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TOP 500 REZENSENTam 4. Dezember 2013
IK Multimedia bewirbt den iLoud als einen studiotauglichen portablen Monitor in Hifi-Qualität. Auf Youtube haben sie bereits einige fragwürdige Vergleichsvideos gepostet, die zeigen sollen, um wie viel besser und lauter der iLoud im Vergleich zu anderen portablen Lautsprechern wie dem Bose Soundlink oder der UE Wireless Boombox spielen kann.

Ich kenne die meisten am Markt erhältlichen portablen Lautsprecher und wollte es mir verständlicherweise nicht nehmen, den iLoud selbst auszuprobieren.
Er ist doch deutlich größer als ein Bose Soundlink beispielsweise und erreicht beinahe schon die Größe vom Bose Sounddock portable, der inzwischen leider eingestellt wurde, wobei der iLoud nicht ganz so schwer ist und da eher mit dem Soundlink vergleichbar.

Fakt ist, dass der iLoud tatsächlich einen sehr sauberen Klang liefert, mit klaren Höhen (für meinen Geschmack etwas zu direkt), neutralen Mitten, jedoch auch etwas zu wenig Bass bezogen auf die Größe. Es ist zwar Bass hörbar, aber er macht kaum Druck. Erst ab halber Lautstärke macht es einigermaßen Spass zuzuhören, jedoch knapp darüber fängt der iLoud bereits an mit Verzerrungen zu kämpfen. Je nach Aufnahme und Abmischung sind ab 60-70% bereits erhebliche Verzerrungen hörbar.
Der iLoud kann tatsächlich sehr laut aufspielen, aber bei maximaler Lautstärke eben doch stark verzerrt und nicht mehr wirklich dynamisch mit schrillem und aufdringlichen Hochtonbereich. Somit ist er kaum lauter als vergleichbare Lautsprecher, die meistens über zusätzliche Limiter verfügen um allzu starke Verzerrungen zu vermeiden.

Leise Lautstärken sind auch nicht seine Stärke, es überwiegen Mitten und Höhen, der Bassbereich ist zu stark im Hintergrund. Selbst viel kleinere Lautsprecher wie der Bose Soundlink Mini klingen bei gemäßigten Lautstärken deutlich druckvoller und schwerer. Der Soundlink Mini hat natürlich nicht die klare und saubere Höhenwiedergabe vom iLoud und kann bei weitem nicht so laut spielen, aber auf Dauer klingt er angenehmer und nicht so anstrengend, mit einem für Bose typisch warmen Klang.

Der optionale Mikrofon/Gitarren Eingang ist ohne zusätzliches Apple-Gerät nicht wirklich nutzbar. Ein eingestöpsteltes Mikrofon wird nicht direkt zum Lautsprecher geführt, sondern zuerst zum iPhone oder Ipad, das über ein spezielles Kabel an dem 3,5mm Eingang des iLoud angesteckt sein muss. Dort wird das Mikrofonsignal erst mittels App bearbeitet. IK Multimedia hat da einige eigene Apps wie zb Amplitube oder VocaLive am Start.

Der eingebaute Akku ist nicht wirklich tauschbar, zumindest nicht direkt ersichtlich. Zur genauen Akkulautzeit kann ich keine genauen Angaben geben, dazu habe ich das Gerät nicht lange genug am Stück genutzt.

Wer einen neutralen sauberen Klang bevorzugt, und nicht unbedingt auf Bass so viel Wert legt, könnte mit dem iLoud durchaus Freude haben. Ich selbst habe mir jedoch etwas mehr vom iLoud erwartet und finde ihn für die gebotene Leistung zu gross und etwas überteuert.

