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am 12. Dezember 2013
Kurzbeschreibung:
Was ist nur das Besondere an diesem Arik? Von Anfang an ist Clarissa total eingeschüchtert, aber auch widerwillig fasziniert von ihrem finsteren Mitschüler, der sie gleich am ersten Schultag in ihrer neuen Schule in Schottland fast mit seinem Motorrad umfährt, aus unerfindlichen Gründen abgrundtief zu hassen scheint und ihr doch ständig über den Weg läuft. Auch wenn er ihr wie eine Gestalt aus einem Alptraum vorkommt, kann sie sich seiner Anziehungskraft nicht lange entziehen. Und bald wird ihr klar: Er trägt ein dunkles Geheimnis in sich – und es ist keins von der menschlichen Sorte. Als Clarissa versucht, diesem Geheimnis auf die Spur zu kommen, ahnt sie nicht, dass sie sich damit in tödliche Gefahr begibt. Denn sie ist nicht die einzige, die ein ungewöhnliches Interesse an Arik hat…
(Quelle: amazon)

Meine Meinung:
Clarissa wird ein Austauschjahr in Schottland verbringen. Ihre Mutter und deren neuer Ehemann haben sie dorthin geschickt. Clarissa selber ist wenig begeistert davon. Das ändert sich auch nicht als sie ihre „Gastfamilie“ kennenlernt, die eigentlich nur aus ihrem Gastbruder Mike besteht. Seine Eltern sind geschäftlich unterwegs, so also müssen die beiden Jugendlichen alleine klarkommen.
In ihrer neuen Schule trifft Clarissa auf Arik. Ein außergewöhnlicher Junge, der aber etwas gegen Clarissa zu haben scheint. Immer wieder treffen die beiden aufeinander und irgendwann ist ein Weglaufen nicht mehr möglich. Es kommt wie es kommen muss, Arik und Clarissa kommen sich immer näher. Was Clarissa aber nicht ahnt, Arik hat ein dunkles Geheimnis …

Das Jugendbuch „Hinter der Nacht“ stammt von der Autorin Claudia Walter. Es ist das Debüt der jungen Autorin und man kann es im Fantasygenre einordnen, auch wenn es ein paar Krimielemente beinhaltet.

Die Protagonistin Clarissa habe ich sehr gemocht. Sie ist recht schüchtern und daher auch eine Einzelgängerin. Sie muss ein Jahr in Schottland verbringen. Dort lernt sie den geheimnisvollen Arik kennen.
Arik ist auch ein Außenseiter. Doch er möchte das so, er kann mit anderen nicht wirklich etwas anfangen. Er ist ziemlich launisch und unberechenbar, man weiß bei ihm eigentlich nie wirklich was als nächstes kommt. Mal ist er richtig freundlich, dann aber plötzlich sehr feindselig. Als Leser habe ich mich immer wieder bei der Frage ertappt was Arik wohl wirklich will. Er hat ein Ziel, das bemerkt man eigentlich ziemlich schnell.
Der dritte im Bunde ist Mike, Clarissas Gastbruder. Er ist zu Beginn irgendwie komisch abweisend. Dann aber entwickelt sich zwischen ihm und Clarissa eine wirklich tolle Freundschaft.
Zwischen Arik und Clarissa knistert es gewaltig und im Verlauf entwickelt sich bei ihnen mehr.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig lesbar. Man wird von Beginn an quasi reingezogen und kann sich der Atmosphäre des Buches nicht mehr entziehen.
Geschildert wird das Geschehen aus den wechselnden Perspektiven von Clarissa und Arik. So bekommt man als Leser einen Einblick in deren Gedanken und Gefühle, was besonders bei Arik so manches Licht ins Dunkel bringt.
Die Handlung ist spannend gehalten. Immer wieder hat Claudia Walter überraschende Dinge eingebaut und es gibt Wendungen mit denen ich so nicht gerechnet habe.

