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4.0 von 5 Sternen Auch für Einsteiger...
Vorab: Ich bin kein Fachmann, kann daher mit den ganzen technischen Daten, in der man in der Produktbeschreibung auf dieser Seite bedachtsam folgen kann, nicht besonders viel anfangen. Hier fehlen mir Worte, die auch für den Laien eine hilfreiche Erklärung liefern. Dorthin versuche ich mal, mich hinzubegeben.

Für mich war diese Kamera...
Vor 7 Monaten von Tomate veröffentlicht

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnitt - nicht überragend aber auch nicht schlecht.
Zunächst machte die Kamera einen schlechten Eindruck: an der linken und rechten Seite sind die Anschlüsse und Einschübe mit weichen Plastikklappen abgedeckt. Nachdem ich die eine aufgemacht habe, lässt sich diese nicht mehr vernüftig schließen. Eine der kleinen Verschlussnasen lässt sich nicht mehr ordentlich in das dazugehörige...
Vor 9 Monaten von CF veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnitt - nicht überragend aber auch nicht schlecht., 8. Juli 2013
Von 
CF "Berliner" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Zunächst machte die Kamera einen schlechten Eindruck: an der linken und rechten Seite sind die Anschlüsse und Einschübe mit weichen Plastikklappen abgedeckt. Nachdem ich die eine aufgemacht habe, lässt sich diese nicht mehr vernüftig schließen. Eine der kleinen Verschlussnasen lässt sich nicht mehr ordentlich in das dazugehörige Loch schieben. Das war der erste schlechte Eindruck, doch der zweite folgte sogleich: zum Aufladen habe ich die Kamera direkt ans Netz gehangen und über Nacht aufgeladen. Am nächsten Morgen stand die Batterieanzeige immernoch bei zwei von drei Balken. Die Kamera hielt dann natürlich nur knappe 10 Minuten durch. Sie ließ sich übrigens erst richtig laden, nachdemn man sie am laufenden PC per USB lud. Diese Lösung ist aber alles andere als otimal.

Die Kamera selbst ist klein und leicht und damit als Actioncam natürlich gut geeignet. Die Anschlussmöglichkeiten, die mitgeliefert werden, sind ausreichend. Es liegen ein paar doppelseitige Kleber und eine Halterung bei. Die mitgelieferte Unterwasserhülle ist aus Plastik und nichts besonderes. Sie hält dicht.

Die Bedienung ist recht simpel gestaltet. Man wählt zwischen Foto oder Video drückt auf den Startknopf und los geht's. Einstellungsmöglichkeiten? Fehlanzeige, mit Ausnahme des digitalen Zooms. Aber was braucht man auch mehr bei einer solchen Kamera? Sie soll doch schließlich nur die Action einfangen. Was sehr vorteilhaft ist, ist der bereits eingebaute kleine Bildschirm auf der Rückseite. Der taugt zwar nicht für eine echte Qualitätskontrolle, aber zum groben Ausrichten der Kamera oder mal zur schnellen Kontrolle der Aufnahme taugt er allemal. Den Power- und den Startknopf muss man ordelich drücken, damit sie funktionieren. Die Kamera beginnt auch immer erst mit etwas Verzögerung aufzunehmen.

Über die Bildqualität will ich mich mal nicht äußern, denn dass ist aus meiner Sicht nur ein Gimmick. Wer Bilder machen will, sollte mindestens zu einer kleinen Kompaktkamera greifen. Die Qualität ist einfach x-mal besser, als bei einer solchen kleinen Plastikkamera. Dies gereicht ihr daher auch nicht zum Nachteil.

