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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 14. Februar 2016
STORY:
Maddy lebt in einer kleinen Stadt in England. Maddy ist 14. Und sie ist ein Wolfsblut.
Wolfsblute (die großen Wert darauf legen nicht Werwolf genannt zu werden) sind Mischwesen, halb Mensch halb Wolf. Nach ihrer ersten Verwandlung im Teenageralter können sie sich beliebig hin und her verwandeln. Außer an Vollmond, wo sie in jedem Fall zum Wolf werden.
Maddys Familie hat sich dazu entschieden ihre Wolfform weitgehend aussen vor zu lassen, und ein friedliches Leben unter den Menschen zu führen.
Maddy hat es nicht leicht, denn neben den normalen Problemen als Teen, bahnt sich ihre erste Verwandlung an, und ein mysteriöser Junge taucht in der Schule auf.
Der gutaussehende Rhydian ist ebenfalls ein Wolfsblut, ist aber bei wechselnden menschlichen Pflegeeltern aufgewachsen, und denkt er wäre der Einzige auf der Welt mit dieser Besonderheit.
ANMERKUNGEN:
Die Co-Produktion von ZDF und CBBC richtet sich an ein Publikum im Alter von etwa 9-15 Jahren, und wie die Freigabe ab 6 bereits ahnen lässt, ist der Grusel- und Blutfaktor hier gleich Null.
Das stört aber nicht weiter, denn Werwolfgemetzel gibt es genug. Wolfblood konzentriert sich auf die Coming-of-Age-Komponente, und das ist auch gut so.
Natürlich vergleichen einige Leute die Serie mit der Twilight-Reihe, der Vergleich hinkt aber gewaltig.
Bobby Lockwood macht als Rhydian deutlich mehr her (und ist vielschichtiger), als der kreuzbrave, zahnlose Glitzer-Beißer Edward, und Aimee Kelly ist als Maddy sogar richtig klasse. Einerseits zart und verletzlich, andererseits aber auch selbstbewusst, abenteuerlustig und rotzig.
Bei den Nebenrollen wird's dann aber klischeehaft. Maddys beste Freunde sind Thomas der Fußballfreak und Shannon, das kluge, leicht verschrobene, rothaarige Nerd-Girl (prima gespielt von Louisa Connolly-Burnham)
Die Grundkonstellation dieser Vier wurde sehr offensichtlich aus der Serie "Teen Wolf" gemopst.
Dann gibt es noch die übliche Mädchen-Clique bestehend aus drei Dumpfbacken, die sich hauptsächlich mit Klamotten und Schminke beschäftigen, sowie die Rowdy-Clique. (Da hätte man sich mal was Neues ausdenken können.)
Das Thema Liebe wird praktisch vollkommen ausgeklammert, was bei Teenagern zwar völlig realitätsfern ist, die Serie dadurch aber immerhin von ähnlichen Produktionen abhebt, in denen es zu 50% um Liebeleien geht.
Die aufregende aber auch angstmachende Metamorphose des Werwolfs als Sinnbild für die Pubertät ist zwar ein alter Hut, wird aber halbwegs subtil umgesetzt.
Ungewöhnlich ist die reizvolle, altenglische Location, in Verbindung mit dem modernen filmischen Stil. Dazu kommen die mitunter intelligente Erzählweise, die tollen Jungdarsteller, mit denen man sich leicht identifizieren kann, und einige interessante Geschichten.
Einen ganz großen Minuspunkt gibt es aber leider: Je länger die Staffel läuft, desto häufiger kommt der erhobene Zeigefinger zum Vorschein.
Mehrmals vertritt die Serie den Standpunkt, man solle sein wahres Ich, seine Träume, Wünsche, Triebe, kurz das was einen ausmacht, unterdrücken und verstecken, und ein braves, konformistisches Leben führen.
Auch vor Drogen wird unterschwellig gewarnt, allerdings wird dazu eine wertvolle, naturgegebene Fähigkeit als Statthalter missbraucht (Eolas), was in meinen Augen ziemlich nach hinten losgeht.
Zu viele Folgen sagen "Hör auf deine Eltern, sonst nimmt es ein böses Ende.".
Eigentlich würde ich Wolfblood 4 bis 5 Sterne geben, aber die immer moralinsaurer werdende zweite Staffelhälfte, hat mir doch viel vom Spaß verdorben, und einen schalen Nachgeschmack hinterlassen.
Ich hoffe, die Reihe fängt sich in der zweiten Staffel wieder, und konzentriert sich auf das Erzählen von spannenden Geschichten, anstatt die Kids fragwürdigen Botschaften auszusetzen.
Mehr als 3 Sterne sind so leider nicht drin.
55 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die junge Maddy ist auf den ersten Blick ein ganz normaler Teenager, doch sie verbirgt ein Geheimnis: in Wahrheit ist sie ein Wolfblood, eine Art Werwolf, der sich bei Gefahr verwandeln kann. Als mit Rhydian ein neuer Schüler in ihre Klasse kommt, merkt sie schnell, dass auch er zu der geheimnisvollen Art gehört. Doch Rhydian hat noch nicht gelernt, seine Kräfte zu kontrollieren und zu verbergen, und so geraten die beiden immer wieder in gefährliche Situationen…

