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Kundenrezensionen

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am 31. Januar 2014
Die Bildqualität der TX30 ist typisch für die kleinen Sony Kompaktkameras: solange man nicht ins Detail zoomt, sehr schöne Belichtung, Farben und Kontrast. Für Puristen oder Pixel-Peeper sind die Bilder bei sehr starker Vergrößerung vermutlich etwas zu rauschig und wie gemalt, da arbeitet halt die Software sehr stark im Hintergrund. Aber der optische Gesamteindruck der Bilder ist sehr gut. Videos inkl. Ton auch hervorragend. Wer die WX100 oder WX200 von Sony kennt: Die Bilder sind auf sehr ähnlichem Niveau. Auch bei höheren ISO (über 400) für die Kameraklasse noch sehr ansprechende Aufnahmen. Ich fotografiere viel und sonst nur mit größeren Sensoren (DSLR, Canon G1x, Sony RX100) und mein Anspruch an die Bildqualität ist daher schon recht hoch. Insofern ist es für mich erstaunlich, wie gut die kleine Sony mit ihrem Kleinfingernagel-Sensor und dem Miniobjektiv da punkten kann. Ich habe beispielsweise auch die Olympus TG-830 getestet, und da liegen schon fast Welten in der Bildqualität dazwischen, obwohl Olympus ja sonst auch sehr gute Kameras baut. Anscheindend nicht so einfach, mit den kleinen, im Gehäuse versenkten Objektiven gute Bilder hinzukriegen. Sony und Zeiss haben da wohl den Bogen raus.

Die Bedienbarkeit über das Touch-Display gefällt mir sehr gut. Das Display reagiert prompt, wie beim Handy. Man kann sich zudem sein eigenes Menü mit den wichtigsten Funktionen zusammenstellen. Toll ist auch, dass man durch drücken aufs Display den Fokuspunkt wählen kann.

Ein echter Hammer ist der Makro/Lupenmodus. Selbst mit Zoom kann man fast bis zur Linse an das Motiv rangehen. So sind unglaubich starke Makros möglich. Und um das Objektiv herum ist sogar noch eine (schaltbare) LED-Beleuchtung eingebaut. So etwas gibt es in keiner anderen Kompakten.

Der Autofokus funktioniert in allen Lagen schnell und korrekt, selbst bei schwierigem Licht.

Unterwasser habe ich noch nicht probiert. Da muss ich noch bis zu den Sommerferien warten. Allerdings fiel mir die Kamera schon mal in den Schnee, und da trocknete die Nässe unter der Schiebeklappe sehr schlecht. Von der Bauart her also nicht ganz optimal für Nässe geeignet.

Was mir nicht so gut gefällt:
Kontrastumfang bei Motiven mit starkem Hell-Dunkel-Unterschieden. Da merkt man eine Schwäche des hochauflösenden Minisensors. Entweder die Schattenpartien sind zu dunkel oder die Lichter sind ausgefressen. Können aber alle anderen Kompakten mit kleinem Sensor auch nicht besser.
Der Schiebeverschluss läßt sich etwas schwierig öffnen. Muss man genau von oben auf die Kante drücken - Übungssache.
Beim Fotografieren muss man sehr aufpassen, dass man nicht mit dem Finger vor die Linse kommt - braucht eine etwas gewöhnungsbedürftige Handhaltung. Das Display ist etwas dunkel in der Standardeinstellung (3). Habe auf volle Helligkeit gedreht (5) dann ist es ok. Mal sehen, ob die Displayhelligkeit auch unter Wasser reichen wird.

Das Gesamtpaket von klein und wasserdicht mit fast immer sehr guten Fotos, Supermakro und prima Videos ist einfach unschlagbar. Ein paar Fotos habe ich hochgeladen (bei der schwarzen TX30).

Übrigens, wer die Bildqualität mal in voller Auflösung ansehen möchte, kann z.B. bei dpreview.com einige Beispiele finden (Google: "dpreview sony tx30 samples gallery")

Nachtrag: auch unter Wasser funktioniert die Kamera prima, macht gute Bilder und ist dicht. Haben wir im Urlaub am Meer beim Schnorchel ausgiebig probiert. Allerdings sind wir nicht tiefer als 2m. Die Einstellung sollte für gute Bildqualität entweder auf intelligenter Automatik oder auf Unterwasser sein. Nachbearbeitung mit Photoshop holt bei Unterwasserbildern noch mal einiges raus. Display ist bei voller Helligkeit auch im Wasser gut einsehbar.

