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Kundenrezensionen

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am 20. Mai 2013
Na das wurde aber auch Zeit! Sechs verfluchte Jahre ließ sich die Truppe für "BEUTEZUG" Zeit und ungeduldig wartend auf ein neues Album zehrte ich von Songs wie "Aussatz" oder "Verlorene Seelen" beinahe wöchentlich! Das Besondere an der Band ist, das diese Piratenromantik, Folk und Rock einmalig und authentisch vertont. Der fade Beigeschmack waren bisher die billigen Elektroversionen einiger Songs, doch auf Ihrem neuesten Streich is` endlich Ritze damit!
Diesmal gibt`s ordentlich und vor allem rockig auf die Lauscher, das Ganze wurde mit NDH-Einflüssen bereichert und klingt teilweise sensationell.
Das Metaller, die auf das Reinheitsgebot schwören, schon bei den ersten Dudelsacktönen des Openers "Ahoii" Brechreiz bekommen ist das eine, schaffen sie aber überraschenderweise auch noch die erste Strophe, gesellt sich garantiert noch Durchfall dazu. So viel Freibeuteraura versprühten noch nicht mal Rock `N Rolf und seine Crew in Ihrer Hochphase. Das gleiche gilt ebenso beim "Heimatlied" und "Goldene Zeiten", und auch wenn "Matyrium", "Helden" und "Grenzenlos" eindeutige Referenzen an RAMMSTEIN und TANZWUT sind, stechen sie dank gutem Songwriting und eigener Note aus der Masse raus.
Auch textlich ist man vielfältig und einfallsreich unterwegs, man erklärt die Umstände der langen Wartezeit den Fans auf seine Weise ( "Tausendmal vom Meer verschluckt wurden wir geschwind, immer wieder ausgespuckt weil wir unnahrbar sind" ), beschäftigt sich mit alltäglichen Problemen und nimmt sich gekonnt auf die Schippe (der text von "Grenzenlos" ist genial).
Alles in Allem dürften CULTUS FEROX mit diesem erfrischenden Mix aus Folk, Rock und NDH ein paar Fans dazu gewinnen,
auch wenn mich zwei Sachen stören: "Artig" ist albern, wird aber Live sicher ein Hit. Schlimmer ist (und da ist er wieder, der Metalfan) der Retortenklang, insbesondere bei den Gitarren (also das was als moderne Produktion gilt).
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am 6. Juni 2015
Als sich der zähe Nebel lichtete, der Cultus Ferox sechs Jahre lang, genauer gesagt seit "Unbeugsam", verschluckt hatte, spuckte er eine Crew aus, die sich gestärkt zum "Beutezug" rüstet. Schiff Ahoi! Kraftvoll und voller Tatendrang steht die Mannschaft auf den frisch geschrubbten Planken, um ein weiteres Kapitel Piraten-Romantik aufzuschlagen. Von der Sehnsucht nach Freiheit beseelt ("Frei") umschifft der Heilige St. Brandanarius mit seiner verwegenen Crew so manche Klippe ("Martyrium"), und steuert das Schiff letzten Endes sicher in den heimatlichen Hafen ("Heimatlied"). Die zwölf Songs hauen schon auf CD kräftig rein, live dürfte das neue Material allerdings der absoluter Kracher sein.
Cultus Ferox bedeutet "Wilde Lebensart" und das beschreibt schon ganz gut die Musik der Berliner Band. Mit Sackpfeifen, Schalmeien, Schlagwerk und unbändiger Spielfreude malen Cultus Ferox ein abenteuerliches Bild vom wilden Piratenleben. Dabei werden Elemente aus Mittelalter-Rock mit filigranen mittelalterlich inspirierten Tänzen verwoben und manchmal auch ein loderndes elektronisches Feuer unter Deck geschürt ("Mille Anni Passi Sunt"). Das macht Spaß, geht schnell ins Ohr und noch schneller in die Beine.
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am 29. Juni 2013
Für alle die mittelalterliche Rockklänge mit Piratenimage verknüpft sehen wollen, wurde hier von Cultus Ferrox eine absolut hörenswerte Silberscheibe konzipiert.
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am 6. März 2013
Um ehrlich zu sein, kannte ich vieles schon, bevor ich die CD selbst in der Hand hatte, und wusste, was mich erwartet.
Aber gleich beim ersten Hören war ich wieder umgehauen, hab mich sofort in 2/3 der Lieder verliebt und so geht es weiter.
Ich hab die "Compactus Discus" jetzt seit gestern und kann nicht aufhören, sie zu hören.
Kurzum:
EINFACH HAMMER, WEITER SOOOO!!!! xDD
Freu mich schon auf die Konzis

