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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung
Und da heißt es immer, nur im angloamerikanischen Sprachraum gäbe es gute Liebesroman-Autoren und die deutschsprachige Konkurrenz könne nicht unverkrampft schreiben, aber dieser Roman braucht sich vor den großen amerikanischen Vorbildern dieses Genres wahrhaft nicht zu verstecken.

Inhalt:
Da Valandras Vater auf einem Kreuzzug ist,...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2006 von Woodstock

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das hab ich doch schon mal gelesen...
...dachte ich schon früher bei einem anderen Buch der Autorin. Kann ja Zufall sein. Aber bei diesem Buch war es besonders auffällig. Es ist von der Handlung bis hin zu den Namen fast genauso wie die Braut des Löwen von Iris Johansen. Oder ist es etwa umgekehrt?
Veröffentlicht am 11. November 2007 von Leserin


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, 26. Oktober 2006
Und da heißt es immer, nur im angloamerikanischen Sprachraum gäbe es gute Liebesroman-Autoren und die deutschsprachige Konkurrenz könne nicht unverkrampft schreiben, aber dieser Roman braucht sich vor den großen amerikanischen Vorbildern dieses Genres wahrhaft nicht zu verstecken.

Inhalt:
Da Valandras Vater auf einem Kreuzzug ist, führt sie die heimische Burg in Schottland ganz alleine und das würde sie auch ganz souverän schaffen, wären da nicht die männlichen Nachbarn, die hoffen sich den Besitz ihres Vater unter den Nagel reißen zu könne. Als sie deren diverse Heiratsanträge ablehnt, rücken die Herren schließlich zur Belagerung der Burg an. Gerade noch rechtzeitig taucht Ranulf auf, ein französischer Ritter, den ihr Vater zu ihr geschickt hat um Burg und Tochter zu beschützen. Obwohl dieser genug eigene Probleme mit seinen ehemaligen Ordensbrüdern hat, hat er doch ein Versprechen gegeben, und so rüstet er sich mit Valandra zur Verteidigung der Burg. Dabei verlieben die beiden sich natürlich - nach anfänglichen Missverständnissen. Aber bis sie endlich in Frieden und Glück leben dürfen, müssen nicht nur die Belagerer sondern auch die geheimnisvolle Ordensbruderschaft bezwungen werden.

Wertung:
Dieser romantische Liebesroman ist nach allen Regeln des Handwerks und in einem recht guten Schreibstil verfasst. Als altgediente Leserin von Liebesschnulzen habe ich in diesem Roman alles gefunden was ich mir wünsche. Herzschmerz, Leidenschaft, einen stattlichen Ritter, eine sympathische Heldin und sogar ein paar richtig spannende Passagen.
Die Geschichte ist zwar nicht einzigartig und herausragend, aber sie kann sich sehen lassen und Patricia Alge ist damit für mich eine Autorin, von der ich noch weitere Romane kaufen und lesen werde.
Einzig der Page von Valandra passt mit seinem freimütig schwulen Gebaren nicht in die Zeit und wirkt damit auch sehr unglaubwürdig. Er sollte wohl als witziges Element dienen, aber das hat nicht wirklich funktioniert und war für die gute Qualität der Romans überflüssig. Dafür einen Stern Abzug.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Handwerklich gut gemacht..., 28. Januar 2007
... ist dieser Roman der schweizer Autorin Patricia Alge. Aber erstmal eine kurze Inhaltsangabe:

Valandras Vater befindet sich auf einem Kreuzzug im heiligen Land. Dort wird er schwer verwundet und seine Rückkehr nach Hause verzögert sich. Er beauftragt also seinen Waffenbruder Ranulf de Bretaux an seiner statt nach Hause zu gehen um Burg, Tochter und Familie zu verteidigen. Dies ist auch dringend erforderlich, da sich Valandra in arger Bedrängnis befindet: Es hat Gerüchte über den Tod des Vaters gegeben und nun wird die Burg von gierigen Nachbarn belagert, die das Anwesen okkupieren wollen, da Valandra nicht zu einer Heirat zu bewegen ist.

Aber nicht nur das: Auch Valandras Stiefmutter samt leiblichter Tochter schmieden eifrig Intrigen um die unerwünschte leibliche Tochter aus dem Weg zu schaffen. Ranulf schreitet also zur Tat und heiratet kurzerhand die aufsässige Heldin um ihr den notwendigen Schutz angedeihen zu lassen. Damit ist aber noch lange nicht Schluß, denn auch Ranulfs Leben ist in Gefahr da seine ehemaligen Ordensbrüder ihn wegen Hochverrats zum Tode verurteilt haben und ihm nun einen Auftragskiller auf den Hals gehetzt haben... Keine allzu guten Optionen für das junge Liebesglück....

Patricia Alge ist eine deutschsprachige Autorin deren Werke durchaus gut zu lesen sind. Natürlich sind sie nicht solche Granaten wie z.B. Amanda Quick, Julie Garwood und Konsorten - aber sie sind handwerklich gut und spannend geschrieben und ich musste durchaus an der ein oder anderen Stelle ein Tränchen verdrücken.
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4.0 von 5 Sternen Klasse mit ein paar Schoenheitsfehlern., 6. Februar 2007
Also zuerst einmal zu dem Inhalt des Buches. Es handelt im Jahre 1219/1220. Valandra ist eine junge,tempramentvolle und schlaue Burgherrin. Denn Valandras Vater wird von allen Tot erklaert nur Valandra will daran ueberhaupt keinen Gefallen finden. Jeder der angerenzenden Lords will sich die Burg unter den Nagel reissen. So hat Valandra alle Haende voll zu tun, dass dieses so nicht geschieht. Allerdings hat Sie auch noch mit Intrigen in den eigenen Reihen zu kaempfen. Ihre Stiefmutter Eleanora und dernen Tochter Delvina machten Valandra das Leben noch schwerer als es eh schon ist. Dann eines Tages sichtet Valandra und Ihr Hauptmann Owen einen Trupp Reiter kommen. Valandra denkt gleich wieder es waere einer der Lords, um sich die Burg zu erkaempfen. Aber dem ist nicht so. Es ist Lord Ranulf de Bretaux, der von Valandras Vater gesandt wurde um ersten Ihr Gold zu ueberreichen und zweitens die Burg zu schuetzen. Denn Valandras Vater wurde im Krieg schwer verletzt und kann sich die naechsten Monate nicht auf den Weg nach Hause machen. Ranulf wusste jedoch nicht, dass es sich bei Val um eine junge Frau handelt. Als Valandra die Reiter einlasst um deren Nachricht zu hoeren, ist es Liebe auf den ersten Blick. Doch Ranulf und Valandra versuchen mit allen Mitteln gegen die Liebe anzukaempfen. Mehr moechte ich jetzt nicht verraten vom Inhalt. Es ist ein schoenes Buch, nur ein paar Stellen fand ich nicht so toll. Die moechte ich jetzt allerdings nicht verraten, den sonst wuerde ich die ganze Geschichte ruinieren! Wer gerne einen historischen Liebesroman mit viel Gefuehl und Spannung liesst, der finde ich ist hier genau richtig ueber die kleinen Schoenheitsfehler sah ich gerne hinweg!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...fast 5 Sterne, weil..., 1. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Zwielicht der Gefühle (Kindle Edition)
das Buch sehr gut in einem Rutsch zu lesen ist- was will man mehr für einen verregneten Urlaubstag?
Schmacht, Herz-Schmerz, kein großer Tiefgang, aber trotzdem irgendwie schön.
Einen Stern Abzug kostet es für einen dicken Rechtschreibfehler, bereis im 1. Kapitel! (wird eigentlich auch bei solch einem niedrigen Preis nicht Korrektur gelesen?)
Gedruckt war: "Sie verzerrten ihr spärliches Mal" - gemeint war: "Sie verzehrten ihr spärliches Mahl"!!!
Ich kann so was nicht ab! Weitere Orthographieschwachstellen folgten immer wieder.
Auch störten mich gegen Ende des Buches die logischen Löcher: -Achtung Spoileralarm!-
Die Protagonisten kennen sich lt. Aussage der weiblichen Hauptperson 2 Monate,
der Vater, der aus Ägypten nach Schottland zurückkehrt (wie lange war man eigentlich im 13. Jahrhundert für solch eine Strecke unterwegs?, Monate? Jahre?)
meinte, er hätte erwartet, dass bei seiner Rückkehr schon ein Enkelkind vorhanden sei.
??? Dauerte damals eine Schwangerschaft kürzer als heute? (LOL)
-Trotz des Datums ist diese Rezension kein Aprilscherz!-
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein schöner Schottlandroman...., 22. Juni 2004
Während der Kreuzzüge in Ägypten rettet Lord James Lamont dem tapferen Ritter Ranulf de Bretaux das Leben und wird dabei selbst schwer verwundet. Lamont bittet Ranulf im Gegenzug um den Gefallen, seinem Kind Val zur Hilfe zu eilen. Um seine Schuld zu begleichen macht sich Ranulf auf nach Schottland um Lamonts Sohn bei der Verteidigung der Burg gegen die feindlichen Nachbarlords zu schützen. Dort angekommen findet er schnell heraus, daß es sich bei " dem Sohn Val" um die schöne Lady Valandra handelt. Nach anfänglichem Misstrauen verlieben sich die beiden, doch Ranulfs Vergangenheit beginnt ihn immer mehr einzuholen....
Er gehörte einst dem Orden der "de la Chacres" an und diese trachten nach seinem Leben.
Ein spannender Roman von Patricia Alge, der sich schnell und flüssig lesen lässt. Ohne politische Hintergründe o.ä., was von der Geschichte ablenkt, aber trotzdem empfehlenswert!! :-)
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5.0 von 5 Sternen Romantisch, 15. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Zwielicht der Gefühle (Kindle Edition)
Ein wunderbares, spannendes wie sehr romantisches Buch, ich hätte stundenlang und tagelang weiterlesen können.
Jederzeit bin ich bereit weitere Bücher der Autorin zu lesen.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das hab ich doch schon mal gelesen..., 11. November 2007
...dachte ich schon früher bei einem anderen Buch der Autorin. Kann ja Zufall sein. Aber bei diesem Buch war es besonders auffällig. Es ist von der Handlung bis hin zu den Namen fast genauso wie die Braut des Löwen von Iris Johansen. Oder ist es etwa umgekehrt?
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