Kundenrezensionen


40 Rezensionen
5 Sterne:
 (3)
4 Sterne:
 (18)
3 Sterne:
 (12)
2 Sterne:
 (6)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn ein Kind verstirbt
- dann kann das nicht jede Familie verarbeiten.

FBI-Profilerin Jess Harris wird von ihrem Jugendfreund zu Hilfe gerufen. In ihrer Heimatstadt sind vier Mädchen verschwunden und es gibt keine Spur. Die Anfrage kommt ihr gerade Recht, denn ihr Leben ist zurzeit ziemlich durcheinander. Nicht nur ihre Ehe ist gescheitert, sondern auch beruflich geht es bergab...
Vor 19 Monaten von Anni veröffentlicht

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber leider vorhersehbar!
Innerhalb weniger Wochen hat sich das Leben von Jess Harris vollkommen verändert. Ein Fehler und aus ihrer 20-jährigen Karriere als Profilerin beim FBI bleibt nichts zurück. Sie steht kurz vor dem Aus, als sie den Anruf von ihrem Jugendfreund Daniel Burnett erhält. In ihrer Heimatstadt Birmingham werden innerhalb kürzester Zeit junge Frauen...
Vor 21 Monaten von Merlins Bücherkiste veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber leider vorhersehbar!, 22. Juni 2013
Von 
Merlins Bücherkiste (Sundern (Sauerland), Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Taschenbuch)
Innerhalb weniger Wochen hat sich das Leben von Jess Harris vollkommen verändert. Ein Fehler und aus ihrer 20-jährigen Karriere als Profilerin beim FBI bleibt nichts zurück. Sie steht kurz vor dem Aus, als sie den Anruf von ihrem Jugendfreund Daniel Burnett erhält. In ihrer Heimatstadt Birmingham werden innerhalb kürzester Zeit junge Frauen entführt und die Polizei tappt im Dunkeln. Daniel hofft auf Jess Mithilfe und ihre Rückkehr in das Provinznest in den Südstaaten. Doch Jess ist davon wenig begeistert. Hat sie doch Jahre geübt, um den Akzent abzulegen und sich einen Namen zu machen. Allerdings liegt das Schicksal von fünf Frauen in ihren Händen und sie muss einfach helfen.
Dabei hat sie immer noch den Spieler im Nacken, einen perversen Serienmörder, der durch ihre Schuld bald aus dem Gefängnis entlassen werden soll. Wird er zurück kommen und sich an ihr rächen?

Spannend, aber leider vorhersehbar!

Die Geschichte um die FBI-Agentin Jess Harris und ihren ehemaligen Geliebten und Freund Daniel Burnett. Wenn es auch leicht fällt, zu Jess einen guten Bezug aufzubauen, so kann sich nur schwer ein Lesefluss einstellen, der überzeugt. Die Autorin wechselt in ihrer Erzählung häufig die Perspektiven, so bekommt der Leser Einblicke in die Gedankenwelt von Daniel und in die der entführten Frau Andrea, die über das Geschehen vor Ort berichtet und zwischen Hoffen und Bangen lebt.

Die Spannungselemente werden glaubhaft mit in die Geschichte integriert. Allerdings während des Lesens bereits klar, in welche Richtung sich die Handlung wenden wird. Dabei steht natürlich neben dem Gefühlschaos, das das Wiedersehen zwischen Jess und Daniel zu Tage bringt, auch der im Hintergrund operierende Spieler im Mittelpunkt des Geschehens. Andreas Erzählungen werden zu einem ekligen Faktor degradiert, jedoch mit wenig Dramatik oder Action. Alles scheint schon im Vorfeld gewiss und die Autorin konnte mit ihren Worten nicht vollkommen überzeugen.

Da dies jedoch der Auftakt zur neuen Romanreihe von Debra Webb ist, hat sie zum Schluss einen guten Cliffhanger eingebaut, der zwar auch etwas vorhersehbar ist, jedoch die Vorfreude auf die Fortsetzung schürt.

