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5.0 von 5 Sternen Rasant und spannend
Ja - dieses Buch gehört vielleicht nicht zur Weltliteratur. Und ja - es wirkt zum Ende hin ein wenig konstruiert. Dafür ist es aber von der ersten Seite an so spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen will - und was kann man von einem Buch mehr erwarten? Wer sich mit der Idee anfreunden kann, dass es auf dieser Erde eine zweite, dem Menschen mindestens...
Veröffentlicht am 30. März 2009 von Amazon Customer

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fast-Food zum lesen
Ich habe den ca. 380 Seiten starken Roman innerhalb 2 Tage sehr konzentriert gelesen. Was bleibt? Ein fader Nachgeschmack.

Um nicht zu viel zu verraten: Es geht um einen Insektenforscher, welcher einer Entdeckung biblischen Ausmaßes auf die Spur kommt ' möglicherweise einer neuen Evolutionsstufe im Tierreich?!

Nach einem sehr spannenden...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2008 von 4mypeople


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fast-Food zum lesen, 13. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Phänomen: Thriller (Taschenbuch)
Ich habe den ca. 380 Seiten starken Roman innerhalb 2 Tage sehr konzentriert gelesen. Was bleibt? Ein fader Nachgeschmack.

Um nicht zu viel zu verraten: Es geht um einen Insektenforscher, welcher einer Entdeckung biblischen Ausmaßes auf die Spur kommt ' möglicherweise einer neuen Evolutionsstufe im Tierreich?!

Nach einem sehr spannenden Einstieg in das Thema fällt die Spannungskurve rapide und driftet sehr ins Lächerliche und Belanglose ab. Das ist vor allem deshalb schade, da der Einstieg wirklich sehr gelungen ist (Stichwort: Kathedrale!), man mag das Buch wirklich nicht mehr zur Seite legen! Genau genommen gibt es sogar zwei Einstiege (Italien + Kathedrale) plus zweiten Handlungsstrang.

Was folgt ist jedoch absolut enttäuschend: Die zwei Handlungsstränge vermengen sich und führen zu einem mehr als unbefriedigenden Konflikt. Hier wollte der Autor ganz einfach 2 Themen unter einen Hut bringen: Erstens den Wissenschaftsthriller (ähnlich BEUTE von Crichton) und das ach so trendige Thema Kirche-Geheimbund-Blabla (ähnlich ILLUMINATI von Brown). Leider geht die Rechnung nicht auf, Tom Nestor (übrigens ein Pseudonym) vermasselt beides, da er beides nicht glaubhaft füllen kann.

Wieso nicht glaubhaft?
Nur ein Beispiel: Man stelle sich vor: Insekten und Menschen beginnen zu kommunizieren. Wie könnten Sie das tun? Wohl mit Klopf-Morsezeichen oder vielleicht mit der universellsten Sprache, der Mathematik.
Aber was tun die Insekten in diesem Buch? Sie CHATTEN über KAMERA & LAPTOP mit dem Akteur, welcher OHNE Kamera per Tastatur ZURÜCKCHATTET! Richtig gelesen - er CHATTET mit etwas, das aussieht wie LAVA (?!), und das in grammatikalisch saubersten DEUTSCH!!! Und ich dachte immer, eine Kamera funktioniert immer nur in eine Richtung ... Nicht zu fassen, der Gipfel der Einfallslosigkeit. Technische Aspekte bleibt der Autor schuldig.
Ebenfalls ärgerlich ist der Versuch, die böse böse katholische Kirche und ihren ominöser Geheimbund mit in das Buch zu quetschen, wohl um sich dem aktuellen Trend anzupassen. Zudem verhält sich der "Profi-Killer" nicht wie ein solcher. Lieber Autor: Wieso tust du dem Leser das an?! Ohne diesen Bockmist wäre das Buch um einiges besser geworden, denn dann hättest Du dich auf die Wissenschaft und Insekten konzentrieren können! Und wenn schon Killer, dann vorher erst mal was von Ludlum lesen!

Was bleibt ist die Vermutung, das der Autor das Skript seit Jahren in der Schublade liegen hatte und es auf Druck des Verlages irgendwie schnell-schnell zu Ende geschrieben hatte. Ich würde es sehr begrüßen, würde der Autor die zweite Hälfte des Romans einfach wegwerfen und nochmal neu schreiben. Das Thema jedenfalls würde einen 800seitigen Bestseller hergeben. So aber weiß ich nicht, wie Tom Nestor seine (angeblich) 10-jährige Autoren-Erfahrung begründen will. Dem Buch merkt man davon jedenfalls nichts an. Wirklich schade um das Thema.

