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4.0 von 5 Sternen Charmante Themenbehandlung, aber nicht mehr
Es ist schon ein bisschen schwierig, diesen Film zu bewerten; in der Besetzung und der Handlung gibt es diverse Qualitäts-Achterbahnen.
Ich hab den Trailer gesehen und fand diesen recht vielversprechend. Er beinhaltet allerdings auch schon eine grosse Anzahl der Gags.

Alicia Silverstone wurde bei uns bekannt durch Clueless, Batman & Robin und heisse...
Vor 22 Monaten von Andreas Maass veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Der Trailer reicht eigentlich
da hier schon die besten Gags zu sehen sind. Ansonsten eher belanglose Unterhaltung, für Alicia Silverstone Fans durchaus sehenswert. Sigourney Weaver spielt auch noch mit.
Die DVD bietet gutes Bild, und die üblichen Extras.
Vor 1 Monat von algi veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Charmante Themenbehandlung, aber nicht mehr, 23. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vamps - Dating mit Biss [Blu-ray] (Blu-ray)
Es ist schon ein bisschen schwierig, diesen Film zu bewerten; in der Besetzung und der Handlung gibt es diverse Qualitäts-Achterbahnen.
Ich hab den Trailer gesehen und fand diesen recht vielversprechend. Er beinhaltet allerdings auch schon eine grosse Anzahl der Gags.

Alicia Silverstone wurde bei uns bekannt durch Clueless, Batman & Robin und heisse Blondine an der Seite von Liv Tyler im Aerosmith-Video "Crazy". Die ganz grosse Karriere ist dann irgendwie ausgeblieben.

Sie (Goody) spielt zusammen mit Krystin Ritter(Stacey) jeweils ein Vampirmädchen in Wohngemeinschaft, die Beide für die menschliche Umwelt so als Twentysomething durchgehen sollen. Leider sieht man Alicia an, dass sie halt nicht mehr ein Quietscheentchen aus dieser Altersgruppe ist ( geb. 1976). Sie ist in toller körperlicher Verfassung und sieht auch nicht alt aus, aber eben auch nicht mehr sooo jung wie die Rolle. Das sie nicht als Fehlbesetzung durchgeht, liegt auch daran, dass das Drehbuch im Verlaufe des Films an sie angepasst wird.

Der Film ist bis in die kleinste Nebenrolle mit bekannten Gesichtern besetzt, so dass man gar nicht alle aufzuzählen vermag. Am ehesten noch Sigourney Weaver als Obervampirin Ciccerus und Malcolm McDowell als Vlad Tepes sowie Wallace Shawn und Dan Stevens als vanHelsing Senior und Junior.

"Mrs. Alien" ist mit der Rolle total unterfordert und hat irgendwie auch gar keinen Bock, was draus zu machen. McDowell als geläuterter Pfähler mit merkwürdigen Anwandlungen wirkt da schon um einiges witziger.

Die Vampir-Mythologie wird auch hier wieder an die Bedürfnisse des Drehbuchs angepasst; die Mädels werden nicht von der Suche nach Blut, sondern von der Suche nach Mr. Right angetrieben. Natürlich, was denn sonst ?!

Wer also Hardcore Vampirfan ist, wird diesen Film nicht mögen. Dafür ist der Film gespickt mit kleinen Lachern, keine Schenkelklopfer, aber schon lustig. Dazu jede Menge eingespielte Ausschnitte aus Filmklassikern, das man gern den Tony DiNozzo geben kann.

Und wie sollte es anders sein, ist die Wahl zwischen Liebe und Unsterblichkeit dann die entscheidende Frage.

