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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen87
4,4 von 5 Sternen
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am 22. Mai 2013
Also einsmal gleich vorweg. Das Spiel hat micht sehr gut unterhalten und als Neuling der den ersten Teil noch nicht gespielt hat fand ich mich relativ problemlos zurecht auch wenn es vielleicht Story technisch an der ein oder anderen Stelle nicht geschadet hätte den Vorgänger gezockt zu haben. Atmosphärisch sind gerade die ersten 2/3 des Spiels richtig gut. Gerade in den claustrophisch engen Ubahn Schächten und den liebevoll gestalteten verschiedenen Städten gibt es einiges zu bestaunen und zu hören wenn man etwas Muse hat und sich die Umgebung etwas zu Gemüte führt.

Klar es gibt ein paar Schwachpunkte. Die Gegner sind teilweise wirklich grenzdebil und es grenzt manchmal schon etwas an Tontaubenschießen was da abläuft. Ich hatte mehr als einmal die Situation wo ein Gegner vor mir regungslos in der Ecke kauerte und auf seinen Gnadenschuß in aller Seelenruhe gewartet hat. Wenn man aber nicht zuviel AI erwartet erlebt man in der Enge der Unterwelt doch das ein oder andere tolle Scharmützel das einen auf höheren Schwierigkeitsgraden auch etwas fordern kann. Nicht so gut gefallen hat mir auch der ein oder andere Aussenbereich. Hier gibt es einige Abschnitte die etwas matschig wirken teilweise auch etwas lieblos und undetailiert ganz im Gegenteil zu vielen Unterwelt Abschnitten die mir meistens sehr sehr gut gefallen haben. Nichts des do trotz gibt es hier auch den ein oder anderen starken Moment und im ganzen und Großen wird das Szenario Aussenwelt nach Atombomben Einschlag glaubhaft dargestellt. Im letzten drittel des Games wurde es mir aber dann doch etwas zu viel "an der frischen Luft" und auch die wenig abwechslungsreichen Monsterhorden waren mit der Pumpgun nur all zu leicht ins Jenseits befördert worden. Auch das stark schlauchartige Leveldesign ist für den ein oder anderen vielleicht bei diesem Spiel etwas Gewohnheitssache aber ich persönlich fand es relativ beruhigend die meiste Zeit zu wissen wo es lang geht :-).

Da ich aber die mal etwas andere richtig stark erzählte Story (samt Zwischensequenzen), dass ganze Setting und den auch für mich alten "S*****hasen" noch erträglichen Grusel Monster Faktor durchaus annehmbar fand wurde ich für meinen Teil richtig gut unterhalten und kann bedenkenlos meine Kaufempfehlung aussprechen. Der Umfang war für einen Shooter auch ok und so kann ich problemlos 4 Sterne für Metro Last Light vergeben.
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am 18. Mai 2013
Ich habe Metro Last Light mit Spannung erwartet und hatte hohe Ansprüche. Diese wurden fast zur Gänze erfüllt, teilweise sogar übertroffen. Ich bewerte mal im 10 Punktesystem die Features von Last Light. Mir hats insgesamt sehr gefallen und ich empfehle es zu kaufen, das wir mehr solche guten und qualitiv hochwertigen Games brauchen (habe keine Bugs gefunden oder gesehen bzw. hinderten mich Bugs am Spielen - ich habs in circa 8-10 Stunden durchgespielt, wo bei ich einige Dinge mehrmals gespielt habe, da sie Entscheidungen enthielten, die ich anders treffen wollte). Also Kaufen, Entwickler unterstützen und auf das nächste große Ding von 4A-Games hoffen.
Wie ich zu der Wertung komme, wenns euch interessiert :) , lest ihr unten.