Fazit: Leider nicht perfekt und weniger Thriller als viel mehr Gefühlschaos, dennoch konnten die Charaktere überzeugen, die Handlung eher weniger. Dafür ist die Idee hinter der Geschichte gut ausgearbeitet und logisch umgesetzt. Von mir bekommt das Werk 3 von 5 Sternen und die Hoffnung, das im 2. Teil der Reihe die Protagonisten ein wenig mehr Tiefe und die Handlung Spannung erhält.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber auch nichts Neues, 30. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Taschenbuch)
Inhalt:
Jess Harris ist Special Agent beim FBI, noch, denn auf Grund eines Fehlers von ihr wird ein sehr gefährlicher Serienmörder wieder auf freien Fuß gesetzt. Da kommt es ihr gerade recht das ihr Jugendfreund Dan sie um Hilfe bittet. Bei ihm in der Stadt sind vier junge Mädchen spurlos verschwunden....

Meine Meinung:
Debra Webb ist mir noch vollkommen unbekannt und ihre Thriller In tiefster Dunkelheit ist auch der erste der bei LYX veröffentlicht wird. Der Klappentext klang gut und so musste ich es lesen.

Der Einstieg fiel mir sehr leicht. Das Buch ist flüssig und ohne störende Textholperer geschrieben. Absätze musste ich nicht wiederholen und auch sonst gab es an der Schreibweise der Autorin nichts zu bemängeln.

Auch der Plot ist recht einfach wenn auch etwas verstrickt. Zunächst geht es um etwas ganz anderes als im Rückentext beschrieben, denn zunächst war es etwas nebulös warum Jess wieder in die alte Heimat ging um Dan zu helfen. Die Autorin deutet an, das etwas gehörig in Jess Leben schief geht aber bis man weiß worum es geht dauert es etwas. Erst wird der Leser an den Fall heran geführt der zunächst scheinbar keiner ist, aber auch persönlichen Gründen zu einem gemacht wird. Die Mädchen verschwinden und keiner kann sich vorstellen das auch nur eins der Mädchen abgehauen ist, das passt einfach nicht. Die Ermittlungen haben nichts erbracht und nun soll Jess helfen.

Die Protagonisten sind irgendwie die typischen Ermittler. Jess, die ihre Probleme hat Special Agent nicht verheiratet keine Kinder und Karrierefrau. Sie ist sympathisch, aber eben auch das was in den meisten Thrillern als Ermittlerin beschrieben wird.
Dan ist der Jugendfreund, da ahnt man schon das es knistern könnte. Er ist ein gut aussehender Ermittler dem die Frauen zu Füßen liegen. Mehrere Ehen gescheitert ebenfalls keine Kinder. Irgendwie auch das gängige Bild des Ermittlers.
Dann gibt es noch die anderen im Team die meistens nur nebenher erwähnt werden außer Jody, die Jess in kurzer Zeit eine Art Freundin wird und Chet, der offensichtlich was von Jody will.
Außerdem wird noch die Sicht von Andrea erzählt, eines der entführten Mädchen, die trotz der Bedrohung echt mutig ist und noch klar denken kann. Sie sorgt dafür das sich die Spannung hält.
Somit keine Überraschungen egal ob postiv oder negativ bei den Ermittlern

Der Fall wird strikt durchgezogen aus dem Nichts taucht dann eine Spur auf die dann auch zum Erfolg führt. Das hört sich nun eher langweilig an ist aber nicht ganz so. Es war schon eine Spannung zu merken und ich habe bis zu einem gewissen Punkt nicht geahnt wo es drauf hinaus läuft.

