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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen163
4,1 von 5 Sternen
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am 29. März 2013
Ethan Burke reist nach Wayward Pines um das Verschwinden seiner Kollegen aufzuklären. Er wacht an einem Fluss auf, ohne Erinnerung daran, wie er heißt und was passiert ist. Mit seinen Verletzungen schleppt er sich in die Stadt Wayward Pines in Idaho. Auf dem Weg dahin fallen ihm Bruchtücke wieder ein. Kurz darauf landet er im Krankenhaus... Er merkt schnell, dass irgendwas in der Stadt nicht stimmt und will einfach nur noch die Stadt verlassen, nur führt keine Straße hinaus...

Eigentlich hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es war spannend und immer wieder passierten Dinge, so dass bis zum Schluss nicht ganz klar war, was es eigentlich mit der Stadt auf sich hat. Wobei einem schwant worauf es hinausläuft, wenn man sich so Akte X vor Augen führt. Weglegen konnte ich das Buch auch nur schwer, da es doch immer wieder mit all seinen Wendungen, einfach nur spannend war und ich unbedingt wissen musste, ob Ethan die Flucht aus der Stadt gelingt. Das Ende war mir dann doch zu abgedreht und stellenweise sehr an den Haaren herbeigezogen. Wobei ich auch sagen muss, dass es hier irgendwie auch dazu passte und die ganzen mysteriösen Dinge damit erklärten. Im Nachwort steht dann auch, dass sich Blake Crouch sich von der Serie "Twin Peaks" beeinflusst lassen hat und ich denke, damit erklärt sich so einiges.

Fazit: Mir hat es gut gefallen, ich wurde gut unterhalten. Punktabzug gab es nur für das Ende.
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am 2. April 2013
„Psychose war für mich ein rundum gelungener Roman, mit einem fulminanten, für das Genre völlig ungewöhnlichen Ende. Ob man dieses nun mag oder nicht, sei jedem Leser selbst überlassen, in jedem Fall ist es anders.“

Die Idee zu der Story ist ebenso wie die Umsetzung einfach großartig und meinem Empfinden nach genial. Man ist ab der ersten Seite in der Geschichte, die sofort losgeht und auf eine lange Einleitung verzichtet. Crouch drückt einem umgehend Ethan Burkes Hand in die eigene, und man durchlebt so den ganzen Albtraum durch Burks Augen. Ein Albtraum, der einem aber auch zeitgleich Stück für Stück Einblicke in Ethans vermeintlich wahres Leben-, in seine Vergangenheit gibt und so zusätzlich für Wirrwarr sorgt.

„Psychose“ ist das Chaos pur, für den Leser, wie für die Figur Ethan, die alles in seiner Macht stehende versucht, hinter die Kulissen zu schauen, die einem mit zusätzlichem Nebel ausgefülltem Irrgarten gleichen. Eine Suche nach der Wahrheit, und vor allem nach der eigenen Identität beginnt, bei der sich Ethan immer mehr Steine in den Weg legen. Auf einen beiseite geräumten Stein, folgen zwei neue, die sich vor ihm aufbäumen. Die Chance dahinter zu blicken, oder zu erahnen was überhaupt läuft geht in Richtung null. In welche Richtung sich die Geschichte bewegt-, wie sie ausgehen wird, bleibt somit bis zum Ende ein Geheimnis.

Mit Ethan Burke hat Blake Crouch zweifelsohne einen Glückstreffer gelandet, denn er ist einem ab der ersten Minute an sympathisch, nicht zuletzt, weil alle Welt gegen ihn zu sein scheint. Man schließt ihn ins Herz und hat mit ihm einen wahrhaften Leidensgenossen gefunden, einen Kumpeltyp, mit dem man alle Höhen und Tiefen in der Geschichte durchleben möchte. Er ist in seiner ganzen Art authentisch und wirkt nicht im Geringsten überheblich oder arrogant.

