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Kundenrezensionen

94
3,1 von 5 Sternen
Die Begnadigung: Roman
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:8,99 €
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am 26. August 2007
Die letzte Amtshandlung des US-Präsidenten ist die Begnadigung des berüchtigten Wirtschaftskriminellen Joel Backman. Backman taucht mit Hilfe des CIA im schönen Italien unter, während die übelsten Geheimdienste hinter ihm her sind und er ebenso dem CIA in keinster Weise trauen kann...
Der Roman fängt behäbig an. Als Joel Backman in Italien untertaucht, wird über unzählige Seiten beschrieben, wie er fleißig italienisch lernt, die gastronomische Welt Italiens erforscht und die Straßenkarte Bolognas verinnerlicht. Nett zu lesen, aber Spannung kommt hierbei nicht auf. Zudem irritiert Grisham mit seinem Schreibstil. Während andere Autoren Orts- oder Zeitwechsel mit Kapitel abgrenzen, vollbringt es Grisham von einer Zeile in die andere den Ort und die handelnden Personen zu wechseln, außerdem noch einmal sechs Jahre zurückzuspringen.
Nach circa zwei Drittel des Buches wird es dann spannend. Tatsache. Geübt läßt John Grisham den Leser Backman auf seiner Flucht mitfiebern. Bis kurz vor dem Ende war ich geneigt ihm knapp 4 Sterne geben zu wollen, aber dann dieses Ende... Hatte Grisham keine Lust mehr oder hatte er ein paar Bösewichter schlicht vergessen? Oder gibt es noch einen zweiten Teil? Mmh, schade. Daher nur drei Sterne.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. August 2006
Ein weiteres Mal hat John Grisham einen Roman geschrieben, der keinen Justiz, sondern einen Polititkthriller darstellt. Wobei bei Grisham keine actiongeladene Handlung die Spannung ausmacht; vielmehr ist es der gekonnte Spannungsaufbau, der den Leser zu fesseln vermag.

Zum Inhalt: Der Lobbyist Joel Backman, der noch 14 Jahre Haft zu verbüßen hat, wird vom scheidenden Präsidenten als eine der letzten Amtshandlungen auf Druck der CIA begnadigt. Der Plan des amerikanischen Geheimdienstes: Backman, der einst eine hochentwickelte Spionagesoftware meistbietend verkaufen wollte, wird nach seiner Freilassung von ehemals verprellten Kunden gejagt und die CIA erfährt, wer in diesem Spiel alles involviert war. Um dies zu gewährleisten, wird Backman unter Aufsicht des Geheimdienstes nach Italien gebracht, wo sich das Netz des perfiden Plans langsam zuziehen soll. Doch er riecht den Braten und schlägt allen ein Schnippchen...

Wunderbar wird die Geschichte von Grisham spannungstechnisch in einem logischen Rahmen vom Anfang bis zum Ende aufgebaut. Bei der Beschreibung der italienischen Schauplätze der Handlung wird einmal mehr deutlich, dass Grisham ein begnadeter Erzähler ist, der exzellent Stimmungen schaffen und wiedergeben kann.

Bis auf ein paar Durchhänger im mittleren Teil des Buches, in dem die Handlung nicht so recht vorankommen mag, ein gelungenes Buch, das zu lesen es sich absolut lohnt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2008
Ein erfrischend anderer GRISHAM als man ihn landläufig kennt; gewöhnungsbedürftig - was die bisherigen ambivalenten Rezensionen erklärt - aber es Wert, sich damit auseinanderzusetzen! Mir hat dieses Buch jedenfalls viel Spaß gemacht.

DIE STORY:

BACKMAN war Lobbyist in Washington. Er hat auch den Steigbügel für Präsident ARTHUR MORGAN gehalten. Wegen seiner besonderen Beziehungen sollte er eine Software "vermarkten", die die Kontrolle über bislang geheime Satteliten eines bislang nicht bekannten Ursprunglandes ermöglicht hätte. Der Deal platzte. Ein von BACKMAN "eingesetzter" Senator wurde ermordet. BACKMAN flüchtete sich in die "Obhut" des Staates und wurde zu einer jahrelangen Gefängnisstrafe verurteilt. Die Tage der Präsidentschaft MORGANs sind gezählt. Traditionell stehen Begnadigungen an. BACKMAN kommt in den Genuß. Vom Gefängnis weg wird er in ein Flugzeug nach Italien (Bologna) verfrachtet. Dort hat er einen ständigen Kontaktmann (LUIGI) und bekommt einen Italienischlehrer, mit dem intensiv die fremde Sprache gelernt wird. Langsam schwant BACKMAN, dass er von dem Regen in die Traufe geraten ist und die Tage im Gefängnis - trotz Einzelhaft - wesentlich entspannter und vor allem sicherer gewesen sind....