Pro:
+ Sehr gelungener und spannender Einstieg (Kongo, Kathedrale, Klopfzeichen)

Contra:
- Spannender Einstieg wird brutal unterbrochen, Spannung = Null
- Hauptakteur fällt dauernd Entscheidungen, für welche man ihn ohrfeigen könnte
- Zweiter Handlungsstrang komplett unnötig (Kirche, Killer)
- Großer Einstieg (ca. 250 Seiten), Hauptkonflikt nur ca. 130 Seiten
- Infos zum Roman auf Buchrückseite hat kaum etwas mit Roman zu tun!
- Auf Rückseite wird Autor vom eigenen Verlag als deutsches Gegenstück zu Crichton hochgebrezelt. Das ist astrein gelogen und Crichton nicht würdig, dieser ist mehrere Klassen besser.

Fazit: Anspruchsloses Buch für anspruchslose Leser. Wirklich sehr sehr schade :-(
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend... Fad... Blödsinn..., 3. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Phänomen: Thriller (Taschenbuch)
...das war meine emotionale Spannungskurve beim Lesen von Nestors Phänomen.
Fängt sehr vielversprechend an, baut ab ca. 1/3 des Buchs immer mehr ab, bis zum Schluss nur mehr lieblos zusammengeschustertes Irgendwas über bleibt. Liest sich fast so als hätte der Autor gegen Ende hin immer mehr Stress bekommen die abgemachte Deadline zu einzuhalten...
Wirklich sehr schade, wie sich der wirklich spannende Anfang des Buches in nichtssagenden Schnikschnak verwandelt, keine Idee reizvoll zu Ende gedacht wird und die Charaktere jeden Tiefgang vermissen lassen.
Lesetipp: Das Buch mitnehmen zu einem Wochenendurlaub, es nicht schaffen zu ende zu lesen (weil man ja im Urlaub vielleicht noch andere Dinge macht als nur lesen) und sich das Ende schenken und im Kopf selbst zu Ende konstruieren. Das ist sicher spannender als das "echte" Ende. Und es dann dabei belassen!!

Fünf Sterne für den Anfang, drei für den lahmen Mittelteil, und null für das miese Ende, ergibt=3 Sterne.

Vorsicht, nur lesen, wenn man wirklich nichts besseres zu tun hat!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Billigste Massenunterhaltung, 21. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Phänomen: Thriller (Taschenbuch)
Ich möchte mich kurz fassen:
Ich kann mich bedingungslos einem meiner Vorrezensenten anschliessen.
Nach einem guten Anfang kippt die Handlung in billigste, klischeehafte Unterhaltung. Man hat den Eindruck, das Buch bricht regelrecht ab, und ein anderer ( Ghost..)-writer hat es weitergeschrieben. Nach ca. 1/4 des Gesamtbuches schleudert der Leser in unbeschreibliche Allgemeinplätze, die in primitivster Form das widergeben, was unzählige Massenautoren bereits verarbeitet haben. Zum zig-sten Mal der böse, böse Vatikan.Sprechende Ameisen, kurz gesagt, ein haarsträubender Blödsinn,ohne jede weiterführenden Spannung.
Wer wirklich spannende Unterhaltung sucht, die auch ein wenig Niveau bietet, dem sei James Rollins, Douglas Preston & Lincoln Child,um nur zwei Beispiele zu nennen, wärmstens empfohlen. Aber bitte, bitte, lassen Sie die Finger von diesem Machwerk.
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2.0 von 5 Sternen Stark begonnen, stark nachgelassen, 21. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Phänomen: Thriller (Taschenbuch)
Streckenweise, insbesondere in den ersten 2 Dritteln, ist die Story sehr spannend geschrieben. Allerdings macht das letzte Drittel des Buches den Eindruck, als hätte der Autor unbedingt schnell die letzten Kapitel zu Papier bringen müssen. Am Ende bleiben viele Fragen unbeantwortet. Für die ersten zwei Drittel würde ich 4 Sterne vergeben, für das letzte Drittel gar keinen. Der Autor hat mit Sicherheit Potenzial, auch wenn ich nicht sehe, dass er an Crichton heranreicht (wie auf dem Cover beworben). Mit diesem unfertigen Werk hat er sich bestimmt keinen Gefallen getan.
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3.0 von 5 Sternen Eine Chance wurde vertan, 15. Februar 2010
Von 
Stephan Lokum (Neu-Ulm, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Phänomen: Thriller (Taschenbuch)
tja..eigentlich haben meine Vorredner schon das wichtigste vorweggenommen:

Das Buch hat seinen sehr guten Auftakt, entwickelt einen sehr
interessanten Bogen: Man fiebert dem Moment entgegen, in
dem sich Ameisen und Menschen zum Wissensaustausch zusammenfinden...,
aber dann...?

Das Buch wird schlagartig zu Ende geführt:
Statt der erwarteten weltweiten Katastrophe
(man denkt nach dem fantastischen Aufbau an eine Entwicklung a la "Der Schwarm")
gibt es einen kleinen lokalen Brandherd. Ein kurzer Schlagaustausch zwischen
den Ameisen und den Menschen, ..und, das war es.