Das Ende war dann aber kaum eine Überraschung und wenn dann eher eine negative, denn das Ende ist offen. In einem Punkt gibt es keinen Abschluss sondern einen schon miesen Cliff Hanger. Wenn man also wissen will sie wie es weiter geht muss man den nächsten Band lesen. In dem Fall werde ich das gewiss auch tun, da ich wissen will wie es ausgeht und der Thriller so interessant war das ich Debra Webb auf jeden Fall noch eine Chance gebe
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leidlich spannender Serienauftakt, leider nicht komplett in sich abgeschlossen, 4. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Taschenbuch)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Daß es sich bei "In tiefster Dunkelheit" um den ersten Band einer Krimiserie um die FBI-Profilerin Jess Harris handelt, wusste ich zwar vorher, war aber davon ausgegangen, daß es sich um jeweils komplett in sich abgeschlossene Fälle handeln würde, die lediglich durch die selbe Protagonistin verbunden wären, ähnlich zum Beispiel den von mir recht gerne gelesenen Serien um Kinsey Millhone und Tempe Brennan.
Leider ist dem aber nicht so und während immerhin einer der beiden Handlungsstränge zu Ende gebracht wird, "endet" der andere sogar mit einem ziemlich gemeinen Cliffhanger.
Dies nur als Vorwarnung an Leser, die so etwas - wie ich - nicht so sehr schätzen.

Durch einen Fehler ist Jess ein Mörder entkommen beziehungsweise soll demnächst aus dem Gefängnis entlassen werden und so kommt ihr ein wenig Abwechslung gerade recht:
In ihrem Heimatort sind mehrere Mädchen spurlos verschwunden und der dortige Polizeichef, ihr Exfreund Dan, bittet sie um Hilfe bei seinen Ermittlungen.

Die Geschichte um die verschwundenen Mädchen ist durchaus recht spannend und auch durch unterschiedliche Erzählperspektiven liest sich die Geschichte recht kurzweilig und unterhaltsam.
Mit Überraschungen darf man jedoch nicht rechnen, zwar kann nicht jeder Unterhaltungsroman bahnbrechend "neu" sein und das Rad des Genres neu erfinden, aber hier war mir doch vieles sehr stereotyp und somit extrem voraussehbar:
Die toughe FBI-Agentin, die sich hochgearbeitet hat, nach einem Fehler an einem Wendepunkt steht, in ihre Heimatstadt zurückkehrt und dort natürlich auch ihrem Ex, einem selbstverständlich gutaussehenden Womanizer, wieder näherkommt - das hat man alles schon zigfach anderswo gelesen und leider auch so manches mal besser oder zumindest origineller.
Auch konnte ich mit den beiden Protagonisten nicht so recht warm werden, zwar sind Jess und Dan nicht unsympathisch, blieben für mich aber doch sehr oberflächlich gezeichnet.

Fazit: Wenn man sich nicht an dem in bezug auf einen Handlungsstrang offenen Ende stört, kann man den Roman durchaus mal lesen, aber über solide 08/15-Krimikost geht er meiner Meinung nach leider nicht hinaus.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In tiefster Dunkelheit, 2. September 2013
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Taschenbuch)
Cover:
Wie immer beginne ich damit meine Meinung zum Cover zu äußern. :)
Das Cover gefällt mir ganz gut. Eher gesagt richtig gut. Mich hat es sofort angesprochen.
Ich finde es sieht aus als wenn man aus dem Fenster schaut, man sieht draußen einen Baum, es scheint geregnet zu haben oder es ist einfach nur sehr nebelig draußen & jemand hat an die Scheibe den Titel das Buches geschrieben!
Eine richtige Verbindung zur Story konnte ich nicht herstellen, im Buch wurde weder beschrieben, dass das Wetter nicht gut wäre oder ähnliches.
Dennoch denke ich, dass das Cover ansprechend ist & durchaus zum Thema Thriller passt!

Zusammenfassung:
Innerhalb weniger Wochen hatte sich das Leben der Spitzenprofilerin Jess Harris total verändert. Seit 20 Jahren ist sie die Profilerin beim FBI, doch ein Fehler in einem großen Fall brachte ihre ganze Karriere ins Wanken. Da kam der Anruf ihres ehemaligen Schulfreunds & damaligen Geliebten Daniel Burnett gerade richtig. In seiner Heimatstadt Birmingham, die auch die Heimatstadt von Jess war, waren innerhalb weniger Wochen vier Mädchen verschwunden. Es gab keine Hinweise darauf, dass die Mädchen freiwillig die Stadt verlassen hatten, wovon erst auszugehen war denn die Mädchen sind alle über 18. Vielmehr deutete alles darauf hin, dass sie entführt wurden. Die ganze Stadt setzte nun all ihre Erwartungen in Jess, doch kann sie diese auch erfüllen? Außerdem hatte sie immer noch ihren einen Fall im Kopf, der Fall der ihr alles nehmen könnte was sie liebt - ihren Job. Wegen einer ihrer Fehler kommt der ekelhafteste Serientäter schon bald frei. Doch was dann, wird er sich an ihr oder ihrem Umfeld rächen?

