Kundenrezensionen


16 Rezensionen
5 Sterne:
 (7)
4 Sterne:
 (5)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotionale morbide Achterbahnfahrt und für mich einer der besten Filme 2013
FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Es beginnt mit schöner old-school Horror-Atmosphäre und nach ca. 60 Sekunden erfolgt eine Szene, die unter Umständen mindestens die Hälfte der unvorbereitenden Seher vor Grauen (im übertragenen Sinne) das Weite suchen lässt. Der spanische PAINLESS ist aber weit mehr als ein neuer guter...
Vor 17 Monaten von Retro Kinski veröffentlicht

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn die Seele stirbt
(Kinoversion)

Das spanische Wort “insensible” (der Originaltitel des Films ist “Insensibles”) beschreibt in seiner Mehrdeutigkeit treffend die Gefühlswelt dieses Films. „Insensible“ bedeutet sowohl gefühl- als auch herzlos, darüber hinaus dickfellig, gleichgültig und noch ein paar andere Adjektive mehr...
Vor 17 Monaten von MissVega veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotionale morbide Achterbahnfahrt und für mich einer der besten Filme 2013, 20. April 2013
Von 
Retro Kinski - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Es beginnt mit schöner old-school Horror-Atmosphäre und nach ca. 60 Sekunden erfolgt eine Szene, die unter Umständen mindestens die Hälfte der unvorbereitenden Seher vor Grauen (im übertragenen Sinne) das Weite suchen lässt. Der spanische PAINLESS ist aber weit mehr als ein neuer guter Horrorbeitrag. Er ist einer der besten Genremix-Beiträge zwischen Drama, Thriller, Mystery, Fantasy und Horror den ich kenne. Und das sind eine Menge.

Zuschauern, bei denen der anspruchsvolle Mix wirkt, kann ich eine sehr aufregende Reise an die Grenzen des Vorstellbaren versprechen. Selten wurde ich so nachhaltig in einen Film aufgezogen und PAINLESS entfaltet seine suggestive Kraft ganz langsam, aber nachhaltig und man kann die Augen nicht mehr von der immer dramatischeren Geschichte nehmen. Sie erzählt (OHNE SPOILER!) in 2 zunächst völlig separaten Handlungssträngen die Geschichte von Kindern mit der Krankheit der völligen Schmerzunempfindlichkeit (eben "Painless") und dem krebskranken Arzt David auf der Suche nach seinen Eltern…

Würde man die komplette Story niederschreiben wollen, der Inhalt ließe sich gar nicht einfach zusammenfassen. PAINLESS wirkt wie so oft am besten, wenn man sich nicht sehr viel vorab informiert. Die dabei immer mehr zusammenlaufenden Handlungsstränge sind relativ komplex, jedoch immer nachvollziehbar und wenn man sie annimmt, logisch und konsistent geschalten. Der Film vermeidet also eine zu sehr konstruierte Form die oft anderen Filmen das Genick bricht.

In einer nicht enden wollenden Bilderflut erleben wir einen Film, der mit Blicken und wenigen Gesten seiner starken Protagonisten eine sehr starke Wirkung und morbide Atmosphäre hinterlässt. Sehr lange wird der Zuschauer im Unklaren darüber gehalten, wo die Reise überhaupt hingehen soll, und auf einmal befindet man sich in einem Kriegs- und Nachkriegsdrama mit erschütternden Szenen und gutem historischem Bezug. Eine Warnung sei für zarte Gemüter ausgesprochen. PAINLESS hat nicht viele, aber in etwa ein halbes Dutzend sehr heftiger Gewaltspitzen, die im Gedächtnis haften bleiben und für viele sicherlich schwer zu verdauen sind. Diese leben von dem starken Realismus, auch wenn das wirklich Explizite meist im off stattfindet, PAINLESS versteht es geschickt dafür zu sorgen, dass der Zuschauer dies in der eigenen Phantasie zu etwas viel grausameren kombiniert.

