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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Gott, was raucht die denn beim Schreiben???
Dieser Spruch fällt mir immer dann ein, wenn ich verwirrt, sehr überrascht, oder sogar verblüfft bin. Die Autorin schafft es mit ihren Kurzgeschichten, mich drei mal zu diesem, zugegebenermaßen nicht sehr originellen, Spruch zu bringen, aber es bedeutet auch, dass sie mich beim Erzählen so erwischt hat, dass ich zumindest überrascht und...
Vor 19 Monaten von Tembo veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Ziemlich nichtssagend
ich weiß ja nicht, ob ich irgendwas nicht verstanden habe, aber diese Kurzgeschichten sagen mir alle drei gar nichts. Gut, dass das e-book so günstig war, sonst hätte ich mich geärgert.
Vor 11 Monaten von Schaible, Axel veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Gott, was raucht die denn beim Schreiben???, 24. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Engel, Nixen und Erdbeerentod (Kindle Edition)
Dieser Spruch fällt mir immer dann ein, wenn ich verwirrt, sehr überrascht, oder sogar verblüfft bin. Die Autorin schafft es mit ihren Kurzgeschichten, mich drei mal zu diesem, zugegebenermaßen nicht sehr originellen, Spruch zu bringen, aber es bedeutet auch, dass sie mich beim Erzählen so erwischt hat, dass ich zumindest überrascht und einmal sogar verblüfft war (allein das sind schon 4 **** für mich).
Nüchtern durch und durch habe ich mich auf die Geschichten eingelassen und ich muss sagen, sie haben mich überzeugt. Trotz des Todesengels, der „dunklen“ Situationen, und der wabernden Unsicherheit der geschilderten Situationen, oder vielleicht gerade deswegen. Da waren mir die Parallel-Universen, dunkle Materie und Energie schon vertrauter, auch wenn sie hier in einen überraschenden und überzeugenden Kontext gestellt werden.
Die drei Geschichten sind interessant, schön geschrieben, unterhaltsam und ein wenig nachdenklich machend, wenn man letzteres denn zulässt. Ihre Enden sind von der Art, wie ich sie mit bei kurzen Geschichten wünsche.
Ach, lest selbst. Mir hat’s super gefallen!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jenseits des Normalen, 24. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Engel, Nixen und Erdbeerentod (Kindle Edition)
Drei feine kleine Geschichten hat Elin Hirvin hier vorgelegt. Zwei davon überschreiten weit die Grenze zum Fantastischen; die dritte bleibt in der Realität, bezieht sich aber ebenfalls auf "Verborgenes".
Bei der dritten wusste ich sehr schnell, wie sie ausgehen wird. Die anderen beiden endeten für mich mit Überraschungen.
Ganz besonders habe ich die erste geliebt, weil sich dieser Todesengel völlig daneben benimmt.
Und schön geschrieben ist das alles außerdem. Muss ich extra erwähnen, weil das heutzutage keneswegs mehr selbstverständlich ist.
Lesenswert!
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5.0 von 5 Sternen Lustvoll morbide Phantasie, 19. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Engel, Nixen und Erdbeerentod (Kindle Edition)
Gäbe es einen renommierten Literaturpreis für hochkarätige Schreibtalente aus dem Themenkreis des Bizarren, Zwielichtigen – Elin Hirvi hätte sich mit ihrer Kurzgeschichten-Anthologie »In dieser Welt« dafür absolut qualifiziert.
Die drei aus den hintersinnigsten Ecken lustvoll morbider Phantasie entsprungenen Geschichten geben dem Leser überraschend fintenreiche Einblicke in Seinsebenen, die wir nicht mit Formeln berechnen und in Experimenten nachweisen, sondern nur – je nach individueller Sicht der Dinge – erfreut oder erschreckt erahnen können. Da verschlampt ein Todesengel seinen Auftrag, eine Seele aus der Welt der Lebenden abzuholen, weil er plötzlich die höllische Attraktivität von Heavy Metal-Musik entdeckt. Der Verdacht, dass Eduard Mörikes „Historie von der schönen Lau“ mehr als nur ein Kunstmärchen des literarischen Biedermeier ist, erhält durch das geheimnisvolle Verschwinden eines jungen Mannes am Ulmer Blautopf neue Nahrung. Dunkle Geheimnisse aus Jugendtagen schließlich verbinden in der dritten Geschichte Erinnerungen an rote Erdbeeren mit dem plötzlichen Verschwinden eines nahen Verwandten.
Elin Hirvi hat mit diesen Episoden drei Kabinettstückchen vom Feinsten abgeliefert, bei denen nicht nur der leichte, durch ein Quäntchen Ironie verfeinerte Sprachstil beeindruckt. Denn in einer Zeit, deren wissenschaftlicher Erkenntnisstand sogar die stocknüchterne Astrophysik dazu zwingt, von »dunkler Energie«, »dunkler Materie« und »Paralleluniversen« zu schwadronieren, steckt vielleicht mehr hinter solchen Geschichten, als wir alle zu denken wagen...
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5.0 von 5 Sternen Zwischenwelten, 24. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Engel, Nixen und Erdbeerentod (Kindle Edition)
Drei spannende Geschichten präsentiert Elin Hirvi dem zunächst ein wenig mißtrauischen Leser. Denn wenn in der Kurzbeschreibung steht: "Drei Geschichten über Geschehnisse, die das Weltbild von drei Frauen erschüttern", dann klingt das für mich persönlich nicht wirklich aufregend. Also Blick ins Buch und erster Eindruck "schräg", also doch etwas für mich?
Da legt sich also eine etwas überdrehte Frau namens Sibylle mit einem leibhaftigen Todesengel an. Sie weigert sich, ihr Ableben anzuerkennen. Und wenn sie so den süßen Klängen der Harfe von David, dem 167. Engel aus dem Himmelreich, lauscht ist eine Umsiedlung in dasselbe für die Protagonistin ohnehin gestorben. Bei ihr ist Heavy Metal angesagt und für den nur äußerlich zart besaiteten David wird es nun aufregend.
Gefolgt wird Heavy Metal aus dem Himmel, dessen Lektüre einfach nur Spaß macht, von "Geholt hat sie ihn", einer gut entwickelten Spökenkieker-Geschichte aus dem Schwabenlande. Der Warnhinweis "Die schwäbische Großmutter schwäbelt! Für Nichtverstehen übernimmt die Autorin keine Haftung" ist durchaus ernst zu nehmen, aber tatsächlich muss man nicht alles verstehen, was Oma sagt, denn es geht immer nur um das eine: "G’holt hat se ihn!" Mit sie ist die schöne Lau gemeint, die Nixe, die im legendären Blautopf lauert und - darauf besteht Oma - auch Großmutters Mann geholt hat. Aber die Geschichte spielt immerhin in der heutigen Zeit mit Handy und Internet, da ist für die alten Märchen nicht mehr viel Platz . . . . oder?
Mit Spannung und Überraschungen ganz eigener Art wartet auch die dritte Geschichte auf, die nur noch wenig von der heiteren Leichtigkeit der ersten oder dem absolut überzeugenden schwäbischen Lokalkolorit der zweiten hat. Hier webt Elin Hirvi aus Psyche, Schicksal und Erinnerungen ein packendes Stück aus Ungewissheit. Literarisch überzeugend, unterhaltsam und spannend. Gut, dass ich doch zugegriffen habe.
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4.0 von 5 Sternen nette Kurzgeschichten, 15. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Engel, Nixen und Erdbeerentod (Kindle Edition)
Mir haben die drei Geschichten gut gefallen, besonders die von der schönen Lau.
Die Geschichten siind zwar sehr kurz, aber dennoch lesenswert.
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2.0 von 5 Sternen Ziemlich nichtssagend, 24. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Engel, Nixen und Erdbeerentod (Kindle Edition)
ich weiß ja nicht, ob ich irgendwas nicht verstanden habe, aber diese Kurzgeschichten sagen mir alle drei gar nichts. Gut, dass das e-book so günstig war, sonst hätte ich mich geärgert.
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2.0 von 5 Sternen gäääääähn...., 17. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Engel, Nixen und Erdbeerentod (Kindle Edition)
habe das ebook aufgrund der 5 sterne bewertung runtergeladen. zum glück hat es nur 0,99 euro gekostet. ich fand es langweilig, langweilig und nochmal langweilig. 5 sterne sind für mich nicht nachvollziehbar
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Engel, Nixen und Erdbeerentod
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