Grafik: 10/10
Das Licht und Schattenspiel ist großartig, Feuer wirft glaubhafte Lichtspiele an die Wand, Taschenlampenkegel sehen phänomenal aus, die Schatten sind sehr sauber und scharf bei entsprechender Einstellung. Gewehrfeuer blitzt durch die Tunnel, platzende Lampen sprühen Funken und erhellen kurzzeitig die Metro. Rote Alarmleuchten tauchen Räume und Gänge der Metro in wahre Hotspots von Atmosphäre. Ich habe teilweise halt gemacht beim Spielen und habe einfach nur die Grafik genossen.
die Texturen sind sehr hochwertig (ich spiele mit einer GTX570)
Advanced PhysX ist ganz Nett:
Rauch und Feuer sehen mit AdvancedPhysX besser aus als ich das bisher in Spielen gesehen habe. Gute Arbeit.
Tesselation:
Auf der höchsten Stufe sieht es klasse aus, frisst mir aber zu viel performance - ich habe es auf Normal gelassen und es sah ebenfalls sehr gut aus.
Performance-Hunger:
Es läuft glänzend auf der GTX570 - viel besser als der Vorgänger - Last Light fühlt sich viel präziser an, als Metro 2033 - sehr gut! Nur die Verwisch-Effekte habe ich rausgenommen, keine Ahnung wer so etwas braucht :D -
Grafik-Fazit:
Crysis 3 z.B. war zwar gut, aber Metro Last Light ist besser abgestimmt, meiner Meinung nach und läuft auch performanter für die gebotene Grafikpracht.
Wetter Effekte - BOAH - so hätte Stalker aussehen müssen! Gewitter, Regen, Blitz und Donnergrollen ist fantastisch und lies mich abtauchen ins Spiel.
Was mir negativ aufgefallen ist: Die Gesichtsanimationen - zu wenig, zu lasch - da könnte man noch dran feilen um z.B. Schrecken, Wut, Angst, Neugier etc. oder auch die Sprache besser lippensynchron zu bekommen.

Gameplay 9/10
Nun, insgesamt genommen macht Last Light sehr viel richtig, es macht Spaß, es fordert, Munition ist knapp, wer jedoch sehr gut schießt, bedacht vor geht oder Nahkampfkills macht, hat es logischerweise leichter und später genug Munition. Das einzige, was mich etwas gestört hat, dass die menschlichen Gegner zu wenig ausschwärmen und nach dem Angreifer aktiv suchen. Ich habe "nur" auf normal gespielt und fand es vom schwierigkeitsgrad OK, aber irgendwie nicht anstrengend genug die Menschlichen Gegner zu töten. Die Monster sind auf Normal flink und schwer genug, die menschlichen Gegner leider zu dumm :) - deshalb auch der Abzug für die wenig clevere KI der Metro-Bewohner.
Nächster Durchgang: im Ranger-Mode und Schwierigkeitsgrad: Schwer wird bestimmt interessanter und auch frustrierend genug.

Gegner 8/10
Hui, also an fiesen Viechern mangelt es nicht, die Artiom ans Leder wollen.
Menschliche Gegner - interessant, wenn Sie Alarm schlagen wirds ungemütlich, ansonsten harmlos. Sichtfeld ist meiner Meinung nach zu klein - man sitzt 90° neben ihnen im Halbdunkeln und sie sehen einen nicht (auf Normal) - zu schlecht.
Monster - häufig SEHR Flink, Angsteinflößend und schwer tot zu kriegen - Prädikat: "Durchaus Fies" - gerade die Scrimps gingen mir richtig auf den Sack und vor allem der Mega-Scrimp mit seinen Panzerplatten. Wer da nicht nachdenkt und geschickt Claymore-Minen einsetzt verholzt die gesammte Muni und ist frustiert. So wie ich. Ich glaube ich hab den Fight 10x gespielt bis es funktioniert hat xD. Danach war ich aber froh es geschafft zu haben.