Am Ende erleben wir eine fast metaphysische oder spirituelle Note die PAINLESS für mich den gewissen Kick gegeben hat. Jegliche Haupt- oder Nebenrolle erfüllt ihren Zweck, es gibt keine dramaturgischen Schwächen oder sinnlose Handlungspfade. Alles läuft auf eine ziemlich unvorhersehbare Überspitzung der Handlungspfade hinaus. Eine "Wendung" wäre ein viel zu einfacher Ausdruck. Es scheint das Erstlingswerk des mit einem interessanten Namen ausgestatteten Regisseurs Juan Carlos Medina zu sein was den Film noch beachtlicher macht. PAINLESS wird bei weitem nicht jedem gefallen. Reinen Drama-Freunden wird er vielleicht viel zu brutal sein, Thrillerfans werden ggfs. die leichten Fantasy und mystischen Elemente ablehnen. Freunde von Standard Horrorkost könnte unter Umständen der bedächtige Storyaufbau im Dramastil etwas abschrecken.

Für mich ist PAINLESS nicht mehr und nicht weniger die größte Filmüberraschung 2013 im Sinne der Relation von Erwartung und Wirkung. Man sollte ihn mit Geduld und sehr unvoreingenommen auf sich wirken lassen und eine Chance geben. Selten hat mich ein Film so hypnotisch in seine Fänge genommen und gefesselt und ich hoffe, dass es noch vielen Sehern so geht. Selbst der deutsche Zusatztitel "Die Wahrheit ist schmerzhaft" ist diesmal sogar schön doppeldeutig passend gelungen. Deswegen berichte ich hier völlig positiv geflashed (was man sicher merkt) von einem sehr ungewöhnlichen, einmaligen und verstörenden Genremix, den ich allen offenen Gemütern sehr ans Herz legen möchte.

5/5 Sternen

PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: gutes (HD) Bild ohne für mich feststellbare Schwächen, guter Kontrast, Schwarz und Details
- TON: relativ frontlastig, könnte etwas räumlicher sein, teilweise sehr voluminös/bassig, Blu-ray: DTS-HD MA 5.1, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: making of
- SONSTIGES: FSK 16 uncut, Wendecover ohne FSK Logo (ggfs. nur Teil der Erstauflage)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn die Seele stirbt, 4. April 2013
(Kinoversion)

Das spanische Wort “insensible” (der Originaltitel des Films ist “Insensibles”) beschreibt in seiner Mehrdeutigkeit treffend die Gefühlswelt dieses Films. „Insensible“ bedeutet sowohl gefühl- als auch herzlos, darüber hinaus dickfellig, gleichgültig und noch ein paar andere Adjektive mehr. Regisseur Juan Carlos Medina fängt mit diesem Titel sowohl die physische Schmerzunfähigkeit seiner kleinen Protagonisten ein als auch die Herzlosigkeit derer, die mit der seltenen Krankheit der Kinder heillos überfordert sind und die Kinder einfach wegsperren. In „Painless“ entfaltet sich der ganz persönliche Horror der Franco-Diktatur und der einer Nation, die bis heute unter den Folgen des Bürgerkrieges und der bis in die 70er Jahre andauernden Diktatur zu leiden hatte.

Anfang der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts: in einem Dorf in Katalonien entdeckt man an verschiedenen Kindern, dass diese offensichtlich keinerlei Schmerzen empfinden können. Rückständig und gottesfürchtig, wie es wohl dereinst zuging, will man die Kinder, diese Saat des Teufels, am liebsten umbringen. Dies kann jedoch gerade noch verhindert werden, stattdessen entschließt man sich, die Kinder ihren Eltern zu entreißen und in den Katakomben einer Nervenklinik einfach wegzusperren. Keinerlei Therapie, keine Fürsorge, keine sozialen Kontakte gönnt man den armen Kleinen. Diese müssen in Zwangsjacken gefesselt in Gummizellen vor sich hinvegetieren und ihr Kontakt zu anderen Menschen geht nicht über den zum Pflegepersonal hinaus, das ihnen täglich nur wenige Minuten widmet. Doch das grausame Schicksal scheint sich zu wenden, als der aus Deutschland geflohene jüdische Arzt Dr. Holzmann (Derek de Lint) sich den Kindern annimmt und ihre Krankheit zu erforschen beginnt. Doch die kurze Phase des Glücks ist durch den 1936 beginnenden Bürgerkrieg und die nachfolgende Franco-Diktatur schnell wieder vorbei und das Leid der Kinder scheint kein Ende nehmen zu wollen. Dekaden später bittet der an Krebs erkrankte Arzt David (Àlex Brendemühl, „Die Vermessung der Welt“) seine Eltern um eine Knochenmarkspende, die diese ihm nicht geben können, da sie nicht seine biologischen Eltern sind. David macht sich auf die Suche nach seiner leiblichen Mutter, die offenbar in unheilvoller Verbindung zu der Nervenheilanstalt steht, in der vor 70 Jahren die schmerzunempfindlichen Kinder eingesperrt waren. Doch das ist nicht das einzige schreckliche Geheimnis, das David zutage fördert…