Wolfblood, die aus England stammende Jugendserie rund um Werwölfe an einer ganz normalen Schule, ist jetzt nicht nur bei uns im heimischen TV zu betrachten, sondern auch auf DVD und Blu-Ray erhältlich. Die beiden Hauptfiguren Maddy und Rhydian haben dabei mit allerlei Problemen zu kämpfen, und hinter der mystischen Hintergrund und den spannenden Actionszenen sind es immer wieder die ganz alltäglichen Teenager-Probleme, die den beiden zu schaffen machen. Nervende Freunde, unbeliebte Mitschüler, blöde Lehrer und immer wieder die Eltern machen den beiden zu schaffen. Dabei können sich Gleichaltrige gut mit den beiden identifizieren, sie kommen glaubwürdig, liebenswert, aber auch charakterstark herüber und finden immer wieder gute Lösungen für die Probleme. Störend dabei ist aber, dass ihre Klassenkameraden allzu klischeehaft dargestellt haben, gerade die unsympathischen Mitschüler wie die nervige Blondinen-Clique lässt nicht einmal ansatzweise Tiefgang vermuten. Dass mag für Zehnjährige okay sein, aber auch diesen ist zuzutrauen, den Menschen auch hinter die Fassade zu schauen, für ältere Kinder oder zuschauende Erwachsene hätte hier mehr Authentizität eingebracht werden dürfen. Richtig gut umgesetzt sind aber die Passagen, in denen es um den „Werwolfanteil“ der beiden geht, hier fügen sich die einzelnen Elemente bestens ineinander und ergeben spannende und mysteriöse Geschichten, die zielgruppengerecht das Thema umsetzen. Eine insgesamt gelungene Serie mit guten Hauptfiguren, die aber bei den Nebencharakteren etwas Tiefgang vermissen lässt.

Die Schauspieler machen ihre Sache wirklich gut, allen voran natürlich Aimee Kelly als Maddy und Bobby Lookwood als Rhydian. Beide schaffen es, glaubwürdig und in sich stimmig zu wirken, können aber auch die Weiterentwicklung ihrer Rollen treffend darstellen und so einen Eindruck von lebendigen Figuren erschaffen. Schön auch, dass sie sowohl die „harmlosen“ Schulszenen als auch die Werwolfteile treffend umsetzen können. Auch die restlichen Darsteller können überzeugen.

