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Kundenrezensionen

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am 27. Juni 2014
...ich habe ALLE Tests und Rezensionen gelesen ;)

Von der HV40 auf die Panasonic ist es ein weiterer teurer Schritt - aber (noch) nicht bereut.
Die Bildauflösung, der Weitwinkel und der Ton ist nun bedeutend besser, selbst mit dem internen Mikrofon. Der Stabilisator
ist Klasse, warum also immernoch so viel Wackelaschrott auf YT ?

Die Kamera ist etwas leichter, kleiner und handlicher. Der kleine Lüfter ist putzig,
leider eine Pforte für Schmutz und Feuchtigkeit.
An die Organisation muss ich mich erst gewöhnen, Kassetten beschriftet man und legt sie sich hin,
bei SD-Karten läuft es wohl anders :D

ein paar kleine Sachen (hat alles nix mit der Qualität der Filme zu tun):
- mein "Umfeld" meint, die Kamera sieht billig aus - nicht schlecht, so wird sie evtl. nicht so schnell geklaut
- die (für mich) obligatorische Halsschlaufe fehlt, kann man aber an die Handschlaufe hinten dranfummeln
- das Bildschirmmenue ist echt oldscool (pixelig und naja... gestaltet)
- der Button für das Manuelle liegt etwas ungünstig
- schlechte Fotoqualität (im Vgl. Fotoapparat) absolut identisch in 3 sehr unterschiedlichen Auflösungen
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am 14. Oktober 2013
Sehr guter Camcorder zu einen vernünftigen Preis. Warum nur 4 Sterne? Wegen der Bedienung! Der Ein/Aus-Schalter ist ungünstig hinter dem Monitor fast am Gelenk platziert. Das gleiche trifft für den Objektivring zu. Der geöffnete Monitor behindert die Betätigung der Umstelltaste, sowie die Bedienung des Objektivrings. Außerdem reagiert der Objektivring zu langsam, das heißt, ich muss viel drehen, bevor z. B. die Schärfe im manuellen Status eingestellt ist. Die Wi-Fi-Funktion ist ein nettes Spielzeug; der Einsatz dürfte eher selten zum Zug kommen.
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am 7. Mai 2013
Diese Rezension bezieht sich auf die aus meiner Sicht im höchsten Maße kundenunfreundliche Politik der Hersteller (und damit meine ich nicht bloß Panasonic, sondern sämtliche Elektronikhersteller), den Umstieg auf ein neues Produkt und generell dessen Einsatz möglichst umständlich und kostspielig zu gestalten. Schon seit Jahren ärgere ich mich über dieses hinterhältige Spiel, doch mit dem Erwerb der fast baugleichen X909 und dem nunmehr zwei Tage langen Händlerabklappern und Schwarz-Ärgern sehe ich mich genötigt, diese Rezension zu verfassen. Sonst könnte ich einfach nicht mehr ruhig schlafen.

Für alle, die eine Aussage zur Videoqualität der X909 wie auch der X929 haben wollen: Die Technik der Kamera ist absolut spitze, vortreffliche Schärfe, Farben, Lowlight, alles großartig und fast auf Profiniveau. Dafür hat die Kamera eigentlich 5 Sterne verdient.

ABER: Die Akku-Politik ist eine Zumutung! Drei Jahre lang hatte ich den Vor-Vorgänger HS-700 im Einsatz. Und jetzt kommt's! Die Akkus der beiden Kameras sind quasi baugleich: gleiche Maße, Kontakte, Amperezahlen, Voltzahlen, alles technisch identisch mit Ausnahme der Führungsschienen zum Einrasten! Diese wurde geändert, so dass meine 6 alten, voll funktionsfähigen großen Akkus ab jetzt nun also komplett nutzlos sind. Großartig! Und das nicht, weil sich die Technik irgendwie geändert hätte. Nein! Weil der Hersteller will, dass man sich brav neue vollkommen überteuerte Akkus holt. Es wird wirklich mal Zeit, dass dieser Quatsch gesetzlich normiert wird! Wenn man überlegt, wie viel Geld jedes Jahr allein dadurch vollkommen sinnlos verbrannt wird. Bei jedem Handy, Fotoapparat, Spielehandheld immer komplett neue Akkus. Jeder Gerätetyp selbst vom selben Hersteller hat meist seine ureigenen individuellen Akkus. Das kann doch wirklich nicht sein!

Panasonic und Amazon brauchen jetzt nicht zu glauben, dass ich mir die originalen Akkus für 180 Euro das Stück kaufen werde, denn da hätte ich mir die Kamera ja auch gleich vergolden lassen können. Zumal sich die Dritthersteller-Akkus für 32 Euro das Stück entgegen der Herstellerpropaganda in keinster Weise von den Originalen unterscheiden. Ich habe Drittherstellerakkus seit 3 Jahren im Dauereinsatz, ohne Ausfälle, ohne irgendwelche Leistungseinbußen und Qualitätsverluste. Alles einwandfrei. Aber gut. Jetzt müssen neue her...

Dazu kommen noch kuriose Kleinigkeiten wie der mittlerweile bei allen neuen Camcordermodellen fehlende Tragegurt. Sogar die Befestigungsschlaufen dafür fehlen komplett. Mehr noch... wer Lust hat, suche doch bitte mal Camcorder Tragegurt" im Netz! Sie werden feststellen, dass es außer auf eBay nirgends im gesamten Netz und übrigens auch bei keinem von mir besuchten Elektronikhandel (alle gängigen waren dabei) einen Tragegurt gibt! Nicht einmal zum Nachbestellen. Hallo?! Wieso braucht den keiner? Wieso gibt es angeblich keine Nachfrage dafür? Das ist mir vollkommen unverständlich. Es kann doch nicht sein, dass jeder ambitionierte Filmer die Kamera für jede Szene umständlich aus der Tasche nimmt, sie auf's Stativ stellt und sie danach wieder wegpackt. Oder filmen die meisten etwa doch nur gelegentlich und nur mal hier und da eine halbe Minute? Warum sollte man sich eine solch teure Kamera kaufen, wenn man sie gar nicht richtig benutzt? Als Statussymbol?! :-/ Ich kann es mir nicht erklären. Erstens, wieso die Hersteller die lächerlichen 5 Euro für den Gurt sparen wollen, und zweitens, warum diesen offenbar niemand vermisst.

Eine gescheite Kameratasche habe ich übrigens auch bei keinem der abgeklapperten Händler gefunden. Dafür scheint es auch keine Nachfrage zu geben... Meine HS-700 hatte ich unentwegt im Einsatz, bis zum bitteren Ende der Technik. Ich hab mit ihr über 600 Stunden Filmmaterial produziert. Sie war ihre Anschaffung auf jeden Fall wert und solch profane Dinge wie ein Gurt und eine Tasche waren einfach obligatorisch und nicht wegzudenken...

Die abgespeckte Verarbeitung zeigt sich übrigens auch an Kleinigkeiten wie den Anschlüssen unter dem aufklappbaren Touchscreen. Bei der HS-700 waren diese noch durch eine kleine Plastikklappe geschützt. Jetzt liegen sie frei und sind dadurch perfekte Schwachstellen für Staub und Nässe. Auch hierbei unterstelle ich einfach mal ein Kalkül. Offenbar soll ich mir bald schon wieder eine neue Kamera kaufen, wieder mit neuen, ungerechtfertigt teuren Akkus.

So, das war's erstmal. Wer sich genötigt sieht, darf jetzt gerne auf mich eindreschen. Ich stehe aber zu meiner Meinung. Diese Herstellerpolitik stinkt!
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am 25. Dezember 2014
Nur im Sommerbetrieb?, ja leider, bei meiner letzten Schitour funktionierte die Bedienung über den Touchscreen extrem verzögert, was ich auf die Kälte zurückführte. Meine geliebte Panasonic NV-GS500 hat im 6. Jahr den Geist aufgegeben und mich musste einen Ersatz finden. Und bin bei der Panasonic HC-X929 fündig geworden. Wobei es in diese Preisklasse kaum Alternativen gibt. Camrecorder dürften langsam aussterben. Das Gerät ist leicht, die Bedienung einfach und rasch erlernbar, die Bildqualität (HD) super, sehr begeistert mich die Möglichkeit Fotos aus dem Videofilm im Modus Wiedergabe "herauszuschneiden", früher musste man während des Filmens auf den Fotoauslöser drücken, was zu Verwacklungen führte. Nachteile gibt es auch: der optische Sucher ist gelinde gesagt ein Witz, nicht einmal nach oben klappbar, das Gerät wird ziemlich rasch warm und ein recht lautes Ventilatorgeräusch ertönt, welches ich bei den Aufnahmen nicht wahrgenommen habe. Der Netzteil hat kein inkludiertes Aufladegerät, was ich von Panasonic doch etwas schnoddrig finde, die Ersatzakkus dürftem dem Preis nach aus Gold gefertigt sein, die Fernbedienung wurde eingespart und bei Kälte reagiert der Touchscreen kaum. Zusammenfassend: ein gutes und halbwegs preiswertes Gerät, bei dem sich der Hersteller gegenüber dem Vorgängermodel mehr Mühe geben & Phantasie hätte einfallen lassen können. Die Zeit der Handycams dürfte vorüber sein.
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am 23. Juni 2016
Bei der ersten Lieferung enttäuschte mich der Panasonic HC-X929 Camcorder gewaltig, er funktionierte nicht war fehlerhaft. Der fehlerhafte Camcorder wurde problemlos kurzfristig gegen ein voll funktionstüchtiges Modell umgetauscht. Seither hat mich der Panasonic HC-X929 auf all meinen Fernreisen begleitet und nicht unerheblich zum gelingen meiner Reisevideos beigetragen.
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am 11. Juli 2015
Hallo, ich habe die HC-X 909 bereits seit 3 Jahren und nun diese HC-X 929 seit drei Monaten. Ich lasse häufig beide Kameras gleichzeitig laufen und muss feststellen, dass die alte Kamera besser ist, als die neuere HC-X 929. Aber auch das ist Jammern auf hohem Niveau.
Top Kamera trotzdem. Leicht, einfach zu bedienen, und gute Bilder :) Die WLAN - Funktion finde ich umständlich, eine Fernbedienung ist besser, zumal der Zeitverzug zwischen Reaktion und Bild bei der Liveaufnahme echt problematisch ist.
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am 31. Dezember 2013
Ich habe mir diesen Camcorder vor zwei Monaten zugelegt.
Zuerst: Die Bildqualität ist hervorragend, vor allem auch die Lichtstärke des Objektivs und die Lichtempfindlichkeit des Sensors. Eine eigene Video-Leuchte ist so gut wie gar nicht mehr erforderlich!
Man bekommt sogar bei schummriger Wohnraum-Beleuchtung recht gute Aufnahmen damit hin.
Der Verwacklungs-Schutz ist sehr gut! Ich habe die Kamera im Auto mal fest montiert, und bin damit über eine regelrechte Schlagloch-Piste gefahren: Das Video schaut trotzdem fast professionell aus!

