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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Produkt
Hatte etwas Bedenken,angesichts der Bewertungen,als ich die Sony bestellte, da ich eigentlich die HX 200V kaufen wollte, aber angesichts der Preisexplosion und dem nur noch, zur Zeit,geringen Preis-Unterschied, habe ich mich dennoch für die HX 300 entschieden. Hatte sie heute bekommen und mittlerweile zig Fotos und einige Videos gedreht, da ich Morgen in Urlaub fahre...
Vor 8 Monaten von Gerd Litzenberger veröffentlicht

versus
31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bildqualität leider mangelhaft
Nachdem ich die Rezessionen hier verfolgt und auch mitdiskutiert habe, habe ich mich nun zum Kauf entschlossen. Mein Gedanke: mit professionellem Equipment (Stative, elektr. Drehköpfe, elektr. Fahrschine zum Filmen etc.) müssen sich doch passable Ergebnisse mit dem Gerät erzielen lassen.

Natürlich ist mir klar, dass das Bridge-Format per se...
Vor 10 Monaten von Dr. Michael Gellner veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Produkt, 1. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX300 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 50-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, micro HDMI) schwarz (Elektronik)
Hatte etwas Bedenken,angesichts der Bewertungen,als ich die Sony bestellte, da ich eigentlich die HX 200V kaufen wollte, aber angesichts der Preisexplosion und dem nur noch, zur Zeit,geringen Preis-Unterschied, habe ich mich dennoch für die HX 300 entschieden. Hatte sie heute bekommen und mittlerweile zig Fotos und einige Videos gedreht, da ich Morgen in Urlaub fahre und ich mich etwas eingewöhnen wollte. Da ich schon die HX 5 besitze, war das nicht schwer,denn zB. das Menü ist ähnlich aufgebaut!Habe fast alles im Auto-Modus "geschossen" und ich muss sagen,alles bestens!Sowohl Fotos,als auch Videos.Habe auch einen Canon Cam., der mal ca.1000€ gekostet hat und die Videos sind ebenbürtig!! Hätte ich nicht erwartet!Die Fotos werden, wenn ich sie mit 50 fach Zoom gemacht habe und dann in der Kamera oder PC noch mal ran zoome unschärfer, aber bitte, damit kann ich leben!Also ich bin, zumindest jetzt noch, beeindruckt und hoch zufrieden.Ich kann nicht verstehen,was man da falsch machen kann, wenn ich im Auto-Modus Fotos mache und verwackelte oder unscharfe Fotos produziere. Entweder sind das alle "Montags-Kameras" oder es liegt an dem Menschen hinter der Kamera!?
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106 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HX300 - Nichts für Anfänger!, 10. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX300 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 50-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, micro HDMI) schwarz (Elektronik)
Eines direkt vorweg: Die erste HX300 die ich erhalten habe, war defekt!

Egal welches Bild man machte, es war stets leicht unscharf. Vermutlich ab Werk falsch justiert.

Kamera/Geld zurück, perfekter Amazon.de Service, wie immer.

Direkt eine neue Bestellt und alles ist gut.

Als alter DSC-HX1 und DSC-HX200V Besitzer, reizte mich die HX300 natürlich wegen des neuen 50x Zoom.

Wer sich mit dem Bereich Natur-/Tierfotografie auseinandersetzt, aber kein Vermögen für digitale Spiegelreflexkameras/Objektive ausgeben möchte und den ganzen Kram dann auch noch durch die Gegend schleppen will, kommt an einer Bridgekamera wie z.B. HX100V/HX200V/HX300 kaum vorbei.

Vor dem Kauf der HX300 sollte man sich aber ganz klar Fragen: Was habe ich mit der Kamera vor? Brauche ich wirklich diesen enormen Zoom, oder lasse ich mich gerne von Superlativen reizen.

Der 50x Zoom macht wirklich nur Sinn, wenn man sich mit der Kamera gut auskennt. Mal eben Handgehalten bei schlechtem Licht irgendwas in 100 Meter Entfernung knipsen ist schlicht und einfach nur sinnfrei. Die Software der HX300 schaltet automatisch bei 50x Zoom die ISO Werte hoch, was natütlich zu Bildrauschen führt. Dabei leicht gezittert und man hat eine Aufnahme für die Mülltonne.

Wer allerdings mit Stativ, manuellen ISO Werten und zum Teil noch mit Selbstauslöser arbeitet, der wird auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch sehr gute Ergebnisse erzielen können.

Meine jetzige HX300 toppt meine HX200V um ein vielfaches. Dafür verantwortliche zeigt sich natürlich der 50x Zoom, der schnellere Autofocus, weniger Bildrauschen bei höheren ISO Werten, der fehlende nervige "Umschalt-Sensor" am Sucher, das 55mm Gewinde am Objektiv, das neue 360° Panorama, das etwas Größere Gehäuse und die sinnvolle Neuanordnung einiger Bedienelemente.

Meine Empfehlung: Wer den 50x Zoom braucht, z.B. in der Tierfotografie, der sollte sich die HX300 kaufen. (Mit Stativ, ISO 80, 50x Zoom und Selbstauslöser testen ob die Aufnahmen scharf sind!)

Wer eine "Eierlegende Wollmilch Sau Knipse" sucht, der ist mit der HX100V oder HX200V besser aufgehoben und spart dabei noch Geld.

Bei der HX300 gilt, wie bei jeder anderen Kamera auch, man muß sich Intensiv damit auseinandersetzen.

Üben, üben, üben, dann klappt es auch mit der perfekten Aufnahme.

Viel Spaß mit der neuen Sony HX300V !
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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Muss es ein 50-fach optischer Zoom sein?, 23. Mai 2013
Von 
Kai M. (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX300 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 50-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, micro HDMI) schwarz (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Kamera, eine klassische Bridge-Kamera, ist für dieses Segment recht groß. Wo der Wettbewerb versucht, die Bridgekameras immer kleiner zu bauen geht Sony erfreulicherweise den anderen Weg und gibt dem Nutzer ordentlich was in die Hand: die HX300 liegt gut in der Hand und lässt sich somit auch gut bedienen. Das Gewicht empfinde ich als ebenfalls angenehm. Nicht zu leicht, nicht zu schwer. Der vordere Handgriff ist gummiert, somit liegt die Kamera gut in der Hand und kann nicht wegrutschen. Das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff. Hier wäre (eigentlich) mehr drin gewesen. Wenn man einen Blick zu Fuji wagt, so ist unter den Bridgekameras die X-S1 die Benchmark, wenn es um Verarbeitungsqualität und Material geht. Aber gut, Sony macht hier nichts anderes als die Leute von Canon, Nikon und den anderen. Der Preis soll ja auch nicht durch die Decke schießen, somit ist das okay.