„Painless“ ist kein Horrorfilm im herkömmlichen Sinn. Zwar wartet er mit Grausamkeiten und auch körperlicher Gewalt auf, doch der eigentliche Horror oder vielmehr das eigentliche Drama liegt viel tiefer, in den Seelen der aussätzigen Kinder, die keine Lobby haben und mit ihrer unerklärlichen und somit dämonischen Krankheit ganz auf sich allein gestellt sind. Die Misshandlungen sind seelischer Natur und richten weit größeren und nachhaltigeren Schaden an, als körperliche Schändung es könnte. Darüber hinaus widmet Regisseur Medina sich einem weiteren Trauma, dem Trauma einer Nation, die noch heute unter den Folgen der Franco-Diktatur leidet und diese dunkle Ära noch längst nicht überwunden hat. Damit steht „Painless“ ganz eindeutig in der Tradition der Filme von Guillermo del Toro, der sich sowohl in „The Devil’s Backbone“ als auch in „Pans Labyrinth“ diesem Trauma widmet. Und auch wenn del Torro sich dem Thema eher auf mystische Weise nähert, sind die Parallelen in Thema und Inszenierung bei „Painless“ nicht zu übersehen.

„Painless“ ist ein schmerzhafter, erschütternder und trauriger Film, der die Wunden, die die Willkür von Obrigkeiten (egal, ob diese nun Ärzte oder Generäle sind) gegenüber Unschuldigen und Abhängigen offen legt und lange nachbluten lässt. Das emotionale Band zu „Painless“ ist schnell geknüpft, da man praktisch sofort Mitleid mit diesen schmerzunempfindlichen Kindern hat und mit Schrecken mit ansehen muss, wie auf ihrer Kindheit, ihren Gefühlen, ihrem ganzen Sein gnadenlos herumgetrampelt wird. Selbst der gütige Arzt aus Deutschland, als Jude selbst ein Verfolgter, ist nicht ganz frei von Skrupellosigkeit, da die Kinder auch für ihn nicht nur bedauernswerte Wesen, sondern auch Forschungsobjekte sind. Und doch kann er ihnen eine kleine Pause ihrer seelischen Qualen gönnen, die dann aber schon 1936 wieder vorbei ist, als der Bürgerkrieg zu toben beginnt und Francos Schergen zu wüten beginnen.

Die hierzulande unbekannten Darsteller liefern präzise und emotional ab. Besonders die Kinder sind hier in der Lage, das ihnen angetane Leid glaubwürdig zum Zuschauer zu transportieren und großes Mitgefühl zu wecken. Doch auch die Erwachsenen, angefangen beim selbst traumatisierten jüdischen Arzt, der seinen Forschungsdrang manchmal dem Mitgefühl, das er für die Kinder empfindet, unterordnet bis hin zu Tómas Lemarquis („Nói albínói“), der als Berkano fast sein ganzes Leben in Gefangenschaft von Ärzten und Militär verbringt, beeindrucken durch ihre authentisches Spiel.

Bedauerlicherweise ist „Painless“ kein ganz ausgegorenes Debüt, so sensibel und eindringlich Medina hier auch zu Werke geht. Zwei Drittel der insgesamt 100 Filmminuten verwendet er darauf, den Alltag der Kinder in den Katakomben zu schildern und ab und zu ins Hier und Jetzt zu David zu schwenken, dessen Krebserkrankung zu Nachforschungen führt, die in Zusammenhang mit dem Schicksal der Kinder stehen. Schwerfällig und langsam schreitet die Handlung voran und kann trotz aller Empathie nicht davon ablenken, dass Medina hier den Spannungsbogen zu sehr schleifen lässt. Glücklicherweise wird der Zuschauer im letzten Drittel mit einem sehr emotionalen und spannenden Finale belohnt, das das gemächliche Anfangstempo wettmacht. Wenn die Handlungsfäden aus Vergangenheit und Gegenwart endlich alle zusammenführen und in einem berührenden Abschluss münden, sind die schwerfälligen Anfänge schnell vergessen.