Aber:

Audio:
Das Mikrofon verdient diese Bezeichnung nicht mal ansatzweise!
Erst mal ist es an der Oberseite der Kamera angebracht, und richtet sich nicht auf das Motiv, sondern in den Himmel. Dementsprechend schlecht bis extrem leise sind die Audio-Aufnahmen. Da kenne ich von sehr viel älteren Panasonic-Camcordern sehr viel ordentlichere Leistungen! Ohne externes Mikrofon ist Audio da eigentlich nicht sinnvoll nutzbar!
Dieses muss dann auf den relativ umständlich anzubringenden Zubehörschuh gesteckt werden, und kostet gleich nochmal richtig Geld.

Fernbedienung:
Ich habe mich u.a. für dieses Modell entschieden, weil es WiFi kann, und darüber neue Möglichkeiten erschließt.
Doch dass Panasonic da im Gegenzug den Infrarot-Empfänger für eine IR-Fernbedienung wegrationalisiert hat, hat sich mir nicht gleich erschlossen!
Wer also gewohnt war, in bestimmten Situationen, seine Kamera mit einer Fernbedienung zu steuern, wird sich da auf etwas gefasst machen müssen:
Der WiFi-Standard entspricht z.B. nicht dem aktuellen Stand! Ich habe fast zwei Wochen gebraucht, bis ich gemerkt habe, dass die nur die "Standard-Funk-Kanäle" unterstützt, aber nicht die erweiterten, wie sie schon seit einigen Jahren üblich sind.
Das Pairing ist langwierig und kompliziert!
Um die Kamera mal schnell "fernbedienen" zu können, muss die sich erst zeitraubend mit einem Smartphone, oder Tablet verbinden. Diese Dinger sind jedoch nicht so sehr ergonomisch, wenn es darum geht, eine Videokamera zu bedienen.
Außerdem reagiert die Kamera auf die Fernbedienung per WiFi (das ist technisch bedingt) äußerst zögerlich!!
Wird die Fernsteuerungs-App verlassen (etwa, weil ein Anruf am Handy ankommt, was ja dessen Primärfunktion ist!), geht die WiFi-Verbindung verloren und muss neu aufgebaut werden.

Ich wäre davon ausgegangen, dass man bei dem, gegenüber der 909 teureren Modell, das WiFi additiv oben drauf gepackt hätte. Doch hat man stattdessen die bewährte IR-FB dafür entfallen lassen, und dadurch eher einen Minderwert geschaffen. Meine Hoffnung, dass da doch ein IR-Empfänger drin ist, der mit der IR-FB der 909 gesteuert werden kann, hat sich leider nicht erfüllt...

Allgemeine Bedienung:
Irgendwie habe ich nicht die genormten Finger, wodurch die mir bei weitem nicht so gut in der Hand liegt, wie z.B. meine uralte NV-DS88. Die Bedienelemente sind teilweise etwas seltsam angebracht. Doch das kann jeder im Laden selbst testen, wie er damit zurechtkommt.
Aber vor allem habe ich bisher keine Bedienungsanleitung in Händen, die in allen Punkten mit der Kamera übereinstimmt: Weder die gedruckte, die dabei war, noch die, die es auf der Panasonic-Homepage gibt, stimmt mit meiner Kamera vollständig überein! Das ist ein Unding!!

Langer Rede kurzer Sinn:
Die Kamera hat eine sehr gute Optik und zeichnet Video in sehr hoher Qualität auf!
Doch die Controller haben hinterher scheinbar ein sehr gutes Produkt so sehr vermurkst, dass ich schon am Überlegen bin, die wieder zu verkaufen...
Gerade das Fernbedienungs-Thema macht mir zu schaffen!
Daher genau überlegen, was man braucht, bevor man kauft!
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am 27. Oktober 2014
Habe die X929 seit einem halben Jahr und arbeite mich langsam heran. Gute Bild- und Tonqualität mit MagixVideo Deluxe ist da noch einiges herauszuholen. Einen Wermutstropfen hat das tolle Ding: weil ich besser damit arbeiten kann, nutze ich den Sucher sehr häufig (war ein Kaufkriterium). Leider ist der Dioptrieneinstellring so dämlich angebracht, das sie sich ständig verstellt, wenn man die Kamera mit dem Sucher an und ausschaltet (was wiederum sehr praktisch ist). Hätte man das Rädchen nicht "verstellsicher" anbringen können? Führt aber nicht zur Abwertung
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am 7. November 2014
Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit der Kamera. Sie liefert brillante Aufnahmen, sehr rauscharm, auch bei wenig Licht. Mir fehlt allerdings eine eigenständige Fernbedienung. Die Lösung, das Smartphone als Fernbedienung zu verwenden, funktioniert bei mir leider (noch) nicht. Die Verbindung meines HTC Desire S über WiFi direct lässt sich nicht herstellen. Viele Manuelle Funktionen nutzbar. Bei der Auswahl der Aufnahme-Modi hätte ich Mpg2 720x576 vor iFrame bevorzugt.
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am 23. Oktober 2013
Nicht umsonst liefert sich Panasonic mit Sony ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Sony punktet neuerdings mit einem Beamer und dem neuen optischen Bildstabilisator. Als ambitionierter Videofilmer habe ich in der Regel ein Stativ dabei oder suche mir vor Ort einen Auflagepunkt für den Camcorder. Ein außergewöhnlich guter Bildstabilisator ist für mich somit überflüssig. Dafür sollte das Preis/Leistungsverhältnis stimmen. Nach der letzten Preissenkung ist das nun der Fall. Für 713 Euro bekommt man bestimmt keinen anderen, derart umfangreich ausgestatteten Camcorder mit einer so außergewöhnlich guten Bildqualität. Der HC-X929 basiert auf einer jahrelangen Entwicklungslinie. Wer ausschließlich an einer Top-Bildqualität interessiert ist, kann natürlich auch das Vorgängermodell kaufen (wenn es noch zu bekommen ist). Im Laufe der Jahre hat Panasonic leider nie ein spezielles Phänomen des automatischen Weißabgleichs beseitigt. Nachdem das Gerät neu eingeschaltet wird, erfolgt nicht unmittelbar eine Korrektur des aktuellen Weißabgleichwertes. Wer diesbezüglich kein Risiko eingehen möchte, sollte stets einige Sekunden abwarten, bis der neue Weißabgleichswert ermittelt wurde. Im Gegensatz zu den oftmals hoch gelobten Sony-Modellen offeriert Panasonic ungewöhnlich tiefgreifende Eingriffsmöglichkeiten auf die Grundeinstellung der Kamera. Farbsättigung, Farbbalance, Helligkeit, Bildnachschärfung usw. können per Menü den persönlichen Bedürfnissen angepaßt werden. Wer gern mabnuelle Bildeinstellungen vornimmt, sollte beachten, daß am HC-X929 zunächst die Verschlußzeit und anschließend die Blende eingestellt werden sollten. Ansonsten wird der voreingestellte Blendenwert wieder aufgehoben. Viele Videoaufnahmen entstehen ja unter gleißendem Sonnenlicht. Da nützt der aufklappbare Monitor kaum etwas. Erst mittels des zusätzlichen Suchermonitors ist dann eine effektive Bildkontrolle möglich. Nur leider bieten die meisten Camcorder keinen Sucher mehr. Der Akku könnte natürlich etwas leistungsstärker und preiswerter sein. Nach etwa 80 Minuten fortlaufendem Betrieb ist die Stromkapazität des Akkus voll ausgenutzt. Zum Glück gibt es inzwischen preiswerte Nachbauakkus und Amazon hat die Preise der Originalakkus von Panasonic ebenfalls erheblich reduziert. Letztlich ist der HC-X929 eine sehr gute Wahl.
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