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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2013
Man muss bei solch subjektiven Dingen wie "Klang" etwas vorsichtig sein mit den Bewertungen. Ich bin kein Typ für irgendwelche Superlative und Werbebotschaften. Dewegen beurteile ich das Gerät eher nüchtern und im Sinne seiner Zweckmäßigkeit.
Die Verarbeitung finde ich sehr ansprechend. Da sitz alles wirklich perfekt. Die Spaltmaße sind makellos. Man mag das Gerät gerne anfassen. Das Aluminium und die satte Verarbeitung machen wirklich was her.
Ich habe den Explorer zuhause gegen den DacMagic und den V-Dac gehört. Mit fixed-out an einem Denon AH-D 7000 und Corda Kopfhörerverstärker. Was mir beim Explorer besonders gefiel war der "musikalische" Klang. Ich mag den Wandler selber eigentlich nicht hören. Ich will ja Musik hören. Oftmals gerät das bei digitalen Geräten sehr scharf, analytisch und hart. Das war für mich der DacMagic. Daher fiel er für mich aus dem Rennen. Der V-Dac gefiel mir besser, aber er hatte nicht diesen Fluss und er verschwand nicht so schön hinter der Musik. Bei allen Geräten meine ich eine Verbesserung nach 24Std gehört zu haben. So lange habe ich jeden Wandler mit Musik gefüttert.
Nun, was ich sagen will. Jeder hat seine eigenen Präverenzen. Deswegen finde ich Bewertungen (Punkte) in Zeitschriften auch so unsinnig. Ich hoffe, dass mein Geschriebenes den einen oder anderen dazu bewegt dem Explorer eine Chance zu geben. Ich finde er hat eine verdient.
Eines noch, was wirklich schade ist. Man kann ihn nur am Rechner betreiben. Er ist ein reines USB Gerät. Man ist das Schade. Aber sicherlich gewollt um nicht die eigenen Geräte zu kanibalisieren.
Die Verpackung ist nett. Ein bisschen wie von Apple. Die Beschreibung ist gut und die Einrichtung wirklich simpel (getestet mit Win7).
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2013
Zunächst ein Geständnis: Ich bin kein HiFi-Fanatiker und muss es daher anderen überlassen, Rezensionen zu den technischen Highlights dieses Artikels zu schreiben. Davon verstehe ich schlicht nichts.

Auf den Meridian Explorer bin ich zufällig beim Stöbern am Zeitschriftenstand gestossen, da auf dem Titelbild einer HiFi-Zeitschrift ein Mac Pro abgebildet war, der mit einem scheinbar übergrossen USB-Stick verbunden war. Der zugehörige Artikel in der "Eins Null" machte mich neugierig. Danach sollte der Anschluß des Explorers den Mac zu tontechnischen Höchstleistungen aufrüsten.

Nach langem Überlegen - der Preis ist auf den ersten Blick nicht gerade gering - habe ich den "Sprung gewagt" und das Gerät bestellt. Einen guten Mini-Kopfhörer von Bose noch dazu (Meine Holde wird so oder so nachdrücklich Erklärungen zum Kontoauszug abfordern).

Und nun? Jetzt sitze ich hier seit geschlagenen zwei Stunden und höre mit heruntergeklapptem Unterkiefer zu. Unfassbar! Was für ein Klang aus einem PC!

Mit Earfood von dem Roy Hargrove Quintett habe ich (sanft) begonnen. Göttlicher Sound.
Es folgt Till Brönner mit "In my secret life": Was für ein Unterschied zu meinem ipod! (Bitte nicht vergessen: Ich verstehe nichts von High End-Soundtechnik)
Dann mal eine etwas deftigere Gangart mit Marcus Miller (Renaiccence). Das Bass treibt den Puls hoch. Aber ohne das übliche Gewummere. Glasklar. Präzise. Ein Hörgenuss.

Selbst harte Töne (Deep Purple: Now what) werden für einen Laien wie mich in völlig andere Klangdimensionen transportiert, ohne auch nur einen Härtegrad verlustig zu gehen.

Mein Fazit: Die 320 € sind nichts im Vergleich zu dem, was der Meridian Explorer bietet. Für Menschen, die nicht mehr für einen herausragenden Klang ausgeben können oder wollen, ist er eine Möglichkeit, auch ohne zig-tausend Euro-Investition Musik jenseits der Qualität von handelsüblichen MP3-Playern oder CD-Playern zu hören.
Für Leute, die z. B. im Zug am Laptop klangvolle Musik lieben oder auch Abends im Hotelzimmer Musik adäquat geniessen möchten, eine klare Kaufempfehlung.
Fast unverzichtbar.

Noch kurz zur Technik: Die Installation am Mac war kinderleicht. Die 2-3 Schritte bis zur Funktionsfähigkeit sind klar in der Anleitung beschrieben. Einfacher geht es m. E. nicht.

Für mich bis jetzt das Produkt des Jahres!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2015
ich wollte mir nur was leisten, was mir beim Musik, Radio , CD oder Mediathek anhören das Signal verstärkt so daß ich mal auf einem vernünftigen Level mir alles anhören und auch mal Beethovens 5. mit ordentlich Durchzug hören kann.
Jetzt sitze ich schon seit Stunden und ertappe mich dabei, das ich nicht mehr weg will von meinem PC(auch laut genug für hochohrige Kopfhörer).Ich würde Ihn und den Explorer gerne einpacken, jemanden finden der mich für die nächsten 3 Monate finanziell aushält und nur noch Musik hören. Ich finde den Klang genial, es sind die Feinheiten die dem High Ender das Ohr höher schlagen lässt, kein Bums oder Tongeschreie eben nur Musik.
Wenn die Kinder mal aus dem Haus sind, überlege ich mir den Kauf nochmal.Ansonsten bin ich bis dahin geschieden oder sonst wie weg vom Fenster. Wer aber den ganzen Tag eh am Rechner sitzt und Wert auf (ja ich würde fast sagen, bestmögliche Übersetzung)der Musik aus Laptop oder PC legt , macht hier meiner Meinung nach nix falsch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2015
Schon der erste Versuch an meinem Asus Powerbook mit einem Teufel BT Bamster (über Line in) ließ die Ohren spitz werden. Über Digital In klangen mp3 Files an der Heimanlage dann plötzlich richtig erwachsen. Äußerst gut kamen 16-bit FLAC codierte Aufnahmen rüber und 24-bit FLAC Stoff von LINN und Bowers & Wilkins ließ die Augen leicht feucht werden. Sooo gut habe ich Komprimiertes noch nie gehört. Jeden Cent Wert das geile Teil.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2015
Da schon einiges über den Explorer geschrieben wurde, würd ich gerne kurz auf den Klang eingehen,
und Tips aufzeigen, wie er 2 Klassen besser spielt.

Für mein Hörempfinden an einem ASR Emitter und Dynaudio Contour, gespeist von einem normalem ACER-Lapptop,
spielt der Explorer schon nicht schlecht. Vergleicht man ihn mit wesentlich teureren CD-Spielern,
fällt auf, das er zwar tonal auf der richtigen Seite liegt, jedoch in den Punkten Stabilität und innere Ruhe
ein wenig das Nachsehen hat. Für sein Geld aber schon richtig gut.
Es gab 2 Versionen: Die Urversion, mit höherer Ausgangsimpedanz, und der aktuelle mit kleinerer. Der erste kann in bestimmten Ketten klangeinbussen haben. Welche Version man hat, ist äußerlich nicht erkennbar.
Nun zum Tuning:
Betreibt man ihn über ein externes Netzteil, welches die 5V vom PC trennt und neu einspeist (über einen USB-Adapter),
verschwinden seine Schwächen. Eine stabile Ortung mit Kontrolle und luftiger Feinzeichnung stellt sich ein.
Der Bass wird nochmals kontrollierter, und alles wirkt wunderbar ruhig und ausgewogen.
Ich hatte zum einen das Netzteil von AQVox, und zum anderem ein selbstgebautes getestet.
Bitte bedenken, das meine Rezension sich an Leute richtet, die den Wandler an höherwertigen Anlagen betreiben wollen.
Die Unterschiede sind nun nicht so gravierend, das sie an einem 300,- Teufelset oder PC Boxen aus Plastik auffallen würden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2013
Über USB angeschlossen, 2 kurze Einstellungen in 2 Minuten, und schon hört sich der IMAC komplett anders an. In Verbindung mit NAD Verstärker und CANTON Boxen eine gravierende Verbesserung. Das Gerät ist jeden Cent wert. Ich hätte einen derartigen Unterschied nie vermutet und bis sehr positiv überrascht.
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am 26. Dezember 2014
Bei mir als portable Lösung an einem Android Smartphone angeschlossen (MEGA 6.3), Klang wesentlich klarer und analytischer als am Kopfhörerausgang des Smartphones. Funktioniert ohne extra Strom, nur mit einem Otg Kabel und Usb audio player pro, dann Flac bis 24 bit 192khz, Ich muss also nichts für das Smartphone konvertieren. Man sollte aber schon hoch auflösende Kopfhörer ab ca dem gleichen Wert wie der Meridian selbst benutzen, bei mir momentan AKG K550, Lautstärke vòllig ausreichend. Ich habe auch am PC mit foobar getestet, dort muss ein extra Treiber von Meridian installiert werden.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2014
Ich habe mir den Meridian nicht bei Amazon bestellt, sondern bei einem anderen Händler. Ich war der irrtümlichen Annahme, ich könnte damit zB Musik meines iPad und iPhone 5 über den Lightning Anschluss nutzen. Leider geht dies aber nicht.
Am PC tut der Meridian aber gute Dienste. Nur dafür nutzte er mir alleine nichts.

Nun habe ich den neuen Beyerdynamic A 200 P gefunden.
Dieser mobile Wandler, der von Astell & Kern gebaut wird und den gleichen Wolfson Wandler wie der iRiver AK 100 verwendet, ist für mich bei gleichem Preis die bessere Wahl. Sein Klang ist dem Meridian mehr als ebenbürtig am PC aber eben auch am iPhone oder jedem Android Smartphone zu nutzen.

Dem Meridian gebe ich aufgrund der Einschränkungen nur 4 Sterne.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2014
It's light and well built. The look is really cool and it matches perfectly the style of my Macbook Pro!
I use it with the Sennheiser HD650 headphones at works perfectly even if these headphones have an impedance of 300 Ohm!
The sound quality improvement is dramatic: clear, crisp sound and powerful bass.
This little jewel by Meridian turns your computer into a real HiFi.
I love it!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Dezember 2014
Es gibt ja bereits einige Rezensionen zu den diversen DACs die marktgängig sind wie eben dieser oder Dragonfly. Als Disclaimer vorweg; ich habe es nicht gegen den Dragonfly getestet, wohl aber gegen das MacBook Pro 13" (Mitte 2010) und den eingebauten DAC / Kopfhörerverstärker des Marantz SR7008. Auch wird hier angenommen, dass der primäre Anwendungsfall eben der Betrieb eines hochwertigen Kopfhörers ist. In meinem Fall ein Grado PS500 und ein Sennheiser IE8 In-Ear.

Positiv ist ganz sicher das Design; der Explorer wirkt sehr hochwertig und die Oberfläche gleicht der des MacBooks wie ein Ei dem anderen. Das wirkt zusammen sehr schön. Auch eine gute Entscheidung ist es, nicht wie beim Dragonfly einen Stick zu bauen sondern ein Kabel zwischen Notebook und Explorer zu belassen.

Der Grund weswegen ich nicht vollends "Hurra" schreie ist dann auch der klangliche Zugewinn. Ich hab schon das Gefühl, dass der Explorer etwas klarer und etwas wärmer klingt als das MacBook. Aber ich bin nicht mit dem absoluten Gehör gesegnet und daher macht für mich der Kopfhörer 90% des Höreindrucks.

Vielleicht haben einige der begeisterten Käufer goldene Ohren, ansonsten kann ich mir vorstellen, dass der höhere Ausgangspegel des Explorers den tollen Eindruck erzeugt. Gleicht man die Pegel zwischen Macbook und Explorer manuell halbwegs aus, sind es echt Feinheiten und ein Blindtest für mich schon echt schwer.

Warum lohnt sich der Explorer trotzdem? Mich hat immer gestört wie sehr das MacBook Pro zu Hintergrundrauschen neigt. Gerade bei Aufnahmen klassischer Musik kann der Explorer da einen deutlichen Gewinn verzeichnen, da er quasi nicht zum Rauschen zu bringen ist (nur bei pervers hohen, ohrenzerfetzenden Pegeln). Insofern ist der Explorer wirklich ein Zugewinn wenn man Aufnahmen mit hoher Dynamik hat. 08-15 Pop-Rock Aufnahmen profitieren auf Grund der üblichen hohen Kompression wenig bis gar nicht vom geringeren Hintergrundrauschen.

Noch etwas, der Explorer ist bei gleicher Lautstärke-Einstellung deutlich lauter als das MacBook (ca. 3 von 16 Balken Unterschied). Daher ist er ggf. auch ein lohnendes Upgrade für Kopfhörer mit gesteigertem Leistungsbedarf. Bei empfindlichen In-Ears bläst er allerdings schon bei 2-3 von 16 Balken kräftigst in die Ohren :-)
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