Ein sehr guter Cast, stimmungsvolle Musik und bedrückend authentische Locations runden „Painless“ gelungen ab. Trotz mühseligen Beginns und einer spannungsarmen Durststrecke im Mittelteil ein sehenswertes Drama, dessen seelischer Grausamkeit man sich nur schwer entziehen kann. Sehr gute drei von fünf Kinderseelen, denen die gezeigten Torturen nie widerfahren sollten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kein Horror, 1. Juni 2013
Nach einem Autounfall bekommt der Neurochirurg David im Krankenhaus bei einer Untersuchung eine schlimme Diagnose: Er leidet an Krebs und benötigt dringend eine passende Knochenmarkspende, doch die kann nur aus der eigenen Familie kommen, da sonst die Gefahr besteht, das der Körper sie abstößt. David fragt seine Eltern um Rat und erfährt dabei, dass er gar nicht deren Sohn ist und begibt sich auf die Suche nach seinen leiblichen Erzeugern. Seine Recherchen gestalten sich schwierig, denn sie führen zurück zum Spanischen Bürgerkrieg. Da gab es Kinder in einem Sanatorium in Katalonien, die außergewöhnliche Fähigkeiten hatten. Sie waren physischen Schmerzen gegenüber vollkommen resistent und wurden gesondert eingesperrt. Dort irgendwo liegt das Geheimnis seiner Eltern, doch keiner will ihm bei seinen Ermittlungen helfen....

PAINLESS hat wieder mal ein Cover, das die geliebten Käufer auf eine falsche Fährte lockt. Ich habe den Streifen in meiner Sammlung unter DRAMA einsortiert, wo er auch hingehört und nicht unter Thriller und schon gar nicht unter Horror.

Die beiden Handlungsstränge von David und den Kindern werden parallel erzählt und erst gegen Ende erfährt man wie alles zusammenhängt. Das ist stilsicher inszeniert und insbesondere die Kinder machen einen tollen Job.

Man könnte den Film mit PANS LABYRINTH ohne Fantasy-Elemente beschreiben, daher sind Fans dieses Films sicher auch die Zielgruppe für PAINLESS. Auch Leute die bei Filmen mit Anspruch, aber gleichzeitig auch mit recht deftigen Gewaltdarstellungen kein Problem haben (die sich allerdings größtenteils im Kopf des Zuschauers abspielen) sind hier richtig.

Gegen Ende wird allerdings alles etwas arg melodramatisch, was mit bei dieser Art Film in letzter Zeit öfters auffällt, das scheint der neuste Trend zu sein. Das wirkt dann alles etwas aufgesetzt und arg weit hergeholt, ohne dass ich jetzt zu viel spoilern möchte.

Fazit: Schwere Kost aus Spanien, die sicherlich nicht jedermann zusagen wird. Klassischer „Love it or hate it“-Streifen. (mehr auf videotie.de)

3,5 Sternchen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dieser Film weist einige Gemeinsamkeiten mit..., 2. Mai 2013
Von 
Dude - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Painless: Die Wahrheit ist schmerzhaft (DVD)
... Guillermo Del Toro's "Pan's Labyrinth" auf und wem dieser Film gefiel, dem könnte auch "Painless" gefallen.

"Painless" ist eher Thriller denn Horrorfilm und richtet sich an den Freund anspruchsvollerer Werke.

Wie in "Pan's Labyrinth" spielt "Painless", eine spanisch-französische Koproduktion, zur Zeit des spanischen Bürgerkriegs, der zwischen den Anhängern Francos und den Kommunisten tobte.

Regisseur Juan Carlos Medina hat hier sein Erstlingswerk abgeliefert und macht seine Sache ausgesprochen gut:

In weitgehend bräunlich gehaltenen Tönen wird relativ ruhig, aber spannend eine düstere Geschichte erzählt, die sich konstant aufbaut, am Schluss
allerdings jeden Realismus über Bord wirft.

Worum geht es?

Unsympath David erhält eines Tages schlechte Neuigkeiten und sucht seine Eltern auf, mit denen er ansonsten wenig Kontakt hat.
Dabei taucht er zunehmends tiefer in eine Geschichte ein, die auf einer zweiten Erzählebene geschildert wird.

Mehr sei nicht verraten, denn das würde nur unnötig den Reiz des Filmes zerstören.

Vom Regisseur wird man sicher in Zukunft noch mehr hören!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Überkonstruierte Geschichte, 12. Mai 2013
Der Film hat eine dichte Atmospäre, ist gut inszeniert, ordentlicher Soundtrack, solide Schauspieler.