Meine Meinung:
Da ich bisher noch kein Buch von Debra Webb kannte war ich schon ganz gespannt. Leider wurde ich ein wenig enttäuscht. Es hat recht lange gedauert bis ich in das Buch herein gefunden habe. Für mich war der Schreibstil etwas holprig. Ich muss öfter mal Absätze oder Sätze wiederholen. Das kann daran gelegen haben, dass die Autorin in den Kapiteln öfter mal die Personen Perspektive geändert hat. Außerdem kam ich mit den Namen immer wieder durcheinander, viele Namen waren ähnlich gewählt oder klangen ähnlich. Mal wurde der Nachname genannt & mal der Vorname. Ein wenig sehr verwirrend wie ich fand. Daher habe ich für dieses 300 Seiten Buch auch ziemlich lange gebraucht (knapp 1 1/2 Wochen). Außerdem fand ich das dem Buch auf den ersten Seiten einfach die Spannung fehlte, vielleicht war auch alles zu vorhersehbar. So richtig aus dem Knick kam das Buch nicht. Ab Seite 200 empfand ich es dann endlich als spannend, der Schreibstil wurde besser, bzw kam ich besser mit klar. Das Lesen machte Spaß & ich kam zügig voran.
Allerdings hatte ich das bisher noch nie, dass ein Thriller erst so spät, wirklich spannend für mich wurde. Am Anfang fand ich das zu viel nebenher passierte & die Ermittlungen bzw. der Fall sehr im Hintergrund standen. Sehr oft wurde über die Liebe oder die Beziehung die da zwischen Dan & Jess war & wieder aufkeimte geredet. Das empfand ich einfach zuviel.
Dennoch kann ich sagen, dass mir die letzten 150 Seiten sehr gut gefallen haben und auch wirklich spannend waren.
Ich denke das dies hier einfach meine Meinung ist. Jeder empfindet das ja anders, ob ihm nun die Ermittlungen zu weit im Hintergrund standen. Außerdem empfindet jeder den Schreibstil anders!
Ich denke das ich mir aber auf jedenfall noch weitere Bücher von Debra Webb anschauen werde!

Von mir bekommt dieses Buch 3 von 5 Sternen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn ein Kind verstirbt, 26. August 2013
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Taschenbuch)
- dann kann das nicht jede Familie verarbeiten.

FBI-Profilerin Jess Harris wird von ihrem Jugendfreund zu Hilfe gerufen. In ihrer Heimatstadt sind vier Mädchen verschwunden und es gibt keine Spur. Die Anfrage kommt ihr gerade Recht, denn ihr Leben ist zurzeit ziemlich durcheinander. Nicht nur ihre Ehe ist gescheitert, sondern auch beruflich geht es bergab. Bei ihrem letzten Fall kommt ein Serienkiller frei. Das ist nicht nur der Karriereknick für sie, sondern sie muss jetzt selbst um ihr Leben fürchten. Aber erst will sie die Mädchen finden und das ist nicht so einfach. Akribisch versucht sie mit dem Polizeirevier die Mädchen aufzuspüren, denn die Zeit drängt. Bei dem Aufenthalt in Birmingham kommt sie ihrem Jugendfreund immer näher. Der ist inzwischen der Polizeichef von dem Ort und steckt bald selbst voller Zweifel. Jess kann sich allerdings diese Komplikationen nicht leisten, sie hat mit ihrem eigenen Leben schon Probleme genug. In letzter Minute werden die Mädchen gefunden, aber inzwischen hat sie der Serienkiller auch gefunden.