Viele der Aufnahmen spielen in der Natur, doch die Wälder wirken passenderweise düster, bedrohlich und unheimlich, auch die restlichen Aufnahmen können mit stimmungsvollen Farben überzeugen. Die Effekte sind sehr gelungen, die Wölfe sehen schön unheimlich aus. Bild- und Tonqualität sind ordentlich, die mit vorliegende Blu-Ray-Version hat allerdings nur eine 2.0 Tonspur, dafür aber neben der gelungenen deutschen Synchronisation auch die Originalaufnahme in Englisch. Kleines Manko: Es sind außer Trailern keinerlei Extras vorhanden, sodass die Discs lediglich die 13-teilige Serie enthält.

Natürlich schwimmt auch diese Produktion auf dem sehr populären Genre der Mystery-Serien mit übernatürlichen Wesen mit, kann das Genre aber passend für eine etwas jüngere Zielgruppe anpassen, ohne für Erwachsene völlig uninteressant zu werden. Lockere und spannende Unterhaltung, die Spaß macht.
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am 10. Dezember 2013
Ich bin durch Zufall auf diese Serie gestoßen und war gleich ganz begeistert.
Obwohl ich solche Fantasyserien liebe, war ich in der letzten Zeit doch recht enttäuscht von "H2O Plötzlich Meerjungfrau" und anderen folgenden Serien, da diese doch sehr klischeehaft aufgebaut sind und so gar keine schauspielerischen Fähigkeiten mehr zeigen. Zuerst rechnete ich damit, dass ich mittlerweile einfach aus diesem Serienalter heraus gewachsen bin. Wolfblood belehrte mich aber eines besseren.
Ich habe bei der ersten Staffel wirklich mitgefiebert und erwarte die zweite Staffel sehnsüchtig. Das Tolle an dieser Serie ist, dass sie einfach mal so untypisch ist. Endlich haben wir mal keine drei besten Freundinnen, die total beliebt sind und immer aussehen, als kämen sie direkt vom Stylisten. Maddy und ihre Freunde sind wirklich Ausenseiter und es gibt "nachvollziehbare" Gründe.
Auch wenn Maddy und ihre Freunde wirklich sympathisch erscheinen, haben sie Eigenschaften, die sie klar von ihren Mitschülern unterschieden. Die Serie vermittelt keine Rollenbilder und gesteht den Charakteren auch verschiedene Charakterzüge zu. Auch dass die Romantik hier mal hintenvor bleibt, tut der Serie gut. Endlich haben wir hier mal realistische Teenager, die nicht auf irgendwelchen Vorurteilen und alten Vorstellungen basieren. Vielen Dank für diese Serie. Ich hoffe, dass die zweite Staffel nicht mehr lange auf sich warten lässt.
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am 8. März 2014
Wolfblood ist eine englische Serie, die seit 2013 in Deutschland verfügbar ist. Die zweite Staffel kommt auch bald raus. Insgesamt sind es 13 Folgen, die alle so circa 25 Minuten lang sind. Als mich auf die Suche nach guten Serien begeben habe, ist mir diese sofort wegen dem Namen ins Auge gefallen. Dass es dann um Werwölfe bzw. Wolfsblüter gehen soll fand ich sehr interessant. Dann habe ich zusammen mit meinem Freund angefangen die Serie zu schauen. Gleich am Anfang sieht man die Wolfsgestalt. Diese ist sehr realistisch gestaltet - eben wie ein normaler Wolf aussieht. Ich persönlich mag aber die bösartige, aufrechte Form eines Werwolfs lieber. Die komplette Verwandlung wird allerdings nie gezeigt. Kurz bevor sie sich verwandelt treten ihre Adern hervor, die Augen ändern die Färbe und sie bekommen Krallen. Nach einem Kameraschwenker stehen da dann die Wölfe und die Klamotten, die sie vorher trugen, sind nicht mehr zu sehen. Besonders gut ist das in der lezten Folge zu sehen. Dort verwandeln sie sich auch zurück und tragen sofort wieder ihre Sachen! Normalerweise müssten sie nackt sein oder zumindest zerrissene Kleidung tragen. So Sachen sind oftmals in der Serie zu sehen und stören mich schon sehr extrem. Nun aber zurück zu Folge eins. Nach der ersten Szene kam auch schon das Intro. Irish Folk. Ziemlich cool dachte ich mir, aber da war ja noch kein Gesang zu hören. Als dann die Stimme