Das Ende beantwortet ein paar Fragen aber es bleiben auch viele offen. Diese machen neugierig auf den zweiten Teil „Zurück in die Nacht“, der bereits als eBook und auch als Taschenbuch erhältlich ist.

Fazit:
„Hinter der Nacht“ von Claudia Walter ist ein überzeugendes Debütwerk der Autorin.
Die authentischen Charaktere, die gelungene Mischung aus Fantasy- und Krimielementen und eine spannende Handlung konnten mich absolut fesseln.
Definitiv lesenswert!
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am 17. März 2013
Habe das Buch gerade nach zwei wenig schlafreichen Nächten zu Ende gelesen und bin schlichtweg begeistert. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und hätte noch ewig weiterlesen können. Das Buch ist toll geschrieben und ich mochte die Charaktere.

Die Hauptperson Clarissa schließt man mit ihrer schüchternen eigenen Art und Weise sofort ins Herz. Sie geht für ein Auslandsjahr nach Schottland, besucht dort die Schule und trifft dort auf Arik, der durch sein unfreundliches Verhalten von allen Mitschülern "the Beast" genannt wird und es auch nicht darauf anlegt, sich mit jemandem an der Schule anzufreunden. Zwischen den beiden entsteht durch ihr ständiges Zusammentreffen eine Verbindung und Clarissa merkt, dass hinter Ariks Fassade mehr steckt.

Was ich besonders mochte waren die Perspektivenwechsel zwischen Clarissa und Arik. Dadurch erfährt man mehr von der Geschichte und es macht das Ganze noch spannender wenn man bestimmte Szenen aus beiden Blickwinkeln erlebt. Vor allem Ariks Verhalten versteht man dadurch besser und ich hätte gerne noch mehr aus seiner Sichtweise gelesen.

Alles in allem ein tolles Buch das ich jedem weiterempfehlen kann und dass ich mir sofort wieder kaufen würde. Vielen Dank an die Autorin!
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am 21. November 2013
Clarissa wird von ihrer Mutter und deren neuem Ehemann für ein Schuljahr nach Schottland geschickt. Sie ist alles andere als begeistert. Es wird auch nicht gerade besser, als sie bei ihrer Gastfamilie ankommt und nur Mike antrifft, ihren Gastbruder. Sein Vater befindet sich auf einer "geschäftlichen" Reise und so müssen die beiden jungen Erwachsenen ihren Alltag alleine bewerkstelligen.
Am ersten Schultag begegnet Clarissa Arik, einem geheimnisvollen jungen Mann mit dunklen Augen, der sie aus unerfindlichen Gründen zu verabscheuen scheint.
Immer wieder kreuzen sich die Wege der beiden und irgendwann ist es ihnen schließlich nicht länger möglich sich aus dem Weg zu gehen. Es kommt wie es kommen muss, die beiden entwickeln Gefühle füreinander. Doch sobald sie einen Schritt aufeinander zugemacht haben, scheut Arik wieder zurück, denn er hat ein dunkles Geheimnis und will Clarissa auf keinen Fall in etwas hineinziehen.....

Auch wenn das Cover, nicht so wirklich meinen Geschmack erfüllt, passt es doch perfekt zum Inhalt, denn genau diese Szene, wie sie hier abgebildet ist, findet sich auch in der Geschichte wieder.

Claudia Winter hat mich direkt auf den ersten Seiten gepackt und mich bis zum Ende nicht mehr losgelassen, auch wenn einige Fragen offen blieben und ich an manchen Stellen zugegebenermaßen etwas verwirrt war.
Ihr Schreibstil war angenehm zu lesen und sie ist eine Meisterin darin, mit Synonymen zu spielen, was mir wirklich ausgezeichnet gefallen hat. Die Geschichte wird außerdem abwechselnd aus der Sicht von Clarissa und Arik erzählt, so das man einen guten Einblick in deren Gedankenwelt bekommt und ihre Gefühls-Achterbahn hautnah miterlebt.