Der Thriller hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist spannend, flüssig beim Lesen und wechselt in den Perspektiven. Wer mit Blut und Gewalt rechnet, ist hier fehl am Platze. Dieser Thriller widmet sich mehr der Ermittlung, der Aufklärung und der Spurensuche. Bemängeln könnte ich, dass die Autorin ein wenig mehr auf den Verlust eines Kindes, die Trauer der Eltern und deren Verzweiflung, eingehen könnte. Diese Situation und die Verleugnung stürzen die Eltern erst in eine tiefe Lebenskrise. Sie gehen dadurch den falschen Weg und stürzen andere Familien wiederum in Verzweiflung. Diese Eltern haben den Tod ihres Kindes nicht verkraftet, nicht akzeptiert und sind in ihrem Trauma gefangen. Einerseits müsste man Mitleid haben, zum anderen kann man sich über diese Kaltblütigkeit wundern. Aber nicht nur dieser Strang spielt eine Rolle in der Geschichte, sondern auch ein Serienkiller. Weil die Profilerin des FBI einen Fehler begangen hat, kommt nicht nur dieser Serienkiller frei, sondern ihre Karriere steht auf der Kippe. Und dann ist da noch der Jugendfreund! Ich finde die Mischung gut, denn so kommt ein wenig Romantik mit Spannung daher. Gleichzeitig zeigt die Autorin mit der Figur der FBI-Profilerin, dass Frauen noch immer um Anerkennung in einer Männerwelt kämpfen. Die Protagonisten haben ihre Fehler und sind also menschlich. Man kann sich in sie hineinversetzen.

Leider schließt der Roman nicht ab und man muss auf die Fortsetzung warten. Der Thriller ist mehr für Frauen gedacht, denn hier spielt nicht nur das Böse eine Rolle, sondern auch die Liebe.
Das Cover passt zur Geschichte, es ist düster und geheimnisvoll.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein spannender, solider Thriller, 25. August 2013
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Kindle Edition)
Die Kurzbeschreibung läßt auf einen spannenden Thriller hoffen, der sich um die FBI Profilerin Jess Harris handelt. Durch ihren Fehler ist ein Killer entkommen und nun versucht sie sich mit einem Fall in ihrer alten Heimat abzulenken. Ihr Partner, der sie auch zu dem Fall hinzugezogen hat: Jess'Ex und Jugendliebe, den sie seit einer erneuten Affäre vor zehn Jahren nicht mehr gesehen hat.

Eigentlich handelt es sich in diesem Buch um zwei Fälle: Einmal den aktuellen Fall mit den vermissten Mädchen, und dann geht es noch um einen vergangenen Fall von Jess, der sie wieder eingeholt hat und nun droht ihre Karriere zu zerstören.

Debra Webb schreibt in kurzen, prägnanten Sätzen, welche das Lesen sehr leicht gestalten. Lediglich das erste Kapitel war mir etwas verworren geschrieben, so daß der Einstieg nicht ganz so flüssig ablief. Ich hatte hier den Eindruck, daß auf Biegen und Brechen die Hauptprotagonistin mit allen relevanten Einzelheiten eingeführt werden sollte. Etwas weniger hätte hier aber auch gereicht.
Ab dem 2. Kapitel jedoch, sind die Informationen wohl dosiert und man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Perspektiven wechseln teilweise, so daß man nicht nur die Sicht von Jess Harris zu lesen bekommt (was ich sehr interessant finde).

Der Spannungsbogen wird kontinuierlich aufgebaut, erreicht aber etwas verfrüht den Höhepunkt, da man schon den Täter erkennt, obwohl das Ermittler-Team noch im Dunklen tappt (das ist der kleine Nachteil der verschiedenen Perspektiven). Ich fand es nicht ganz so schlimm, denn trotzdem wußte man nicht, wie die Geschichte ausgeht.

