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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Atmosphährischer Story Shooter mit leichtem Gruselfaktor...
Also einsmal gleich vorweg. Das Spiel hat micht sehr gut unterhalten und als Neuling der den ersten Teil noch nicht gespielt hat fand ich mich relativ problemlos zurecht auch wenn es vielleicht Story technisch an der ein oder anderen Stelle nicht geschadet hätte den Vorgänger gezockt zu haben. Atmosphärisch sind gerade die ersten 2/3 des Spiels richtig gut...
Vor 14 Monaten von S. Ziesel veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Na ja..
Die Innenlevel gefallen mir sehr gut. Verarscht fühle ich mich, wenn ich an der Oberfläche keine fünf Meter gehen kann, ohne den Filter wechseln zu müssen. Was eine Gasmase bei Radioaktivität bringen soll ohne zusätzlichen Schutz, kann ich auch nicht beurteilen.
Vor 1 Monat von Checker vom Neckar veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Atmosphährischer Story Shooter mit leichtem Gruselfaktor..., 22. Mai 2013
Von 
S. Ziesel "ZAB656MC" (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Metro: Last Light - First Edition - 100% uncut - [PC] (Computerspiel)
Also einsmal gleich vorweg. Das Spiel hat micht sehr gut unterhalten und als Neuling der den ersten Teil noch nicht gespielt hat fand ich mich relativ problemlos zurecht auch wenn es vielleicht Story technisch an der ein oder anderen Stelle nicht geschadet hätte den Vorgänger gezockt zu haben. Atmosphärisch sind gerade die ersten 2/3 des Spiels richtig gut. Gerade in den claustrophisch engen Ubahn Schächten und den liebevoll gestalteten verschiedenen Städten gibt es einiges zu bestaunen und zu hören wenn man etwas Muse hat und sich die Umgebung etwas zu Gemüte führt.

Klar es gibt ein paar Schwachpunkte. Die Gegner sind teilweise wirklich grenzdebil und es grenzt manchmal schon etwas an Tontaubenschießen was da abläuft. Ich hatte mehr als einmal die Situation wo ein Gegner vor mir regungslos in der Ecke kauerte und auf seinen Gnadenschuß in aller Seelenruhe gewartet hat. Wenn man aber nicht zuviel AI erwartet erlebt man in der Enge der Unterwelt doch das ein oder andere tolle Scharmützel das einen auf höheren Schwierigkeitsgraden auch etwas fordern kann. Nicht so gut gefallen hat mir auch der ein oder andere Aussenbereich. Hier gibt es einige Abschnitte die etwas matschig wirken teilweise auch etwas lieblos und undetailiert ganz im Gegenteil zu vielen Unterwelt Abschnitten die mir meistens sehr sehr gut gefallen haben. Nichts des do trotz gibt es hier auch den ein oder anderen starken Moment und im ganzen und Großen wird das Szenario Aussenwelt nach Atombomben Einschlag glaubhaft dargestellt. Im letzten drittel des Games wurde es mir aber dann doch etwas zu viel "an der frischen Luft" und auch die wenig abwechslungsreichen Monsterhorden waren mit der Pumpgun nur all zu leicht ins Jenseits befördert worden. Auch das stark schlauchartige Leveldesign ist für den ein oder anderen vielleicht bei diesem Spiel etwas Gewohnheitssache aber ich persönlich fand es relativ beruhigend die meiste Zeit zu wissen wo es lang geht :-).

Da ich aber die mal etwas andere richtig stark erzählte Story (samt Zwischensequenzen), dass ganze Setting und den auch für mich alten "S*****hasen" noch erträglichen Grusel Monster Faktor durchaus annehmbar fand wurde ich für meinen Teil richtig gut unterhalten und kann bedenkenlos meine Kaufempfehlung aussprechen. Der Umfang war für einen Shooter auch ok und so kann ich problemlos 4 Sterne für Metro Last Light vergeben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser, als die meisten anderen Spiele, 19. Mai 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Metro: Last Light - First Edition - 100% uncut - [PC] (Computerspiel)
Metro Last Light ähnelt stark Metro 2033. Allerdings wurden viele aufwändige Effekte hinzugefügt. Es war ja mal die Rede von einem Multiplayermodus - der soll, genau so, wie das SDK, noch nachgeliefert werden. Bin mal gespannt, was das gibt. Ich habe inzwischen ein gutes Stück des Spiel durch - es ist wieder so, dass man im Prinzip einen fest vorprogrammierten Film durchspielt. Also mehr als 3 Mal werden die meisten das Spiel, so wie es jetzt ist, wohl nicht durchspielen. Aber das erste Mal macht es auf jeden Fall sehr viel Spaß.

Was mich am meisten stört: Es gab bei Metro 2033 ein alternatives Ende. Es war durchaus mühsam, das freizuspielen; ich habe extra nochmal geprüft, dass mein aktuell gespeicherter Metro 2033 Spielstand das alternative Ende freischaltet, was von Metro Last Light aber total ignoriert wird. Im "Review-Video" wird gezeigt, wie Artjom den Laser ausrichtet und die "Schwarzen" ausgelöscht werden. Man hätte ja wenigstens den Kompromiss machen können, dass bei alternativem Ende die Raketen auch ohne den Laser treffen. Ich habe sowieso nie verstanden, warum man ein derartiges Gerät braucht, um die Raketen zu lenken. Naja, ohne GPS...

Metro Last Light ist wirklich sehr Grafiklastig. Auf meiner GTX 560M kann ich auf "Normal" spielen, dann habe ich mindestens 40 FPS. Ich finde, die Einstellungen sind nicht sehr ausgefeilt. Wenig Möglichkeiten, einzustellen, welche Effekte man sehen möchte. Vielleicht habe ich etwas übersehen, aber ich finde einfach nicht raus, wie man Granaten werfen kann. Die Schwierigkeit ist wirklich leicht. Ich spiele auf "hardcore", sterbe aber eigentlich nur, wenn ich mal beim schleichen erwischt werde. In den Tunneln oder draußen erst 2 mal (+ 1x mangels Filter)... Die Computergesteuerten Einheiten sind nicht intelligenter geworden. Im Schatten ist man ziemlich unsichtbar, im Dunkeln kann man sogar jemand anrempeln, ohne entdeckt zu werden. Bei Metro 2033 lagen schon mal Scherben 'rum, die einen verraten haben. Ist mir hier aber noch nicht passiert. Wenn man aber einmal ein Geräusch gemacht hat, lassen die Gegner nicht mehr ab, nach einem zu suchen. Wenn man aber das Licht ausschaltet, ausschießt oder sonst was, dann fällt das in der Regel nicht auf. Also das habe ich mir besser vorgestellt.

