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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2013
Den Wert oder die Verwendbarkeit eines Vogelfutters zu bestimmen ist nicht immer einfach – aber die Qualität schon. Und hier liegen Produkte von Dehner, meiner Erfahrung nach, ausnahmslos an der Spitze. Früher habe ich sie im Laden gekauft – aber nun über Amazon mit Prime ist es einfacher und kostet weder zusätzliche Zeit, noch Sprit oder Porto – und schleppen muss ich auch nix. Übrigens sind die meisten Produkte im Super- oder Baumarkt, pro Kilo gerechnet, teurer bei vergleichbar schlechterer Qualität. (Zumindest zwitscherten mir das die Vögel im direkten Vergleich zu)

Bei uns als Gartenbesitzer zwischen Wald und Streuobstwiese ist die Vogelfütterung zur Obsession geworden. Wir füttern ganzjährig und ausschließlich mit Dehner-Produkten.
Allerdings kann ich auch mit Sicherheit behaupten, dass es unmöglich ist DIE perfekte Mischung im Handel zu erwerben, denn das hängt von der Zusammensetzung der Vogelpopulation ab – und diese ändert sich im Laufe eines Jahres (im Winter fast wöchentlich) schon erheblich. Also mischen wir unser Angebot individuell nach den Gästen.
Im Frühling/Sommer haben wir ein kleines Pendelhäuschen im Gingkobaum dass täglich mit einer 4 zu 1 Mischung aus Sonnenblumenkernen und Feinsämereien gefüllt wird. Das hat sich bewährt. Wir bevorzugen übrigens naturbelassene Kerne, denn wir sind der Meinung, dass die Piepmätze auch mit dem Futter etwas beschäftigt werden sollten und Knispel zu ihrem natürlichen Verhalten gehört. Die Spelzen stören uns weniger, sie werden regelmäßig weggeräumt. Einen netten Nebeneffekt hat Natursaat außerdem: denn so manches vergessliche oder ungeschickte Vögelchen lässt einen Samen fallen und im Sommer erblühen wunderschöne Sonnenblumen in allen Ecken unseres Gartens. (Übrigens hatte ich bei Dehner noch nie die gefährliche Ambrosia dabei). Natürlich ist geschältes Futter in der Stadt auf Balkon oder Terrasse besser auf typische „Stadtvögel“ abgestimmt und die Nachbarn werden auch nicht „verdreckt“.
Uns besuchen dagegen im Sommer bereits Kohl,- Blau- und Weidenmeisen, Feld- und Haussperlinge, Grünlinge und manchmal auch ein Distel- oder Buchfink, Kleiber und Spechte. Vom angebotenen Futter bleibt nichts übrig. Wir füllen das Häuschen am Abend, so dass morgens noch das Frühstück gesichert ist. Gleich nebenan hängt immer ein Meisen(Sommer)Knödel (erkennbar am grünen Netz) – die weichen in der warmen Sonne nicht auf und tropfen ins Graß. Die Brösel am Boden sind auch noch fest und werden gern von Amsel, Drossel und Rotkehlchen als Snack zwischen den Fütterungspausen der Nestlinge vernascht – ich habe sogar schon Hausrotschwänzchen und Gartenbraunelle dort picken gesehen.
Übrigens Wasser nicht vergessen. Vögel haben nicht nur Hunger sondern auch Durst und baden gern, besonders während der Brutzeit, wenn lästige Parasiten im Gefieder zwicken.

Im Winter wird es richtig eng in den Bäumen rund um unseren Hof. Das Pendelhäuschen bleibt weiterhin für die kleinen Piepmätze wie Meisen, Zeisige und Stieglitze bestehen. Ein großes Futtersilohaus auf einer 1,5m Säule kommt hinzu, denn nun besuchen uns auch Kernbeißer, Gimpel, zänkische Bergfinken, rüpelhafte Grünlinge, Goldammertrupps und quirlige Haubenmeisen in Scharen. Gegen diese „Rockerbanden“ haben die „Kleinen“ keine Chance und bleiben logischerweise am schwer zugänglichen Pendelhäuschen unter sich. Die Futterzusammenstellung in diesen beiden Häuschen ändert sich nun nach Zusammensetzung der Vogelschar. Kommen mehr Stieglitze erhöhen wir einfach den Anteil an Distelsamen. Spätestens wenn die Invasion der Zeisige beginnt (Januar/Februar 2013 waren es geschätzte 300!!!) erhöhen wir den Anteil Feinsämereien insbesondere den Hanfanteil. Für die schnelle Energiezufuhr nach eisigen Nächten, gibt es nun auch gehackte Erdnüsse. Mehrere Meisen(Winter)Knödel (erkennbar am gelben Netz) – die werden in der Kälte nicht so hart, eine Nussstange und Energiekuchen sorgen für Proteine. Auch eine Handvoll getrocknete Mehlwürmer erweitern das Angebot für unsere Schleckermäulchen.
Ein drittes Futterhaus steht ab November auch auf dem Boden – und zwar für die weichfressenden Vogel-Riesen wie: Amsel, Mistel- Rot und Singdrossel sowie zwei oder drei opportunistische Stare die bei uns überwintern. Diese Vögel können die anderen Futterhäuschen wegen ihrer Größe schlecht anfliegen (was auch gewünscht ist), und suchen sowieso am liebsten am Boden nach Futter! Im „Bodenhäuschen“ befindet sich deshalb das Fett und Weichfutter von Dehner. Je nach Bedarf erhöhen wir den Rosinenanteil für die Amseln darin. (Andere Beeren oder auch Kokosflocken haben sich nicht bewährt – sie werden nur herumgeworfen) Aber ein frischer Apfel sorgt täglich für Jubel. Diesen spießen wir einfach auf ein Nagelbrett, damit er nicht wegkullert oder von Krähen oder Elstern verschleppt wird. Aber Vorsicht - Nicht reintreten.
Sind mehrere Türken- oder Ringeltauben zugegen, kommt eine Handvoll Ziergeflügelfutter dazu. (Ihr glaubt nicht wie schnell die gierigen Dinger sonst das Weichfutter für die Amseln verschlingen)
Lustig ist, dass unsere kleinsten Wintergäste ebenfalls dieses Bodenhaus besuchen: Zaunkönig und Rotkehlchen holen sich hier und da eine Haferflocke oder einen Rosinenfetzen, den die Amseln übersehen haben. Letztes Jahr kamen sogar Rohrammern.
Ab Dezember fliegen auch regelmäßig Bunt- oder Grünspecht und putzige Schwanzmeisen-Verbände an die Knödel.
Aber spätestens, wenn Mitte Februar die ersten (Zug)Stare vom Süden heimkehren wird es ernst! Denn dieser Invasion ausgehungerter Schreihälse ist kein gekauftes Fertigprodukt gewachsen! (Sorry Dehner) Hier mischen wir einfach Weizenkleie, Haferflocken, einige Rosinen und ein paar Mehlwürmer mit Pflanzenfett/Schweineschmalz und etwas Sonnenblumenöl (damit es nicht zu hart wird) und gießen diese Masse in Einwegsuppenteller zum Aushärten. An diesen preiswerten 500gr. Scheiben hat die kreischende Rasselbande den ganzen Tag was zu picken und unser Bodenhaus bleibt weiterhin ein Haus für Amseln und Drosseln ohne feindliche Übernahme...
Wasser gibt es auch bei uns im Winter: Einfach ein Tontopfuntersetzer mit Wasser über einem Dauerbrenner-Teelicht platziert (ein Hohlblockstein genügt) – da friert nichts ein, auch die Vögel nicht...
Eine große Futterstelle sollte sich übrigens immer in der Nähe von natürlicher Deckung befinden, denn eins ist sicher: je mehr Vögel kommen umso größer ist die Gefahr dass auch der eine oder andere Raubvogel mit von der Partie ist. Bei uns kam täglich einer – und hatte 2-3x pro Woche Erfolg. (Keine Panik – es waren meist geschwächte alte Tiere, die im kommenden Jahr eh keine Brut gehabt hätten.) Außerdem - auch Falke und Co will leben – Nicht wahr?

Übrigens: Nicht nur füttern ist wichtig. Denkt auch an Nistmöglichkeiten und tauscht bei Gelegenheit den hässlichen, kreisrunden oder gar viereckigen Buchsbaum gegen ein natürliches, einheimisches Gebüsch aus. Das ist nicht nur romantischer weil es im Frühjahr schön blüht und im Herbst Beeren trägt sondern auch nützlicher für Insekt, Vogel und Mensch.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2013
Als es im Baumarkt hieß, Meisenknödel gibt es nicht mehr, bestellte ich sofort bei Amazon. Die Lieferung ging schnell.
Die Meisenknödel sind von guter Qualität und das Preis-Leistungs Verhältnis stimmt. Den Tieren im Garten scheinen die Knödel auch gut zu schmecken. Sehr Praktisch finde ich auch den rechteckigen Eimer, dieser ist wieder verschließbar, so lassen sich die Meisenknödel gut lagern.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2013
..mit den Meisenknödeln. Mindestens 2 werden jeden Tag weggepickt. Nicht nur von Meisen, sondern auch von anderen Vögeln...z.B. den Spatzen. Ich nehme die Knödel allerdings aus dem Netz und stapele sie in einen "kNÖDELBOY": Das ist ein Drahtkorb, in den mehree Knödel passen. Es ist so leichter für die Vögel. Sie können sich besser festhalten. Ich füttere das ganze Jahr und haben den Eindruck, dass sämtliche Vögel unserer Gegend in meinem Garten sind. Die Bruterfolge in den vielen Nistkästen zeigen, dass die Fütterung in unseren "aufgeräumten" Garten wichtig ist. Es gibt auch extra Sommerknödel zu kaufen.
Die Dehner Natura Meisenknödel haben eine sehr gute Qualiät, d.h. gutes Fett, denn Billigknödel werden von meinen Vögeln nicht gefressen ;-) Das liegt dann wohl an altem, ranzigen Fett. Auch Vögel können riechen :-).
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Meisenknödel an sich sind sehr gut verarbeitet. Sie bestehen aus einer gepressten Mischung von “krümeligem“ Fett mit Körnern.

Eingepackt sind die Knödel in ein gelbes Kunststoffnetz.
Leider ist dieses teilweise einseitig nicht so gut verschweißt, wie ich es mir wünschen würde. Dies hat der Hersteller wohl auch gemerkt, denn bei einigen Knödeln wurde das Netz von Hand zugeknotet.
Aufgrund der fehlerhaften Schweißung musste ich mehrere Knödel mittels Band verschließen.

Das Netz ist vergleichsweise feinmaschig, was bei uns den Vorteil brachte, das unsere “Rambos“, zwei Buntspechte, es nicht so schnell schaffen die Knödel zu zerlegen.

Von unseren Gartenvögeln wurden die Dehner-Knödel erst gar nicht angenommen und ich vermutete erst, es liegt am Futter.
Erst nach ca. einer Woche haben sich die Vögel daran gewöhnt und nun fallen sie auch darüber her.
Der Grund lag meines Erachtens am gelben Kunststoffnetz. Ich habe den ganzen Winter über Meisenknödel in grünen Netzen verfüttert und gelb kannten die Tiere anscheinend nicht. Das Füllen eines grünen Netzes mit einem Dehner-Knödel zeigte sofort Wirkung…

Der Eimer ist im gewissen Rahmen weiterverwendbar, nur der Deckel riss bei mir schon beim ersten Öffnen ein.

Die Füllmenge 60 Stück stimmte übrigens.

Fazit:
++ gute Futterbasis
++ sauberes milbenfreies Futter
++ Netz recht feinmaschig, daher wenig Brösel auf dem Boden
o ohne Wertung: ungeachtet des oben geschriebenen ziehe ich grüne Netze im Garten vor
- gelbes Kunststoffnetzt wurde erst nicht angenommen
-- Netze teilweise einseitig schlecht verschweißt
-- Deckel brach schon beim ersten Öffnen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. März 2014
Keine 5 Minuten und die ersten Spatzen haben sich darauf gestürzt. Montag morgen hab ich welche aufgehangen und heute morgen die nächsten.Es waren auch genau 60 Stück im Eimer. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Erste Sahne.... werde sie mir wieder kaufen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2013
In unserem Garten geht ein Geflatter und Gekreische los, kaum haben wir einen solchen Meisenknödel aufgehängt. Weiss der Geier, was der Hersteller da reintut, aber es scheint den Vögeln zu schmecken. Wenn wir im Sommer mal vergessen, einen aufzuhängen, dann kommen 'zig Vögel auf unseren Sitzplatz, hüpfen herum und picken sogar z.T. an die Scheibe! Ich werde noch viele dieser Meisenknödel bestellen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Mai 2013
Zur Zeit reichen 14 St. gerade mal so 2 Tage, dann ist nicht mal mehr ein Krümel am Baum. Den Piepern scheints sehr gut zu schmecken. Von Sonnenaufgang bis ca. eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang ist ein ständiger An- bzw. Abflug. Den ganzen Tag zwitscherts im Garten. Spatzen , Finken, Meisen, Rotkelchen... einfach alles kommt zum Fressen vorbei. Sogar Raben bedienen sich gerne.
Ich kann jedem nur empfehlen eine Sommerfütterung anzufangen. Ich könnte den Piepern stundenlang zusehen. Da ich schon ne Sommerfütterung gemacht habe, freue ich mich auf den Zeitpunkt, wenn die Kleinen wieder flügge sind. Denn dann bringen die Elternvögel ihren Nachwuchs mit.
Die Fütterung geht zwar etwas ans Geld, aber es lohnt sich. Versprochen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2014
Die Knödel schmecken den Gartenvögeln ( v. a. Meisen, Sperlinge, Stare, Rotkehlchen, Amseln ) großartig. Die Futterqualität ist demnach sehr gut. Was einfach unmöglich ist : die Knödel sind total krümmelig und sehr weich und ein Großteil des Futters landet unter dem Futterplatz; somit werden auch vermehrt nicht erwünschte Mitesser angelockt.
Die Vögel schaffen es auch nicht, alles aufzupicken.
Zudem waren die im Eimer ganz unten liegenden Knödel total kaputt. Ich hatte von Dehner bis jetzt nur absolute Topware, was auch die Konsistenz angeht. Vielleicht hatte ich nur Pech, aber ich werde diese Knödel nicht noch mal kaufen.

Ich gebe 5 Sterne für die Futterqualität und einen Stern für die schlechte Verarbeitung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. August 2013
Die Meisenknödel von Dehner sind von gleichbleibend guter Qualität und bei den Vögeln im Garten sehr beliebt.

Da der 100'er Eimer kurzfristig nicht lieferbar war, hatte ich mir drei Eimer à 60 Knödel bestellt.

Meisen, Finken und sogar der Buntspecht lieben diese Knödel und ich darf ständig nachfüllen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2013
Wir haben ganze Trauben von Vögeln an diesen Knödeln hängen und könnten mehrmals täglich Neue aufhängen. Die mit Abstand besten und offenbar leckersten Meisenknödel, die wir unseren Vögeln angeboten haben.
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