Mein Fazit: „Psychose ist ein ständiges auf und ab - ein Wechselspiel aus Hoffen und Bangen, Zuversicht und Resignation - welches bis zur letzten Seite anhält, und den Leser bis zum Umblättern der letzten Seite bindet. Neben der mehr als gut gelungenen Story, ist es zum einen die starke Figur Ethan, die von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt, und zum anderen, die wie die Faust aufs Auge passende Sprache und die Ausdrucksform, die Crouch seinen Figuren mit auf den Weg gegeben hat. Alles in allem, ein wirklich gelungener Thriller.“

Nur noch kurz als Anmerkung, was den Lesespaß aber nicht beeinträchtigt, ist die an einigen Stellen weniger positiv gelungene Übersetzung, bei denen das „Deutsch“ ein wenig merkwürdig klingt. Auch die Satzzeichen wirken an so einigen Stellen deplatziert und machen den Eindruck, als sie einfach nach gut dünken gesetzt worden.
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am 27. Dezember 2013
Ein wahnsinnig mitreißender Thriller.
Zugegeben, etwas übertrieben bezüglich Verletzungen des Hauptcharakters, jedoch deswegen nicht abzuwerten!
Da ich hier schon öfter gelesen habe, dass der Science Fiction- Part weniger gut ankam, finde ich ihn jedoch bezüglich des unerwarteten, erschreckenden aber meiner Meinung nach nahe zu perfektem Ende, nicht wegzudenken!
Wer sich entscheidet dieses Buch zu lesen, ist gezwungen, dieses bis zum Ende zu lesen, da ansonsten die Botschaft des Buches bedauerlicher Wiese unübermittelt bleibt!
Alles in allem ist dieses Buch einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe! Sehr zu empfehlen und kaum aus der Hand zu legen.
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TOP 500 REZENSENTam 12. April 2013
Wer Twin Peaks, Lost oder Akte x liebt, den wird dieses Buch begeistern.

Ethan, Secret Service Agent, wacht nach einem Unfall in einem Krankenhaus einer Kleinstadt auf. Sein Kollege, der mit im Auto saß, ist tot. Ethan verlässt das Krankenhaus, hat tausend Fragen, aber keine Antworten. Da er weder Geld noch Papiere nach dem Unfall hat, irrt er planlos durch das Städtchen und versucht, Antworten zu finden. Sein Gesundheistzustand ist nicht gut, somit landet er nach einem Zusammenbruch auf der Strasse wieder in demselben Krankenhaus, aus dem er schon abhaute.

Alles scheint stündlich noch mysteriöser zu werden anstatt sich aufzuklären. Ethan fängt an, an seinem Verstand zu zweifeln, da sowohl der Sherrif als auch der Psychiater sowie andere Leute im Ort anderes erzählen als er sich zu erinnern und zu wissen glaubt. Zudem kann Ethan seine Frau nicht erreichen und seinen Chef auch nicht. Ethan kommt zu dem Schluss: Mit dem Ort stimmt was nicht. Mit den Leuten stimmt was nicht. Er weiss, er muss da weg.
Er scheint wie festgenagelt zu sein in diesem verdammten Städtchen. Kein Kontakt nach außen, kein Kontakt von außen. Wie isoliert.

Man merkt deutlich, dass der Autor, wie er selbst auch schreibt, von Twin Peaks mehr als begeistert und auch inspiriert wurde. Die Spannung wird sehr hoch gehalten. Man kommt absolut nicht dahinter, was mit dem Ort und den Menschen los ist. Mit jeder Seite mehr kommen noch mehr ungelöste Phänomene, die alles nur noch wirrer machen. Der Leser kann nicht erahnen, was als nächstes kommt. Die Spannung jagt einen durch die Seiten, das Ende ist so überraschend, dass dies nochmals ein richtiger Knall wird.
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am 6. April 2013
Ich habe das Buch heute nacht zu Ende gelesen und konnte danach nicht mehr richtig schlafen, weil ich so aufgewühlt war. Die erste Hälfte hat mir echt sehr gut gefallen, es war auch schon alles sehr mysteriös und spannend. Als Agent Burkes in Wayward Pine zu sich kommt ,keinerlei Papiere mehr bei sich hat, keinen Kontakt zur Außenwelt aufnehmen kann und sich alle in dem Städtchen äußerst merkwürdig verhalten, ist das schon recht mysteriös. Das hier etwas ganz und gar nicht stimmt war klar. Es erinnerte mich in dem Teil an die Truemanshow mit einem Touch Akte-X-Feeling.
Als er im zweiten Teil versucht zu fliehen, gerät die Story für mich allerdings zu sehr aus den Fugen. Ich persönlich stehe nicht besonders auf Science Fiction und ich konnte daher mit diesem Teil dann nicht mehr wirklich viel anfangen. Als dann aufeinmal auch noch unheimliche, seltsame, monströse Kreaturen auftauchen war es für mich eigentlich schon zu viel des Guten. Aber weiterlesen musste ich trotzdem, da ich ja schließlich wissen wollte wie alles ausgeht und vorallem was es nun mit diesen ganzen Ungereimtheiten auf sich hat. Der Schluß war wirklich sehr abgedreht, bestimmt nicht schlecht wenn man auf so was steht. Aber für mich warŽs letztendlich nichts. Wäre das ganze im Stil der ersten Hälfte weitergegangen, so hätte es mir persönlich besser gefallen. Der Schreibstil als solcher war gut, spannend und auch fesselnd.
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am 9. November 2013
2 Tage. So viel Zeit ist vom ersten gelesenen Satz bis zum letzten Punkt vergangen. Dieses Buch vereint Thriller, Horror und Drama mit endzeitlicher Science Fiction. Der Spannungsbogen wird perfekt gespannt, so dass ich als Leser mitgerissen werde und nur mit Mühe unterbrechen kann bis ich erleichtert zum unerwarteten Ende gelange.
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am 7. April 2013
Was als Nachforschung über das Verschwinden zweier Kollegen beginnt, wird für Secret-Service-Agent Ethan Burke
zum Horrortrip.
Ankunft im malerischen Wayward Pines, Unfall, Krankenhaus, ohne Papiere, Geld, Handy.
Die Bewohner sind freundlich - doch seltsam.
Telefonisch ist niemand ausserhalb zu erreichen, der Ort nicht zu verlassen.
Mit jeder Antwort kommen neue Fragen auf - und der Weg zur Wahrheit gestaltet sich physisch wie psychisch zum
Horrortrip.