Die Videoqualität ist durchwachsen. Aufgrund der fehlenden Einstellmöglichkeiten ist das natürlich eine Gut-Wetter-Kamera, die ihre Stärken bei blauem Himmel und Draußen ausspielt. Trotz des HD-Siegels, sind die Aufnahmen nicht überragend. Aber HD heißt ja nicht "gute Qualität", sondern nur "hohe Auflösung". Insgesamt wirken die Bilder bei mir zwar nicht pixelig - wie es ein anderer Rezensent schrieb -, sondern eher matchig. Man hat das Gefühl, die Bilder sind etwas unscharf oder genauer, die Farbgrenzen verschwimmen. Damit entsteht ein etwas flächiger Eindruck beim Ergebnis. Man kann zwar alles erkennen und der Eindruck der Action kommt auch gut rüber, die Bildqualität dürfte aber dennoch deutlich besser sein. Gerade wenn die Kamera viel und heftig bewegt wird, muss die Schärfe einfach sehr gut sein, um ein passables Ergebnis zu erreichen. Wirklich schlecht ist die Bildqualität aber auch nicht. Ich würde sie im Durchschnitt ansetzen.

Die Tonqualität ist aber eher unterdurchschnittlich. Selbst wenn man nur 10cm von der Kamera weg ist und redet, kommt es im Ergebnis nur undeutlich und sehr leise rüber.

Wer gleich mit der Kamera loslegen will, sollte sich auch gleich eine MicroSD-Karte dazu kaufen. 4GB reichen etwa für 40 Minuten Film.

Was bleibt ist ein sehr durchwachsener Eindruck. Die Kamera ist halt nicht wirklich teuer und für mal ein paar actiongeladene Aufnahmen im Kletterpark, auf dem Rad oder beim Skifahren reicht sie aus meiner Sicht allemal. Wer allerdings ständig mit einer solchen Kamera arbeiten will, sollte zu einer anderen Marke greifen und etwas mehr Geld investieren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja..., 30. August 2013
Von 
Leeandra "leeandra4" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Rollei Actioncam Racy Full HD, silber (Action-, Sport- und Helmkamera) (Ausrüstung)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
- Lasst euch nicht vom UW-Gehäuse verführen: Das geht nur bis max. 10 Meter ! Das war meine größte Enttäuschung. Wenn schon ein extra Gehäuse, dachte ich, dass es nun mindestens bis 30 Meter gehen würde. Auf der Amazonseite war leider keine genauere Angabe dazu. Bis 10 Meter gibt es genug andere Kameras von guter Qualität – und das ganz ohne extra Gehäuse. Hier punktet höchstens die geringe Größe. Ich verstehe es einfach nicht: wenn schon ein extra UW-Gehäuse, warum dann nur bis 10 Meter ???

- Die Action Cam ist klein und leicht. Das ist Positiv – allerdings sind andere das auch.

- Leicht zu bedienen und auch für Anfänger geeignet.

- Die Akkuleistung ist schlecht. Gerade mal eine Stunde, vielleicht ein bisschen mehr. Also nur was für Leute, deren Action kurz ist…

Fazit: Entweder gebe ich gleich ein bisschen mehr aus und habe was richtig Gutes,
oder ich schnalle mir für die wenigen Gelegenheiten meine normale Outdoor-Kamera auf den Helm
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch für Einsteiger..., 28. August 2013
Von 
Tomate "TMW" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Rollei Actioncam Racy Full HD, silber (Action-, Sport- und Helmkamera) (Ausrüstung)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Vorab: Ich bin kein Fachmann, kann daher mit den ganzen technischen Daten, in der man in der Produktbeschreibung auf dieser Seite bedachtsam folgen kann, nicht besonders viel anfangen. Hier fehlen mir Worte, die auch für den Laien eine hilfreiche Erklärung liefern. Dorthin versuche ich mal, mich hinzubegeben.

Für mich war diese Kamera interessant, weil sie sowohl filmen als auch fotografieren kann, weil sie klein, handlich und gut verstaubar und vor allem - wenn sie schon "Action" im Namen trägt - robust ist. Außerdem hatte ich irgendwo gelesen, dass sie für Einsteiger geeignet ist. Ich weiß jetzt nicht genau, inwieweit man die Actioncam-Nutzung auf nicht beruflichem Niveau professionalisieren kann, da ich aber auch weit jenseits von der Action ein Amateur bin, was Filmen und Fotografieren angeht, und zudem einer Kamera ggf. wenig zuträglich agiere, müsste es ja passen.