FAZIT:

Entgegen der Erwartungshaltung, die man angesichts vorangegangener Rezensionen aufgebaut haben kann, ist DIE BEGNADIGUNG kein langweiliges Buch oder sogar lediglich Reiseführer mit Italienischkurs. Allerdings muß ich zugeben, dass gerade die Location (Bologna) und deren Beschreibung auf mich schon einen besonderen Reiz ausgeübt hat (also im positiven Sinne!). Mir hat insbesondere gefallen, dass es sich eben gerade nicht um einen klassischen GRISHAM im Sinne eines Anwalts- oder Gerichtsthrillers gehandelt hat. Die Story ist - trotz der negativen Kritiken - spannend, auch wenn es tatsächlich kein "Pageturner" ist. Das muß es meines Erachtens aber auch nicht sein. GRISHAM verwendet demgegenüber genügend Raum, um die Geschichte - und vor allem auch die durchgängig glaubhaften und gut nachvollziehbaren Charaktere - zu entwickeln. Gerade dies macht doch den "Wert" einer guten Geschichte erst aus. Insofern hebt sich DIE BEGNADIGUNG auch durchgängig positiv von den actiongeladenen kurzlebigen Eintagsfliegen ab, die heute von den Verlagen aus Profitgier gerne auf den Markt geworfen und unter die Leute gebracht werden. Man sollte sich also von den teilweise negativen Rezensionen nicht davon abhalten lassen, sich sein eigenes Urteil zu bilden.

Viel Spaß dabei!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2005
Natürlich kann Grisham toll schreiben. Ich denke auch ein Buch über Orchideenzucht wäre gut zu lesen, wenn es von ihm verfasst wäre.
Ausserdem ist Grisham so verdammt vorhersehbar , irgendwie immer dieselben Muster. Ich glaube Grisham hat ein mehrere Ghostwriter die in seinem Sinne Kapitel schreiben od. zumindest recherchieren und fügt dann selbst nur noch alles zusammen.
Diesmal geht es um einen korrupten Lobbyisten , der sich eher ungewollt mit allen Geheimdiensten dieser Erde anlegt. Der Präsident begnadigt ihn - sozusagen als letzte Amtshandlung - und weil er eben auf der Abschusslisten von Mossad und Co steht , schickt ihn die CIA zum Untertauchen nach Norditalien , wo er sich eine neue Identität zulegen soll.
Über die Hälfte des Buches handelt von seinen italienischen Anpassungsversuchen. Er lernt italienisch sprechen, italienisch essen, sich italienisch zu kleiden usw... das wird recht nett , wenn auch ( für Europäer) etwas naiv beschrieben.
Und dann kommt das Übliche : Gefahr- Bedrohung- Verfolgung - etwas Lovestory usw....
Liest sich leicht und flüssig. Aber Grisham hat ehrlich schon bessere Bücher geschrieben.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2006
Während seiner letzten Stunden als amtierender Präsident begnadigt Arthur Morgan mit einem Präventivschlag gegen weniger gut gesinnte Kollegen ausgerechnet den verhassten Lobbyisten Joel Backman, der wegen seiner skrupellosen Geschäftemacherei für großes Aufsehen in den Vereinigten Staaten gesorgt hat.
Als erfolgreichem Anwalt vertauten ihm drei pakistanische Programmierer vor mehreren Jahren ein mysteriöses Computerprogramm an, mit dessen Hilfe man eine ganze Batterie von Satelliten steuern und kontrollieren kann. Doch wer eben jene Satelliten in die Umlaufbahn geschossen hat scheint ebenso rätselhaft zu sein, wie die Entdeckung dieser Technologie. Backman soll die Software so schnell wie möglich und zum höchsten Preis an die Interessenten bringen und hofft auf eine saftige Provision für sich selbst.
Als der Deal auffliegt, bekennt sich Backman schließlich für schuldig und wandert hinter schwedische Gardinen.
Nach sechs Jahren Schikane und Einzelhaft stehen jedoch völlig unerwartet mehrere Beamte vor seiner Zelle und offenbaren ihm, dass der Präsident ihn soeben begnadigt hat.
Doch wer steckt wirklich hinter der Begnadigung des Verbrechers? Schnell ist das FBI im Spiel, für das Backman nur eine Schachfigur ist. Einziges Interesse des Federal Bureau gilt jenen, die Backman auslöschen wollen, was nur eine Frage der Zeit zu sein scheint.
In einer Blitzaktion wird Joel mit einer Militärmaschine außer Landes geschafft. In Italien soll für ihn ein neues Leben mit einer neuen Identität beginnen. Doch ist er in Europa wirklich sicher? Nach und nach bekommen Russen, Israelis und Chinesen Wind von seinem aktuellen Aufenthaltsort. Was für Backman als Flucht in ein neues Leben begonnen hat, entpuppt sich als weitere Flucht vor seinen unbekannten Widersachern...
Wie in den vielen seiner vorangegangenen Romane schafft es Grisham auch in „Die Begnadigung“ die Berg- und Talfahrt der Spannung immer wieder aufrecht zu erhalten.
Dass auch hier und da endlos wirkende Kapitel, mit peinlichst genauen Details zur Umgebung und dem Befinden der Protagonisten dem Leser ab und an ein Gähnen entlocken, dürfte für Grisham ebenfalls nichts neues sein.
Auch wenn die gesamte Story doch eher als mager bezeichnet werden kann, so ist sie trotzdem und nach alt bekanntem Schema fantastisch verpackt.
Neben groblinguistischen Ausflüchten ins Italienische und kompakter Spannung kann verallgemeinert werden, dass sich Die Begnadigung in der Schublade der Unterhaltungslektüre problemlos anreihen kann.
Zu mehr als nur zur Unterhaltung reicht es beim neuen Grisham leider nicht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2006
Man kann "Die Begnadigung" lesen, ja. Und als Grisham-Fan ist es sicher auch nicht verwerflich, sich das Taschenbuch zuzulegen, um die Sammlung zu kompletieren und ein paar unterhaltsame Stunden zu verbringen. Denn "Die Begnadigung" ist sicher kein Totalausfall, den man nach den ersten fünfzig Seiten ernüchternd weglegt, sondern gut bis zum Schluß durchlesen kann. Aber viel mehr eben auch nicht. Die Ideen sind größtenteils verbraucht, Handlung und Schluß nicht besonders überraschend und viele Vorgänge, die vor zwanzig Jahren noch packend gewesen sein mögen, gehören jetzt zum Standard-Rüstzeug eines jeden Thriller-Schreiberlings. Stünde nicht in fetten Lettern "John Grisham" auf dem Cover, wäre das Buch in der Flut durchschnittlicher Spannungsliteratur schlichtweg untergegangen. Die langwierigen Schilderungen der italienischen Küche machen buschstäblich nur kurzzeitg Appetit auf mehr und ansonsten ist halt alles schon mal in ähnlicher Form dagewesen. Kaufbar, brauchbar, lesbar, aber zu einem "Wie schafft dieser Grisham das nur" fehlt einfach ein gehöriger Schuß Brisanz, Ungewöhnlichkeit und Mut seitens des Autors bei der Konstruktion der Handlung.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
John Grisham hat einen Agententhriller mit einem Reiseführer plus

Sprachkurs verquickt. Leider wurde er keinem Genre wirklich gerecht; er hat schon bessere Bücher geschrieben. Aber, als routinierter Schreiber ist es ihm gelungen, Lesefutter, fastfood, zu liefern. Mehr aber auch nicht. Der Inhalt rankt sich um einen ausgeschlafenen Supermann, der es schafft, die CIA und noch ein paar weitere Geheimdienste auszutricksen. Die Story spielt überwiegend in Italien und da wiederum überwiegend in Bologna.

Der Protagonist muss dringend italienisch lernen und legt dabei ein ganz beachtliches Tempo vor. Respekt. Als Leser kann man eifrig mitlernen; viele Redewendungen sind für die nächste Italienreise nützlich. Grisham scheint auch tatsächlich vor Ort recherchiert zu haben, was für die Atmosphäre in einem Roman ja nie schlecht ist. Das im Buch vorkommende Ristorante "Franco Rossi" ist wirklich sehr empfehlenswert, die Gerichte zergehen auf der Zunge und der Service ist ausgezeichnet. Man ist stolz darauf, in einem Grisham-Roman vorzukommen: Gleich mehrfach, in verschiedenen Sprachen, wird das Buch im Lokal gut sichtbar präsentiert. Allerdings ist es übertrieben, den "besten" Cappuccino "Rosa Rose" zuzuschreiben. Es gibt, wie überall in Italien, viele gute Cafébars in der Stadt, die hervorragende Cappuccini zubereiten. Neben unwissenden bzw. uneinsichtigen Touristen genießen diese köstliche Variante auch manche Italiener tagsüber. Harmlose Regeln wie die, Cappuccino nur morgens zu trinken, kann man schließlich getrost brechen, ohne jemand Schaden zuzufügen;-).

