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am 31. März 2013
Alles in allem eine tolle Liebesgeschichte mit netten Verstrickungen in historischem Gewand. Ich habe den Roman verschlungen, einzig ein Wehrmutstropfen bleibt. Wer hat den Text für die Kindel-Ausgabe korrektur gelesen? Oder besser gefragt: wurde hierauf verzichtet?? Im Schnitt ein Rechtschreibfehler pro Seite, teilweise so heftig, dass ich für den Zusammenhang einen Satz zweimal lesen musste, weil die Autokorrketur, so scheint es, einfach ein anderes Wort eingesetzt hat. Mitunter werden auch Namen verwechselt, was den Lesefluss arg einschränkt und einfach ärgerlich ist. Schade!! Der Inhalt ist aber top, wenn man auf historische Liebesromane steht!
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Julian Romsey, Herzog von Wellbrooks ist ein sehr attraktiver und wohlhabender Junggeselle. Man sollte meinen, dass er seinen Status liebt, aber das Gegenteil ist der Fall. Romsey ist zunehmend genervt über heiratswütende junge Damen und deren Mütter...
Seine Großmutter ist es, die ihn davon überzeugen kann, dass alle Nachstellungen endlich aufhören, wenn er heiraten würde und schlägt ihm gleich noch Miss Olivia Redbrige vor. Julian Romsey kennt sie zwar nicht, aber er möchte schließlich auch keine Liebesheirat. Und da Miss Olivia Redbrige bisher den Haushalt ihres verwitweten Vaters geführt hat, scheint sie vielleicht sogar die Richtige für eine Vernunftehe zu sein.

Olivia Redbrige kann es kaum glauben, als sie einen förmlichen Antrag von Julian Romsey, dem Herzog von Wellbrooks bekommt. Sie hat bisher den Haushalt ihres Vaters geführt und sich auch um ihre jüngeren Geschwister gekümmert. Da sie schon seit Jahren nicht mehr aus dem Haus kam und ihre erste Saison schrecklich verlief, machte sie sich kaum noch Hoffnung auf eine gute Partie. Da ihr Vater vor kurzem wieder geheiratet hat und sie sich mittlerweile doch recht überflüssig vorkommt, ist der Gedanke an ein eigenes Heim recht verlockend. Zumal sich ihre Stiefmutter, mit der sie ein gutes Verhältnis hat, sehr positiv über den Herzog äußert. Sie ermutigt Olivia zuzusagen und bittet sie gleichzeitig, Nachforschungen zu tätigen, die ihren verschwundenen ältesten Sohn betroffen. Er war mit dem Herzog gut befreundet und sie hofft auf diesem Wege etwas über ihn zu erfahren.

Aber Olivia möchte Julian Romsey erst kennenlernen, bevor sie eine Entscheidung trifft, was diesen jedoch wieder überrascht, ging er doch davon aus, dass Olivia sich glücklich schätzen könnte, wenn sie seine Ehefrau werden könnte.

Das erste Zusammentreffen verläuft nicht so, wie es sich Beide vorstellten... Die Verlobung wird vorerst auf Eis gelegt.
Doch sie treffen sich bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten und schließlich müssen sich beide eingestehen, dass sie einander anziehend finden.
Ein Missverständnis führt nochmals zum Gefühlschaos und es wird spannend...