Und das tut es. Ich hatte sie im Urlaub im Einsatz und dabei erreicht, was ich wollte. Sie war griffbereit, ich musste nichts groß schützen, einstellen oder bedenken, konnte sie sogar mit ins Wasser nehmen und hatte letztlich für meine Bedürfnisse (Momente festzuhalten) ein ausreichendes Ergebnis. Mir ging es also dabei mehr um das Festhalten an sich und nicht das Ergebnis von Ton, Bild und sonstigem technischen Schnick-Schnack. Dazu konnte ich das Aufgenommene ohne Extrakurs auf meinen PC laden und archivieren.

Minuspunkte aus meiner Sicht: Um wirklich alle Möglichkeiten der Cam erfassen zu können, sind die Menüs oder die Bedienungsanleitung teilweise zu kompliziert. Das ist aber üblich und letztlich nicht so schlimm, da sie auch autodidaktisch schnell ihren Grundzweck erfüllt. Und zudem ist die Akkuleistung von knapp einer Stunde (genannt wird knapp über eine Stunde, das ist dann aber auch egal) etwas gering. Dies ist wiederum auf meine Bedürfnisse zugeschnitten zu bewerten: Ich denke im Zweifel nicht ans präventive Aufladen oder geeignete Vorrichtungen dafür, wenn ich unterwegs bin.

So, jetzt gucke ich auf den Preis, und der wird noch besser, wenn ich an Selbstauslöser, automatische Aufnahme und Fernbedienung denke.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wer zu billig kauft, kauft doppelt, 16. Februar 2014
Von 
Das sagte der englische Sozialkritiker John Ruskin bereits vor hundert Jahren.
Für die Rollei Racy ist diese Aussage sehr treffend.
Ich habe mir die Kamera als günstige Helmkamera für Mountainbike Touren gekauft und mich zunächst über den Preis und die Ausstattung gefreut.
Der schlecht zu bedienende und häufig erst nach mehrmaligen Berühren reagierende Touchscreen war das erste kleine Ärgernis, das aber für mich zunächst noch zu verschmerzen war, da die Kamera wunderbar klein und leicht ist und auch durchaus brauchbare Videoergebnisse liefert.
Nun sollte es losgehen, und da es trocken war, brauchte ich das wasserdichte Gehäuse nicht, da die Kamera ja auch so Spritzwasser geschützt sein sollte. Leider sind die Gummiabdeckungen für den HDMI und USB Anschluss, sowie für die Speicherkarte von so schlechter Passform, sodass jeweils ein großer Spalt offen bleibt und die Anschlüsse damit so gut wie ungeschützt sind. Ich habe die Abdeckungen mit Klebeband überklebt.
Jetzt sollte die Kamera an das helmseitige Stativgewinde geschraubt werden, was damit endete, dass die viel zu kurze Schraube der Halterung die ersten zwei Gewindegänge des einfachen Plastikgewindes aus dem Kameraboden riss. Damit war das Stativgewinde der Kamera ruiniert.
Er gab aber noch das wasserdichte Gehäuse, mit eigenem, Metal Stativgewinde, in das man die Kamera einlegen kann.
Beim Versuch, das Gehäuse zu schließen ist jedoch der kleine, fisselige Schnappverschluss zerbrochen.
Ich habe das Gehäuse mit Klebeband zugeklebt.
Jetzt sollte es auf die Strecke gehen und ich wollte die Kamera bei Bedarf mit der Fernbedienung auslösen.
Hier zeigte sich jedoch, wie wenig ausgereift die Kamera ist.
- Die Power Taste auf der Fernbedienung dient nur zum Ausschalten der Kamera. Sie lässt sich mit der Fernbedienung nicht erneut aktivieren.
- Für die Video und Fotoaufnahme gibt es jeweils nur eine Taste. Betätigung löst die Kamera im Videomodus aus, erneute Betätigung stoppt die Aufnahme.
- Es handelt sich um eine steinzeitliche Infrarot Fernbedienung mit engem Erkennungswinkel und geringer Reichweite. Der Empfänger befindet sich neben dem Objektiv und muss direkt anvisiert werden, was dazu führt, dass fast jede Videoaufnahme mit "Hand und Fernbedienung" beginnt.
- Schlimmer aber ist, dass die Kamera nach einer Minute nichts tun in den Standby Modus wechselt und dann die Aufnahmetaste auf der Fernbedienung zweimal nacheinander betätigt werden muss, um die Kamera dann auszulösen. Da es keine akustische Rückmeldung gibt, bleibt der Status der Kamera bei Helmmontage weitgehend unbekannt. Lediglich eine blaue LED an der Kamerafront informiert über den Status. Diese LED ist aber wenig hilfreich, da der Helmträger sie nicht sieht und sie zudem im Standby Modus UND im Aufnahmemodus gleich blinkt. Im Bereitschaftsmodus leuchtet sie ständig.
Das Ergebnis des Praxistests war, dass die Fernbedienung nicht hilfreich ist, da ihre Signale nicht eindeutig erkannt werden und dann zu Fehlaufnahmen (falsch negativ und falsch positiv) führen. Außerdem ist die Fernbedienung nicht gegen Wasser geschützt und muss mit Klebeband abgedichtet werden.
Es funktioniert also nur folgendes Prozedere:
Helm abnehmen, Aufnahme starten, Helm aufsetzen. Und umgekehrt.
Da das Gewinde der Kamera und der Verschluss des wasserdichten Gehäuse defekt waren, habe ich die Kamera zunächst umtauschen wollen. Als ich jedoch bemerkte, dass bei der original verpackten und versiegelten Kamera der Schnappverschluss des wasserdichten Gehäuses bereits angebrochen war, habe ich mir mein Geld zurückerstatten lassen.

Pros
- lange Akkulaufzeit
- recht gute Aufnahmequalität
- sehr klein und leicht

Cons
- weitgehend unbrauchbare Fernbedienung
- mickeriges Stativgewinde an der Kamera
- zu kurze Befestigungsschraube an der Halterung
- mickeriger Schnnappverschluss am wasserdichten Gehäuse, der offensichtlich mit der Spannung der Dichtung überfordert ist
- schlecht bedienbarer Touchscreen
- nicht schließende Gummiabdeckungen an den Anschlüssen und dem Speicherkartenslot
- unplausible Statusanzeige (Aufnahme, Standby, Bereitschaft)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen am falschem Ende gespart, 17. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rollei Actioncam Racy Full HD, silber (Action-, Sport- und Helmkamera) (Ausrüstung)
Das Gerät musste 2mal ausgetauscht werden. Jeweils lag es daran, dass die Kamera nicht in der Lage war, Zeit und Datum dauerhaft zu speichern. Filmaufnahmen ganz ok, Bilder pixelig und nicht zu gebrauchen. Hatte gehofft, an einer größeren Investitionen herum zu kommen, nur um mal die Kinder im Wasser aufnehmen zu können und ein bißchen Unterwasserwelt. Aus meiner Sicht dafür nicht zu gebrauchen, höchstens zur Verkehrüberwachung. Blöd ist auch, dass man zwischen den jeweiligen Aufnahmemodis nicht umschalten kann, wenn die Kamera im Schutzgehäuse ist. Also aus meiner Sicht ein echter Fehlkauf. Das Umtauschverfahren war aber nicht zu beanstanden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut mit aber..., 15. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rollei Actioncam Racy Full HD, silber (Action-, Sport- und Helmkamera) (Ausrüstung)
Was die Videoqualität betrifft gibt es nichts zu meckern, vor allem beim Full HD war ich sehr zufrieden, Fotos, ja wer macht schon Fotos mit so eine Kamera... zu not gehen die aber auch... Was mir nicht gefallen hat war die Tatsachen, dass die Kamera nicht sicher stehen kann ( ohne Stativ meine ich ) zudem reagiert der Bildschirm manchmal träge und man kann nicht alle Filme auf Einmal abspielen. Auch die LED blinkt wenn die Aufnahme läuft und auch dann wenn sich der Bildschirm ausschaltet, also weiß man nie genau, ob die Aufnahme läuft, oder nicht... Deshalb ging die Cam zurück... Grüße an die User
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß, 31. Juli 2013
Von 
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Rollei Actioncam wirkt etwas minderwertig in der Verarbeitung. So fallen etwa die beiden Verschlussklappen der Kamera, die aus Gummi bestehen, negativ auf. Unter diesen Klappen befinden sich die Anschlüsse der Kamera bzw. das Kartenfach. Leider ist das Verschließen stets mit etwas Nervenaufwand verbunden. Die Klappen erweisen sich als störrisch und lassen sich nicht auf Anhieb verschließen.
Die Klavierlackoptik ist stets mit Fingerabdrücken übersät und ich hätte mir da eine matte Oberfläche gewünscht.

Im Lieferumfang enthalten ist neben einem USB Kabel eine Halterung für einen Helm, die mittels doppelseitigem Klebeband der Marke 3M fixiert werden kann. Das Zeug klebt allerdings wie die Hölle und ich habe da Ängste, es von meinem TSG Helm wieder abzuziehen, ohne dass die Farbe daran kleben bleibt.
Nun, dies werde ich dann sehen.

Kamera auf den Helm gings ab aufs Mountainbike und in den nächsten Wald. Etwas schwierig ist das Ausrichten der Kamera auf dem Helm, sodass der Blickwinkel stimmt. Aber auch das ist zu schaffen. Die mitgelieferte Fernbedienung erweist sich nun als praktisch. Diese hatte ich am Tragegurt des Fahrradrucksacks in dem daran befindlichen Handyfach untergebracht. Also Fernbedienung raus, Videoaufnahme gestartet und los gings down hill. Nun kam der erste Härtetest über Stock und Stein.
Wer High End Videos erwartet, wird allerdings ziemlich enttäuscht sein. Trotz ordentlicher Fixierung am festsitzenden Helm sind die Aufnahmen recht verwackelt. Auch mit Helligkeitsunterschieden, wenn man z.B. von sonnigen Abschnitten in schattige Gefilde wechselt, hat die Kamera ihre Probleme. Sie kommt mit schnellen Lichtwechseln nicht gut klar, ganz gleich in welche Richtung sie verlaufen.
Möglicherweise hatte ich die Kamera mit meinem Fahrstil etwas überfordert, denn auf gerader Strecke ohne wechselnde Lichtverhältnisse waren die Aufnahmen ganz brauchbar- aber mehr auch nicht. Und es ließ mich die Action vermissen.
Die Aufnahmen machen auf mich trotz HD Qualität einen verwaschenen Eindruck. Das bekam ich auch unter veränderten Bedingungen nicht besser hin. Die Kamera als solches wirkt auf Dauer etwas sperrig auf dem Helm.