Was ich ein wenig schade fand, war die Ausarbeitung der Hauptperson. Zwar erfuhr man viel über sie und ihre Vergangenheit, allerdings fand ich Jess Harris nicht sonderlich sympathisch oder konnte mich in sie einfühlen. So interessierte mich auch ihre (Liebes-)Geschichte mit ihrem Partner und Ex-Geliebten nicht sonderlich, obwohl einige Aspekte dieser Beziehung mit in die Geschichte eingebunden wurden. Hier hätte ich mir entweder eine sympathischere Figur gewünscht oder etwas weniger “Herzschmerz”. :-)

Auch nicht so toll fand ich den Schluß: Dicker Cliffhanger! Es ist für mich okay, wenn einige Aspekte eines Buches vielleicht nicht aufgelöst werden und man so zum Kauf des Nächsten animiert werden soll… Aber bei diesem Buch ist es schon etwas heftig. Zwar wurde der aktuelle Fall mit den vermissten Mädchen zu Ende geführt, aber der Fall aus Jess' Vergangenheit, der sich durch das gesamte Buch mitzog, ist immer noch offen und hat sogar einen weiteren Höhepunkt erreicht. Ist zwar spannend, aber ich mag es, wenn Geschichten zu Ende sind, wenn ich ein Buch durch habe. (Das Nachfolgebuch soll übrigens im November erscheinen.)

Nichtsdestotrotz kann ich “In tiefster Dunkelheit” 4 Sterne geben. Denn es war spannend, gut zu lesen und hat mir einen schönen Lese-Abend beschert. Mit 315 Seiten ist es zwar nicht allzu dick, aber die Story war für mich ausreichend erzählt und ich kann es uneingeschränkt empfehlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannend und interessant, 11. August 2013
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Taschenbuch)
Kurzbeschreibung
Bei dem Versuch, einen Serienmörder hinter Gitter zu bringen, beging FBI-Agentin Jess Harris einen entscheidenden Fehler. Vom Dienst suspendiert kommt ihr der Hilferuf ihres ehemaligen Freundes, des Polizeichefs Dan Burnett, gerade recht. Ein Entführer treibt in Alabama sein Unwesen, und Jess soll bei der Aufklärung helfen. Doch dann erhält sie bedrohliche Botschaften von dem Serienmörder ...

Meinung
„In tiefster Dunkelheit“ dreht sich um das Leben und die Arbeit der Profilerin Special Agent Jess Harris. Diese wird als geradliniege Frau dargestellt, welche überaus menschliche Ecken und Kanten hat. Im Buch beschreibt die Autor diese Frau als sehr gefühlsgeladen und emotional, wenn es um ihr Familienleben geht. Im Job ist sie einfach perfekt und kann sich in den Täter hineinversetzen. Diese Mischung bringt Frau Webb gekonnt rüber. Auch die anderen Charakteren dieses Thriller wurden sehr echt und real beschrieben, man kann sich in sie hineinversetzen und sie entwickeln sich im Laufe der Geschichte zusehends.

Faszinierend für mich war, das die Personen genau eingegrenzt in gut und böse wurden. Man merkt als Leser, den krassen Unterschied und kann somit seine eigenen Sympahtien oder Antipathien gegenüber den einzelnen Darstellern ausleben. Dies kommt nicht so oft in einem Buch vor, meist werden die „Guten“ überaus perfekt beschrieben und die „Bösen“ bleiben auf der Strecke.

Das „Grausame“ an solch einem Thriller hat die Autorin gekonnt nicht so schlimm beschrieben, man kann sich zwar alles sehr genau vorstellen, aber die Gewalttaten und Sonstiges wurden richtig schön verpackt. Also nicht wirklich blutrünstig oder grausam.

Der Spannungsbogen stieg stetig an, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und las es in einem Rutsch durch, so fasziniert war ich. Ganz gut fand ich auch, das einige Passagen auch Sicht eines entführten Mädchens geschrieben wurden. Man sieht so die andere Seite und fühlt sich dem Geschehen noch näher. Die flüssige und bildliche Sprache trugen noch den Rest dazu bei, das ich diesen Thriller als überaus lesenswert bewerten kann. Es machte einfach Spaß, Seite um Seite zu verschlingen und ich war ganz traurig, als das Ende so plötzlich da war. Ich wußte bis zum Schluß nicht, wer der oder die Täter waren, so solls bei einem guten Buch ja schließlich sein, aber es endet mit einem ziemlich fiesen Cliffhänger. Da ich unbedingt wissen will, wie es weitergeht,
freue ich mich schon auf die Fortsetzung „Die Spur des Blutes“, welche im November 2013 erscheinen soll.

