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74 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entwickelt sich sehr schön
Der "große böse Wolf" hat mit dem Böse-Sein abgeschlossen. Er ist von Beruf Uhrmacher, fährt einen alten VW-Käfer und beginnt seinen Morgen gern entspannt mit einigen Pilates-Übungen. Im Märchen ist eben auch nicht immer alles, wie es auf den ersten Blick scheint. Das muss Detective Nick Burghardt schnell lernen. Unverhofft tritt er ein...
Vor 18 Monaten von Lysander veröffentlicht

versus
27 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Season 1 - Meinung ohne Spoiler
Die obligatorische Inhaltsangabe schenke ich mir an dieser Stelle und komme direkt zur Sache:

Diese Serie ist nett und belanglos, zu schlecht um dauerhaft Lebenszeit zu investieren, und in gewisser Weise sogar etwas tragisch, weil sie so viel besser hätte sein können.

Da ist zum einen die Prämisse: Auf den ersten Blick klingt sie cool,...
Vor 10 Monaten von TexHex veröffentlicht


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74 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entwickelt sich sehr schön, 19. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Grimm - Staffel eins [6 DVDs] (DVD)
Der "große böse Wolf" hat mit dem Böse-Sein abgeschlossen. Er ist von Beruf Uhrmacher, fährt einen alten VW-Käfer und beginnt seinen Morgen gern entspannt mit einigen Pilates-Übungen. Im Märchen ist eben auch nicht immer alles, wie es auf den ersten Blick scheint. Das muss Detective Nick Burghardt schnell lernen. Unverhofft tritt er ein zwiespältiges Erbe an: Wie er herausfindet, ist er ein "Grimm", ein Nachfahre der Familie, die Märchenwesen erkennen kann und diese seit Jahrhunderten beobachtet - und wenn nötig auch bekämpft und tötet. Zwiespältig ist diese neue Erfahrung für den durchweg zuverlässigen Gesetzeshüter vor allem deshalb, weil er erkennen muss, dass sich diese Wesen nicht selten vor i h m fürchten. Und manchmal haben sie auch allen Grund dazu.

"Grimm" wird gerne mit Supernatural verglichen, doch schon, wenn man sich den Figurenbau anschaut, merkt man, wie viel die Serien trennt. Grimm ist sehr humorvoll, und die Autoren genießen das Spiel mit den Charakteren sowie den skurrilen Situationen, in die sie sie zuweilen geraten lassen. Zudem entwickeln die Serie eine ganz eigene Mythologie, die sich zwar lose an Grimms Märchen anlehnt, die jedoch reichlich Platz zum neugierig sein und entdecken lässt. Ich habe am Anfang ein paar Folgen gebraucht - und hatte auch den Eindruck, dass die Serie ein paar Folgen braucht - herauszufinden, wohin sie gehen möchte. Doch als ich anfing, die Charaktere besser kennen zu lernen, wurde ich schnell süchtig. Grimm ist spanned und sympathisch und entwickelt schnell einen ganz eigenen Charme.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig gute Serie.., 14. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grimm - Staffel 1 [Blu-ray] (Blu-ray)
es ist zwar keine Megaproduktion, die Effekte sind nicht Oscarwürdig - aber egal! Die Serie ist spannend , sehr unterhaltsam und macht fast süchtig! Nach ca. 8-10 Folgen entwickelt sich die Serie toll und das Leben des "Grimms" rückt in den Vordergrund und fesselt einen! Die einzelnen Geschichten passen sich top ein und machen einfach nur Spaß....zur Zeit meine Lieblingsserie
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es war einmal....., 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grimm - Staffel eins [6 DVDs] (DVD)
….. so fangen alle Märchen an. So auch hier.

Wunderbare Märchenwelt!

„SCHWÄNZEL&KRÄTZEL!“ war gestern. Auch mit dem „STACHELDRAHT-RÖSCHEN“ ist kein Blumentopp mehr zu gewinnen. Wohl aber mit einem deftigen, saftigen Reboot der Märchenwelt wie hier eindrucksvoll bewiesen wird. Es gibt allerlei seltsame Gestalten zu bestaunen wie Blutbader und Bauernschweine. Grimm ist hier nicht der Märchenonkel, sondern ein Polizist, der unter den Gestalten leiden darf, die nicht in Märchen zuhause wohl aber eher der Hölle entstiegen sind.

Die Handlung ist locker gestrickt und entfernt an die bekannten Märchen angelehnt. Die Gestalten sehen einfach zu herrlich aus. Ein genialer Mix aus Fantasy, Krimi, Mystery und Märchen. Darauf muss man erst mal kommen.

Die Hauptfigur „Nick“ erinnert mich irgendwie an Mulder. Die Schauspieler sind genial gewählt und ergänzen sich bestens. Durch die verschiedenen Charakteren entstehen immer wieder neue, skurrile Situationen.

Gewürzt und verfeinert mit einer gehörigen Portion Sarkasmus und Humor....tolle Serie!

Uhuuuuuuund „HALT“ einen Märchen-Onkel gibt es hier doch. Der erzählt mit sympathischer Stimme am Anfang jeder Folge den lieben Kleinen...äh..uns lieben Großen in kurzen Sätzen um was es geht!

Gleichzeitig ist es als Text zu lesen also er liest es uns vor....WOW!
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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Märchen der etwas anderen Art, 19. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Grimm - Staffel eins [6 DVDs] (DVD)
Als ich auf Grimm aufmerksam geworden bin, war ich begeistert von der Idee, die Geschichten der Gebrüder Grimm in einer Serie umzusetzen. Vor allem, weil die Serie nicht für ein ganz junges Publikum gedacht ist und auch nicht eine weitere Serie von der Stange ist. Meine Erwartungen waren entsprechend hoch und sind auch bis auf ein paar Ausnahmen erfüllt worden.

Geschichte:
Bei der Beschreibung der Handlung werde ich mich bewusst kurz halten, da man diese bei Interesse auf diversen anderen Seiten zur Genüge finden kann.

Grimm spielt in Portland, Oregon und handelt von Detektiv Nick Burkhard (David Giuntoli), welcher in der ersten Folge erfährt, dass er ein Grimm ist, d.h. er sieht Menschen als die Kreaturen/Wesen, die sie wirklich sind. Bei seiner Arbeit als Detektiv wird er dabei stets in neue Fälle verwickelt, in denen diese Wesen z.B. Blutbad, Hexenbiest oder Fuchsbau auf irgend eine Art eine Rolle spielen. Dabei bringt er nicht nur sich als Grimm in Gefahr, sondern muss auch immer wieder seine Freundin Juliette (Bitsie Tulloch) oder seine Kollegen Hank Griffin(Russell Hornsby) und Sergant Wu(Reggie Lee) aus brenzeligen Lagen befreien. Er erhält dabei Hilfe von einigen verbündeten Wesen und vor allem von Eddie Monroe (Silas Weir Mitchell), welcher selbst ein Blutbad ist und ihn während der ersten Staffel in sämtlichen Lebenslagen unterstützt.
Zur Einleitung gibt es immer ein Zitat aus einer Geschichte der Gebrüder Grimm, welches erahnen lässt, um welche Kreatur es sich handelt. Dies fand ich eine schöne Idee, da es zum Konzept der Serie rund um Märchen passt und der Serie etwas Mystisches verleiht.

Während die Fälle immer etwas Neues bieten, finde ich die Haupthandlung zu Nick ausbaufähig. Das soll nicht heißen, dass sie langweilig ist, aber ich persönlich hätte mir noch ein paar mehr Informationen/Geschichten zu Nick und vor allem zu Nick und Monroe gewünscht. In der Beziehung von Nick-Juliette hatte man nicht das Gefühl, als wäre sie ihm so wichtig, da sie sehr oberflächlich behandelt wird. Da dies aber nicht der Hauptfokus von Grimm ist und vermutlich auch nicht werden sollte, werde ich dies nicht zu stark in meine Bewertung miteinbeziehen.

Die Geschichte fängt wirklich gut und spannend an, in der Mitte ist sie jedoch etwas langweiliger, bis sie am Schluss wieder anzieht. Man sollte daher auf gar keinen Fall abschalten und die Serie unbedingt bis zum Ende schauen.

Insgesamt finde ich die Geschichte abwechslungsreich und interessant, wobei mir persönlich der „Sucht“-Faktor etwas zu kurz kommt, der einen eine Folge nach der anderen schauen lässt.

Figuren/Charaktere:
Die Charaktere bzw. die Besetzung der Charaktere finde ich sehr gelungen. Positiv ist anzumerken, dass die Serie durch die perfekte Besetzung durch Monroe Humor mitbringt und die etwas düsteren Geschichten aufheitert. Diese Balance zwischen Grusel und Humor ist definitiv gelungen. Ich habe während der ersten Staffel besonders Gefallen an Monroe entwickelt, da dieser eine gewisse Leichtigkeit mitbringt d.h. er lockert so manch ernste Situation durch die gekonnte Schauspielleistung auf. Mit Hank konnte ich mich jedoch nicht anfreunden, da ich ihn einfach zu distanziert wirkt.

Die Kreativität der Wesen finde ich gut und abwechslungsreich, die Animationen fand ich einer TV-Serie angemessen. Bei einigen Wesen hätten diese zwar besser sein können, z.B. die Drachen-Wesen mit den Feuereffekten, aber darauf lege ich bei einer TV-Serie nicht so viel Wert, wie bei einem super Spielfilm. Ich hätte mir weiterhin eine Auflösung der Kreaturen bzw. deren Namen gewünscht, welche leider nicht in jeder Folge gegeben wird. So muss man bspw. in der Folge mit der Musikratte erahnen, was gemeint ist. Ich vermute es war eine Anspielung auf den Rattenfänger, bin mir aber auch nicht sicher.

Gruselfaktor:
Ich hätte mir gewünscht, dass die Serie insgesamt etwas gruseliger ist, es gab keine wirklichen „Erschreck-Momente“. Den Grusel-Faktor würde ich daher definitiv als sehr gering beurteilen. Ich würde die Serie trotzdem nicht mit Kindern anschauen und finde die Altersfreigabe von FSK 16 berechtigt.

Sprache:
Ich habe mir die Serie im Orginalton angeschaut und fand es besonders schön und zum Konzept der Serie passend, dass die deutschen Begriffe verwendet wurden, wenn es bspw. um die Namen der Kreaturen, Zaubertränke etc. ging. Es hat der Serie eine persönliche Note gegeben, die ihr sonst gefehlt hätte.

Insgesamt finde ich, dass die Sprache gut verständlich ist und es keinen Charakter gibt, welcher einen besonders schwer zu verstehenden Dialekt spricht.

Fazit:
Insgesamt finde ich, dass man Grimm zwar einmal gesehen haben sollte, aber es keine super spannende und fesselnde Serie ist, die man immer wieder ansieht. Die Idee mit den Gebrüder-Grimm-Geschichten und die Umsetzung finde ich wirklich gut, was aber auch definitiv an der Besetzung der Charaktere liegt. Wäre der Gruselfaktor etwas höher und die Geschichte um Nick noch etwas ausgereifter, würde es 5 Sterne geben, so gibt es nur 4. Ich würde die Serie definitiv weiterempfehlen, da sie nicht von der Stange ist.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht unbedingt etwas Neues, 13. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Grimm - Season 1 [DVD] [UK Import] (DVD)
aber ein guter Mix aus Dingen, die sich im Genre der Mysteryserien bewährt haben.

Die Haupthandlung ist gerade zu Anfang relativ einfach und übersichtlich:
Nick (David Giuntoli), ein Nachfahre der Gebrüder Grimm, findet zu heraus, dass er manche Menschen in einer anderen Form sehen kann - als das, was sie "wirklich" sind. Diese Wesen heißen sehr bezeichnend somit Wesen (Aussprache: Wessen). Da er gleichzeitig ein Cop ist, wird er allein durch seinen Beruf schon mit vielen dieser Wesen konfrontiert, die außer ihm niemand in ihrer wahren Form sehen kann. So lernt er Monroe (Silas Weir Mitchell), ein(en(?)) Bludbad (eine Art Wolf), kennen, mit dem er nach anfänglichen Komplikationen eine Freundschaft etabliert und der ihm alles Wichtige, was es über Wesen zu wissen gibt, beibringt. Gleich zu Anfang erfährt man außerdem von einer Art Bruderschaft, die sich der Vernichtung der Grimms angenommen hat. Die zu Beginn noch eher einfach Story nimmt aber gerade zu Ende der ersten Staffel und mit der zweiten (die gerade in den USA läuft) sehr an Geschwindigkeit zu und es entwickeln sich einige Verstrickungen, Intrigen, etc. pp.

Sehr positiv an Grimm finde ich die Leichtigkeit und den Humor der Serie. Man hat nicht nach jeder Folge das Gefühl, dass die Welt ziemlich verkorkst ist, man muss nicht um zig liebgewonnene fiktionale Charaktere trauern - und trotz dieser Leichtigkeit schafft Grimm es, den Zuschauer eine persönliche Bindung zu den Charakteren aufbauen zu lassen. Hauptsächlich liegt das an der Ausgewogenheit der Serie; man bekommt einige an persönlichen Situationen der Charaktere mit (Beziehungen in all ihren Facetten, Freundschaften, etc.), es nimmt aber nie ein Übermaß an (was zum Beispiel für meinen Geschmack in den letzten Staffeln von "Supernatural" viel zu sehr passiert ist). Man hat aber auch nicht nur diese emotionale Ebene, sondern ebenfalls pro Folge die meiste Zeit einen Fall, an dem Nick arbeitet. Gerade aufgrund dieser Ausgewogenheit kann sich Grimm unter anderem auch an einem sehr breit gefächerten Publikum erfreuen.
Hinzu kommt die wirklich solide Leistung der Schauspieler ebenso wie eine "hochkarätige" Besetzung (zumindest im Bereich amerikanischer Serien in letzter Zeit) der Nebenrollen und Gastcharaktere. (Mir sprang hierbei Mark Pellegrino (Lucifer bei "Supernatural") ins Auge, der in einer Folge einen besorgten Familienvater gespielt hat.)

Negative Punkte finde ich an der Serie eigentlich kaum welche. Da gäbe es zwar einerseits die ab und an kritisierten Effekte und das Aussehen der Wesen [...], man sollte allerdings immer beachten, dass es sich um eine einfache Fernsehserie handelt. Für mich ist der Punkt also relativ belanglos. Was ich allerdings sehr seltsam finde, ist, wie bereits erwähnt, die Wahl der deutschen Namen der Wesen bzw. Teile der deutschen Passagen aus dem Buch. Man hört von einem "Seltenvogel", einem "Fuchsbau", einem "Blutbad" mit Plural "Blutbaden", und das sind nicht mal die ausgefallensten Namen. Die deutschen Teile des Buchs, in dem Nick die einzelnen Wesen nachschlägt, sind außerdem grammatikalisch wirklich unterstes Niveau (die meiste Zeit hätte das selbst der Google Translator besser hinbekommen). Man muss der Serie allerdings lassen, dass dadurch ein bestimmter Humorgehalt beim deutschen Publikum aufkommt. So sehr ich mich für die Passagen auch fremdgeschämt hab, so freudig hab ich sie gleichzeitig erwartet.
Der letzte Punkt, der für mich den Sternabzug bedeutet hat, war allerdings das Storygerüst, gerade in der ersten Staffel. Es ist ein bewährtes Prinzip (eine Folge = ein Wesen) und auch wenn die Charaktere die Serie mit ihren Eigenheiten aus dem Einheitssumpf der Mysteryserien ziehen, fehlt mir immer noch das Quäntchen, das den Plot komplett von den anderen Serien abhebt. Staffel zwei macht da allerdings Hoffnung auf Besserung und vor allem einen eigenständigen Plot, der sich markant durch alle Folgen zieht.

Insgesamt ist Grimm eine Serie, die niemandem weh tut und die man durchaus gut gucken kann, gerade mit allen möglichen Leuten. Wenn man bei einer Serie Wert auf die Charaktere legt und keine allzu schwere Kost haben möchte, ist man mit Grimm genau richtig bedient.

----------

Zusammenfassung:
+ bewährter, gut umgesetzter Mysteryplot
+ durch Ausgewogenheit für ein sehr breites Publikum gemacht
+ schnell sympathisierbare Charaktere
+ solide Leistung der Schauspieler
. Effekte könnten besser sein
. deutsche Begriffe wurden anscheinend mit Würfelprinzip zusammengestellt
- relativ gewöhnlicher Plot
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grimm mal anders, 22. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Grimm - Staffel eins [6 DVDs] (DVD)
Detective Nick Burghardt erfährt, dass er ein Grimm ist, ein Nachfahre der bekannten Märchensammler. Nur ist dieses Erbe damit verbunden, Monster zu jagen.
Es ist nicht immer leicht für Nick zu entscheiden, was richtig ist. Nicht jedes äußerlich böse Monster ist auch wirklich eins.
So wird ein Blutbader sein bester Freund und Vertrauter, der ihm mit Rat unt Tat zur Seite steht und ihn mit Wissen über seine Gegner versorgt.
Hier ist nichts, was es zu sein scheint. Eine völlig neue Welt eröffnet sich Nick. Die meisten Vampirjäger wie Buffy, Monsterjäger wie Gab van Helsing, Dämonenkiller und wie sie alle heißen, bekämpfen ihre Gegner und können dann damit abschließen. Nick jedoch ist ein Cop, der die unschuligen Opfer beschützen und verteidigen will. Seine Berufung als Grimm bringt große Verantwortung mit sich. Nick zumindest füllt seinen Posten als Grimm so mit Leben. Viele Märchenwesen sind mit Angst und Panik vor den Grimms erfüllt, dass man sich fragt, wie seine Vorgänger ihr Amt ausgebübt haben mögen. Oder vielleicht lieber doch nicht...
Grimm ist eine gut gemachte Serie, die Märchen und alten Legenden neues Leben einhaucht, mit Humor und Tiefgang seine Geschichten entfaltet und den Zuschauer in eine magisch reale Welt entführt, wo nicht alles vorgegeben ist, auch wenn man die zu Grunde liegenden Märchen erkannt hat.
Hoffentlich wird es noch recht lange Folgen um Nick Burghardt geben!
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5.0 von 5 Sternen Super Serie, 7. Juli 2014
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Rezension bezieht sich auf: Grimm - Staffel eins [6 DVDs] (DVD)
Die Serie ist spannend und schafft es den Mix aus Fantasy und Krimi glaubhaft rüber zu bekommen. Bin schon auf die 2. Staffel gespannt.
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5.0 von 5 Sternen fantasievoll, gut umgesetzt, 26. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grimm - Staffel 1 [Blu-ray] (Blu-ray)
Eine großartige Idee, dass man eine Serie in diese Richtung gemacht hat!
In jedem Märchen steckt ein Fünkchen Wahrheit, denn der Mensch kann sich nicht alles ausdenken, folglich muss es von irgendwo herrühren und die Idee des Gestaltenwandelns ist nicht abwegig. Auch an der Umsetzung kann man sich nicht beschweren und die Besetzung der einzelnen Charaktere ist optimal geglückt.
Eine spannende Serie, die man als Märchenfan auf keinem Fall verpassen sollte.
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5.0 von 5 Sternen sehr schön, 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grimm - Staffel eins [6 DVDs] (DVD)
Eine Staffel die sich anzuschauen lohnt. Leider kam sie extrem spät auf dem Markt. Naja, aber besser spät als nie.
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5.0 von 5 Sternen Ich schätze mal - man liebt es, oder hasst es ..., 3. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grimm - Staffel eins [6 DVDs] (DVD)
Hier schreibt jemand, der eigentlich überhaupt kein Fan von Serien ist. Eigentlich auch kein Fan von solcher Art Fantasy ist und doch kann ich nur sagen, ich finde jede einzelne Folge klasse. Sicher, es gibt bessere und schlechtere, aber wenn man einfach nur unterhalten werden will, ohne großen Anspruch, dafür von sympathischen Menschen und teilweise ulkigen Wesen, dann liegt man mit der Grimmstaffel richtig. Ich habe mir gleich die nächste bestellt.
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Grimm - Staffel eins [6 DVDs]
Grimm - Staffel eins [6 DVDs] von Félix Enríquez Alcalá (DVD - 2013)
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