Das schwache Drehbuch läßt aber keinen guten Film zu. Was Anfangs noch stimmig und spannend wirkt, wandelt sich im letzten Drittel zu einer unfreiwilligen Lachnummer mit sehr vielen Logikfehlern. Verglichen mit Pan`s Labyrinth sind zwei Sterne eigentlich noch zu viel, als würde nicht nur Ofélia sondern auch noch Pan fehlen.

Leider steht und fällt dieser Film mit seiner Glaubwürdigkeit. Sobald klar wird, das dies Alles so gar nicht sein kann, verliert Painless seinen zu schwachen Zauber.

Für mich sollte es doch einen guten Grund geben Bilder zu zeigen, wie sich Kinder selbst verbrennen oder die Fingernägel ausreissen. Nur zum Spass möchte ich solche Szenen nicht sehen, leider sind die Bilder für die Geschichte so überflüssig wie der ganze Film.

Auch finde ich es ganz schön beknackt Kindern mit CIPA auch noch Borderline dazu zu dichten, nur um den Grusel noch zu steigern. Merkwürdiger Weise gibt es gleich mehrere Kinder mit dieser Kombination seltenster Krankheiten. Aber damit nicht genug zwischen zwei dieser Kindern wird auch noch eine Liebesgeschichte entwickelt. Zwischendurch wird immer wieder mal eingeblendet welches Jahr gerade ist um diesem ganzen Quatsch noch einen geschichtlichen Bezug zu geben.

Für mich verzettelt sich Painless dabei wild zwischen zu vielen Genres umher zu springen. Vom Drama zur Fantasy über Horror zum historischen Film mit Gesellschaftskritik und Suche nach den eigenen Wurzeln, Splatter-Elementen und einer Prise Torture-Porn. Leider bleibt der Film dadurch weit unter seinen Möglichkeiten.

Für seinen ersten Film zeigt Herr Medina viel Gespür für Atmosphäre und auch die Fähigkeit spannend zu erzählen. Sollte es dem Regiseur einmal gelingen auf ein paar Hochzeiten weniger zu tanzen oder gar ein gutes Drehbuch zu ergattern, würde ich Ihm sehr viel mehr zutrauen. Statt immer bombastischer, unglaublicher, grausamer, härter, extremer und wendungsreicher zu werden, würde mich eine einfache kleine Geschichte, von Herrn Medina erzählt viel mehr interessieren.

Das Bild der Blu-ray verhält sich ähnlich wie der Film: gut zu Anfang, am Ende schwach. Im letzten Drittel des Film`s wandelt sich das gute Bild zu einem dunklen Brei. Nicht nur die vielen unterbelichteten Szenen sondern auch die ärmlichen Spezialeffekte tragen zu einem doch sehr billig wirkenden Ende bei.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über weite Strecken ein fantastischer Film, 8. Mai 2013
Von 
StefanB - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
PAINLESS ist ein Mix aus Drama, Thriller, Horror und Fantasy, denn von all dem hat der Film etwas zu bieten. Er ist auch keine leichte Kost und FSK16 ist mehr als sinnvoll. Gerade in der ersten Hälfte ist der Umgang mit Kindern nicht immer einfach anzuschauen und auch im weiteren Verlauf gibt es immer mal die eine und andere brutale Szene.

Der Film, der in Spanien spielt, besteht aus zwei Geschichten und somit zwei Handlungssträngen.
Eine Geschichte spielt in der heutigen Zeit. Bei einer medizinischen Untersuchung wird bei einem Arzt Krebs diagnostiziert. Für die Heilung wird Knochenmark benötigt. Ein Spender könnte ein Elternteil sein. Daher besucht der Arzt sie. Doch das Gespräch entwickelt sich entgegen seiner Vorstellung, weswegen er mehr über seine Eltern erfahren möchte.
Die zweite Geschichte beginnt Anfang der 1930er-Jahre. Bei mehreren Kindern wurde ein merkwürdiges und nicht erklärbares Phänomen festgestellt. Sie haben kein Schmerzempfinden. Egal was man ihnen antut und wie schmerzhaft es ist, sie spüren es nicht. Deshalb haben diese Kinder auch kein Gespür dafür, was es bedeutet, jemandem Schmerzen zuzufügen und gehen nicht zimperlich mit sich und anderen Menschen um. Um diese Kinder vor sich selbst und ihren Mitmenschen zu schützen, werden sie in eine Klinik gebracht.