Fazit: Reiseführer und Sprachkurs wegen der Tiefe des Informationsgehalts doch eher separat kaufen und "Die Begnadigung" nach anstrengender, aber schöner Städtetour (Bologna ist absolut eine Reise wert), an den Stränden des nicht allzu weit entfernten Riminis lesen.
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am 2. Mai 2005
In seinem neusten Buch „Die Begnadigung" verlässt John Grisham das sichere Terrain der Gerichtssäle und Anwaltskanzleien und begibt sich nach Italien. Hauptfigur ist Joel Backman, ehemals einer der erfolgreichsten und skrupellosesten Lobbyisten Washingtons, der nach einem Riesenskandal zu einer 20jährigen Haftstrafe verurteilt wurde. Ganz unverhofft jedoch begnadigt ihn der scheidende Präsident Arthur Morgan am letzten Tag seiner Amtszeit.
Ein erneuter Skandal ist vorprogrammiert und so wird Backman in einer Nacht und Nebel Aktion außer Landes geschafft. Aufgrund seiner kriminellen Vergangenheit trachten ihm noch immer verschiedene Nationen nach dem Leben und Backman selbst trägt immer noch zahlreiche brisante Geheimnisse mit sich herum. Warum hat der Präsident ihn gehen lassen? Und wieso ist die CIA so bemüht um ihn? In Italien stellt sie ihm einen Italienischlehrer, eine Wohnung und natürlich einen Begleiter, der für sämtliche Ausgaben aufkommt, zur Verfügung. Langsam lernt Backman sich in Italien zurechtzufinden, fühlt sich aber auch immer mehr als Gefangener. Was wollen seine neuen „Freunde" bezwecken? Natürlich steckt mehr hinter dieser merkwürdigen Geschichte und irgendwann wird die Hetzjagd auf Backman eröffnet...
Wie gewohnt hat Grisham einen super lesbaren und sehr anschaulichen Roman vorgelegt. Manchmal verliert er sich jedoch zu sehr in der Beschreibung Italiens und die Handlung plätschert etwas zu seicht vor sich hin. Wer sich für Italien interessiert, wird allerdings Gefallen an den detaillierten Beschreibungen finden. Die Hauptfigur Joel Backman ist trotz seiner kriminellen Vergangenheit sympathisch, so dass man zum Finale hin ordentlich mitfiebern kann. Der Schluss jedoch war mir etwas zu unspektakulär. Ein bisschen mehr Spannung hätte hier gut getan. Trotzdem ein empfehlenswertes Buch!
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2006
So ein Buch bin ich von Grisham nicht gewöhnt (falls er das selbst geschrieben hat). Es fällt in die Kategorie "Amerikanischer Autor hat Urlaub in Europa gemacht und will seine Eindrücke irgendwie niederschreiben". So liest es sich dann über lange Strecken wie eine Mischung aus ital. Stadt- und Gastronomieführer. Als Verpackung dient eine dünne Agentenstory, die man anstatt auf 430 auch auf 280 Seiten hätte erzählen können.

Die im Laufe der Geschichte auftauchenden Fragen werden dann quasi innerhalb eines Absatzes gegen Ende des Buches (unzureichend) abgehandelt. Am aller übelsten ist jedoch, dass die Frage nach dem gefährlichsten Gegenspieler (Mr. Tin) überhaupt nicht geklärt wird.

Der Autor hätte mehr Zeit in die Recherche von techn. Zusammenhänge investieren und dafür weniger Zeit in ital. Restaurants verbringen sollen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2009
Erst mal möchte ich sagen, dass "Die Begnadigung" mein erster Grisham war, also kann ich das Buch nicht mit anderen Romanen von Grisham vergleichen.

Jetzt zum Buch. Ich muss sagen, dass mir das Buch richtig gefallen hat. Und obwohl nicht wircklich was passiert. Wie kann man das jetzt verstehen? Ganz einfach. In der Geschichte passiert ziemlich wenig, allerdings stöhrt das überhaupt nicht, da Grisham bzw der Übersetzer, alles sehr schön und flüssig schreibt. Somit kann man sehr gut sich in die Geschichte vertiefen ohne irgendwelche längen oder unütige Passagen.
Trotz alldem, bleibt das Buch sehr spannend.

Ich hatte mit diesem Buch sehr viel spaß und kann allen das ans Herz legen, die mit Thrillern dieser Art beginnen möchten.
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