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504 Rezensionen
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sex, Drogen und Gewalt
Carl Mørck, Leiter des Sonderdezernats Q der Kopenhagener Kriminalpolizei zur Untersuchung alter unaufgeklärter Verbrechen, hat nach der Lösung des Rätsels um Merete Lynggaard seinen verdienten Urlaub erhalten. Nach seiner Rückkehr findet er einen von Akten überquellenden Schreibtisch vor. Assad, sein Helfer, wählt einen hellgrünen...
Veröffentlicht am 4. September 2012 von Mimir

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Enttäuschung auf ganzer Linie
Dies ist nun der zweite Fall und da mir "Erbarmen" so gut gefallen hat, freute ich mich sehr darauf. Leider muss ich sagen, dass mir dieser Teil nicht so gut gefallen hat, wie sein Vorgänger. Ich kam stellenweise nicht mit, denn es tauchen einfach zuviele Namen auf, dass man die Leute nicht mehr auseinanderhalten konnte und so die Geschichte langsam vorantrieb und...
Vor 19 Monaten von Bücherleben - Bücherfreude veröffentlicht


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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schade, 24. November 2010
schade, der erste teil war super. der zweite ist wie ein abklatsch von meiner heißgeliebten lisbeth salander. kann aber leider nicht mithalten... absolut lesbar, aber leider sehr vorhersehbar!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen amazing book!, 9. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schändung: Thriller (Kindle Edition)
I love the way Adler Olsen writes his books. Theyre exciting! I will start the next book of him right away :)
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4.0 von 5 Sternen Nicht für mich, 22. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Aber meine Frau fand das Buch sehr gut. Sie wollte möglichst alle Bücher dieses Autoren / Serie haben - Gut.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 5. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schändung: Thriller (Kindle Edition)
Wie auch die anderen Bücher von Ihm einfach nur zu empfehlen - etwas was in der Sammlung nicht fehlen darf
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gehört zu meinen Highlights des Jahres 2010, 28. Februar 2011
Nachdem Carl Mørck mit seinem neu gegründeten Sonderdezernat Q gleich seinen ersten Fall mit spektakulärem Erfolg abgeschlossen hatte, liegt nun auf seinem Schreibtisch eine alte Akte über einen zwanzig Jahre zurückliegenden Mordfall. Eigentlich stehen die Täter fest und einer von ihnen sitzt dafür auch bereits im Gefängnis, doch den anderen war nie etwas nachzuweisen. Sie gehören alle der oberen Gesellschaftsschicht an und nehmen sich das Recht heraus zu tun und zu lassen, was sie wollen. Die einzige Frau in der Gruppe, Kimmie, hat sich vor Jahren von ihnen abgewandt und lebt seitdem auf der Straße.
Immer mehr erfährt man über die entsetzlichen Hintergründe, die die Gruppe noch heute zusammenhalten und versteht, warum Kimmie die Vergangenheit am liebsten auslöschen würde.
Wen erwischt es zuerst? Wer wird überleben? Adler-Olsen erzählt die Geschichte unerbittlich und konsequent erbarmungslos bis zum Schluß. So eindringlich und mit hoher Intensität treibt er die Handlung voran, dass er mehr als einmal für einen Gänsehauteffekt bei mir sorgte. Und am Ende konnte es dann auch nur eine Auflösung geben, die der Autor uns ähnlich actionreich wie in "Erbarmen" präsentiert.

Carl Mørcks Abteilung erhält diesmal weitere Unterstützung durch die eigenwillige und quirlige Sekretärin Rose, deren vielseitige Qualitäten sich nach und nach im Verlauf der Geschichte offenbaren. Der Autor hat mit seinen Protagonisten ein ungewöhnliches Trio geschaffen. Großartig die Entwicklung der Charaktere, glaubte ich sie aus dem Vorgänger bereits zu kennen, wartet Adler-Olsen hier mit einigen Überraschungen auf. Und ich bin sicher, dass auch in weiteren Geschichten noch genug Platz für neue Entwicklungen und unerwartete Aktionen sein wird. So erschütternd und tieftraurig die Geschichte insgesamt auch ist, der aufblitzende und eigenwillige Humor der Mitarbeiter im Sonderdezernat Q sorgt immer wieder für entspannte Momente in der harten Story.

Ein perfekter Thriller, für mich ein klarer Anwärter auf das Jahreshighlight im Thriller-Genre.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absoluter Thriller-Leckerbissen!, 2. Oktober 2010
Von 
Christof Bente "cbente" (Sprockhövel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Mit "Schändung" hat Jussi Adler Olsen eindeutig bewiesen dass "Erbarmen" und der in diesem Buch erstmals auftretende Vizekriminalkommissar Carl Morck keine Eintagsfliege am Krimihorizont sind.
Vielmehr hat er mit "Schändung" meiner Ansicht nach noch einen "drauf gesetzt".

Das Sonderdezernat Q und sein Chef Carl Morck beschäftigt sich mit alten, nie aufgeklärten Mordfällen. So ein ungeklärter Fall ist der Mord an dem Geschwisterpaar in Rorvig aber gar nicht - denn der geständige Mörder sitzt bereits im Gefängnis. Doch warum landet die Akte dann trotzdem auf Carl Morcks Schreibtisch? Das ist genau die Frage, mit der man ganz langsam (auch als Leser) den alten Fall neu aufrollt. Nach und nach kommen Morck und seinem Assistenten Assad Zweifel, ob tatsächlich der richtige Mann im Gefängnis sitzt. Welche Rolle spielten seine Freunde damals und welche spielen sie heute? Auch wenn der Leser von Beginn an mehr weiß als der Ermittler - dieses Buch bleibt unberechenbar bis zum Ende! Neu ins Ermittlerteam kommt Assistentin Rose - und das tut gut, denn das "frische Gesicht" lässt den Grantler Morck zu Hochform auflaufen. Ansonsten bleibt Adler Olsen seinen Figuren vom Charakter her treu.

Wer "Erbarmen" nicht gelesen hat wird mit Sicherheit auch den Kriminalfall in "Schändung" verstehen, doch das Beziehungsgeflecht zwischen den einzelnen Charakteren (von der Psychologin Ibsen über den Chef der Mordkommission bis hin zu Assads und Morcks Verhalten) wird schwer durchschaubar sein. Für mich ist "Erbarmen" noch mal eine Klasse besser als "Schändung", ich empfehle trotzdem jedem Krimifan sich auch "Erbarmen" zu gönnen.

Für mich ist die Serie um das Kopenhagener Ermittlerteam schon jetzt ein echter Thriller-Leckerbissen und wenn es Adler Olsen gelingt sich in diesem rasanten Tempo von sehr gut ("Erbarmen") auf exzellent ("Schändung") zu katapultieren, dann werden mir spätestens nach der nächsten Rezension die Superlative ausgehen um seine Bücher zu loben!
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnliches Leseerlebnis..., 3. September 2010
Von 
S. Kapper (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Nachdem mich letztes Jahr Jussi Adler-Olsens "Erbarmen: Thriller" absolut überzeugt und begeistert hat, war ich natürlich unheimlich gespannt auf den zweiten Band seiner Reihe um den knurrigen Sonderermittler Carl Mørck und seinen amüsanten Assistenten Assad. Und wieder ist es dem dänischen Autor gelungen, mich absolut zu fesseln, zu schockieren, zu berühren, einfach aufzuwühlen.

Schockierend und aufwühlend ist vor allem der neue bzw. alte Fall, in dem das Sonderdezernat Q dieses Mal ermittelt. Eine Gruppe von privilegierten Schülern vergisst jeden Ansatz von Moral und Menschlichkeit, prügelt, erniedrigt und tötet mit perversem Vergnügen. Auch vor dem einzigen Mädchen ihrer Clique machen sie nicht Halt. Erwischt wurden sie nie, aber einer von ihnen nahm vor vielen Jahren die Schuld für einen ihrer Morde auf sich und wanderte ins Gefängnis. Sicher fühlen können die Übriggebliebenen sich jedoch nicht, denn das Mädchen, zu einer Frau voller Rachegefühle geworden und dem Wahnsinn nah, ist ihnen immer auf den Fersen.
Und nicht nur sie, auch Carl und Assad haben wegen eines vorerst anonymen Hinweises die Spur der mittlerweile erfolgreichen Männer aufgenommen. Unterstützt werden sie bei ihren Ermittlungen von ihrer neuen Kollegin Rose, die die beiden Männer ordentlich auf Trab bringt. Sie ist eine tolle Bereicherung für das kleine Team und schleicht sich im Laufe der Geschichte langsam in Carls Herz ebenso wie in das des Lesers.

Zwar weiß man sehr früh, dass diese grausame Schüler-Clique tatsächlich hinter den Gewalttaten steckt, doch die Jagd auf sie ist einfach nur spannend. Hier ist jeder Jäger und Gejagter in einem, bis zum Schluß ist nicht klar, wer als Sieger aus dieser Sache herausgeht.
Sehr gefallen hat mir, dass der Autor auch die menschliche und private Seite seiner Charaktere nicht vernachlässigt hat. Carl macht sich nicht nur Sorgen um seinen Freund Hardy, er muss sich auch fragen, ob sie bei ihrem letzten gemeinsamen Einsatz nicht einem Verräter in die Falle gingen. Sein Gefühlschaos wird durch die Therapeutin Mona Ibsen wieder auf sehr lustige Weise verstärkt. Assad scheint ganz andere Probleme zu haben, zeigt seltsame Stimmungsschwankungen und verschweigt offenbar einige Geheimnisse. Und Rose muss sich in der neuen Dienststelle behaupten. Auch die Hintergründe der Täter werden beleuchtet, sodass man zumindest ein wenig nachvollziehen kann, wie sie zu den Menschen wurden, die sie heute sind.

Jussi Adler-Olsen zeigt sehr eindrucksvoll, welch dunkle Seiten in den Menschen schlummern können und welche Auswirkungen sie haben, sollten sie einmal entfesselt werden. Mal beschreibt er kühl und erschreckend hart, mal sensibel und einfühlsam die Geschehnisse. Seine Geschichten wecken unzählige Emotionen, was das Lesen zu einem außergewöhnlichen Erlebnis macht, nach dem man süchtig werden kann.
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk mit skurrilen Ermittlern und Hochspannung pur, 23. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nordische Thriller und Kriminalromane machen gerade Furore. Ob es ein Henning Mankell, Jo Nesboe, Hakan Nesser oder Stieg Larsson ist - sie alle fesseln die Krimi- und Thrillerfans durch ihren spannenden und extrem fesselnden Schreibstil und durch äußerst charismatische und teilweise skurrile Ermittler.

Nun ist ein weiterer Autor, nämlich der 1950 geborene Däne Juri Adler-Olsen, auf dem allerbesten Wege für Furore zu sorgen. Bereits mit seinem Roman "Erbarmen", in dem er zum ersten Mal den Sonderermittler Carl Moerck der Abteilung Q für ungeklärte Verbrechen und seinen Hilfsassistenten und gebürtigen Iraker Hafez el-Assad ermitteln liess, legte Adler-Olsen einen fulminanten, grausam schönen und gleichzeitig sehr bewegenden Thriller vor, der von der ersten bis zu letzten Zeile bis in die Haarspitzen fesselte.

Und während in seiner Heimat bereits der dritte Roman mit Carl Moerck veröffentlicht ist, hat es nun der 2. Teil "Schändung" in die deutschen Regale geschafft. Und ohne Übertreibung schafft es Adler-Olsen, sich selbst zu übertreffen. Nicht nur, dass er wieder den Leser von Anfang an mit Haut und Haaren in seine Story hineinzieht, ihn fesselt und begeistert und gleichzeitig schockiert wieder in die Realität entlässt - nein, er schafft es, seinen beiden Ermittlern und deren neuen und von Moerck nicht wirklich begeistert aufgenommenen Kollegin Rose Knudsen noch mehr Tiefe zu verleihen, und den Leser noch mehr mit ihnen, ihren Skurrilitäten und Marotten sowie ihren Gedanken und Mentalität vertraut zu machen.

Und auch die Story hat es in sich! Als Moerck nach seinem Urlaub wieder im Sonderdezernat erscheint, konfrontiert Assad ihn mit einer Akte, die plötzlich und unbemerkt auf seinem Schreibtisch gelandet ist. Es geht um den grausamen Doppelmord an einem Geschwisterpaar in einem Sommerhaus in Roervig. Der Verdacht fiel damals auf eine Gruppe von 6 Schülern (5 Jungs und ein Mädchen) aus dem nahegelegenen Internat, die für ihre Gewaltorgien bekannt sind. Doch ist ihnen damals nichts nachzuweisen gewesen. Erst Jahre später gesteht einer von den sechsen die Morde und verbüßt eine lebenslange Haftstrafe.
An sich ist dieser Fall kein Grund, für Moerck und sein Team zu ermitteln, doch als die Ermittler mehr aus Neugierde erste Fragen stellen und ihnen von oberster Stelle Steine in den Weg gelegt werden, spüren Sie, dass da noch einige Dinge ungeklärt sind. Die weiteren Ermittlungen führen das Ermittertrio in die tiefsten Abgründe von Mord und "Schändung" und es kommt es denn - ähnlich wie in "Erbarmen" - zu einem nervenzerfetzenden Showdown.

"Schändung" von Juri Adler-Olsen ist ein mehr als perfekter Pageturner mit einer grausam-bewegenden Story. Adler-Olsen schafft den schwierigen Spagat, einerseits akribisch Spannung aufzubauen und gleichzeitig humorvoll die Wirren, Irrungen und menschlichen Besonderheiten von Carl Moerck und seinem Team zu beschreiben. So unterschiedlich die Drei sind und so sehr sie sich miteinander und aneinander reiben, sie sind einfach nur unglaublich sympatisch und man leidet und fiebert mit ihnen und ihren Marotten mit. Zudem gibt es einige kleine Cliffhanger (was verbirgt Assad aus seinem früheren Leben, wie schaffen es Carl und Rose miteinander klar zu kommen, was passiert zwischen Carl und der Polizeipsychologin Mona Ibsen usw.), die jede Menge Neugierde auf den dritten Roman von Juri Adler-Olsen mit seinen Ermittlern aus dem Sonderdezernat Q wecken.

Diese Buchreihe hat mich nach nur 2 Romanen bereits süchtig werden lassen. Nicht nur "Schändung", auch der Vorgängerroman "Erbarmen" sind Thriller allererster Güte, die man am besten in der entsprechenden Reihenfolge liest, damit sich einem die Charaktere noch besser erschliessen und sich so manche kleinere Querbezüge in "Schändung" verstehen lassen. wer Stieg Larsson mag, der wird Juri Adler-Olsen erst recht lieben... und hat zudem die Chance, noch einige weitere Romane von diesem lesen zu dürfen, was bei Larsson - mal die Spekulationen um eine Vervollständigung des angeblich angefangenen 4. Romans mit Lisbeth Salander aussen vor - leider nicht mehr geht. 5 Sterne (am liebsten noch mit Sternchen).
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9 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mühsam und zäh, 6. September 2010
Ich hab mich, wie auch von anderen hier geschrieben, sehr auf das zweite Buch gefreut und hatte hohe Erwartungen, vor allem, weil das Thema in "Erbarmen" sehr gut ausgesucht war. Leider wurde ich enttäuscht, die Geschichte liest sich oberflächlich, zäh und oft hab ich gedacht jetzt kommt eine Spannende Schlüsselszene, dann hörte Das Kapitel auf und es war keine rede mehr nachstehend. Das Thema an sich ist auch nicht gerade mein Fall gewesen und ich hab Assad's Sympathische Art vermisst. Vielleicht liegt es auch an der Übersetzung... Am Ende war ich nicht überzeugt und hatte kein so schönes bzw. wehmütiges Gefühl, dass es jetzt zu Ende ist : )
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unfassbar hanebüchen und absurd, 21. März 2015
Schändung ist das dritte Buch mit Carl Morck, das ich mir angetan habe - als Hörbuch wohlgemerkt, so nebenbei halt, es war grad nichts Anderes greifbar. Und man mag es kaum glauben: es ist NOCH absurder, hanebüchener, unlogischer, konstuierter, naiver, dämlicher als die anderen beiden. Ich kann einfach nicht glauben, dass so ein Schwachsinn ein Bestseller werden kann. Ja, dass so etwas überhaupt das Lektorat übersteht.

Da ist die ehemalige Internatsclique, alles Mitglieder der obersten Geselllschaftsschicht, und die sind durchweg abgrundtief böse. Ist ja auch verständlich, haben sie doch als Jugendliche zusammen "Clockwork Orange" gesehen, und genau so wollten sie dann sein. Alles kurz und klein treten, Schmerzen zufügen, jagen, zerstören, töten, jede moralische Grenze übertreten. Ihnen kann ja sowieso keiner was. Sie sind gerissen und schlau und reich. Also haben sie es getan, immer wieder - und tun es immer noch.
Die Motive, die Charaktere, die Handlungen, die Story - alles ist ABSOLUT abwegig und unlogisch, unrealistisch, falsch und künstlich. Genau wie Carl und seine Mitstreiter selbst. Klischee und Reißbrett. So redet niemand. So handelt niemand. So ist niemand.
Schlimm, schlimm, schlimm.
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Schändung: Thriller
Schändung: Thriller von Jussi Adler-Olsen
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