und da die Geschichte zur Zeit von Napoleon spielt, bekommt man ab und an ein paar geschichtliche Leckerbissen verpasst.
Die Umsetzung dieser Ideen ist jedoch nicht ganz so perfekt. Bei den Charakteren hat Johnson alles noch richtig gemacht, jedoch hapert es ein wenig an der Handlung. Die Anziehung der beiden steht definitiv im Vordergrund, weswegen mir persönlich die Spionage viel zu kurz kommt. So sollte dies doch buchprägend sein und es hat mich deshalb schon ein wenig enttäuscht. Vor allem gegen Ende, bei der Überraschung überhaupt, ist es mir ein wenig suspekt vorgekommen und Enttäuschung machte sich bei mir breit.

Die Charaktere sind der Autorin mehr als gelungen: sehr vielseitig und realistisch gestaltet. Sophie Everton ist keine Anstandsdame, wie auch, wenn man die Hälfte seines Lebens um die ganze Welt reist. Sie wirkt mit ihrem Auftreten sehr abenteuerlich und auch rebellisch, einfach untypisch für den britischen Adel. Sie ist von stürmischer Natur und überhaupt nicht auf der Suche nach einem Ehemann, wie es für ihr Alter üblich sein sollte. Für mich war Sophie eine der interessantesten weiblichen Protagonisten, die ich kennenlernen durfte. Denn auch sie hat einige Schwächen, die auf ein Ereignis aus ihrer Kindheit zurückzuführen ist.
Daneben wäre dann noch Alexander, der Herzog von Rockeforte, welcher allgemein als Herzensbrecher gilt. Durch seinen Spionageauftrag, in dem er Sophies Cousin Loudor dem Verrat überführen soll, muss er sich auch Sophie annähern, die ihn sofort bezaubern kann. Auch untypisch für ihn, so hat er doch stets die Zügel in der Hand und sich unter Kontrolle. Er ist leidenschaftlich und anbetungswürdig, denn für die Frau seiner Träume würde er alles tun. Er hat ein großes Herz, was auch sein bester Freund Whit immer wieder bestätigen kann.
Die Beziehung der beiden ist in erster Linie mehr als amüsant, während sie erst später leidenschaftlich wird. Ihr erstes Zusammentreffen ist definitiv kein Zufall, sondern von Alex geplant – Sophies Kutsche hat einen Unfall und er ist sofort zur Stelle. Schon hier ist er mehr als fasziniert von ihm, während ihr das alles mehr als peinlich ist. Sie liefern sich einige Wortgefechte, bei denen man sich gut amüsieren kann. Alex stellt ihr regelrecht nach, indem er auf jeder Veranstaltung auftaucht, wo auch sie ist, obwohl er eigentlich alles sonst meidet. Zwischen ihnen existiert etwas, doch lange Zeit steht keiner von beiden dazu. Wachsende Probleme, Distanz und das Schweigen über ihre Gefühle legt ihnen Steine in den Weg. Später wird es leidenschaftlich und sinnlich die erotischen Szenen sind gut in die Handlung eingebettet, kommen nicht zu früh und sind nett umschrieben.

Die Emotionen zwischen den einzelnen Figuren hat Johnson gut rüber gebracht, sodass sie auch beim Leser ankamen. Nichts wirkt erzwungen, sondern sehr realistisch – vor allem wenn man mit Sophies Gefühlen konfrontiert wird, die im Laufe der Geschichte die ganze Palette benutzt. Auch die Männer zeigen ab und an Emotionen, doch hält sich dies in Grenzen.
Der Schreibstil ist der Zeit perfekt angepasst – so verwendet die Autorin gängige Wörter, Wortgruppen und Redewendungen, die einen direkt ins 19. Jahrhundert versetzen. Einige Begriffe waren mir fremd, doch lässt sich so etwas schnell beseitigen. Daran gewöhnen musste ich mich allerdings schon, ein wenig Einlesezeit muss also sein, erst dann kann richtiger Spaß dabei aufkommen. Doch allzu kompliziert und verwirrend wurde es nie, im Großen und Ganzen wird es einfach und flüssig gehalten.
Im Buch selbst gibt es, wie fast immer, mehrere Sichten und Handlungsstränge, die jedoch sehr übersichtlich sind und nicht allzu sehr verwirren. Die meiste Zeit über begleitet man Sophie mit ihren Gefühlen, ihrem Auftrag und ihren Problemen. Auch Alex kommt ab und an zu Wort, genauso wie Sophies Cousin Loudor und der Anwalt William, allerdings liegt das Augenmerk eindeutig auf Sophie, weswegen man ihr auch am nächsten ist.