Cover
Das Cover macht für mich einen sehr düsteren Eindruck. Ganz in Blautönen gehalten, mit gelber Namensangabe der Autor. Auf jeden Fall deutet es auf einen spannenden und interessanten Thriller hin. Ganz ok, hätte aber besser sein können.

Fazit
Für mich ist „In tiefster Dunkelheit“ ein gelungener, vorallem sehr spannender erster Teil, welcher absolut Lust auf mehr macht. Handlung und Charakteren konnten mich überzeugen und somit vergebe ich 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

Vielen Dank an Blogg dein Buch ([...]) und dem Lyx Verlag, für die Bereitstellung dieses Leseemplares. Bei Gefallen kann dieser Thriller gleich hier [...] bestellen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich fand's nervig, 28. September 2013
Von 
Howie1006 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Taschenbuch)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Special Agent Jess Harris, eine der besten Profilerinnen des FBI, steht vor den Scherben ihrer Karriere und auch ihres Privatlebens. Da kommt es gerade recht, dass sie zu einer Ermittlung in einem eigenartigen Fall zurück in ihre alte Heimat reist. Dort verschwinden junge Mädchen, Leichen fand man noch keine. Zufall oder doch die Tat eines Serientäters?

Die Geschichte ist leidlich spannend gehalten. Auch dass die Idee nicht ganz unbenutzt ist, stört mich nicht so sehr. Was mich allerdings fürchterlich nervte, ist der Östrogen-Ausstoß der Protagonistin auf gefühlt jeder zweiten Seite. Mehr als einmal fühlte ich mich versucht, ein Bett zwischen die Seiten zu schieben, damit Agent Harris sich endlich auf ihren Job konzentrieren kann. Dass sie dann auch noch jede Regel, die sich ihr in den Weg stellt, brechen muss, machte das Lesen für mich nicht angenehmer.

Fazit: Kann man lesen, aber dann sollte man schon ein Faible für Anti-Helden haben. Ich fand es eher anstrengend.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen in tiefster Dunkelheit, 27. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Taschenbuch)
Als Special Agent Jess Harris von ihrem ehemaligen Geliebten Daniel Burnett in ihren Heimatort. gerufen wird, ahnt sie nicht, in was für einen Sog aus Gewalt und Brutalität sie hineingerät. Als Profilerin des FBI konnte Jess sich zwar schnell einen Namen machen, aber nachdem ihr letzter Fall mit dem Spieler durch ihre Schuld nicht zum gewünschten Abschluss kam, steht sie nun auf der Abschussliste. Sowohl auf der des Spielers, als auch auf der des FBIs. Privat hat Jess sehr zu kämpfen und steht auch dort vor einem Scherbenhaufen. Da kam ihr der Hilferuf von Daniel Burnett gerade recht, um sich neu zu orientieren und Abstand zu gewinnen. Fünf verschwundene Mädchen, kein Zusammenhang, keine Forderung und auch keine Leichen machen den Ermittlern das Leben zu Hölle. Wo ist die Verbindung? Warum wurden ausgerechnet diese jungen Frauen entführt?

Das Cover ist eher einfach gestaltet. Der Hintergrund ist sehr düster; ein Baumast, Regen und tiefste Nacht, so dass man dies alles eher erahnen als wirklich sehen kann. Der Titel des Buches füllt fast die gesamte Fläche aus. Ich finde es nicht wirklich gut gewählt, aber auch nicht schlecht. Trotzdem sticht es auch der Masse heraus, so dass ich Dank des Klapptextes und der Leseprobe einfach nicht um dieses Buch herum kam.

