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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen86
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am 17. August 2015
Achtung Spoiler enthalten. Dieses Buch ist so kontrovers, dass es nicht möglich ist, ohne Spoiler eine ordentliche Rezession zu verfassen.

Es gibt ja mittlerweile viele und sehr gute 1- 2 Sterne Rezessionen zum Buch, die kann ich sehr empfehlen. Ich selbst bin ein riesen Fan von Divergent und fand Insurgent ging bereits streckenweise der Atem aus.

Mit dieser Rezession, will ich die SINNLOSIGKEIT VON TRIS TOD hervorheben.

Haupt-Charaktere können ruhig sterben, wenn es die Geschichte rund macht oder vorantreibt. Aber keines von beiden ist hier der Fall. Die Erzählung wirkt lieblos, wenig durchdacht, geeilt. Die Trilogie war nach Divergent so oder so ein Kassenschlager, da kann man nicht viel falsch machen. Und wieso dann nicht mit einem billigen Schocker in die Analen eingehen und sich vielleicht damit sogar in den YA Olymp zu JK Rowling, Stephenie Meyer, etc. hochkrallen. Das empfand ich als die wahren Beweggründe der Autorin, Tris so sinnlos sterben zu lassen.

Tris versus Caleb, natürlich konnte sie nicht ihren Bruder ins Labor gehen lassen. Doeh. Aber im Gesamtkontext fehlt die Logik und Alternativen, die man in so einer Situation doch wohl durchspielt. Keiner springt sofort zur tödlichsten Lösung und gibt sich damit zu frieden 'Ah gut, da haben wir doch was'. Wieso nicht Computer haken damit man nicht ins Labor muss, Auslöser finden, Transportflugzeuge für das Serum manipulieren, wieso nicht David mit dem Memory Serum infizieren, um Aufschub verhandeln während Tobias mit den Eltern spricht, Leute evakuieren, und wieso geht Tris ohne Pistole ins Labor, etc etc etc '?! Gerade mit so viel Erudite Brain Power im Raum. Sie hatten 48 Std. Zeit, nichts musste übers Knie gebrochen werden.
Und selbst dann im Labor, Tris übersteht das Todes Serum, aber was bringt die geliebte Heroine zu Fall, die mondäne Kugel (die sie so oft ausgewich). Oh bitte, was für eine weitere Ohrfeige ... auch hier ging es um das schnelle plumpe Schocken. Das schriftstellerische Können fehlte, die Charaktere haben untypisch gehandelt und Roth Tris Tod ohne echte Begründung herbeigezwungen.

Was mich aber so richtig alarmiert hat, ist die Suggestion der Autorin, dass die Selbstopferung der Eltern auch eine opfernde Gegenreaktion von Tris erwartet?! BITTE WAS? Durch die Bücher hinweg plagt Tris das schlechte Gewissen, dass sich ihre Eltern für sie geopfert haben. Und genau das hat die Autorin dann am Ende von Allegiant als Sprungbrett zu Tris Tod genutzt. Was in der Halluzination von Tris Mutter gipfelte, die Tris praktisch das gründe Licht zum Sterben gibt. Tris hatte nämlich 'endlich' verstanden, was wahre Selbstopferung bedeutet und als Belohnung darf sie sterben. WELCHE ELTERN WÜRDEN DAS BITTE FÜR IHRE KINDERN WÜNSCHEN? Bedenklich. In dem Augenblick der Halluzination, als Tris ihrer Mutter zuhörte, wollte ich sie rütteln und sagen: 'hör' Dir den Schwachsinn nicht an. KEIN liebendes Elternteil (tot oder nicht) würde DAS unterstützen. Du hast bereits bewiesen, dass Du ein selbstloser Mensch bist. Eine Kamikaze-Todemission beweist es nicht.' In dem Augenblick kam sie mir eher als der verwundbare und beeinflussbare Teenager vor, der man mit 16. ist und nicht die Heldin, die Roth glaubte entwickelt zu haben.