Was ebenfalls unglaublich gut funktioniert, ist die Hintergrundunschärfe bei Portraits (als eigenständiger Programmmodus einstellbar). Damit gelingen Aufnahmen, die (bei gutem Licht) zumindest bis Din A4 in der Qualität nicht von meiner DSLR bzw. Systemkamera mit Kitobjektiv unterscheidbar sind. Es lohnt sich auch, die verschiedenen Programme für low-light im Szenemodus näher anzusehen. Es gibt z.B. eines für hohe ISO-Werte und eines, bei dem mehrere Bilder zu einer rauscharmen Aufnahme zusammengesetzt werden. Letzteres ist für statische Motive geeignet und liefert wirklich sehr ansehnliche Bilder bei minimalem Licht.

Noch zwei Tipps:
1. Die Linse ist bauartbedingt sehr empfindlich gegen Streulicht (dann verlieren die Bilder an Kontrast und bekommen eine Art Grauschleier). Bei schräg von oben oder seitlich einfallendem Gegenlicht mit Hand etwas abschatten hilft. Nur aufpassen, dass die Hand nicht mit aufs Bild kommt :-) - alternativ die bewährte Sonne im Rücken.
2.Die Mini-SD Karte kann man auch verkehrt herum einsetzen. Dann meldet die Kamera allerdings immer wieder vergebliche Zugriffe auf den Speicher. Wenn man da nicht drauf kommt, könnte man einen Defekt vermuten - so wie eine der anderen Rezensenten hier schreibt.

Ich hatte übrigens gerade Gelegenheit, die Bildqualität der TX30 mit der aktuellen Sony WX 220 zu vergleichen, und da schneidet die TX30 überraschenderweise deutlich besser ab. Hätte ich nicht gedacht.
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am 25. Januar 2014
Ich war mit der Sony DSC-TX30 über vier Wochen in Süd-Ost-Asien unterwegs. Habe sie zum filmen und fotografieren benutzt und bin begeistert.
Die HD-Videos sind super und man kann sie auch auf dem TV im großen Format noch in bester Qualität genießen.
Ich habe sowohl über als auch unter Wasser fotografiert und gefilmt. Zum schnorcheln und am Strand kam die Kamera sehr viel zum Einsatz, weil ich mit meiner Spiegelreflex in solchen Situationen immer etwas Angst habe diese zu benutzen.
Unter Wasser muss man erst etwas Erfahrung sammeln um gute Bilder hinzubekommen. Aber mit etwas Übung sind auch da immer einige Bilder dabei die in guter Qualität sind.
Die Kamera hat eine sehr kompakte Größe und passt auch super in jede Hosentasche und Seitenfach vom Rucksack.

Ich kann die Kamera nur jedem empfehlen der eine Reisekamera sucht und auch ein paar Fotos beim schnorcheln schießen will.

(Habe auch einige Bilder in der Bildergalerie zur Sony DSC-TX30 hochgeladen)
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am 6. Juni 2015
Ich verfasse die Rezension der Übersichtlichkeit wegen in Stichpunkten:
+ sehr gute und scharfe Fotos - nicht schlechter als mit meiner alten Canon EOS 350D
+ ein Superzoom, Fotos anbei
+ klein, handlich, sieht edel aus
+ Linse geschützt durch Schiebeklappe; Fotos kann man aber auch mit geschlossener Klappe gut angucken
+ tolle Effekte, Beispielfotos anbei; manche Effekte kann man auch nachträglich noch anwenden
+ auch bei Regenwetter gute Fotos, Beispiel anbei
+ gute Aufnahmen in der Nacht aus der Hand möglich, da der eingebaute Bildstabilisator einfach unschlagbar ist, Foto anbei
+ gewollte Unschärfe hinter dem Objekt klappt super, Foto anbei
+ super Blitz, der lässt auch einen fast völlig dunklen Raum hell erscheinen, da kommt keine Kamera, die ich besitze, mit
+ tolle Makroaufnahmen, Foto anbei

Anhand der Fotos kann jeder selbst sehen, ob ihm das wichtig ist - ich habe sie als Schlechtwetterkamera gekauft, da stört mich das mit dem Gegenlicht nicht so sehr.
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22 Kommentare|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 2013
Ich besitze die DSC-TX30 nun seit Anfang August. Grund für die Anschaffung war ein Defekt an meiner vorherigen Kamera, einem Vorgänger Modell der DSC-TX30 (DSC-T700). Meine Anforderungen waren wieder die gleichen als schon Jahre zuvor. Die Kamera sollte sehr klein sein und das verbale Versprechen, Hosentaschenformat, auch wirklich einlösen. Sie sollte eine ordentlich Bildqualität abliefern, die wichtigsten Funktionen an Bord haben und noch dazu ein Hingucker sein (letzteres ist vielen gar nicht mal so unwichtig wie ich die letzten Jahre feststellen konnte).

OPTIK:
Fangen wir gleich bei diesem Punkt an: die Kamera sieht bereits auf den Bildern (meiner Meinung nach) einzigartig, elegant und ebenso sportlich aus. Wenn man sie dann in den Händen hält steigert sich dieser Eindruck noch einmal deutlich und es kommt schon fast Faszination auf- erst Recht wenn man bedenkt, dass dieses filigrane Objekt auch noch wasserdicht ist. Die Begeisterung bezüglich der Optik bekommt man zu spüren wer auch immer die Kamera zum ersten Mal sieht, so ergeht es mir zumindest.

FUNKTIONEN:
Hier bin ich wieder einmal überrascht und überzeugt zu gleich welche Funktionen diese kleine Digitalkamera so mit sich bringt. Von den Standard-Szenerien wie zB Landschaft, Nachtaufnahme, Dämmerung, Strand, Tiere und hier auch Unterwasser gibt es auch Funktionen mit verschiedenen Bildeffekten wie zB Pop-Farbe, Wasserfarbe, Illustration, etc. Auch erste Aufnahmen in dem Modus "Hintergrund unscharf" waren echte Hingucker. In der heutigen Zeit sei die Möglichkeit "3D-Standbild" zu erwähnen was bedeutet, dass man die 3D Aufnahmen später an einem 3D fähigen Gerät anschauen und genießen kann. Basisfunktionen wie Selbstauslöser (mit verschiedenen Varianten), Fotoserie (mehrere Bilder hintereinander) und "Bild bei Lachen" erwähne ich hier nur kurz. Eine sehr wichtige Funktion welche ich hervorheben möchte ist die Einstellungsmöglichkeit "Makro Lupe Plus". Man kennt ja die Möglichkeit "Makro", sprich Nahaufnahmen sicherlich schon eine Zeit. im Modus "Makro Lupe Plus" schalten sich neben der Linse zwei LED Leuchten ein welche permanent an sind. Die Kamera fokussiert, tatsächlich, auch aus nächster Näher noch perfekt! Bei einem Test und einer Fotografie eines Werbekataloges konnte man sogar die Druckpunkte deutlich sehen. Nicht nur mich begeistert diese Möglichkeit der Bildaufnahme sehr... Ebenso erwähnenswert ist noch die Funktion "Panorama" welche man ja bereits von Smartphones kennt und bedeutet, dass man die Kamera einen bestimmten Moment horizontal (von links nach rechts) bewegen kann und aus der Aufnahme ein Bild zusammen gestellt wird. So entsteht der Eindruck einer Panoramaaufnahme welche man mit einem einzelnen Bild nicht erfassen könnte. Was mich persönlich sehr begeistert ist wie Sony hier die Hilfestellung bzw. die Erklärung zu allen Funktionen gelöst hat da es doch sehr viele sind und zumindest ich mir nicht immer alles behalten kann. Hierfür ist ein Fragezeichen im Display eingeblendet welches einem bequem und unterwegs die einzelnen Funktionen erklärt. Und zwar nicht nur die Aufnahmemodi sondern auch div. Einstellungen, etc. Bedienungsanleitung adé. Es sind noch einige Funktionen mehr enthalten welche man, bei Bedarf, auf der Herstellerseite nachlesen kann.

Display:
Das Display ist für mich als ehemaliger DSC-T700 Besitzer ein echter Kracher! Aber nicht nur für mich, wer auch immer die Kamera in die Hand bekommt ist wirklich begeistert was diese winzige Digitalkamera eine Brillanz hergibt. OLED eben... Auch bei Sonneneinstrahlung ist alles noch bestens zu erkennen, natürlich etwas schwächer als ohne. Die Farben werden, in meinen Augen, sehr gut wiedergegeben. Das Display erschließt sich, wie man auf den Bildern erkennt, über die gesamte Kamerarückseite. Die Touchfunktion funktioniert perfekt und ohne Verzögerung! Selbst Bilderwischen, wie bei Smartphones, ist sehr gut möglich. Unter Wasser steht die Touchfunktion nicht mehr zur Verfügung. Ebenso sollte man sich der Größe der Kamera bewusst sein. Damit meine ich, dass man die Kamera aufgrund ihrer Grüße eben auch so halten muss dass man nicht "zufällig" auf das Display kommt und versehentlich etwas verstellt. Für mich ist dies allerdings kein Kritikpunkt da ich damit sehr gut zurecht komme und dies haargenau vor dem Kauf zu lesen und auf Bildern zu sehen ist. Ich kann mich also darauf einstellen. Ich habe jetzt in den ca. 5 Wochen bei einer geplanten Aufnahme jedenfalls noch nichts "versehentlich" verstellt.

Bildqualität:
Tja, ein schwieriger Punkt da wie so oft der Eindruck eines jeden selbst hier entscheidend ist. Ich kann mich den meisten Vorrednern nur anschließen und meine pure Begeisterung zum Ausdruck bringen! Es stimmt, die 18,2 Megapixel hätten nicht sein müssen (braucht nahezu niemand), stören tun sie aber definitiv auch nicht! Ich war schon von der Bildqualität meiner vorherigen Kamera angetan und habe oftmals bessere Ergebnisse erzielen können als Konkurrenten wie zB Nikon 1! Ich empfinde die Bildqualität der DSC-TX30 als noch ein Stück stärker und bin rundum zufrieden, ja eher schon begeistert. Bilder bei guter Beleuchtung sind nahezu perfekt, bei Dämmerung und Nacht für diese Kameraklasse noch sehr sehr gut. Wenn man bei Dämmerung oder Nachtaufnahmen auch ab und zu mal den Blitz deaktiviert bekommt man weitläufige Aufnahmen sehr gut hin. Bei dem Versuch eine Burg inkl. Umgebung aus ca. 300 Meter abzuleuchten ist dies wirklich sehr gut gelungen- bei völliger Dunkelheit. Extra für meine Rezension habe ich gestern den Unterwassermodus in einem Schwimmbad getestet. Auch hier kann ich die Begeisterung derer die die Bilder gestern sahen nur teilen. Scharfe Aufnahmen mit einer tollen Helligkeit, trotz fehlender Sonneneinstrahlung. Alles in allem wirklich sehr tolle Fotos welche wirklich begeistern.

Übrigens noch ein Wort zur Schnelligkeit da diese vielen wichtig ist. zum Beispiel wenn man kleine Kinder oder Tiere ablichten möchte- wie man weiß halten beide Parteien nicht allzu lange still :-). Ich habe noch keine schnellere Kamera in der Hand gehabt, wüsste auch ehrlich gesagt nicht wie das gehen soll. Wenn man die Klappe vorne runter schiebt (bedeutet Kamera an) kann man direkt auf den Auslöser drücken und es wird so schnell fokussiert dass man binnen, ich würde sagen, 1-2 Sekunden die Aufnahme begutachten kann.

Ich war erst am Überlegen ob ich nicht doch eine System- oder Spiegelreflexkamera erwerben soll. Da meine Hauptvoraussetzung allerdings das "unkomplizierte" verstauen in der Hosentasche war, schieden die beiden Modelle aus und ich informierte mich bezüglich Kompaktkameras. In meinen Augen gibt es nahezu keine Alternative die Größe, Display inkl. Touchfunktion, Bildqualität und Aussehen so gut vereint wie die DSC-TX30. Viele kleine Kameras wie zB Nikon Coolpix S9500 sind für mich schon aus dem Grund des herausfahrenden Objektives ausgeschieden. Würden die meisten den Vorteil des deutlich größeren Zooms hier anbringen gilt bei dieser Art von Kamera doch immer höchste Vorsicht. Warum? Ganz einfach, man sollte (muss trifft es eher) immer eine Schutzhülle tragen da das kleinste Staubkorn zum Defekt führen kann! Nachdem mir dies ein Fachhändler erklärte, waren (für mich zumindest) alle kleinen Digitalkameras mit ausfahrbarem Objektiv nicht mehr interessant da ich die Kamera auch einfach mal in die Hosentasche stecken möchte. Vom Hersteller Casio wie zB die Exilim Reihe überzeugte mich keine in Punkto Design, Größe und Bildqualität. Die bekannte Ixus Reihe aus dem Hause Canon bietet ebenso nichts was an die Qualität der Sony heranreicht. Der Fachhändler meinte, dass Sony in der Linsentechnik aktuell ohnehin sehr sehr gut aufgestellt ist.
Also alles in allem bin ich sehr froh diese Kamera erworben zu haben und würde sie sofort wieder kaufen!
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am 20. Mai 2016
Ursprünglich wollte ich nicht mehr als 150.- € für meine neue Kompaktkamera ausgeben, habe dann doch dieses teurere Modell gewählt und es nicht bereut. Die Kamera ist sehr kompakt und passt in jede Jackentasche. Erstaunlich ist, was sie bei der Größe leistet. Neben verschiedenen Programmen gibt es reichlich Möglichkeiten zur manuellen Einstellung. Sehr gute Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen, gute Kontraste und sehr wenig Rauschen. Mit der Einstellung "Handgehalten bei Dämmerung" lassen sich gestochen scharfe Bilder nicht nur bei Dämmerung machen. Braucht man den Blitz, beleuchtet er Szenen so diskret, dass Lichtstimmungen weitgehend erhalten bleiben. Gute Aufnahmen bei starkem Kontrast Licht/Schatten: Sowohl die hellen als auch die dunklen Bildteile zeigen Struktur und saufen nicht in schwarz und weiß ab. Daneben gibt es Spezial-Einstellungen für Tieraufnahmen (nimmt bewegte Szenen ohne Verwackeln auf), Soft Portrait (Vordergrund scharf, Hintergrund unscharf), Gourmet (Essen und Trinken), Feuerwerk (kommt richtig gut) und vieles mehr. Wer nicht nachdenken und einen schnellen Schnappschuss machen will, stellt einfach auf eins der Automatikprogramme und los geht's. Alles in allem eine wirklich tolle Kamera, mit der man richtig gute Bilder machen kann. Sicher nicht mit einer großen Spiegelreflex zu vergleichen, aber herausragend unter den kleinen kompakten Kameras.
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am 25. Februar 2016
+ tolles Zeiss Objektiv mit extrem guten Nahaufnahmen im Detail
+ klein handlich kompakt schickes Design
+ fast so dünn wie das Samsung S2 oder so
+ viele Aufnahmeeinstellmöglichkeiten
+ sehr hochwertig vom Material
+ klasse Fotos
+ Riesen Menü Auswahl die einen überfordern kann

- teilweise zu klein, ich mit Frauenhänden hatte das Problem, dass ich oft mit der 2. Hand auf den TouchBildschirm gekommen bin
- dieser hat meines Erachtens nicht gut funktioniert, da ich ziehmlich oft sehr fest bzw 2x drücken musste um etwas zuwählen
- deswegen bin ich mir auch unsicher, ob der touch ggf auch unter Wasser funktioniert

Da das gravierende Punkte für mich in der Nutzung sind, gebe ich nur 3 sterne

Vlt haben andere damit bessere Erfahrungen gemacht
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am 6. Februar 2014
Vorneweg: Ich bin absolut kein Experte, ich habe auch keine Zeit und Lust um mich allzulange mit einer Kamera zu beschäftigen. Diese klitzekleine Kamera passt super in die Hosentasche und hat auf unserer letzten Reise in die Tropen Strand, Schnorcheln und Wandertouren problemlos überstanden. Die Bildqualität ist gut, daher gibt es meine Empfehlung.
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am 10. Mai 2016
Ein kurzes Vorwort sei erlaubt:

Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich diese überaus schöne Kamera bewertet wird. Wie ist das möglich? Ich habe mir mal die Mühe gemacht, die 1-Sterne-Rezensionen unter die Lupe zu nehmen. Interessant ist, dass zumindest einige Rezensenten ganz offenkundig von ihrem Rechtsanspruch auf Umtausch oder Kaufpreis-Erstattung keinen Gebrauch gemacht haben. Hinzu kommt, dass anscheinend die Kamera zu wenig auf ihre technischen Möglichkeiten hin ausprobiert worden ist.

Einige Rezensenten haben auch anscheinend nicht begriffen, dass man den ISO-Bereich selektiv einstellen kann (mit der "Programmautomatik"). Es sei bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass Aufnahmen vor allem mit 100 ISO (aber auch mit 200 ISO) erstaunlich scharf werden. Bei normalen und guten Lichtverhältnissen sind auch Aufnahmen mit 400 ISO (fast) uneingeschränkt zu empfehlen. Die anderen Programme sind ebenfalls Automatik-Programme, die den ISO-Wert je nach den herrschenden Lichtverhältnissen automatisch einstellen. Der kleine Sensor sorgt unter schlechten Lichbedingungen dafür, dass dann die Auflösung nachlässt, aber in fast allen Situationen durchaus noch brauchbare Fotos abliefert.

Und nun zum Hauptteil:

Bel ami - schöner Freund: Beim Anblick dieser sehr formschönen Kamera dürften vor allem Frauen schwach werden, denn alles erscheint wie aus einem Guss. Hochwertiges Metallgehäuse, innenliegendes Objektiv und die Kamera so klein, dass sie für Frauenhände wie gemacht zu sein scheint. Moniert werden die zu kleinen Bedienelemente. Aber eine Kamera, die auf minimale Größe "getrimmt" ist, sollte überall minimalistisch daher kommen. Je häufiger man (Frau) die Kamera benutzt, desto vertrauter wird sie. Moniert wird auch, dass man leicht einen Finger mit fotografiert. Bei einem innenliegenden Objektiv besteht diese Gefahr immer, daher sollte man von Anfang an üben, die Kamera so zu halten, das keine störenden "Körperteile" mit aufs Bild kommen.

18 Millionen Pixel sind für einen derartig kleinen Sensor sehr viel. Zu viel? 12 oder 14 Millionen Pixel hätten sicherlich auch gereicht, vor allem, wenn man seine Aufnahmen öfter mit ISO 400, 800 oder einer höheren Empfindlichkeit macht. Warum aber dann 18 Millionen Pixel? Wohl zum einen, weil sie sich besser verkaufen lassen! Zum anderen aber werden Fotos, die man mit ISO 100 oder gegebenenfalls noch mit 200 macht, exzellent scharf. 95 Prozent meiner Fotos entstehen am Tage, eine geringe Empfindlichkeit genügt mir. Gruppenaufnahmen mit Blitz gelingen nur, wenn man das entsprechende Programm einstellt - und das bedeutet, dass die Fotos eben nicht mehr so hervorragend scharf sind. Das ist völlig natürlich und ist eben auf den kleinen Sensor zurück zu führen. Man sollte die verschiedenen Programme alle einmal testen, um zu sehen, welches Programm jeweils optimal verwendet werden kann.

Ebenfalls öfter moniert wird die Bildqualität im Zusammenhang mit Hauttönen, die wie "glattgebügelt" erscheinen. Bei ISO 100 wirkt die Haut sehr angenehm weich, während die Augen (bei richtiger Fokussierung) "knackscharf" sind. Da kommt kein Smartphone mit, denn die haben normalerweise noch kleinere Sensoren - und kein optisches 5-fach Zoom. Um denselben Maßstab zu erreichen, müsste man mit einem Smartphone 5-fach digital vergrößern - der Unterschied ist hinsichtlich der Abbildungsqualität entsprechend eindeutig - und zwar eindeutig zugunsten der TX30.