Debra Webb hat einen sehr interessanten und packenden Thriller geschrieben. Im Vordergrund steht erst mal nicht die Brutalität der Entführungsfäll e, sondern das seelische Gleichgewicht ihrer Protagonisten. Zu Beginn des Buches empfand ich dies als ungewohnt und irriterierend, aber nach und nach, je mehr ich mich auf das Buch einließ, desto besser hat mir diese Idee gefallen. Schnell wurde mir klar, dass hier ein einmaliges Werk vorliegt, an welches sich nicht viele Autoren wagen. Das Konstrukt ist mal etwas ganz anderes, was aus der Masse der Bücher herausragt. Schade fand ich, dass durch die seelische Reise der Protagonisten die eigentliche Handlung eher schwach geriet. Hier hätte ich mir eine deutlichere Ausarbeitung der Entführungsfäll e und des morbiden Hintergrundes gewünscht. Durch die Sprünge zwischen den Ermittlungen und der Gefangenschaft von Andrea, wird zwar Spannung aufgebaut, aber das letzte Tüpfelchen fehlte mir leider. Die vorherrschende Stimmung wirkt bedrückend und Angst einflößend. Durch die eher wenigen Schwankungen verliert sich der Druck etwas, was aber kaum merklich ist. Der Spannungsbogen ist durchweg da, wenn auch nicht immer straff gespannt.

Die Protagonisten sind Debra Webb authentisch und lebensnah gelungen. Ich konnte mich problemlos in sie und ihre Lebenssituation hineinversetzen und ihre Gefühle nachempfinden. Schade fand ich, dass sehr wenig Positives erwähnt wurde. Die Charaktere schleppen sehr viel Ballast und ungelöste Probleme mit sich herum, die auf Dauer leicht nervig wirkten.
Getrieben von Selbstzweifeln versucht die Profilerin Jess Harris ihrem Jugendfreund Daniel Burnett zu helfen. Die Beziehung der beiden ist noch nicht abschließend geklärt und das merkt man beiden auch an. Sie wissen nicht so recht, wie sie miteinander umgehen können und sollen. Knisternde Erotik liegt in der Luft, die beide leider immerzu verdrängen. Wie eine Wand steht dies zwischen ihnen. Schade, denn wenn dieses Spannungen nicht wären, würden sie nicht nur ein erfolgreiches, sondern auch ein glückliches Ermittlerteam bilden! Vieles wird aufgearbeitet im Verlaufe des Buches, was mir gut gefallen hat, aber es blieb noch genug offen, so dass ich neugierig auf den nächsten Teil geworden bin.
Mit den Nebencharaktere n wurde ich leider nicht warm, konnte keine engere Bindung zu ihnen aufbauen. Leider muss ich gestehen, denn gerade die Nebenrollen wirkten sehr lebendig und sympathisch.

Mein Fazit
Ein gelungener Serienauftakt, dessen Fortsetzung ich schon mit Spannung erwarte!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Thriller, 17. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: In tiefster Dunkelheit (Taschenbuch)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Verschwundene Frauen, die Angst vor einem grausamen Serienkiller und ein Ermittlerpaar, dass sich schon lange kennt. Wunderbare Zutaten für einen packenden Thriller, der meiner Meinung nach hier sehr gut gelungen ist.
Die Geschichte ist lebendig und fesselnd geschrieben, besonders die Figuren von Daniel und Jess, den Ermittlern werden hervorragend gezeichnet. Der Leser fühlt mit den Beiden mit und wird von den jeweiligen unruhigen und auch problembeladenen Hintergründen in den Bann gezogen.
Obwohl einige Wendungen und Handlungen wirklich vorhersehbar und durchschaubar sind, bleibt die Spannung durchgehend erhalten.
Schaffen es die beiden Ermittler, trotz der belastenden Vergangenheit, die jungen Frauen zu finden und den Serienmörder, der Jess in sein perfides Spiel mit einbezieht, zu fangen?
Ein sehr spannender Thriller, den ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

In tiefster Dunkelheit
In tiefster Dunkelheit von Debra Webb
EUR 8,99
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen