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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen21
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am 5. Februar 2015
Ich finde sehr gut, dass mal eine alternative nicht so intensiv publizierte Meinung veröffentlicht wird.
Sehr ausführlich und detailliert beschrieben !
Das Buch handelt von dem modernen Geldsystem und seinen Schwächen. Andreas Popp stellt die These auf, dass es logisch und mathematisch nicht vermeidbar ist, dass das Gelmonopol- also eine reiche Großinvestoren oder Unternehmerfamilien, Gruppierungen die ja definitiv mehr Geld angehäuft haben als jemals auszugeben sie vermögen- über die Umverteilungsmechanismen, vor allem durch das Zinssystem und das Zentralbankensystem früher oder später unasuweichlich alles Geld haben und das Proletariat arbeitet um ihren Wohlstand aufrechtzuerhalten.

Trotz einfacher Wortwahl und vieler Metaphern muss man das Buch wohl mehrmals lesen um eine volles Verständnis zu erhalten.

Sehr interessante Leküre, auch wenn mir vieles noch nicht schlüssig ist.

Allerdings wiederholt sich der Autor oft.
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am 27. November 2014
Andreas Popp erläutert in allgemeinverständlicher Art viele volkswirtschaftliche Zusammenhänge, von denen man weder in der Schule (in der man angeblich etwas fürs Leben lernen kann) noch in den gleichgeschalteten Massenmedien etwas erfährt. Er weist eindeutig nach, dass unser heutiges Geldsystem nicht funktionieren kann.

Dieses Buch sollte Pflichtlektüre werden für alle Politikdarsteller, die entweder keine Ahnung von der Materie haben oder genau um diese Umstände wissen und dennoch nichts tun.
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am 16. Dezember 2013
Ich bin 23 Jahre alt und gehöre somit einer Generation an in der es an sich nicht üblich ist sich mit solchen Dingen zu beschäftigen.
Kurz und knapp gesagt ist dieses Buch unter all den Meinungen die in den 23 Jahren meines Lebens auf mich nieder gebrasselt sind die vertretbarste aller, erfordert wohl in seiner Umsetzung aber enormen Mut und einiges aufzugeben.
Egal ob man sich mit Büchern eines Herrn Springer "Die Entscheidung liegt bei Dir", Bücher über Verschwörungstheorien von Van Helsing, Filmen und Dokus solcher Themen, Parteien wie die Afd,...beschäftigt hat, es ist einfach fantastisch mit welchem GESUNDEN MENSCHENVERSTAND Herr Popp in unserer manipulierten Welt agiert. Trotz seiner NICHT WISSENSCHAFTLICHEN Schreibweise.(deshalb 1 Stern abzug, auch wenn ich weiß das Herr Popp sich der Zugänglichkeit wegen für eine einfache Schreibweise entschieden hat)
Aber die braucht es meines erachtens nach nicht. Auch mein Prof. meinte: "was dieser Mensch sich heraus nimmt solche Behauptungen zu schreiben", aber er hat auch oben besagtes Buch von Herrn Springer überzeugend gelesen und hat wohl eine volle Packung wirtschaftlicher Manipulation in seinem Studium erfahren.( Ich meine das aber menschlich nicht böse)!
Man wird erkennen, dass das Spiel der Mächtigen schon seit Jahrhunderten existent ist, persönliche Bedürfnisbefriedigung ohne Rücksicht auf die Mitmenschen (Gier ist nun leider dem Mensch dazugehörig) vor unserer Umwelt und echter Innovation stehen und aber auch, DASS DU NICHT ALLEINE MIT DEINER MEINUNG UND DEM WAS DU IM HERZEN SPÜRST STEHST!
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am 12. August 2014
Wissen Sie wie der Finanzmarkt und die Wirtschaft nicht funktionieren? Nicht funktionieren können? Nein? Dann lesen Sie das Buch und verstehen Sie die Gemeinheiten des verzinsten Geldsystems, das Übel der Armut und des Hungers..
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am 3. Mai 2016
Wie viele andere zeitkritische Bücher macht Andreas Popp die bedenkliche Geld- und Macht-Entwicklung in unserer Welt deutlich, schärft die eigene Wahrnehmung und entlarvt die Halbwahrheiten der Mainstream-Medien. Lösungsansätze fallen m.E. bescheiden aus, erst recht für einen einfachen Menschen, der nicht über die makro-ökonomischen Kenntnisse verfügt und sich nicht einfach so nach Kanada absetzen kann. So gesehen vermehren seine Bücher die Hilflosigkeit und Zukunftsangst, selbst wenn sie Richtiges ansprechen.
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am 14. August 2014
Die freie Geisteshaltung und unverblendete Sichtweise von Andreas Popps Volkswirtschaftsansicht hat mir besonders gefallen.
Ich würde jedem kritisch Denkenden dieses Buch empfehlen!
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am 15. Februar 2014
Ich bin noch nicht ganz durch, aber kann jetzt schon sagen, dass es sehr lesenswert ist. Jeder von uns merkt wohl irgendwie, dass mit unserem System, mit dem wir leben irgendetwas nicht stimmt. Das Buch erklärt unser fehlerhaftes Geldsystem. Eigentlich eine Pflichtlektüre, die jeder mal lesen sollte.
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am 21. März 2016
Zunächst mal muss ich sagen, dass ich bisher eher ein "Fan" von Popp war, als ein Kritiker.
In Sachen Finanzsystem und Wirtschaft habe ich ihn als kompetent eingestuft - dem kann ich auch jetzt noch nicht widersprechen.