Auf den ersten Blick wirkt die HX300 wie eine Mittelklassen-DSLR, was ich sehr angenehm finde. Mit großen Händen ist sie gut zu bedienen.

Das Klappdisplay lässt sich nach oben und unten schwenken und löst zeitgemäß aus. Der optische Sucher, den ich eigentlich immer nutze, ist zwar praktisch, löst allerdings ziemlich schwach auf, sodass die Anzeige recht pixelig ist. Schade - und überflüssig, hat Sony doch sehr gute digitale Sucher im Regal. Was ich vermisse: einen Augensensor, der dafür sorgt, dass zwischen Display- und Sucheranzeige automatisch gewechselt wird, sobald die Kamera ans Auge geführt wird.

Das Drehrad auf der Oberseite bietet, wie bei Sony üblich, neben P,S,A,M noch die üblichen Automatiken, Szenen-Modi, Filmmodus, 3D sowie Panorama. Des weiteren gibt es drei gespeicherte Einstellungen auf Abruf („MR“).

Eine Custom-Taste kann frei belegt werden, der Umschalter für Display/Sucher befindet sich ebenfalls auf der Oberseite und erfordert schon eine ziemliche Akrobatik, wenn man diesen während der „Arbeit“ nutzen will.

Die Menüs sind wie von Sony bekannt und somit leicht und intuitiv zu bedienen ohne, dass man lang raten muß, was sich hinter den einzelnen Punkten verbirgt.

Der Zoom wird übrigens entweder manuell am Objektiv bedient (die Umsetzung erfolgt jedoch elektronisch und nicht mechanisch, was ein etwas komisches Gefühl hinterlässt) oder aber wie von anderen Bridgekameras bekannt über den Schalter am Auslöser. Gut gelöst: je nachdem, wie stark man den Schalter bedient ist auch die Geschwindigkeit des Zooms entweder langsam oder zackig.

Nun zum Wesentlichen, der Bildqualität:

die Bildqualität ist, in anbetracht dessen, was wir hier vor uns haben, durchaus gut. Ich bin kein Pixelzähler, daher versuche ich auf das große Ganze zu schauen: JA, es rauscht ab ISO 800. Das ist jedoch bei der ,Größe‘ des Bildsensors (typisches Kompaktkameramaß von 1/2,33‘) ganz logisch. Bei schlechtem Licht sollte man auch nicht glauben, dass die Kamera es hinbekommt, wackelfreie Bilder zu schießen. Schließlich wird dann die Belichtungszeit dramatisch verlängert. Hier empfiehlt es sich a) mit Stativ zu arbeiten oder b) den Modus „Handgehalten bei Dämmerung“ zu nutzen, der es wirklich schafft, recht rauschfreie Bilder selbst bei ganz schlechtem Licht hinzubekommen. Allerdings sollte die Brennweite dann nicht zu groß sein, sonst gibt es wieder Verwackler. Da können auch die besten Ingenieure der Welt -noch- nichts ausrichten.

Nun zur Eingangsfrage: braucht es einen 50-fach optischen Zoom?

Ja, da man hier ein Alleinstellungsmerkmal hat, das zieht.
Nein, wenn es darum geht, was man damit anfangen kann. Denn: Bei voll aufgezogenem Zoom verwackeln die Bilder in den meisten Fällen - sofern man kein Stativ nutzt. Zudem werden die Bilder meist etwas unscharf, weil bei einer derartigen Vergrößerung schon der kleinste Dunst in der Luft zu sehen ist. Deutlich. Ich hatte nicht die Gelegenheit, die Kamera in den Alpen zu testen, da dürfte es dann besser klappen.

Gleichwohl habe ich nun schon mehrere Touren durch Hagenbecks Tierpark in Hamburg hinter mir und kann sagen: es ist mit der HX300 möglich wirklich spektakuläre Aufnahmen von Wildtieren zu machen. Auf den Fotos kann es einem vorkommen, als hätte ich die Viecher direkt in freier Wildbahn gesehen. Sehr detaillierte Aufnahmen mit tollem Bokeh z.B. von Löwen, die auf einem Ast sitzen. Grandios. Allerdings würde es hier reichen, einen 25-fach optischen Zoom zu haben, denn von den Löwen bekomme ich bei vollem Zoom nur die Schnauze aufs Bild...

Wenn ich dann bedenke, was ich in der Vergangenheit für ein Equipment in den Zoo geschleppt habe: Wahnsinn.

Die Geschwindigkeit der Kamera ist beim Einschalten sowie beim Fokussieren gut. Nicht überragend, aber gut.

Zusammenfassend:

eine tolle Kamera mit vielen Möglichkeiten und einfacher Bedienung, gleichwohl der Möglichkeit die eigene Kreativität auszuleben. Die Bildqualität gefällt mir gut, die technisch bedingten Einschränkungen sind nun mal wie sie sind.

Zudem gefallen mir die Kreativmodi.

Was mir nicht gefällt:

Der Sucher löst zu schlecht auf und das GPS vermisse ich. Das war's dann aber auch schon.

Von mir gibt es 4*

.......
Nachtrag 28.05.13
Gestern habe ich eine längere Videosession mit der Kamera absolviert. Tolle Ergebnisse. Der Stabilisator funktioniert klasse und ich habe hervorragende Kamerafahrten auf Augenhöhe meiner Kinder gemacht. Sieht schon sehr professionell aus, klares Bild, wenig Wackler.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erwartungen erfüllt, 25. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX300 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 50-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, micro HDMI) schwarz (Elektronik)
Vor Ort konnte ich eine LUMIx FZ72 von Panasonic, eine Canon Powershot SX-30 und die Sony DSC HX-300 zu Probe testen. Alternativ käme die etwas teurere Olympus Stylus 1 in Frage. Die Sony wurde deshalb wegen dem Preisvorteil und den reichhaltigen innovativen Features mit einem Kauf belohnt. Eine DSRS sprich, z.B. die Canon EOS 70D, die alpha 77 oder 65 von Sony, o.ä. Kameras in dieser Preisklasse, habe ich nicht getestet.

Ich habe die Kamera jetzt seit einer Woche. Videofilme werden auf meinem 24`iMac excellent wiedergegeben. Die zu installierende SONY Software oder Photshop ist für mich unbrauchbar habe sie wieder deinstalliert. Hierzu dient mir der Windows Explorer mit ausgewählten passenden Bildbearbeitungssoftwares besser. Eine elektronische Cyber-Shot Bedienungsanleitung ist im Internet vorhanden, die sehr ausführlich dargestellt ist. Der Klappendeckel für Schnittstellen zum Mediabereich ist auffallend robust geschaffen und daher in diesem Sinn schon 5 Punkte wert!

Die Photos in der max.Auflösung werden gut und haben Kontrast sowie sind farblich ein Knaller. Doch leider gehen mir fast alle Nahaufnahmen in den Mülleimer, weil das Mikro-Makro fehlt! Ich werde in Zukunft Makros sein lassen. Distanz zum Objekt wird laut Bedienungsanleitung auf 30cm empfohlen, was für mich absolut nicht geht. Dabei bräuchte ich ca. 2,5 - 5cm !! Wenn mir die Aufnahmen doch gelingen, sind diese in der Bildqualität makelos, wenn nicht, verschwommen und zerrüttelt. Auch hatte ich schon Glückstreffer! Dabei würde auch ein Stativ wenig nützlich sein, denke ich. Es könnte an der AF / MF Fokusbedienung liegen. Wenn Bilder mit der DSCHX-300 verschneit oder verpixelt sind, dann nur, weil das Zoom auf der vollen Länge (1200mm) ausgefahren ist, das ist daher auch nicht verwundelich, wenn nichts gelingt. Tipp: Bis 600-800mm leidet die Bildqualität kaum. Eine Glanzleistung der Technik und ein Komliment den Japanern und Carl Ceiss!
Die Kamera ist nicht sehr für Anfänger geeignet, etwas fundierte Photo-Kenntnisse sind von Vorteil, damit die Bilder im richtigen Modus und mit Disziplin gelingen. Die Bedienungsanleitung sollte dringen vorher gelesen werden! - z.B. ...Das Digitalzoom muss mit Hilfe der Bedienungsanleitung für ein gutes Bild auf einen bestimmten Modus aktiviert werden. Viele Bildeffekte im Menu betrachte ich für Kleinod und deshalb als unbrauchbar. Hierfür hätte ich eben gerne doch einen Micro-Makro für coole Nahaufnahmen von Insekten o.ä. - der Makro ist in der Menu-Option iFoto+ unauffällig integriert aber schwach. Wenn man`s weiß, hat man`s ja! Ich gehe davon aus, dass der Makro Modus hier nur eine Nebenrolle spielt - schade. Wie erwähnt, einfach gute Bilder zu schiessen ist es nicht Die Videos wiederum gelingen dolle! Das Jog-Einstellrad ist ideal sowie handlich zu erreichen um damit alle Lichteinstellungen vorzunehmen - ebenfalls der Modusknopf.
Gut ist, ich habe ich hier eine Digitalkamera mit einer austauschbaren vorzüglichen SDHD-Speicherkarte um kostenlos zu üben, was ich mit einer analogen SLR Kamera nicht könnte. Auch mit den vielen Menuoptionen, einem Belichtungsprogramm, Bildeffekten, ist diese Kamera mit meinen Fähigkeiten als Hobbyfotograf nur eingeschränkt nutzbar und ich frage mich deshalb, bezüglich Komfort sowie Kompatiblität, was besser eine eine teure professionelle DSLR leisten könnte oder kann. Die DSC HX-300 ist mit dem Rundum-Ergebnis sowie dem Preis-Leistung-Verhältnis voll in Ordnung. Dabei leistet mir der EXMOR Bildprozesser, der im Body integrierte sehr guter Bildstabilisator sowie das integrierte Stereo Mikrofon Rückendeckung, weil die Kamera in einschlägigen bekannten Mediazeitschriften bereits als "schlecht" abgestempet wird. Die Qualität einer guten DSLR für Makros etc. ist dennoch nicht gegeben.
Ich werde die BridgeCam noch besser kennenlernen, ich freue mich drauf.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bildqualität leider mangelhaft, 10. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX300 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 50-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, micro HDMI) schwarz (Elektronik)
Nachdem ich die Rezessionen hier verfolgt und auch mitdiskutiert habe, habe ich mich nun zum Kauf entschlossen. Mein Gedanke: mit professionellem Equipment (Stative, elektr. Drehköpfe, elektr. Fahrschine zum Filmen etc.) müssen sich doch passable Ergebnisse mit dem Gerät erzielen lassen.

Natürlich ist mir klar, dass das Bridge-Format per se Schwächen hat: die kleinen Sensoren sind durch die Bank hinweg bei allen Herstellern lichtschwach. Gut - also keine Innen-Aufnahmen, keine hohen ISO-Werte nutzen. In Ordnung - ich suche einfach riesige Brennweite, gerne nur bei schönem Wetter bzw. genug Licht.

Eigentlich habe ich auch nur eine leichte Ergänzung zu meiner Sony RX 100 gesucht. Diese macht einen prima Job, ist lichtstark und hat einen großen Sensor, das Objektiv geht aber nur bis ca. 100mm (umgerechnet ins KB-Format). Die HX 300 sollte also bei besten Bedingungen wenigstens für die Dinge reichen, die weiter weg sind. Ich habe auch umfangreiches DSLR-Equipment - habe aber mit dem Autofokus der Sony RX 100 beste Erfahrungen gemacht. So bin ich nach einigen Recherchern aufgrund der technischen Parameter auf die HX 300 gekommen. Alleine die ganze Kamera mit ihren 1200mm Brennweite wäre schon leichter als nur ein 200mm-Objektiv für die DSLR, den schweren Body noch gar nicht mitgerechnet. Zudem wurde die HX 300 neben der RX 100 immer noch in die Notebooktasche passen. Die DSLR erfordet hingegen ein zweites Handgepäck und scheidet daher bei Flugreisen aus (in den Koffer packe ich so etwas nicht.)

Es wäre schön gewesen.

Ich schreibe das hier nicht, weil ich Sony in die Pfanne hauen will (zumal ich mit der RX 100 sehr zufrieden bin - die konnte meine DSLR mit ihren Autofokus durchaus schon mehrfach gekonnt ersetzen). Im Gegenteil: ich hätte mir sehr gewünscht, dass ich die HX300 wenigstens mit den bekannten Einschränkungen nutzen kann. Leider konnte ich aus dem Gerät wirklich überhaupt nichts Brauchbares herausholen. Was ist für mich brauchbar: Ergebnisse, die ich aufgrund der technischen Qualität (für die inhaltliche bin ich ja zuständig) bei Stockagenturen einreichen und anbieten kann.

Nun habe ich also gar nicht die Werbeversprechen mit der Wunder-Stabilisierung bis ans Limit provoziert. Sondern: MIT genug Licht bzw. MIT ausreichend langer Belichtungszeit MIT Stativ dem Gerät wirklich leichte Aufgaben gestellt.
Ergebnis: erschütternd!
Diese Bilder und auch die Videos brauche ich bei keiner Bildagentur einreichen - was auch besser so ist: das gäbe nur Reklamationen.

Das Problem: die Bildkompression führt durchweg zu hässlichen Artefakten (sieht aus wie Schlieren) - sowohl in den schärfsten Stellen als auch in den Unschärfen. Die Videofiles sehen teilweise so grobflächig aus, als hätte ich einen "Mal"-Effekt angewendet.

Genau genommen gibt es dadurch auch keine wirkliche Bildschärfe. Es gibt allerdings unendlich viele Fehlerdetails, die auf dem ersten Blick bzw. auf dem kleinen Display zunächst wie Schärfe aussehen. Der übliche Übergang in die Unschärfe - wie für Portraits - führt auch nicht zu Unschärferingen und sog. Bokeh sondern schlichtweg zu mehr Schlieren. Einfach die Bilder auf 100% Größe mal ansehen. Ich habe mit den (wenigen) Einstellungen zur Bildschärfe und der Rauschunterdrückung experimentiert und wirklich nichts finden können, dass diese Probleme wirkungsvoll verringert.

Technisch entsteht aufgrund der vielen Fehlerdetails eine Dateigröße, die einen glauben läßt, dass viele Bilddetails aufgenommen wurden. Ähnlich wie bei stark verrauschten Bildern (die aus technischer Sicht natürlich schon viele Informationen beinhalten) ist das aber keine Bildinformation sondern eben nur ein hoher Anteil an Fehlern (die natürlich auch Speicherplatz kosten). Die Nutzinformation liegt nach meiner Einschätzung bei kaum 10 MPixel (zumindest deutlich unter den 12 MPixel meiner alten Panasonic GH1). Nutzinformationen - also Farben und Details, die etwa ein Gänseblümchen enthält - werden kaum aufgenommen, kaum Textur oder Tiefe (ja - auch nicht bei ISO 80, Sonnenschein und Stativ sowie 2 Sekunden Selbstauslöser um auch das Verwackeln beim Drücken des Auslösers zu eliminieren!). Einfach gesagt entstehen umrahmte Flächen, die die Kamera scheinbar ausmalt, wie sie will - aber nicht mit dem, was vor der Linse ist.

Das Ergebnis sieht so aus, als ob Photoshop-Anfänger gnadenlos an Kontrast- und Schärfereglern übertreiben. Dabei entstehen dann solche Halo-Effekte sowie Textur- und Randfehler. Ich vermute daher, dass es sich auch eher Probleme der Software als um die der Optik oder auch des Sensors handelt. Scheinbar hat der Hersteller schlichtweg ein paar zu extreme Einstellungen beim Speichern als jpg hinterlegt. Bei der Videoaufzeichnung sorgt der Stabilisator zunächst für traumhaft weiche Bewegungen.

Aber egal: da man ja nicht an RAWs herankommt, kann man das auch nicht korrigieren und z.B. eigene jpgs erzeugen - man erhält nur diese vermurksten jpg-Bilder. Dasselbe bei den Videos: wenn man die Filme auf großen Displays ansieht

Diese Bildqualität ist wirklich nur erträglich,
- wenn man die Bilder ohnehin nur auf dem Kameradisplay
oder einem kleinen Monitor anguckt
- wenn der Hintergrund seinerseits eine Struktur hat, die nicht ohne Weiteres erkennbar ist
Dann fallen diese Phänomene nicht auf.

Kurz:
- miserable Fotoqualität
- miserable Videoqualität
- keine Einstellungen möglich, die dies verbessern
- kein RAW

Ferner:
- schlechte Unterstützung von Drittanbietern
- keine Fernsteuerbarkeit über Smartphones

Während man für Geräte anderer Hersteller günstig tolle Fernauslöser, Timer-Fernauslöser etc. bekommt, hat Sony mal wieder etwas Eigenes gebaut. Anstatt für ca. 25 Euro über eine Art Klinkenbuchs gibt es entweder eine USB-Lösung samt Stativ für 129 Euro oder das Bedienteil einzeln für 69 Euro. Letzteres kann dann - lt. Begleittext - aber keine Videoaufzeichnung starten. Also unbrauchbar: mein Ziel ist bei einer solchen Fernauslösung ja, dass ich gerade nicht bei jedem Video den Wackler vom Knopfdruck am Anfang und am Ende wegschneiden muss.
Für andere Anbieter wie Canon oder Nikon gibt es sogar Smartphone-Apps, die es erlauben ALLE Funktion von iPhones oder Androids aus fernzubedienen, sogar die Fokussierung im Video dem Finger auf dem Tablet während der Aufzeichnung entlang folgen zu lassen.
Selbst wenn die obigen Fehler nicht wären, zeigt das Fehlen solcher Unterstützungen das Sony an professionelle Anwender kaum gedacht hat.
Aber auch mit solchen Unterstützungen hätte ich sie bei der vorhanden Bildqualität zurückgegeben. Was ich auch getan habe. Lieber wäre mir aber gewesen, dass das Ding einfach akzeptable Bilder gemacht hätte.

Zum Beleg habe ich mal einfach eines dieser Schlieren-Bilder hier eingestellt. Und ein Vergleichsbild mit einer älteren Canon-EOS-Kamera, die rein technisch mit ihren 18 MPixel bei idealen Lichtbedingungen also eigentlich der Sony um 2 MPixel Auflösung unterlegen ist.

Zur Fairnis habe ich auch kein teures Canon L-Objektiv genutzt, sondern ein uraltes Nikon f3,5 m. 55mm aus den 70ern (bei eBay für unter 100 Euro ersteigert und mit einem Nikon-zu-EOS-Adapter an den Canon-Body montiert).

Wenn Sony an der Firmware etwas ändert, würde ich mir das Gerät womöglich sogar noch einmal ansehen. Ich kann mir ja vorstellen, dass schon eine geringere Bildkompression die massiven Probleme lösen könnte.

[Update 05.08.2013]
Die Erfahrungen und Beispielbilder in voller Auflösung habe ich auf der Website [...] als Bericht abgelegt. Hier sind auch Vergleichsbilder zu sehen, die mit einer Canon DSLR gemacht wurden.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und es hat ZOOM gemacht! :-) - für Laien gut!, 13. Mai 2013
Von 
fantafrau - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX300 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 50-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, micro HDMI) schwarz (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
[NUTZERPROFIL]
Manche mögen sich ja fragen, wozu Bridge-Kameras gut sind...
Ich bin kein erfahrener Fotograf und knipse ausschließlich privat und vermutlich eher leidlich als gut. Bei einer Kamera ist mir wichtig, dass sie die Möglichkeit bietet, dass ich eigentlich nur auf den Auslöser drücken muss, vielleicht vorher noch ein wenig zoomen, und sie dann ein schönes Foto macht. Dies habe ich bislang mit der Canon PowerShot SX50 HS Digitale Kompaktkamera (12,1 Megapixel, 50-fach opt. Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) Display, Full HD, HDMI) schwarz zufriedenstellend machen können: Gestochen scharfe Bilder, tolle Farben und ein großartiger Zoom. Nun bin ich gespannt, was Sony dagegen bietet.

[LIEFERUMFANG/ZUBEHÖR]
Die Sony wird mit überschaubarem Zubehör geliefert: Akku, Handbuch, Trageriemen, USB-Kabel plus Netzstecker und Objektivdeckel. Das Objektiv ist fest verbaut und nicht wechselbar. Leider gibt es kein separates Akku-Ladegerät mit dabei, so muss man zum Laden immer die ganze Kamera anschließen.

[HANDHABUNG]
Von der Handhabung war ich von Beginn an begeistert. Die Halterung vorne ist angenehm gummiert, was für einen guten Grip sorgt, und zudem noch ergonomisch mit einer Vertiefung auf die Finger abgestimmt. Auch für den Daumen gibt es eine reservierte Ablagefläche. Die Kamera liegt so sehr gut in der Hand.
Unbefriedigend finde ich, dass sich der Objektivdeckel leider kein Bändchen dabei hat, dass man ihn an der Kamera befestigen und einfach runterbaumeln lassen kann. Sondern man muss ihn immer in der Hand halten wegstecken und hoffen, dass man ihn nicht vergisst.

[DISPLAY UND SUCHER]
Das Display hat eine sehr gute Auflösung, die Fotos und die Ausschnitte lassen sich gut erkennen. Allerdings glänzt und spiegelt es gerade bei viel Sonne sehr. Außerdem ist es sehr empfindlich, was Fingerabdrücke und Schlieren betrifft. Der kleine Bildschirm lässt sich bis in den 90° Winkel kippen, aber nicht komplett drehen. So kann man ihn auch nicht wegklappen, was ich schade finde gerade für die Aufbewahrung und um das Display zu schützen.
Der Sucher lässt sich per Knopfdruck aktivieren, allerdings konnte er mich nicht überzeugen. Er ist brillenträgerunfreundlich, mit Brille ist das Bild oft unscharf und zudem ist der Ausschnitt extrem klein. Ich werde wohl weiterhin über das große Display fotografieren.

[MENÜ]
Die Menüs sind recht eingängig, sobald man sich einmal durchgeklickt hat. Besonders gut gefällt mir, dass bei den Drehrad-Einstellungen immer auch eine Kurzbeschreibung auf dem Bildschirm eingeblendet wird, was man mit der Einstellung anstellen kann. Dabei tun sich gerade auch für den anspruchsvolleren Anwender viele Möglichkeiten auf, sich auszutoben: Die Kamera bietet auch die Möglichkeit der manuellen Einstellung von ISO-Empfindlichkeit, Verschlusszeit und Blendenwert.
Außerdem gibt es einen sogenannten "Einfach-Modus" - perfekt für Laien!

[FOTOS UND VIDEOS]
Die Startzeit bis die Kamera einsatzbereit ist, ist in Ordnung, es sind ca. drei Sekunden. Hier habe ich das Gefühl, dass zum Beispiel die Canon PowerShot SX50 HS schneller ist.
Die Fotos sind sehr gut und scharf und auch ohne tiefere Fotografiekenntnisse kann man gute Ergebnisse erzielen.
Auch die Videos werden in guter Qualität aufgenommen. Beim Zoomen sollte man beachten, dass man schon leicht die Zoomgeräusche auch bei der Aufnahme hört, es ist aber durchaus im Rahmen.

[BLITZ]
Ein kleiner negativer Punkt könnte vielleicht die fehlende Blitzautomatik sein. Der integrierte Blitz wird nicht automatisch hochgeklappt, sobald es die Situation erfordert, sondern man wird per Anzeige im Display dazu aufgefordert, es manuell zu erledigen. Ich vergesse es leider des Öfteren mal und dies bedeutet einen zusätzlichen - zeitraubenden - Handgriff an den Blitz, danach ist der Fokus wieder weg...
Einen externen Blitz kann man nicht aufsetzen, hierfür findet sich keine Vorrichtung.

[ZOOM]
Von der Zoomfunktion bin ich wirklich beeindruckt. Über einen Drehring, der den Auslöser umschließt kann sehr bequem gezoomt werden. Bis zu 50-fach optisch in toller Qualität, auch über die interne Software. Es war für mich beeindruckend, welche scharfen Ergebnisse dieser umwerfende Zoom bietet. Hier habe ich das Gefühl, der Zoom ist sogar noch einen Tick besser als bei der Canon PowerShot SX50 HS. Ich habe einmal zwei Beispielbilder eingestellt: einfach in den Himmel gezoomt und Flugzeuge fotografiert.