Zwischen den Handlungssträngen wird immer hin und hergesprungen, was jedoch nicht plötzlich, sondern an geeigneten Stellen stattfindet, wobei die Übergänge meist fließend ineinander übergehen.

Die erste Geschichte wirkt eher wie polizeiliche Ermittlungsarbeit. Dabei erhält der Zuschauer immer mehr Hinweise, wie die beiden Geschichten miteinander verknüpft sind.
Doch lebt PAINLESS vor allem von der zweiten Geschichte. Hier liefert die Kameraarbeit ganz hervorragende Bilder, was auch durch die zumeist düstere Ausstattung der Räumlichkeiten in der Klinik verstärkt wird. Aber auch die Außenaufnahmen sind vielfach ein Augenschmaus.

Der Film verzichtet auf das übliche Vorstellen der Protagonisten, in dem es keine Einführungsphase gibt. Stattdessen setzt er von der ersten Sekunde an auf Spannung, was ihm auch durchgängig gelingt.
Allerdings ist PAINLESS nicht immer schlüssig. Mal wird inkonsequent gehandelt, dann fragt man sich, wie eine Folgeszene zustande kommen konnte und auch ein merkwürdiger Zufall muss mal helfen, um die Geschichte weitererzählen zu können.

Wenn man über diese kleinen Schwächen hinwegsieht, dann ist PAINLESS ein spannendes und vor allem visuelles Filmerlebnis, das sich jedoch nicht als Gute-Nacht-Geschichte eignet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leid und Folter aus der Vergangenheit..., 14. Juni 2013
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Painless: Die Wahrheit ist schmerzhaft (DVD)
Regisseur Juan Carlos Medina orientiert sich bei seinem ersten Spielfilm "Painless" (im Original: Insensibles) an den großen Werken des mexikanische Filmemacher Guillermo del Toro. Sowohl optisch wie thematisch ist diese französisch-spanische Coproduktion mit "Pans Labyrinth" und "The Devils Backbone" verwandt. Lediglich die Erzählform ist nicht ganz so meisterhaft. Denn es nimmt der Geschichte etwas die Dynamik, da immer wieder Rückblenden ins Jahr 1931 vorgenommen werden. Allerdings ist es nicht zufällig, dass die beiden Geschichten, die hier erzählt werden, miteiander einhergehen, denn sie fügen sich am Ende zusammen.

Im Jahr 1931, tief in der katalonischen Provinz, spielt sich etwas seltsames ab. Einige Kinder eines kleinen Bergdorfes leiden an einer mysteriösen Krankheit, denn sie empfinden keinerlei Schmerz. Weil sie dadurch zu einer Gefahr für sich selbst und ihre Umwelt werden, werden sie ihren überforderten Eltern weggenommen und man verfrachtet sie in die dunklen Kellerverließe einer abgelegenen Nervenheilanstalt. Dort stehen sie fortan unter der Obhut des Anstaltsdirektors Dr. Carcedo (Ramon Fontserè), einiger Krankenschwestern und später kommt der aus Nazideutschland geflüchtete jüdische Professors Dr. Holzmann (Derek de Lint), dazu, der auf diesen Gebiet schon geforscht hat. Vor allem der kleine Benigno (Ilias Stothart) hat es dem Wissenschaftler angetan: Der verstörte Junge spricht allerdings kein Wort mit Erwachsenen, erweist sich beim Sezieren im Biologieunterricht aber als äußerst talentiert. 80 Jahre, in unserer Gegenwart, wird bei dem angesehenen Neurochirurgen David Martel (Àlex Brendemühl) Lymphknotenkrebs diagnostiziert. Seine Eltern könnten ihn mit einer Knochenmarkspende retten, doch mit seiner Diagnose kommt auch ein weiteres Geheimnis hervor. Er ist nicht das leibliche Kind und die Spuren nach seiner Herkunft führen ihn tatsächlich zu diesen düsteren Katakomben, in denen einst die Kinder ohne Schmerzen lebten und beobachtet wurden. Es ist auch die Geschichte des legendären Folterknechts Berkano (Tomas Lemarquis), berüchtigt im spanischen Bürgerkrieg....Zwei Handlungsstränge laufen in Painless" parallel: Die erste Ebene spielt im Spanien der Gegenwart, doch schnell entpuppt sich die Reise in die Vergangenheit, in die Geschichte Spaniens und mit der einsamen Gefangenschaft der Insassen, die zudem für grausame Experimente missbraucht werden, als die spannendere der beiden Geschichten. Spaniens Horrorfilme sind immer dann gut, wenn sie sowohl morbide als auch melancholisch inszeniert werden, ein Hauch von Vergangenheit und Vergänglichkeit rundet dann das Geheimnis ab. Es fällt mir in diesem Zusammenhang auch "Das Waisenhaus" oder "Delictum" ein, die auch durch diese morbide Stimmung ein seltsames Unbehagen erzeugen konnten. Der Film, der zum Schluß hin auch recht brutal wird, hätte vielleicht noch besser funktioniert, wenn der Regisseur sich nur auf diese eine in den 30er Jahren ereignete Geschichte beschränkt hätte. Trotz allem bleibt atmosphärisch dichtes, stimmungsvolles Horrorkino zum Thema "Folter und Leid", in denen viele Szenen nur angedeutet werden und in der Phantasie der Zuschauer verstört wirken.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen ein Genremix vom Feinsten, 2. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Painless: Die Wahrheit ist schmerzhaft (DVD)
Der Film Painless – Die Wahrheit Ist Schmerzhaft, (OT Insensibles) ist ein gelungener Genremixfilm, der den Zuschauer in eine fesselnde Geschichte eintauchen lässt .
Ein kurzer Blick zur Storyline:
In den 30ger Jahren in einem kleinen Dorf in Catalonien wird eine Gruppe von Kindern in eine Psychiatrie gesperrt, um ihre Krankheit zu untersuchen, denn sie fühlen keinen Schmerz. In der Gegenwart braucht der Arzt David dringend eine Knochenmarkstspende. So findet er heraus, dass er adoptiert wurde. Er begibt sich auf die Suche seiner Eltern und stösst dabei auf grauenvolle Geschehnisse der Vergangenheit.