Also ein Stern Abzug dafür. Wenn sich im weiteren Spielverlauf noch etwas ändert, oder ein Update verschiedene, der erwähnten Mängel behebt, ändere ich das vielleicht noch.

[EDIT] Ich bin inzwischen weiter: Die Schwierigkeit wird mit der Zeit doch größer, sodass zumindest mein Geschick ausreichend gefordert wird. Ich finde es verwirrend, dass ich bei Schwierigkeit keinen Ranger-Modus habe. Es gibt nur "Einfach", "Normal" und "Hardcore". Ich habe definitiv die First Edition. Wenn ich den Ranger-Modus in Steam kaufen will, steht da auch, dass ich den schon habe. Etwas schwammig... Wie man Granaten wirft steht in den Kommentaren - man merkt, dass die Steuerung für Konsolen ausgelegt ist. Ein Ärgernis für PC-Gamer.
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast Perfekt - beeindruckend und qualitativ hochwertig, 18. Mai 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Metro: Last Light - First Edition - 100% uncut - [PC] (Computerspiel)
Ich habe Metro Last Light mit Spannung erwartet und hatte hohe Ansprüche. Diese wurden fast zur Gänze erfüllt, teilweise sogar übertroffen. Ich bewerte mal im 10 Punktesystem die Features von Last Light. Mir hats insgesamt sehr gefallen und ich empfehle es zu kaufen, das wir mehr solche guten und qualitiv hochwertigen Games brauchen (habe keine Bugs gefunden oder gesehen bzw. hinderten mich Bugs am Spielen - ich habs in circa 8-10 Stunden durchgespielt, wo bei ich einige Dinge mehrmals gespielt habe, da sie Entscheidungen enthielten, die ich anders treffen wollte). Also Kaufen, Entwickler unterstützen und auf das nächste große Ding von 4A-Games hoffen.
Wie ich zu der Wertung komme, wenns euch interessiert :) , lest ihr unten.

Grafik: 10/10
Das Licht und Schattenspiel ist großartig, Feuer wirft glaubhafte Lichtspiele an die Wand, Taschenlampenkegel sehen phänomenal aus, die Schatten sind sehr sauber und scharf bei entsprechender Einstellung. Gewehrfeuer blitzt durch die Tunnel, platzende Lampen sprühen Funken und erhellen kurzzeitig die Metro. Rote Alarmleuchten tauchen Räume und Gänge der Metro in wahre Hotspots von Atmosphäre. Ich habe teilweise halt gemacht beim Spielen und habe einfach nur die Grafik genossen.
die Texturen sind sehr hochwertig (ich spiele mit einer GTX570)
Advanced PhysX ist ganz Nett:
Rauch und Feuer sehen mit AdvancedPhysX besser aus als ich das bisher in Spielen gesehen habe. Gute Arbeit.
Tesselation:
Auf der höchsten Stufe sieht es klasse aus, frisst mir aber zu viel performance - ich habe es auf Normal gelassen und es sah ebenfalls sehr gut aus.
Performance-Hunger:
Es läuft glänzend auf der GTX570 - viel besser als der Vorgänger - Last Light fühlt sich viel präziser an, als Metro 2033 - sehr gut! Nur die Verwisch-Effekte habe ich rausgenommen, keine Ahnung wer so etwas braucht :D -
Grafik-Fazit:
Crysis 3 z.B. war zwar gut, aber Metro Last Light ist besser abgestimmt, meiner Meinung nach und läuft auch performanter für die gebotene Grafikpracht.
Wetter Effekte - BOAH - so hätte Stalker aussehen müssen! Gewitter, Regen, Blitz und Donnergrollen ist fantastisch und lies mich abtauchen ins Spiel.
Was mir negativ aufgefallen ist: Die Gesichtsanimationen - zu wenig, zu lasch - da könnte man noch dran feilen um z.B. Schrecken, Wut, Angst, Neugier etc. oder auch die Sprache besser lippensynchron zu bekommen.

Gameplay 9/10
Nun, insgesamt genommen macht Last Light sehr viel richtig, es macht Spaß, es fordert, Munition ist knapp, wer jedoch sehr gut schießt, bedacht vor geht oder Nahkampfkills macht, hat es logischerweise leichter und später genug Munition. Das einzige, was mich etwas gestört hat, dass die menschlichen Gegner zu wenig ausschwärmen und nach dem Angreifer aktiv suchen. Ich habe "nur" auf normal gespielt und fand es vom schwierigkeitsgrad OK, aber irgendwie nicht anstrengend genug die Menschlichen Gegner zu töten. Die Monster sind auf Normal flink und schwer genug, die menschlichen Gegner leider zu dumm :) - deshalb auch der Abzug für die wenig clevere KI der Metro-Bewohner.
Nächster Durchgang: im Ranger-Mode und Schwierigkeitsgrad: Schwer wird bestimmt interessanter und auch frustrierend genug.

Gegner 8/10
Hui, also an fiesen Viechern mangelt es nicht, die Artiom ans Leder wollen.
Menschliche Gegner - interessant, wenn Sie Alarm schlagen wirds ungemütlich, ansonsten harmlos. Sichtfeld ist meiner Meinung nach zu klein - man sitzt 90° neben ihnen im Halbdunkeln und sie sehen einen nicht (auf Normal) - zu schlecht.
Monster - häufig SEHR Flink, Angsteinflößend und schwer tot zu kriegen - Prädikat: "Durchaus Fies" - gerade die Scrimps gingen mir richtig auf den Sack und vor allem der Mega-Scrimp mit seinen Panzerplatten. Wer da nicht nachdenkt und geschickt Claymore-Minen einsetzt verholzt die gesammte Muni und ist frustiert. So wie ich. Ich glaube ich hab den Fight 10x gespielt bis es funktioniert hat xD. Danach war ich aber froh es geschafft zu haben.

Items 10/10:
Genau die richtige Dosis an Items und Waffen - nicht zu viel - nicht zu wenig. Es gibt ein Attachmentsystem für Waffen, welches in jedem fall Spaß macht und sinnvolle Erweiterungen anbietet.
Sehr interessant auch der Handdynamo aus Metro 2033 der Strom liefert für Taschenlampe,Nachtsicht oder als Starthilfe für Generatoren denen die Batterie verreckt ist, dienen kann. Cooles Feature und macht es interessant.
Gasmaske - Ach wie herrlich geil es ist, Gasmaske raus und ab ins Freie, Blut/Wasser/Dreck/Spinnen wischt ihr euch mit einem kurzen Klick auf die G-Taste vom Visier. Saucool sag ich nur und sieht super aus.
Feuerzeug - eurer Patronenfeuerzeug hilf euch immer mal wieder wenn Strom alle ist, oder ihr nichts anderes habt. Fackeln lassen sich damit entzünden wenn ihr näher dran geht. Auch schön gemacht.

Story (sauber erzählt, schlüssig, plausibel und hat mich zufrieden gestellt):
Ohne zu viel zu verraten: Mir hat die Story sehr gut gefallen und teilweise regt sie auch zum Nachdenken an (mag ich an Spielen) - facettenreiche Bösewichte und Verbündetete und auch das Ende (ich weiß nicht ob es mehrere Enden gibt, hoffe es aber) war völlig in Ordnung und schloss den Kreis von Metro für mich bis auf weiteres.
Die präsentierten Charactäre haben wiedererkennungswert und sind toll animiert. Die Englische Synchronisation ist sehr gut und hat mir gefallen (wobei große dicke Russen selten eine fistelige hohe Jungenstimme haben, bzw. kann man die dann nicht ernt nehmen ^^).
Ich habe es nicht auf Deutsch gespielt - mache ich NIE, da sie fast immer schlecht und lustlos synchronisiert sind oder zu sehr versuchen etwas zu sein, was sie nicht sind (überkandideln). Wer des Russisch mächtig ist - sollte Russisch nehmen, ich kann gut Englisch, brauche keine Untertitel also losgehts :).

Sound: 9/10
ebenfalls große klasse, Effekte, Monster, Wettergeräusche, Itemgeräusche, alles hört sich saugeil an - Explosionen grollen durch die Tunnel der Metro, Gewehrfeuer lässt die Ohren piepsen, und das geklingel leerer Patronenhülsen auf dem Boden runden Kämpfe sauber ab. Hat man dann noch Funksprüche auf dem Ohr, brüllender Gegner horden die sich befehle zu rufen, macht Last Light wirklich sehr viel Spaß.
Die Außenlevel haben mir persönlich von der Soundkulisse am besten gefallen. Allein das Grollen der Monster, des Donners im Hintergrund - das Rascheln im Gras, das springen einer Fensterscheibe - alles ist meiner Meinung nach 4A-Games sehr gut gelungen.
Ein einziges Mal wurde ein Dialog durch das Einsetzen eines Sturms/Gewitters nicht laut genug wiedergegeben. Nicht Spielentscheidet aber blöd wenn man hören will, was gesprochen wird.

Fazit:
Der Kauf hat sich gelohnt und ich bin zufrieden - Sollte es noch DLCs geben, bin ich denen nicht abgeneigt, sofern sie alternative Handlungsstränge beleuchten würden. Zeitlich etwas anderes darstellen oder mal ganz abgedreht: Garnicht in der Metro stattfinden sondern einer völlig anderen Story folgen würden. Bin für alles offen.
Für mich ist Metro 2033 und Metro: Last Light das, was "Stalker - Shadow of Chernobyl" und wie die ganzen Stalkerteile alle heißen, hätte sein sollen.

Großartiges Spiel und beste Unterhaltung. Für mich 45€ durchaus Wert - die Qualität die geboten wird, stimmt vollständig.
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen DER KRIEG DER METRO HAT BEGONNEN, 23. Mai 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Metro: Last Light - First Edition - 100% uncut - [PC] (Computerspiel)
Schon in Metro 2033 wurde man Augenzeuge wie sich Menschen in der Metro bekriegen. Scheinbar hat man aus dem nuklearen Krieg nichts gelernt! Metro Last Light knüpft an den ersten Teil an, der spielbare Protagonist Artjom hat die geheime Zentrale D6 gefunden, wo es allerhand Kriegsmaschinen gibt. Nun liegt es auf der Hand, dass neben den Orden (Artjom ist Mitglied des Ordens) auch andere Gruppierungen der Metro Interesse an dieser Station haben. Als Artjom machen wir uns also auf in die Metro um den letzten "Schwarzen" zu töten, der als eine Bedrohung aufgefasst wird. Aber es wäre nicht die Metro, wenn wir auf diesem Weg nicht so allerhand erleben.
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KOPIERSCHUTZ: (08/10)
Metro Last Light verwendet Steam als Kopierschutz, ich weiß nicht ob es noch andere mögliche Kopierschütze gibt. Die Installation verlief problemlos und Updates werden automatisch, wenn man das Spiel startet, heruntergeladen. Im Spiel selbst kam es, ich gebe es zu, das ein oder andere Mal zu Abstürzen; ist aber nicht weiter tragisch. Negativ ist, dass ein Steam-Account Pflicht ist, man kann Steam zwar offline stellen (das man nicht permanent im Internet ist), aber man muss sich dennoch jedes Mal bei Steam anmelden und das dauert ab und zu schon mal etwas länger. Als kurze Randnotiz, ich habe das Spiel nicht hier bei Amazon gekauft, zur Abwicklung und Lieferung des Produktes kann ich also nichts sagen. Spiele, die ab 18 sind, im Internet zu bestellen ist mir immer ein bisschen zu aufwendig.
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SPIELPRINZIP: (09/10)
Meine Erwartungen wurden hier eindeutig übertroffen. Einerseits hat man die positiven Aspekte aus Metro 2033 übernommen. Artjom ist weiterhin ein verwundbarer Charakter, der auf das Einsammeln von Munition und Filtern angewiesen ist, der sich durch eine Gasmaske vor Strahlung schützen muss und der sich durch eine Taschenlampe ein bisschen Licht in der Finsternis der Tunnels verschaffen muss. Anderseits hat das Spiel viel mehr Abwechslung als in Metro 2033: das versteckte Vorgehen ist verbessert worden, man kann also auch an Wachen vorbeischleichen bzw. sie leise ermorden. Dadurch das die Grafik an der Oberfläche auch noch mal aufpoliert wurde hat man zwei komplett verschiedene Szenarien mit den Tunnels und dem zerstörten Moskau. Ich kann nicht verstehen, wie sich im Internet immer wieder Spieler darüber beschweren, dass Spiel sei zu dunkel. Unter der Erde gibt es nun mal kein natürliches Sonnenlicht, es ist stockfinster und so will ich es auch in Metro Last Light haben! Das macht in dem Spiel Atmosphäre aus. Und in dem ein oder anderen Moment sorgt es sogar für leichte Horrorspiel-Atmosphäre, dank der phänomenalen Soundkulisse. Die Story finde ich ebenfalls besser als im ersten Teil, es wird deutlich emotionaler an manchen Szenen und es kommt zu größeren Wendepunkten (möchte hier nicht zu viel Verraten). Desweiteren hat das Spiel durchaus einen Wiederspielwert, da es ein Moral-Punkte-System gibt. Lässt man z.B. Gegner die sich am Ende ergeben am leben, hört sich alle Dialoge fleißig an und macht fein das was die Charakter sagen, erlebt man ein anderes Ende, als wenn man all diese Punkte vernachlässigt.
Groß was Negatives gibt es nicht! Die immer noch schlechte KI, die nichts versteht und nichts kann. Teilweise auch, weil sonst der Stealth-Modus nicht möglich wäre. Die ab und zu identischen Missionen aus Metro 2033, ich sag nur Schienenfahrt, bei der man abstürzt. Und die Story, nicht an sich, aber Neueinsteiger werde auf Anhieb nicht alles verstehen. Es ist wichtig den ersten Teil gespielt zu haben um alles zu verstehen, man trifft z.B. auf alte Verbündete und kommt zu alten Orten wieder.
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ZUSÄTZLICHER CONTENT: (08/10)
Direkt nach Release kam die gute Nachricht. Es kommen kostenpflichtige DLCs ab Sommer für Metro Last Light. Ob man das Wörtchen "kostenpflichtig" nun neutral oder negativ sieht ist eine Sache, aber ich freue mich auf jeden Fall, dass es mit Metro weitergeht! Ich denke, ich werde da auf jeden Fall Geld investieren und mir diese DLCs mal anschauen. Darüber hinaus kann man sich ebenfalls mal die Bücher anschauen, auf die sich das Spiel bezieht. Dieses Jahr kommt nämlich schon das Buch Metro 2035 raus. Ich habe jetzt auch mal mit einem der Bücher angefangen und kann sie nur empfehlen.
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MULTIPLAYER: (10/10)
Kein Multiplayer vorhanden und trotzdem 10 Punkte? Richtig! Ich kann mich an dieser Stelle nur wiederholen. Es geht in Metro Last Light genau wie in dem Vorgänger darum die Bücher von Glukhovsky aufzugreifen und nicht irgendeinen 0815 Singleplayer zu liefern, der als Alibi für Marketingzwecke genutzt wird. Mit einem Multiplayer würde man die Gefahr eingehen, dass der Singleplayer seinen Stellenwert verliert und schlechte bzw. gute Multiplayer gibt es heutzutage wie Sand am Meer, aber ausgereifte Singleplayer werden immer seltener. Ich will nicht so ein stupides "Geballer" wie in Call of Duty oder Battlefield! Und daher empfinde ich es als äußerst positiv, dass man den Weg über die DLCs geht, die den Singleplayer bereichern werden (hoffentlich).
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GRAFIK: (09/10)
Die Grafik wurde deutlich überarbeitet. Die Tunnels sind eindeutig dunkler geworden, wodurch mehr Atmosphäre entsteht. Die Texturen sind sehr hochauflösend, nichts von schwammigen Texturen zu erkennen. Die Effekte von Explosionen, Rauch und Licht sind allesamt sehr realistisch und sehr gut animiert. Die Charaktere haben sehr feine Charakterzüge wodurch sie sehr lebendig wirken. Die Animationen im Gesamten wirken sehr realistisch (Beispiel wegziehen der Plane von "Katharina"). Darüber hinaus ist die Detaildichte nochmal erhöht worden. Vor allem die Stationen wirken um einiges lebendiger als in dem Vorgänger. Einzig und allein als negativ erachte ich die teilweise nervigen Grafikfehler, denn verschwindende Leichen und Tote die stehen können findet man nicht in allzu vielen Spielen. Aber vielleicht kommt da ja noch ein Patch.
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SOUND: (08/10)
Wie gut ist denn bitte der Sound geworden? Die Synchronstimmen sind auf demselben Niveau wie in Metro 2033 geblieben. Aber die Soundkulisse wurde um einiges aufgemotzt, wirklich astreine Hintergrundkulisse wie beispielsweise der Wind. Auch der Schall in den Tunnels ist sehr schön anzuhören, Schussgeräusche und Explosionen rauschen hunderte von Metern durch die Tunnels. Die Waffensounds sind endlich mal besser geworden, zwar auch noch nicht perfekt aber deutlich besser als noch in Metro 2033. Die Soudnkulisse ist so gut abgestimmt, dass man an der Oberfläsche oder in den Tunnels dank der Monster und den Geräuschen unruhig wird. Immer wieder habe ich mich in alle Richtungen gedreht weil überall etwas Geräusche macht. Genau wie in Metro 2033 ist die musikalische Untermalung teilweise sehr minimalistisch geblieben. Oft spielt nur eine einzige Gitarre, was aber durchaus eine beachtliche Atmosphäre schafft.
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LANGZEITMOTIVATION: (06/10)
Nun ja, es ist nun mal ein reines Singleplayerspiel, wenn man es einmal durch hat, hat man es durch. Gut ist schon mal, dass es zwei verschiedene Enden gibt, die sich nach der Spielweise richtet. Das Spiel hat also auf jedenfalls einen Wiederspielwert. Desweiteren gibt es sehr viele Dialoge denen man in den Stationen, Tunnels und in Moskau zuhören darf. Man lernt wirklich viel über die Metro und ihre Geschichten kennen. Darüber hinaus gibt es in diesem Teil deutlich mehr zu erkunden, während Metro 2033 mir noch zu linear verlief gibt es hier deutlich mehr Nebentunnels, Kanäle und andere Räume zum Erkunden, in denen aber auch Gefahren auf den Spieler warten. Die kommenden DLCs (ab Sommer) bieten natürlich darüber hinaus neuen Content, jedoch sollte man abwarten, wie viel Umfang diese Downloads bieten.
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COMMUNITY: (07/10)
Die Spielreihe hat eine sehr große Community, auch weil es die Bücher über die Metro gibt. Im Internet findet man wirklich viele Fan- und Informationsseiten wo man allerhand Informationen zu den Spielen und den Büchern bekommt. Da es natürlich keinen Multiplayer gibt, kann man nichts näheres zu der Community des Spiels sagen!
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KOPIERSCHUTZ: (08/10)
+ alle Updates automatisch
+ keine Abstürze
+ unkomplizierte/problemlos Installation
- Steam-Account ist Pflicht
SPIELPRINZIP: (09/10)
+ Artjom (wie in Teil 1) verwundbarer Protagonist
+ Stealth möglich
+ viele verschiedene modifizierte Waffen
+ weiterhin Knappheit von Munition und Abhängigkeit von Taschenlampe und Gasmaske
+ viel besseres Level-Design
+ Dunkelheit als Möglichkeit sich zu verstecken
+ bin mit der Story zufrieden
+ durchaus emotionale Szenen und unerwartete Wendungen
+ schießen (meines Erachtens) besser als in Teil 1 (Kopfschuss=Tod)
+ mehr Abwechslung als in Teil 1 (auch dank Stealth)
+ Moral-Punkte-System -> zwei verschiedene Enden
+ gut abgestimmte Item- Munitionsmenge
- teilweise simultane Missionen wie in Teil 1 (Schienenfahrt)
- schlechte KI (gefühlter Sichtradius von 1 Meter)
- Story knüpf sofort an Teil 1 an
ZUSÄTZLICHER CONTENT: (08/10)
+ ab Sommer: Singleplayer DLCs
MULTIPLAYER: (10/10)
+ Fokus komplett auf Singleplayer
o Coop-Modus wäre wünschenswert
GRAFIK: (09/10)
+ atemberaubende Wetter-Effekte
+ AdvancedPhysX und Tesselation
+ Tunnels (mein Eindruck) nochmal dunkler als im Vorgänger
+ kein ruckeln: gute Performance (ATI HD 7850 2GB)
+ astreine HD-Texturen
+ sehr feine Charakterzüge (Wiedererkennungswert)
+ neue Monster (spinnenartige Lebewesen)
+ wunderschöne Licht- und Schatteneffekte
+ Partikeleffekte wirken sehr realistisch
+ sehr viele Details in den Stationen und an der Oberfläche
- nervige Grafikfehler (Leichen verschwinden, Gegner bleiben stehen wenn sie tot sind)
SOUND: (08/10)
+ passende musikalische Untermalung (oft sehr minimalistisch angelegt)
+ bessere Waffensounds als im Vorgänger
+ bessere Schall in den Tunnels (Beispiel: Explosion einer Granate)
+ gute Synchronstimmen
+ sehr gute Hintergrundgeräusche (z.B. Wind)
LANGZEITMOTIVATION: (06/10)
+ mehr Umfang im Vergleich zum Vorgänger (10 Stunden Spielzeit bei mir)
+ mehr zu erkunden als in Metro 2033
+ dank DLCs fortlaufende Story
+ sehr viele Dialoge
- zu wenig Interaktion
COMMUNITY: (07/10)
+ Bücher zur Metro
+ diverse Internetforen und -seiten zur Thematik postapokalyptisches Metro
o kein Multiplayer
SONSTIGES:
- schlechte Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter
- keine Demoversion

FAZIT: (65/80) 34:8:2=4,06≈4 Sterne
Das Spiel hat einen großen Schritt nach vorne gemacht. Eine wunderschöne Grafik und sehr guter Sound bieten eine tolle postapokalyptische Atmosphäre, die den Spieler in den Bann zieht. Es gibt wesentlich mehr zu erkunden als noch im Vorgänger und Artjom ist weiterhin ein verwundbarer Protagonist, der auf Gadgets angewiesen ist. Einzig und allein die KI ist leider schlecht geblieben und die Interaktionsmöglichkeiten hätten auch besser sein können. Aber, dass ist wirklich meckern auf hohem Niveau! Ich würde das Spiel immer wieder kaufen und kann es jedem empfehlen, der auf postapokalyptische Endzeit Shooter steht! Für Fragen, Unklarheiten und Kritik stehe ich gerne zur Verfügung!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrscheinlich Bester Shooter von 2013, 27. Mai 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Metro: Last Light - First Edition - 100% uncut - [PC] (Computerspiel)
Nachdem ich das Spiel nun das dritte mal durchgespielt habe, denke ich dass ich ein umfassendes Urteil dazu abgeben kann.

Zunächst einmal fielen mir die zeitintensive Vermittlung der Story eher negativ auf. Vor allem der Anfang ist VIEL zu überladen mit Skriptszenen, allerdings unterscheidet sich dies nicht großartig von den heutigen Genrekollegen, anscheinend möchten die Entwickler möglichst wenig Spiel programmieren und weichen daher auf die einfachen Cutscenes aus. Obwohl diese Praxis heute Standard ist, nervt sie in jedem von ihr betroffenen Spiel auf ihre eigene Weise. Leider war dies in Metro Last Light ebenfalls der Fall.

Zur Story an sich- sie lehnt mehr oder weniger direkt an den Vorgänger Metro 2033 an, man spielt wieder den Protagonisten Artyom, welcher den Auftrag erhält den letzten "Dunklen" zu finden, eine hochintelligente Spezies die durch einen Atomkrieg sowohl erschaffen als auch ausgelöscht wurde.

Nachdem man nun den nervigen Anfang überstanden hat, entfaltet das Spiel all seine positiven Noten. Das Gameplay sticht durch seine außerordentlich gute Handhabung (PC-Steuerung perfekt umgesetzt) und seiner Dynamik positiv heraus. In den unendlichen Tunneln des Moskauer Untergrunds kämpft man gegen eine vielfältige Vielzahl von Gegnern, verschiedene mutierte Kreaturen gehören ebenso dazu wie bewaffnete Millizen der verschiedenen Mikrostaaten, die sich aus den Überlebenden des Atomkriegs gebildet haben. Dabei ist zu beachten, dass die menschlichen Gegner kaum eine Herausforderung darstellen, da die KI nicht zu den besten zählt und jedes Level in denen menschliche Gegner dazu verdammt sind, Artyoms Feind zu sein, auch mit etwas gutem Timing durchschlichen werden können. Das ist etwas was nur in wenigen Shootern gegeben ist- nämlich die spielerische Entscheidungsfreiheit. Wesentlich schwieriger sind die Mutanten, von photophoben Riesenspinnen bis zu fliegenden Dämonen findet der Spieler verschiedene Gegnertypen vor, die sich auf den schweren Schwierigkeitsstufen nur erfolgreich mit verschiedenen Taktiken besiegen lassen. Die Kämpfe laufen fast reibungslos ab und bleiben meistens spannend bis der letzte Feind tot umfällt.

Auch die Grafik des Spiels ist von hohem Niveau. Besonders die dynamischen Lichtquellen und der Shader sind erste Sahne. Dies verleiht dem Spiel auch eine leichte Horror-Note und in jedem Fall ein großes Stück Atmosphähre.

Der Sound kann sich ebenfalls hören lassen, die Waffen haben alle zu ihnen passende Sounds, die Umgebungsgeräusche passen in den meisten Fällen zur Umgebung.

Zum Schluss ist noch zu sagen: Trotz der Tatsache dass Metro genau so zugescriptet ist wie die meisten anderen Shooter, kann es in vielerlei Hinsicht die Konkurrenz arm aussehen lassen. Vor allem in Sachen Grafik, Gameplay und Story. Leider hat das Game sein Potenzial nicht ausreichend ausgenutzt. Ich persönlich hätte mir längere und komplexere Levels erhofft, beeinflussbare Storyelemente und generell eine längere Story. Das hört an als das was es ist: Jammern auf hohem Niveau, allerdings hätte das Spiel durch solche Elemente noch viel stärker herausstechen können. In seinem aktuellen Zustand dürfte dieses durchaus lobenswerte Spiel bald in Vergessenheit geraten- was es meiner Meinung nach überhaupt nicht verdient hätte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Nachfolger, 22. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Metro: Last Light - First Edition - 100% uncut - [PC] (Computerspiel)
Metro: Last Light ist die Vortsetzung der Story von Metro 2033 und wird dieser mehr als gerecht.

Vorerst zu den anderen Dingen:
- Grafik, super. Sound ... hatte ich selten ein Knacksen(werden die meisten eh nicht hören), aber sonst super.
- Die Welt ist sehr detailreich: Man MUSS auf die Dialoge der Stationsbewohner und Dinge in den Stationen achten um die Metro Atmosphäre in sich aufzunehmen.
- Die Story ist linear, Abweichungen sind nicht möglich.
- Kampfbereiche kann man entweder umgehen (vorbeischleichen) oder sich in den Kampf stürzen. (Vorallem Vorbeischleichen hat es in sich)
- Aktionen im Spiel beeinflussen das Ende, es gibt zwei Möglichkeiten.

Was mich vorallem gestört hat:
- relativ kurze Spielzeit (< 15 Std)
- Rangermode als DLC (bei Metro 2033 standardmäßig dabei)

Deshalb: 4 Sterne
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeden Euro Wert, 19. Mai 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Metro: Last Light - First Edition - 100% uncut - [PC] (Computerspiel)
Das Gameplay macht richtig viel Laune mit der tollen und atemberaubenden Atmosphäre
spielt man sich durch die Apokalyptische Metro. Ich kenne noch den ersten Teil und
ich muss sagen es hat sich immens verbessert.
Es gibt kaum frustrierende stellen im spiel und es wurde die Steuerung etwas verbessert z.b. Messer werfen
und extra die Waffe erst mal Auszuwählen.(So kann man auch besser auf brenzliche Situationen reagieren)
Des weiteren finde ich die Story jetzt noch viel fesselnder. Man sollte aber dennoch den ersten Teil gespielt haben :D

Die Grafik ist auch richtig gut gemacht. Es sind viele Kleinigkeiten wo das spiel richtig fesselnd gestaltet worden ist. Es wurde meiner Meinung nach nirgends irgendwas hingefuscht.
Kann die bedenken von den ein oder anderen nicht verstehen. Habe eine GTX 680 und ein flüssiges Game wo ich
hin und wieder eine Gänsehaut bekomme.(so genial ist alles inszeniert und die Grafik ist auch gut) Hat bis jetzt noch kein anders Game geschafft.(F.E.A.R usw. habe ich auch schon gespielt. SO ziemlich alles)

Das einzige Manko für mich am Game ist die KI von den Gegner. Sie ist einfach nur mies gemacht.
Alles andere ist 100 prozentig
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Spiel mit Seele!, 18. Mai 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Metro: Last Light - First Edition - 100% uncut - [PC] (Computerspiel)
An sich bleibt zu dem Spiel nicht viel zu sagen:

Für die die den Vorgänger gespielt haben, dürfen sich auf eine Verbesserung von (fast) allem freuen (Leider bleibt Artjom im Spiel selbst weiterhin stumm, nur in den Ladepausen spricht er zu uns)

Für die, die mit diesem Spiel in das 'Metro'-Universum einsteigen, dürfen sich auf ein Spiel freuen, das von Ideenreichtum und Detailverliebtheit nur so strotzt. Schaut euch einfach einen ersten Teil von den Let's Playern, die Metro spielen an, und wenn euch diese Athmosphäre einfach umhaut, dann ist das Spiel etwas für euch. Wenn nicht, weil ihr zu wenig Krachbumm seht, dann lasst lieber die Finger von dem Spiel.

Youtube-Beispiele:

[...]
[...]

Es ist einfach bewundernswert mit was für einer Liebe die Entwickler das Spiel erschaffen haben und allein das muss schon durch den Kauf des Spieles unterstützt werden!

Und dass es an Steam gebunden ist, ist für mich kein Minuspunkt!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 4A Games hat ganze Arbeit geleistet, 20. Mai 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Metro: Last Light - First Edition - 100% uncut - [PC] (Computerspiel)
Metro Last Light ist der Nachfolger zu dem erfolgreichen und beliebten Vorgänger Metro 2033.

Als ich Metro 2033 zum ersten Mal spielte, war ich positiv überrascht, mittlerweile habe ich Metro 2033 so um die 3mal durchgespielt und hat sich so, zu einem meiner Lieblingsspiele gemausert.

Als die offizielle Ankündigung von Metro Last Light kam, freute ich mich wie ein kleines Kind und konnte den Release nicht erwarten. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen, doch wurde ich änlich zufriedengestellt wie beim Vorgänger? Das erfahrt ihr in meinem Test.

Ich habe mir für Metro Last Light extra einen ganzen Tag (den 17.05.2013) freigenommen und wollte das Spiel an einem Tag in einem Durchgang erleben, nachmittags begann ich um 13:00 und spielte bis 21.20. Das sind genau 500 Minuten (8,5 St.) die Steam zählte. Hier ist schon ein großer Pluspunkt, ich habe Metro Last Light auf der einfachsten Stufe gespielt, die Ecken erkundigt, Gesprächen gelauscht und die Landschaft bestaunt. Im Verlgeich Metro 2033 beschäftigte mich gerade mal für knapp 5 St., obwohl ich die Ecken abgegrast hatte.

Die Spieldauer ist hier wesentlich länger, damit hat 4A Games schon mal ein Kritikpunkt des Vorgängers ausgemerzt.

Doch wie steht es um Grafik und Sound, vorweg ich habe Metro Last Light lediglich auf einer GTX 560Ti Edition und auf einem AMD Phenom 2X4 955 3,2 GHz gespielt mit 8GB Arbeitsspeicher, und sollte normallerweise nur auf mittleren Einstellungen nach der GameStar Techniktabelle spielen können. Doch das Spiel schlug mir sofort eine Auflösung von 1920x1080 mit Textureinstelllungen auf very high vor, mit Antilasing vierfach und noch ein paar anderen Einstellungen und konnte Metro LL zu jederzeit flüssig spielen. Benchmark zählte 27-28 Frps im Durchschnitt, doch mir kamen es im Spiel viel mehr vor.

Im Allgemeinen war die Grafik einfach Top, schöne Landschaften in der nähe wie in der Ferne, tolle Animationen, schöne Licht und Schatteneffekte sowie das Feuer. Einzig die etwas nicht zeitgemäßen Gesichter warfen hier einen kleinen ersten Kritikpunkt ab, der aber kaum störte und gegen die tollen Texturen auch nichts davon abhielt dem Spiel in Sachen Grafik eine 10/10 zuverpassen.

Artjom, so heißt unsere Figur ist zwar über das ganze Spiel stumm, aber nicht die anderen Figuren und Charakteren, die sehr gut auf Deutsch umgesetzt sind, mit einen (mir gefällt er) schönen russischen Akzent, der wie ich finde sehr gut zu dem perfekt umgesetzten Setting passt. Normale deutsche Sprecher hätten, hier einfach nicht so recht in das Setting und zu der traumhaften Atmosphäre, die dichter nicht sein könnte, gepasst. Die Waffensounds sind fantastisch, wie ich finde und müssen sich keinesfalls hinter Battlefield 3 verstecken. Auch die Umgebungsgeräusche kommen einen fast echt vor.

Ein anderer Kritikpunkt war die etwas träge Steuerung in Metro 2033, doch hier ist alles butterweich zu steuern, im Allgemeinen ist die Bedienung einfach grandios.

Auch die Balance ist sehr gut, so wird man auf dem einfachsten von den zwei (ohne den Ranger Hardcoremodus), nicht unterfordert, aber auch nicht überfordert, sodass es keine Fruststellen in dem gesamten Spiel gibt. Der einfachere Schwierigkeitsgrad ist perfekt geeignet um das Spiel zu genießen und sich dennoch gefordert fühlen darf.

In Metro LL kann man sich zwar durch die linearen Abschnitten, die mich hier keinesfalls gestört haben, durchballern oder auch einen nach dem anderen im Schleichprinzip erledigen.

Hier kommen wir schon zu den Waffen, das Waffenarsenal ist ganz schön ordentlich gefüllt und man kann bis zu drei Waffen gleichzeitig tragen (Messer nicht mitgezählt). Die Waffen kann man mit verschiedenen Upgrades aufrüsten zum Beispiel ein Schalldämpfer, um unbemerkt Lichter auszuschalten und so den ein oder anderen zu erschießen im Dunkeln oder auch ein Visier um weitere Feinde besser zu treffen, es gibt einige tolle Upgrades.

In Metro 2033 gab es ein paar Levelabschnitte die ich nicht so mochte, doch hier gab es keine Sekunde einen Abschnitt bei der sich meine Begeisterung auf das Spiel auch nur kurz negativ ausdrückte.