und der Text kamen hatten mein Freund und ich einen extremen Lachflash. Es war etwas komplett anderes als erwartet und wirkte einfach nur noch lächerlich. Naja, wir wollten die Serie nun aber nicht nach dem Intro beurteilen und haben noch zehn weitere Minuten geschaut. Dann war endgültig Schluss. Das erinnerte alles irgendwie an Twilight. Irgendwie so verweichlicht und die bösen Grundzüge fehlen. Hauptort ist eine Schule in England in einem kleinen Ort mit großem Waldgebiet. Ich persönlich habe der Serie dann noch eine Chance gegeben. Schauspielerisch ist es zwar immer noch nicht so überwätigend, aber die Charaktere haben alle sehr interessante Charakterzüge. Zudem hat die beste Freundin von Maddy nichts besseres zu tun als die Bestie im Moor zu suchen. Schon anfangs etwas suspekt, wurde sie zur Mitte hin komplett unausstehlich. Da fragt man sich wer hier die Bestie ist: das Wolfsblut oder Shannon? Gott sei Dank gibt sich das zum Ende minimal wieder. Zum Schluss wurde auch noch extrem Potenzial verschenkt. Es gibt dort eine Szene bei der ich dachte: Oh geil, es passiert mal was richtig krasses! Die hätten einfach einen Cut machen müssen und hätten einen genialen Cliffhanger gehabt. Aber nein, die mussten ja alles komplett auflösen, sodass der komplette Spannungsmoment weg war. Nur eine einzige Frage bleibt auf meiner Seite offen: Wie geht es mit Rhydian weiter. Die Besetzung von ihm fand ich auch fragwürdig. Aimee Kelly passt gut zu der Rolle von Maddy. Sie passt zu einem Wolfsblut und wirkt durch ihr Aussehen sehr speziell und etwas wild. Bobby Lockwood hat allerdings rein garnichts von einem Werwolf und wirkt überhaupt nicht männlich. Nach dem erstmaligen Schock habe ich mich ja dann doch noch durch die ersten Folgen geschaut und fand die Grundidee dann garnicht mehr so schlecht. Auch wenn ziemlich viel Potenzial verschenkt wurde. Im Grunde würde ich die Serie eher den jungen Zuschauern ans Herz legen, die bei einigen Szenen nicht allzu sehr auf die Logik achten. Deweiteren denke ich, dass Twilight-Fans hier ganz gut bedient werden.
Rezension von meinem Blog. [...]
33 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. November 2014
Diese Serie unterscheidet sich von den vielen Filmen über Werwölfe.
Normale Teenager die zur Schule gehn. Nur Maddie ist anders, was ihre Freunde Tom und Shannon aber nicht wissen.
Sie ist ein Wolfsblut. Sie kann sich in einen Wolf verwandeln. Dann komm Rhydian neu an die Schule. Er ist auch ein Wolfsblut.
Shannon versucht den Beweis zu finden für eine "Bestie", die sie im Alter von 6/7/8 Jahren gesehen hat und rückt damit Maddie und Rhydian immer mehr auf die Pelle.
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am 22. April 2014
Unsere Kinder wurden im KIKA auf die Serie aufmerksam und ich muss sagen, auch wir Eltern waren von der Geschichte begeistert. Eine schöne spannende Jugendserie. Sehr empfehlenswert. Staffel zwei sollten wir in den nächsten Tagen erhalten.
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am 27. Februar 2014
Wolfblood ist eine erstaunlich gute Serie. Das Thema schreckt einen vielleicht ab, weil Wölfe oder Vampire (Übernatürliches) von den Medien ausgeschlachtet worden sind z. B. Twilight/Teenwolf, aber wenn mal erstmal reingeguckt hat, mag man es. Ich war wirklich positiv überrascht von Wolfblood.
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am 11. Juni 2013
"Wolfblood - Verwandlung bei Vollmond" ist eine aber wirklich mal richtig klasse Jugendserie. Bei dem vielen Blödsinn, der heutzutage über die Bildschirme flimmert, ist dies endlich mal eine Serie, die Qualität richtig groß schreibt. Spannend, erfrischend und mit mystischen Momenten ausgestattet gehört "Wolfblood" wohl zu den unterhaltsamsten Serien für Jugendliche und junge Erwachsene. Eine empfehlenswertere Serie ist mir zumindest nicht bekannt. :-)

