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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bruce Willis hat noch nichts von seinen Biss verloren...
Der fünfte Teil der "Stirb langsam"-Reihe. Und wieder ist Bruce Willis, alias John McClane, zur falschen Zeit am falschen Platz. Das kennen wir doch. Wo im 4. Teil noch ein kleiner Hubschrauber dran glauben musste, durften die Spezialeffekt-Männer in diesem Teil mal einen Mi:26 "Halo" schrotten. Also an Spezialeffekten, Kugeln und Blut wurde auch...
Vor 13 Monaten von MarkoS veröffentlicht

versus
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider enttäuschend - die STIRB LANGSAM Reihe hätte einen besseren Teil 5 verdient!
Also, ganz so grottenschlecht bewerten wie zahlreiche andere Rezensenten kann ich STIRB LANGSAM - EIN GUTER TAG ZUM STERBEN fairerweise nicht... aber mehr als 2 Sterne sind bei mir leider auch nicht drin. Dazu ist das Resultat schlichtweg zu enttäuschend geworden.

Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich "Stirb Langsam 1" immer wieder genial und Teil...
Vor 22 Monaten von Parsec veröffentlicht


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider enttäuschend - die STIRB LANGSAM Reihe hätte einen besseren Teil 5 verdient!, 11. Juli 2013
Von 
Parsec - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Also, ganz so grottenschlecht bewerten wie zahlreiche andere Rezensenten kann ich STIRB LANGSAM - EIN GUTER TAG ZUM STERBEN fairerweise nicht... aber mehr als 2 Sterne sind bei mir leider auch nicht drin. Dazu ist das Resultat schlichtweg zu enttäuschend geworden.

Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich "Stirb Langsam 1" immer wieder genial und Teil 2 sowie 3 immer noch wirklich gut finde. Teil 4 zeigte dann m.E. ein paar Abnutzungserscheinungen, schlug sich aber dennoch unterm Strich achtbar. Der fünfte Teil STIRB LANGSAM - EIN GUTER TAG ZUM STERBEN kann in dieser Reihe nur als Tiefpunkt dastehen.

Ohne nunmehr den Inhalt vorwegnehmen wollen sei zunächst einmal angemerkt, dass der Film zunächst einmal deutlich kürzer ist als man erwarten könnte - das Ganze wirkt eher wie eine direct-to-DVD Produktion, ohne Frage recht viel Action, aber dem Ganzen fehlt es ganz klar an Drive und an Aufbau. Die gesamte Story ist hier das Hauptproblem des Filmes, denn sie ist leider schlichtweg zu schwach, um wirklich zu funktionieren oder gar zu beeindrucken. Hinzu kommt: der Plot-Twist am Ende auch nicht wirklich überraschend, und die Gegner erschreckend (!) farblos. Kein Vergleich also zu den Vorgängern...
All das, was gerade die Teile 1 - 3 immer wieder enorm unterhaltsam macht fehlt einfach, hier liegt ein technisch durchschnittlich gemachter 08/15 Actionfilm vor, welchen man in jeder Videothek hundertfach kriegt. Wirkliche Spannung kam einfach nicht auf, dazu funktioniert die Story einfach nicht gut genug.

Außerdem muss man feststellen, dass es STIRB LANGSAM - EIN GUTER TAG ZUM STERBEN auch noch an einem fehlt, was die Teile 1-4 ausgezeichnet hat und was ein ganz besonderes Trademark von "Stirb Langsam" war... nämlich der treffsichere, staubtrockene Humor und die ebenso treffsicheren, lakonischen Sprüche. Hier wirken die immer wieder deplaziert und zwanghaft reingeschrieben, Bruce Willis wirkt auch in seiner gesamten Performance lustlos.

Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich von STIRB LANGSAM - EIN GUTER TAG ZUM STERBEN schlichtweg enttäuscht bin. Womöglich hätte er mir ein kleines Stück besser gefallen, wenn dies ein eigenständiger Film mit Bruce Willis wie der geniale "Last Boy Scout" oder meinetwegen "Fire With Fire" gewesen wäre, aber als Teil einer der besten Actionreihen schlechthin ist dieser Teil 5 einfach zu schwach. Liebe Leute, bitte lasst DIE HARD nicht so enden und dreht noch einen sechsten Teil, in dem John Mclane nochmal, bei einer spannenden und funktionierenden Story, richtig einstecken und auteilen kann!

Schade das über einen STIRB LANGSAM Teil sagen zu müssen... aber wer diesen Film auslässt verpasst leider wirklich nicht viel. Ohne Frage von man sich STIRB LANGSAM - EIN GUTER TAG ZUM STERBEN mal an einem ruhigen Abend ansehen, hier würde ich aber eher zum Gang in die Videothek raten, zum Kauf kann ich auch angesichts des geringen Wiederschauwerts und der schwachen Story fairerweise nicht raten.

Insgesamt 2 Sterne von mir... wenn man ausklammert, dass dieser Film in der Reihe STIRB LANGSAM erscheint, vielleicht mit Wohlwollen 3 Sterne.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Besser nicht, 10. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben [Blu-ray] (Blu-ray)
Als Fan der Reihe hatte ich sogar überlegt ins Kino zu gehen. Oha, das wäre eine derartige Geldverschwendung gewesen und als hätte ich es geahnt, habe ich diesen Film lediglich ausgeliehen. Zum Glück!
Am Anfang (oder eigentlich geht es einem bis zum Ende so) überlegt man krampfhaft worum es eigentlich geht.
OK die Vater-Sohn-Beziehung ist zerrüttet, Bruce will den Sohn zur Vernunft bringen und reist nach Russland. Aber ich dachte, die Zeiten des kalten Krieges sind vorbei. Dann geht es erst richtig los. Es folgen sinnlose Verfolgungsjagten, bei denen man bald nicht mehr weiß wer verfolgt wen und ach ja warum eigentlich. Andauernd sinnlose Rumballerei. Eine sinnlose Handlung. Zu keiner Zeit kommt Spannung auf und der Höhepunkt ist die Tatsache, dass die Beiden mal eben ganz relaxed nach Tschernobyl düsen um die Bösewichter dingfest zu machen. Es werden Unmengen radioaktiv verseuchter Straub aufgewirbelt und nachdem der Hubschrauber, der unter uns gesagt ja schon so einige komische Aktionen macht, endlich abstürzt, springt der beherzte Bulle kurzerhand in das verseuchte Wasser.
Wo sind die witzigen Dialoge die diese Serie ausmachten. Regungslos und irgendwie sediert stolpert Herr Willis durch den Film und hinterlässt keinen bleibenden Eindruck.
Fazit: Bloß nicht kaufen!!!!
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63 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Och Menno, 6. Juli 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben [Blu-ray] (Blu-ray)
Es hätte so schön sein können:McClane und Sohn gegen Böslinge im ollen Russland. Ansich eine feine Idee.Aber die Umsetzung ergibt lediglich einen soliden Actionfilm mit viel Kawumm jedoch ohne die Ironie der Vorgänger. Das Vater-Sohn-Verhältnis bleibt ebenso blass wie die anderen Charaktere des Films. Was hatten die Vorgänger alle gemeinsam? Sie hatten allesamt richtig gute Schauspieler in den Rollen des Opponenten zu McClane. Alan Rickman,William Sadler,Franco Nero,Jeremy Irons...ja selbst Timothy Olyphant machte im vierten Ableger eine gute und glaubwürdige Figur. Aber im fünften Teil weiss man nicht so wirklich,wer denn nun der Gegenspieler von Bruce Willis eigentlich ist. Die Actionszenen sind geil aber auch etwas dick aufgetragen.Etwas mehr Witz und Sprüche hätten den Film noch die nötige Würze gegeben. In den Deleted Scenes der BlueRay finden sich ein paar witzige Szenen. Warum ausgerechnet die gelöscht wurden ist mir schleierhaft.
Fazit:kann man gucken ist souverän inszeniert aber erinnert nicht wirklich an die Die Hard Reihe.
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76 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sprachlos..., 9. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben [Blu-ray] (Blu-ray)
Ihr kennt das sicherlich... Der Abspann läuft schön flüssig den TV hinab und man ist einfach nur perplex was das gerade gewesen sein soll. Gefühlt ist die Protangonistenliste in wenigen Momenten verschwunden und doch stiehlt sich mir ein Schmunzeln aufs Gesicht als ich die Songliste sehe. Fünf oder Sechs Liedchen werden hier aufgelistet, gefolgt von der unvermeindlichen Werbung für den Soundtrack. Der war Gut :D

Doch beginnen wir am Anfang...

Die Stirb langsam Reihe war (Teil 1-3) wirklich super. Gute Darsteller, welche es auch verstanden ihre Charaktere glaubhaft wirken zu lassen. Stimmige Sets. Guter Spannungsbogen. Knackige Aktion usw. Teil 4.0 hab ich auch gesehn aber von diesem ist bei mir nicht viel hängen geblieben.

Ein Streifzug durch den örtlichen Media Markt lässt mich frohlockend "Stirb langsam 5" erwerben. Zuhause angekommen liegt die Scheibe auch schnell in der Playsi und der Spaß kann beginnen... dachte ich zumindest.
Von der sagenhaft unspektakulären Verfolgungsjagd am Anfang (da frag ich mich warum der Produzent für sowas reihenweise Autos schrotten muss) bis zum schon aufreizend lächerlichen Ende kommt bei mir keinerlei Stimmung oder Spannung an :(
Die Kameraführung sowie die Darstellung dieser blechzerschranzenden Orgie geht mir irgendwie total ab...
Die Kamera ist ständig zu nah am Geschehen, man hat überhaupt keinen Überblick z.B. bei der Verfolgungsjagd. Sollte zufällig Besuch vorbeischaun nachdem klar ist wer wen verfolgt und man freundlich Nachfragen würde wer der Ansicht nach Fuchs oder Hase ist, wäre die Antwort entweder eisiges Schweigen oder wilde Spekulation.
Auch die Szene in welcher Vater und Sohn sich hinter der Bar verchanzen und sich dann wild ballernd erheben... Bild: Bruce and Son feuern aus allen Rohren geradeaus... nächstes Bild: Ein Schurke stürzt durchsiebt zu Boden (Totalaufnahme, keine Lokalisierung wo der Stand)... folgendes Bild: wieder Bruce and Son feuern aus allen Rohren geradeaus... anschließendes Bild: Ein Schurke stürzt durchsiebt zu Boden (Totalaufnahme, keine Lokalisierung wo der Stand)...
Person stürzt in den Heckrotor eines Helikopters und der Pilot hat das irgendwie gesehn? Haben Helis wirklich Rückspiegel und sind die so toll das man sowas erkennen könnte wenn man doch gerade dabei ist alles zu geben damit die Maschine nicht abschmiert?

Sorry das ist keine Aktion sondern einfach schlecht!
Keine fetzige Rockmusik die dir vorgaukelt "JETZT GEHT'S AB"!
Aus der Story hätte man evtl. was machen können, so mies wie diese aber erzählt wird machts mir einfach keinen Spaß und lenkt mich auch nicht von den vielen Filmfehlern ab.

Noch ein Wort zu Bruce Willis.
ganz schlechtes Tennis! In früheren Werken sah man Bruce noch Lachen, Weinen, richtig stinkig werden, die Stirn runzeln vor Überraschung usw... doch irgendwie erschleicht sich mir der Verdacht das da jemand botoxmäßig sein Gesicht eingefroren haben muss. Mimik und Gestik sind bei ihm kaum noch vorhanden... wirklich Schade.

Abschließend kann ich nur sagen tut euch das nicht an... putzt eure Wohnung, geht ein Eis essen oder krault euch den Bauch, all das bietet mehr Unterhaltung.
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82 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die hard - Ein guter Film zum Abschalten..., 6. Juli 2013
Von 
molesman (New York) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben [Blu-ray] (Blu-ray)
...und in Sachen Tod nur mit sterbenslangweilig in Verbindung zu bringen. Und vielleicht mit der Tatsache dass dies ein Paradebeispiel dafür ist wie man einer echten MARKE einen Todesstoß versetzen kann.

Immerhin waren die Machen konsequent in ihrem Treiben. Die Kameraführung wirkt als ob ein Großvater seine Kinder bei der Schulaufführung (erfolglos) verfolgt. Hastige Schwenks und schnelle Zooms sollen wohl kreativ sein, bringen aber einen RTL Seriencharakter auf den Schirm der nichts mit Charme zu tun hat. Das Bild ist bunt und überzeichnet und wirkt als hätten sich die großen Studios geweigert ihre Profiausrüstung zu stellen. Angst vor Diebstahl? Wobei in Russland wohl kaum etwas spielt. Wenn Willis durch Paradestraßen läuft hat man das Gefühl in einem schlechten Weird Al Yankowitz Videoclip zu sein in dem die Akteure sich mit Bluebox in ein altes Bild stanzen. Kann es sein dass CNN die Russlandbilder aus dem Archiv lieferte. Schauderbar.

Die Story ist natürlich besonders hanebüchen wenn überhaupt existent. So stellt sich der Ami also Russland vor. Böse Männer mit Ostblockakzent, Panzerwägen auf den Straßen und natürlich geht es immer noch um Tschernobyl. Yessas. Da hilft dann auch die Materialschlacht nichts, der Altwagenschrottplatz wird sich freuen, es wird dezimiert und gecrashed und der Verdacht dass hier mit Quantität von der nicht vorhandenen Qualität des Filmchens abgelenkt werden soll steht außer Frage.

Die Dialoge sind peinlich, aus dem Die Hard Setzkasten gezogen und völlig unpassend. Dazu gesellt sich ein Bruce Willis der geistig ohmnachtet gewesen sein muss als er den Vertrag unterschrieb. Der Hauptdarsteller, eine Kultfigur in Jahrzenten geschaffen verkommt zum dümmlich aggressiven Tattergreis der keineswegs versehentlich in eine missliche Lage kommt sondern hochaggressiv für Chaos sorgt. Der einfache Mann das Volkes der sich für das Gute einsetzte schlägt um sich, klaut Autos, schlägt Passanten nieder und beschimpft die "locals" weil die russisch reden. Völlig Panne.

Man fragt sich was der Schöpfer des ersten Teiles denkt wenn er sieht wie diese wunderbare Reihe ein so unrühmliches Kapitel einschlägt. Kein Wunder dass man im Vorfeld wenig über einen weiteren Teil erfuhr. Das Ding wirkt als wäre es in einer Turnhalle in Windeseile aus dem Boden gehoben worden, lieblos, planlos und frei von guter Unterhaltung.

Muss man noch auf den Nebendarsteller eingehen, den Bubi der mit gefühlten 40 Jahren und Muskeln bis zum Horizont dem Pappa dann doch nur mal ein "hab Dich lieb" sagen soll oder sparen wir uns weiteres das einen nur wieder mit Grausen daran erinnert knapp 140 Minuten des eigenen Lebens verschwendet zu haben? 2 Sterne von mir. Denn es gibt tatsächlich noch unsäglichere Filme. Als Schöpfer der DIE HARD REIHE aber würde ich Anziege erstatten und als Fan des Spektakels dass mich aus der Jugend ins Erwachsenenalter begleitete hege ich auch großen Groll gegen die beiden Herrschaften die sich letztendlich für das Machwerk am Ende verantwortlich outen im Abspann.

Wahrlich DIE HARD, ein harter Abgang für Kinokult. MC TIERNAN, rette uns mit einem Nachfolger der alles wieder gut macht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unnötige Fortsetzung - Ausgelutschte Action am Fließband, 11. August 2013
Von 
Erst kürzlich habe ich einen Artikel über unnötige Filmfortsetzungen gelesen , darunter waren bekannte Filmreihen wie "Star Wars" , "Beverly Hills Cop","Indiana Jones","Rocky" oder aber auch die "Fluch der Karibik"-Reihe,die man am liebsten ruhen lassen sollte,speziell wenn die Geschichte ihren Höhepunkt erreicht hat oder der totale Super-GAU ist. Und genau dass ist auch bei der beliebten "Stirb langsam"-Reihe passiert.Spätestens seit "Stirb langsam 4.0" müssen sich eingefleischte Fans dieser Action-Reihe um den Cop John McClane,der ständig zur falschen Zeit am falschen Ort ist, die eine Frage stellen : "Kommt mal was Neues?"

Neu ist nur das ungewöhnliche Vater-Sohn-Gespann sowie der Handlungsort,der in dieser nunmehr 5. Fortsetzung diesmal in Moskau angesiedelt ist.Dass wars.Und jetzt fängt der Ärger an :

Die vielen Actionszenen sind öde und wirken ausgelutscht,die Gegner erscheinen einfallslos sowie machtlos gegen das unglaublich schießwütige Familien-Duo und der Hauptgegner,der von einem Deutschen gespielt wird, wirkt völlig deplatziert und verstört. Aber den größten Bock hat der Regisseur mit der Auswahl des Filmsohnes von John McClane getroffen,der hierzulande kaum bekannt ist und neben der schier füllenden Präsenz von Willis gerade zu verblasst.Aber auch der ach so coole Cop wirkt in seinen alten Tagen mehr als peinlich und versucht im fünften Aufguss der Reihe das Ruder mit bekannten One-Linern bzw. markanten Sprüchen und Handlungen zu retten - Mission failed, Mr Willis! Die Handlung ist schon seit Minute 5 vorhersehbar und haut uns nicht gerade vom Hocker.

Neben der dummen Handlung und der Hilflosigkeit der Crew scheint der Regisseur wohl auch auf physikalische Gesetze zu pfeifen : So kämpfen im Finale unsere beiden Helden gegen eine ganze Truppe schwerbewaffneter und vor allem gut geschützter Gegner im havarierten Kraftwerk von Tschernobyl.Hört sich ja alles ganz nett an,aber spätestens da sollte doch jeder normal denkende Mensch sich fragen : "Tschernobyl wird ewig (Halbwertszeit erst nach 20.000 Jahren) von der Radioaktivität verstrahlt sein-wieso tragen Willis und sein Compagnon keine Schutzanzüge mit Gasmasken?Aus was bestehen die denn,Ultrablei?"

FAZIT : Ausgelutschte Action am Fließband,lahme Dialoge,hilflose Schauspieler und ein mehr als langweiliges Ende.Diese Fortsetzung hätte man weglassen sollen-absoluter Tiefpunkt der Reihe.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Stirb langsam....hätt auch schneller sein dürfen !, 5. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben [Blu-ray] (Blu-ray)
Zunächst einmal: Ich bin ein totaler Fan der "Die Hard" Reihe gewesen - bis zu diesem Film.
Das ist tatsächlich ein Verbrechen an jedem Zuschauer.
Ein unmotivitierter Bruce Willis, man könnte fast annehmen, er hätte eine Nebenrolle,
die Dialoge spotten jeder Beschreibung, der sonst unverkennbare Wortwitz der vorangegangenen Teile fehlt zur Gänze und die Handlung ist grottig.

Schlechter hätte man die Reihe nicht beerdigen können.
Neben den zahlreichen logischen Fehlern scheint die Handlung sowieso während einer Party der Produzenten entstanden zu sein.
Sorry, aber das ist tatsächlich ein Film, den man nicht gesehen haben muß. Schade, aber für mich gibt es nur 4 "Stirb Langsam" Teile.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Mischmasch aus Mission Impossible, James Bond und Stirb langsam -zum Scheitern verurteilt. Hat nichts mit Film 1-4 gemeinsam, 18. Januar 2015
Von 
DSCHUBBI (Malmsheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Habe die Bluray-Kollektion der 5 Stirb langsam-Filme zu Weihnachten bekommen. Film 1-4 kannte ich bereits, nur 5, also diesen Film hier, noch nicht. Hatte schon Vorfreude, aber dann kam es ganz anders.
Liebe Bruce-Willis-Fans (ich bin auch einer): erwartet nicht viel von diesem Film. Es bewahrheitet sich immer wieder, dass sich eine Filmreihe tot läuft, so auch hier. Würde statt Bruce Willis ein anderer Schauspieler seinen Platz einnehmen, würde man den Film vermutlich vor Ende ausschalten.

Warum nun derart viel Kritik?
In den ersten vier Filmen ist die Handlung, wenngleich selten sehr tiefgehend, klar strukturiert und als Zuschauer nachvollziehbar. Wir sehen den guten und mutigen Cop McLane, der abseits von seiner normalen Polizeirolle Außergewöhnliches leistet.
In diesem Film, der in Russland spielt, kämpft McLane gegen Agenten, und die Handlung ist erstmal wenig durchsichtig. Gegen Filmende wird dann auch noch der entführte Professor zum Bösen, der sich sein kampffähiges Uran aus Tchernobyl zurückholen will. Und "natürlich" ist ausgerechnet McLanes Sohn als amerikanischer Agent auf der Seite der Guten, und sein Alter, also John, muss bzw. will ihm helfen. Das Vater-Kind-Verhältnis kam in Film 4 mit McLanes Tochter Lucy viel besser rüber, als Lucy ihrem Vater in nichts nachstand.
Ich will zum Film nichts weiter sagen, außer dass ich noch niemals derart viel Autoschrott bei der Verfolgungsjagd durch Moskau gesehen habe. Das hat man ziemlich in die Länge getrieben, sonst wäre der Film vielleicht zu kurz geraten.
Na klar, und am Schluss stürzt der Hubschrauber mit den Bösen drin ab, da musste man unweigerlich an Mission Impossible 1 denken.

Fazit: einen Stern für den Film, einen zusätzlich für Bruce Willis, der leider aber auch nicht sehr überzeugend rüberkommt. Für mich geht die Serie gedanklich von 1 bis 4 - vielleicht verkaufe ich den 5. ... wenn ihn jemand haben will.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Stirb langsam...Bruce Willis ja, Story nein, 10. Juli 2013
Also ich bin erst zu Stirb langsam gekommen als bereits Teil 1 bis 4 erschienen waren und war damals richtig begeistert. Selbst die Mängel des 4. Teils waren zu verkraften, weil er eine vernünftige Länge, einen wie üblich genialen Evilplan und gute Gegen- und Mitspieler hatte (wobei nichts in meinen Augen an Hans und Simon Gruber heranreicht^^) So, das als Vorwort...Stirb langsam 5...hab mich voll drauf gefreut, ihn gekauft ohne ihn vorher zu kennen, weil ich dachte, kann nich schlecht sein. Er hat Stärken und Schwächen: Zu ersteren gehört der übliche Witz, dass John Mcclane keinen Ärger sucht sondern der Ärger ihn findet...das Konzept wurde wie üblich auch erfüllt. Bruce Willis selbst hat auch gut gespielt. Der kurze Auftritt seiner Tochter (die in einer eventuellen Fortsetzung bitte wieder eine größere Rolle kriegen soll) war auch gut..weil er an den Vorgängerfilm anknüpft. Ein letztes Plus für die Musik, die aus den ersten 3 Filmen übernommen wurde (wenns auch mit den neuen Bildern nich mehr so ganz passt)
Das waren auch schon die Stärken, die Schwächen sind leider viel zahlreicher: Uninspirierte Story, viel zu kurz (anderthalb Stunden, also bitte...ein Finale verdient ne halbe stunde und davor anderthalb Stunden für Einleitung der Story und das nach und nach erfolgende Zerlegen der Handlungsorte...das, was die Filme nun mal ausmacht)....dann Russland...was soll das, genau wie bei "Olympus has fallen" wird wieder mal ein Gegner der USA dargestellt...böse Politiker, Medienkontrolle, Verbrecher...Stereotypen, Klischees...so ein Scheiß, das is nich mal amüsant...dazu ist das ganze nämlich viel zu blass dargestellt worden, was fehlte war irgendein russischer Beamter, an den die Mcclanes sich hätten wenden können, irgendjemand als Back-up...
Blass waren auch die Schurken...eigentlich sind alle außer John und Jack böse, wie sich nach und nach herausstellt, Hilfe von Uncle Sam gibts auch keine, die sind außerdem raus, nachdem die Mission gescheitert ist (sind denen ihre Leute dann egal oder wie?) und man erfährt auch nichts über die Bösen...man versteht nicht mal genau, worum es eig geht, nur dass Uran geklaut werden soll...aber was damit passieren soll...
Dazu richtig hölzerne Dialoge, klar ist Bruce Willis eher ein Schießer als ein Sprecher, aber die paar Sätze, die er spricht zwischen den (aufgrund der Länge viel zu wenigen) Zerlegungsaktionen, sind ja wohl ein Witz...
Fazit: Stirb langsam 5 fängt vielversprechend an, hält seine Versprechen dann aber nicht. Ähnlich wie bei Fluch der Karibik 4 also bitte: Nächstes mal mehr Story und bitte originelle Bösewichter und einen Gruber-mäßigen Evilplan.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Genau der richtige Film ..., 4. August 2013
- für alle, die bei 94 Minuten Spieldauer auf 80 Minuten Autoverfolgungsjagden und Rumgeballer aus automatischen Waffen stehen
- für alle, die sinnige Dialoge und Entwicklung von Charakteren in Actionfilmen überflüssig finden
- für alle, die den grossartigen deutschen Schauspieler Sebastian Koch einmal in seiner stumpfsinnigsten Rolle mit exakt drei Gesichtsausdrücken erleben wollen
- für alle, die der Ansicht sind am Ende eines Filmes gehören alle Bösewichte erschossen, verbrannt, zerstückelt und zermatscht - Justiz ist überflüssig
- für alle, die den kalten Krieg der 60er, 70er und 80er Jahre ganz wunderbar fanden und die Russen eben böse und die Amerikaner nun einmal die guten sind - Punkt
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