Es war schmerzhaft und tragisch, eine so mutige und selbstlose, ikonische Heldin so sinnlos sterben zu sehen.

Ich verstehe deshalb, wieso sich so viele Fans betrogen fühlen, inkl. mir. Man hat an die fiktionale Authentizität von Divergent und Insurgent geglaubt, nur um dann so billig und dumm abgespeist zu werden.

Egal ob das Ende geplant war oder nicht (laut ihrem Blog), wenn es keinen Sinn macht, dann kann man es nicht schreiben. Schade, wenn Roth nicht zu diesem plumpen, billigen Ende gegriffen hätte, wäre sie wahrscheinlich tatsächlich den ersehnten YA Olymp erklommen.

Nun vor den Scherbeln der Trilogie sitzend, wünsche ich mir ernsthaft das Memory Serum. Ich hab vor Wut und Verzweiflung geheult (dabei bin ich noch nicht mal YA Zielgruppe oder Fiktion-Fan).

Ich wünschte, ich hätte den Rezessionen gefolgt, und NIE Allegiant gelesen, es hat die gesamte Trilogie ruiniert.
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am 15. September 2014
It was by far the weakest book of the series
The two voices switching off was confusing, and the two didn't really seem all that different. Sometimes I had to look back to see who was the narrator of that chapter.
Tris and Tobias were written identically
The character's individual voices were completely lost.
I think the first two book were better.

It was difficult to believe on the relation between GD, GP and the factions.
It does not take several generations for a genetic manipulation to take effect.
Whether you are removing or adding a gene, it manifests right in the very subject you are altering.
If you want to fix broken genes, all you need to do is stick the gene right back where it came from and that's it.
Genes don't "heal" themselves. It's corrected at one time, not after multiple generations of inbreeding.
A small population with no genetic variation will only create a founder effect: the damaged genes they carry will only become more prevalent over time. They will just as likely make the defect stronger and eventually create new and perhaps even screwier genes through mutations as they would achieve any imaginary genetic "healing." If these people are such a scourge on society, the only reason it would be prudent to round them up in one place is so it would be easier to blow them all up at once.
This experiment also makes no sense as an explanation for the society being divided into factions

When you include real science in a story, you have to do research to make sure it makes sense.

To Keep reading, I imagined that all of this happens in another world where this all could make sense and that all this “human beings” in the story are not like human beings on Earth.

The POV is a bit confusing. The new characters were not well developed. The state of the world was extremely ambiguous. But you need to remember that this is Tris story. Not the Bureau story, or the city's story, not even Tobias story. Not about real science or real human being
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am 24. November 2013
Man sollte sich das Lesen nicht durch Spoiler verderben lassen! Schade, dass einige Kritiken ohne Vorwarnung zu viel verraten.

Der Abschluss der Divergent-Trilogie war der am wenigsten starke Teil, hat aber noch 4 Sterne verdient.
Wie auch in anderen tollen Dystopien wird im letzten Teil einiges aufgeklärt oder erscheint nun in einem anderen Licht. Neue Charaktere kommen hinzu, es kommt zu Verschiebungen bei Gut und Böse usw. So ist es auch bei Allegiant, was zu den hier mehrmals genannten Kritikpunkten führt, dass viel erklärt wird und es sich dadurch in die Länge zieht.

Die erste Hälfte des Buches ist demnach nicht so actionreich wie die beiden durchweg spannenden Vorgänger, jedoch wendungsreich und informativ. Alle wichtigen Fragen werden geklärt, so dass zum Beispiel das Leben in 5 factions nicht mehr so willkürlich und konstruiert wirkt. Ich fand die dargestellte Gesellschaftsordnung immer aufregend, aber vielleicht doch etwas weit hergeholt. Nun wird plausibel aufgeklärt, wie alles zusammenhängt und natürlich, was hinter dem Zaun ist! Man bleibt also nicht mit vielen offenen Fragen zurück.

Den kapitelweisen Erzählwechsel zwischen Tris und Tobias finde ich nett und sinnvoll. Zwar ist er nicht immer perfekt gelungen, aber man erfährt mehr über Tobias‘ Innenleben und es kann zügiger zwischen Gesprächen oder Orten hin- und hergesprungen werden. Vorbildlich gelungen ist diese Erzählweise übrigens in der Shiver-Trilogie ;-)
Das Buch nimmt in der zweiten Hälfte wieder mehr Fahrt auf. Ähnlich wie bei The Hunger Games 3 / Mockingjay läuft es allerdings immer ein wenig anders, als man vermutet.

Bei den meisten epischen Büchern oder Reihen a lá Harry Potter und Co. ist einfach klar, dass der Held am Ende seinem Erzfeind gegenübertritt und er ihn nach einem dramatischen Endkampf besiegt, so dass das Gute triumphieren und alles wieder seinen gewohnten Gang gehen kann. Welten werden gerettet, Missverständnisse klären sich auf, Liebespaare finden zueinander und der Held sowie der Leser erfahren für ihr (Mit)Leiden endlichen ihren gerechten Lohn.

Dystopische Literatur verliert aber seine Wirkung und Intention, wenn alles so einfach wäre. Ich hätte mir natürlich auch einen hochdramatischen Showdown gewünscht, in dem Tris und Tobias vielleicht gemeinsam gegen Marcus oder einen anderen „Superschurken“ der drei Bände antreten. Kleiner Spoiler: Aber wie auch im zweiten Band der finale Kampf Tris gegen Jeanine nicht ganz so abläuft wie in einem typischen Hollywood-Action-Film ist es hier ebenso. Wendungsreich, dramatisch und emotionsgeladen ist der Schluss aber in jeden Fall! Ich empfinde den Plot nicht als Makel, sondern sinnvoll und passend.

Den Punktabzug gibt es für die schwächere erste Hälfte des Buches (die ersten beiden Teile haben in meinen Augen die Latte wirklich sehr hoch gelegt) und für die etwas einfache Abwicklung einiger Nebenfiguren bei denen ich mir noch die ein oder andere Überraschung gewünscht hätte.

Die vier Punkte gibt es für die süße Liebesgeschichte, das dramatische Finale, die Einblicke in Fours Innenleben und den insgesamt würdigen und passenden Abschluss der Trilogie, die zu meinen Lieblingsbüchern gehören!

P.S.: Immer wenn mir eine Szene oder ein Dialog besonders gut gefällt, mache ich ein kleines Eselsohr oben in die Seite. (Ansonsten behandle ich meine Bücher sehr gut.) Dadurch haben meine Divergent-Bücher etwas Fächerartiges...
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am 3. November 2013
...mit dem Buch an sich leider nicht.

Viele bemängeln hier ja das Ableben einer wichtigen Person des Buches. Damit kann ich durchaus leben, auch wenn ich die Entscheidung gewagt finde. Aber ungeachtet dieser Tatsache ist das Buch leider so oder so eine herbe Enttäuschung für mich.