Vor allem beim Ausseneinsatz unterwegs, was der Haupteinsatz des iLoud sein sollte, liefert das Gerät einfach zu wenig Tiefton. Zuhause gegen eine Wand oder ins Eckt gestellt, klingt das ganze natürlich um einiges druckvoller.
55 Kommentare|20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2015
Ich möchte den potentiellen Käufern vorerst einen Leitgedanken mit auf den Weg geben ... denn diese Audioanlage ist wirklich nicht zwingend für den aktuellen Jugendlichen geeignet. Das Verlangen der Jugend nach immer mehr Bass macht es den Herstellern nicht leicht, den Weg zwischen optimaler und ausgewogener Tonqualität und dem entsprechend hohen Druck im niederfrequenten Bereich zu finden. Es werden daher bei vielen mobilen Lautsprechern die Tieffrequenzen künstlich (elektronisch) angehoben. Das mag bei einer Geburtstagsfeier im Park durchaus vom Vorteil sein ... aber in einem mobilen Studio ist es eher tödlich für den Mix ! Und genau für diesen Zweck wurde iLoud konzipiert ... als Abhör-Controller. Studio Monitor für Unterwegs. Abmischen im Kopfhörer kommt für mich selten in Frage. Ich muss es auch füllen, was ich da zusammengefrickelt habe. Und dafür brauche ich vernünftige Monitore ... auch mobil. Für diesen Zweck ist iLoud Gold wert, denn die Projekte, die ich mit iLoud an meinem MacBook irgendwo in der Pampa zusammen gemischt hab, klingen später im Studio fast optimal und bedürfen wenig Optimierungsarbeit. Das spart Zeit und macht die Arbeit von oft mehreren Stunden nicht zunichte. Natürlich muss man anfangs mit dem Sound über iLoud ein wenig probieren und experimentieren, bis man in der DAW die Einstellungen und Parameter raus hat, die dann später im Studio sich wunschgemäß anhören.
Aber ... auch als "Boombox" kann sich das Ding sehen lassen. Ich hab schon sehr vielen einigermaßen audiophilen Jugendlichen einen WOW-Effekt entlocken können ! Sowohl die Lautstärke als auch der Bassanteil sind für Räume um die 15 - 20 qm vollkommen ausreichend und in Anbetracht des kleinen Gehäuses, mehr als beeindruckend. Bei extrem hohen Lautstärken kommt es in der Tat zu Verzerrung, was aber diverse andere Lautsprecher dieser Art, die ich schon mal getestet habe, nicht besser machen. Das hängt erstens mit der kompakten Bauweise zusammen. Zweitens hängt es von der Stromversorgung ab. Da wo die Box im Akkubetrieb bereits anfängt zu verzerren, läuft sie oft mit dem externen Netzteil noch vollkommen sauber.
Auch für einen leidenschaftlichen E-Gitarristen (Trash Metal inclusive :) ist iLoud nicht uninteressant ! Es verträgt sich prima mit meinen Multi-Effekt-Prozessoren. Man kann aber auch dank dem integrierten iRig einfach das iPhone als Effektgerät missbrauchen. Das klingt mit solchen Apps wie AmpKit +, BIAS oder AmpliTube einfach fantastisch und druckvoll. Einen kleineren Gitarrenverstärker kann man schon damit durchaus ersetzen. Und das Ding passt ja auch noch in die Gitarrentasche :) Ein Traum, oder ?
Damit sich hier der Leser ein wenig vorstellen kann, mit welchem Equipment ich so unterwegs arbeite, hier grob die Hauptkomponenten:
Ein MacBook Pro als DAW, zwei iPads und iPhone als Instrumente (Tonerzeugung) bzw. Effektgeräte, zwei Tascam Audiointerfaces, USB-Midi-Keyboard (M-Audio Keystation Mini ggf. auch Oxygen 25), als Mikro ... iRig Mic Studio und/oder Zoom H2n und je nach Bedarf eine Traveler Guitar Pro + Zoom PFX-9003. Und natürlich mein iLoud !!
Bis auf die Klampfe passt alles zusammen schön in einen recht kleinen Rücksack.

Ich kann allen, die sich mit Audioproduktion und Mastering beschäftigen, aber oft unterwegs sind, dieses Gerät sehr empfehlen. Es gibt in dieser Preisklasse auch nicht unbedingt viele Alternativen, die solche Klangtreue und akustische Neutralität in so einer kompakten Anlage bieten.
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am 11. Juli 2015
Ich habe mir den iLound gekauft, da ich eine ablöse für meine Beats Pill XL gesucht habe (Apple hat nämlich eine Rückruf Aktion für die Beats Pill XL gestartet).
Da ich meine Beats Pill XL zu 95% nur Outdoor, zum Beispiel beim Beachvolleyball oder Grillen mit vielen Leuten verwende, muss der Lautsprecher auch eine ordentliche Lautstärke einen ordentlichen Bass und eine gute Akkuleistung haben.

Die iLoud ist tatsächlich um einiges lauter als die Beats Pill XL (Bose Soundlink 3, kommt nicht mal annähernd an die Lautstärke und an den Bass von Beats ran). Jedoch verzerrt die iLound ab 90% der max. Lautstärke schon sehr stark und es ist nicht mehr schön anzuhören, ebenfalls fehlt der Bass und die Akkulaufzeit vom iLoud ist sehr schlecht. Ich glaube der Akku hält nur 2 Stunden bei max. Lautstärke.
Ich weiß gar nicht wie lang die Beats bei max. Lautstärke haltet, das längste was ich je getestet habe, war diesen Sommer beim Grillen und das waren 6 Stunden und die Beats hatte noch immer Akku.

Somit ist die iLoud als auch Bose Soundlink 3 für mich als ersatz für meine Beats durchgefallen.
Ich habe mir derzeit die JBL Xtreme ([...]) gekauft und vergleiche nun mit meiner Beats Pill XL.

Für alle Bluetooth Lautsprecher Liebhaber empfehle ich euch dringend diese beiden Seiten: [...] und [...]
Auf der ersten Seite sind extrem gute Reviews und auf der zweiten ist ein Vergleichstool zwischen den Lautsprechern
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am 11. Dezember 2014
Unglaublich was aus der kleinen Kiste rauskommt. Die Stärken liegen eindeutig im unteren- bis mittlern Lautstärkebereich. Bei Maximallautstärke (und die ist gewaltig auf die Größe der Box bezogen) sind Verzerrungen zu hören. Bass ist sehr neutral, keine Bum-Bum Box! Bluetooth Verbindung konstant und gut. Ersetzt bei mir jetzt eine Jabra Solemate Bluetooth (hier Vergleiche zu ziehen wäre für die Solemate unfair :-)) Für mein Hörempfinden klare Kaufempfehlung.
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am 17. August 2015
Danke an dieser Stella an Amazon für den schnellen austausch! Die klangqualität lässt bei dieser größe keine wünsch offen. Dafür 5 Sterne.
1 Stern abzug, da er mir zu schnell in denSleep modus wechselt und einen Stern abzug, da er nur knapp 7 Monate durchgehalten hat.
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am 29. Oktober 2014
Ich habe einen netzunabhängigen, transportablen Lautsprecher gesucht, der sowohl für Musikwiedergabe geeignet ist als auch als Lautsprecher für Begleitungen, die ich über ein iPad mit dem Midi-Keyboard iRig spiele.
Im Vergleich mit dem Jabra Solemate, dem Sony X3 und dem Sony X5 hat der iLoud von IK Multimedia letztendlich aufgrund der Lautstärke das Rennen gemacht.
Den Jabra konnte man quasi sofort aussortieren. In dieser Gehäuse- und Preisklasse ist der Sony X3 der klare Sieger. Im Vergleich zu den beiden "Großen" Sony X5 und iLoud ist der Sony X3 aber doch zu schwach auf der Brust.

Klanglich ist der X5 genauso gut wie der iLoud, evtl. sogar einen Tick besser. Vorteil des X5, den ich ebenfalls mit 5 Sternen bewerte ist der geringere Preis, das elegante Design und die geringere Größe, wenn man darauf Wert legt. Bei der Lautstärke hat der iLoud aber die Nase klar vorn. Letzteres hat dann bei mir im Hinblick auf den Einsatz als Keyboard-Monitorlautsprecher den Ausschlag gegeben. Interessant und logisch wäre dann natürlich noch der Vergleich mit dem Sony X7 gewesen, der jedoch mein Budget gesprengt hätte.
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am 24. Januar 2016
klasse klang gute verarbeitung sieht gut aus,serhr schnelle lieferung sehr gut verpackt vollste zufriedenheit ,wer musik liebt und nicht zuviel bass braucht genau richtig. danke
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am 14. Oktober 2014
Ich habe das Gerät mit Rosa Rauschen beaufschlagt. Voll aufgedreht schafft er etwas über 93 dB(A) Schalldruckpegel in 1m Abstand. Dabei ist der Frequenzgang sowohl bei leisem Betrieb als auch bei Vollast recht gleichmäßig. Das ist wirklich enorm, zumal bei Akkubetrieb kaum Lautstärkeabfall feststellbar ist (vielleicht 0,5 dB was im Rahmen der Messgenauigkeit bei meinem fliegenden Aufbau liegt). Die Abstrahlung ist aber sehr gerichtet, nur wenig seitlich vom Lautsprecher fällt die Lautstärke schnell ab.

Es stimmt schon, dass dieser Lautsprecher als neutraler Monitor taugt. Auf der anderen Seite steht natürlich der subjektive Höreindruck beim "normalen" Musikhören - hier fehlt mir definitiv etwas Bass.

Wenn man Geräte über den Klinkeneingang anschliesst, kann man meist am Abspielgerät nachregeln und bekommt dann ein tolles Klangerlebnis. Bei Bluetooth jedoch hat man oft keine Klangregelmöglichkeit und da enttäuscht der iLoad etwas.

In Summe ein Klasse Kraftpaket was ich auf jeden Fall behalten werden. Vielen Dank an dieser Stelle an den Rezensenten "oluv", der mit seinen vielen professionellen Lautsprecherbewertungen den Einkauf leicht gemacht hat - ich musste nur eine Zeitlang lesen und der erste Kauf war dann genau richtig. Nochmals Danke!
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am 2. Januar 2014
Alles an dieser Box ist genial. Und zu Weihnachten konnte ich gleich Punkte sammeln, weil ich durch ein Wunschlied die ganze Meute zum Tanzen brachte.
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