Aber nun der nächste Test... Jetzt musste das Unterwassergehäuse her. Damit ausgestattet sollte die Kamera mir einen Blick in den Koi-Teich ermöglichen. Probleme gab es mit dem Unterwassergehäuse. Es ist ein ziemlich billig wirkendes Plastikgehäuse, das zwar seinen Zweck erfüllen mag, aber nicht gerade langlebig wirkt. Der Verschlussmechanismus hält das Gehäuse zwar dicht, aber es ist auch sehr schwer zu öffnen und aufgrund des billigen Plastikmaterials traut man sich nicht so richtig, da etwas kräftiger an den Verschluss heranzugehen.
Leider ist es so, dass die Kamera schon vor dem Absinken in den Teich aktiviert werden muss, da die Fernbedienung diese im Wasser nicht ansprechen kann. Die Aufnahmen sind ganz nett, aber nicht überwältigend, obwohl das Wasser recht klar war. Das Problem eines anderen Rezensenten konnte ich ebenfalls nachvollziehen: Die Kamera wird recht schnell warm bei der Videoaufzeichnung und die Gefahr des Anlaufens ist tatsächlich vorhanden.
Die Bildqualität der Fotos ist - ich würde mal sagen handy like. Nichts Weltbewegendes, aber auch nicht grottenschlecht. Die Lichtverhältnisse sind entscheidend für ein gutes Foto, denn Dämmerlicht verrauscht das Bild. Als Zoom steht ein vierfacher Digitalzoom zur Verfügung.
Einstellmöglichkeiten, die Einfluss auf die Qualität nehmen könnten, gibt es hier nicht. Es kann die Auflösung variiert werden, aber das ist auch schon alles.

Als Speichermedium dient eine MicroSD Karte, die maximal 32GB groß sein darf und separat erworben werden muss.

Der Akku wird via USB Port geladen. Das Aufladen kann über den PC oder auch über ein USB-Ladegerät, wie es z.B bei Smartphones verwendet wird, erfolgen. Die Laufzeit des Akkus könnte länger sein, denn nach rund einer Stunde Aufnahmen und Betrachten war Schluss. Leider kann man dann auch keinen Akku wechseln, da dieser in die Kamera integriert ist.

Fazit:
Was darf man von einer solchen Kamera eigentlich erwarten?
Nun, es handelt sich bei der Rollei Actioncam Racy Full HD um eine Fun Kamera, die aktionsreiche Erlebnisse festhalten soll. Da sollte man keine Aufnahmen erwarten, die professionellen Ansprüchen gerecht werden. Da darf man sich auch nicht von der Bezeichnung HD" verwirren lassen, denn diese sagt nichts über die Qualität der Aufnahmen aus.
In erster Line soll sie aber Spaß machen und das tut sie.
Angesichts des Kaufpreises von rund 100 Euro ist sie ok. Wirklich schlecht ist diese Kamera nicht, aber es hebt sich auch nicht von der Masse der auf dem Markt erhältlichen Modelle der Mitbewerbern ab. Deshalb vergebe ich dem Gesamtpaket Kamera und Unterwassergehäuse 3 Sterne.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Völlig sinnlos, 11. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rollei Actioncam Racy Full HD, silber (Action-, Sport- und Helmkamera) (Ausrüstung)
Ich habe mir das Gerät aufgrund eines Testberichts im aerokurier 6/2013 gekauft. Die Cam hat eine Fernbedienung um die Videofunktion zu starten oder Bilder zu machen. Die Action Cam wurde ca. 7m entfernt montiert und sollte so mit der Fernbedienung gesteuert werden. Das Gerät geht aber nach 3 Minuten aus und lässt sich auch nicht mehr aktivieren. Laut Hersteller ist das so und lässt sich auch nicht ändern. Wozu benötige ich eine Fernbedienung, wenn die Kamera eh nach 3 Minuten ausgeht? In der Beschreibung gibt es darauf keinen Hinweis. Veräufer sieht keinen Mangel.

