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am 27. Mai 2015
Der Drucker ist einfach zu bedienen und druckt zügig und leise! Allerdings ist er doch größer als vorgestellt aber es muss ja auch alles rein passen ;) das Papierfach ist echt riesig und muss dadurch nur selten gefüllt werden!
Druckerpatronen gibt's auch wesentlich günstigere als originale.

Einziges Manko was mir einfällt ist das, dass übermitteln der Druckaufträge per WLAN sporadisch Stunden dauert!
Nachdem der Drucker mir dann erst mitten in der Nacht die Dokumente ausgespuckt hat, habe ich ihn per USB angeschlossen. Jetzt funktioniert alles bestens!

Also einzig und allein wegen dem WLAN gibt's nen Stern Abzug!
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am 5. Juli 2013
Wir hatten die Möglichkeit den Canon MX925 mit dem Epson WorkForce WF-3520DWF direkt zu vergleichen und möchten unsere Erfahrungen mit diesen beiden Druckern gerne mit einer Rezension teilen.
Für die Schnell-Leser gleich vorweg das Fazit: Der Canon MX925 hat schlussendlich das Rennen gemacht, der Epson ging zurück.

Hauptgründe FÜR den MX925: funktionierte zu 100% im Netzwerk, Treiber waren performanter und das Druckbild deutlich besser.
Hauptgründe GEGEN den WF-3520: Drucker konnte via Scanfunktion keine PCs finden, unperformante Treiber, durchschnittliches Druckbild.

Detaillierter Test:

Die Ausgangssituation:
Ein kleines Büro mit 2 Laptops (I7, 8 GB RAM, Win7 64bit), einem Desktop-PC (I7, 8 GB, Win7 64 Bit). Im Netz bereits problemlaus laufend: Synology NAS sowie ein Canon MG 5250 Drucker.

Die Anforderung:
1) Ein DADF-fähiger Drucker (also beidseitiges Scannen) mit Duplexprint. Der alte Canondrucker konnte zwar Duplex drucken, jedoch nicht scannen, was zu sehr viel Handarbeit führte.
2) Kostenpunkt: max. 200 EUR
3) Der alte Canondrucker muss weiter im Netz funktionieren (keine Treiberkonflikte).
4) Es muss möglich sein vom Drucker aus über das Netzwerk via SCAN die einzelnen PCs ansteuern zu können um dort direkt die Dateien abzuspeichern (Stichwort digitale Dokumentenverwaltung)

Beide Drucker erfüllten am Papier diese Anforderung - da der Epson deutlich günstiger ist und bessere Testergebnisse in div. Zeitschriften hatte, wurde zuerst der Epson angeschafft.

Der Vergleich der Drucker im Detail:

Verarbeitung der Hardware:
Canon: 3/5 Punkten
Epson: 5/5 Punkte
Der Epson hat von der Verarbeitungsqualität klar die Nase vorne. Die Plastik-Bauteile wirken robust, die Tasten sind stabil und die herausnehmbaren bzw. beweglichen Teile (Papierkasette, Scandeckel, etc) wirken sehr hochwertig.

Der Canon hingegen ist zwar optisch ein Hingucker, aber mehr schon nicht mehr. Die Plastikteile sind sehr dünn, vor allem die Papierkasette ist aus so dünnen Plastik, dass die Schieber sowie die Schienen sich biegen - wer hier also oft die Formate wechselt KÖNNTE mitunter Überraschungen in Form von abgebrochenen Plastik erleben.

Was aber zum großen Punkteabzug bei Canon führt ist der Glanzlack. Man sieht auf dem Gerät wirklich ALLES. Obwohl ich mir vor der Bedienung mit Seife die Hände gewaschen habe, gab es bereits nach der Eingabe des WLAN-Passworts hässliche Abdrucke an den Tasten... der Ablagedeckel beim Scannereinzug ist ebenfalls im Glanzlack gehalten - mit leichten Noppen im Plastik - das führt dazu, dass man das Ding noch schlechter reinigen kann. Wir haben zuerst mit einem Microfastertuch (für Brillen) versucht die ersten "Spuren des Gebrauchs" zu entfernen - keine Chance. Nächster Versuch: Brillenreiniger benutzen - das funktioniert wunderbar, aber sofort nach benutzen der Taste ist wieder der Abdruck vorhanden. Unschön: trotz Microfasertuch und Reinigungsmittel sind bereits feine Mikro-Kratzer im Lack sichtbar - wer also das Gerät wie wir unterhalb einer Lichtquelle (Deckenbeleuchtung) platziert, sieht einfach alles. Das Gerät ist ein Kandidat für "dunkle Ecken" oder abschließbare Kästen.

