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4.0 von 5 Sternen Gegen den Zeitgeist - mit schlüssigen Argumenten
Wer sich "Bio" verweigert, vorsichtig in Diskussionen einwirft, dass sich das Klima seit Urzeiten und oft auch sprunghaft verändert habe und dass seinerzeit der Kunstdünger so heftigen Protest auslöste wie heute die grüne Gentechnik, läuft Gefahr, nicht nur in die "Ewiggestrigen"-Schublade verfrachtet, sondern kräftig gemobbt zu werden; eine...
Vor 23 Monaten von Regina Károlyi (Media-Mania) veröffentlicht

versus
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interressant, aber schwer lesbar
Der Autor behandelt ein aktuelles Thema (Energiewende, Biomärkte, Naturmedizin etc), ist dabei offensichtlich auch ein Atomverängstigter (obwohl dafür in Deutschland eigentlich kein Grund besteht). Das Buch ist aber schwer leserlich, man bekommt erst nach ungefähr 3 Sätzen mit, was der Autor gemeint haben könnte; viel zu viele...
Veröffentlicht am 19. Juni 2013 von Dr. H. Ernst Pollan


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gegen den Zeitgeist - mit schlüssigen Argumenten, 23. Juli 2013
Wer sich "Bio" verweigert, vorsichtig in Diskussionen einwirft, dass sich das Klima seit Urzeiten und oft auch sprunghaft verändert habe und dass seinerzeit der Kunstdünger so heftigen Protest auslöste wie heute die grüne Gentechnik, läuft Gefahr, nicht nur in die "Ewiggestrigen"-Schublade verfrachtet, sondern kräftig gemobbt zu werden; eine Erfahrung, die erstaunt und bestürzt. Denn die massive Verweigerung objektiver wissenschaftlicher Erkenntnisse zugunsten einer verklärenden "Natur"-Romantik hat in der Tat etwas Quasi-Religiöses, und Glaube ist nicht rational. Was gerade dann destruktiv wirkt, wenn weitreichende politische Entscheidungen anstehen.

Der Autor untersucht anhand verschiedener Themen, wie in einer zunehmend säkularen Gesellschaft, speziell der deutschen, die moralische Instanz, die vermutlich jeder Gesellschaft innewohnt, weg von der (christlichen) Religion hin zur Natur beziehungsweise einem skurrilen Naturbild verschoben wird. Möller untersucht hier kritisch den Naturbegriff und zeigt auf, dass unsere blühenden oder auch nicht blühenden Landschaften nur einen subjektiven Natureindruck widerspiegeln, weil Natur sich stetig wandelt und wenig mit dem Korsett zu tun hat, in das wir sie anhand unserer Begrifflichkeiten und unserer Bedürfnisse pressen: Die typische Natur Mitteleuropas wäre ein bemerkenswert artenarmer Urwald, sicher nicht der moderne, gepflegte Wald, den der Deutsche seit zwei Jahrhunderten romantifiziert.
Zudem weist der Autor nach – und er ist diesbezüglich kein Pionier -, dass "Bio" qualitativ nicht besser ist als konventionell erzeugte Nahrungsmittel, dass die so genannten regionalen Lebensmittel keineswegs zwingend eine positive Energie- und Kohlendioxidbilanz gegenüber überseeischen Importen aufweisen und dezentrale Energieversorgung, wie sie propagiert wird, gleichfalls nichts anderes als Augenwischerei ist. Der Ökologismus, dem sich eine saturierte, sendungsbewusste Schicht anschließt, treibt so absurde Blüten wie die Impfverweigerung. Diese beinhaltet auch den statistisch eindeutig belegten Aspekt, dass die Behinderungen oder Todesfälle durch eigentlich "beimpfte" Krankheiten wie Masern Impfschäden – sofern diese belegbar sind – bei weitem überwiegen.

Zur Zeit des Biedermeier wie auch heute scheint es die Angst vor der Zukunft zu sein, die den Ruf "Zurück zur Natur!" (was auch immer diese sein mag) auslöst, ein Wunsch nach Sicherheit und Vorhersagbarkeit. Möller erörtert anhand von Logik und zugänglichen Quellen, wie wenig dieser Wunsch mit der Wirklichkeit und mit sozialer Verantwortung zu tun hat, und dass sich hier eine selbst ernannte Elite auftut, ähnlich den Kirchenoberen früherer Jahrhunderte, die dem Volk und nach Möglichkeit dessen Regenten erklärt, wie es zu leben habe, um selig zu werden. Der Autor entwickelt kein Feindbild und verurteilt auch nicht pauschal, sondern er zeigt auf, wie es in einer vom Überfluss geprägten Gesellschaft zu einem irritierenden Zerrbild der "guten" Natur kommen konnte, und wie diese als Schutzgöttin etabliert wurde. Der Leser wiederum wird nach der Lektüre den Naturbewegten, den Bio-Konsumenten nicht allzu böse sein, ihre Motivation aber hinterfragen und begreifen, dass er sich von einem modernen Ablasshandel und nicht zuletzt apokalyptischen Szenario der etwas anderen Art distanzieren sollte.

Ein sorgfältig recherchiertes Buch, das weder zu brutal anklagt noch butterweich-versöhnlich daherkommt.
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44 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Natur als Ersatzreligion, 27. Februar 2013
Von 
Die Säkularisierung der Gesellschaft hat weniger mit dem Verlust an Glauben der Menschen zu tun, vielmehr ist sie das Ergebnis einer Verlagerung der Religiosität weg vom Monotheismus hin zu einer Verehrung eines diffusen Bildes von reiner und unveränderter Natur. Und ebenso wie Kirche und Glauben schon immer auch als Mittel zur sozialen Verortung und Abgrenzung genutzt wurde, dient die moderne Hinwendung zu allem Natürlichen als Mittel zur Demonstration der Zugehörigkeit zu einer besonderen, moralisch über anderen stehenden Gruppe der Bevölkerung. Wir retten wahlweise die Welt, unsere Kinder, die Natur und was in ihr kreucht und fleucht, ihr ignoriert sie, zerstört sie und denkt nicht an unser aller Zukunft. Und damit hat es sich auch schon in den überwiegenden Fällen mit dem Engagement für die Umwelt und die Natur. Ökologisches Wissen speist sich zumeist aus Boulevardmagazinen, dem Hörensagen und dem eigenen Glauben, der Rest ist Herdentrieb und die Unfähigkeit sich nicht in den Strudel der Bionade-Biedermeier-Bewegung hineinziehen zu lassen. Wer sich heute nicht als Bedenkenträgerträger vor neuen Technologien zu erkennen gibt und keine Angst vor Veränderungen hat, der gehört einfach nicht dazu und hat sich in den Augen der grünen Schickeria schnell disqualifiziert. Das ist in aller Kürze das Fazit von Andreas Möllers Buch Das grüne Gewissen - Wenn die Natur zur Ersatzreligion wird, in dem er das grüne Lebensgefühl als Aufbruch beschreibt, der sich im Laufe seines Aufbegehrens lediglich als neue Bürgerlichkeit entpuppte, der es um Gewissensentlastung, nicht aber um den eigentlichen Gegenstand der Verehrung, die Natur, geht.

Für ihn hat der Aufstieg der Naturvergötterung viel mit der Entfremdung der Menschen von ihr zu tun. Indem Maße, wie die Menschen durch Fortschritt und Entwicklung von den Härten der Natur entlastet wurden, war es ihnen möglich einem Zerbild dessen hinterher zu träumen, was ihnen eigentlich seid Menschengedenken bitter zu schaffen machte. Von der Ambivalenz gegenüber den grotesken Folgen des Atomausstiegs und der Energiewende, über die Renaissance der Häuslichkeit beim Kinderkriegen und die Bewegung der Impfgegner, die sporadische Impfnebenwirkungen inzwischen für gefährlicher als Epidemien halten, bis hin zum Rückzug ins regionalwirtschaftliche Bio-Klein-klein in einer globalisierten Wirtschaftswelt reicht Andreas Möllers Ausflug in die Geisteswelt der neuen grünen Meinungshegemonie. Dabei versteht es der Autor mit seinem reportagenhaften Stil sehr glaubhaft Wissenschaft und Realität mit dem Lebensgefühl eines wachsenden Anteils der Bevölkerung zu kontrastieren. Ob der sich daraus ergebende Spiegel vor das Gesicht der Adressaten gelangt, um dort irgendeine Selbstreflexion auszulösen, darüber kann man angesichts der nur moderaten Wahrnehmung einer wachsenden Zahl von Büchern, die sich kritisch mit dem grünen Zeitgeist auseinandersetzen, nur spekulieren. Das Zeug dazu hat das Buch allemal, denn eines muss man dem Autor, einem passionierten Angler, hoch anrechnen, seine Freude an der Natur wirkt authentisch. Was etwas fehlt in diesem Buch, ist die Auseinandersetzung mit der politischen Dimension des grünen Gewissens, der Vergesellschaftung der Folgen eines Lebensgefühls, das jedem Einzelnen moralische Erbauung beschert, der Gesellschaft aber bleischwer den Weg in eine bessere und vor allem freiere Zukunft versperrt.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der grüne Zeigefinger, 12. März 2013
In "Das grüne Gewissen" wird das Verhältnis des modernen Menschen in Deutschland zur Umwelt und zur Natur beleuchtet. Dabei diskutiert der Autor Andreas Möller Natur- und Umweltschutz, aber erklärt auch das besondere Verhältnis der Deutschen zu Heimat und Natur. Oder zu dem, was sie für Natur halten. Darüber hinaus hinterfragt Andreas Möller kritisch den Trend zum Label "BIO", das im letzten Jahrzehnt zum marktrelevanten Faktorn nicht nur in der Lebensmittelindustrie geworden ist. Im Fokus dieses Werkes steht die Frage, was eigentlich hinter den Trends zu Natur und "BIO" steckt, wie die Märkte auf diese Entwicklungen reagieren und welche Folgen diese für das Individuum, die Gesellschaft und auf die Volkswirtschaft haben. Dabei diskutiert Andreas Möller kontrovers und scheut sich nicht, dem grünen Common Sense des 21. Jahrhunderts den Spiegel vorzuhalten. "Das grüne Gewissen" läuft sicher nicht Gefahr, die neue "Bibel" von Naturaktivisten zu werden. Nichtsdestotrotz handelt es sich um ein äußerst lesenswertes Werk, das zum Nachdenken und kritischen Nachfragen an die Politik, aber auch beim Einkaufen anregt.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interressant, aber schwer lesbar, 19. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Autor behandelt ein aktuelles Thema (Energiewende, Biomärkte, Naturmedizin etc), ist dabei offensichtlich auch ein Atomverängstigter (obwohl dafür in Deutschland eigentlich kein Grund besteht). Das Buch ist aber schwer leserlich, man bekommt erst nach ungefähr 3 Sätzen mit, was der Autor gemeint haben könnte; viel zu viele Schachtelsätze, komplizierte Grammatikkonstruktionen, überlange Sätze, Fremdwörter verleiden einem das Weiterlesen, obwohl das Thema interessant ist. Die Herleitung des Umweltgedankens aus historischen Wurzeln, insbesondere der Deutschen Romantik, erklärt, warum in Deutschland (auch in Österreich) eine solche Sensibilität gegenüber Umweltfragen besteht, die den Gefühlen den Vorrang vor Sachargumenten einräumt. Wenn das Buch eine bessere Lesbarkeit hätte, könnte es unbedingt empfohlen werden
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant, 15. Juni 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch dreht sich nicht einzig und allein um die Einstellung des Menschen zur Natur, sondern insbesondere um diese Einstellung des DEUTSCHEN zur Natur, die also noch lange nicht allgemeingültig ist; und desweiteren dreht es sich um Politik, Umweltverschmutzung, erneuerbare Energien und dieses weite Feld...
Manchmal zu sehr im Detail verstrickt hält es zu wenig das Versprechen, das im (Unter-)Titel des Buches gegeben wurde, ist nicht immer sooo interessant in allen Facetten, und eben nicht so wenig anstrengend für die Bettlesestunde, wie man es sich vielleicht gewünscht hätte.
Trotz allem gut recherchiert und vielfältig... aber in seiner Sachlichkeit eben nichts für den Strand, das Bett oder mal eben für zwischendurch.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Übermaß verkünstlichten Daseins, 26. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die tiefgründige Analyse des gegenwärtigen Umweltbewusstseins im wohlhabenden Westeuropa ist erhellend. Sie ist schon mit dem im Eingang genannten Satz von Guardini (1927) mit dem " ..Übermaß verkünstlichten Daseins" beschrieben.
Der vom Großvater des Autors zitierte Text auf S.227 über die Abhängigkeit des modernen Menschen (Stand 1960) von Vorleistungen Anderer verdiente eine Aktualisierung auf heutige Zeiten. Das würde die beschriebene Affenliebe zur "Natur" erst recht bloßstellen.
Die beklagte Technikferne in Deutschland geht m.E. auch einher mit fehlenden handwerklich-technischen Kenntnissen einer " Polytechnischen Schule" a la DDR. Diese Diskrepanz wird mit der zunehmenden - und nicht notwendigen -Technisierung des Alltags immer größer- der Autor geht darauf zuwenig ein. Die Menschen werden dadurch hilfloser und unselbständiger- man lese im Gemeindeblatt einmal die Einsatzberichte einer kommunalen Feuerwehr.
Abschließend sei zur Untermauerung noch eine Formulierung aus der Satzung des "Vereins Deutscher Ingenieure" von 1950 zitiert:
"Der Ingenieur setze die Ehre seines Berufsstandes über wirtschaftlichen Vorteil;er trachte danach, dass sein Beruf in allen Kreisen des Volkes die Achtung und Anerkennung finde, die ihm zukommt".
Von einem solchen Anspruch sind wir als Gesellschaft unter jedem Aspekt inzwischen meilenweit entfernt.

Zusammenfassung: Hervorragendes zeitkritisches Werk
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hoffentlich lesen es die Richtigen...., 3. August 2013
Ich mag dieses Buch, der Autor hat in einem großen Bogen alles eingekreist, was die heutige Sicht des Stadt-Bürger-Publikums auf Natur ausmacht, dabei sind so viele historische, philosophische, literarische Aspekte einbezogen, dass man schon deswegen dem Autoren zum offensichtlichen Fleiß gratulieren muss und möchte. Ich fand es auch gut lesbar, spannend und kurzweilig.

Was ich dennoch ein bisschen vermisste, waren tiefergehende Erklärungen für unsere Sicht auf Natur, die ja wirklich teilweise unbestreitbar dümmlich-positiv ist. Es ist mehr eine Aufnahme des Status quo und der Abgleich mit früher. Das reicht mir in dieser wichtigen Frage nicht ganz. Da hätte der eine oder andere Exkurs in psychologische Tiefen nicht geschadet, zumal dem Autor auch dabei der Blick aufs Wesentliche zuzutrauen wäre, ohne Schwätzerei.

Letztendlich ist sein Schluss der des gesunden Menschenverstandes: auch grüne Bürger dürfen anfangen selber zu denken und verantwortlich zu werden in ihrem Bezug zur tatsächlichen (globalen) Natur, die auch Tod, Krankheit und Verzicht involviert, niemand ist dessen enthoben nur weil er Landlust liest und Bio kauft.

(Das Erschrecken angesichts einer Anleitung zum Matschepampe herstellen für Kinder in einer der "grünen" Magazine steckt auch mir noch in den Knochen, meine Güte, wenn man dazu schon Anleitung braucht.....)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Andreas Möller, 16. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ist Redakteur der 3. meist gelesenen Zeitschrift "Landlust". Seine Vorliebe für Fremdworte macht das lesen nicht sooo einfach, aber es ist erfrischend in welcher Neutralität er uns unser bigottes Verhalten um die Ohren haut.
Super!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das grüne Gewissen, 10. April 2014
Von 
Dr. A. Ascherl "AA" (Kürnbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Unbedingt empfehlenswert! Man muss nicht mit allem übereinstimmen, aber von ganz Öko bis ganz gegen Öko eine Empfehlung, weil es eigene Gedanken schärft oder hinterfragt. Vor allem das Thema "Ersatzreligion" ist exzellent herausgearbeitet - Insofrn auch ein "Muss" für Diskussionen, warum Religionen (alle!) sich so schwer tun in einer Zeit, in der praktischer und bequemer Ersatz bevorzugt wird (oder, wie schon Büchner am Ende von Leonce und Lena schreibt: ... man gebe mir eine kommode Religion!). Hohe Empfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für Hinterfrager, 1. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Unterhaltsam und überaus erhellend, wie der Verfasser die Dogmen grüner Fundamentalisten und urbaner Öko-Freaks hinterfragt. Wer sich nicht länger von Öko-Propagandisten an der Nase herumführen lassen will, sollte dieses Buch lesen. Einige wenige Themen sind etwas langatmiger dargestellt, aber der Aha-Effekt ist immer garantiert.
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