Sowohl der Aufstand der Ameisen, wie auch die Lösung des Problems wurden
in den wenigen verbleibenden Seiten heruntergeschrieben, da bleibt auch
so manche Logik auf der Strecke (woher wußten die Laborameisen plötzlich,
daß sich die Sahara Ameisen zum Kampf entschlossen hatten ?!)

Es erscheint wirklich so, daß der Autor getrödelt hat, und dann plötzlich
einer uneinhaltbaren Deadline stand, so daß er das
Buch nur noch "irgendwie" zu Ende bringen wollte.

Ich würde auch gerne wissen, wer hinter dem Pseudonym steckt;
der Stil ist mir irgendwie vertraut ...

noch zwei Punkte:

Der ganze "Fanatischer Killeragent des Geheimbundes der kath. Kirche"
Part hat mich irgendwie befremdet. Hier wollte der Autor
wohl auf den Illuminati/Sakrileg Zug aufspringen, was er aber verpatzt.
Sorry, Quentin wirkt in seiner Überzeugung und Darstellung einfach unglaubwürdig;
(indoktriniert und engstirnig, aber auf der anderen Seite kreativ genug, um seine
Mission perfekt zu tarnen?). Zumal mir das Thema "böser Kirchengeheimbund" langsam
zum Halse heraushängt.

Die Kommunikation zwischen Ameisen und Mensch habe ich einfach resignierend
akzeptiert; natürlich könnte ein Schwarmbewußtsein sehr schnell lernen, aber
es ist ja nicht so, daß die Ameisen die ganze Zeit der menschlichen Sprache
ausgesetzt waren, und ein perfektes Gespür für deren Grammatik entwickeln konnten.
Auch dies wurde in "der Schwarm" deutlich nachvollziehbarer gelöst, in dem
man sich hier, wie bereits vorher schon mal geschrieben, der universalen Sprache
der Mathematik bedient, und sich langsam einen Sprachschatz aufbaut...

Nebenbei: Erheblich intelligenter ist die Mensch-Ameise Kommunikation in
dem Buch "Die Ameisen" (Bernard Weber) dargestellt, wo ein Ameisendummy mit
Pheromon-Sensoren und -Drüsen in einen Ameisenbau eingeschleust wird, und man sich
auf Pheromon-Ebene miteinander verständigt.
Auch ist hier der Annäherungs- und Lernprozess zwischen Ameisen und Menschen plausibler
(allerdings verhalten sich in diesem Buch die Menschen etwas sehr irrational...)
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3.0 von 5 Sternen Möglichkeiten nicht ausgeschöpft.., 25. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Phänomen: Thriller (Taschenbuch)
Die Grundidee des Buches ist nicht schlecht. Sie erinnert mich an den Autor Michael Crichton. Leider hat aber die Geschichte nicht die Tiefe und Indensität für einen wirklich guten Roman.

Die Geschichte springt von einem Ereignis zum nächsten. Was im Prinzip nicht schlecht ist, aber die Ereignisse wirken auf mich zu gestellt und unfertig. So die Vorgeschichte im Tschad oder der Auftrag in Russland.

Auch wirkt die Art und Weise der benutzten Technik um mit Ameisen letztendlich kommunizieren zu können zu phantastisch.

Schließlich hätte ich mir auch gewünscht, dass das Ende nicht zu trivial wird und die Rolle der kath. Kirche stärker in den Vordergrund tritt.

.....
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5.0 von 5 Sternen Rasant und spannend, 30. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Phänomen: Thriller (Taschenbuch)
Ja - dieses Buch gehört vielleicht nicht zur Weltliteratur. Und ja - es wirkt zum Ende hin ein wenig konstruiert. Dafür ist es aber von der ersten Seite an so spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen will - und was kann man von einem Buch mehr erwarten? Wer sich mit der Idee anfreunden kann, dass es auf dieser Erde eine zweite, dem Menschen mindestens ebenbürtige Intelligenz in Form von Insekten geben könnte, kann hier bedenkenlos zugreifen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung bis zum Schluss, 8. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Phänomen: Thriller (Taschenbuch)
Gut und fließend geschrieben, manche Passage etwas zu ausführlich, aber man bleibt neugierig und kann das Buch ab ca. Mitte nicht mehr weglegen. (Die Schrift ist ziemlich klein für computergeplagte Augen.) Das Projekt, um das es geht, ist etwas fantastisch (erinnert an Smercek - auch das Cover des Buches), aber der Mensch befasst sich ja seit Jahrhunderten damit, Unbekanntes zu ergründen. Es entwickelt sich natürlich alles anders als geplant, und die Kirche hat auch die Finger im Spiel. Empfehlenswert für Liebhaber dieser Art Literatur.
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Phänomen
Phänomen von Tom Nestor
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