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Kundenrezensionen

24
4,8 von 5 Sternen
In Concert
Format: Audio CDÄndern
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2013
Ich habe alle DeadCanDance-(SA)CDs, ich war beim Konzert live dabei, das letzte Album ist auch gut - der Live-Mitschnitt hier ist nur Durchschnitt. Er kommt nicht an die Qualität von Toward the Within heran, bei weitem nicht. Der Ton klingt stellenweise etwas dumpf, nicht wirklich berauschend. Manche mögen nun sagen, daß das ja ein Livemitschnitt sei... Wenn man es nicht besser wüßte, daß es qualitativ besser geht (siehe Toward the Within), könnte man es ja noch akzeptieren.
Da zwischen dem Konzert im Oktober und jetzt mit Erscheinen der CD ein halbes Jahr vergangen ist, habe ich ab und zu mal ein Youtube-Mitschnitt des Konzerts (in der Royal Albert Hall) angeguckt/angehört - und im Nachhinein gesehen ist der Ton dort Besser...
Der Preis ist für die ~100min auf 2 CDs schon in Ordnung, aber ich hab mehr erwartet.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2013
Auch ich war im Konzert im Gasteig in München und ich wusste, das wird ein Klangerlebnis der ganz besonderen Art, denn schließlich hatte ich sie bereits vor vielen Jahren schon einmal im Konzert erleben dürfen. Deshalb war diese CD für mich ein Pflichtkauf. Es ist ein gelungenes Album, auch wenn es die Live Atmosphäre leider nicht transportiert. Ja, Brendan Perry und Lisa Gerrard sind im Konzert keine Menschen, die markig aus dem Nähkästchen plaudern. Stattdessen lassen sie lieber die Musik sprechen. Hin und wieder geben sie aber doch etwas zum Besten und das erhabene Publikum applaudiert artig. Auf diesem Live Mit- bzw. Zusammenschnitt wird mir leider nicht mal klar, woher die Aufnahmen stammen. Der verdiente Applaus des Publikums wird fast gänzlich ausgeblendet. Ist es die Scham Erfolg zu zelebrieren? Ich glaube nicht. Schade, denn solche Dinge unterscheiden ein Live Konzert von einem Studioalbum. Zum Schluss möchte ich bemerken, dass musikalisch, vom Design des Covers und von der Songauswahl eigentlich nix zu bemängeln ist. Fast jeder DCD Fan wird damit leben können. Trotzdem fehlt mir persönlich die Live-Fußnote.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2013
Einem anderen Schreiber hier kann ich nur zustimmen: Der Klang der Aufnahme ist wirklich gut, nachdem dieser beim Album Antastasis ziemlich vermasselt wurde. Wenn man eine halbwegs gute Musikanlage hat, wird man aufgrund der Dynamik und Detailfülle echt begeistert sein. Zur Musik an sich braucht man ja nicht mehr viel sagen..
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am 26. Juli 2015
Die Band begleitet mich seit nunmehr 25 Jahren durchs Leben, und ich entdecke die Scheiben alle paar Jahre immer wieder neu. Erfreulich also, dass es nun neues Futter gibt, denn die Solo-Werke der beiden erreichen, obwohl auch hörenswert, nicht dieselbe Intensität. Besonders überzeugend finde ich die Mischung zwischen alten und neuen Tracks, die wirklich gut funktioniert, sowie die unglaublich gute Aufnahmequalität. Ein Muss für Fans, ebenso aber hervorragend geeignet, um dieses einmalige Duo kennen zu lernen. Eindeutige Kaufempfehlung!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. August 2013
Ich möchte nur über den Klang dieser CD schreiben. Bei der Neuerscheinung, der Anastasia CD, war ich ja sehr enttäuscht, ob der miserablen Klangqualität.
Aber dieses live Album ist wirklich sehr gelungen. Abgrundtiefe, druckvolle Bässe und saubere Höhen. Sogar die Stimme der Sängerin ist sehr gut gelungen. Warum dies bei einer live Aufnahme möglich ist und im Studio nicht, bleibt mir ein Rätsel. Bravo, zu dieser super Aufnahme!!!
Die melancholische Musik ist über jeden Zweifel erhaben.
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am 15. Juli 2013
Ja, es scheint kein kompletter Mitschnitt zu sein, sondern ein Zusammenschnitt aus mehreren Konzerten. Sprich, der Jubel wird oft ausgeblendet. Wenn man mit dieser Tatsache zurechtkommt, bekommt man dafür 1a Dead Can Dance - Athmosphäre! Und die mit einem wirklich hervorragendem Sound!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2013
2012 überraschten Dead Can Dance nach langer Abstinenz mit einem neuen Album, welches sich recht gut in den "klassischen" Katalog der Band einfügt. Der erste Teil der zu jenem Album gehörenden Konzertreise wird auf "In Concert" nun würdig dargeboten. Neben der CD gibt es zum Glück eine famose 3-LP-Box (inkl. Gutschein zum Download des Album). Die Aufmachung ist eher schlicht, aber schön (vielleicht abgesehen vom Cover?). Etwas mehr Photos hätten es sicher sein dürfen, aber dafür erfährt man allerhand über die Lisa Gerrard und Brendan Perry begleitenden Musiker. Die Qualität der Titel bedarf sicher keiner näheren Betrachtung, allein "The Host Of Seraphim" ist den Kauf des Albums wert. Das Album wurde wohl aus mehreren Konzerten zusammengestellt, es ist kein "durchgehendes" Live-Album. Das stört aber erstaunlich wenig, ich denke sogar es kommt den Darbietungen eher zu gute. Wie bei DCD üblich erhält man hier eine gesunde Mischung aus alten (also bekannten) Stücken, Titeln des aktuellen Albums und bisher (?) unveröffentlichtes Material.
Die Vinyl-Version erfreut mit 180 g-Pressungen und der natürlich erhabenen Haptik eines Mediums, welches allen Versuchen der Großindustrie zum Trotz ganz offensichtlich die "CD" überleben wird.
Box-Set: 4 Sterne
Musik: 5 Sterne (mindestens)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2013
Mich hat Musik von Dead can Dance immer schon bewegt.
Sie hat einen unglaublichen Ausdruck und sie ist anders.
Mit dem Live Album beweisen sie das sie es echt drauf haben.
Es ist unglaublich gut.
Wer sich zeit nimmt und darauf einlässt bekommt etwas, was einen nicht mehr los lässt.
Für mich ein Highlight 2013 und eine Bereicherung im Platten Regal .
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2013
Wenn da Livealbum sich kaum noch von der Studioversion abhebt - bis auf den Jubel im Hintergrund - dann frage ich mich worin der Reiz liegen soll die Aufnahme zu erwerben
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
ist diese Livescheibe. Dazu gleich mehr.

