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am 22. September 2013
jepp, man braucht nur ORDENTLICHEN Sonnenschein, dann taugt's was.

---------Kurz zur 'Rohleistung' des Solarmoduls: der 'Lava-Charger' hat 2 Panele, jedes hat 10 monokristalline Solarzellen, ergibt ca. 5V. Beide Panele sind (offensichtlich) parallel geschaltet; bei maximaler Leistung von 3,5W ergibt das 'nen Ladestrom von 700mA (was gut ist). Die 4000mAh des Pufferakkus könnten somit schon nach knapp 6 Stunden geladen sein (bei voller super-Sonne)-----------

Hab den Charger nun 3 Wochen getestet, um auch die Schwächen (bezüglich des solar-Ladens) rauszufinden. Wenn die Sonne direkt scheint, also 'stechend', bei klarem Himmel, läd sich der Pufferakku tatsächlich von komplett leer auf komplett voll auf -- innerhalb eines (Sonnen-)Tages. Konnte das wegen des guten Wetters (Dauersonne bis in den September) über mehrere Lade/entladezyklen ausprobieren. Kann dabei auch sagen, dass trotz voller, praller Sonneneinstrahlung sich das Gehäuse nicht verzogen hat (wie bei mach anderen Chargern mit Hartplastik/Alu-Cassis); also schonmal ein Vorteil des 'Hartgummi'-Korpus.
Dann kam eine reichlich trübe Woche, und (wie befürchtet) stieg der Ladezustand --trotz 4 Tagen konsequent 'trüb-Laden'-- nicht um einen einzigen Balken an [Ladeanzeige hat 4 Balken, also ca. 25% Akkukapazität pro Balken]. Ob also wenigstens ein bisschen geladen wurde kann ich daher nicht sagen...
Und als gestern mal wieder anhaltend die Sonne knallte --wupp!-- ging die Ladeanzeige wieder hoch :-)
Vielleicht dazu, was an Helligkeit nötig ist: wirft das Sonnenlicht (auch 'leicht trüb') einen genauen Schatten eurer einzelnen Finger auf den Boden, reichts zum 'flotten' Aufladen; reicht die Sonne jedoch nicht mehr für einen differenzierten Schatten, wird's auch nix mehr mit dem Laden...
Mit vollem Pufferakku läßt sich der Akku meines alten HD2 (1300mAh) 2 mal komplett laden.

Hier die echten Pluspunkte des Lava Chargers:
Lädt (bei Sonne) durch das zweiteilige 3,5W-Panel wirklich schnell (im Vergleich zu anderen 'Taschen'- Chargern, die oft kaum im 1, bis max. 2W-Bereich liegen (mit nur einem Panel)).
Trägt sich, trotz der 'Klobigkeit', noch recht gut in der Hosentasche (durch die abgeschrägten Ecken, und seine "quasi geringe Dichte").

Die echten Minuspunkte (die schwache 'trüb-Ladung' zählt hier nicht, da dies bei praktisch allen Chargern so ist):
Der Controller ist immer noch dämlich (dazu gleich mehr).
Das Gerät ist KOMPLETT versiegelt, sprich: nix lässt sich reparieren/auswechseln; sobald der Pufferakku sich dem Ende seiner Lebenszeit nähert, war's das (sehr ärgerlich, das "elektrische-Zahnbürsten-Prinzip").

Jetzt zum schwächelnden Controller -- das ist der Chip, der alles regelt; Überwachung der Spannungspegel, Regelungen der Ladevorgänge etc. (das Hirn sozusagen). Ein ganz typisches Ärgernis ist hier: ihr ladet euren Kram während der 'Lava' dabei in der prallen Sonne liegt, dann wird KURZ mal die Sonne trübe (Wolke zieht vorbei) und --mööp!-- wird der Ladevorgang beendet; ohne Rücksicht darauf, ob die Sonne bald wiederkommt, oder dass der Pufferakku noch voll genug ist -- und ihr müsst dass Laden (Klick auf Knopf) erneut starten, großes Pfui!
Auch nervig: es gibt eine 'Inkonsistenz' bei den Ladevorgängen: ladet ihr bei voller Sonne oder angestöpseltem Netzteil, wird das Handy (Navi, USB-Akkuladegerät, etc.) meißt voll geladen, doch im reinen Pufferakkubetrieb endet der Ladevorgang OFT noch vor den 100% (beim HD2 bei ca. 95%). Muss irgendwie an der Überwachung der Ladeströme liegen; der Lava-Controller schaltet (meiner Meinung nach) zu früh ab, sobald die Ladeströme die in das zu ladende Gerät fließen, zu "gering" werden. Eine genügsame Notebook USB-Leuchte z.B. ließ sich dadurch im Test immer nur wenige Sekunden betreiben, dann kam die auto-Abschaltung (schade, USB-Lampen als 'Notbeleuchtung' an dem Charger zu betreiben, wär ein feines Feature gewesen...). Andererseits wird dadurch halt auch gewährleistet, dass wertvolle Akkukapazität nicht in 'sinnlose' Standby/Erhaltungsladung ins Handy verpufft...
Sonst bleibt nur noch zu erwähnen, dass die 4-Balken-Ladeanzeige nicht wirklich genau ist: Balken Nr. 4 (der Maximalbalken) 'behinhaltet' scheints mehr Akkukapazität als die anderen; merkt man auch beim Aufladen des Pufferakkus: der vierte Balken braucht (bis zur Vollladung) wesentlich länger als die andren. Aber dafür fängt (immerhin) der erste Balken ca. 10-15 Minuten vor endgültiger ENTladung mit einem schnellen Warnblinken an.
Ah, und die helle, blaue Displaybeleuchtung nervt; sie ist immer an, solange Handy & Co geladen werden (Stromverschwendung; hätte ruhig nach ner Weile ausgehen können (nur die Beleuchtung, nicht das Display)).

Jo, und noch zum Äusseren des Geräts:
Die beiden 'herauspolkbaren' Kabel sind zwar gut gemeint, aber in der Praxis nicht das Wahre. Das eine ist zum laden von Geräten mit mini-USB-Anschluß gedacht; nett -- aber: der Stecker hierbei ist ein "Micro-B". Den haben zwar viele Smartphones (inkl. HD2), aber mir wär ein mini-USB 'trapezförmig' lieber gewesen, denn der ist bei den meißten 'nicht-Handy-Geräten' (Navi & Co) verbaut. Und der andere 'normal-USB'-Stecker dient zum laden des Pufferakkus. Das ist aber eben ein Stecker, und so braucht ihr zum laden entweder ein 'USB Stecker-auf-Buchse-Kabel', oder ein Notebook zum Anzapfen. Und den Stecker direkt in ein USB-Netzteil zum stecken ist auch doof, weil man dann ne Steckdose direkt in Tischplatten-Höhe bräucht, denn das Steckerkabel ist kaum 10cm lang und wirkt obendrein recht dünn und 'abreiß-gefährdet'. Also wär eine weitere, fest verbaute Buchse zum laden deutlich praxistauglicher gewesen.
Der Rest ist O.K.; die 2 USB-Ladebuchsen wirken langlebig, die Haltemagneten des klapp-Panels sind kräftig, ebenso das Scharnier. Ach ja: der 'giftige' Geruch aller Gummioberflächen verflüchtigt sich recht schnell und dauerhaft (ca. in einer Woche, wenn's paarmal draussen stand) -- scheint also 'toxisch' unbedenklich zu sein.
Humbug ist wiederum der viel zu schmale 'Aufhängeschlitz'; ist'n paar cm lang, aber kaum 5mm breit -- hallooo, wat soll dat? Läßt sich an keinen Zweig, kein Kleiderhaken, an NIX dranhängen :-(
Und die ominöse rote Kontrollleuchte des Panels leuchtet schon bei schwächstem Licht; ganz sicher kein Index für ausreichende Ladehelligkeit. Ihr könnt damit allerdings testen, ob noch BEIDE Panels gehen: mal beide zuhalten, dann abwechselnd je eines freigeben; die Leuchte muss dann bei jedem einzelnen angehen (da -wie erwähnt- jedes Panel eigenständig seine max. 5V liefert, und beide parallel laufen um den Strom zu 'verdoppeln' (theoretisch müsste das Gerät selbst dann noch funzen, wenn dass dünne klapp-Panel abgebrochen wäre)).

Soooo, das war's jetzt soweit...
Fazit: einer der ersten vernünftig dimensionierten (Verhältnis von Panel-Leistung zu Pufferakku) solar-Charger wenn's ums... naja, eben ums 'effektiv-an-der-Sonne-aufladen' geht. Kann ich jedem empfehlen, der's tatsächlich ernst meint mit Trekking & Outdoor -- aaaaber man muss sich halt sicher sein, dass es auch wirklich genug Sonnenstunden geben wird...
Für die nervige Eigenart, bei kurzzeit-Schatten gern mal den Ladevorgang abzubrechen, und die 'nicht-Zerlegbarkeit' (Akkuaustausch) gibts aber einen Stern Abzug.
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Das ist rotes Licht.
Was macht es?
Keine Ahnung.

Der Xtorm Lava Outdoor Solar Charger ist mit 4400mAh nicht nur ein riesiges Elektronenlager,
er hat mit 240g ordentlich Gewicht und ist eher größer als es auf dem Bild erscheint.
Er ist gummiert, richtig Regen aussetzen soll man ihn aber doch nicht.

Der Rest ist Sonnenschein.
Neben integrierten USB- und Micro-USB-Kabel liegt noch ein Christbaum an Adaptern bei
plus zwei USB-Ausgänge an denen eigene Ladekabel verwendet werden können.
Man muss schon ein sehr exotisches Gerät haben, um hier kein Anschluss zu finden.

Ein iPhone 5 läd der Xtorm mit dem Standardkabel von Apple recht zügig und hat noch Luft für ein zweites Mal.
Bei genug Sonnenschein läd er sich aber wieder auf, bevor das Handy schafft sich zu entladen.
8 Stunden sind für eine Volladung bei Sonnenschein angegeben, bei trübem Wetter entsprechend länger.
Alternativ kann der Akku über USB-Kabel aufgeladen werden oder über ein optionales Netzteil.
Bei einem der Tests war das iPhone zu einem Drittel leer, der Xtorm war nach Laden des Handies nach
einer Stunde wieder aufgeladen, obwohl es leicht bewölkt war.
Die Solarladefunktion ist also nicht nur ein Marketingversprechen.
Zudem gibt es oben eine Aussparung, an der sich der Xtorm für das Solarladen aufhängen lässt.

Alle diese Funktionen sind auch auf einer knappen Anleitung mit Bildern, aber immerhin auch
deutschen Texten erklärt. Alles bis auf das rote Licht.
Beim Aufklappen gibt es unten über den USB-Buchsen eine rote LED.
Diese leuchtet wohl immer dann, wenn die Helligkeit für eine Solarladung hoch genug ist.

Fazit. Kein Leichtgewicht, abseits von Stromquellen aber ein wertvoller Begleiter.
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am 16. September 2014
Das Gerät machte einen guten Eindruck und ich dachte, Akku und Solarmodul sind eine gute Kombination. Leider hat der Akku die Ladung (per Stromkabel geladen) nicht 'gehalten', d.h. am nächsten Tag war die Ladung ohne Verbraucher weg.
Solaraufladung funktionierte leider auch überhaupt nicht, nach 12-16h in der Mittelmeersonne (mehrfach probiert) war keine Laddeaktivität festzustellen
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am 30. Juli 2014
Gerät lädt schnell andere Geräte und auch selber, selbst in der Hütte am Fenster wurde geladen. Nokia Adapter fehlte, habe mir deshalb emporia Lade Set 18 in 1 um 15 Euro gekauft, jetzt ist alles toll und gut. Lediglich einmal wurde bei halbem Akku kein Gerät geladen, wo aber auch keine Sonne zum Selbstaufladen war(muss das noch mal testen...). Fazit, bereue nichts, ist leicht und klein, da es faltbar ist, für meine Trekkingreisen in Asien optimal.
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am 21. Februar 2014
das gerät sieht brauchbar aus und kann wohlmöglich auch dem standhalten was es verspricht, jedoch ist die digitalanzeige missverständlich bzw ob nun geladen wird oder nicht wird nicht korrekt angezeigt.
die kabel selber sind sehr schwer zu lösen um das gerät am USB Port zu laden, man bricht sich fast die Fingernägel ab. zum anderen wackelt der akku im gerät ordentlich. bei wanderurlauben etc könnte sich wohl bei zu viel geschüttel ein wackelkontakt bilder der dann das gerät unbrauchbar macht.
Nette Idee aber miserable technik und auch zu einfach verbaut. für den preis gibt es sicherlich bessere lösungen
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am 17. April 2015
Habe es auf Festivals benutzt und beim Trekking und hat ganz gut funktioniert mit Sonne. Es lädt auch sehr gut auf Netzanschluss. Es ist super praktisch da es alles im ganzen hat und Man also keine extra Batterien hat oder so etwas. Habe es hauptsächtlich für e-cigaretten benutzt
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am 17. Mai 2013
Wenn es unterwegs keine möglichkeit gibt sein Handy aufzuladen, bietet dieses Gerät abhilfe. Mehrmals wieder aufladen eines leeren Handy Akkus ist mit einer einer Vollen Akkuladung des Gerätes Problemlos möglich.
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am 3. November 2014
Tolles Teil - ist überall mit dabei und gibt mir Sicherheit, das ich eine Stromreserve habe.
Solarfunktion habe ich noch nicht probiert
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am 17. Oktober 2014
Sieht ja gut aus, taugt aber nicht viel. Das man ständig eine Taste drücken muss, um das Gerät dazu zu bringen, ein anderes aufzuladen oder nach einer Wolke mit der Aufladung des internen Akkus weiterzumachen, ist nicht tolerierbar !
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am 4. November 2013
Akku hält lange und lädt ein komplettes iPad oder iPhone.
Das Laden über USB Kabel geht auch rasch. Passt! :-)
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