Hier ist der Epson anders - zum einen nutzt er fast nirgendwo glänzende Bedienfelder - und selbst wenn es sie gibt (bei der Bedienungstafel) sieht man (fast) keine Fingerabdrücke.

Was für den Canon spricht sind die Tintenpatronen - setzt man sie richtig ein, leuchten sie. sind sie leer, blinken sie... Beim Epson waren wir uns nie sicher, ob die Patronen fest genug verankert sind - das merkt man erst, wenn der Drucktest läuft... ist aber ein Detail am Rande, welches keinen Einfluss auf die Bewertung hatte.

Unser Eindruck: Bei Epson haben praxisorientierte Designer gearbeitet, die den Büroalltag verstehen - bei Canon war die Marketing-Abteilung am Werk mit dem Ziel, dass "glänzendste und schillerndste Gerät" im Verkaufsregal zu haben. Das schaffen sie auch, solang das Gerät ein Ausstellungsstück ist, welches keiner angreifen darf - hier wirkt der Epson daneben als "hässliches Entlein" - bis man beide Geräte benutzt ;-)

mitgeliefertes Zubehör:
Canon: 4/5 Punkten
Epson: 3/5 Punkten
Epson liefert nur einen Stromkabel, die Patronen, eine Anleitung und die Treiber-CD mit.
Bei Canon hingegen liegt auch ein Faxkabel sowie als kleine Zugabe ein kleines Testset 10x15 Foto-Papier bei.

Warum ich Epson hier einen Punkt abziehe: Ich habe beide Geräte im Ladengeschäft gekauft und dort GIBT ES KEINE FAX-Kabel. Umgekehrt kostet so ein Faxkabel kein Vermögen - warum wird hier also gespart und wieso muss der Kunde dann auf Kabelsuche gehen?

Die Druckqualität:
Canon: 5/5 Punkten
Epson: 2/5 Punkten
Die Druckqualität des Epson-Druckers hat uns leider überhaupt nicht überzeugen können. Zum Test wurde die Rechnung des Druckers hergenommen und kopiert - also eine typische Rechnung mit farbigem Briefkopf, viel Text und ein paar Grauschattierungen. Dazu ein handschriftlicher Vermerk mit Kugelschreiber, dass die Ware ausgeliefert wurde.

Der Epson druckt im "Standardmodus" im Vergleich zum Canon sehr grob. Ich würde - unabhängig vom Canon betrachtet - von einem überdurchschnittlich guten Druckbild reden - im direkten Vergleich jedoch liegen Welten zwischen den beiden Geräten.

Was mir nicht gefiel beim Epson:
a) Die falsche Farbwiedergabe des Briefkopfes sowie die grobe Darstellung des Briefkopf-Logos
b) Grauer Hintergrund mit schwarzem Text wird einfach mit grauen Streifen abgedruckt, sieht sehr hässlich aus.
c) der Text ist grobkörnig
d) der handschriftliche Vermerk ebenso

Mit der Qualitätsänderung auf höchste Qualität legt der Epson zwar seine Grobkörnigkeit etwas ab, schafft es aber nach wie vor NICHT den grauen Hintergrund abzubilden - die Streifen bleiben - ebenso die nicht korrekte Farbwiedergabe des Logos.

Jetzt zum Canon:
Das kann man schnell abhandeln - bereits in der "Standardqualität" ist das kopierte Dokument fast nicht vom Original zu unterscheiden. Sehr interessant: das Original erkennt man hauptsächlich am handschriftlichen Vermerk (auf der Rückseite sieht man den Kugelschreiber-Durchdruck) - sonst wäre es nur mit sehr genauer Betrachtung möglich Unterschiede zu erkennen - WOW!
Übrigens: Die höchste Qualität vom MX925 unterscheidet sich nur dezent vom "Standard"-Verfahren. Pluspunkt!

Die Features
Canon: 3,5/5
Epson: 5/5

Ich gehe mal hier rein auf die UNTERSCHIEDE beider Modelle ein, sonst wird es zu ausführlich.

a) Epson: Hinteres Papierfach vorhanden, Canon hat keines
b) Epson: Kartenleser vorhanden, fehlt bei Canon
c) USB und Kartenleser können bei Epson als Netzlaufwerke eingebunden werden - der Clou: der Drucker kann direkt die Scans darauf speichern, es muss nicht zwingend ein Computer verfügbar sein. Die Daten können dann von jedem Rechner abgerufen werden - TOLLE IDEE! Canon kann das leider nicht
d) Epson: ID Scan. Epson denkt mit - wer also einen Führerschein vorder- und rückseitig scannen will und nicht zwei Seiten produzieren möchte - einfach Menüpunkt wählen und Epson macht daraus einen Ausdruck - genial. Canon kann das wieder einmal nicht.
e) Canon: Geräuscharmer Modus - sehr leise und angenehm. Epson hat sowas nicht - wirklich "extrem laut" ist er aber auch nicht.

Ansonsten unterscheiden sich die Geräte nicht sonderlich: Duplex-Druck/Scan, diverse Vorlagen (Milimeterpapier, usw... Canon hat hier etwas mehr Auswahl), Google Cloud Print, Clouddienste, Email, Fax, usw...

Die Installation/Treiber
Epson: 1/5 Punkten
Canon: 5/5 Punkten

Leider schießt sich Epson hier komplett aus dem Rennen. Das beginnt schon einmal mit der Treiberinstallation. Diese dauert EWIG und ständig werden weitere Fenster geöffnet, die alle unterschiedlich aussehen. Nach circa 45 Minuten ist Epson dann fertig, aber es funktioniert nicht alles auf Anhieb. Was genau fehlt und warum muss man sich mühsam über das Internet in diversen Foren- und Supportseiten zusammen suchen (zB der Event Manager fürs Scannen, fehlende Portfreigaben, etc).

Hat man alles (soweit man das überhaupt beurteilen kann) installiert, folgt die nächste Ernüchterung: Der Laptop (zur Erinnerung: I7, 8 GB RAM, Win7) wird beim booten extrem langsam. Es dauert etwa eine Minute, bis der Desktop nutzbar ist - sogar das Hintergrundbild (Wallpaper) ist einfach nur weisser Hintergrund. Eine Installation auf einen anderen Rechner zeigt, dass es hier nicht besser aussieht, selbe Reaktion.

Sobald man die Computer benutzen kann, ist so gut wie alles möglich: Druckereinstellungen per Software konfigurieren, Netzwerkzugriff auf USB-Laufwerk und Cardreader (super!). Der Drucker liefert brav den Tintentstand, Status, etc zurück - also schön bidirektional kommunikativ, unser lieber Epson. Heile Welt also? NEIN!

Die für uns wichtige Funktion vom Drucker aus per "Scan to PC"-Funktionalität Daten an die Rechner zu schicken war nicht möglich. Das Internet ist voll von Tipps und Tricks sowie Anleitungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten (auch hier bei Amazon nachzulesen...). Nach 6 Stunden (!!) herumprobieren (wir bauten sogar ein eigenes neues Testnetzwerk auf), Firmwareupgrades, Treiberupgrades, Firewall-Settings (bis zum totalen Ausschalten), Router-Konfiguration, usw. gaben wir auf. SOLCHE SCHWIERIGKEITEN hatten wir mit einem netzwerkfähigen Gerät noch nie gehabt.
Einziger Workaround: Scans auf USB-Stick speichern und dann via Netzlaufwwerkpfad abholen – ein schlechter Scherz!