Ich benutze die Sony nicht unter Wasser, sondern als immer-dabei-Kamera. 15 mm schmal - so wie damals die ersten wirklich kleinen Handys! Die DSC-TX30 ist absolut Hosen- oder Hemdtaschen tauglich - oder findet in jeder Damenhandtasche Platz.

Im unteren ISO-Bereich macht die Kamera eher sehr gute als nur gute Fotos. Für meine ambitionierten Aufnahmen habe ich auch noch eine Kamera mit APS-C Sensor. Aber für Schnappschüsse - vor allem bei genügend Licht, macht die Sony sehr zufriedenstellende Fotos.

Technische Einzelheiten sind überall aufrufbar, viele Rezensenten haben ausführlich darüber berichtet, daher verzichte ich hier auf weitere Details, die andere viel besser erklären können.

Sinnvoll ist es, sich (auch als Frau) mit den wichtigsten Features der Kamera vertraut zu machen. Also die Programme ausprobieren! Vor allem auch den Blitz bei Porträts (vor allem bei hellem Sonnenschein!) einschalten! So werden Schlagschatten eliminiert bzw. minimiert.

Man könnte noch viel anmerken. Mir (ich bin ein Mann) gefällt diese kleine wertige Kamera sehr gut. Aufnahmen unter normalen und guten Lichtverhältnissen sind prima, gut durchgezeichnet, scharf und vom Kontrastverhalten ebenfalls gut. Optimal "geschossene" Fotos lassen sich stark vergrößern, falls gewünscht.

Fünf Sterne - klare Kaufempfehlung

PS:
Die beigefügten Fotos sind teilweise (leicht) bearbeitet, vor allem die Kontraste angeglichen. Auch wurden die Farben an den "gefühlten Moment" der jeweiligen Aufnahme angepasst. Wer Fotos nachträglich - und vor allem einfach und ohne technisches Know How - korrigieren möchte, kann das mit einem geeigneten Programm jederzeit machen. Ist leicht anzuwenden und lohnt den geringen Aufwand. Einige Aufnahmen sind Ausschnittvergrößerungen - und dennoch qualitativ okay.
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am 13. September 2013
Meine letzte Kamera ist schon 7 Jahre alt gewesen, Display gebrochen, also war etwas Neues fällig.
Da mich die Unterwasserfunktion reizte, hab ich mich für die Sony entschieden und es (bislang) nicht bereut. Schade nur - und dies als Tipp für andere (Laien-) Käufer wie mich:
- es ist nirgendwo vermerkt wie klein der interne Speicher ist - selbiger lässt sich auch nicht löschen, so dass nach 10 Aufnahmen Schluss ist, wenn kein Speicherchip zusätzlich erworben wurde...
- das Display ist sehr empfindlich, so dass ohne Schutzfolie und Tasche sehr schnell Kratzer die Freude dämpfen

Noch ein Manko für mich ist, dass keine vernünftige Bedienungsanleitung zu finden ist - würde mich sehr freuen, wenn mich jemand eines besseren belehren würde! - der Vielfalt der Funktionen ist somit nur durch viel probieren bei zu kommen, was gerade im Wasser nicht einfach ist.

Leider ist die Handschlaufe nicht verstellbar, so dass das Handling sich z.Tl. etwas abenteuerlich gestaltet.

Trotz all dieser "Abers": die Qualität der Fotos und Filme ist für mich maßgeblich und hierfür eindeutig: volle Punktzahl!
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am 30. April 2016
So.........genau 2 Schnorchel Urlaube hat sie gehalten!!! Beim 3.Schnorchel Urlaub auf den Malediven(gekauft genau vor 1 jahr)war es nach dem 3.foto schon vorbei!!!!!! NICHTS GEHT MEHR!!! Dürfte wahrscheinlich irgendwo nass hineingegangen sein.....( zur info:Ich bin NUR SCHNORCHLER und KEIN TAUCHER) Meine Wut über die Kamera brauch ich wohl nicht zu beschreiben!!! jetzt werde ich mir wohl besser eine andere Marke zulegen.......
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