Clarissa ist eine sehr authentisch ausgearbeitete Protagonistin, sie ist zunächst sehr schüchtern, fühlt sich von ihrer Mutter im Stich gelassen, doch sie reift im Verlauf der Geschichte und wird zu einer taffen Person, die Mut beweist und um ihre Liebe zu Arik kämpft. Unterstützt wird sie dabei von Mike. Obwohl die beiden einige Anlaufschwierigkeiten hatten, entspinnt sich eine wunderbare, enge Freundschaft. Arik ist ein Eigenbrötler, er ist in seinem Verhalten unberechenbar. Im einen Moment ist er die Freundlichkeit in Person und im nächsten entwickelt er sich schon wieder zum Idioten, das man ihn am liebsten schütteln möchte. Da man durch den Perspektivenwechsel aber Einblick in seine Gedanken bekommt, versteht man seine Beweggründe etwas besser.

Die Handlung hat mich ebenfalls überzeugt, auch wenn ich mich anfangs immer mal wieder an andere Romane erinnert fühlte. Dieses Gefühl löste sich jedoch stets recht schnell in Luft auf, da die Autorin es versteht, immer wieder überraschende Wendungen einzubauen und Dinge passieren, mit denen man so nicht im entferntesten gerechnet hätte.

Fazit:

"Hinter der Nacht" ist eine wunderbar spannend erzählte Fantasygeschichte, die nicht nur junge Leser in ihren Bann zieht !
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am 6. Juni 2014
.....das wäre definitiv das Motto dieser Geschichte.

Inhalt:

Die 17 jährige Clarissa wird von ihrer Mutter Amanda und ihrem Stiefvater Phillip dazu überredet ein Jahr im Ausland zur Schule zu gehen, um ihre Schüchternheit abzulegen. Als sie erfährt dass es sich bei ihrer Gastfamilie lediglich um Vater und Sohn handelt, hätte sie am liebsten alles abgeblasen. Da alles bereits geregelt und bezahlt wurde, war es für Rückzieher leider schon zu spät, also macht sie sich auf den Weg nach Schottland. Kaum angekommen erfährt sie von ihrem Gastbruder Mike dass sie mit ihm alleine ist da sein Vater auf Reisen ist. Da Mike sie anscheinend nicht leiden konnte machte ihr dieser Zustand wenig aus. Gleich am ersten Schultag wird sie fast von einem Motorrad überfahren, und statt der Fahrer sich dafür entschuldigt, tötet er sie quasi mit seinen Blicken. Das sollte aber nicht die einzige Begegnung mit diesem seltsamen Jungen bleiben. Geradezu verhext begegnet sie ihm immer wieder, und irgendwie scheint er sie abgrundtief zu hassen. Als sie erfährt das er Arik heißt und in der Schule die Außenseiterrolle einnimmt, wundert sie gar nichts mehr. Langsam aber sicher kommt ihr Ariks Verhalten immer seltsamer vor, und sie ist sich ziemlich sicher dass er ein Geheimnis der üblen Sorte mit sich herum trägt. Um dieses Geheimnis aufzudecken, begibt sie sich unbeabsichtigt in tödliche Gefahr......

Mein Eindruck:

Ich fand leider nur schwer in die Geschichte, denn man wird ins kalte Wasser geschmissen und bekommt lange Zeit keine Antworten, dafür rätselt man um so mehr was oder wer dieser Arik nun ist bzw was er darstellen soll. Also mir hätte das Lesen wesentlich mehr Spaß gemacht, wenn sein Geheimnis früher gelüftet worden wäre. So wälzt man sich durch die Seiten ohne dabei zu verstehen um was es hier jetzt eigentlich gehen soll. Clarissa ist ein ziemlich seltsames Mädchen, ihr Verhalten und ihre Beweggründe blieben mir einfach ein Rätsel. Über was sie sich alles einen Kopf macht, ist schon fast nicht mehr feierlich. Die zwei Jungs Mike und Arik sind aber auch nicht viel besser, Mike ist erst total unhöflich, und auf Knopfdruck wird aus ihm Everybody's Darling, und Arik ist nonstop finster ohne ersichtlichen Grund. So seltsam verwirrend die Geschichte auch aufgebaut ist, sie macht verdammt neugierig, ich konnte das Buch definitiv nicht aus der Hand legen. So eine komische Konstellation zwischen lesen und nicht mehr weiter lesen, hatte auch auch schon lange nicht mehr. Für mich eine sehr verwirrende Erfahrung. Den Schreibstil fand ich auch diesmal wieder sehr gut und spannend zu lesen. Das Ende hat mich doch eiskalt erwischt, denn irgendwie hatte ich mit allem gerechnet, nur nicht mit dem. Von mir bekommt der 1. Teil 4,2/5 Sterne und jetzt schaue ich mal wie mir der 2. Teil Zurück in die Nacht gefällt, denn es kann jetzt eigentlich nur noch besser werden. Schlecht ist Hinter der Nacht auf keinen Fall, eher gewöhnungsbedürftig, da man als Leser in der ersten Hälfte der Geschichte, wie ein blindes Huhn durch die Seiten läuft, und dann erst bekommt man Häppchenweise ein paar Antworten. :-D
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am 17. Juni 2016
Idee ganz gut, jedoch nicht ganz zu Ende gedacht. Die Charaktere sind einem sympathisch, man kann sich gut einfühlen! Jedoch ist einiges sehr verwirrend ( wohl auch für die Autorin, die der Zeitreiselogik wohl selbst nicht folgen kann...) und anderes wird viel zu detailliert beschrieben - ich habe einige Passagen überflogen. Der Schluss ist dann total unlogisch und für mich sehr unbefriedigend!
!!SPOILER!!! Warum musste sie alles vergessen, obwohl Arik den Brief gelesen hat? Wäre nicht nötig gewesen! Und wie kann es sein, dass sie in der Vergangenheit im Traum die beiden sieht und gleich merkt, dass sie wichtig sind? Und bei dem ersten Treffen schon unsterblich verliebt ist? Sie hat sie doch noch gar nicht gekannt!! Und konnte niemanden vermissen! Und dann erklärt Arik auch noch gleich das Zeitreisen, obwohl das Wissen darum und das viele Reisen, die Wächter auf den Plan gerufen und somit das vergessen nötig gemacht hat... Der Schluss hat meines Erachtens das ganze Buch kaputt gemacht :(
Selbst Fantasiegeschichten sollten nachvollziehbar sein.

Und der Klappentext zu Band 2 und so manche Rezension hört sich so an, dass alles noch verwirrender wird und die Geschichte sich wiederholt :Arik verlässt sie um die Wächter von ihr abzulenken.... Für mich nicht erstrebenswert zu lesen. Zu viel hin und her und Trauer und Verzweiflung ....

Ohne den Schluss wäre es 4 Sterne wert gewesen ;)
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am 21. November 2013
Kurzbeschreibung

Was ist nur das Besondere an diesem Arik?
Von Anfang an ist Clarissa total eingeschüchtert, aber auch widerwillig fasziniert von ihrem finsteren Mitschüler, der sie gleich am ersten Schultag in ihrer neuen Schule in Schottland fast mit seinem Motorrad umfährt, aus unerfindlichen Gründen abgrundtief zu hassen scheint und ihr doch ständig über den Weg läuft. Auch wenn er ihr wie eine Gestalt aus einem Alptraum vorkommt, kann sie sich seiner Anziehungskraft nicht lange entziehen. Und bald wird ihr klar: Er trägt ein dunkles Geheimnis in sich - und es ist keins von der menschlichen Sorte. Als Clarissa versucht, diesem Geheimnis auf die Spur zu kommen, ahnt sie nicht, dass sie sich damit in tödliche Gefahr begibt. Denn sie ist nicht die einzige, die ein ungewöhnliches Interesse an Arik hat...

Inhalt

Clarissa verbringt ein Jahr als Austauschschülerin in Schottland. Dort trifft sie auf Arik, einen Mitschüler, der bei ihr Gänsehaut verursacht. Er ist ein unauffälliger Außenseiter der düster, abweisend und geheimnisvoll wirkt. Sie geht ihm aus dem Weg aber trotzdem fasziniert er sie und so versucht sie ihn näher kennenzulernen. Sie ahnt nicht, das sie sich damit in Gefahr begibt und so nehmen die Dinge ihren Lauf ...

Meinung

Clarissa ist ein schüchternes Mädchen, eine Alleingängerin, sie gehört nie wirklich irgendwo dazu. Trötzdem zeigt sie Stärke und Mut. Ihr Austauschjahr in Schottland absolviert sie nicht ganz freiwillig.
Arik ist ebenso ein Außenseiter. Er möchte nichts mit den Menschen um sich zu tun haben, unsichtbar bleiben und sein Ziel verfolgen. Selbst sieht er sich als widernatürlich. Einsamkeit und Hass prägen sein tun.

Die Geschichte wird zum größten Teil von Clarissa in der Ich - Perspektive erzählt. Zwischendurch gibt es Passagen aus der Sicht von Arik. Manche Situationen werden von beiden Hauptprotagonisten erzählt und wir erhalten einen Einblick auf die unterschiedlichen Gedanken und Gefühle. Der Schreibstil ist leicht und angenehm zu lesen. Nur an manchen Stellen etwas holprig.

Einerseits ist die Geschichte vorhersehbar und andererseits spannend. Durch Ariks Sicht erhalten wir Puzzleteichen doch zu einem Ganzen zusammenfügen lassen sie sich nicht so recht. Wer ist Arik? Was ist Arik? Woher kommt Arik?

Die Geschichte ist ansich abgeschlossen allerdings bleiben Fragen offen den es gibt einen weiteren Band indem die Geschichte von Clarissa und Arik weitergeht.

Fazit: "Hinter der Nacht" von Claudia Walter ist ein Fantasy - Jugendroman der mich kurzweilig gut unterhalten hat aber dessen Potential, meiner Meinung nach, nicht voll ausgeschöpft wurde.

Zitat

Arik,

du hast einmal gesagt, die Menschen wissen gar nicht wirklich, was Liebe ist. Das, was sie Liebe nennen, führe nur zu Tod und Zerstörung. Ich habe dir damals nicht geglaubt, aber jetzt weiß ich, dass du recht hast.
Trotzdem kann ich an meinen Gefühlen nichts ändern. Aber ich will nicht, dass sie auch dein Leben zerstören. Du bist das Beste, was mir jemals passiert ist. Deshalb verlasse ich dieses Leben.
Lebe wohl.

Clarissa
(Seite 8)

Reihe

Band 1: Hinter der Nacht
Band 2: Zurück in der Nacht
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am 17. Februar 2013
Die eher schüchterne Clarissa, geht für ein Austauschjahr nach Schottland. Ihr Gastvater ist nicht da und dessen Sohn anfangs etwas ruppig, was sich aber bald ändert. Dann ist da noch Arik, anziehend und abstoßend zugleich und nicht zuletzt das Geheimnis um selbigen, ebenso wie um ihre Gastfamilie. Die mystische Geschichte mit viel Abwechslung, Spannung und etwas Romantik zieht in den Bann. Vielen Dank für das kostenlose Buch!
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am 9. Mai 2013
Ich finde, dass dieses Buch endlich mal etwas neues ist. Klar, der nette Typ von nebenan und der 'böse' der total 'cool' ist, die gibt es in jeder Story. Aber ich habe schon lange keine so interessante Story Line gelesen. Ich hab bis zum Ende des Buches die ganze Zeit mitgerätselt um herauszufinden was sie nun waren. Und das Ende hat mich dann total überrascht. Ich war wirklich begeistert von diesem Buch.
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am 15. Mai 2016
Tolle Idee sehr gut umgesetzt. Es wäre zwar auch noch viel Platz für eine ausführlichere Charakter Beschreibung gewesen, trotzdem überzeugt dass Buch indem es sehr glaubhaft die Gefühle der Protagonisten vermittelt. Für eine Altersgruppe Anfang 20 habe ich es auch gerne gelesen, mitgefiebert und gelitten.
Eine mitreißende Umsetzung von: wie weit geht wahre Liebe...
Noch größere Überraschung: der 2. Teil kann mithalten und erweitert problemlos den Ersten inhaltlich.
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am 21. Juni 2014
Was ist nur das Besondere an diesem Arik? Von Anfang an ist Clarissa total eingeschüchtert, aber auch widerwillig fasziniert von ihrem finsteren Mitschüler, der sie gleich am ersten Schultag in ihrer neuen Schule in Schottland fast mit seinem Motorrad umfährt, aus unerfindlichen Gründen abgrundtief zu hassen scheint und ihr doch ständig über den Weg läuft. Auch wenn er ihr wie eine Gestalt aus einem Alptraum vorkommt, kann sie sich seiner Anziehungskraft nicht lange entziehen. Und bald wird ihr klar: Er trägt ein dunkles Geheimnis in sich – und es ist keins von der menschlichen Sorte. Als Clarissa versucht, diesem Geheimnis auf die Spur zu kommen, ahnt sie nicht, dass sie sich damit in tödliche Gefahr begibt. Denn sie ist nicht die einzige, die ein ungewöhnliches Interesse an Arik hat…