Was war es eine Freude als letztes Jahr die Reunion dieser fantastischen Band bekannt wurde. Anastasis war ein mehr als gelungenes Comeback und die dazugehörige Tour war in wenigen Stunden in Deutschland ausverkauft. Ich hatte das Glück dieses fantastische Duo in der Frankfurter Alten Oper hören und sehen zu dürfen und bin von diesem Auftritt immer noch beseelt, obwohl dieser schon lange her ist.

Nach dem Comebackalbum präsentieren uns Brendan Perry und Lisa Gerrard also nun einen Livemitschnitt der Tour. Und dieser ist, für mich, von der ersten bis zur letzten Minute perfekt. Schon beim Opener Children of the Sun vom letzten Album weiß man dass bei den nächsten 16 Songs und knapp 100 Minuten nicht viel schief gehen kann. Schließlich haben wir es mit zwei Perfektionisten zu tun.

Und schon beim zweiten Song, Rakim, kommt die erste dicke Gänsehaut. Und zwar genau in dem Moment als Lisa Gerrard das erste mal die Stimme erhebt. Wow, die Dame kann wirklich was. Direkt im Anschluss kommt mit Rakim eines der Konzerthighlights, falls es ein solches überhaupt gibt. Erstmals erklingen beide Stimmen gleichzeitig, Perrys Barriton im Vordergrund, unterstützt von Frau Gerrards fantastischen Stimme im Hintergrund.

So geht es über die komplette Scheibe. Vielleicht mag sich der ein oder andere dran stören dass das komplette Comebackalbum auf der CD vertreten ist, diese werden aber geschickt in die Klassiker eingebetet und hören sich live dann doch noch ne ganze Ecke schöner an. Das liegt nicht zuletzt daran dass die beiden Stimmen live noch besser klingen als im Studio, schwer zu glauben, ist aber so.

Mit Lamma Bada und Song to the Siren sind auch noch zwei neue Songs vertreten.

Den perfekten Abschluss der Scheibe bildet Return of the She King welches mich schon auf Anastasis begeistern konnte. Ein perfektes Duett dass keinerlei Wünsche offen lässt und einen mit einer erneuten dicken Gänsehaut zurück lässt.

Und auch über den Sound gibt es meiner Ansicht nach überhaupt nichts zu meckern. Natürlich stehen bei Dead Can Dance sehr oft Percussions im Vordergrund, und diese haben auch ordentlich wumms. Nichtsdestotrotz sind alle weiteren Instrumente perfekt abgemischt und klar und differenziert herauszuhören. Genauso verhält es sich beim Mix des Gesangs, irgendeinen Grund hatten die zwei separaten Mischpulte auf der Tour sicherlich.

Das einzige was mich ein wenig stört ist dass zwischen den Songs kleine Pausen sind, das ist aber verschmerzbar. Nun warte ich noch sehnsüchtiger auf die Lieferung meiner Vinylausgabe der Platte, die Bewertung bezieht sich also auf die CD Version. Wenn mich das Vinyl erreicht werde ich die Rezension eventuell noch ergänzen.

Letztlich bleibt für mich eine der besten Liveplatten die ich die letzten Jahre gehört habe und ich freue mich auf ein Wiederhören im Juni in Frankfurt.

Kaufen!!

Update: mitlerweile ist auch die Vinylversion bei mir eingetrudelt und diese ist ohne jeden Makel. Drei schwarze 180 Gramm Platten in einer schönen und hochwertigen Box. Der Sound der Platten ist klasse und auch hier hat der Subwoofer einiges zu tun. Trotzdem sind die restlichen Instrumente wunderschön räumlich getrennt. Analog ist diese Liveaufnahme noch eine ganze Ecke schöner und mit der CD natürlich nicht wirklich zu vergleichen. Auch dafür noch einmal eine Empfehlung. Die morgen erscheinende Anastastis Live Vinyl wird sich wohl nur von der Verpackung her unterscheiden. Pias hat hier ne echt hochwertige Pressung auf den Markt gebracht, vor allem im Vergleich zum Studioalbum. Dort war mir der Sound zu dumpf und Basslastig.
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