Das wird alles charmant, ohne überfliegende Darsteller, serviert für nette 1,5 Std auf der Couch mit der Freundin, bei Regenwetter oder mit ein wenig Liebeskummer. Ein Muß für eine Filmsammlung ist halt nicht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vamps - Zeitkritik mit Biss, 14. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Vamps - Dating mit Biss (DVD)
Seitdem Vampire durch eine ganze Reihe von romantischen Hollywoodfilmen wieder in Mode gekommen sind, heißt es vorsichtig sein, wenn man eine neue DVD mit ihnen erspäht. Eine ganze Flut von billigen Vampirfilmen ist wieder aufgelegt worden, um den Konsumenten zu locken. Der einfallslose Titel “Vamps“ in Kombination mit einem pinken Cover und einer Special Edition plus „Handtaschenhalter“ (?!?!?) lässt hier zunächst nichts Gutes ahnen. Erst wenn man sich die Mühe macht genauer hinzuschauen, fällt einem auch Positives auf: Immerhin stammt der Film von Regisseurin Amy Heckerling, die schon einige gute Komödien gemacht hat und auch tolle SchauspielerInnen wie Malcom McDowell und Sigourney Weaver sind dabei. Und tatsächlich: Wagt man es den Film aus seiner peinlichen Verpackung zu befreien und ihn ohne Vorurteil anzusehen wird man von intelligentem Humor und originellen Variation der Vampirtradition überrascht.

Mit „Twilight“ und Co. hat „Vamps“ überhaupt nichts zu tun. Statt eines romantischen Fantasyfilms findet man hier eine sarkastische Großstadtkomödie, die in erster Linie durch Wortwitz punktet. Spätestens wenn die Vampire sich alle gemeinsam zu einer Selbsthilfesitzung treffen, um über ihre Sehnsucht nach menschlichen Blut zu sprechen, fühlt man sich sogar an den großen Meister des psychologischen Witzes, Woody Allen erinnert. Da der große Alte aber niemals einen Film über Vampire machen würde, kann man Amy Heckerling umso dankbarer sein, dass sie sich zu diesem witzigen Ansatz entschlossen hat.

„Vamps“ hebt sich von anderen Vampirfilmen mutig ab, indem keine Klischees gezeigt werden. Die von Alicia Silverstone gespielte Vampirin Goody ist keine böse femme fatale oder ein schüchternes Mädchen, das sich nichts sehnlicher wünscht als einen starken Märchenprinzen. Sie ist eine intelligente Vampirin, die dank ihrer heiter sarkastischen Lebenseinstellung über den barbarischen Sitten ihrer Kolleginnen steht. Auf Menschenblut zu verzichten ist für sie weniger ein Problem, als der Stress seit über 150 Jahren immer die neuesten Moden und Trends mitmachen zu müssen. Die Unsterblichkeit ist nicht nur sexy, sondern auch anstrengend. Vor allem wenn man den geliebten Menschen verlassen muss, da man im Gegensatz zu ihm nicht altert. Kein Wunder dass Goody immer wieder an Einsamkeit leidet und ihr Dasein als Vampirin hinterfragt. Als ihre Flamme aus den 60er Jahren wieder in ihr Leben tritt hat sie die Chance ihr zielloses Leben doch noch zu ändern.

„Vamps“ zeigt uns durch eine Geschichte über eine Vampirin, dass das Leben schnell langweilig wird, wenn es nur noch aus Jugendwahn, Ausgehen und Konsum besteht. Immer wieder verwendet der Film kurze Rückblenden um Goodys Heimatstadt New York in verschiedenen geschichtlichen Epochen zu zeigen, die die Vampirin alle selber erlebt hat. Davon ausgehend übt der Film Kritik an Menschen, deren größte Sorge ein neues Handy ist und lobt den kämpferischen Geist der Menschen, die am Union Square für ihre Rechte demonstrieren. „Vamps“ geht dabei aber nicht mit erhobenem Zeigefinger vor, sondern bringt viel Verständnis für die Schwächen der Leute auf. Man kann Amy Heckerling zu dieser originellen Auseinandersetzung mit dem ewigen Jugendwahn nur gratulieren.

