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Kundenrezensionen

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am 18. Dezember 2001
"Der Partner" ist ein typisches John-Grisham-Buch. Es geht um einen Anwalt, der sich mit dem Geld eines Klienten aus dem Staub gemacht hat und jetzt von ihm und seinen Ex-Partnern durch die halbe Welt verfolgt wird. Als er schließlich gefunden ist, beginnt für ihn die Tortur erst. Mit Hilfe eines alten Freundes, seiner Anwältin und seiner Rechtskunst versucht er sich schließlich aus all seinen Problemen herauszuwinden.
Das Buch lässt sich sehr gut lesen, man bekommt gar nicht genug davon und bleibt bis zum -etwas unorthodoxen- Ende dran.
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am 30. November 1999
In John Grishams The Partner geht es um einen vermeintlichen toten Kanzleianwalt, der gerade das Firmenkonto um ein paar hundert Millionen Dollar erleichtert hat. So beginnt das Buch und beschreibt, wie die geprellte Anwaltskanzlei Himmel und Hölle in Bewegung setzt, den untreuen Sozius zu finden. Als das dann so weit ist, beginnt dieser mit einem Spiel, in dem er Schritt für Schritt akribisch geplant hat. Natürlich muß man zugunsten des Buches annehmen, daß ein Mensch einen Handlungsablauf derart ausgefeilt planen kann. John Grisham hat die Gabe, die amerikanische Rechtsanwaltswelt als eine Welt voller großer Fälle, unglaublicher Komplotte und ausgetüftelten Hinterlistigkeiten darzustellen und den Leser doch immer auf der Seite des Rechtsanwaltes zu halten. Wie aber in den meisten Grisham-Büchern hält der Schluß noch so einige Überraschungen parat, die den Leser hinterher immer etwas traurig hinterlassen. Auch auf englisch ist das Buch, das mich schon in der deutschen Übersetzung nicht losgelassen hat, ein voller Lesegenuß. Man muß sich nur ein wenig in den amerikanischen Wortgebrauch, der in der Juristerei üblich ist, gewöhnen. Alles in allem war es mal wieder eine fesselnde Story, die sich diesmal ganz in der Welt der Kanzleien abspielt und nicht ein Angriff auf eine große Konzernmacht wie die Zigarettenindustrie beispielsweise in „Das Urteil" darstellt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 500 REZENSENTam 24. Dezember 2012
Die erste Hälfte des Buches ist noch ganz nett und spannend zu lesen, wenn auch da schon total vorhersehbar.

Dann nervt es zusehends, dass der Hauptdarsteller immer nur bröckchenweise seine Geschichte preisgibt. So wird, in meinen Augen, zu sehr künstlich Spannung aufrechterhalten. Einen echt, nachvollziehbaren Grund gibt es nämlich nicht dafür.

Ein Anwalt (Der Partner) einer Mehrparteienkanzlei will aus seinem Leben aussteigen, da kommt ihm das 90 Millionen Projekt gerade richtig. Er reißt es sich unter den Nagel. Die 90 Millionen sind aber natürlich mit Politikern, Bestechungsgeld usw. behaftet. Er gibt es nicht aus, sondern legt es an und lebt davon irgendwo im tiefsten Brasilien. Seinen Tod täuschte er vor. Irgendwann bekommen sie ihn natürlich doch und er schafft es, da er wichtige Gespräche aufgenommen hat, dass er freigesprochen wird. Er gibt das Geld zurück und kann sozusagen die Zinsen behalten.