Die Idee der zwei Ich-Erzähler (Tris und Tobias) fand ich anfangs sehr gut, aber die Umsetzung ist leider überhaupt nicht geglückt, denn zum einen lassen sich die Passagen von Tris und Tobias kaum unterscheiden, sodass man oft völlig irritiert ist und noch einmal nachschlagen muss, wer überhaupt gerade spricht, und zum Anderen wurde Tobias als Figur damit leider völlig ruiniert, der hier einfach nur nervt und nichts mehr von der Coolness und Anziehungskraft aus Band 1 hat.
Auch die Darstellung der Beziehung von Tris und Tobias finde ich leider für mich als Leserin überhaupt nicht ansprechend. Ich war schon im zweiten Band genervt von ihrem ständigen Auf und Ab, was leider auch in Band 3 nicht besser wird. Natürlich ist keine Beziehung nur Friede, Freude, Eierkuchen, aber mit diesem ständigen Hin und Her zwischen den beiden hat es die Autorin meiner Meinung nach deutlich übertrieben. Weniger Drama ist manchmal mehr.
Was an Drama zu viel ist, fehlt dem Buch dafür deutlich an Spannung. Während ich die ersten beiden Bände in Rekordzeit verschlungen habe, musste ich an Band drei über eine Woche kauen und war am Ende nur noch froh, als ich endlich durch war. Der Spannungsbogen ist sehr, sehr flach und stürzt regelmäßig in sich zusammen. In Band 1 ging es noch Schlag auf Schlag, aber in Band 3 plätschert die Geschichte vor sich hin und man wartet sehnsüchtig darauf, dass irgendwas passiert. Stattdessen wird gelabert, diskutiert, innerer Monolog gehalten - sind wird plötzlich bei den Amity gelandet oder was?
Ein weiterer riesiger Schwachpunkt ist das Ende und dabei meine ich nicht den Tod einer bestimmten Person, sondern die völlig unrealistische Darstellung anderer Personen. Drei Bände lang brennt quasi die Hütte und dann am Ende braucht es nur 5 Minuten Gespräch und alles ist wieder gut? Nein, tut mir Leid, das wirkt, als wollte jemand das Schreiben genau so sehnsüchtig endlich hinter sich bringen wie ich das Lesen.

Alles in allem habe ich schon schlimmere Bücher gelesen, aber Veronica Roth muss sich natürlich an ihren eigenen Maßstäben messen lassen und an denen ist sie mit diesem Band leider gescheitert. Schade. Ein grandioser Auftakt, eine solider zweiter Teil und ein sehr schwaches Ende machen unterm Strich eben nur eine mittelmäßige Trilogie.
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am 22. April 2014
mir haben die ersten beiden Bücher sehr gut gefallen und auch das dritte, bis eben auf das Ende, das mich sehr enttäuscht hat. Zahlreiche Gründe dafür wurden bereits in den anderen Rezensionen hier geschildert. Meiner Meinung nach macht das Ende die Trilogie kaputt, die ich ansonsten für wirklich spannend und lesenswert halt. Schade!
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am 14. März 2015
Leider reicht dieses Buch nicht an seine beiden Vorgänger ran. In beiden Vorangehenden Büchern wird ein und das selbe Ziel verfolgt, das nun leider im dritten Teil mit dem Tod eines Hauptakteures nicht zu erreichen ist.
Leider eine Themenverfehlung...
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am 14. Januar 2015
While book 1 was so exciting and well written, no. 2 already went to stage 'boring' but now with Allegiant I regret ever starting to read this series...It is the first time I DO hope that Hollywood changes the story for a movie. Veronica Roth, this sucked.
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am 4. November 2013
Divergent fand ich einfach klasse. Tolle Story, interessante Welt, schöne Romanze, Spannung.

Insurgent hingegen hat mich teilweise zum Haare raufen gebracht, was hauptsächlich an der nervtötenden Tris lag, die ich immer wieder gegen die nächste Wand klatsche wollte, um danach Tobias jemand anderen zu suchen.

Allegiant nun hat mich wieder (fast) komplett überzeugt. Ich habe Tris wieder lieb gewonnen und auch ihre Beziehung mit Tobias hat mir wieder gefallen. Und das Ende? Das fand ich mutig und einfach richtig passend.

Natürlich, es ist traurig. Natürlich gab es teilweise echt sinnlose Tode. Aber mal ehrlich... gibt es im wahren Leben wirklich "sinnvolle" Tode? Menschen sterben aus Unachtsamkeit oder weil sie im falschen Moment am falschen Ort waren. Manchmal ist es ein Unfall und manchmal die Grausamkeit anderer Menschen. Und genauso ist es in Allegiant. Charaktere überleben nicht, "weil es sich in einem Buch nun mal so gehört". Es gibt kein erzwungenes Happy End, "weil das in solchen Büchern einfach so sein muss". Stattdessen passieren Dinge, die traurig sind, die nicht hätten sein müssen und die dem Buch, meiner Meinung nach, eine viel größere Bedeutung geben, als jedes noch so schöne Happy End.
Außerdem... wieso ist es zwingend kein Happy End? Natürlich, der offensichtliche Punkt... aber da gibt es so viel mehr. Die Welt. Die Gesellschaft. Hier wurde etwas erreicht... ist das unwichtig?

Ich finde es wirklich mutig von Veronica Roth, dass sie diesen einen Schritt gegangen. Es ist ungewöhnlich und hebt das Buch, meiner Meinung nach, gegen viele andere Bücher ab. Ich bin froh, dass sie sich so entschieden hätte, denn wenn "alles gut ausgegangen wäre", hätte ich das Buch vielleicht mit einem kurzen Lächeln zur Seite gelegt - aber dann hätte ich es abgehakt. Auf diese Weise denke ich länger darüber nach, über die Bedeutung. Genau so muss es, zumindest für mich, sein!

Ich vergebe jedoch nur 4 von 5 Sternen, weil ich das Ende zwar gut fand, die Umsetzung mir aber ein wenig zu schnell ging. Die letzten Kapitel hätten gut und gerne 100 Seiten mehr umfassen dürfen, denn mancher Sinneswandel und manche Problemlösung kam mir einfach zu schnell. Ein paar mehr Erklärungen an der ein oder anderen Stelle wären gut gewesen, das ist eigentlich mein Haupt-Kritikpunkt an dem Buch.

Fazit: Ich bin froh, dass ich nach Band 2 nicht das Handtuch geworfen habe, obwohl mich die vielen 1-Stern-Bewertungen kurzzeitig darüber haben nachdenken lassen. Es wäre mir ein wirklich gutes letztes Buch einer guten Triologie entgangen.
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am 30. Oktober 2014
Trotz der vielen negativen Bewertungen habe ich mir das Buch nun doch gekauft und fand es besser als befürchtet. Was mich am meisten gestört hat war, dass man tatsächlich keinen Unterschied feststellen konnte zwischen den von Four und Tris erzählten Kapiteln. Vor allem bei Four hat mir der aus den ersten Bänden bekannte ironische Unterton gefehlt. Dass er oft unsicher wirkte, hat mich nicht gestört, das fand ich angesichts dessen, was er erlebt hat verständlich. Tris ist mir im Laufe des Buches immer unsympathischer geworden, weshalb ich ihren Tod auch nicht so richtig bedauert habe. Alles in allem sind die Charaktere zu farblos geblieben, so als wollte die Autorin schnell fertig werden.

Dass das Thema Genetik hier nicht wissenschaftlich korrekt verarbeitet ist, darüber braucht man nicht zu reden, aber dafür ist es ja auch eine Fiktion und kein Fachbuch.

Ich hätte mir einen gelungeneren Abschluss der Trilogie gewünscht, bin aber auch nicht maßlos enttäuscht.
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am 6. Mai 2014
Ich hatte beim Abschluss dieser Triologie ein regelrechtes Spektakel erwartet. Leider wurde ich schwer enttäuscht. Aus der Story hätte man so viel mehr machen können. Die Handlungen wurden flach, die Charaktere blieben sich nicht treu und man konnte manche Handlungen einfach nicht mehr nachvollziehen. Zudem passiert Anfang einfach gar nichts und ich musste mich echt zusammenreißen überhaupt weiter zu lesen. Im Nachhinein weiß ich gar nicht ob das eine so gute Entscheidung war, da das Ende absolut nicht reinpasste. Es fühlte sich an als ob die Autorin noch Action aufbringen wollte und hat einfach irgendwas geschrieben um ein in Erinnerung bleibendes Ende hinzulegen.
Sehr Schade. Die Story hatte so viel Potenzial und man stellte sehr hohe Erwartungen und war sehr Neugierig auf das alles drumherum...
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