Items 10/10:
Genau die richtige Dosis an Items und Waffen - nicht zu viel - nicht zu wenig. Es gibt ein Attachmentsystem für Waffen, welches in jedem fall Spaß macht und sinnvolle Erweiterungen anbietet.
Sehr interessant auch der Handdynamo aus Metro 2033 der Strom liefert für Taschenlampe,Nachtsicht oder als Starthilfe für Generatoren denen die Batterie verreckt ist, dienen kann. Cooles Feature und macht es interessant.
Gasmaske - Ach wie herrlich geil es ist, Gasmaske raus und ab ins Freie, Blut/Wasser/Dreck/Spinnen wischt ihr euch mit einem kurzen Klick auf die G-Taste vom Visier. Saucool sag ich nur und sieht super aus.
Feuerzeug - eurer Patronenfeuerzeug hilf euch immer mal wieder wenn Strom alle ist, oder ihr nichts anderes habt. Fackeln lassen sich damit entzünden wenn ihr näher dran geht. Auch schön gemacht.

Story (sauber erzählt, schlüssig, plausibel und hat mich zufrieden gestellt):
Ohne zu viel zu verraten: Mir hat die Story sehr gut gefallen und teilweise regt sie auch zum Nachdenken an (mag ich an Spielen) - facettenreiche Bösewichte und Verbündetete und auch das Ende (ich weiß nicht ob es mehrere Enden gibt, hoffe es aber) war völlig in Ordnung und schloss den Kreis von Metro für mich bis auf weiteres.
Die präsentierten Charactäre haben wiedererkennungswert und sind toll animiert. Die Englische Synchronisation ist sehr gut und hat mir gefallen (wobei große dicke Russen selten eine fistelige hohe Jungenstimme haben, bzw. kann man die dann nicht ernt nehmen ^^).
Ich habe es nicht auf Deutsch gespielt - mache ich NIE, da sie fast immer schlecht und lustlos synchronisiert sind oder zu sehr versuchen etwas zu sein, was sie nicht sind (überkandideln). Wer des Russisch mächtig ist - sollte Russisch nehmen, ich kann gut Englisch, brauche keine Untertitel also losgehts :).

Sound: 9/10
ebenfalls große klasse, Effekte, Monster, Wettergeräusche, Itemgeräusche, alles hört sich saugeil an - Explosionen grollen durch die Tunnel der Metro, Gewehrfeuer lässt die Ohren piepsen, und das geklingel leerer Patronenhülsen auf dem Boden runden Kämpfe sauber ab. Hat man dann noch Funksprüche auf dem Ohr, brüllender Gegner horden die sich befehle zu rufen, macht Last Light wirklich sehr viel Spaß.
Die Außenlevel haben mir persönlich von der Soundkulisse am besten gefallen. Allein das Grollen der Monster, des Donners im Hintergrund - das Rascheln im Gras, das springen einer Fensterscheibe - alles ist meiner Meinung nach 4A-Games sehr gut gelungen.
Ein einziges Mal wurde ein Dialog durch das Einsetzen eines Sturms/Gewitters nicht laut genug wiedergegeben. Nicht Spielentscheidet aber blöd wenn man hören will, was gesprochen wird.

Fazit:
Der Kauf hat sich gelohnt und ich bin zufrieden - Sollte es noch DLCs geben, bin ich denen nicht abgeneigt, sofern sie alternative Handlungsstränge beleuchten würden. Zeitlich etwas anderes darstellen oder mal ganz abgedreht: Garnicht in der Metro stattfinden sondern einer völlig anderen Story folgen würden. Bin für alles offen.
Für mich ist Metro 2033 und Metro: Last Light das, was "Stalker - Shadow of Chernobyl" und wie die ganzen Stalkerteile alle heißen, hätte sein sollen.

Großartiges Spiel und beste Unterhaltung. Für mich 45€ durchaus Wert - die Qualität die geboten wird, stimmt vollständig.
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am 22. Juli 2013
Metro: Last Light ist die Vortsetzung der Story von Metro 2033 und wird dieser mehr als gerecht.