Außerdem fragte ich mich, wieso er sich einer Gesichtsoperation unterziehen musste, wenn er eh damit rechnete irgendwann entdeckt zu werden...
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am 8. August 1999
John Grisham hat die Gabe, die amerikanische Rechtsanwaltswelt als eine Welt voller großer Fälle, unglaublicher Komplotte und ausgetüftelten Hinterlistigkeiten darzustellen und den Leser doch immer auf der Seite des Rechtsanwaltes zu halten. So auch in „Der Partner", in der es um einen vermeintlichen toten Kanzleianwalt geht, der gerade das Firmenkonto um ein paar hundert Millionen Dollar erleichtert hat. Hier setzt das Buch ein und beschreibt, wie die geprellte Anwaltskanzlei Himmel und Hölle in Bewegung setzt, den untreuen Sozius zu finden. Als das dann so weit ist, beginnt dieser mit einem Spiel, in dem er Schritt für Schritt akribisch geplant hat. Natürlich muß man zugunsten des Buches annehmen, daß ein Mensch einen Handlungsablauf derart ausgefeilt planen kann. Wie aber in den meisten Grisham-Büchern hält der Schluß noch so einige Überraschungen parat, die den Leser hinterher immer etwas traurig hinterlassen. Alles in allem war es mal wieder eine fesselnde Story, die sich diesmal ganz in der Welt der Kanzleien abspielt und nicht ein Angriff auf eine große Konzernmacht wie die Zigarettenindustrie beispielsweise in „Das Urteil" darstellt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. April 2006
Das Buch handelt von einem amerikanischem Rechtsanwalt, der seinen Tod vortäuscht, um mit 90 Millionen gestohlenen Dollars nach Brasilien abzuhauen. Den eigentlichen Eigentümern des Geldes, sowie dem FBI gefällt das verständlicherweise weniger. Die Geschichte beginnt nun an dem Punkt, an dem er von seinen "Jägern", die ihr Geld natürlich gerne wieder hätten, gefunden wird. Natürlich könnte man nun meinen, hier müßte die Geschichte doch eigentlich zu Ende sein, ist sie allerdings beileibe nicht. Der gerissene Kerl hat vorgesorgt und es ist wirklich erstaunlich, wie sich die Geschichte entwickelt! Stück für Stück kommt man dem Unglaublichem näher!
John Grisham hat sich mit diesem Werk selbst übertroffen, mit unfassbarer Spannung leitet er den Leser durch die Wirren dieser Geschichte vorbei an Anklagen, Gesetzen, Ermittlungen und unvorhersehbaren Clous, sowie eindrucksvollen Rückblenden, die der Sache die nötige Würze geben.
Spannung vom Anfang bis zum Ende! Der Kauf dieses Buches lohnt sich ohne Frage!
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am 25. April 2006
Ein Top-Anwalt aus einer mächtigen Kanzlei prellt seine Partner um 90 Millionen Dollar und setzt sich nach Brasilien ab! Trotz Gesichsoperation und einem unauffälligen Leben in einer Kleinstadt wird er nach Jahren von Killern gefunden, die von seinen ehemaligen Partnern engagiert wurden, um Danilo Silva, wie er sich jetzt nennt, zu finden! Doch das Geld stammte aus einer geheimgehaltenen Erpressung der Regierung, in die auch noch ein hoher Senator verwickelt ist! Patrick Ryan, so sein wahrer Name, hat aber vor seiner Flucht alle nur erdenklichen Beweise gesammelt, .. Ein sehr spannender Grisham, wobei auch noch eine Liebes-Beziehung Jacks zu einer Brasilianerin eine Rolle spielt. Klasse!
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am 13. Dezember 2000
Was an Patrick Lanigan protagonistisch sein soll, weiss ich bis zum Ende des Buches nicht, das dann aber so aufhört, wie ich es diesem Menschen gewünscht hätte.
Aber, im Ernst: Der Schluss ist eine Beleidigung des Lesers. In der Musik nennt man so etwas "Industrieblende". Einfach den Titel leise ausklingen lassen. So auch bei Grisham, dem wirklich nichts Spannendes eingefallen ist.
Die Charaktere blass (seine Freundin) und widerlich (er selbst), und Lanigans Vorhaben funktioniert im Laufe des Romans einfach zu perfekt. Zum Einschlafen.
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am 11. August 2015
Rezension des Buches „Der Partner“ von John Grisham,erschienen 1998 im Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg

Danilo Silva lebt als Privatier in einer kleinen Stadt in Brasilien ein unscheinbares Leben. Niemand weiß, wer er wirklich war. Sie hatten ihn in der ganzen Welt gesucht und dann gefunden. Bei einem seiner täglichen Läufe überfallen sie ihn und entführen ihn. Früher einmal hieß er Patrick Lindner und war ein Rechtsanwalt in einer anerkannten us-amerikanischen Kanzlei. Er war verheiratet und hatte eine kleine Tochter und eine glänzende Karriere als Anwalt vor sich. Im Rahmen seiner Arbeit hatte er neunzig Millionen Dollar eines Klienten beiseite geschafft. Das Geld verschwand gut getarnt. Er inszenierte seinen eigenen Tod mit seiner Limousine, schaute seiner eigenen Beerdigung zu und verschwand auf Nimmerwiedersehen, wie er hoffte. Diese Hoffnung erfüllt sich nicht.

Die Entführer wollen aus ihm herauspressen, wo das gestohlene Geld ist. Dazu wenden sie Foltermethoden an. Sie töten ihn jedoch nicht. Der us-amerikanische Geheimdienst FBI schaltet sich ein und er wird auf Weisung ihres Chefs, der die Entführung betrieben hat, dem FBI überstellt und in die USA ausgeflogen.

Die Geschichte erzählt von den Geschehnissen um den Diebstahl des Geldes und den Irrungen und Wirrungen, die nach der Entführung des ehemaligen Rechtsanwaltes um ihn entstehen. Packend schildert der Autor dies, indem er über die Ereignisse bei Justiz, Mafia und natürlich über die Liebe berichtet. Wie alle Romane von John Grisham, ist auch dieses Buch gut geschrieben und spannend zu lesen. Es ist ein guter Thriller. Krimi-Fans kommen auf ihre Kosten!

Ich kann die Lektüre dieses Buches uneingeschränkt empfehlen.
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am 3. März 1997
The concept is great - what happens to Mitch McDeere after he's been on the run for four years? Starting where The Firm and many other John Grisham plotlines leave off, Patrick Lanigan must face the consequences of having faked his death and escaped the FBI and the shady businessmen and lawyers with $90 million. He is kidnapped in Brazil, tortured and mysteriously turned over to the FBI for further questioning. The question: Where is the money?! The problem with The Partner is almost all mechanical. Having started at the end of his usual story, Grisham sets up many potential lawsuits and investigations dealing with the results of Patrick's theft, most of which could have been the primary focus of the book in and of themselves. He then abandons his usual chronological storytelling and employs a series of interrogative devices wherein the many characters relate what happened prior to Chapter One. This prequel is a cumbersome story-within-(not much of a)-story that weighs heavily in the middle of the book. As each prior episode is related, the corresponding pending threat is breezily dismissed: Patrick's wife sues for divource and her share of the $90M; Patrick relates to his lawyer the story of his bad marriage; divorce is settled in Patrick's favor in a matter of hours. Pretty neat, wouldn't you say? The most unforgivable result of this structural tomfoolery is an utter lack of suspense in the second half of the book. Even the attempted twist ending is predictable from early on. Grisham's many literary sins from one-dimensional (at best)stock characters to cliched prose ("She gave him a look that would melt cheese") are usually forgivable in light of his keen, driving plots that compel any reader to finish the book no matter what. This reader was tempted abandon her efforts twenty pages shy of the finish line
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am 18. Juli 2002
Eigentlich wollte ich in der Bücherei von Grisham "Der Richter" erwischen, aber inzwischen bin ich froh, daß ich es nicht bekam (ist wohl öde) und mir stattdessen "Der Partner" schnappen konnte!! Im Fahrstuhl der Bücherei fragte eine Besucherin dann ganz gierig, wo ich denn das Buch her hätte, sie sei schon mehrmals am Boden des Regals vorbeigekrabbelt und NIE sei was von Grisham da....grins!
"Der Partner" ist ein richtig gutes spannendes Buch! Ich habe gleich in der S-Bahn begonnen und war sofort "drin" im Buch, das ist ja selten genug der Fall. Und die neueren Bücher von G. sind alle etwas enttäuschend, finde ich - aber dieses hier: spannend, eine gute Geschichte, die vor allem auch neugierig macht. Der Inhalt wird ja hier zur Genüge beschrieben. Natürlich kommen die obligatorischen Anwälte drin vor, aber stets kurzweilig, man ist immer wieder auf's Neue über die juristischen Winkelzüge überrascht und auch über die z.T. unerwarteten Wendungen der Geschichte durch die Aktionen der Beteiligten, d.h. hier: der einzelnen Partner; der Leute, die ihn suchten; dem FBI; der betrogenen Kanzlei sowie der Ehefrau, die dank des inszenierten Todes 2 Millionen Lebensversicherung kassierte und deren Lover den "auferstandenen" Helden der Geschichte nun beseitigen will, schließlich bringt nur ein toter Ehemann Geld....- es ist also spannend. Und die Vorstellung, mit 90 Millionen unterzutauchen...hm...ob man das könnte? Patrick hat's gemacht - und wie, wird hier beschrieben. Gutes Buch!
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