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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bruce Willis hat noch nichts von seinen Biss verloren...
Der fünfte Teil der "Stirb langsam"-Reihe. Und wieder ist Bruce Willis, alias John McClane, zur falschen Zeit am falschen Platz. Das kennen wir doch. Wo im 4. Teil noch ein kleiner Hubschrauber dran glauben musste, durften die Spezialeffekt-Männer in diesem Teil mal einen Mi:26 "Halo" schrotten. Also an Spezialeffekten, Kugeln und Blut wurde auch...
Vor 5 Monaten von MarkoS veröffentlicht

versus
54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Och Menno
Es hätte so schön sein können:McClane und Sohn gegen Böslinge im ollen Russland. Ansich eine feine Idee.Aber die Umsetzung ergibt lediglich einen soliden Actionfilm mit viel Kawumm jedoch ohne die Ironie der Vorgänger. Das Vater-Sohn-Verhältnis bleibt ebenso blass wie die anderen Charaktere des Films. Was hatten die Vorgänger alle...
Vor 13 Monaten von mischka veröffentlicht


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54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Och Menno, 6. Juli 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben [Blu-ray] (Blu-ray)
Es hätte so schön sein können:McClane und Sohn gegen Böslinge im ollen Russland. Ansich eine feine Idee.Aber die Umsetzung ergibt lediglich einen soliden Actionfilm mit viel Kawumm jedoch ohne die Ironie der Vorgänger. Das Vater-Sohn-Verhältnis bleibt ebenso blass wie die anderen Charaktere des Films. Was hatten die Vorgänger alle gemeinsam? Sie hatten allesamt richtig gute Schauspieler in den Rollen des Opponenten zu McClane. Alan Rickman,William Sadler,Franco Nero,Jeremy Irons...ja selbst Timothy Olyphant machte im vierten Ableger eine gute und glaubwürdige Figur. Aber im fünften Teil weiss man nicht so wirklich,wer denn nun der Gegenspieler von Bruce Willis eigentlich ist. Die Actionszenen sind geil aber auch etwas dick aufgetragen.Etwas mehr Witz und Sprüche hätten den Film noch die nötige Würze gegeben. In den Deleted Scenes der BlueRay finden sich ein paar witzige Szenen. Warum ausgerechnet die gelöscht wurden ist mir schleierhaft.
Fazit:kann man gucken ist souverän inszeniert aber erinnert nicht wirklich an die Die Hard Reihe.
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60 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sprachlos..., 9. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben [Blu-ray] (Blu-ray)
Ihr kennt das sicherlich... Der Abspann läuft schön flüssig den TV hinab und man ist einfach nur perplex was das gerade gewesen sein soll. Gefühlt ist die Protangonistenliste in wenigen Momenten verschwunden und doch stiehlt sich mir ein Schmunzeln aufs Gesicht als ich die Songliste sehe. Fünf oder Sechs Liedchen werden hier aufgelistet, gefolgt von der unvermeindlichen Werbung für den Soundtrack. Der war Gut :D

Doch beginnen wir am Anfang...

Die Stirb langsam Reihe war (Teil 1-3) wirklich super. Gute Darsteller, welche es auch verstanden ihre Charaktere glaubhaft wirken zu lassen. Stimmige Sets. Guter Spannungsbogen. Knackige Aktion usw. Teil 4.0 hab ich auch gesehn aber von diesem ist bei mir nicht viel hängen geblieben.