ABER:

Je weiter man im Buch voranschreitet, desto mehr fällt auf, dass Popp wüste Behauptungen, die keinesfalls als angesehene wissenschaftliche Fakten gelten, als selbstverständlich abtut (und seine gegensätzliche Meinung in keinster Weise untermauern kann !). Es mag ja sein, dass er eine Koryphäe auf dem Gebiet der Finanzsysteme ist. Das will ich erstmal nicht in Frage stellen. Allerdings häufen sich die wagen Annahmen, auch um sein Hauptthema herum zunehmend.
Mein Paradebeispiel hier soll die Abschmelzung des Nordpols sein (Ein Argument, das als Fundament für seine Behauptung der Klimalüge gilt):

"Es wird uns darüber hinaus nicht erzählt, dass der Nordpol in der Weltgeschichte mehrmals über tausende Jahre eisfrei (!) war, was nicht zur Erhöhung des Wasserspiegels führte." (Popp, 2008, S. 127)

Ob diese Aussage wahr oder falsch ist, möchte ich nicht zum Thema machen. Fakt ist aber, dass diese Aussage brisant ist und entsprechend belegt werden sollte.
Es existieren sehr wenige Quellen hierzu überhaupt (Verständlich, da Nachforschungen zu diesem Thema mit Aufwand verbunden sind). Ich habe keine Quelle gefunden, die explizit besagt, dass der Nordpol über mindestens 1000 Jahre eisfrei war.
Nun gibt es einen Wissenschaftler - Fritz Vahrenholt - der die Aussage trifft, dass der Nordpol vor etwa 1000 Jahren "fast eisfrei" war.
Ich muss annehmen, dass sich Popp auf diese Quelle stützt.
Demnach wird aber klar, dass Popp entweder die Quelle schlampig wiedergegeben hat (und schlampige Vokabelnutzung widerstrebt Popp ja nach eigener Aussage) oder sich eine recht unbekannte Quelle aus dem Ärmel gezogen hat.
In beiden Fällen muss ich jedoch die gesamte Methodik, die Popps Recherchen zu Grunde liegen anzweifeln.
Gerade eine Person wie Popp (Dozent???), die sich der objektiven Wissenschaft/ Wahrheitsfindung verschrieben hat, sollte darauf achten, dass eigene Aussagen präzise belegt werden.

Ironischerweise befindet sich die oben zitierte Aussage unter der Überschrift "Welche Quellenhinweise liegen ihren gesamten Aussagen zugrunde ?".
Andreas Popp argumentiert in diesem Textabschnitt, Quellennachweise hätten einen geringen Stellenwert, da es sich lediglich um Gedankengut anderer Menschen handelt.
Für seine Fachthematik Finanzen akzeptiere ich diese Erklärung einmal, da ich seine eigene Kompetenz in diesem Bereich nicht in Frage stellen möchte. Bei einem Thema wie Klimawandel/ Erderwärmung jedoch sehe ich das sehr differenziert. Hier reicht mir eine Erklärung durch eigenes fachmännisches Vermögen nicht aus. Es mag sein, dass Popp sich seit Jahren mit diesem Thema beschäftigt. Aber die Nachforschungen einer großen Zahl an angesehenen Wissenschaftlern und Professoren zu leugnen, ohne überhaupt eine entsprechend aussagekräftige Gegenquelle zu präsentieren, halte ich für höchst unprofessionell und unwissenschaftlich, seine Glaubwürdigkeit in allen Ehren...

Nun hat mein "Nordpol Beispiel" wenig mit dem eigentlichen Thema Währung zutun, zeigt aber meines Erachtens nach sehr gut, wie im gesamten Werk gearbeitet wird.
Abgesehen von der schlechten/ fehlenden Quellennutzung ist das Buch sehr angenehm geschrieben. Zusammenhänge werden verständlich erläutert, an mancher Stelle meiner Meinung nach etwas zu banal. Es lässt sich streiten, ob die eher oberflächlichen Betrachtungen und sachlichen Wiederholungen dem Verständnis dienen sollen oder eher eine fehlende Tiefgründigkeit widerspiegeln.

Abschließend kann ich nach einer langen, negativen Kritik trotzdem eine Kaufempfehlung aussprechen, auch wenn das Buch lediglich dem Interesse-Wecken dienen sollte.
Ich bin mir sicher, dass viele Aussagen stark ins Wanken gerieten, würde man sie genauer prüfen. Als Gesamtwerk schadet es aber nicht, sich die Ausführungen von Andreas Popp einmal anzuhören, nur sollte man nicht alles kritiklos hinnehmen und ihn auch nicht als unanfechtbaren Finanzguru ansehen.

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PS: Literaturverzeichnis spar ich mir mal (ich beziehe mich auf die Auflage 2016)
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am 15. August 2013
Das Buch ist eine sehr gute Einführung in die Funktion, Riesigen und Nebenwirkungen unseres Geldsysthems. Ein absoluter muss für alle ''Anfänger'' die das ''Geld'' verstehen möchten. Sehr gut zu lesen und alles sehr verständlich erklärt. Bitte Lesen, ist nur zu empfehlen.
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am 21. Dezember 2013
Habe mir das Buch gekauft, um das Währungssystem mal aus den Augen von Herr Popp zu sehen. Finde sehr viele Punkte sehr Interessant, wobei sich jeder sein eigens Bild machen sollte und eigene Überlegungen anstellen sollte.
Lohn sich das Buch zu kaufen!
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