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Kundenrezensionen

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2013
Cyco Style...alles soweit beim Alten, und das ist gut so. Beim Alten, wie man sich gerne an die Bay Area Thrasher erinnert: eine wilde Mischung aus Punk, Metal, Hardcore und Funk. Dazu einen Gift und Galle speiender Cyko Miko, der jedoch deutlich weniger F***-Worte benutzt als früher.
An Intensität haben sie allerdings nichts eingebüßt. Das Schlagzeug hämmert und der Bass "funk"elt das es eine wahre Freude ist ! Die Gitarren sind ultraschnell und die Songs sind sehr abwechslungsreich, das Motto mit der 13 ist ja schon allerorts breitgetreten, daher spare ich mir das hier jetzt...

Ich freue mich über eine solide bis sehr ordentliche neue Suicidal Tendencies Scheibe, die nicht, wie viele vergleichbare Produktionen auf dem Sektor, völlig kaputt produziert ist, sondern dem "Loudness-war" trotzt und ein bischen das Feeling von früheren Alben a la "Lights, cameras, Revolution" oder "Suicidal for life" zurückbringt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2013
Bin seit 20 Jahren ST Fan, "Lights, Camera, Revolution" ist meiner Meinung nach das bisher beste Album der Band. Bis jetzt! Die neue Scheibe ist der absolute Wahnsinn! Extrem abwechslungsreich, Punk, Funk, bisschen Metal, mal schnell, mal langsam, sehr melodisch... einfach nur noch geil. Auf die einzelnen Lieder geh ich gar nicht ein, die Scheibe an sich ist einfach nur klasse. Das schöne ist, man meint, ST wären nie weg gewesen. Absolut unverkennbar.

Ach ja, das Cover ist auch mal ziemlich gelungen :-)

Von mir volle 5 Sterne.
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am 15. Juni 2013
Wow! Ich hätte es mir nicht träumen lassen aber:
Die Tendencies sind wieder da und wie! Seit Mitte der 90er Jahre habe ich dieser Band nachgetrauert. Klar sie waren noch aktiv aber nicht mit dem Sound, den sie von "How will I laugh" bis "Suicidal for life" produziert hatten.
Der für meine Begriffe geniale Gitarrist Rocky George war nicht mehr an Bord. Dieser und Robert Trujillo dehnten den zuvor auf Punk, Hardcore und Skatecore begrenzten Sound auf ungeahnte Weiten aus. Die funkelnde Echo-, Wah Gitarre und der Slapbass zusammen mit Mikes variantereichem Gesang ergaben eine einzigartige Band. Das von 95 bis 2012 diesbezügliche Schattendasein hat nun sein Ende.
Alles ist wieder da, allerdings ohne Rocky und dem inzwischen zum Metallica-Millionar mutierten Trujillo der in der großen "M" Band mit diesen deren, inzwischen zum Fluch gewordenen, Einfallslosigkeit mitzupfen "darf".
Schade drum, denkt man nur mal an das was der bei den Tendencies oder Infectious Grooves abgeliefert hat. Rocky ist inzwischen bei Fishbone und deswegen habe ich mir von denen auch die besagten cds mit ihm zugelegt, aber das ist halt doch was ganz anderes und der gute Rocky (ich durfte ihn bei der Tour mit Anthrax mal persönlich kennenlernen) ist hier halt nur ein kleines Rädchen in der Bigband von Fishbone. [Ist natürlich auch Geschmackssache].
Und nun? Mike hat mir zumindest mit seinem jetzigem Gitarristen Mike Pleasants wieder einen vor die Nase gesetzt der mich begeistert. Rocky fehlt mir plötzlich nicht mehr. Und wo zum Henker hat er (zum Glück!) Steve Brunner (am Bass) aufgegabelt. Super das was die ganze Band da abliefert.
Habe extra ein paar Wochen mit der Rezi gewartet und die cd sacken lassen um nicht im Anfangsbegeisterungsfieber abzuheben. Aber doch: 5 Sterne für Cyco Mico und seine Mannen. Kommt wieder mal zu uns und ich bin da. Und im Gegensatz zu Song #3 heißt es dann für mich: This WILL be a celebration.
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am 23. Juni 2013
1992 mein erstes Suicidal Konzert E-Werk Köln. The Art of Rebellion Tour, Vorgruppe Rage against the machine. Es folgten zahlreiche weitere Konzert Besuche beider Bands. Nun mit 38 Jahren erlebe ich diverse Bands aus meiner Blütezeit die vergebens versuchen wieder Fuß zu fassen und sich in misslungenen Réunion versuchen. Suicidal knüpft nahezu da an, wo sie aufgehört haben. Vergessen wir einige Zusammenstellungen und nehmen dießes Werk als 1. nach einem Jahrzehnt. Mike Muir und Kollegen schaffen es, den suicidal Kult weiterleben zu lassen. Bis auf the Art of Rebellion, was einfach den puren Kommerz zu Schulden war, sind sich suicidal musikalisch treu geblieben. Dieses Album vereint 30 Jahre suicidal tendencies von Hardcore, Heavy und zurück zu den Wurzeln, alles was die Jungs zu bieten hatten. Kaufen! 4 Sterne
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am 9. Mai 2013
Was habe ich auf diesen Tag gewartet. Seit gut 20 Jahren ein sehr großer Suicidal - Fan, habe unzählige Konzert von ST gesehen und nun fallen Ostern und Weihnachten auf einen Tag, Suicidal hat ein neues Album.
Rein musikalisch bietet das Album einen Querschnitt. Schnelle Hardcorestücke wie Smash it, this ain't a celebration oder Cyco Style, aber auch groovige Songs wie Who`s afraid .
Mike Muir und Mike Clark haben tolle Musiker um sich, die die Lücken von Rocky George und Robert Trujillo gut kompensieren.
Die Gitarre von Dean Pleasants hört sich richtig geil an und auch Eric Moore an den Drums und Steve Brunner am Bass grooven wie immer vom Feinsten rum. Wer sie live gesehen hat, kann sich es sehr gut vorstellen.
Daumen hoch für das Album und freue mich schon auf die Tour im Juli.
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am 16. August 2013
Seit 30 Jahren Suicidal Ts und immer noch quicklebendig nach der kurzen Erfrischungspause von 13 Jahren...
Es hat sich ausgezahlt , für mich gibt es auf dem Album ne Menge guter Songs aber besonders 4 bis 5, die ich als phantastisch bezeichnen würde.Und welche Band schafft das schon, wohl nur die besonderen ...
Für mich jetzt schon ein Klassiker , bei jedem Hören aufs neue eine Energiespritze und verdammt, ich wünschte ich hätte
solche Bandkollegen um auch noch im fortgeschrittenen Alter dem Wahn und der Lieblosigkeit dieser Welt musikalisch zu entfliehen und ihr das Rücklicht zu zeigen.....
Große Band...
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am 22. Oktober 2014
Manchmal sollten Helden in Rente gehen und nicht zurückkommen. Ich liebe ST, soviele Sterne wie ich der "How will I laugh tomorrow" und der "Lights, Camera, Revolution" verpassen würde, hat Amazon gar nicht. Aber die hier ist bis auf ein paar Songs eher unterer Durchschnitt. Leider. Und das tut echt weh. Macht nix, kaufen und Mike die Rente verschönern.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2013
Man glaubt es kaum - über 10 Jahre kein Album (außer ein paar öde Compilations) und nun dieser nahtlose Anschluss, als wenn die Zeit stehen geblieben wäre. Für mich wäre die Scheibe das ideale Nachfolgealbum von "Lights, Camera, Revolution!" gewesen. Allein der Opener "Shake it out" rockt und grooved wie Sau. Also: Bandanas aus dem Schrank holen und auf die kommende Tour freuen.
As long as your heart beats... pledge your allegiance!
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am 4. Mai 2013
Kurz und schmerzlos, es sind die Sucidal Tendencies, wie ich sie mit Unterbrechung 29 Jahre kenne und liebe,
ich habe diese Band mehr wie einmal live erleben dürfen und diese Energie und Performance spiegelt sich auf diesem Album. Es ist einfach ein Muß für jeden Fan. Nur der Sound könnte besser sein
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am 6. Juni 2013
Suicidal Tendencies halt, wat soll ich sagen. Man mag sie oder nicht. Ich liebe sie und habe glaube ich alles von ihnen. Sehr zu empfehlen sind auch die Nebenprojekte einzelner Mitglieder wie z. B. cyco mico, infectious grooves.
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