Der Regisseur Juan Carlos Medina greift Ereignisse des Spanischen Bürgerkrieges auf und packt diese in eine düstere und spannende Geschichte, die von Anfang bis Ende fesselnd ist. Dem Zuschauer seine Phantasie zum Grausamen wird oft durch nur angedeutete Folterszenen angeregt, ohne konkrete Bilder.
Auch das Ende hat etwas Gutes an sich. Es ist kein typischer Hollywoodschluss sondern lässt den Zuschauer mit unbeantworteten Fragen zurück.
Die Darstellung der einzelen Schauspieler ist beachtlich und sehr überzeugend gespielt.
Auch das Bildmaterial, wie suggestive Bildgestaltung und der silbern schimernde, kalte, winterliche jedoch sehr kontrastreiche Bildstil, der sich durch den ganzen Film zieht, ist ebenfalls sehr beeindruckend und fesselnd.
Painless punktet eindeutig mit der morbiden Atmosphäre und der ergreifenden Geschichte, der von der Gesellschaft als verloren geltende Kinder.
Auch Preis Leistung als DVD wie auch als Bluray ist berechtigt und nicht zu teuer.
Jedoch gibt es auch negatives zu Painless zu sagen.
Wie man schon in der Storyline feststellen kann, werden im Film zwei parallele Geschichten dargestellt. Dies sorgt ein manches Mal für Verwirrung und macht den Film sehr langatmig. Der ständige Wechsel zwischen den beiden Geschichten hätte besser insziniert beziehungsweise gelöst werden können.
Ebenfalls wegen des Wechsels der Geschichten ist es nur schwer möglich sich richtig in den Protagonisten des Films hineinzufühlen. Zum Ende hin lassen sich die zwei Handlungsstränge nur schwer zusammenführen. Es gehört viel Phantasie des Zuschauers dazu um sich das Ende verständlich zu machen.
Kurz gesagt, insgesamt wirkt der Plot einfach zu diffus, als dass die Story wirklich Gänsehautfeeling verleihen könnte.
Der Schluss von Painless ist wegen seiner doch eher dürftigen visuellen Effekten doch eher zu belächeln, jedoch zu verkraften.

