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4.0 von 5 Sternen eisregen
Eisregen halt. ein gutes Album wie jedes halt höre die Band seit ihrem ersten Album.
wäre schön wenn es musikalisch noch mal richtung krebskolonie gehen würde, gefiel mir besser aber das ist meine persönliche meinung.
Vor 7 Monaten von Müller Florian veröffentlicht

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nichts Besonderes mehr...
Wer die Band von Anfang an kennt, weiß dass es textlich schon immer hart zur Sache ging. Zwischenzeitlich kam dann gewöhnungsbedürftiger Klargesang dazu. Nun ist es einfach nur noch langweilig geworden (leider).

M.Roth, selbst bekennender Horrorfilmfan, dreht zwar im Vergleich zum Vorgängeralbum den gesanglichen Härtegrad etwas nach...
Vor 11 Monaten von Chris veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nichts Besonderes mehr..., 10. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Todestage (Audio CD)
Wer die Band von Anfang an kennt, weiß dass es textlich schon immer hart zur Sache ging. Zwischenzeitlich kam dann gewöhnungsbedürftiger Klargesang dazu. Nun ist es einfach nur noch langweilig geworden (leider).

M.Roth, selbst bekennender Horrorfilmfan, dreht zwar im Vergleich zum Vorgängeralbum den gesanglichen Härtegrad etwas nach oben, textlich eröffnet sich jedoch nicht viel Neues. Alles schon mal in anderer Konstellation gehört. Es wird mal wieder ein Grab geschaufelt oder ein Hammer eingesetzt. Die Werkzeugkiste ist nun wirklich bald durchgearbeitet...

Und der von vielen vermisste Track "Flötenmongo" würde das Album nicht wirklich aufwerten, sondern mal wieder die selbst ernannten Sittenwächter auf den Plan rufen. Zum Lied "Eisenherz" kann man nur sagen: Der Papa war wohl sehr stolz auf seinen Sohn und musste es der Welt unbedingt mitteilen. Einfach großer Unsinn und für mich leider kein Bonus für ein Digipak.

Zwei Sterne gibt es für die gute Produktion und die etwas härtere Gangart.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wie bei ..., 10. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Todestage (Audio CD)
... Eisregen üblich, sind auch auf Todestage ein paar gute, allerdings deutlich mehr schlechte Lieder vorhanden.
Höllenfahrt und Tot/Untot sind ziemlich gut, aber Waldgott, DSDSL, Flötenmongo oder Mitternacht gehören wohl zum Schlechtesten, was Eisregen je gemacht haben.
Richtig geile Lieder, wie Nachtverzehr, 1000 tote Nutten, Eisenkreugzkrieger, Mein Eichensarg, Zurück in die Kolonie, Westwärts oder die gute Elektrohexe sind auf Todestage aber nicht vorhanden.
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2.0 von 5 Sternen Sie haben schon besser und schon schlechter geschockt, 25. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Todestage (Audio CD)
Mit Eisregen ist das ja immer so eine Sache...einige ihrer Alben sind musikalisch wie textlich gut einige kann man mehr oder weniger vergessen. So zb. bei den ersten "Experimenten" der Band, diese hatten immer anfangs einen schlane Nachgeschmack, zb. der cleane Gesang bei "Blutbahnen" oder das weglassen der Geige weil die Geigerin aus der Band austrat, wobei sie hier wieder zum Einsatz kommt. Also dachten sich die Jungs dieses Mal back to the Roots, aber diese Rechnung geht diesmal nur bedingt auf.

Das Album verzichtet weitest gehend auf Experimente und den cleanen Gesang, statt dessen schreit Roth wieder bis die Kehle blutet. Schön und gut nur finde ich das Ganze sehr langweilig, denn ein so reines Album aus harten Riffs und Glumstimme gab es schon bei dem Erstlingswerk "Zerfall" an das mich das hier oft erinnert. Wer meine Reszension dazu gelesen hat weiß dass ich auch davon kein so großer Fan bin. Aber der Reihe nach: Der Beginn ist gut. "Waldgott" beginnt düster und mysteriös ("Hast du auch vom "Tier" gehört ?" *fg) und mit der Geige (juhuu !!!) und einer Art satanistisches Gemurmel. Ok das macht Gänsehaut. Nur ist dieser gekünstelt lustige Schluss ziemlich dämlich und diese Achselfurzgeräusche..naja...sie werden langsam infatil... "Todestag" hat inen gewissen Witz, wobei die Idee ja auch bereits bei "Das liebe Beil" verarbeitet wurde aber dieser Song mit seinem wiederkehrenden Refrain einen ziemlichen Ohrwurmcharakter. Bis hierhin ganz ok, nur eben haben sie auch schon derber geschockt. Dann kommt der neueste Tiefpunkt der Band "DSDSL" oder "Deutschland sucht die Superleiche". Was soll der Mist ? Das ist weder provokant noch irgendwie satirisch sondern einfach nur dumm und infanil, also da war ja der Schneuzkasper von "Blutbahnen" besser...oh je, also schnell weiter... "Höllenfahrt" reißt mich auchnnicht vom Hocker, manchen lten Fans mag das gefallen, ich finds langweilig, viel zu sehr dass was man bei Eisregen erwartet...und langsam frage ich mich ob das Album überhaupt noch besser wird..."Lang lebe die Nadel" ok das Thema Drogensucht ist neu aber so besonders ist der Song nicht, er geht wie das meiste bisher an mir vorbei, vor allem Musikalisch keine Besonderheiten...Bei "Familienbande" gibt es eine textliche clevere Idee nämlich den Tod als Vater und die Nacht als Mutter darzustellen. Es gibt auch noch weitere Verwandte, wer hätte das gedacht, aber sonst leider auch zu typisch was hier geboten wird...Bei "Oh wie sie schrie" geht es um Vergewaltigung aber so richti schockt es mich auch nicht...letztlich geht es halt in fast jedem Lied nur noch um dasselbe Theme, Blut und Gewaltphantasien, aber nix Besonderes. Doch ! Oh hah ! Was ist das ?
"Mitternacht" kommt mit einem merkwürdigen fast kindlichen Synthie und geht im Refrain Richtung Rammstein, ok das hat was. Außerdem bringt es mich zum lachen, könte fast der Titelsong zu nem Horrorfilm sein. Aber textlich bleibt es Mittelmaß.

Doch ein Highlight gibt es "Oststern am Narbenhimmel" Bei diesem Song stellen sich mir die Haare zu Berge wie in den guten alten Zeiten der Band vor allem wenn Roth singt "Ich höre Engel schreien". So einfach erzeugt man gute Stimmung. Ein Klavier und eine E-Gitarre und an der Richigen Stelle die Geige. *fg* und dieses von unter aus dem Bauch hervorgezogene Stöhnen könnte er öfters benutzen. Der Song klingt wirklich nach den guten alten Eisregen Zeiten.

"Tot/untot" ist Mittelmäßig. Wobei dieses Gehackte Gitarrengeschrammel hat was. Allerdings ist dies nur bis Mitte des Liedes dann wird es wieder das typische Eisregengehacke. Naja...

"Seele mein" ist auch eine interessante Idee...irgendetwas...Der Tod, der Teufel was auch immer der die Menschen beobachtet und ihre Seele stehlen möchte. Wenigstens ier gibt es ein schönes Experiment wie in alten Tagen. Bei "Schattenreich" kippt der Komplette Song in eine Art bedrohliche Filmmusik mit Geigen bei dem Roth spricht. Dies ist schön schaurig, zmal sich die Musik immer weiter steigert und dazu Zeilen wie "mit deinem Blut gurgeln"...Brrr... Definitiv ein zweites Highlight

Anspieltips:

1. Oststern am Narbenhimmel
2. Seele mein
3. Waldgott
4, Mitternacht

Naja, wie gesagt zwei Highlights, mir persönlich ist dies zu wenig. Der Rest ist Mittelmaß bis schlecht. Für Fans ganz nett aber nicht das Beste der Band.
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4.0 von 5 Sternen eisregen, 14. Mai 2014
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Rezension bezieht sich auf: Todestage (Ltd.Din A5 Digipak) (Audio CD)
Eisregen halt. ein gutes Album wie jedes halt höre die Band seit ihrem ersten Album.
wäre schön wenn es musikalisch noch mal richtung krebskolonie gehen würde, gefiel mir besser aber das ist meine persönliche meinung.
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5.0 von 5 Sternen Eisregen - Todestage, 11. September 2014
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Rezension bezieht sich auf: Todestage (Ltd.Din A5 Digipak) (Audio CD)
Das limitierte Din A5 Digipack ist ein super Teil! einzig, was ich zu bemängeln hätte, das die "Moralapostel" schon wieder mal Hand an einen Eisregen Release gelegt haben!
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5.0 von 5 Sternen Super Album, 18. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todestage (Ltd.Din A5 Digipak) (Audio CD)
Das ist wieder mal ein sehr starkes Album. Die letzten 2 waren ja eher mäßig. Klare Kaufempfehlung höre Eisregen seit Kebskololonie und bin begeistert von Todestage
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen und wieder ein Jahr warten und hoffen, 28. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todestage (Ltd.Din A5 Digipak) (Audio CD)
Das fehlende Lied war Aufreger Nr.1, aber verschmerzbar. Leider nur wenige Songs dabei die im Ohr bleiben. Ich hoffe immernoch auf eine Anknüpfung an FF und WW. Gerade von der Aufnahme sind die aktuellen Alben ehr zu dumpf und schlecht gemastert. Eisregen; denkt doch mal über ein anderes Studio nach und nehmt Knochenkult, Schlangensonne und Rostrot auch neu auf. Eisblut und Hexenhaus sind besser abgemischt.
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wieder nichts!!!, 18. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Todestage (Ltd.Din A5 Digipak) (Audio CD)
Genauso belanglos und einfallslos wie die Vorgängeralben.Treten nun schon seit Jahren auf der Stelle obwohl sie es können siehe Marienbad, Ewigheim....
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "E steht für Eisregen,, 11. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todestage (Ltd.Din A5 Digipak) (Audio CD)
die größte Macht im Staat..." aber welche Macht hat Eisregen veranlasst das Album in Aussehen und Liedanzahl zu verändern.
Ist eigentlich schade, weil Eisregen ne Hammer Band ist und sich eigentglich um Konventionen geschert hat. Aber ich denke man weiss wie man es zu tun hat :-)
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts, 15. November 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Todestage (Ltd.Din A5 Digipak) (Audio CD)
Die Bewertung bezieht sich darauf, dass man bei Eisregen einmal mehr meint, den Fans keine Erklärung für die Tracklist/Coveränderung schuldig zu sein.
Es mag rechtliche Gründe geben usw. und das ist VÖLLIG OK (wenn auch sehr traurig), aber dass man sich NULL dazu äussert und immernoch bei diesem unglaublich schwachbrüstigen Produktionsfehlergelaber bleibt, ist ein Armutszeugnis. Niemand kann mir erzählen, dass sie sich nicht zu äussern dürften. Niemand. Das Verhalten dazu im Forum ist, wie üblich, auch unter aller Würde.

Zum Album: Habe die Originaledition mit allen Tracks und bin froh, diese noch ergattert zu haben, das neue Cover sieht bescheiden aus und man wird auch noch mit ner geringeren Spielzeit bestraft. Die Originalversion ist ziemlich gelungen, wenn auch imo nicht das beste Eisregencover bisher. Das Digi qualiativ gut, aber eben auch wieder ein sehr magereres, fast nutzloses, Booklet.

Wie alle Alben in letzter Zeit bleibt wenig hängen, was unter anderem auch daran liegt, dass man die Texte immernoch nicht abdruckt, und der Fan diese nicht anständig verinnerlichen kann.
Bzw. warum überhaupt eine Veröffentlichung über das Ausland immernoch nicht genutzt wird, z.B. auch für ein Rerelease in kleiner Auflage eines gewissen Albums, ist auch eine gute Frage...
Nunja, genug Gemecker.

Es sind ein paar starke Tracks vorhanden, speziell Lang lebe die Nadel, Oststern am Narbenhimmel, Mitternacht und Höllenfahrt sind gut bis sehr gut.
Der Waldgott ist von der Idee her wirklich stark, ich will hier auch nichts vorwegnehmen, aber ein gewisses Geräusch am Ende, was auch immer es darstellen soll, nervt tierisch.

Im Vergleich zu älteren Alben ist die Produktion irgendwie leiser abgemischt, ansonsten gewohnt solide.
Dafür werden alle Hasser des Klargesangs bzw. fehlender Härte mit diesem Album ein wenig besänftigt. Viele Blastbeats und überwiegend fieses Gekeife dürften hier für Freudentränen sorgen.
Ebenfalls schön ist die Nutzung der Geige/Violine, die in ein paar Tracks endlich wieder Verwendung findet.

Der Bonustrack "Eisenherz" hat für den normalen Hörer keinen wirklichen Mehrwert, dafür aber definitiv eine sehr sympathische Hintergrundgeschichte, die im Booklet erläutert wird.

Was bleibt ist ein gewohnt solides Album, das einen wirklich bitteren Beigeschmack durch die "Produktionsschwierigkeiten" bekommen hat.
Wer immernoch hofft , Eisregen würden sich selbst neu erfinden oder innovativ sein, der wird einmal mehr enttäuscht, ist aber definitiv auch an der falschen Adresse.
Für Beinhartfans, die alles schlucken und auch kein Problem mit der Mundtotpolitik der Band/des Labels haben, dürfte es sich hingegen bei Todestage um ein Highlight des Jahres handeln.

Nachtrag 17.11.13: Mittlerweile gibt es ein grobes Statement, das zwar auch nicht auf Details eingeht, aber zumindest erahnen lässt, dass rechtliche Auflagen der Grund für das Schweigen sind. Auch wenn man das von Anfang an offiziell und nicht nur im Forum hätte erwähnen können... Daher nicht mehr ein kompletter Punkteabzug.
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