Vorerst zu den anderen Dingen:
- Grafik, super. Sound ... hatte ich selten ein Knacksen(werden die meisten eh nicht hören), aber sonst super.
- Die Welt ist sehr detailreich: Man MUSS auf die Dialoge der Stationsbewohner und Dinge in den Stationen achten um die Metro Atmosphäre in sich aufzunehmen.
- Die Story ist linear, Abweichungen sind nicht möglich.
- Kampfbereiche kann man entweder umgehen (vorbeischleichen) oder sich in den Kampf stürzen. (Vorallem Vorbeischleichen hat es in sich)
- Aktionen im Spiel beeinflussen das Ende, es gibt zwei Möglichkeiten.

Was mich vorallem gestört hat:
- relativ kurze Spielzeit (< 15 Std)
- Rangermode als DLC (bei Metro 2033 standardmäßig dabei)

Deshalb: 4 Sterne
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am 18. Mai 2013
Metro Last Light da is es endlich. Die Bestellung kam pünktlich und ordentlich an. Das Spiel reingelegt und Installiert. Leider wieder Steam Pflicht is aber nicht so schlimm denn weiterverkaufen werde ich PC Shooter und kann ich sowieso nicht. Nun die Installation dauert lange besonders lange. Ich habe selbst eine i3 mit einer Geforce GTX 660 und nur 4 GB Ram und kann alles auf Hoch abspielen ja sogar manche Einstellungen auf Sehr Hoch. Die Geschichte ist wie immer Kino Niveau auch wenn dieses Mal der Autor Gluchowsky nicht beteiligt war hat er für das Metro Team die Story geschrieben. Was ich besonders finde an den Ersten Stunden von Metro LL: Die Atmosphäre und auch die Menschen. Die Animationen sind besser geworden und auch die Gefechte sind nun deutlich interessanter. Natürlich kommt da noch die Deutsche Synchro und versalzt mal wieder die Suppe. Ich rate euch: Schaltet auf Russisch mit Deutschem Untertitel. Hundert mal besser ;)
Nun die handlung will ich nicht verraten klar es geht um den jungen Artjom der immer noch als Held gefeiert wird aber die Anderen Menschen keine Ahnung von seinen Erlebnissen und Emotionen haben. Artjom verliert sich imer mehr und ist das Letzte Licht der Metro-Menschen geworden. Story habe ich noch nicht durch aber sie ist packend in Szene gesetzt und bietet viele Höhepunkte sowie Aha Momente.

Metro Last Light ist zwar Linear aber es sollte auch kein open World Spiel sein. Wer das Spiel "RAGE" kennt weiß wovon ich rede. Das Gameplay ist sehr realistisch. So muss man quasi aufpassen wo man hintritt, und wie man am besten vorgehen kann um sich der Metro, Außenwelt zu stellen. Immer wieder nützlich die Waffen die Alle verteilt sind sowie Munition die in Schächten auf den Böden und in Schränken etc. rumliegen. Die Todbringenden Mutanten die draußen lauern zögern nie und wissen sogar wie diese Artjom umgehen und quasi flankieren und überrumpeln können. Das gleiche gilt auch jetzt für das Schleichen. Das ist nun viel besser da man immer Lichter ausschalten kann und so im Schatten die Feinde heimlich tötet. Konnte man in 2033 auch aber war dennoch sehr frustrierend. Interessanter werden die Feuergefechte vor allem im höheren Schwierigkeitsgrad. Nun gibts ja auch noch den Ranger Modus. Klar noch nicht angespielt aber der soll Extrem seitens den Entwicklern sein. Nun jut.

Das war meine Produktrezension von den Ersten Stunden des Metro Last Light Spiels. Nicht zu lange aber auch nicht zu kurz war meine Rezension .Ich hoffe diese Rezension Spoilert nichts und bietet dem ein oder anderen den Einblick dieses Meisterwerks. Denn jeder muss dieses Meisterwerk selbst erleben um ein Bild zu machen. Das Beste Spiel des Jahres neben Bioshock Infinite und mal wieder ein Grafikhammer der nur natürlich auf einem PC am Besten ist und was ich auch sehr gut finde. "Dunkelhammer!" ,Gamestar: 88%
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am 18. Mai 2013
Auch wenn es sich um einen Nachfolger handelt, möchte ich keine Vergleiche zum Vorgänger ziehen,
mich interessiert nur, kann ein Spiel mich unterhalten und erfüllt es meine persönlichen Erwartungen.
Und das trifft auf MLL definitiv zu.
Grafik vom Feinsten (Entgegen manchen Kommentaren hier hat sich die Grafik definitiv verbessert, allein die Außenbezirke zeigen dies mehr als deutlich, da sind eventuelle leich hölzern wirkende Gesichtsanimationen wirklich locker zu verschmerzen),
Spielbarkeit 1a (das Gerede von schlechter Kameraführung usw. ist absoluter Schwachsinn),
und vor Allem die wirklich super umgesetzte Möglichkeit, im Dunkeln und unbemerkt agieren zu können,
macht diesen Shooter für mich zu einem der Besten seiner Sparte, das nimmt dem Ganzen einfach den Charakter
eines DummdrauflosballernSpieles. Es erlaubt, ruhig und taktisch vorzugehen, unabhängig davon,
wie schnell man mit dem Zeigefinger auf die Maus einhämmern kann,
wobei sich die Passagen von ruhige Vorgehensweise und zwangsläufige martialische Gefechte
wunderbar die Waage halten.
Man kommt weder als Stealthfreund noch als Ballerfan nicht zu kurz und nichts von beidem überwiegt so sehr,
daß es den Spielspaß schmälern würde, egal, welche Spielweise man bevorzugt.
Auch die Spielwelt, linear hin oder her, ist grandios und einzigartig in seiner Atmosphäre und Stimmung.
Insgesamt ein Spiel der Oberklasse, motivierend, mitreißend und durch und durch unterhaltsam.
Neben Bioshock Infinite gibt es wohl nichts Besseres an Shooter mit Tiefgang,
Wobei ich Metro Last Light noch ein tüpfelchen besser finde, was das Eintauchen in die Spielwelt betrifft.
Von mir ganz klare Kaufempfehlung
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am 19. Mai 2013
Metro Last Light ähnelt stark Metro 2033. Allerdings wurden viele aufwändige Effekte hinzugefügt. Es war ja mal die Rede von einem Multiplayermodus - der soll, genau so, wie das SDK, noch nachgeliefert werden. Bin mal gespannt, was das gibt. Ich habe inzwischen ein gutes Stück des Spiel durch - es ist wieder so, dass man im Prinzip einen fest vorprogrammierten Film durchspielt. Also mehr als 3 Mal werden die meisten das Spiel, so wie es jetzt ist, wohl nicht durchspielen. Aber das erste Mal macht es auf jeden Fall sehr viel Spaß.

Was mich am meisten stört: Es gab bei Metro 2033 ein alternatives Ende. Es war durchaus mühsam, das freizuspielen; ich habe extra nochmal geprüft, dass mein aktuell gespeicherter Metro 2033 Spielstand das alternative Ende freischaltet, was von Metro Last Light aber total ignoriert wird. Im "Review-Video" wird gezeigt, wie Artjom den Laser ausrichtet und die "Schwarzen" ausgelöscht werden. Man hätte ja wenigstens den Kompromiss machen können, dass bei alternativem Ende die Raketen auch ohne den Laser treffen. Ich habe sowieso nie verstanden, warum man ein derartiges Gerät braucht, um die Raketen zu lenken. Naja, ohne GPS...

Metro Last Light ist wirklich sehr Grafiklastig. Auf meiner GTX 560M kann ich auf "Normal" spielen, dann habe ich mindestens 40 FPS. Ich finde, die Einstellungen sind nicht sehr ausgefeilt. Wenig Möglichkeiten, einzustellen, welche Effekte man sehen möchte. Vielleicht habe ich etwas übersehen, aber ich finde einfach nicht raus, wie man Granaten werfen kann. Die Schwierigkeit ist wirklich leicht. Ich spiele auf "hardcore", sterbe aber eigentlich nur, wenn ich mal beim schleichen erwischt werde. In den Tunneln oder draußen erst 2 mal (+ 1x mangels Filter)... Die Computergesteuerten Einheiten sind nicht intelligenter geworden. Im Schatten ist man ziemlich unsichtbar, im Dunkeln kann man sogar jemand anrempeln, ohne entdeckt zu werden. Bei Metro 2033 lagen schon mal Scherben 'rum, die einen verraten haben. Ist mir hier aber noch nicht passiert. Wenn man aber einmal ein Geräusch gemacht hat, lassen die Gegner nicht mehr ab, nach einem zu suchen. Wenn man aber das Licht ausschaltet, ausschießt oder sonst was, dann fällt das in der Regel nicht auf. Also das habe ich mir besser vorgestellt.

Also ein Stern Abzug dafür. Wenn sich im weiteren Spielverlauf noch etwas ändert, oder ein Update verschiedene, der erwähnten Mängel behebt, ändere ich das vielleicht noch.

[EDIT] Ich bin inzwischen weiter: Die Schwierigkeit wird mit der Zeit doch größer, sodass zumindest mein Geschick ausreichend gefordert wird. Ich finde es verwirrend, dass ich bei Schwierigkeit keinen Ranger-Modus habe. Es gibt nur "Einfach", "Normal" und "Hardcore". Ich habe definitiv die First Edition. Wenn ich den Ranger-Modus in Steam kaufen will, steht da auch, dass ich den schon habe. Etwas schwammig... Wie man Granaten wirft steht in den Kommentaren - man merkt, dass die Steuerung für Konsolen ausgelegt ist. Ein Ärgernis für PC-Gamer.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Mai 2013
Metro Last Night versprüht durch seine liebevoll und bis ins kleinste Detail ausformulierte Endzeitwelt in Moskaus U-Bahnsystem einen einzigartigen Charme. Genau wie der Vorgänger erwartet den Spieler ein gelungener Mix aus Shooter, Survivalhorror und Rollenspiel. Den Actionanteil hat man erfreulicherweise etwas hoch geschraubt, sodass die Schießereien flüssiger und deutlich flotter als in Metro 2033 von der Hand gehen. Die Story fesselt von der ersten Minute an und man wird direkt ins Geschehen geworfen, anstatt wie noch im ersten Teil zuerst unnötig lange in seiner "Heimatstation" durch die Gegend zu laufen. Man merkt dem Spiel an, dass es weit mehr sein will als ein technisch ausgereifter Shooter mit solider Story. Das, was Einem in Metro Last Night geboten wird, ist eine kinoreife Geschichte in aktuelle Topgrafiken eingebettet. Nicht nur Fans des ersten Teils müssen zugreifen, jeder der sich dem Spiel öffnet, wird mit seiner Einzigartigkeit belohnt.

Auch technisch gesehen ist das Spiel perfekt gelungen. Die Umgebungen wirken vielfältiger und "bunter" als noch im ersten Teil, die Gefechte funktionieren besser als je zuvor und das Gameplay fühlt sich insgesamt nicht mehr so zäh an als noch im ersten Teil. Mit einer Nvidia Geforce GTX 660 Ti in Kombination mit einem aktuellen Core i5 muss man sich selbst bei hohen Details keine Sorgen um Einbrüche bei der Framerate machen. Sound und Synchronisation sind zweifelsohne hervorragend.

Mein Kandidat für das Spiel des Jahres!
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am 22. Mai 2013
Ich habe das Spiel zwar noch nicht komplett durchgespielt, aber bin schon jetzt hellauf begeistert! Das "Metro-Gefühl" ist endlich wieder da und das auch noch besser denn je!