Den Machern der Serie ist es einfach gelungen, Fantasyelemente mit den alltäglichen Gefühlen Pubertierender und baldiger Erwachsener zu verbinden. Die Charaktere wurden so "echt" gewählt, dass sich der Zuschauer einfach in irgendeiner dieser Charaktere wiederfinden wird. Und das macht die Serie einfach so besonders und gleichzeitig so normal. Einfach gut.

Einer der Hauptcharakter, Maddy Smith, wird einfach perfekt von Aimee Kelly gespielt. Kelly ist als junge, hübsche Hauptdarstellerin die richtige Wahl - sie verkörpert die Figur glaubwürdig, einfühlsam, aber auch wild und spannend zugleich. Ein tolles Spiel. Der zweite Hauptcharakter, Rhydian Morris, wird ebenfalls klasse von Bobby Lockwood gespielt. Sein beeindruckendes Spiel steht dem Aimee Kellys wirklich in nichts nach...

Was ich gleich von Beginn an als sehr positiv empfunden habe ist, dass die Titelmelodie in Deutsch gesungen wird. Das hört man nicht alle Tage.

Die DVD-Hülle erhält man mit einer hochwertigen Banderole ausgestattet. Als Bonusmaterial liegen drei Teaser sowie der Trailer bei. Als besonderes Highlight allerdings wurde die Hülle mit Leuchteffekten versehen, welche im Dunkel leuchten. Eine tolle Idee.

Fazit:

"Wolfblood – Verwandlung bei Vollmond" ist eine unterhaltsame und spannende aus England kommende Serie, die uneingeschränkt empfehlen werden kann. Endlich mal eine qualitativ hochwertige Jugendserie. Top!!
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am 5. Juni 2013
Diese Serie keine von den zur Zeit üblichen reißerischen Monster-, Grusel-, Vampir- und Werwolf-Filmen. Es ist jugendgerecht und liebevoll entworfen und gedreht, was auf entsprechenden Fanseiten von Wolfblood nachzulesen ist. Die Filmmusik passt sehr gut zur Jugendserie: das musikalische Thema und der Liedtext sind folkloristisch und versetzen die Zuschauer in die passende Stimmung und geben Hintergrundinformation - Wolfblüter gibt es seit langem und gehören zur Region wie die alten Legenden.
Die Wolfblut-Jugendlichen müssen nicht nur die schweren Probleme des Erwachsenwerdens bewältigen, sondern auch den Balanceakt zu einer "geheimen" Minderheit zu gehören. Wer sich in die Hauptpersonen hineinversetzt, was den Schülern gut gelingt, hat die Chance seine sozialen Kompetenzen zu erhöhen, etwas über Außenseitergruppen und Minderheiten zu lernen, Vorurteile abzubauen und trotzdem Spaß an der spannenden Handlung zu haben.
Wir lieben diese Serie!
Leider endet die erste Staffel melancholisch mit einer Trennung und die zweite Staffel - mit dem hoffentlich "Guten Ende" - wird gerade erst gedreht und wir müssen bis 2014 warten.
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am 1. September 2014
Echt eine gut gemachte Serie mit tollen Schauspielern !
Die niedrige Fsk Einstuffung stört mich 42 Jahre alt absolut nicht.
Man merkt das die Serie mit viel Liebe gemacht ist.
Spitze auch das eine Folge nur 25 Minuten dauert.
Absoluter Geheimtipp.
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