Mehr möchte ich nicht verraten. Aber der Roman ist sehr kurzweilig und bringt einige interessante Wendungen.
Für mich wird dies nicht der letzte Roman von dieser Autorin sein.
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am 10. November 2015
Als Herzog hat man es auch nicht leicht vor allen nicht wen man auch noch gut ausschaut. Immer wird man belagert von jungen Mädchen und deren Mütter alle wollen einen in der Familie.
So beschließt Julian das eine Frau her muss am besten was einfaches vom Lande das man auf den Herrensitz abschieben kann um dann seine Freiheit zu genießen.
Da hat er dich Rechnung aber ohne Olivia gemacht die sich schon über den Antrag nicht genug wundern kann.
Sehr schöne Geschichte über Pflichten, Verdruss und die ganz große Liebe. Besonderst gut gefällt mir das Frau Farago ihre Olivia auch in der Zeit lässt und keine voll Emanze aus ihr macht wo die gar nichts zu suchen hat.Das heißt nun aber nicht das die gute Einfach ist,sie nutzt schon ihre Mittel und Möglichkeiten und sorgt auch für einige Verwicklungen. Ich habe das Buch an einen Tag gelesen und bin begeistert.
Ich glaube ich brauch da noch ein paar Bücher von Frau Farago.
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am 1. Februar 2004
Ich habe die Bücher von Georgette Heyer verschlungen! Manche davon so oft, dass die Bücher völlig zerlesen sind:-). Und ich war immer traurig, dass es keine andere Schriftstellerin gab, die ihr auch nur annähernd das Wasser reichen konnte. Gab - wohlgemerkt - denn durch Amazon und die praktischen Lieblingslisten, bin ich auf Sophia Farago gestossen. Ich habe die vier Bücher mit großem Vergnügen gelesen. Und ich kann mich nicht entscheiden: mag ich das hier am liebsten oder die Maskerade in Rampstade? Man merkt, dass die Schriftstellerin alle Details genau studiert hat. Sie entführt einen in die Welt des beginnenden 19 Jhdts, so dass man wirklich meint einen Blick in diese Zeit zu bekommen. Dabei sind ihre Figuren so lebendig und die Geschichten niveauvoll. Und äußerst amüsant! Man merkt, ich bin begeistert, nicht wahr:-). Sehr zu empfehlen.
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am 10. Januar 2004
Julian Romsey, der Herzog von Wellbrooks ist ein gutaussehender, verwöhnter Mann Anfand dreißig. Er hat es satt, dass ihm alle jungen Damen Londons (und vor allem deren Mütter!) nachstellen um sich seine Hand, seinen Titel und sein Vermögen zu sichern. Darum geht er auf den überraschenden Vorschlag seiner Großmutter ein, die Frau zu heiraten, die diese für ihn ausgesucht hat. Durch die Vernunftehe mit einem Mädchen vom Land würden sich all seine Probleme lösen: er könnte in London in Ruhe und ohne alle derartigen Nachstellungen leben, während seine Frau auf dem Lande seine Kinder großzieht. Er schickt seinen Sekretär um Miss Olivia Redbridge einen Antrag zu machen.
Olivia Redbridge, Anfang zwanzig, hatte sich nach dem Tod ihrer Mutter um ihre Geschwister gekümmert. Nach der Wiederverheiratung ihres Vaters beschließt sie nach London zu gehen um unter der Ägide ihrer Tante das gesellschaftliche Leben zu genießen. Der Heiratsantrag des unbekannten Herzogs überrascht sie und sie beschließt sich den Herrn einmal anzusehen, bevor sie eine Entscheidung treffen wollte. Ihre Stiefmutter bittet sie in London den Verbleib ihres Sohnes auszukundschaften, der nach einem Streit mit seinem inzwischen verstorbenen Vater, das Haus verlassen hatte. Dieser war ein enger Freund des Herzogs von Wellbrooks.
Als sich Olivia und Wellbrooks gegenüberstehen, sind sie fasziniert von einander. Hatten sie sich den jeweils anderen doch ganz anders vorgestellt. Doch beide sind weit entfernt dies zuzugeben und sind bald mitten in einem, mit geschliffenen Worten geführten Streit...
Ich liebe die Dialoge zwischen Olivia und dem Herzog! Ein wahrer Genuß - endlich eine selbstbewußte Heldin in einem Roman über die Regencyzeit! Wärmstens zu empfehlen!
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am 22. Mai 2016
Die Geschichte ist sehr gut beschrieben, Junggeselle des Jahres macht unbekannter ländlicher Lady einen Antrag. Womit er nicht rechnet, ist eine selbstbewusste, stolze und eigensinnige junge Lady,die sich doch ein eigenes Bild machen möchte. Und so beginnt die Handlung und der literarische Abend ist gerettet. Wunderbares Buch für eine warme Frühlingsnacht. Macht Lust auf mehr.
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am 28. Oktober 2015
Darum geht es?
Julian Romsey, Herzog von Wellbrooks, hat es gründlich satt, Opfer der Nachstellungen heiratswütiger Mütter und hoffnungsvoller Debütantinnen zu sein. Darum beschließt er kurzerhand, dem Rat seiner Großmutter zu folgen und endlich zu heiraten. Mit der Brautsuche gibt er sich keine große Mühe und stimmt der von seiner Großmutter vorgeschlagenen Braut unbesehen zu – auch wenn es sich anhört, als sei sie eine Landpomeranze, wie sie im Buche steht. Allerdings schwebt ihm ohnehin nur eine Vernunftehe vor, da der attraktive Aristokrat nicht plant, mehr als milde Zuneigung für seine Zukünftige zu empfinden. Miss Olivia Redbridge fällt aus allen Wolken, als sie von dem Antrag des Herzogs erfährt, denn sie ist seit ihrer nicht gerade erfolgreich verlaufenen ersten Saison vor sechs Jahren nicht mehr in London gewesen. Statt sich um modische Kleider und Gesellschaftsklatsch zu kümmern, hat sie ihrem verwitweten Vater das Haus geführt und bei der Erziehung ihrer jüngeren Geschwister geholfen. Doch nun hat sich Lord Redbridge wieder verheiratet, und obwohl sie ihre Stiefmutter sehr mag, möchte Olivia jetzt gerne selbst heiraten und ihren eigenen Haushalt leiten. Darum schlägt sie Wellbrooks Antrag auch nicht gleich aus, sondern macht sich auf den Weg nach London, wo nicht nur ihr, sondern auch dem Herzog eine große Überraschung bevorsteht ...

Mein Fazit:
Ein fantastischer History Roman! Besonders gefällt mir neben der Geschichte, der Schreibstil. Dieser passt perfekt zum Buch und der Zeit!
Es ist angenehm zu lesen,nur meiner Meinung nach zu kurz, gut das es noch weitere Bücher von ihr gibt! Ganz klar wird dieses nicht mein letztes gewesen sein! Es ist so spannend zu lesen wie die beiden Protas zueinander finden. Ich lege euch dieses Buch wirklich ans Herz!
5 Sterne sind zu wenig!
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am 21. März 2013
Sophia Faragos "Braut des Herzogs" hat mich gut unterhalten.
Zur Abwechslung ist der Schreibstil und die Ausdrucksweise hier nämlich recht historisch, viele moderne Historicals sind auch in einer sehr modernen Schreibweise verfasst, die sie so nicht von zeitgenössischen Romanen unterscheidet.

Mir gefällt dieser "altmodische" Schreibstil, er erinnert mich an Heyer oder manchmal sogar ein wenig an die wirklich alten Romane aus dieser Zeit.
Doch ich kann mir durchaus vorstellen, dass manche Leser eben dieser Schreibstil stört und sie ein wenig langweilt.

So ist auch der Humor, den ich hier sehr köstlich finde - sicher nicht jedermanns Geschmack.

Mich haben die beiden Protagonisten überzeugt, sie sind sympathisch, herrlich authentisch und nicht zu übertrieben dargestellt.

Ihre Liebesgeschichte finde ich sehr süß, jedoch hätte ich mir hier manchmal etwas mehr Situationskomik gewünscht.
Die Handlung ist in sich logisch und hat durchaus ihre Höhepunkte, ein bisschen vorhersehbar fand ich den Schluss - trotzdem hat er mir gut gefallen.

Ich habe schon historische Bücher mit mehr Esprit gelesen, aber auch sehr viel schlechtere. Ich mochte diese Story, sie ist auf jeden Fall eine der Besseren.
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am 30. Mai 2013
Ich liebe historische Romane. Und eine historische Liebesgeschichte darf frau auch mal lesen, ohne dass man gleich ein schlechtes Gewissen haben muss. Ein bisschen Kitsch gehört zum Leben. Und Kitsch ist hier eigentlich auch nicht so viel drin.

Allerdings... grundsätzlich... schon wieder eine rothaarige Heldin!! Das ist das erste, was mir schon sauer aufgestoßen ist. Warum nur müssen bei einer Palette von weißblond bis blauschwarz alle, verdammt nochmal, alle Heldinnen in Liebesromanen ROTE Haare haben? Haarneid der Autorinnen?

Zweitens ist der Schreibstil eher unspektakulär, seichtes Geplätscher. Die Personen bleiben ohne sonderliche Tiefe und so manche innere Wendung ist einfach nicht nachzuvollziehen und zu plötzlich. Wenn die Kehrtwende nicht in einem einzigen Moment eingetreten wäre - vielleicht innerhalb von einer Woche. Aber doch nicht innerhalb von 2 Minuten nachdenken, nachdem man sich gestritten hat.

- Die Geschichte hätte auch auf 20 Seiten gekürzt werden können, wenn nicht ständig "Missverständnis hier, Missverständnis" da gespielt würde.
- Das Ende mit der Nebengeschichte mit dem Stiefbruder ist derartig an den Haaren herbeigezogen, dass mir meine eigenen Haarwurzeln wehtun.
- Eine bis dahin taffe, freche Frau, die sich nichts gefallen lässt und einen gesamten Haushalt geführt hat, sinkt mir nichts, dir nichts in die Arme ihrer bisherigen Persona non Grata, nur weil die sich ein einziges Mal anständig benimmt? Ich bitte euch. Das ist nicht nur unrealistisch, sondern geradezu lächerlich.

historisches Flair, wie in einer anderen Rezension erwähnt, kann ich wirklich nicht erkennen. (Eigentlich überhaupt kein Flair) Das ist kein Jane Austen oder Georgette Heyer, wo man die Stimmung in der Szene beinahe mit Händen greifen könnte. Die Beschreibungen bleiben genauso platt wie die Figuren.

Dazu noch die ständigen Rechtschreibfehler im eBook, die durch mangelnde Korrekturlesung enthalten waren... nein, mir reicht's. Wenns kein eBook wäre, wäre das das zweite Buch in meinem Leben, das ich in den Papierkorb tue. Jede gedruckte Version ist pure Papierverschwendung.
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am 5. November 2015
Eine wunderschöne Schnulze, die es auf jeden Fall mit denen von Georgette Heyer aufnehmen kann. Einfach prima zum Abschlaten und Entspannen.
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