Schade, dass der Film völlig falsch beworben wird. Es ist unwahrscheinlich, dass das an Romantik interessierte Publikum der Twilight Filme mit Vamps viel wird anfangen können. Handtaschenhalter hin oder her. Nur wer einen Film in erster Linie wegen witziger Dialoge und SchauspielerInnen anschaut, wird hier auf seine Kosten kommen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustige Vampirkomödie mit Starbesetzung, 25. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Vamps - Dating mit Biss [Blu-ray] (Blu-ray)
Mit hat diese nette Komödie gefallen und kurzweilig unterhalten. Man merkt zwar, dass es ein kleiner B-Movie ist, aber das ist egal. Die Darsteller überzeugen und wer auf diese Art Humor steht, ist bei den Vamps genau richtig. Dating mit Biss ist hier Programm.
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5.0 von 5 Sternen lustig und sehenswert, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vamps - Dating mit Biss [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film ist in der Handlung wirklich sehenswert. Ausgewogenheit in Sachen Liebe, Komödie wie auch lifestyel. Angucken ist also pflicht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sympathische Vampir Comedy für zwischendurch, 5. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Vamps - Dating mit Biss (DVD)
Ich und meine Freundin haben den Trailer von "Vamps - Dating mit Biss" aufgeschnappt und hatten irgendwie diesselbe Einschätzung: Entweder ist der Streifen Mist oder cool. Irgendwie stimmt beides, wobei nach unserer Meinung die positiven Aspekte überwiegen.

HANDLUNG

Die New Yorkerinnen Goody und Stacy leben in einer Mädels-WG zusammen. Sie wirken wie zwei normale Studentinnen, sind aber in Wahrheit Vampire. Allerdings von der netten Sorte: Sie trinken ausschließlich das Blut von Tauben oder Ratten, die sie - natürlich in Nachtschicht - auch noch nebenberuflich als Kammerjäger zur Strecke bringen. Stacy wurde in den frühen 1990er gewandelt, Goody bereits in den 1840er (was Stacy allerdings nicht weiß). Goody hat mit der schnelllebigen Zeit so ihre Probleme, Stacy dagegen nimmt es lockerer und verknallt sich in der Abendschule ausgerechnet in den jungen Van Helsing. Van Helsing senior, natürlich der Nachfahre des berühmten Vampirjägers, gefällt das natürlich ganz und gar nicht...

KRITIK

Tja, was soll man sagen.
Letztendlich hat uns der Film sehr gefallen. Eine romantisch angehauchte Komödie, die auf ein permanentes Gag Feuerwerk und im Gegensatz zu "Beilight" (und alles was die Endung "Movie" im Titel hat) die Kotz- und Fäkalwitze außen vor lässt. Dafür begeistert der Film durch skurille Ideen, die in ihrer Absurdität allenfalls von Monty Phyton übertroffen werden. Da treffen sich all die Vampire, die kein Menschenblut trinken, in Selbsthilfegruppen; in (tote) Ratten werden Strohhalme gesteckt und wenn man sich schlafen legt sagt man natürlich nicht "Gute Nacht" sondern "Guten Morgen".

Darüber hinaus hat der Film, auch eine Menge Herz, ohne dabei allzu sehr in den Kitsch abzutauchen. Während Stacy und jung Van Helsing mit der Besonderheit ihrer Beziehung klar kommen, trifft Goody eine ehemalige Liebe aus den 1960ern und freundet sich wieder zaghaft mit ihm an. Beide Beziehungen wirken dabei nicht hollywood-mäßig konstruiert, sondern funktionieren ganz natürlich (den Vampir-Anteil mal ausgenommen).

Der Film lebt darüber hinaus von einer gut aufgelegten Besetzung. Eine Menge bekannter Gesichter, deren Gemeinsamkeit wahrscheinlich ist, dass sie eben nicht zur A-Riege von Hollywood gehören, durchaus aber als Schauspieler anerkannt sind, findet sich in diesem Film. Krysten Ritter gibt die flippige Stacy. Alicia Silverstone ist zwar streng genommen etwas zu alt für ihre Rolle, passt aber dennoch wunderbar, zumal sie und Ritter einfach wunderbar harmonieren. Auch die Nebendarsteller können sich sehen lassen: Sigourney Weaver (Alien, Avatar, Ghostbusters) spielt die fiese Erschafferin der Beiden und hat als Ober-Bitch sichtlich Spaß, während Malcolm McDowell (Uhrwerk Orange, Halloween, Star Trek: Treffen der Generationen) eine skurille Variation des rumänischen Feldherrn Vlad Tepes - auch "der Pfähler" genannt und als historische Vorlage für "Dracula" bekannt - gibt, der heute statt in Menschen seine Vorliebe für das Pfählen in Glasur-Äpfel auslebt.

Kommen wir zu den weniger erfreulichen Seiten: Der Film hatte offensichtlich kein hohes Budget und die bekannten Namen werden sicherlich für weniger als üblich gearbeitet haben. Action gibt es eigentlich keine und wann immer einer der wenigen Spezialeffekte kommt, merkt man Kollege Computer deutlich. In Stil und Ausstattung wirkt der ganze Film so, als habe man einfach eine spielfilmlange Folge einer amerikanischen Sitcom inszeniert.
Die Schwäche des Filmes liegt aber vor allem in seiner Handlung - der Streifen hat schlichtweg keine. Alles in allem wird der Alltag der beiden Vampirmädels gezeigt, was die Ähnlichkeit mit einer Sitcom noch verstärkt. So braucht es dann noch einen Kniff, der es überhaupt nötig macht, dass sich Stacy und Goody gegen ihre Erschafferin wehren.

FAZIT

Diesen Film kann man sich ansehen, muss man aber nicht.
Als unterhaltsame Komödie für zwischendurch funktioniert er aber ganz gut. Letztendlich habe ich mich zu 4 Sternen durchgerungen, auch wenn 3,5 wohl eher zutreffend währen. Wie gesagt: Der skurille Humor und der gut aufgelegte Cast sind es alleine wert, dem Film eine Chance zu geben.
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3.0 von 5 Sternen Der Trailer reicht eigentlich, 28. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vamps - Dating mit Biss (DVD)
da hier schon die besten Gags zu sehen sind. Ansonsten eher belanglose Unterhaltung, für Alicia Silverstone Fans durchaus sehenswert. Sigourney Weaver spielt auch noch mit.
Die DVD bietet gutes Bild, und die üblichen Extras.
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5.0 von 5 Sternen Passt, 25. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vamps - Dating mit Biss (DVD)
Ich hab mir nen Trailer angesehen und eigentlich wollte ich ihn meiner Mam schenken allerdings fand ich den Trailer so cool, das ich ihn selber behalten hab. Kann ich nur empfehlen ist eine Komödie mit Liebe verbunden ;)
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5.0 von 5 Sternen entspricht den Erwartungen, 4. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vamps - Dating mit Biss [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein Film von dem ich voher noch nichts gehört hatte, trotzdem gekauft und nicht bereut.
Eine witzige Komödie mit guten Schauspielern und einen Satz Klischees.
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5.0 von 5 Sternen Zum Lachen..., 18. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vamps - Dating mit Biss (DVD)
Wer gern lacht und Sigourney Weaver gern mal anders sehen möchte, der ist mit diesem Film sehr gut bedient. ;)
Ich find ihn klasse... ;)
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Biss is it !, 7. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Vamps - Dating mit Biss (DVD)
Schöne Idee die mit tollen Schauspielern umgesetzt wurde , von vorne bis hinten einfachtoller Humor und nicht die typische Horror Comedy wie bei Scary movie.
Einfach mal gegen das Klischee der Vampire arbeiten super Idee,

In Sachen "Horrorklischee aber lustig" kann wohl nur Warm Bodies mithalten
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Vamps - Dating mit Biss
Vamps - Dating mit Biss von Alicia Silverstone (DVD - 2013)
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