"Hinter der Nacht" ist der erste Band einer zweiteiligen Reihe aus der Feder von Claudia Walter.

Die Autorin steigt ohne viel Federlesens in ihren Roman ein, welcher den Leser sofort gefangen nehmen zu weiß. Dabei entwickelt sich die Handlung schließlich in einem raschen, aber nicht zu rasanten Tempo vorwärts, sodass der Leser zwar gepackt ist, aber nicht durch die Geschichte getrieben wird. Zwar ist relativ schnell ersichtlich, was das übersinnliche Element in diesem Roman ist, doch bis zum Ende erfährt man dennoch nicht genau, was denn im Speziellen dahinter steckt, dadurch bleibt die Handlung sehr erfrischend und herrlich mysteriös.

Die Spannung ist in einem überaus tollem Maße gehalten. Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig; genau richtig. Immer mal wieder lassen teilweise erschreckende und dramatische Spannungsmomente die Spannungskurve nach oben schnellen, doch bewegt sich diese dann anschließend wieder zurück auf ihr doch recht hohes Niveau, das den Leser so richtig zu fesseln weiß. Ist das Feuer erst einmal beim Leser entfacht, so ist es relativ schwer, sich dieser erfrischenden Geschichte zu entziehen, denn man ist zwar einerseits gepackt von dieser toll erzählten Geschichte, andererseits ist man allerdings auch begierig mehr über all jenes zu erfahren, was sich im Laufe der Romanhandlung so zuträgt.

Auch das Setting trägt seinen Teil dazu bei, dass man sich gerne in dieser Geschichte aufhält. Es verleiht diesem Roman eine äußerst schöne schottische Atmosphäre, die sehr gut zu dem Umfeld passt und in der man sich sofort wohlfühlt.

Der Schreibstil der Autorin lässt den Leser so richtig in die Geschichte eintauchen, denn er ist sehr bildhaft und äußerst flüssig. Er vermag zu fesseln und erst am Ende wird man wieder aus seinen Fängen entlassen, dann wenn dieser schöne Roman leider viel zu schnell am Ende angelangt ist und man regelrecht nach mehr lechzt. Denn das Ende ist erst der Anfang.

Dieses Ende ist glücklicherweise in sich abgeschlossen und beinhaltet keinen fiesen Cliffhanger. Doch sind noch ein paar Fragen offen, welche in Band 2 "Zurück in die Nacht" hoffentlich ihre Erklärung finden werden. Ich bin jedenfalls sehr gespannt und freue mich schon sehr darauf, diesen zu lesen.

Fazit: Ein überaus schön zu lesender Roman, in dem man sich komplett verlieren kann, da man vollends in ihn eintaucht. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Mehr davon!!!
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