Die Handlung braucht erst einmal ein wenig, bis sie so richtig ins Rollen kommt. Dabei geht die Anziehung der Hauptcharaktere schneller von statten, als das interessante Hauptthema der Spionage. Die Autorin setzt andere Prioritäten, als ich erwartet hatte, weswegen im Laufe des Buches kleine Enttäuschungen auftreten. Dies kann anfangs sogar ermüdend wirken, aber schon bald lässt dieser Aspekt nach. Alles ist anders, als man zunächst denkt und Sophie findet sich schneller in der Gesellschaft ein, als sie dachte. Szenen mit ihren neugewonnenen Freundinnen bringen neuen Schwung in die Handlung.
Mit der Zeit werden die Probleme mit Loudur präsenter, sodass auch endlich Action und Spannung aufkommen. Ich war endgültig gefesselt von dem Buch, nicht mehr nur von der Liebesgeschichte, sondern auch vom Rest. Im Laufe der Zeit wird es auch richtig dramatisch, einige Wendungen bringen frischen Wind und Abwechslung in die Sache. Sophie schwebt in Gefahr und es ist unklar, wie sie da zusammen mit Alex wieder raus kommen soll. Eine urkomische Aufklärung folgt, die ich nicht erwartet hatte und mir ein wenig den Wind aus den Segeln nimmt. Somit endet das Ganze eher seicht, wenn auch mir die Wendung ein wenig zu „brav“ war.
Die Atmosphäre passt sich gut meinem Lesespaß an, den ich während des Lesens empfand. Durch den Schreibstil fühlt man sich richtig gut in das britische 19. Jahrhundert versetzt. Ansonsten werden die Atmosphäre, sowie der Lesespaß meist von Emotionen und Gefühlen geprägt. Besonders Spaß hatte ich an den Annäherungsversuchen von Sophie und Alex – hier konnte ich auch mal laut lachen!

Fazit:
Für mich war „Wie es dem Glück beliebt“ ein guter Start in ein mir unbekanntes Genre, wobei ich sehr viel Spaß hatte. Ich fieberte mit den sympathischen Hauptcharakteren mit und konnte bei ihrer Beziehung mehr als einmal lachen. Die Idee mit der Spionage klingt gut, wird aber nur bedingt gut umgesetzt. Durch den Schreibstil fühlt man sich perfekt in das britische 19. Jahrhundert versetzt, auch wenn man anfangs ein wenig Einlesezeit benötigt, bis man sich daran gewöhnt hat. Mit der Zeit nahm die Handlung an Schwung auf, weswegen mich das Buch noch richtig begeistern konnte – ganz klar, eine uneingeschränkte Leseempfehlung!
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle neue Autorin, 14. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Wie es dem Glück beliebt (Taschenbuch)
Ich bin ja immer ein wenig skeptisch wenn eine neue Autorin erscheint, da ich auch eher an den alteingesessenen festhalte, bei denen ich sicher sein kann, dass es mir gefällt -- ABER--Gratulation an den Verlag, der sich wieder mal, an eine im deutschsprachigen Raum, noch unbekannte Autorin wagt. Der erste Teil der Providence Serie ist ein Genuss. Humorvoll, spritzig und romantisch. Auch die Nebencharaktere, die ja dann in den folgenden Teilen die Hauptrolle spielen werden schon vorgestellt. Ich bin schon ganz gespannt auf den zweiten Teil ( Ein Erzfeind zum Verlieben )denn wenn es da so weitergeht wie bereits in diesem Buch angeschnitten - wird es ein Hochgenuss. Unbedingt lesen.
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5.0 von 5 Sternen Wie es dem Glück beliebt, 12. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Wie es dem Glück beliebt (Taschenbuch)
Wie es dem Glück beliebt

Von: Alissa Johnson

Titel: Wie es dem Glück beliebt
Autor: Alissa Johnson
VÖ: Juli 2013
Einband: kartoniert/broschiert
Verlag: LYX Verlag
-Egmont LYX
Seitenzahl:414
Sprache: Deutsch
Genre: Roman< - Fantasy
Übersetzer/in: Michaela Link
Original Titel: As Luck Would Have It
ISBN-10: 978-3-8025-8975-1

Die Autorin Alissa Johnson lebt und arbeitet in den Ozark Mountains so ziemlich in der Mitte der USA. Mit ihren historischen Liebesromanen hat sie eine begeisterte Leserschaft gewonnen, welche ihre neusten Romane immer wieder mit großer Begeisterung erwarten.

Die wunderschöne Lady Sophie Everton liebt es lange und ebenso spannende Reisen zu unternehmen. Warum auch nicht? In London in den Kreisen der Adligen findet sie es immer langweiliger.
As sie jedoch dem kaum zu wiederstehendem Alex, Duke of Rockefort, begegnet, und dieser sie beschatten soll, beschließt sie kurzerhand daraus ein Spiel zumachen und versucht sich selbst als Spionin.
Ein Versuch der zunächt zu gelingen scheint....

Eine sehr witzige, leidenschaftliche und doch ebenso abenteuerlustige Geschichte.
Es macht wirklich unglaublich viel Spaß zusammen mit Sophie auf Spionagetour zu gehen und dem wirklich köstlichem Alex hinterher zu spionieren.
Der Autorin sind sowohl alle historischen Aspekte als auch die Grundlagen der gesamten Geschichte hervorragend gelungen.
Die Geschichte an sich ist endlich wieder etwas neues und ebenso fesselndes.

So macht das abtauchen in einen historischen Liebesroman wirklich Spaß!

Rezension von: Das Schreibstübchen
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3.0 von 5 Sternen Spritzige Lady heißer Lord, 30. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Wie es dem Glück beliebt (Taschenbuch)
Handlung:
Lady Sophie Everton, eine weltoffene junge Frau kehrt nach England zurück, um dort ihre Angelegenheiten zu regeln und zu überprüfen. In ihrer Abwesenheit hat sich ihr Cousin Lord Loudor um die finanziellen Sachen gekümmert. Bereits auf dem Schiff wird Sophie von einem Unbekannten angesprochen und um ihre Mithilfe gebeten. Sophie stimmt zu. Ist ihr doch zu Ohren gekommen, dass ihr Cousin das Anwesen herunter gewirtschaftet hat und das Geld für den Spionageauftrag die einzige Möglichkeit ist, ihr Anwesen zu retten.
Derweil wird Lord Alex hinzu gezogen und auch auf Loudor angesetzt. Er soll sich dessen Cousine nähern um über sie an den Lord heran zu kommen.
Natürlich weiß keiner der beiden Spione vom jeweils anderen.
Ein Katz und Maus Spiel beginnt.

Cover:
Das Cover passt schön zur Geschichte und gefällt mir gut.

Titel:
"Wie es dem Glück beliebt" mutet historisch an und passt zum Buchinhalt.

Fazit:
"Wie es dem Glück beliebt" ist der erste Roman der neuen Serie von Alissa Johnson. Die Geschichte selbst ist wie ein historischer Agenten-Roman aufgebaut, auf der einen Seite Sophie und auf der anderen Alex.
Selbstverständlich wissen beide Parteien nicht vom jeweils anderen und über dessen Auftrag Bescheid.
Frau Johnson hat einen sehr spritzigen und lebendigen Schreibstil. Die Geschichte lässt sich sehr flüssig und schön lesen.
Eingeordnet ist "Wie es dem Glück beliebt" unter - Romantic History - und passt dort auch wunderbar hinein.
Die Autorin hat ihre Story mit einem sehr detailreichen Hintergrund abgerundet und somit eine schöne Kulisse geschaffen.
Das Buch hat mir gefallen, auch wegen der Charaktere, welche schön und individuell ausgearbeitet worden sind.
Der Roman hat mit 403 Seiten eine angenehme Länge.
Vielleicht hätte man sich aber an manchen Stellen etwas kürzer fassen können und an anderen wiederum etwas ausführlicher.
Nichtsdestotrotz ist "Wie es dem Glück beliebt" ein schöner Auftakt der neuen Serie.

3 von 5 Sternen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!, 9. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie es dem Glück beliebt (Kindle Edition)
Schöne Liebesgeschichte, fesselnd, witzig. 1. Teil der Reihe Alissa Johnson Bücher. Mehr davon, bitte!
1. Teil: Wie es dem Glück beliebt
2. Teil: Ein Erzfeind zum Verlieben (9. Januar 2014)
3. Teil: Das Versprechen der Liebe (3. Juli 2014)
4. Teil: ...........................................................................
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Wie es dem Glück beliebt
Wie es dem Glück beliebt von Alissa Johnson
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