Ein Streifzug durch den örtlichen Media Markt lässt mich frohlockend "Stirb langsam 5" erwerben. Zuhause angekommen liegt die Scheibe auch schnell in der Playsi und der Spaß kann beginnen... dachte ich zumindest.
Von der sagenhaft unspektakulären Verfolgungsjagd am Anfang (da frag ich mich warum der Produzent für sowas reihenweise Autos schrotten muss) bis zum schon aufreizend lächerlichen Ende kommt bei mir keinerlei Stimmung oder Spannung an :(
Die Kameraführung sowie die Darstellung dieser blechzerschranzenden Orgie geht mir irgendwie total ab...
Die Kamera ist ständig zu nah am Geschehen, man hat überhaupt keinen Überblick z.B. bei der Verfolgungsjagd. Sollte zufällig Besuch vorbeischaun nachdem klar ist wer wen verfolgt und man freundlich Nachfragen würde wer der Ansicht nach Fuchs oder Hase ist, wäre die Antwort entweder eisiges Schweigen oder wilde Spekulation.
Auch die Szene in welcher Vater und Sohn sich hinter der Bar verchanzen und sich dann wild ballernd erheben... Bild: Bruce and Son feuern aus allen Rohren geradeaus... nächstes Bild: Ein Schurke stürzt durchsiebt zu Boden (Totalaufnahme, keine Lokalisierung wo der Stand)... folgendes Bild: wieder Bruce and Son feuern aus allen Rohren geradeaus... anschließendes Bild: Ein Schurke stürzt durchsiebt zu Boden (Totalaufnahme, keine Lokalisierung wo der Stand)...
Person stürzt in den Heckrotor eines Helikopters und der Pilot hat das irgendwie gesehn? Haben Helis wirklich Rückspiegel und sind die so toll das man sowas erkennen könnte wenn man doch gerade dabei ist alles zu geben damit die Maschine nicht abschmiert?

Sorry das ist keine Aktion sondern einfach schlecht!
Keine fetzige Rockmusik die dir vorgaukelt "JETZT GEHT'S AB"!
Aus der Story hätte man evtl. was machen können, so mies wie diese aber erzählt wird machts mir einfach keinen Spaß und lenkt mich auch nicht von den vielen Filmfehlern ab.

Noch ein Wort zu Bruce Willis.
ganz schlechtes Tennis! In früheren Werken sah man Bruce noch Lachen, Weinen, richtig stinkig werden, die Stirn runzeln vor Überraschung usw... doch irgendwie erschleicht sich mir der Verdacht das da jemand botoxmäßig sein Gesicht eingefroren haben muss. Mimik und Gestik sind bei ihm kaum noch vorhanden... wirklich Schade.

Abschließend kann ich nur sagen tut euch das nicht an... putzt eure Wohnung, geht ein Eis essen oder krault euch den Bauch, all das bietet mehr Unterhaltung.
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78 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die hard - Ein guter Film zum Abschalten..., 6. Juli 2013
Von 
molesman (New York) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben [Blu-ray] (Blu-ray)
...und in Sachen Tod nur mit sterbenslangweilig in Verbindung zu bringen. Und vielleicht mit der Tatsache dass dies ein Paradebeispiel dafür ist wie man einer echten MARKE einen Todesstoß versetzen kann.

Immerhin waren die Machen konsequent in ihrem Treiben. Die Kameraführung wirkt als ob ein Großvater seine Kinder bei der Schulaufführung (erfolglos) verfolgt. Hastige Schwenks und schnelle Zooms sollen wohl kreativ sein, bringen aber einen RTL Seriencharakter auf den Schirm der nichts mit Charme zu tun hat. Das Bild ist bunt und überzeichnet und wirkt als hätten sich die großen Studios geweigert ihre Profiausrüstung zu stellen. Angst vor Diebstahl? Wobei in Russland wohl kaum etwas spielt. Wenn Willis durch Paradestraßen läuft hat man das Gefühl in einem schlechten Weird Al Yankowitz Videoclip zu sein in dem die Akteure sich mit Bluebox in ein altes Bild stanzen. Kann es sein dass CNN die Russlandbilder aus dem Archiv lieferte. Schauderbar.

Die Story ist natürlich besonders hanebüchen wenn überhaupt existent. So stellt sich der Ami also Russland vor. Böse Männer mit Ostblockakzent, Panzerwägen auf den Straßen und natürlich geht es immer noch um Tschernobyl. Yessas. Da hilft dann auch die Materialschlacht nichts, der Altwagenschrottplatz wird sich freuen, es wird dezimiert und gecrashed und der Verdacht dass hier mit Quantität von der nicht vorhandenen Qualität des Filmchens abgelenkt werden soll steht außer Frage.

Die Dialoge sind peinlich, aus dem Die Hard Setzkasten gezogen und völlig unpassend. Dazu gesellt sich ein Bruce Willis der geistig ohmnachtet gewesen sein muss als er den Vertrag unterschrieb. Der Hauptdarsteller, eine Kultfigur in Jahrzenten geschaffen verkommt zum dümmlich aggressiven Tattergreis der keineswegs versehentlich in eine missliche Lage kommt sondern hochaggressiv für Chaos sorgt. Der einfache Mann das Volkes der sich für das Gute einsetzte schlägt um sich, klaut Autos, schlägt Passanten nieder und beschimpft die "locals" weil die russisch reden. Völlig Panne.

Man fragt sich was der Schöpfer des ersten Teiles denkt wenn er sieht wie diese wunderbare Reihe ein so unrühmliches Kapitel einschlägt. Kein Wunder dass man im Vorfeld wenig über einen weiteren Teil erfuhr. Das Ding wirkt als wäre es in einer Turnhalle in Windeseile aus dem Boden gehoben worden, lieblos, planlos und frei von guter Unterhaltung.

Muss man noch auf den Nebendarsteller eingehen, den Bubi der mit gefühlten 40 Jahren und Muskeln bis zum Horizont dem Pappa dann doch nur mal ein "hab Dich lieb" sagen soll oder sparen wir uns weiteres das einen nur wieder mit Grausen daran erinnert knapp 140 Minuten des eigenen Lebens verschwendet zu haben? 2 Sterne von mir. Denn es gibt tatsächlich noch unsäglichere Filme. Als Schöpfer der DIE HARD REIHE aber würde ich Anziege erstatten und als Fan des Spektakels dass mich aus der Jugend ins Erwachsenenalter begleitete hege ich auch großen Groll gegen die beiden Herrschaften die sich letztendlich für das Machwerk am Ende verantwortlich outen im Abspann.

Wahrlich DIE HARD, ein harter Abgang für Kinokult. MC TIERNAN, rette uns mit einem Nachfolger der alles wieder gut macht.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Stirb langsam....hätt auch schneller sein dürfen !, 5. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben [Blu-ray] (Blu-ray)
Zunächst einmal: Ich bin ein totaler Fan der "Die Hard" Reihe gewesen - bis zu diesem Film.
Das ist tatsächlich ein Verbrechen an jedem Zuschauer.
Ein unmotivitierter Bruce Willis, man könnte fast annehmen, er hätte eine Nebenrolle,
die Dialoge spotten jeder Beschreibung, der sonst unverkennbare Wortwitz der vorangegangenen Teile fehlt zur Gänze und die Handlung ist grottig.

Schlechter hätte man die Reihe nicht beerdigen können.
Neben den zahlreichen logischen Fehlern scheint die Handlung sowieso während einer Party der Produzenten entstanden zu sein.
Sorry, aber das ist tatsächlich ein Film, den man nicht gesehen haben muß. Schade, aber für mich gibt es nur 4 "Stirb Langsam" Teile.
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95 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum John Moore, warum so kurz...?, 16. März 2013
Zuerst einmal erspare ich mir etwas zum "Inhalt" zu erzaehlen. Das ist schon genug gemacht worden.
Als Fan der Serie war ich auch auf den fuenften Teil gespannt und hab den Produktionsprozess verfolgt. Dann kam kurz vor der Premiere schon die erste Ernuechterung, als ich die Laufzeit sah, die um 20-30 min kuerzer ist als bei den vorherigen Teilen. Das kann nur zu Lasten der Story gehen und den Film in Richtung B- oder C- Actioner fuehren,ala The Marine mit John Cena. Die Hard braucht schon wenigstens 115 min. Andere Actionfilme wie Rambo oder Demolition Man funktionieren mit der kurzen Laufzeit, aber nicht Stirb Langsam. Warum macht man den Film so kurz? Knappe Zeit bei der Entwicklung, schlechtes Drehbuch, der Regisseur? Das bringt uns zu John Moore. Im Vorfeld informierte ich mich ueber sein bisheriges Schaffen und auch das liess mich zweifeln. Bisher hat er nichts brauchbares abgeliefert. Ich ging trotzdem ins Kino und wie sich herausgestellt hat, waren meine Zweifel berechtigt. Der Film hatte ein paar gute Momente, war im grossen und ganzen aber in den Sand gesetzt. Die Story war schwach, der Schurke nicht gut ausgearbeitet und die Action zum Teil stark ueberzogen. Bestes Beispiel: McClane und Sohn springen in Tschernobyl direkt neben einem fliegenden Hubschrauber aus einem Fenster einer hoeheren Etage. Schrecklich. Andere Szenen sahen so offensichtlich nach Computer aus, dabei auch noch so unfertig, dass man sich fragen muss, was war da los. Bruce Willis wirkt lustlos, fast so als wuesste er schon, dass das nichts wird. Er war mit dem Regisseur in Teil 4 mehr zufrieden und damit auch mit dem Ergebnis. Die markanten One liner sind drin, wirken aber deplaziert. Den Produzenten muss man vorwerfen einem Regisseur wie John Moore, der bisher nichts gerissen hat, Stirb Langsam anzuvertrauen und so ein grauenhaftes Drehbuch zuzulassen. Ein Jammer fuer so eine Reihe wie Stirb Langsam.
Trotzdem wuerde ich mir noch einen sechsten Teil wuenschen, um die Reihe zu einem wuerdigen Abschluss zu fuehren. Dafuer muss zum einen ein guter Regisseur her, wie John McTiernan, der Teil 1 und 3 inszenierte. Weiterhin bitte Zeit nehmen um eine gute Story zu entwickeln, Wintersetting war auch nicht schlecht. Bruce wieder auf sich allein gestellt, nur mit einer Baretta ausgestattet. Die Kinder vielleicht kurz am Anfang oder Ende auftreten lassen und Holly Genaro McClane wuerde ich gerne nochmal sehen, in einer guten Geschichte eingebettet, versteht sich. Ein angemessener Bodycount fuer Die Hard gehoert auch dazu, aber nicht so gesichtslose Gegner wie in Expendables.
Das kann so nicht das Ende sein. Es waere schade.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ne, 12. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben [Blu-ray] (Blu-ray)
Bildqualität: 1a
Losless Tonspur in 7.1: 1a
Was stört ist der Film.
Dies ist nicht nur der schlechteste Film der Stirb Langsam Serie, sondern überhaupt ein sehr schlechter Film.
OK, viel Action, aber Bruce Willis agiert dermaßen lustlos, daß es eine Qual ist, ihm dabei zuzusehen.
Langsam stirbt die Serie wohl doch.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unfassbar ..., 25. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben [Blu-ray] (Blu-ray)
Mir war nach dem 3. Teil schon klar, dass sich die Thematik abgenutzt hat, aber SL 5 ist wirklich ein absoluter Tiefpunkt der Serie und den Titel nicht wert. Ein x-beliebiger Actionstreifen, wo sich ebenso unrealistische wie austauschbare Action ohne erkennbaren roten Faden 1 1/2 Stunden hinzieht .... Ich hab auch solche Filme ab und zu wirklich gerne - aber wenn Stirb Langsam draufsteht, sollte auch Stirb Langsam drinnen sein !
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unglaublich, aber wahr, 28. Juni 2013
Von 
Habe mir trotz der schlechten Kritiken eine eigene Meinung bilden wollen und den Film ausgeliehen. So habe ich Gott sei Dank nur EUR 3,99 "versenkt". Wie schlecht der Film tatsächlich ist, hätte ich mir nicht träumen lassen. Selbst als Fan der ersten Stunde (Teil 1 damals mehrfach im Kino gesehen) konnte ich diesem Teil wirklich gar nichts abgewinnen. War Teil 4 (4.0) wirklich noch überraschend cool und eigentlich ein mehr als würdiger Abschluss, so hat Bruce Willis sich mit diesem Teil auf das Niveau von Billig-Filmchen begeben. O.K., die Action-Szenen waren teuer, was sie aber nicht wirklich besser macht. Es fehlt die Inspiration, der Witz, das Unvorhergesehene. So ist es einfach nur Krawall. Die Story selbst ist mehr als mau, was ja schon geschrieben wurde. Die Vater-Sohn-Beziehung ist einfach nur peinlich. Und die Familienzusammenführung am Ende in Slow-Motion soll wohl eine Anspielung auf vergangene Hollywood-Schmonzetten sein. Nicht einmal die Schurken kommen auch nur annähernd an frühere Fieslinge heran und die Wendungen sind ziemlich vorhersehbar. Lieber noch einmal 4.0 ansehen oder einfach was anderes unternehmen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man kann nicht sagen, ich wurde nicht gewarnt, 24. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben [Blu-ray] (Blu-ray)
über 100 Ein Sterne Rezendenten können wohl nicht irren, der Film ist wirklich großer Mist. Auch wenn man die 'Die Hard' Vorgänger mal ausblendet und nur einen guten Action Film erwartet, wird man noch enttäuscht, die Autovernichtungsszene kann man eine zeitlang noch durchgehen lassen (dafür die 2 Sterne), aber selbst die wird irgendwann zuviel und unglaubwürdig, vom Rest ganz zu schweigen, das geht auch mit 'Hirn aus' nicht mehr.
Die Blu-Ray Qualität ist besser, als hier einige angeben, ist halt eher so ein 'Filmkorn-Look', die 'Extras' konnte ich dann beim besten Willen nicht mehr ansehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das war kein Stirb langsam Teil, 5. November 2013
Von 
Marc Jozefiak "horror 1966" (Hildesheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Die "Stirb langsam" Reihe zählt wohl bisher zum Besten und Beliebtesten, was das Action-Genre in den letzten Jahren geliefert hat. Konnte sich der Zuschauer doch immer auf sehenswerte Action, coole Sprüche und einen extrem sympatischen Haupt-Charakter freuen, den man gern bei seinen fast aussichtslosen Szenarien begleitet hat, die dann am Ende doch immer wieder gut ausgingen. Zudem waren die erzählten Geschichten jederzeit innovativ und haben auch rein inhaltlich für einen Actionfilm eine ganze Menge zu bieten gehabt. Selbst der von vielen Leuten nicht so geliebte vierte Teil konnte in dieser Beziehung noch durchaus überzeugen, wohingegen der nun vorliegende Film fast alle diese Elemente vermissen lässt. OK, Action satt bekommt man immer noch geboten, jedoch entwickelt sich das Szenario von Anfang an zu einem völlig überladenen Spektakel ohne Sinn und Verstand, das sich jenseits jeglicher Glaubwürdigkeit ansiedelt. Ziemlich schnell erkennt man dabei, das diverse offensichtliche Schwächen damit übertüncht werden sollen, womit wohl hauptsächlich die inhaltliche Leere des Geschehens am stärksten ins Auge fällt. Der Qualitätsverlust entpuppt sich dabei streckenweise als äußerst frappierend, handelt es sich hier doch ganz eindeutig um den mit Abstand schwächsten Teil der beliebten Reihe., die an dieser Stelle nun endlich ein Ende finden sollte, damit man den Eindruck von John McLane nicht vollkommen zerstört. Teilweise findet aber schon eine gewisse Demontierung der Hauptfigur statt, denn fast gar nichts mehr ist zu spüren von den einst herausragenden Eigenschaften des charmanten Bullen, der den Ärger fast magisch anzieht.

So agiert Bruce Willis in seiner Paraderolle extrem lustlos und erscheint einem phasenweise schon wie ein Fremdkörper in diesem Film, der zudem auch die große Chance vergeben hat, aus der im Mittelpunkt stehenden Beziehung zwischen Vater und Sohn wirklich Kapital zu schlagen. Das angespannte Verhältnis wird nämlich nur oberflächlich beleuchtet und einige eher flache Dialoge sollen dabei ein wenig Witz-und Charme versprühen was letztendlich jedoch nur teilweise gelingt. Zu sehr sind die Ereignisse mit total überzeugender Action durchzogen, als das sich genügend Freiraum für die restlichen Zutaten ergeben würde, die man bisher so sehr in dieser Filmreihe zu schätzen wusste. Und so plätschert dann auch die eher belanglose Story so vor sich hin und kann dabei mit keinerlei Überraschungsmomenten aufwarten, die allerdings dringend nötig gewesen wären, um dem Ganzen den nötigen Schliff zu verleihen. Stattdessen hat sich aber Regisseur John Moore darauf konzentriert, dem Zuschauer ein unrealistisches Action-Feuerwerk zu präsentieren das dazu auch nur stellenweise Kurzweil verbreitet, denn irgendwie erscheint einem die gesamte Chose viel zu monoton als das man ihr viel Positives abgewinnen könnte.

Wenn es einem lediglich um ein sinnfreies Action-Spektakel geht, dann wird man bei "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" wirklich ganz ausgezeichnet versorgt, wer aber einen typischen John McLane erwartet der wird eine ziemliche Enttäuschung erleben. Ist doch so gut wie nichts mehr vorhanden, was den sympatischen Cop bisher immer so ausgezeichnet hat, an diversen Stellen erscheint der gute Bruce Willis sogar ein wenig müde und gerät außerdem in dem hier offerierten Effekt-Gewitter fast völlig in den Hintergrund. Im Prinzip kann man sehr wohlwollend feststellen, das zumindest der Titel des Filmes nahezu perfekt gewählt ist, zumindest gelangt man zu der Überzeugung, das hier der perfekte Zeitpunkt gefunden wurde, um die "Die Hard" Reihe sterben zu lassen, bevor man den tollen Gesamteindruck durch weitere seelenlose Nachfolger künstlich am Leben erhält. Der einstige Charme ist gänzlich verflogen und Teil 5 reiht sich in den Tiefen des stinknormalen Durchschnitts-Bereich an, was sicherlich alles andere als ein positives Qualitäts-Merkmal darstellt.

Die Zeiten des strahlenden Helden wurden hier endgültig zu den Akten gelegt und ein ausgelaugt auftretender Bruce Willis deutet mit seiner lustlosen Darstellung an, das John McLane seine besten Tage längst hinter sich hat. Echten Fans dürfte es in der Seele weh tun, den einstigen Sympathie-Träger in diesem maximal durchschnittlichen Actionfilm zu sehen. Im Endeffekt bleibt lediglich die Action, der Rest der ansonsten gewohnten Zutaten ist kaum mehr zu verspüren. Zudem sind die Ereignisse so dermaßen realitätsfremd das es schon gar keinen richtigen Spaß macht, die inhaltsleere Story über sich ergehen zu lassen.

Fazit:

Man sollte sich schon im Vorfeld von dem Gedanken verabschieden, das es sich hier um einen waschechten "Die Hard" Teil handelt, denn es ist nur noch sehr wenig von dem grandiosen Charme zu spüren, der die bisherigen Teile immer wieder so ausgezeichnet hat. Mit vorliegendem Film ist man nun im absoluten Durchschnittsbereich angekommen und hat einen einst strahlenden Helden zu Grabe getragen, in dem er hoffentlich auch liegen bleibt.
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Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben [Blu-ray]
Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben [Blu-ray] von John H. Moore (Blu-ray - 2013)
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