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am 27. März 2013
Also wem's gefällt - O.k:, aber bei Cultus Ferox denkt man doch eher an etwas mittelalterlichere Instrumente und nicht an Synthesizer, Elektro-Drums und mega-verzerrte E-Gitarren. Schade um's Geld :-(
Ich hab so ziemlich alles von Cultus, aber das hier passt irgendwie nicht in die Reihe.
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am 20. Dezember 2013
Zur Bewertung dieses Albums genügt es bereits fast, den Refrain des ersten Titels "Ahoii" hier anzuführen:

Hört auf den Trommelschlag,
fahrt die Riemen aus,
wir steuern in den Hafen,
volle Kraft voraus!
Wir trinken Met aus Tonnen,
und tanzen auf dem Deck,
warte nur wir kommen,
unser Boot hat nur ein Leck.
Ja wir leben alle Tage,
uns räumt keiner weg,
der Tod hat Langeweile,
und wühlt hoffnungslos im Dreck.

Ich habe selten etwas derart unzusammenhängendes und plattes gehört. Das taug nicht mal als Mitgröhl-Song, so peinlich ist es. Dies gilt für sämtliche Texte: Sie sind flach, es wurde einfach der erstbeste Reim gewählt und es ist keine wirkliche Aussage erkennbar, inhaltliche Tiefe schon gar nicht.
Musikalisch ist das ganze auf Schülerbandniveau, keinerlei Innovation, lediglich Anleihen anderer Bands. In Extremo und Tanzwut sind zu erkennen, in "Ahoii" klingt es sogar nach den Onkelz ...
Der Gesangsstil orientiert sich teilweise an Tanzwuts "Teufel", es bleibt dann jedoch immer gewollt und ist oft tonal daneben.
Die Riffs sind uninspiriert und langweilig. Handwerklich ist es gut und teilweise drückt es zwar ganz ordentlich nach vorne, man möchte mitgehen, aber das eine Thema wird dann ausgebreitet und ausgeschlachtet, sodass das Interesse schnell erlahmt und die Luft raus ist. Und der selbstgefällige Gesang, der von vorne bis hinten Mitgröhl-Passagen durchpeitscht, erstickt schnell jegliche Lust an diesem Album.
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am 2. März 2013
cultus ferox fan der ersten stunde....
soviele jahre auf ein neues album gewartet....

KURZ GESAGT !!!!

reif geworden....
bombastische riffs....

(( HART... STIMMUNGSVOLL.... HEBT DAS HORN ))

die neue scheibe hat meine sowieso schon
hohen erwartungen übertroffen und ich kann
das album nur jedem ans herz legen, der diese
formation noch aus alten tagen kennt.

FREUE MICH JETZT SCHON AUF DIE KONZERTE !!!!!

CULTUS.... AHOIIIIIII
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am 6. März 2013
Die Musik hat sich weiter entwickelt. Sie bleiben zwar im grossen und ganzem ihrem Piratenstil treu, jedoch sind die Töne rauher geworden
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am 4. Juli 2013
Ich denke, ich kann mich durchaus als Cultos Fan der ersten Stunde bezeichnen, die älteren (leider hier nicht als Download verfügbaren)
Alben (vor allem "Wiederkehr")wurden bis zum akkustischen Exodus in meinem Player rauf und runter gespielt.

Leider ist dieses neue Album in gewisser Ansicht eine Abkehr von der alten Linie. Klar, eine Band sollte sich immer weiter entwickeln,
allerdings ist mir der "elektronische" Anteil in diesem neuen Album deutlich zu hoch.

Die Arrangierung der Stücke erinnert irgendwie an Tanzwut, ohne an deren Klasse heran zu kommen.

In meine permanente Playlist hat es lediglich "Ahoii" und "Feuertanz" geschafft, die anderen Lieder werden wohl demnächst im Archiv verschwinden.
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am 23. März 2013
Tolles Album vom Cultus! Ich liebe Euch!!!!Ihr habt es drauf! Weiter so!!!!Will mehr von Euch hören.Mittelalterelemente sind ein Muss und toll eingebaut. LostDesertWolf
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