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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gutes album und gelungener als der vorgänger
Gleich einmal vorneweg. „Optica“ gefällt mir wesentlich besser als der Vorgänger „Works“. Den sympathischen Schweden ist es meiner Meinung nach gelungen, an ihre früheren Erfolge anzuknüpfen. Es war nicht einfach nach einem Album wie „Our ill wills“ etwas Vergleichbares zu schaffen. Und man möchte ja auch nicht...
Vor 16 Monaten von frenchquarter veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen nö die ist nix...:-(
finde die aktuelle musik einfach nicht gut, leider kein toller wurf, langweilig ind belanglos, lieber eine alte scheibe wie our ills kaufen
Vor 7 Monaten von le.corbusier veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gutes album und gelungener als der vorgänger, 8. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Optica (Audio CD)
Gleich einmal vorneweg. „Optica“ gefällt mir wesentlich besser als der Vorgänger „Works“. Den sympathischen Schweden ist es meiner Meinung nach gelungen, an ihre früheren Erfolge anzuknüpfen. Es war nicht einfach nach einem Album wie „Our ill wills“ etwas Vergleichbares zu schaffen. Und man möchte ja auch nicht immer den x-ten Aufguss. Aber „Optica“ klingt um Längen unverkrampfter und wesentlich lockerer. Da macht das Zuhören wieder richtig Spaß. Und das ein ganzes Album lang. Auch wenn ich bislang noch kein „Impossible“ ausmachen konnte. Aber bei letztgenannten Song hat es auch eine Weile gedauert, bis er sich festgebohrt hatte und zu meinem Lieblingssong der Shout Out Louds erklärt wurde.
„Blue Ice“ war ja schon etwas länger der Öffentlichkeit bekannt. Als ich es zum ersten Mal gehört hatte, glaubte ich schon, die Schweden werden minimalistischer, wie zum Beispiel The XX. Aber dem ist doch nicht so. Die erste Single des Albums klingt wie Understatement. Und das, wo Songs wie „Illusions“ schon das Tanzbein zumindest zucken ließen. Mit „14th of July“ geht es dann munter weiter. Auch wenn ihre Texte so manches Mal im Gegensatz zu ihrer Musik stehen. Aber Musik wird eben am ersten über die Melodien transportiert, das Auseinandersetzen mit den Texten erfolgt erst weitaus später. Und wenn einem dann die Hülle schon nicht gefällt, mag man auch nicht mehr so recht ins Innere schauen.
Es darf eben mal wieder getanzt werden bei den Shout Out Louds. Ob mit „Walking in your footsteps“ oder „Circles“. Ich möchte nun nicht auf jedes einzelne Lied eingehen. Besondere Favoriten haben sich bei mir noch nicht eingestellt. Das gesamte Album ist gelungen, leichtfüßige Melodien, die hängen bleiben und dabei nicht austauschbar klingen. Man erkennt sie schon an ihrer Stimme oder dem häufigen Einsatz von Geigen. Sie klingen immer noch ein wenig nach 80er Jahre Pop/Wave, Vergleiche mit einer ganz großen Band dieses Jahrzehnts bleiben immer noch nicht aus, zumal sich ja die Stimmen ein wenig ähneln (zumindest mein Empfinden, auch wenn es den einen oder anderen Aufschrei geben wird).
„Optica“ ist sicher nicht der ganz große Wurf und viele werden der Unverbrauchtheit ihres Erstlings nachtrauern. Doch nach guten zehn Jahren darf man auch mal anders klingen, nicht mehr so rebellisch, etwas gesetzter eben, aber immer noch mit viel Spaß an der Musik. Und das ist zu hören und das ist wichtig für mich. Mir macht das Hören von „Optica“ Spaß und auf meinem MP3-Player musste „Works“ nun weichen. Ich jedenfalls meine, die fünf Sterne sind für dieses Album gerechtfertigt.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Angenehme Reise mit unbekanntem Ziel, 24. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Optica (Audio CD)
Gleich zu Beginn des Albums wartet SUGAR als vielleicht autobiografisch ehrlichster Song aus dem aktuellen Album OPTICA – es klingt jedenfalls ganz nach einer sehr persönlichen Beschreibung eines Lebensweges oder vielmehr der Entwicklung einer Person hin zu einem gesetzteren Ich, einer beschrittenen Irrfahrt, die ihr Ende gefunden zu haben scheint:

„There have been many times I don’t know who to talk to / There have been many times I don’t know who I want to be / I have been trembling in the dark too long / And now I know what I’ve been searching for”

Der Ausdruck der Emotionen bleibt hierbei aber gedämpft, ein Phänomen, welches sich durch die meisten Titel des Albums wie ein roter Faden zieht. Auch wenn Adam Olenius hier gesanglich ein wenig in die Kopfstimme entgleist, hat der eher lethargische Grundfarbton die Oberhand bei der gesanglichen Darbietung. – Musikalisch werden die grundsätzlich poppigen Noten immer wieder unterbrochen von verspielten Instrumentierungen wie zu Beginn von CIRCLES oder in WALKING IN YOUR FOOTSTEPS und elektronischen Intermezzos wie in der zweiten Hälfte des Titels GLASGOW.

ILLUSIONS beschreibt das neue Album und den Status Quo der Band möglicherweise textlich am besten. Hier heißt es in für OPTICA ausnahmsweise durchweg fröhlichem Gewand:

“Let’s pretend I’m their new lover / I’m a stranger and not yet discovered / I’m their voice and their solution / I’m a ghost and I’m an illusion.“

Ja, neu klingen die SHOUT OUT LOUDS auf OPTICA, aber das “pretend I’m… new” indiziert dann doch die nach wie vor bestehende Vertrautheit – die Songs haben nicht nur aufgrund Adams einmaliger Stimme ihr Markenzeichen der Band und obwohl dieser zwar dominiert (Bebban Stenborg tritt immer noch eher am Rande, aber merklich präsenter in Erscheinung), ist es eben auch die typische musikalische Gestaltung, die die leichte Wiedererkennung ermöglicht, auch wenn die bereits angesprochenen, vor allem elektronischen Anteile des experimentellen Charakters der Songs auf OPTICA im Vergleich zu den Vorgängeralben zugenommen haben. Und was die SHOUT OUT LOUDS und Produzent Johannes Berglund bei der Aufnahme und klanglich hervorragenden Produktion tatsächlich im Auge hatten, welches Ziel sie insgesamt auf dem Album verfolgten, bleibt ein wenig im Verborgenen – die breiter werdende Poptauglichkeit der Vorgängeralben OUR ILL WILLS und WORK wurde per se reduziert und ins weniger leicht greifbare verlagert - obwohl Titel wie BLUE ICE, 14TH OF JULY, ILLUSIONS oder WALKING IN YOUR FOOTSTEPS außerordentlich gut im Radio funktionieren könnten, bleibt das Gesamtbild tendenziell vage und unklar. Manch musikalische und gesangliche Ausrutscher so wie jene in der zweiten Hälfte des Titels SUGAR etwa, verhindern den großen Auftritt einerseits und musikalische Teilungen innerhalb eines Songs lassen Nummern wie GLASGOW inhaltlich unbestimmt und unverständlich wirken. Man könnte an dieser Stelle sagen: Wo HOWL HOWL GAFF GAFF noch ganz offen brennende Gefühle fast ungefiltert herausschrie, ist OPTICA im Vergleich doch etwas vertrackter, gesetzter und teilweise womöglich zu unentschlossen für die mediale Zelebration.

BLUE ICE repräsentiert die erste und dabei sehr klug gewählte Single. Sie ließ schon vorab vermuten: Der vorerst hellste Stern liegt vor uns – melancholisch, gefühlvoll und intensiv – Gesang und Begleitung harmonieren perfekt miteinander – ob nun gewollt oder durch Zufall, erhebt sich die hier aufgetane Stimmung überschattend auf das gesamte Bild von der fremden Sternenkonstellation OPTICA.

14TH OF JULY führt dann wieder tanzbar die dunkle Seele der Vornummer BLUE ICE stimmungsgemäß weiter, greift deren Idee auf und geht den Gedankenweg des ausklingenden Endens einer Beziehung weiter in die Neuorientierungsphase, die vor allem von vielen Fragen, Spekulationen und Zweifeln bestimmt ist:

„Take me down / Take me to the room where you grew up / I bet it’s got a great view / I bet no one loves you / So hold on / Will this go down my way? / Is this vacation long enough to keep me in the game? / What’s the point of a sun that never sets when I can’t forget? – This isn’t real / I’m looking for the right material!”

WALKING IN YOUR FOOTSTEPS ist ein weiterer durchaus tanzbarer Titel, der sich mit dem tänzelnden Flötenspiel etwas leichter gibt als 14TH OF JULY, aber dennoch wieder diese auf OPTICA oft zu bemerkende inhaltliche Schwere vor sich her trägt. Hier erklingen auch schon mal klassische Gitarrenriffs, wie sie bereits kurz im Intro von SUGAR angekündigt werden. Da solcherlei Ausflüge aber bereits mit diesen Nennungen erschöpft sind, stellt sich die Frage nach dem „Was wäre, wenn…?“. Eine musikalisch rauere, härtere Gangart könnte den SHOUT OUT LOUDS wahrscheinlich genauso gut stehen, wie die hier ausgelebte verträumte.

BURN / WHERE YOU COME IN / HERMILA / CHASING THE SINKING SUN sind zusammenfassend die Songs, in deren Ernsthaftigkeit und Reife man sich wohl zu fühlen beginnt und jene, die das Album insgesamt doch recht abgerundet erscheinen lassen. Die oft zurückgenommenen Instrumentierungen wirken schlicht und belebend zugleich. Der Kontakt zum Genre Dream-Pop in puncto Reduziertheit und der Harmonie elektronischer Arrangements ist nicht weit entfernt und steht einer Band wie den SHOUT OUT LOUDS sicher auch in Zukunft gut zu Gesicht, sollte dieser Weg ernsthaft beschritten werden. Wohin sich die SHOUT OUT LOUDS nun auf dem nächsten Album tatsächlich bewegen werden, bleibt nach OPTICA fraglicher denn je. In DESTROY hören wir dazu omenhaft:

„Nothing is ever for sure no more / Nothing is what it used to be / Now black (blue) is the only color I know / The only color to me / Change is always good if you want it / Change is always good, right?”

Mit diesen Zeilen des letzten Songs endet zunächst die Reise durch das Sternzeichen OPTICA mit wohligem 80er Jahre Pop-Flair und der in der Düsterkeit und dem Rhythmus begründeten, schon andernorts angeführten Referenz zu THE CURE. Die Frage nach Veränderung und ob diese immer gut ist, muss nun jeder Hörer für sich selbst beantworten - mich jedenfalls konnten die SHOUT OUT LOUDS für ihre angenehme Reise durch das zumeist finstere All gewinnen und ich bin an deren Ende umso mehr gespannt auf das, was da noch kommen wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut sensationell, 21. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Optica (Audio CD)
Wie beschreibe ich die Musikrichtung in wenigen Worten? Indie-Pop mit 80er-Jahre-Einschlag? Skandinavische Brit-Pop? Völlig egal - es gefällt. Leadsänger mit sehr auffälliger, eigener Stimmfarbe. Erinnert mich zuweilen an Robert Smith von The Cure (in "Sugar", Chasing The Sinking Sun" oder "Walking In Your Footsteps"). In den langsameren Stücken (Blue Ice") kommt die Stimme tiefer rüber - sehr variabel. Der Drummer hat generell ordentlich zu tun und ruft insbesondere bei Illusions", 14th of July" und Chasing The Sinking Sun" eine großartige Leistung ab. Die einzige Dame der Band erinnert mich vom unterkühlten, fast unnahbaren Auftreten an Pia Lund (Vocals bei Phillip Boa). Am Keyboard gibt sie den Songs das zusätzliche i-Tüpfelchen Individualität (z. B. das Panflötenimitat" in "Walking In Your Footsteps" oder die riffs in Glasgow"). In Hermila" gibt Sie die Lead Vocals im, positiv gemeinten, ausdruckslosen 80er-Jahre-Stil. Meine Favoriten sind:
Illusions, 14th of July, Walking In Your Footsteps, Glasgow, Hermila, Chasing The Sinking Sun, Circles und Destroy. Huch: 8 von 12 Titeln sind meine Favoriten. Das spricht für ein Top-Album. By the way - in Circles" kommt nach 2:43 Minuten die Textstelle watch me, watch me, disappear", die mich außerordentlich an Inbetween Days" von The Cure erinnert. In Destroy" und Glasgow" sind die instrumentalen Intros schon sehr geil. Chasing The Sinking Sun" kommt ein wenig poppiger daher, erinnert mich als Freund der 80er an The Twins, wenngleich die Musik von Shout Out Louds nichts mit Synthie-Pop zu tun hat. Fazit: ABSOLUT SENSATIONELL!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Musik hat sich verändert, 5. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Optica (inkl. Bonustrack / exklusiv bei Amazon.de) (MP3-Download)
Ich liebe shout Out louds!
Ihre Art und Weise Musik zu machen ist einmalig! Mit viel Herz und verschiedenen Instrumenten gelingt es ihnen, genau den Nerv zu treffen.
Persönlich mag ich jedoch die älteren Lieder lieber, denn die neueren klingen sehr Mainstream und poppig...
Ist jedoch Geschmacksache.
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5.0 von 5 Sternen Sensationell, 29. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Optica (inkl. Bonustrack / exklusiv bei Amazon.de) (MP3-Download)
Ich liebe SOL und das neue Album. Perfect Tunes 4 Spring this year. Unbedingt "Destroy", "Illusions" und Circles anhören. Aber auch Sugar ist super, oder 14th of July...... ach einfach alle Tracks, und gleich nochmal von vorn und morgens, abends und nachts und.... live.
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2.0 von 5 Sternen nö die ist nix...:-(, 17. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Optica (Audio CD)
finde die aktuelle musik einfach nicht gut, leider kein toller wurf, langweilig ind belanglos, lieber eine alte scheibe wie our ills kaufen
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5.0 von 5 Sternen back to the roots, 4. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Optica (Audio CD)
Es lehnt sich anderst als Work wieder mehr an Howl Howl Gaff Gaff an. Es sind die gewohnt coolen Melodien und insprierenden Texte. Das Album ist aufjedenfall für jeden INDIE Fan eine Kaufempfehlung.

Live war das Album im Gibson in Frankfurt einfach SUPER! So Super das ich bald nochmal in Mannheim auf das Konzert gehe.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein gutes Shout-Out-Louds-Album, aber es gab schon Bessere, 27. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Optica [Vinyl LP] (Vinyl)
zwei bis drei schöne Ohrwürmer, aber es fehlt insgesamt das Gefesselt sein vom ersten bis zum letzen Lied, wie bei den ersten zwei Alben
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz ok, 5. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Optica (Audio CD)
Optica ist nicht schlecht, aber leider auch nicht der Hammer. Die Shout out louds hatten schon bessere Alben. Versuche mich noch etwas reinzuhören, das war bei älteren Alben aber nicht nötig.
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