Sehr schwungvoll und flüssig erzählt Crouch eine unglaubliche Story mit "ich-will-wissen, wie's-weitergeht-Effekt"...
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am 16. November 2013
Ethan Burke erwacht aus seiner Bewusstlosigkeit mit etlichen schmerzhaften Verletzungen. Er findet sich in einer amerikanischen Kleinstadt mit etwa 600-800 Einwohnern (hier würden wir von einem Dorf sprechen) wieder, die er noch nie in seinem Leben gesehen hat. Eigentlich ein richtiges Postkartenidyll, umgeben von Pinienwäldern und malerischen Bergen, mit netten kleinbürgerlichen Einwohnern...
Aber sämtliche Verbindungen zu seiner Identität sind ihm abhanden gekommen: Brieftasche, Ausweise, Handy und anfänglich selbst sein Gedächtnis. Letzteres kommt langsam zurück, aber gleichzeitig wird ihm die scheinbar so friedliche Umgebung immer unheimlicher. Sämtliche Versuche, mit der Aussenwelt, seiner Familie, seiner Dienststelle Kontakt aufzunehmen scheitern, und er merkt, dass Versuche, aus diesem Wayward Pines wegzukommen, gefährlich sind.
Die Geschichte lässt sich spannend an und weckt grosse Erwartungen, wird dann aber zu einer epischen Schilderung von Burkes Fluchtversuchen und seinen dabei erlittenen Verletzungen, die wohl jeden anderen umgebracht hätten. "Angereichert" wird das Ganze noch durch Rückblenden auf früher erlittene Folterqualen und zunehmend wird die Lektüre auch für den Leser zur Qual. Was ihn - zumindest den Rezensenten - bei der Stange hält ist die Frage, was sich der Autor wohl für einen grandiosen Schluss für dieses Drama ausgedacht haben könnte.
Letzterer ist dann in der Tat verblüffend und könnte dem Roman fast noch zu einen "Viersterne-Status" verhelfen. Aber die Geschichte enthält zu viele Unstimmigkeiten und dieser Ethan Burke, seines Zeichens Agent des Secret Service, ist zwar ein Stehaufmännchen, verhält sich aber in etlichen Szenen dermassen unbedarft, dass sich James Bond wohl krummgelacht hätte.
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am 5. April 2013
Die Handlung wurde ja bereits in vorherigen Ressezionen erläutert...
Ich möchte nochmal darstellen, wie sehr mich das Buch gefesselt hat.
Die Geschichte um Ethan und die merkwürdige Kleinstadt lässt den Leser bis zu letzten Seite nicht mehr los.
Ein wahnsinnig spannendes Buch, welches ich gern weiterempfehle!
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am 8. April 2014
Ohne zu viel verraten zu wollen bzw. für all jene, welche sich von diesem Buch noch faszinieren lassen möchten: Wer auf dichte, düstere Mysteryromane mit höchst überraschenden Wendungen steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Ich habe mich jedes Mal mit größter Willensanstrengung vom Fortgang der Handlung losreißen müssen, was bei meinen Lesegewohnheiten eine hohe Form der Anerkennung darstellt.
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