Also, absoluter Fehlkauf! Schade ums Geld.
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1.0 von 5 Sternen Sehr schlechte Erfahrung :-(, 5. April 2014
Ich habe mir zwei Rollei Racy HD gekauft. eine graue und eine schwarze. Am Anfang beide haben richtig funktioniert.
Ich bin nach Brazilien umgezogen und aus diesen Grund habe die zwei Kameras gekauft, um zur Strand gehen zu können und auch am Wasser filmen. Die Graue Kamera Tilt sich nach 3 Minuten filmen, das habe ich gemerkt, weil die beste Film, die ich gemacht habe (15 Minuten lang, am Wasser mit Delphinen, war nicht auf den Kamera zu finden und musste den Reset Button benützen, um den Kamera auszuschalten. Dann habe ich gedacht, dass ich gut gemacht habe, wenn ich 2 kameras gekauft habe..
Am nächsten Tag machten wir ein Fahrrad Spazier tour mit dem Schwarze KAmera. Als ich filmen wollte, habe ich gemerkt, dass der REC-Button nicht mehr funktioniert!!!
Also die zwei Kameras sind DEFEKT.
Ich habe mir auch die ganze sets von HAlterungen gekauft, so ich vorbeteitet bin. Leider die Firme Rollei hat mich echt enttauchst.
Ich habe circa 350€ in Rollei investiert und jetzt kann ich keinen Film machen.
Diese 350€ gelten als Diplom, um zu lernen, dass die Billige Sachen sind doch nicht Billig, sondern teurer und auch machen schlechte laune.
Ich emppfehle kkeine Rollei Produkt zu kaufen.
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3.0 von 5 Sternen Auf Tauchstation, 6. September 2013
Von 
tom l. "tomtom" (regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Schon einmal habe ich anlässlich eines Vine Rezension angemerkt, daß es nicht immer schlau sein muß, Geräte in diesem Rahmen anzubieten. Ob auch Rolleis "Actioncam" zu dieser Kategorie gehört soll jeder für sich entscheiden.
Ich hatte bereits mit einem Diascanner des Herstellers so meine Probleme und habe diesen dann zurückgeschickt. In diesem Fall haben mich nur die angepriesenen Eigenschaften dazu bewogen, die Kamera zu ordern. Meine Skepsis aber blieb. Für die Durchführung von Freizeitmaßnahmen im Rahmen meiner Arbeit erschien mir die Kamera gut geeignet. Die zu bekommenden Halter und Befestigungsvarianten waren ein weiterer Punkt der die Rollei Cam interessant machte. So habe ich sie mir bestellt. Anfügen möchte ich noch, daß ich seit 2004 sehr viel digital fotografiere, viele Kameras(System- und Kompakte Kameramodelle) selbst ausprobiert, gekauft und getestet habe und so doch ganz gut über den Leistungsstand vergangener und aktueller Kameragenerationen Bescheid weiß.

Natürlich kann eine Kamera zum Preis von um die hundert Euro nicht das erwarten was eine Olympus tough oder eine Panasonic FT leisten kann. Aber schon die Eckdaten mit Auflösung usw. verheissen nichts Gutes. Angestaubte Technik und ein Unterwassergehäuse das Tauchfähigkeit vorgaukelt aber schon bei 10m die Schotten öffnet.
Ich erspar mir hier meine Erfahrungen niederzuschreiben. Meine Vorrezensenten haben das bereits zur Genüge getan.
Dem Kapitel Bildqualität ist nichts hinzuzufügen. Als DSLR und MFT Nutzer bin ich anderes gewohnt. Das war aber nicht mein Kriterium bei der Bildqualität. Großsensorqualität musste es nicht sein. Aber auch als Nutzer einer betagten FX100, einer uralten Nikon P50 und einer noch älteren Canon G war ich dann doch erstaunt wie leicht man mit einer "aktuellen" Kamera schlechtere Bilder bekommt. Eine vor kurzem rezensierte Casio der selben Preisklasse war dagegen ein echter HighEnd Apparat. Schlau finde ich die Möglichkeit, Bilder in einer Endlosschleife aufzunehmen. Unterm Strich bleibt aber einfach zuwenig Qualität für eine bessere Bewertung.

Die drei Punkte vergebe ich aufgrund der erwerbbaren Zubehöroptionen. So kann sie auch den ein oder anderen Eindruck sammeln. Mehr als ein Geknipse wirds aber nicht. Der Ehrlichkeit halber muß auch erwähnt werden, daß man für die UVP zumindest einiges bekommt. Und die Panasonic FT 5 kostet eben auch das Dreifache. Auch dadurch wird der dritte Stern erklärbar. Ein "Nicht Schlecht" ist für die Rollei Cam aber ausreichend.
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