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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zu Beginn skeptisch...
Zugegeben, die ersten paar Seiten motivieren nicht gerade zum Weiterlesen. Die Charaktere wirken oberflächlich und die Atmosphäre abgestumpft, es will einfach kein richtiges "Walking Dead - Feeling" aufkommen. Ich schreibe dies der etwas unkonventionellen Erzählform zu. Die Erzählzeit ist Präsens, es werden meist kurze und überaus simple...
Veröffentlicht am 28. September 2012 von Rockerzocker

versus
73 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Reinfall, aber auch nichts, was man empfehlen muss.
Ich bin durch Zufall auf die TV-Serie gestoßen und habe ein paar Folgen gesehen, ehe ich zum Buch gegriffen habe. Die Comicserie, die der TV-Version und dem Buch zugrunde liegt, stammt von Robert Kirkman. Sein Name steht zwar außen auf dem Buch The Walking Dead, geschrieben dürfte es aber Jay Bonansinga haben. (Sein Name scheint erst im Buchinneren...
Veröffentlicht am 24. Juli 2012 von Wiens Thrillerautor Albert Knorr


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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zu Beginn skeptisch..., 28. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Taschenbuch)
Zugegeben, die ersten paar Seiten motivieren nicht gerade zum Weiterlesen. Die Charaktere wirken oberflächlich und die Atmosphäre abgestumpft, es will einfach kein richtiges "Walking Dead - Feeling" aufkommen. Ich schreibe dies der etwas unkonventionellen Erzählform zu. Die Erzählzeit ist Präsens, es werden meist kurze und überaus simple Sätze verwendet. Doch schon nach dem ersten Kapitel hat man sich daran gewöhnt und eben jenes Stilmittel macht im weiteren Buch den besonderen Charme aus. Durch die Einfachheit wird die Illusion erzeugt, dass das Geschehene und das Gelesene stets genau gleich schnell ablaufen und so wird man unweigerlich und überzeugend in die düstere, depressive Stimmung dieser postapokalyptischen Welt hineingesaugt.
Für alle Skeptiker: eine solch einfache und teils abgehackte Schreibweise wurde zB auch vom ausgezeichneten Autor Cormac McCarthy in "Die Straße" verwendet, wofür er immerhin den Pulitzerpreis erhielt.
Auch die Charaktere werden mit jeder Zeile glaubwürdiger und überzeugender, es fällt immer leichter, deren Emotionen nachzuvollziehen. Allerdings muss man festhalten, dass sie, obwohl überdurchschnittlich gut, leider nicht ganz an die Glaubwürdigkeit der Charaktere aus den Comics oder der Serie herankommen. Freunde des Genres werden auch ein, zwei gut eingefügte Crosscover zwischen Roman und Comic bemerken (Stichwort Wilshire Estates).
Die Story bleibt auch für Kenner des Comics interessant, zum einen weil man das Wie und Warum so mancher Gegebenheiten erfährt, zum anderen weil sie trotzdem immer wieder, vor allem gegen Ende (!) mit überraschenden Wendungen aufwarten kann.
Persönlich konnte ich keine groben Übersetzungsfehler bemerken und das Herumreiten auf manch kleinen Druckfehlern von einigen Vorrezensienten find ich lächerlich...
Meine Empfehlung an alle Walking Dead Fans und Zombiefreunde, aber auch an Leser, die nicht nur auf geschwollene und hoch niveauvolle Schreibweise bestehen, sondern sich überzeugen lassen wollen, dass ein guter Roman auch simpler gehalten werden kann.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus der Zombie Hölle gibt es kein Entkommen, 7. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Taschenbuch)
Die Comicserie von The Walking Dead kenne ich zwar nicht, die beiden ersten TV Staffeln allerdings schon und diese fand ich auch sehr gelungen. Um so neugieriger war ich natürlich auf dieses Buch und ich kann sagen meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Ein gelungener Zombieroman, unterhaltsam, spannend und unkompliziert geschrieben. Auch die Charaktere des Romans können überzeugen, sie sind realistisch und glaubwürdig dargestellt. Natürlich kommt auch die Action nicht zu kurz, es gibt explodierende Köpfe, abgetrennte Gliedmaßen usw. Genau das was man in einem Zombie Roman erwartet.

In diesem Buch wird die Vorgeschichte des Governor beschrieben. Wie alles begann und seine Entwicklung hin zum grausamen und rücksichtslosen Menschen. Die Zivilisation ist zusammen gebrochen schnell und ohne Vorwarnung. Recht und Ordnung haben sich verabschiedet. Die wenigen Menschen müssen in einer von Untoten beherrschten Welt um ihr Überleben kämpfen. So auch der Mann den man später den Governor nennt. Dieser ist zusammen mit einigen Freunden und Familienangehörigen unterwegs und versuchen dem Alptraum zu entkommen. Doch aus der Hölle kann man nicht entkommen und wenn man denkt man hat es geschafft, dann öffnen sich schon die Pforten der nächsten.
Ein einfaches Gut - Böse Schema gibt es in dieser Welt nicht mehr. Und da die nackte Gewalt regiert, müssen manchmal Dinge getan werden die brutal und abstoßend sind. Nur die stärksten Überleben!

Ein gelungener Roman nicht nur interessant für Fans der TV Serie, auch wenn man bisher noch nichts aus dem The Walking Dead Universum kennt, kann man sich hier sehr gut unterhalten. Irgendwelche Vorkenntnisse sind nicht nötig um der Handlung folgen zu können, es ist aber eine gute Ergänzung zur Fernsehserie.
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73 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Reinfall, aber auch nichts, was man empfehlen muss., 24. Juli 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Taschenbuch)
Ich bin durch Zufall auf die TV-Serie gestoßen und habe ein paar Folgen gesehen, ehe ich zum Buch gegriffen habe. Die Comicserie, die der TV-Version und dem Buch zugrunde liegt, stammt von Robert Kirkman. Sein Name steht zwar außen auf dem Buch The Walking Dead, geschrieben dürfte es aber Jay Bonansinga haben. (Sein Name scheint erst im Buchinneren auf.)

Erzählt wird die Flucht einer kleinen Gruppe rund um einen Mann namens Brian Blake. Aus der Provinz geht es - vorbei an Zombiehorden - nach Atlanta, nur um festzustellen, dass die Welt dort längst untergegangen ist. Geplatzte Schädel, Ohren und Finger zwischen den Scheibenwischern sowie nachgeschleifte Gedärme sind Standard und sorgen für die passende Atmosphäre. Das Buch heißt ja schließlich auch nicht: Brians Kindergeburtstag.

Im Vergleich zur TV-Serie hat mich das Buch dennoch enttäuscht. Das liegt zu einem großen Teil an der Übersetzung. Vor allem technische Begriffe scheinen den Übersetzer überfordert zu haben. Wer beim Lesen mitdenkt, stolpert zwangsläufig über die daraus resultierenden logischen Brüche. Ein paar Beispiele: Lenkrad wird mit Lenkung verwechselt, die Übersetzung mit der Umsetzung vertauscht, W-LAN wird zum mobilen, landesweiten Internet erklärt etc. So kann es dann schon vorkommen, dass das Lenkrad seinen Geist aufgibt, weil etwas gegen den Reifen schlägt, oder das Rückwärtsfahren mit dem Fluchtwagen erschwert wird, weil dessen Federung nur auf Vorwärtsfahren ausgerichtet ist. Aha!

Gewöhnungsbedürftig sind die Regieanweisungen. Wer hin und wieder auch Drehbücher liest, wird damit weniger Probleme haben, aber man sollte schon wissen, worauf man sich einlässt. Ereignisse, die im Film in Sekundenbruchteilen passieren, werden mitunter sehr gedehnt. Ein Beispiel: Wir befinden uns im Fluchtauto. X starrt aus dem Fenster. Y fragt X, was los ist. Dann blickt auch Y aus dem Fenster. Z meldet sich von der Rückbank des Wagens. Auch er will wissen, was die beiden sehen. Z blickt aus dem Wagen - sein Blick versteinert.
Eine solche Szene dauert im Buch zwei Seiten und endet nicht selten mit einem Satz wie diesem: "Doch gleich darauf haben sie es geschafft und rasen den relativ freien und vor allem endlich zombielosen Memorial Drive hinunter."

Fazit: kein Reinfall, aber auch nichts, was man empfehlen muss. Wer die TV-Serie kennt, darf sich zurecht mehr erwarten. Die vermeintliche Dauerspannung leidet im Buch unter diversen Längen. Übersetzung und Rechtschreibung trüben das Lesevergnügen zusätzlich. Durch die Serienbekanntheit werden sich dennoch genug Leser finden, um eine Fortsetzung zu rechtfertigen. Hoffentlich investiert der Verlag dann in eine bessere Übersetzung.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschung, 14. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Kindle Edition)
Beim Kauf des Buches war ich noch sehr skeptisch, da ich erwartete, dass es sich hierbei nur um einen Trash-Roman zur Serie handelt, der versucht die Cash-Cow weiter zu melken. Weil ich aber nun ein Fan der Fernsehserie, wie auch der Comics (generell der Endzeitthematik) bin, beschloss ich, mich zumindest einmal reinzulesen.

Anfangs hatte ich noch das Gefühl, in meiner Erwartung bestätigt zu werden. Das lag aber mehr an meinen Vorurteilen und dem doch eher außergewöhnlichen Schreibstil. Das Buch ist durchweg im Präsens verfasst, was zunächst seltsam anmutet. Hat man sich allerdings erst daran gewöhnt, weiß man diesen Stil zu schätzen - er vermittelt unmittelbare Gefühle und Action und fügt sich somit außergewöhnlich gut in die Atmosphäre des Romans ein. Auch sonst beherrscht Kirkman anscheinend die Stilmittel eines erfahrenen Autors. Der Roman bleibt bis zuletzt spannend und verkommt dabei nie zu einer platten Zombiegeschichte. Die Charaktere sind interessant und glaubwürdig gezeichnet und vor Allem wachsen sie einem ans Herz, ungeachtet dessen, dass sie im Laufe der Handlung einige Male moralisch mehr als fragwürdig handeln. Das gibt dem Leser einiges zu denken und Kirkman überlässt es ihm auch, durch seinen knackigen und oft verfremdenden Schreibstil, sich seine eigene Meinung zu bilden.

Negativ möchte ich noch darauf hinweisen, dass sich in der deutschen AUsgabe doch der ein oder andere Übersetzungs- bzw. Tippfehler eingeschlichen haben. Das fällt meines Erachtens aber nicht weiter ins Gewicht, da es nicht ständig vorkommt und man darüberhinaus immer weiß, was gemeint ist. Zur Verarbeitung des Buches kann ich leider nichts sagen, weil ich die Kindle Edition gelesen habe.

Alles in Allem kann ich den Roman guten Gewissens jedem klar empfehlen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Zombie-Universum wird größer und größer, 8. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Taschenbuch)
Wer die Serie liebt, der wird das Buch lieben. Ähnlich wie bei der webisode wird auch hier die Story weiter ausgebaut und die Geschichte eines Nebencharakters der Comicreihe dargestellt. So erhält das Zombieuniversum mehr Tiefgang und wird interessanter und vielschichtiger.

Die bereits angesprochenen Rechtschreibfehler sind mir bei Lesen nicht störend aufgefallen.

Die Geschichte beschreibt den Weg des späteren "Govenors", seines Bruders und einiger Kumpel sowie dem Kind Penny welches auch in der Comicreihe vorkommt. Brutal, spannend und mit überraschenden Wendungen wird der Weg über verschiedene vermeintlich sichere Verstecke beschrieben, werden glückliche oder unglückliche Begegnungen erzählt und kommt es schließlich zum finalen Showdown der noch einmal eine Überraschung für den Leser parat hält.

Auch wenn der Comicleser bereits zu wissen glaubt, wie das Ganze ausgeht..eine Überraschung wartet auch auf euch!

Fazit: Wann bitte kommt der zweite Teil?! :)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin begeistert - Neues aus dem The Walking Dead Universum, 22. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Taschenbuch)
Durch das Anschauen der ersten beiden Staffeln der TV-Serie bin ich nun eingetaucht in das The-Walking-Dead-Universum. Die Folgen haben mich so gefesselt, dass ich tiefer in diese Welt eintauchen möchte. Dabei bin ich sowohl auf die Comic-Serie, als auch dieses Buch gestoßen. Schöpfer der fesselnden Zombie-Apokalypse ist Robert Kirkman. Für seine Comic-Serie, Band 1 wurde 2003 veröffentlicht, erhielt er 2010 den Eisner Award für The Best Continuing Series. 2010 startete dann auch die TV-Serie. Kirkmans Name steht zwar auf dem Buch, die Vermutung liegt aber nahe, dass Krimi-Autor Jay Bonansinga für die schriftstellerische Umsetzung die Verantwortung trägt und Kirkland als Ideengeber.

Der Roman The Walking Dead ist eine hervorragende Ergänzung bzw. Vorgeschichte über einen Charakter, der in der 3. Staffel der TV-Serie vorgestellt wird. Das Buch beginnt parallel zur Handlung der TV-Serie/des Comic und endet kurz vor Beginn der 3. TV-Staffel. Erzählt wird die Flucht einer kleinen Gruppe rund um einen Mann namens Brian Blake, des späteren Governor. Seine Entwicklung hin zum grausamen und rücksichtslosen Menschen. Da ich nicht spoilern möchte, soll es zur Handlung genug sein.

Der Schreibstil ist zunächst gewöhnungsbedürftig, da dieser in der Gegenwartsform geschrieben ist und an ein Drehbuch mit Regieanweisungen erinnert. Die Story ist aber so fesselnd und nach einigen Seiten gefiel mir dieser Stil so gut, dass ich den Roman in wenigen Tagen gelesen hatte. Die Kritik an der Übersetzung, die in manchen Rezensionen bei Amazon aufkam, kann ich nicht teilen und fiel mir nicht störend auf.

Fazit: Ein gelungener Zombie-Roman, nicht nur interessant für Fans der TV Serie. Auch wenn man bisher noch nichts aus dem The-Walking-Dead-Universum kennt, kann man sich hier ausgezeichnet unterhalten. Irgendwelche Vorkenntnisse sind nicht nötig um der Handlung folgen zu können. Eine sehr gute Ergänzung zur Fernsehserie und den Comics.

Ich kann es kaum erwarten bis die Fortsetzung The Walking Dead 2 (Originaltitel: The Walking Dead: The Road to Woodbury) erscheinen wird, laut Heyne-Verlag am 9.April 2013…
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Serie sehen, 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Taschenbuch)
Man sollte schon die dritte Staffel oder allgemein die Serie The Walking Dead gesehen haben um zu wissen wer Brian Blake/Philipp Blake überhaupt sind. Weil dann fängt man an das Buch zu verstehen. Ich hab es mir gekauft, hab angefangen zu lesen hat mich nicht wirklich begeistert doch als dann die aufregenden Stellen kamen, konnte ich nicht mehr aufhören & musste einfach weiterlesen. Ich werde mir definitiv noch Band 2 & Band 3 kaufen. Es ist es auf jeden Fall wert :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Knaller für jeden Walking Dead Fan!, 12. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Taschenbuch)
Das tolle an den beiden Walking Dead Romanen ist, dass sie getrennt voneinander gelesen werden können aber dennoch zusammenhängend sind und eine komplett neuen Teil der Vorgeschichte von Walking Dead Gestalten und Orten darstellen. Wer Walking Dead mag, wird auch diese Bücher mögen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Walking Dead, Roman, 9. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich ein großer Fan der Serie bin, war ich auf die Bücher sehr gespannt. Handlung entspricht zwar nicht ganz der Serie, doch für jeden echten Fan ein must have.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Roman für TWD Fans!, 27. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Taschenbuch)
"The Walking Dead: Roman” ist eine gelungene Ergänzung des Kirkman-Universums und sollte von Fans unbedingt gelesen werden. Vor allem, wenn man die Figur des “Governors von Woodbury” interessant findet und man mehr über sie erfahren möchte. Leider ist das 1. Drittel des Buches sehr trocken und zieht sich stark in die Länge. Trotzdem eine klare Kaufempfehlung für Fans der Comics und Serie! :)
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