Einzige Schwäche, die bisher signifikant heraussticht, ist die etwas schwache KI der menschlichen Gegner. Sie verhalten sich ein wenig dämlich - zumindest solange sie den Spieler noch nicht entdeckt haben. Ganz anders das Bild bei den Monstern: Sie sind flink, abscheulich - und wenn man nicht aufpasst - auch schnell tödlich.

Ich empfehle den Vorgänger (Metro 2033) vorher zu spielen, da man doch über einige Dinge aus dem vorherigen Abenteuer von Artjom stolpert, wie zum Beispiel Charaktere, Fraktionen etc.
Wer Metro 2033 kennt und gemocht hat, der fühlt sich auch in Last Light sofort wieder wohl (wenn man das in einer dunklen Metro so sagen kann). Viele der kleinen Schwächen des Vorgängers wurden ausgebügelt, wie zum Beispiel die Anzeige der Uhr während man eine Gasmaske trägt. Einzig die etwas schwache KI der menschlichen Gegner ist übrig geblieben (daher auch nur 4 Sterne), was dem Spielspaß aber nicht im Wege steht (5 Sterne!).
Kurz gesagt, es spielt sich wie eine reifere Version des Vorgängers und dazu noch auf grafischem Höchstniveau. Klare Kaufempfehlung.
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am 19. Mai 2013
Das Gameplay macht richtig viel Laune mit der tollen und atemberaubenden Atmosphäre
spielt man sich durch die Apokalyptische Metro. Ich kenne noch den ersten Teil und
ich muss sagen es hat sich immens verbessert.
Es gibt kaum frustrierende stellen im spiel und es wurde die Steuerung etwas verbessert z.b. Messer werfen
und extra die Waffe erst mal Auszuwählen.(So kann man auch besser auf brenzliche Situationen reagieren)
Des weiteren finde ich die Story jetzt noch viel fesselnder. Man sollte aber dennoch den ersten Teil gespielt haben :D

Die Grafik ist auch richtig gut gemacht. Es sind viele Kleinigkeiten wo das spiel richtig fesselnd gestaltet worden ist. Es wurde meiner Meinung nach nirgends irgendwas hingefuscht.
Kann die bedenken von den ein oder anderen nicht verstehen. Habe eine GTX 680 und ein flüssiges Game wo ich
hin und wieder eine Gänsehaut bekomme.(so genial ist alles inszeniert und die Grafik ist auch gut) Hat bis jetzt noch kein anders Game geschafft.(F.E.A.R usw. habe ich auch schon gespielt. SO ziemlich alles)

Das einzige Manko für mich am Game ist die KI von den Gegner. Sie ist einfach nur mies gemacht.
Alles andere ist 100 prozentig
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am 27. Mai 2013
Endlich wieder mal ein toller FPS, die Grafik ist toll, das Gruselfeeling gut.
Einziger Wermutstropfen ist die etwas zu aufwendig erzählte Story in Bezug auf die langen Zwischensequenzen bei denen man nicht eingreifen kann oder diese überspringen kann. Bei ersten Durchspielen ist das ja noch interessant aber bei weiteren mal durchspielen eher lästig, auch weil es meiner Meinung nach zu wenig Waffenauswahl gibt bzw. zu wenige Modifikationen und auch weil meiner Meinung nach der Spieler eine Aufbewahrungskiste für Waffen & Munition haben sollte, die in den Handelsstationen stehen sollte um Waffen und Munition darin aufzubewahren die man noch nicht verkaufen möchte. Deshalb gesamt hier ein Punkt Abzug. Auch weil man sich nicht für eine Seite entscheiden kann, man wird auf die Seite der Dark Ones gedrängt und kann nicht auch gegen diese spielen, was ich als großen Minuspunkt sehe.
Alles im allem aber ein tolles Spiel, so hätte Stalker aussehen sollen.
Kaufempfehlung!!!
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