[FAZIT]
Gerade für Laien, die dennoch gute Bilder machen möchten und gerne auf Entdeckungsreise in die Möglichkeiten der Fotografie gehen möchten, ist die Sony DSC-HX300 wunderbar geeignet. Sie ist leicht zu bedienen und wenn man es möchte, macht sie farbintensive und scharfe Fotos quasi von selbst, aber auch der versiertere Fotograf wird vielfältige Einstellungsmöglichkeiten finden. Auch wenn ich nicht alle Funktionen verstehen und/oder anwenden kann: Dank dieser Kamera kann ich aber nun als Laie auch sehr professionell wirkende Fotos machen! Ich würde sagen, eine Investition lohnt sich deshalb für Laien gerade. Eine tolle Kamera, die Spaß macht!
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41 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sieht aus wie eine Spiegelreflex, macht Fotos wie eine Kompaktkamera, 9. Mai 2013
Von 
Strg-Alt-Entf (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX300 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 50-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, micro HDMI) schwarz (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Meine Kamerarezensionen beginne ich gerne mit einer Definition der Zielgruppe. Ich habe mich immer schon gefragt, wozu man eine Bridge-Kamera benötigt, was auch mit ein Grund dafür ist, weshalb ich diese Kamera zum Testen angefordert habe. Kurz und knapp: Ich weiß es immer noch nicht!

Der Zoom-Bereich (+)
Klar, mit der DSC-HX300 hat man einen Brennweitenbereich, den man sonst kaum ohne Objektivwechsel abdecken kann. Vom extremen Weitwinkel- (24 mm) bis in den extremen Telebereich (1.200 mm, jeweils umgerechnet auf Kleinbild) sollte man für alle Aufnahmesituationen gewappnet sein. Erstaunlich ist, dass selbst Aufnahmen im extremen Telebereich verwacklungsfrei aus der Hand funktionieren; der optische Bildstabilisator leistet also gute Arbeit. Jedoch funktioniert das nur bei hellem Sonnenschein. Wer mit dieser Kamera Tieraufnahmen im Wald machen will, muss unbedingt ein Stativ benutzen und die ISO-Automatik ausschalten, sonst regelt die Elektronik die Empfindlichkeit in Bereiche hoch, in denen kräftiges Rauschen den Bildeindruck beherrscht.

Äußerlichkeiten (-)
Ja, die Kamera macht auf den ersten Blick schon was her. Dieser Eindruck hält aber nur an, bis man die Kamera in die Hand nimmt und eingehender untersucht. Sie ist sehr leicht und vermittelt schnell den Eindruck eines "Plastikbombers". Die Mechanik des schwenkbaren Monitors wirkt nicht sehr vertrauensfördernd, der aufklappbare Miniblitz ist nicht nur mini, sondern geradezu lachhaft winzig. Wohl nicht ohne Grund schweigt sich Sony über die Leitzahl des internen Blitzes aus.

Ausstattung (-)
Angesichts des Preises sollte man vermuten, dass die HX300 eine Kamera für etwas ambitioniertere Fotoamateure sei. Überprüfen wir doch mal ein paar Dinge, die dem ambitionierten Fotofreund wichtig sein könnten:
Aufnahmen im verlustfreien RAW-Format - nein
Anschluss für einen externen Blitz - nein
Anschluss für einen Draht- oder Fernauslöser - nein
optischer oder zumindest hochauflösender elektronischer Sucher - [hust], dazu später mehr
umschaltbare Belichtungsmesscharakteristik - ja, immerhin
umschaltbare Entfernungsmessung (AF/C - AF/S) - es gibt einen zuschaltbaren "Tracking-focus", der sehr träge reagiert
manuelle Auswahl eines Entfernungsmessfeldes - nein
manuelles Scharfstellen - ja, jedoch ohne elektronische Hilfen wie Display-Lupe oder akustische Rückmeldung bei Schärfe in einem definierten Bereich

Handling (-)
Die Kamera liegt gut in der Hand, alle Tasten, Drehknöpfe und sonstigen Bedienelemente sind schön groß. Der Monitor hat eine gute Auflösung und ist schwenkbar.
Das war's aber auch schon! Der Monitor ist bei hellem Sonnenlicht schlecht ablesbar, könnte ruhig etwas heller sein. Aber wir haben ja noch den elektronischen Sucher! Während alle Kameras mit elektronischem Sucher, die ich kenne, Annäherungssensoren haben, die automatisch den Monitor ab- und den elektronischen Sucher einschalten, wenn sich das Auge nähert, muss ich hier erst eine Taste betätigen. Das ginge ja noch, wenn ich die Taste mit einem Finger der rechten Hand erreichen könnte. Aber nein, weder mit Daumen, noch Zeigefinger ist die Taste zu erreichen. Ich muss also die linke Hand zuhilfe nehmen, was wesentlich einfacher wäre, wenn die Taste auf der linken statt auf der rechten Seite der Sucher-Erhebung wäre.
Hat man den elektronischen Sucher schließlich aktiviert, glaubt man seinen Augen kaum: Das, was einem hier präsentiert wird, ist echte Elektronik-Steinzeit! Der Sucher ist sehr klein, total pixelig, träge und ruckelig! Außerdem werden Farben blass und verfälscht wiedergegeben. Keine Ahnung, was sich Sony dabei gedacht hat! Ich kenne keine andere aktuelle Kamera, die einen dermaßen schlechten elektronischen Sucher hat. Auch hier wieder ist es kein Wunder, dass Sony die Auflösung des Suchers in den technischen Daten zur Kamera verschweigt. Schlimmer noch: Auf der Sony-Hompage wird der Sucher derzeit als "optischer" Sucher bezeichnet, was ja nun vollkommen falsch ist!
Anfangs war ich erfreut, dass die Kamera über einen Zoomring am Objektiv verfügt. Jedoch wirkt dieser nicht direkt (mechanisch) auf das Objektiv, sondern steuert eine Regelelektronik an. Dadurch erfolgt die Einstellung deutlich verzögert, was in der Praxis richtig ärgerlich ist: Ich drehe am Ring: Okay, auf dem Display startet das Zoomen leicht zeitversetzt. Ich erreiche den gewünschten Bildausschnitt und stoppe das Drehen: Der Motor jedoch läuft noch kurz weiter und ich muss wieder zurückregeln. Das ist einfach nur nervig! Da regle ich die Brennweite lieber über die von den Kompaktkameras gewohnte Zoomwippe, über die die Sony ebenfalls verfügt. Über den Ring am Objektiv kann man auch die Scharfeinstellung vornehmen, jedoch wird man dabei ziemlich allein gelassen. Üblich ist hier eine Bildschirmlupe oder irgendwelche Rückinfos über den Bereich, der gerade scharfgestellt ist. Den bereits erwähnten Sucher kann man komplett vergessen, bleibt hier also nur eine grobe Beurteilung anhand des Monitorbildes.
Bleibt noch anzumerken, dass die automatische Scharfstellung immerhin sehr schnell und zuverlässig funktioniert.

Bildqualität (-)
Wer hier, ausgehend vom DSLR-Design und den plakativen 20,4 Megapixeln, Fotos auf Spiegelreflexkamera-Niveau erwartet, wird maßlos enttäuscht werden. Mich erinnern die Aufnahmen an die meiner Casio EXILIM EX-ZR400 Digitalkamera (16,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 25-fach Multi SR Zoom, Triple Shot, HDR) schwarz, bereits bei bildschirmfüllender Ansicht auf einem 24-Zoll-Bildschirm wirken sie grisselig und unspektakulär. Die Farben sind unnatürlich: ocker wird zu einem hellen zitronengelb, grün einfach nur blass und blau tendiert leicht zu türkis.
Auch die Wiedergabe von Details ist bereits bei niedrigster ISO-Zahl (80) und minimaler Rauschunterdrückung mangelhaft. Das liegt hier meines Erachtens in erster Linie an einer zu starken jpg-Komprimierung. Hätte Sony bei der HX300 die Speicherung der RAW-Daten ermöglicht, wäre hier mit entsprechender Software am PC sicherlich einiges mehr an Bildqualität rauszuholen. Auf den Kamerasensor allein mit seiner Größe auf Kompaktkameraniveau kann man die Bildqualität sicherlich nicht schieben. Hier zeigen Kameras wie eine Fujifilm X20 Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, Full-HD, 7,1 cm (2,8 Zoll) LCD CMOS Sensor, HDMI, bildstabilisiert, USB 2.0) schwarz oder auch eine Sony DSC-HX20VB Cyber-shot Digitalkamera (18,2 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Schwenkpanorama) schwarz, dass bessere Ergebnisse durchaus möglich sind. Aber auch die genannten Kameras kommen nicht an das Rauschverhalten und den Detailreichtum heran, den eine gute Systemkamera oder eine DSLR mit dem sehr viel größeren APS-C Sensor bieten.

Wie gesagt, ich weiß noch immer nicht, wozu eine Bridge-Kamera gut sein sollte. Man hört immer wieder, dass sich Leute scheuen, eine DSLR-Ausrüstung zu kaufen, weil sie nicht so viel mit sich herum schleppen wollen. Aber die HX300 ist nicht kleiner als meine Pentax K7 SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, LiveView, 7,6 cm (3 Zoll) Display, HD-Video, Auto-HDR) Gehäuse. Klar, wer im Telebereich bis über 1.000 mm (Kleinbild) kommen will, kommt nicht an einem zusätzlichen, teuren Objektiv vorbei. Da ist die Sony fast konkurrenzlos. Aber will man die Brennweite konsequent nutzen, kommt man auch bei der Sony nicht um ein Stativ herum. Und wenn man schon ein Stativ mit sich schleppt, sollte auch Platz für das Telezoom einer Spiegelreflex vorhanden sein.

In meinen Augen gibt es viele Alternativen, die vielleicht nicht ganz die 1.200 mm Brennweite bringen, aber deutlich bessere Qualität liefern oder einfach nur preiswerter sind. Beispiele:
- Da der elektronische Sucher der HX300 sowieso nur Spielzeug ist, kann man auch drauf verzichten: Samsung NX1000 Systemkamera (20 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display) inkl. 20-50mm F3.5-5.6 ED II Objektiv schwarz. Da hat man einen APS-C Sensor, muss aber noch ein Telezoom dazukaufen.
- Oder gleich eine DSLR, z.B. Nikon D3100 SLR-Digitalkamera (14 Megapixel, Live View, Full-HD-Videofunktion) Kit inkl. AF-S DX 18-55 mm VR Objektiv und AF-S DX 55-300 mm VR, bzw. eine gute Gebrauchte.
- Wer den enormen Telebereich nicht unbedingt braucht: Sony HX20VB, Fuji X20, Sony DSC-RX100 Cyber-shot Digitalkamera (20 Megapixel, 3,6-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, lichtstarkes 28 - 100 mm Zoomobjektiv F1,8 - 4,9, Full HD, bildstabilisiert) schwarz
- Und wenn es denn unbedingt eine Bridgekamera sein soll und 80,- Euro Mehrpreis nicht wehtun: Fujifilm X-S1 Bridge-Kamera (12 Megapixel CMOS, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video, bildstabilisiert) inkl. FUJINON Objektiv mit 26-fach Zoom schwarz. Geht nicht ganz so weit in den Telebereich, bietet aber viele der bei der HX300 fehlenden Funktionen und wirkt auch hochwertiger verarbeitet.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zoom, zoom und noch mehr zoom und sehr schnell., 29. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX300 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 50-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, micro HDMI) schwarz (Elektronik)
Ich hatte vorher die H100 und auch die HX200. Die waren schon sehr gut aber die HX300 setzt noch einmal einen drauf.

Kann man 50x Zoom überhaupt noch halten? Ja, kann man, sogar erstaunlich gut. Auch wenn die Sonne nicht scheint ist der Autofokus sofort da, der Bildstabilisator arbeitet und das Bild ist scharf. Bei der hohen Brennweite passiert das durchaus das mal ein kleiner Ast weiter vorne scharf wird, aber Ausschuss bei der hohen Brennweite ist vertretbar. Welche DSLR hat bei 1200mm Brennweite überhaupt noch AF? Für Tieraufnahmen und Vogelfotografie super geeignet.

Ist die Kamera für Schnappschüsse tauglich? Auf jeden Fall. Immer wenn die Lichtverhältnisse gut sind ist sie schneller als alles andere was ich bisher in der Hand hielt. Bei schlechten Lichtverhältnissen sucht sie manchmal etwas, wie andere auch. Aber bei gutem Licht wie gesagt ist sie schneller als andere.

Zubehör? Endlich gibt es ein Filtergewinde. Sowohl die H100, als auch die HX200 hatte das nicht. Das mag für viele nicht so wichtig sein, aber für Landschaftsaufnahmen kann ich einen Polfilter nur empfehlen, er holt das letzte aus dem Bild raus und die Fotos gehen auch gerne mal als DSLR Fotos durch.

Haptik? Die Kamera liegt gut in der Hand, alle Knöpfe sind da wo sie hin gehören, das ein oder andere hätte vielleicht etwas "weniger" Kunstoff sein können. Mir ist der Griff schon fast zu groß, wer also "richtige" Männerhände hat, dem liegt sie sicherlich richtig gut in der Hand.

Sucher? Der Sucher sieht noch genauso aus wie bei der HX200V, aber schaltet nicht mehr von alleine um, das finde ich schade aber Geschmacksache. Ebenfalls würde ich mir eine höhere Auflösung wünschen, am besten noch die OLED Sucher aus der SLT-A77V, aber dann wäre die Kamera sicherlich teurer geworden, deshalb gebe ich dennoch 5 Sterne.

Bildqualität? Der ExmorR Sensor ist definitiv besser als CCDs in älteren/günstigeren Kameras. Die Fotos sind auch bei schlechten Lichtverhältnissen Klasse.

Funktionsumfang: Die Panoramafunktion kann ich nur empfehlen! Gerade beim ansehen auf einem Flat-TV kommt das richtig gut. Ansonsten reicht mir die Automatik und ich habe gar nicht soviel anderes eingestellt, Makro muss man nicht einstellen, das erkennt die Kamera von alleine sowie vieles andere auch.

Fazit: Geniale Kamera, Preis ist gerechtfertigt, sehr viele Funktionen, aber auch in der Automatik sehr gute Ergebnisse
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Kamera, 13. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX300 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 50-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, micro HDMI) schwarz (Elektronik)
Also, was alles schon geschrieben wurde, von wegen macht keine guten Fotos etc. Ich kann das nicht bestätigen. Die Kamera macht tolle Bilder und man muss sich nicht allzu lange mit ihr beschäftigen um gute Ergebnisse zu bekommen. Die Nachtaufnahmen in Automatikstellung auf dem Stativ vom Vollmond sind super geworden. Alle anderen Fotos auch. Für das 50fach Zoom reicht unterwegs durchaus eine ruhige Hand und der Stabilisator macht den Rest. Dass Sony kein externes Ladegerät dazu gibt ist schade. Man muss den Akku in der Kamera laden. Das ist unpraktisch. Ich habe mir bei Amazon das Originalladegerät und Zweitakku gekauft. Auch habe ich mir einen Objektivdeckel mit Band geholt, denn ohne ist der Deckel schnell verloren. Manchesmal könnten die Entwickler etwas mehr mitdenken. Aber das sind Kleinigkeiten.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die HX300 hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt, 8. April 2013
Von 
H. Kück (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX300 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 50-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, micro HDMI) schwarz (Elektronik)
Ich habe ebenfalls voller Spannung auf die HX300 gewartet, war jedoch etwas skeptisch wegen der weiteren Erhöhung der Pixelzahl bei gleicher Sensorgröße. Doch der 50fache Zoom und die weiteren Features haben mich zu sehr gereizt und nach gestriger Anlieferung habe ich die Kamera abends noch und heute während eines Ausfluges im Vergleich zu meiner HX100V getestet.

Der erste Eindruck nach dem Auspacken: Gehäuse und Bedienknöpfe sind noch etwas bulliger, die Kamera liegt auch gut in der Hand, wirkt aber aufgrund der vielen Plastikteile nicht unbedingt höherwertiger. Die Bedienknöpfe sind z.T. leicht verändert angebracht, aus meiner Sicht vorteilhafter. Der Objektivdeckel sitzt jetzt tatsächlich angenehm fest und bleibt auch auf dem Objektiv, wenn dieses beim Anschalten leicht ausfährt. Jedoch fehlt dem Deckel eine Öse und Befestigungskordel, was ich wieder als Nachteil sehe, da ich so den Deckel immer in der Hand behalten oder gut wegstecken muss.

Den fehlenden Sensor zwecks automatischer Umstellung zwischen LCD-Display und Sucher empfinde ich persönlich auch eher als Nachteil, da ich gerne beides nutze und das manchmal auch im schnellen Wechsel (so wie heute in der freien Natur bei Vogelaufnahmen). Mit der fehlenden GPS-Funktion hingegen könnte ich leben, auch wenn ich diese Funktion bei der HX100V auf Reisen als großen Vorteil empfinde.

Nun aber zum Wichtigsten: der 50fache Zoom und die Bildqualität. Bei der heutigen Beobachtung von Kranichen und Wildgänsen habe ich bei beiden Kameras den Zoom halb und voll ausgefahren getestet. Der Unterschied zwischen 30fach und 50fach ist natürlich enorm, da war ich echt begeistert. Aber als ich die Fotos gesehen und verglichen habe, war ich ziemlich enttäuscht und ernüchtert. Entweder war bei meiner HX300 der Bildstabilisator defekt oder er taugt einfach nicht für Freihandaufnahmen. Jedenfalls ist bei Nutzung des Zooms aus der freien Hand bei der HX300 nicht ein Foto scharf geworden, und damit meine ich noch nicht einmal die Detailschärfe für Ausschnittvergrößerungen. Auch bei der HX100V hatte ich jede Menge Ausschuss aufgrund der schwierigen Motive, aber einige gute Aufnahmen waren trotzdem dabei.

Die Landschaftsaufnahmen ohne (oder nur mit sehr geringem) Zoom sind bei heutigem Sonnenwetter auch bei der HX300 sehr gut geworden. Zuhause hatte ich gestern Abend noch Gegenlichtfotos bei Sonnenuntergang und Makroaufnahmen bei wenig Licht mit beiden Kameras gemacht, hier schnitt die HX100 meiner Ansicht nach ebenso besser ab wie bei den Zoomaufnahmen.

Weitere Funktionen (Video, Bildeffekte) habe ich heute nicht mehr getestet, da ich inzwischen durch die bisherigen Vergleiche so enttäuscht war, dass ich die Kamera vorhin wieder eingepackt habe und zurücksenden werde. Von daher kann ich nur einen sehr kurzen Eindruck wiedergeben und möchte nicht ausschließen, dass die Kamera auch bessere Ergebnisse erzielen kann, als mir das gelungen ist. Trotzdem kann ich aufgrund der mehrfach ungenügenden Bildqualität bei meinen Tests leider nur 2 Sterne geben.
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ARRAY(0xb29a4f84)

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