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Kundenrezensionen

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am 1. Mai 2013
schon wieder ist es passiert, Drowning Pool haben einen neuen Sänger!
Okay, bei dieser Band ist dies eigentlich nichts besonderes mehr wenn man als Sänger schon Dave Williams, Jason Jones und Ryan McCombs aufweisen kann.
Jasen Moreno heißt nun also der Neue. Was beim Anhören gleich auffällt, seine doch wesentlich jüngere Stimme (kein Vergleich z.B. zu Jason Jones) dies ist aber absolut nicht negativ zu verstehen, denn die Stimme von Jasen ist wirklich sehr klar und gut. Das Album bietet eigentlich das was man von Drowning Pool schon immer gewohnt ist und sich erhofft, es rockt einfach!!! Schnelle Titel viele Gitarren und Texte zum mitbrüllen so soll das sein und genau das bietet auch Resilience wieder. Dies sogar wesentlich besser wie die letzten 2 Alben wie ich finde, denn bei Ryan kam nie so wirklich das alte Drowning Pool Gefühl aber hiermit wurde es wieder erweckt.

Bekannt dürfte bei den Songs wohl jedem "One Finger and a Fist" sein, perfekter Kampf Song der anspornt und richtig Gas gibt.
Doch der wahre Hit auf der Scheibe ist "Die for Nothing" einer der besten Songs den die Band je gemacht hat, einfach super! "Digging these Holes" kann ich noch sehr empfehlen denn diese Songs bleiben richtig im Ohr und sind perfekt für eine Metalparty. Das Ablum hält ein hohes Niveau durchgehend hervorheben muss man hier noch "Saturday Night", "Skip to the End" und auch "Blindfold" diese Titel haben es mir besonders angetan.

Wie bei jedem Drowning Pool Album kommt auch ein ruhiger Titel daher "in Memory of" heißt er diesmal, diesen finde ich sehr schön, zum einen er hört sich einfach toll an (was schonmal eine gute Vorraussetzung ist) und man merkt er ist mit Herz geschrieben, zum anderen widmet man diesen Titel dem verstorbenen Sänger Dave Williams was wie ich finde eine schöne Geste ist.

Hoffentlich ist dies nun ein Sänger der sehr sehr lange bei der Band bleibt.

Tolles Album und somit auch 5/5 Sterne.
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am 27. Mai 2013
Das ist meine erste Kritik. Hab schon öfters überlegt, ob ich meine Meinung mitteilen soll und immer wieder gezögert. Weil ich aber keinesfalls will, dass die neue Scheibe von Drowning Pool unbemerkt bleibt (wie z.B. Invisible Empires von Riotgod oder Standing Alone von Mother Misery) und in der Masse untergeht, muss ich einfach was schreiben.
Mein HR/HM-musikalischer Einstieg begann u.a. mit Iron Maiden, Judas Priest, Black Sabbath, Rainbow, Deep Purple und Rush, später kam dann insbesondere Vicious Rumors dazu. Meine aktuellen Faves sind z.B. Amorphis, Bullet For My Valentine, Emil Bulls, Five Finger Death Punch, Volbeat und Stone Sour. Und irgendwie in die Schnittmenge all dieser Bands hinein passt auch die neue Drowning Pool. Der Gesang ist clean (teilweise mit tollem Band-Chorus), das abwechslungsreiche Gitarrenspiel geht voll ab. Heraus kommen energiegeladene Songs ohne Aussetzer.
Anspieltipps: One Finger And A Fist, Saturday Night, Life Of Misery
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Die US-Rocker Drowning Pool hatten mit ihren Sängern in der Vergangenheit etwas Pech!
Der erste Frontmann Dave Williams starb 2002 an Herzversagen, der zweite Jason Jones (Ex-Soil) ging nach einem Jahr auch wieder, worauf Ryan McCombs kam der bis 2004 bei Soil (ach was!) war. Da ging er auch 2011 wieder hin, worauf der mir unbekannte Jasen Moreno zu Drowning Pool kam.
Pu, klingt wie bei manchen Promiehen oder Soaps und war bestimmt nicht einfach für die Band. Da ich mit dem alten Material eh nicht vertraut bin, gehe ich recht unvoreingenommen an die Sache.
"Resilience" ist Modern Metal made in USA und hat die gute Dreiviertelstunde perfekt produzierte Mainstreammetalkost an Bord die Freunden von Bands wie Disturbed, Godsmack oder Fozzy gefallen könnte (mit denen wird auch gerade getourt). Auffallend ist, das sich jedes der 13 Lieder in der drei Minuten marke befindet und so recht radiofreundlich ist. Es gibt auch leicht rappige Passagen wie bei "Digging The Holes" was nicht so ganz passt, aber ansonsten gibt sich weder der vierte und wirklich sehr variable Sänger Jasen (was der macht, dafür haben andere Bands 2 Sänger) noch die Instrumentalfraktion Blößen. Die Lieder sind wirklich recht abwechslungsreich geworden. Das Doofe ist nur, dass Drowning Pools Art von Musik im Moment
recht viele Acts spielen und manch einer hat ein paar mehr Hits der Marke "One Finger And A Fist"!
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am 22. April 2013
Hört sich mal wieder richtig frisch an mit knackigem Drumsound und guten Ideen!
Wer Fan von Papa Roach oder Mudvayne und auch den härteren Metal-Klängen nicht abgeneigt ist, sollte ruhig mal rein hören.
Lohnt sich echt.
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am 18. Mai 2015
Wenn man von den Videos "Bodies" und "Tear away" mal absieht ist dieses Album fantastisch. Vom alten Stil nicht zu weit abgewichen und trotz (wieder) neuen Sängers immer noch sehr gut!

(Die Versionen der o.g. Videos missfallen nur, da sie für mich persönlich von Dave Williams geprägt sind und keine andere Version gefallen wird)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2013
Nach dem x-ten Wechsel des Frontmanns hat es die Band geschafft, ein neues absolut geniales Album rauszubringen. Man merkt, dass die Härte in der Stimme fehlt, trotzdem sind die Songs alle durch die Bank grandios! Keine Aussetzer! Die Platte macht richtig Spaß! Geht von der Art her insgesamt eher Richtung Papa Roach, muss ja nicht ganz verkehrt sein. Apropos: Im Vergleich zu denen ist die aktuelle DP-Scheibe richig geil :-)

Volle Punktzahl von mir.
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am 28. Juni 2013
Bin sehr angetan vom aktuellen Album von Drowning Pool. Der neue Sänger ist top und passt wunderbar rein. Die Songs sind auch sehr gut
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2013
auch ich war etwas nervös als ich das erste mal die CD eingelegt habe.... aber gleich nach dem ersten Lied wars verflogen... dachte mir: §einfach nur GEIL!§ die Jungs habens nicht verkackt und was Neues sowie musikalisch großartiges geschaffen, womit ich ehrlichgesagt nicht gerechnet hatte. also für alle die eine gute Alternative zu Mudvayne ect. suchen, HIER habt ihr sie gefunden! einfach S.U.P.E.R.
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am 31. Juli 2013
Das ist nicht die beste CD von Drawning Pool. Kann sein aber soll besser sein. Vor allem wolle ich anderen Saenger.
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am 15. Juni 2013
Ich hab mich ziemlich auf das neue Album von "Drowning Pool" gefreut, fand ich doch das letzte Ding phänomenal gut, und "Full Circle" ist ein Klassiker!
Ich war zwar überrascht das Sänger Ryan McCombs weg ist, aber da der ja wieder bei seiner alten Liebe "Soil" ist hielt sich die Trauer in Grenzen, finde ich doch Soil auch ziemlich klasse
Dann hörte ich noch die Single "One Finger and a Fist" und alles schien zu laufen...
Leider ist der Song auch das absolute Highlight des Albums! Der Rest der Songs ist gut...aber mehr auch nicht, genau wie der neue Sänger Jason Moreno. Er ist gut....aber mehr auch nicht. Ein solider Shouter mit guter Stimme, aber leider ohne etwas besonderes oder Charisma. "Fist" ist einfach ein Kracher Song, den könnte wahrscheinlich fast jeder singen, weil er Simpel ist und ordentlich Bums hat.
Der Rest sind gute Songs, solide gespielt mit druckvollem fettem Sound. "Saturday Night" geht auch noch ziemlich gut.
Schade....ich freu mich auf das neue Soil-Album......
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