Alles in allem hat Juan Carlos Medina eine spannende Geschichte insziniert, die den Zuschauer oftmal erschaudern lässt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!, 8. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Painless: Die Wahrheit ist schmerzhaft (DVD)
Dieser Film beeindruckt nachhaltig, ist düster , aber auch traurig.
Leider nur schade, dass selbst auf dem Cover schon Inhalte stehen, die, hätte man sie nicht gewußt, sehr spannend gewesen wären.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Toller Film im Stil von Guillermo del Toro, 17. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Painless: Die Wahrheit ist schmerzhaft (DVD)
Der Film beginnt mit einer Szene im Wald. Ein Mädchen steht an einem Feuer. Ihr Unterarm brennt, doch sie verzieht keine Miene. Ein weiteres Mädchen kommt hinzu, will das faszinierende Spiel auch probieren und verbrennt. Das erste Mädchen gehört zu einer Handvoll Kindern mit Gendefekt, die keine Schmerzen spüren können. Dorfgesellschaft und Kirchenobere beschließen, diese gefährlichen Kinder wegzusperren und zu isolieren, weil sie eine Gefahr für andere darstellen.Hier deutet sich im Kleinen bereits an, was sich in den nächsten Jahren in Spanien zutragen wird. Die Etablierung einer faschistischen Diktatur, die, mit Unterstützung des Katholizismus und einer intoleranten, verängstigten Gesellschaft keinerlei abweichendes Verhalten toleriert. Dabei zeigt eine Episode, dass den Kindern durchaus hätte geholfen werden können. Ein Spezialist aus Deutschland, ein Jude, hat mit ihnen eine Therapie angefangen, doch in den Wirren des spanischen Bürgerkriegs ist eine weitere Behandlung der Kinder nicht mehr möglich. Als Zuschauer nehmen wir teil am Schicksal von Benigno, der Jahrzehnte in der Zelle überlebt und sich vom kleinen Jungen durch die gesellschaftlichen Umstände zu einem wahren Monster entwickelt... Auf der anderen Erzählebene muss sich der Arzt David bei der Suche nach seinen biologischen Eltern einer unrühmlichen Familienhistorie stellen. Sein Weg führt ihn in jenes Zuchthaus, in dem Benigno sein gesamtes Leben fristete.

Gekonnt führt Juan Carlos Medina die zwei Handlungsstränge zusammen. Medinas Abrechnung mit der unrühmlichen Geschichte Spaniens steht in einer Reihe mit Guillermo del Toros hervorragenden Filmen „The Devil's Backbone“ und „Pan's Labyrinth“. Auch diese beiden Filme sind eine Auseinandersetzung mit der Franco-Diktatur anhand des Schicksals von Kindern und bedienen sich der Stilmittel von Horrorfilm und fantastischem Film. Juan Carlos Medinas Film hätte also auch Guillermo del Toro gut zu Gesicht gestanden, dessen letzter Teil seiner „Spanischen Trilogie“ ja noch aussteht. „Painless“ ist solide erzählt und man will, auf beiden Handlungsebenen, immer wissen, was als Nächstes passiert. Als Zuschauer ahnt man zwar schon sehr bald, welche Richtung „Painless“ einschlagen könnte, aber man verliert dennoch nie das Interesse. Zum Ende hin wird der Film immer fantastischer, einige Fragen und Logiklöcher bleiben. Doch das schadet kaum, übt „Painless“ doch eine dermaßen starke erzählerische Sogwirkung und Faszination aus, dass man sogar über das von viel Pathos getragene Ende hinwegzusehen bereit ist. „Painless“ endet, wie er angefangen hat: mit Feuer. Hier behandelt der Film noch einmal dezidiert in symbolischer Form den Aspekt von Kontinuität (Augen) und Diskontinuität (Tod in den Flammen), von persönlicher und politischer Geschichte.

Wer einen üblichen Horrorfilm sehen will, der einem Schockmomente und Angstlust am Fließband beschert, sollte zu einem anderen Werk greifen. „Painless“ ist ein ruhig erzählter Film mit einer sehr interessanten, düsteren Geschichte und Atmosphäre. Story und Bilder gehen unter die Haut und wirken noch lange nach. Medinas Film ist all denen zu empfehlen, die auch den zwei hier erwähnten Filmen von Guillermo del Toro etwas abgewinnen konnten und für die das Wort Anspruch nichts Abschreckendes hat. Ich bin gespannt, was wir von dem Regisseuer Juan Carlos Medina noch zu erwarten haben. Der Anfang war schon mal grandios.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Painless: Die Wahrheit ist schmerzhaft
Painless: Die Wahrheit ist schmerzhaft von Irene Montalà (DVD - 2013)
EUR 7,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen