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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Holy Fire" - DAS Album des Jahres 2013
Normalerweise bin ich mit solchen Aussagen sehr vorsichtig, hier halte ich es aber für eindeutig angebracht.

Für Musikliebhaber, die komplexere Indie-Musik (Elektro-Einflüsse sind auch zu erkennen) lieben und nicht gleich beim ersten Hören ein Ohrwurm-Feuerwerk erwarten, wird "Holy Fire" die Platte des Jahres sein. Foals bewegen sich...
Vor 20 Monaten von Andriko Palmowski veröffentlicht

versus
0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mäßig
Habe mich vom Musikvideo zu "Inhaler" locken lassen und darauf hin vorbestellt. Dachte das die ganze Platte mehr diese Richtung einschlagen wird. Außer Inhalter gefallen mir allerdings nur noch "My Number" und ein anderer Song. Ich habe ehrlich gesagt mehr erwartet.
Vor 22 Monaten von Opossum veröffentlicht


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Holy Fire" - DAS Album des Jahres 2013, 28. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Holy Fire (Audio CD)
Normalerweise bin ich mit solchen Aussagen sehr vorsichtig, hier halte ich es aber für eindeutig angebracht.

Für Musikliebhaber, die komplexere Indie-Musik (Elektro-Einflüsse sind auch zu erkennen) lieben und nicht gleich beim ersten Hören ein Ohrwurm-Feuerwerk erwarten, wird "Holy Fire" die Platte des Jahres sein. Foals bewegen sich hier innherlba der Indie(-Elektro)-Szene eher in Richtung Pop. Das meine ich allerdings überhaupt nicht negativ. Der Zugang wird dem Hörer vereinfacht, ohne dass bei der Foals-auszeichnenden Komplexität und Tiefe (das bezieht sich auch auf die Klang-Sphären) Abstriche gemacht werden. Bevor dem jemand vorschnell widerspricht: Mehrfach hören, aufmerksam hören, mit guter Anlage hören! :)

Wer jedoch Foals-Fan der ersten Stunde ist und sehnsüchtig auf einen Math-Rock-Nachfolger wartet, wird hier enttäuscht. Die Richtung, die mit "Total Life Forever" eingeschlagen wurde, wird ziemlich konsequent beibehalten. Mir persönlich gefällt das sehr.

Anspieltipps: My Number, Late Night, Bad Habit, Milk & Black Spiders
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verlässliche Größe, 11. Februar 2013
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Holy Fire (Audio CD)
Das gleich vornweg: Alle Befürchtungen, die Foals hätten von ihrer hauptsächlichen Berufung, der Tanzmusik, gelassen, können getrost beiseite gelegt werden, „Holy Fire“ hat sich, ebenso wie seine beiden Vorgänger „Antidotes“ und „Total Life Forever“, der rythmisch verzückten Körperbewegung verschrieben, nur die Herangehensweise hat sich im Laufe der Jahre etwas geändert. War es anfangs noch ein friebrig-nervöser, seltsam unfertiger und impulsiver Beat, der einem das Schwitzen und Staunen gleichermaßen beibrachte, ging es hernach in die Breite, wurde es professioneller, glatter, jedoch nicht weniger infektiös. Auch die aktuelle Platte geht den eingeschlagenen Weg konsequent weiter, mehr Volumen, anstelle der vertrackten Skizzen nun großflächige, raumgreifende Soundmalereien, mehr Tiefe, Heavyness, weniger Experiment.

Gleich zu Beginn gibt es mit „Inhaler“ einen veritablen Poprockbastard, derbe Drums, dazu die flirrende, hochliegende Gitarrenspur – quasi das Markenzeichen der Band um den vollbärtigen Yannis Philippakis, auch „My Number“ und „Bad Habbit“ haben gleiche Geberqualitäten, quirliges Pluckern unter geschönter Oberfläche, sie funktionieren wie eine gutgeschmierte Maschine oder besser wie die gutgelaunten Geister aus derselben. „Late Night“ gibt den ersten Höhepunkt – samtweicher Start zu barmender Stimme, später wird es zwar etwas konventioneller, aber auch dichter und der sexy Gitarrenfunk gegen Ende läßt sich am ehesten mit dem gradiosen Saxsolo aus „Tron“ (Antidotes) vergleichen.

Weitere Favoriten: Das zarte Klacken zu anrührend-schwelgerischem Gezupfe von „Stepson“, das Schicht um Schicht in die Höhe wachsende „Milk And Black Spiders“ und die wilde Fahrt in „Providence“. Schon möglich, dass die eine oder andere Überraschung der Platte noch besser zu Gesicht gestanden hätte, über fehlende Detailverliebtheit und einen Mangel an gelungenen Ausschmückungen kann sich jedoch niemand beschweren. Die Foals machen genau da weiter, wo sie vorher aufgehört haben und das keineswegs schlechter. Danach befragt, wovor sie die meiste Angst als Musiker hätten, sagten sie kürzlich: „To be boring.“ Und führen später aus: „... we’re playing the long game, and everyone around us seems to appreciate and respect that.“ Mit diesem langen Atem und der dazugehörigen Neugier werden sie wohl auf längere Zeit eine der interessantesten Erscheinungen des Indiepop bleiben. mapambulo:blog
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überdurchschnittlich Gut!, 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Holy Fire (MP3-Download)
Musik ist letztlich Geschmackssache und über Geschmack lässt sich ja bekanntermaßen streiten. Da ich weder ein tatsächlicher noch ein selbst ernannter Musikexperte bin, werde ich mir hier nicht die Mühe machen, über irgendwelche Stilrichtungen zu philosophieren. Auch sind mir keine musikalischen Strömungen oder Trends bekannt. Ich höre mir Musik an und entweder sie gefällt oder eben nicht.
Für mich ist Holy Fire ein sehr gelungenes Album einer für mich bis dato unbekannten Gruppe. Zwar kannte ich "My Number" aus dem Radio, der Namen "Foals" sagte mir bis dato aber nichts. Eher zufällig bin ich dann über das Video zu "Bad Habit" auf die Foals und damit das Album aufmerksam geworden. Kurz angespielt und als MP3 gekauft.

Für mich stellt das Album insgesamt eine wunderbare Mischung verschiedenster Musikrichtungen dar. Die Basis ist aus meiner Sicht Pop, hinzu kommen diverse Elemente aus Rock, Grunge, Indie u. a. Das ganze ist aber mit so vielfältigen Instrumenten arrangiert, dass eine vielseitige und bunte Mischung zusammen kommt, die trotzdem ihrer Grundstimmung treu bleibt. Tanzbar ist das ganze sicherlich nur bedingt und auf einer Party wird man damit nicht die Massen in Wallung versetzen. Aber dass wollen die Foals wahrscheinlich auch gar nicht.

Die Qualität des Downloads ist absolut in Ordnung. Auch bei größerer Lautstärke bleibt der Sound klar, es verzerrt nichts.

Von mir daher Daumen hoch!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ist es da!, 8. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Holy Fire (Audio CD)
Nachdem das Video zu der ersten Single Inhaler bereits Großes erwarten ließ und gefühlt schon seit einer halben Ewigkeit im Internet kursierte, war die Vorfreude auf das neueste Werk der Jungs aus Oxford groß. Heute morgen war es dann endlich in der Post. Nachdem ich es schon den ganzen Tag bei der Arbeit gehört habe. habe ich es heut Abend nochmal genauer begutachtet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen- das Album lässt mich einfach nicht mehr los. Im Vergleich zu den Vorgängern ist alles ein bisschen runder und vielleicht auch etwas kommerzieller. Das sehe ich aber eher als Fortschritt, zumal man immer noch deutlich die Handschrift von Foals erkennen kann. Es ist sehr chillig und hat einen guten Fluss. Keiner der Songs wirkt deplatziert. Neben den Singles Inhaler und My Number sind noch Bad Habit, Late Night und Milk & Black Spiders weitere Anspieltipps. Das Musikjahr 2013 fängt großartig an, so kann es weitergehen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOLLE MUSIK, 9. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Holy Fire (Audio CD)
DIE CD IST EINE BEREICHERUNG FÜR JEDE CD SAMMLUNG DA MACHT HIFI UND HIGH END EINFACH NUR SPASS SUPER GUTE KLANGQUALITÄT UND RÄUMLICHKEIT DER AUFNAHME
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5.0 von 5 Sternen Ein tolles Album!!!, 28. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Holy Fire (MP3-Download)
Ich habe die Foals bei ontape auf ZDF kultur gesehen und seit ich mir daraufhin "Holy Fire" heruntergeladen habe, höre ich es rauf und runter. Fantastischer Sound!
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4.0 von 5 Sternen Immer wieder anders..., 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Holy Fire (Audio CD)
Also ich muss vorwegnehmen. Die Foals haben einen Sound sind dennoch immer anders.
Jedes Album ist meiner Meinung nach unglaublich verschieden und wenn man hier etwas zu meckern hat, dann eben auf hohem Niveau.
4 Sterne gibt es einfach, weil die beiden Vorgänger doch um Einiges stärker sind.
Warum es dennoch 4 Sterne sind liegt einfach an Krachern wie Inhaler, My Number, Everytime, Late Night etc. und weil man das Album im gesamten trotz einger Schwächen gut hören kann.
Insgesamt geht es hier eher ruhiger zur Sache. Die Klangbilder funktionieren dennoch, wenn auch nicht mehr so direkt und auf den Punkt wie bei Total Life Forever. Vom nervösen Gezucke (Antidodes) ist kaum noch etwas zu spühren. Die Songs bauen sich fast alle von wenig zu viel auf.
Mir fehlen wie man so schön sagt die Hits, gerade zum Ausklang, es wirkt mehr denn je nach Konzept.Damit meine ich wie oben schon erwähnt nicht, dass es keine Hits und Kracher zu bieten hat, nur eben, das es ab der Mitte schon auf einen etwas langatmigen Ausklang hingeht.
Am Ende hat man kein schlechtes, aber eben auch kein sehr gutes Album in den Ohren. Weil leider zu viel auch gleich wieder verloren geht in der Erinnerung.
Dennoch sich einen Eindruck von dieser Band zu machen, ist an einem einzelnen Album einfach kaum möglich.
Dafür gibt es einen Zusatzpunkt. Einfach wegen der konsequenten Weiterentwicklung, die mir auch stimmig erscheint..

Es ist anders, aber noch immer gute Musik und man darf gespannt sein, wo es mit dieser Band noch hingeht.
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4.0 von 5 Sternen pop und Rock vereint, 2. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Holy Fire (Audio CD)
Die Gitarrenarbeit und der Gesang sind sehr gut. Mir sind die Songs an einigen Stellen etwas zu poppig, aber insgesamt ist das eine sehr eigene Musikmischung, die man sich erhören muss. Macht aber auf jeden Fall Spaß und kommt auch gut beim Autofahren oder Sport.
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5.0 von 5 Sternen Ein Highlight aus der alternativen Ecke, 8. Mai 2013
Von 
criscom (Graz, Styria Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Holy Fire [Vinyl LP] (Vinyl)
Für mich sicher schon jetzt eine der besten Alben des Jahres 2013. Mit diesem Album profilieren sich Foals als Speerspitze der jungen, aufstrebenden (Nord-)Englischen Bands.
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5.0 von 5 Sternen Good Job!, 5. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Holy Fire (Audio CD)
So eine Überschrift, wie einer meiner Vor-Schreiber, hätte ich ebenfalls gewählt!
Schön, dass hier Menschen die Musik hören und ähnlich oder sogar gleich urteilen.

Tanzen (warum muss eine Musik immer "tanzbar" sein?) würde ich zu dieser Musik nicht unbedingt. Ich würde eher Kopfhörer empfehlen, damit man auch die kleinsten Details (leise Sequenzen oder Samples) hören und erleben kann.

Radfahren kann ich sehr wohl zu diese Musik empfehlen und das werde ich auch gleich mal wieder zu dieser Musik machen.

Tolle, tiefe, spannende und Kreative Scheibe!
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