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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Thriller, leider ohne besonderen Höhepunkt
Der Thriller "In tiefster Dunkelheit" von Debra Webb spielt in seiner Handlung mit einer Kriminalprofilerin, die nach etlichen Problemen und Fehlschlägen dem Ruf eines alten Freundes folgt, um diesem bei einer Verbrechensserie beizustehen. Ok, diese Grundhandlung ist jetzt nicht wirklich überraschend und man könnte sagen, seit dem ehemaligen Erfolg von...
Vor 9 Monaten von S. U. A. GbR veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber leider vorhersehbar!
Innerhalb weniger Wochen hat sich das Leben von Jess Harris vollkommen verändert. Ein Fehler und aus ihrer 20-jährigen Karriere als Profilerin beim FBI bleibt nichts zurück. Sie steht kurz vor dem Aus, als sie den Anruf von ihrem Jugendfreund Daniel Burnett erhält. In ihrer Heimatstadt Birmingham werden innerhalb kürzester Zeit junge Frauen...
Vor 13 Monaten von Anja veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber leider vorhersehbar!, 22. Juni 2013
Von 
Anja (Sundern (Sauerland), Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Taschenbuch)
Innerhalb weniger Wochen hat sich das Leben von Jess Harris vollkommen verändert. Ein Fehler und aus ihrer 20-jährigen Karriere als Profilerin beim FBI bleibt nichts zurück. Sie steht kurz vor dem Aus, als sie den Anruf von ihrem Jugendfreund Daniel Burnett erhält. In ihrer Heimatstadt Birmingham werden innerhalb kürzester Zeit junge Frauen entführt und die Polizei tappt im Dunkeln. Daniel hofft auf Jess Mithilfe und ihre Rückkehr in das Provinznest in den Südstaaten. Doch Jess ist davon wenig begeistert. Hat sie doch Jahre geübt, um den Akzent abzulegen und sich einen Namen zu machen. Allerdings liegt das Schicksal von fünf Frauen in ihren Händen und sie muss einfach helfen.
Dabei hat sie immer noch den Spieler im Nacken, einen perversen Serienmörder, der durch ihre Schuld bald aus dem Gefängnis entlassen werden soll. Wird er zurück kommen und sich an ihr rächen?

Spannend, aber leider vorhersehbar!

Die Geschichte um die FBI-Agentin Jess Harris und ihren ehemaligen Geliebten und Freund Daniel Burnett. Wenn es auch leicht fällt, zu Jess einen guten Bezug aufzubauen, so kann sich nur schwer ein Lesefluss einstellen, der überzeugt. Die Autorin wechselt in ihrer Erzählung häufig die Perspektiven, so bekommt der Leser Einblicke in die Gedankenwelt von Daniel und in die der entführten Frau Andrea, die über das Geschehen vor Ort berichtet und zwischen Hoffen und Bangen lebt.

Die Spannungselemente werden glaubhaft mit in die Geschichte integriert. Allerdings während des Lesens bereits klar, in welche Richtung sich die Handlung wenden wird. Dabei steht natürlich neben dem Gefühlschaos, das das Wiedersehen zwischen Jess und Daniel zu Tage bringt, auch der im Hintergrund operierende Spieler im Mittelpunkt des Geschehens. Andreas Erzählungen werden zu einem ekligen Faktor degradiert, jedoch mit wenig Dramatik oder Action. Alles scheint schon im Vorfeld gewiss und die Autorin konnte mit ihren Worten nicht vollkommen überzeugen.

Da dies jedoch der Auftakt zur neuen Romanreihe von Debra Webb ist, hat sie zum Schluss einen guten Cliffhanger eingebaut, der zwar auch etwas vorhersehbar ist, jedoch die Vorfreude auf die Fortsetzung schürt.

Fazit: Leider nicht perfekt und weniger Thriller als viel mehr Gefühlschaos, dennoch konnten die Charaktere überzeugen, die Handlung eher weniger. Dafür ist die Idee hinter der Geschichte gut ausgearbeitet und logisch umgesetzt. Von mir bekommt das Werk 3 von 5 Sternen und die Hoffnung, das im 2. Teil der Reihe die Protagonisten ein wenig mehr Tiefe und die Handlung Spannung erhält.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber auch nichts Neues, 30. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Taschenbuch)
Inhalt:
Jess Harris ist Special Agent beim FBI, noch, denn auf Grund eines Fehlers von ihr wird ein sehr gefährlicher Serienmörder wieder auf freien Fuß gesetzt. Da kommt es ihr gerade recht das ihr Jugendfreund Dan sie um Hilfe bittet. Bei ihm in der Stadt sind vier junge Mädchen spurlos verschwunden....

Meine Meinung:
Debra Webb ist mir noch vollkommen unbekannt und ihre Thriller In tiefster Dunkelheit ist auch der erste der bei LYX veröffentlicht wird. Der Klappentext klang gut und so musste ich es lesen.

Der Einstieg fiel mir sehr leicht. Das Buch ist flüssig und ohne störende Textholperer geschrieben. Absätze musste ich nicht wiederholen und auch sonst gab es an der Schreibweise der Autorin nichts zu bemängeln.

Auch der Plot ist recht einfach wenn auch etwas verstrickt. Zunächst geht es um etwas ganz anderes als im Rückentext beschrieben, denn zunächst war es etwas nebulös warum Jess wieder in die alte Heimat ging um Dan zu helfen. Die Autorin deutet an, das etwas gehörig in Jess Leben schief geht aber bis man weiß worum es geht dauert es etwas. Erst wird der Leser an den Fall heran geführt der zunächst scheinbar keiner ist, aber auch persönlichen Gründen zu einem gemacht wird. Die Mädchen verschwinden und keiner kann sich vorstellen das auch nur eins der Mädchen abgehauen ist, das passt einfach nicht. Die Ermittlungen haben nichts erbracht und nun soll Jess helfen.

Die Protagonisten sind irgendwie die typischen Ermittler. Jess, die ihre Probleme hat Special Agent nicht verheiratet keine Kinder und Karrierefrau. Sie ist sympathisch, aber eben auch das was in den meisten Thrillern als Ermittlerin beschrieben wird.
Dan ist der Jugendfreund, da ahnt man schon das es knistern könnte. Er ist ein gut aussehender Ermittler dem die Frauen zu Füßen liegen. Mehrere Ehen gescheitert ebenfalls keine Kinder. Irgendwie auch das gängige Bild des Ermittlers.
Dann gibt es noch die anderen im Team die meistens nur nebenher erwähnt werden außer Jody, die Jess in kurzer Zeit eine Art Freundin wird und Chet, der offensichtlich was von Jody will.
Außerdem wird noch die Sicht von Andrea erzählt, eines der entführten Mädchen, die trotz der Bedrohung echt mutig ist und noch klar denken kann. Sie sorgt dafür das sich die Spannung hält.
Somit keine Überraschungen egal ob postiv oder negativ bei den Ermittlern

Der Fall wird strikt durchgezogen aus dem Nichts taucht dann eine Spur auf die dann auch zum Erfolg führt. Das hört sich nun eher langweilig an ist aber nicht ganz so. Es war schon eine Spannung zu merken und ich habe bis zu einem gewissen Punkt nicht geahnt wo es drauf hinaus läuft.

Das Ende war dann aber kaum eine Überraschung und wenn dann eher eine negative, denn das Ende ist offen. In einem Punkt gibt es keinen Abschluss sondern einen schon miesen Cliff Hanger. Wenn man also wissen will sie wie es weiter geht muss man den nächsten Band lesen. In dem Fall werde ich das gewiss auch tun, da ich wissen will wie es ausgeht und der Thriller so interessant war das ich Debra Webb auf jeden Fall noch eine Chance gebe
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Thriller, leider ohne besonderen Höhepunkt, 7. Oktober 2013
Von 
S. U. A. GbR "Horrorfan" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der Thriller "In tiefster Dunkelheit" von Debra Webb spielt in seiner Handlung mit einer Kriminalprofilerin, die nach etlichen Problemen und Fehlschlägen dem Ruf eines alten Freundes folgt, um diesem bei einer Verbrechensserie beizustehen. Ok, diese Grundhandlung ist jetzt nicht wirklich überraschend und man könnte sagen, seit dem ehemaligen Erfolg von Thomas Harris beinahe schon ein alter Hut, der von Thrillerautoren immer wieder gerne durchgekaut wird. Auch die Nebenhandlung bietet nichts Ungewöhnliches oder Neues, sondern ist geradezu klassisch ausgelegt.

Die ersten 50 bis 70 Seiten habe ich noch mit großem Interesse gelesen, dieses ließ dann jedoch mit fortlaufender Geschichte etwas nach. Nicht dass die Geschichte an sich schlecht wäre, aber die Handlung bietet keinen Höhepunkt. Egal was auch geschieht, es gibt keine wirkliche Überraschung und der Fortgang bleibt vorhersehbar. Alles in allem also Massenware, die auf einem bislang erfolgreichen Schema mitschwimmt.

An dieser Stelle würde ich diesem Thriller eigentlich nicht mehr wie drei Sterne vergeben, denn er ist ganz ok, auch wenn die Höhepunkte fehlen. Da man sich aber recht schnell mit den Figuren zurechtfindet und Bezugspunkte aufbaut, zudem die eigentliche Beschreibung stimmig ist, lege ich noch einen Stern drauf. Oder anders gesagt, ich vergebe etwa 78 von 100 möglichen Punkten an dieses Buch.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen in tiefster Dunkelheit, 27. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Taschenbuch)
Als Special Agent Jess Harris von ihrem ehemaligen Geliebten Daniel Burnett in ihren Heimatort. gerufen wird, ahnt sie nicht, in was für einen Sog aus Gewalt und Brutalität sie hineingerät. Als Profilerin des FBI konnte Jess sich zwar schnell einen Namen machen, aber nachdem ihr letzter Fall mit dem Spieler durch ihre Schuld nicht zum gewünschten Abschluss kam, steht sie nun auf der Abschussliste. Sowohl auf der des Spielers, als auch auf der des FBIs. Privat hat Jess sehr zu kämpfen und steht auch dort vor einem Scherbenhaufen. Da kam ihr der Hilferuf von Daniel Burnett gerade recht, um sich neu zu orientieren und Abstand zu gewinnen. Fünf verschwundene Mädchen, kein Zusammenhang, keine Forderung und auch keine Leichen machen den Ermittlern das Leben zu Hölle. Wo ist die Verbindung? Warum wurden ausgerechnet diese jungen Frauen entführt?

Das Cover ist eher einfach gestaltet. Der Hintergrund ist sehr düster; ein Baumast, Regen und tiefste Nacht, so dass man dies alles eher erahnen als wirklich sehen kann. Der Titel des Buches füllt fast die gesamte Fläche aus. Ich finde es nicht wirklich gut gewählt, aber auch nicht schlecht. Trotzdem sticht es auch der Masse heraus, so dass ich Dank des Klapptextes und der Leseprobe einfach nicht um dieses Buch herum kam.

Debra Webb hat einen sehr interessanten und packenden Thriller geschrieben. Im Vordergrund steht erst mal nicht die Brutalität der Entführungsfäll e, sondern das seelische Gleichgewicht ihrer Protagonisten. Zu Beginn des Buches empfand ich dies als ungewohnt und irriterierend, aber nach und nach, je mehr ich mich auf das Buch einließ, desto besser hat mir diese Idee gefallen. Schnell wurde mir klar, dass hier ein einmaliges Werk vorliegt, an welches sich nicht viele Autoren wagen. Das Konstrukt ist mal etwas ganz anderes, was aus der Masse der Bücher herausragt. Schade fand ich, dass durch die seelische Reise der Protagonisten die eigentliche Handlung eher schwach geriet. Hier hätte ich mir eine deutlichere Ausarbeitung der Entführungsfäll e und des morbiden Hintergrundes gewünscht. Durch die Sprünge zwischen den Ermittlungen und der Gefangenschaft von Andrea, wird zwar Spannung aufgebaut, aber das letzte Tüpfelchen fehlte mir leider. Die vorherrschende Stimmung wirkt bedrückend und Angst einflößend. Durch die eher wenigen Schwankungen verliert sich der Druck etwas, was aber kaum merklich ist. Der Spannungsbogen ist durchweg da, wenn auch nicht immer straff gespannt.

Die Protagonisten sind Debra Webb authentisch und lebensnah gelungen. Ich konnte mich problemlos in sie und ihre Lebenssituation hineinversetzen und ihre Gefühle nachempfinden. Schade fand ich, dass sehr wenig Positives erwähnt wurde. Die Charaktere schleppen sehr viel Ballast und ungelöste Probleme mit sich herum, die auf Dauer leicht nervig wirkten.
Getrieben von Selbstzweifeln versucht die Profilerin Jess Harris ihrem Jugendfreund Daniel Burnett zu helfen. Die Beziehung der beiden ist noch nicht abschließend geklärt und das merkt man beiden auch an. Sie wissen nicht so recht, wie sie miteinander umgehen können und sollen. Knisternde Erotik liegt in der Luft, die beide leider immerzu verdrängen. Wie eine Wand steht dies zwischen ihnen. Schade, denn wenn dieses Spannungen nicht wären, würden sie nicht nur ein erfolgreiches, sondern auch ein glückliches Ermittlerteam bilden! Vieles wird aufgearbeitet im Verlaufe des Buches, was mir gut gefallen hat, aber es blieb noch genug offen, so dass ich neugierig auf den nächsten Teil geworden bin.
Mit den Nebencharaktere n wurde ich leider nicht warm, konnte keine engere Bindung zu ihnen aufbauen. Leider muss ich gestehen, denn gerade die Nebenrollen wirkten sehr lebendig und sympathisch.

Mein Fazit
Ein gelungener Serienauftakt, dessen Fortsetzung ich schon mit Spannung erwarte!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leidlich spannender Serienauftakt, leider nicht komplett in sich abgeschlossen, 4. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Daß es sich bei "In tiefster Dunkelheit" um den ersten Band einer Krimiserie um die FBI-Profilerin Jess Harris handelt, wusste ich zwar vorher, war aber davon ausgegangen, daß es sich um jeweils komplett in sich abgeschlossene Fälle handeln würde, die lediglich durch die selbe Protagonistin verbunden wären, ähnlich zum Beispiel den von mir recht gerne gelesenen Serien um Kinsey Millhone und Tempe Brennan.
Leider ist dem aber nicht so und während immerhin einer der beiden Handlungsstränge zu Ende gebracht wird, "endet" der andere sogar mit einem ziemlich gemeinen Cliffhanger.
Dies nur als Vorwarnung an Leser, die so etwas - wie ich - nicht so sehr schätzen.

Durch einen Fehler ist Jess ein Mörder entkommen beziehungsweise soll demnächst aus dem Gefängnis entlassen werden und so kommt ihr ein wenig Abwechslung gerade recht:
In ihrem Heimatort sind mehrere Mädchen spurlos verschwunden und der dortige Polizeichef, ihr Exfreund Dan, bittet sie um Hilfe bei seinen Ermittlungen.

Die Geschichte um die verschwundenen Mädchen ist durchaus recht spannend und auch durch unterschiedliche Erzählperspektiven liest sich die Geschichte recht kurzweilig und unterhaltsam.
Mit Überraschungen darf man jedoch nicht rechnen, zwar kann nicht jeder Unterhaltungsroman bahnbrechend "neu" sein und das Rad des Genres neu erfinden, aber hier war mir doch vieles sehr stereotyp und somit extrem voraussehbar:
Die toughe FBI-Agentin, die sich hochgearbeitet hat, nach einem Fehler an einem Wendepunkt steht, in ihre Heimatstadt zurückkehrt und dort natürlich auch ihrem Ex, einem selbstverständlich gutaussehenden Womanizer, wieder näherkommt - das hat man alles schon zigfach anderswo gelesen und leider auch so manches mal besser oder zumindest origineller.
Auch konnte ich mit den beiden Protagonisten nicht so recht warm werden, zwar sind Jess und Dan nicht unsympathisch, blieben für mich aber doch sehr oberflächlich gezeichnet.

Fazit: Wenn man sich nicht an dem in bezug auf einen Handlungsstrang offenen Ende stört, kann man den Roman durchaus mal lesen, aber über solide 08/15-Krimikost geht er meiner Meinung nach leider nicht hinaus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich fand's nervig, 28. September 2013
Von 
Howie1006 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Special Agent Jess Harris, eine der besten Profilerinnen des FBI, steht vor den Scherben ihrer Karriere und auch ihres Privatlebens. Da kommt es gerade recht, dass sie zu einer Ermittlung in einem eigenartigen Fall zurück in ihre alte Heimat reist. Dort verschwinden junge Mädchen, Leichen fand man noch keine. Zufall oder doch die Tat eines Serientäters?

Die Geschichte ist leidlich spannend gehalten. Auch dass die Idee nicht ganz unbenutzt ist, stört mich nicht so sehr. Was mich allerdings fürchterlich nervte, ist der Östrogen-Ausstoß der Protagonistin auf gefühlt jeder zweiten Seite. Mehr als einmal fühlte ich mich versucht, ein Bett zwischen die Seiten zu schieben, damit Agent Harris sich endlich auf ihren Job konzentrieren kann. Dass sie dann auch noch jede Regel, die sich ihr in den Weg stellt, brechen muss, machte das Lesen für mich nicht angenehmer.

Fazit: Kann man lesen, aber dann sollte man schon ein Faible für Anti-Helden haben. Ich fand es eher anstrengend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, 5. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Kindle Edition)
Ein spannendes Buch, welches ich in einem durchgelesen habe. Es lässt sich flüssig lesen.
Ein Mix aus Spannung und Beziehungschaos. Wer auf diese Mischung steht,ist hier gut bedient.
Warte schon auf den nächsten Band.
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3.0 von 5 Sternen Vier Mädchen und ein Serientäter, 2. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Mit DEBRA WEBB hat der Lyx Verlag eine renommierte Thriller-Autorin ins Programm aufgenommen, die auch hierzulande die Leserschaft in der Vergangenheit bereits auf Trab hielt. IN TIEFSTER DUNKELHEIT ist nun der erste Band um die FBI-Agentin Jess Harris, einer neuen Serie um vermeintlich spannende Ereignisse. Das Rad wird allerdings auch in diesem Roman nicht neu entdeckt. So finden bewährte Zutaten Einlass ins Geschehen: Eine toughe Profilerin, ein unerschrockener Serienmörder und jede Menge Alltagsprobleme, die es neben den berufsbedingten Ermittlungen zu bewältigen gilt. Der Auftakt tut sich zugegebenermaßen etwas schwer. Es liegt weniger an der Schreibkunst DEBRA WEBBs, als vielmehr an Aufbau und Vorhersehbarkeit des Plots. Zu viele Klischees werden bedient, zu wenig neue Ansätze geboten. Jess Harris gilt als Beste ihres Fachs und dennoch ist ihr ein folgenschwerer Fehler unterlaufen, durch den ein Serienkiller entwischen konnte. Dumm gelaufen, doch Jess erhält Gelegenheit, ihren guten Ruf wiederherzustellen. Sie folgt der Bitte ihres Jugendfreundes Dan Burnett und unterstützt die Polizei ihrer Heimatstadt Birmingham, Alabama. Romantische Tendenzen bleiben an dieser Stelle nicht aus, so entsteht schließlich Schritt für Schritt ein mehr oder weniger chaotischer Ablauf aus Ermittleralltag, Vergangenheitsbewältigung, Leidenschaft und Gefahr. Der Schreibstil ist erfreulich flüssig und schnell zu lesen. Wer wissen möchte, wie die Geschichte weiter geht, kommt um den Folgeband nicht herum. Der Abschluss des Buches verweist bereits auf das Geschehen des zweiten Teils der Serie, DIE SPUR DES BLUTES. Insgesamt gute Unterhaltung, leider jedoch nicht mehr.
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4.0 von 5 Sternen Grundsolider Thriller! Gute Unterhaltung, leider mit bösem Cliffhanger zum Schluss!, 13. Oktober 2013
Von 
Nicole W. - lilstar.de "N.W." (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
FBI-Agentin Jess Harris bekommt von ihrem Ex-Freund Dan Burnett einen Hilferuf, denn in ihrer alten Heimat Alabama verschwinden junge Frauen spurlos, niemand kann sich vorstellen, dass sie von sich aus verschwunden sind und die dortige Polizei kommt mit ihren Ermittlungen zu keinem Ergebnis. Jess hat sich in ihrem Beruf erst kürzlich einen großen Fehler geleistet, durch den ein Serienkiller entkommen konnte und weswegen sie diesem Ruf nachkommt und nach Alabama zurück kehrt...

"In tiefster Dunkelheit" ist der erste Lyx-Thriller von Debra Webb und gleichzeitig der Auftakt einer neuen Serie. Schon dem Cover kann man ansehen, dass es recht düster und bedrückend zugeht und so war die generelle Grundstimmung auch. Die beiden Protagonisten sind recht klischeehaft typische Ermittler, hier gibt es keine Besonderheiten oder Überraschungen, was mich allerdings nicht besonders gestört, sondern trotzdem recht gut unterhalten hat, denn die Umsetzung hier war grundsolide und der Schreibstil sehr flüssig.

Zu Beginn ist allerdings sowohl der Fall, als auch der Fehler, den Jess gemacht hat, ein wenig nebulös, denn zu beidem ist nicht viel bekannt und es entwickelt sich erst nach und nach eine spannende Story.
Leider ist das auch mein größter Kritikpunkt an diesem Buch: Alles entwickelt sich erst nach und nach, was ja auch verständlich ist, weil es sich um den Auftakt einer Reihe handelt, aber einen Thriller mit einem offenen Ende stehen zu lassen finde ich dann wirklich nicht gut gelöst. Mich hat dieser Cliffhanger jedenfalls etwas geärgert. Ansonsten habe ich mich gut unterhalten gefühlt.
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4.0 von 5 Sternen Spannend, aber nichts Neues, 12. Oktober 2013
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Intiefster Dunkelheit ist recht spannend und fesselnd geschrieben, eigentlich ideal als Lektüre für ein verregnetes Wochenende.

Die Story selbst birgt jedoch nicht allzuviel neues. Debra Weiß Thriller erinnert vom Strickmuster sehr stark an die Thriller von Kathy Reich und Karen Slaughter mit den einsamen Wölfinnen im Profiler-Kostüm. Wann schreibt endlich einmal jemand einen guten Thriller mit einer Protagonistin, die mitten im Leben steht?!

Trotzdem vergebe ich vier Sterne, da ich mich gut unterhalten fühlte und bin schon sehr gespannt auf den Folgeroman.
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In tiefster Dunkelheit
In tiefster Dunkelheit von Debra Webb
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