Metro LL erzählt genau die Geschichte von Metro 2033 weiter und zwar aus der Sicht, von dem schlechten ende von Metro 2033. Die Geschichte weiß sofort zu gefallen und fesselte mich über die ganze Zeit vor den Bildschirm weil ich immer wissen wollte wie es weitergeht. Zwar kämpfen wir auch in den U-Bahnschächten, doch geht es auch gelegentlich mal an die Oberfläche, wo wir unbedingt unsere Gasmasken und Filter brauchen. Die Filter kann man zwar nicht beim Händler kaufen, wie Patronen, Waffen usw. doch genau das motiviert alle Ecken des Spiels zu erkundigen, da man die Filter nur finden kann und diese auch braucht um zu überleben. Ein Filter reicht nur knapp 5 Minuten weshalb man , ständig so ein Gefühl hat, wie lange hat man noch Luft? Das wird besonders spannend, wenn man fast keine Filter verfügt (wenn man nicht viele Ecken erkundigt) und dadurch jede Minute an der Oberfläche verbringt.

Einmal tötete ich ein Mutant, ein Beweggleiter meinte warum, ich das Monster erschossen habe, er wollte doch nur seine Jungen verteidigen, du hättest auch einfach nur weitergehen können. Von da an machte ich mir Vorwürfe warum ich das Monster getötet hatte, die armen kleinen ohne Mutter. Eigentlich sind es ja nur Monster, aber das war so stark gemacht, dass man da nur nachdenken musste.

Die KI ist zwar nicht die beste, doch ich finde die Menschen KI hat sich ein wenig (zwar nicht viel) gegenüber Metro 2033 gebessert, doch das reicht schon, um spannende tolle Gefechte die auch nach dem x-ten Gegner immer noch sehr spannend und nicht öde herüberkommen. Die Monster verhalten sich, wie Monster einfach sein sollen, sie stürmen zwar oft nur vor, umgreisen, haben aber auch die ein oder andere Taktik parat. Manche blocken sogar mit ihren Panzern Kugeln ab.

Je nach Entscheidung im Spiel wirken sich diese auf das Ende aus, wer z.B einem Bettler eine Patrone schenkt, bewirkt etwas Gutes, und je nach guten oder schlechten Entscheidungen beeinflusst man das Ende, ich hatte z.B das schlechte Ende, obwohl ich dem Bettler Patronen schenkte, da negativen Entscheidungen haben einfach, die guten übertroffen.

Fazit:

Wie bereits gesagt, habe ich das Spiel in 8,5 St. ohne Pausen durchgespielt und langweilte mich zu keiner Sekunde. Das ungewöhnliche Setting und die wirklich göttliche Atmosphäre versetzten mich, in eine komplett andere Welt, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich spiele alle Spiele kreuz und quer und habe noch nie so eine Atmosphäre erlebt. Die Grafik und Sound sind fantastisch. Die Spielzeit verhältnissmäßig lang gegenüber dem Vorgänger, grandiose Levels und eine pefekte Bedienung machen Metro Last Light für mich zum besten Shooter den ich je gespielt habe. Das Spiel ist ein absolutes Muss. Um das Spiel aber zu verstehen, sollte der Vorgänger bereits einmal durchgespielt worden sein. Ich freue mich schon auf den möglichen Nachfolger (wird ja leicht angedeutet am Ende) und kann es kaum erwarten.

Grafik: 10/10

Sound: 10/10

Balance: 10/10

Atmosphäre: 10/10

Bedienung: 10/10

Umfang: 8/10

Leveldesign: 10/10

KI: 7/10

Waffen/Extras: 10/10

Handlung: 9/10

Gesamtwertung: 94/100
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungene Fortsetzung und in 3D der Hammer, 26. Mai 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Metro: Last Light - First Edition - 100% uncut - [PC] (Computerspiel)
Mit Metro 2033, dem Vorgänger zu diesem Spiel, fing bei mir nach jahrelanger Zockpause, alles wieder an. Die Story um Artjom, der mit anderen Überlebenden einer nuklearen Katastrophe in den Metro-Schächten der Moskauer U-Bahn lebt und sich - neben vielen anderen Dingen - mit einer außerirdischen Spezies herumschlagen muss (von der wir nicht wissen, ob sie gut, böse oder irgendetwas dazwischen ist), nahm mich vor ein paar Jahren schon in Metro 2033 gefangen. Der Nachfolger, Metro Last Light, ist absolut würdig. Seien es die Missionen in den dunklen Schächten der Metro oder das bis ins Detail liebevoll und aufwendig gestaltete Leben in den Bahnstationen. Die verfeindeten Lager von rot bis braun und obendrauf die geheimnisvollen "Schwarzen", denen Artjom am Ende von Teil 1 (Metro 2033) eigentlich den Gar aus machen wollte. Die Story, die Grafik, der Sound, die Atmosphäre, die Abwechslung (manchmal ballert man sich den Weg kurzerhand frei, manchmal schleicht man sich lieber ganz leise durch die Schatten). Note: 1+. Der Spielspaß wird nun nochmal getoppt, weil ich das Ganze an meinem 3D Monitor spiele. Die Grafik eignet sich hervorragend dafür und das Spielgefühl wird noch realistischer.
Ein Muss für alle, denen Metro 2033 schon Spaß gemacht hat. Last Light ist aber auch für all diejenigen den Kauf wert, die den Vorgänger nicht kennen und auf eine gekonnte Mischung aus SciFi, Action und Story stehen. SUPER!

Alternatives Ende:
Wie schon bei Metro 2033 gibt es auch in LL ein besseres und ein schlechteres Ende für Artjom. Getreu dem Motto: "du erntest was du säst" zählt das Spiel Moralpunkte mit, die für das Ende ausschlaggebend sind. Wer seine Feinde verschont, möglichst wenig tötet und sich in den entscheidenden Situationen moralisch verhält, bekommt ein besseres Ende beschert. Sehenswert sind sie beide. Und ein weiterer Beweis dafür, mit wieviel Liebe zum Detail dieses Spiel produziert wurde.
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Metro: Last Light - First Edition - 100% uncut - [PC]
Metro: Last Light - First Edition - 100% uncut - [PC] von Koch Media GmbH (Windows 7 / 8 / Vista / XP)
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