Ein kleines Detail am Rande: ein altes Netbook mit Win XP 32bit erkannte der Epson anstandslos... für uns der Beweis, dass es nicht am Netzwerk liegt, sondern an der Epson-Treibersuite. Hier waren wir dann bei dem Punkt angelangt, das Gerät zurück zu schicken. Das war schlussendlich einfach zuviel des Guten, auch wenn die Hardware an sich überzeugte und so manch ein Feature wie die Netzlaufwerke entzückte.

Generell muss man dazu sagen, dass bei Epson offenbar verschiedene Programmierer/Teams/Abteilungen an verschiedenen Treibermodulen gearbeitet haben müssen - die GUI's sehen teilweise völlig unterschiedlich aus (zB kursive Schrift vs. normale Schrift vs. Grafik-Button bei "Ok") - und man hat dies dann einfach als Paket auf eine CD gebrannt - irgendwie wird es schon funktionieren...

Anders CANON: die GUI der Treiberinsstallation ist fast durchgehend ident designed - einzig nach der Installation muss man manuell im Programm-Menü den Network Scan Treiber aufrufen - ab dann läuft dieser automatisch mit.
Installationsaufwand: etwa 20 Minuten, dann funktionierte alles wie erwartet. Die Treiber laufen unauffällig im Hintergrund - sogar parallel zum alten Canon-Treiber des 5250er - ohne Probleme!

Fazit: So eine unausgereifte Software dem Kunden zuzumuten und dann (bis heute) keine klare, stimmige Lösung für das Scanproblem anzubieten ist wirklich schwach von Epson. Es mag sein, dass bei vielen Kunden der Drucker wie erwartet funktioniert. Aber bei uns war das nunmal nicht der Fall. Nicht alles ist perfekt, aber wenn schon massiv solche Fehler auftreten, dann muss eine saubere Lösung in Form eines Updates nachgeliefert werden, welches auch funktioniert. Stattdessen lässt man den Kunden die halbe Firewall umprogrammieren, Ports freischalten, Router neu konfigurieren... AUF VERDACHT, da auch diese "Lösungen" keinen Erfolg garantieren können.

Bei Canon ist die Treiberinstallation hingegen ein Kinderspiel - und obendrein läuft der Rechner einwandfrei und performant. Keine Netzwerkprobleme, alles also so, wie man es sich als Kunde erwartet.

Druckkosten und Langzeiterfahrungen:
für beide Geräte nicht bewertbar, der Canon ist erst wenige Tage im Betrieb, den Epson haben wir ja frühzeitig zurück gegeben.
Langzeiterfahrungen zum Canon folgen, sofern sie stark vom oben genannten Ersteindruck abweichen.

Gesamtwertung:
Canon: 4,5/5 ( abgerundet auf 4 Amazon-Sternchen)
Epson: 2,5/5 ( abgerundet auf 2 Amazon-Sternchen)

Begründung CANON:
Abzüge:
-- Design (Lack) und Verarbeitung (dünnes Plastik)
- Ausstattung
- Funktioanlität
Pluspunkte:
++ ein tolles Druckbild, perfekte Kopien!
++ einfache, schnelle Installation
++ die auch funktioniert (!!)
++ Treiber performant

Begründung Epson:
Abzüge:
--- Treiberinstallation
-- Treiber unperformant
- schlechter Support
--- nicht funktionierender Netzwerk-Scan
- Qualität des Druckbildes/Kopien

Pluspunkte:
++ Design und Verarbeitung (praxisorientiert, hochwertig)
+++ Funktionen und Ausstattung (zB Netzlaufwerke USB/Cardreader!!, zweites Papierfach Rückseite, usw...)

Je nach Anwendungsfall kann jeder Leser jetzt selbst entscheiden, wo er seine Schwerpunkte setzt. Wer zB einen Netzwerk-Scan zu PCs überhaupt nicht braucht, kein Win7 64bit hat oder gar vor potentiell stundenlanger Konfiguration nicht zurück schreckt und dem es auch nicht stört, dass man einer Kopie ansieht, dass sie eine ist, der bekommt sicherlich für weniger Geld das bessere Paket.

Wer aber wie wir qualitativ hochwertige Kopien möchte und alle Basis-Netzwerkfeatures braucht (vor allem Netzwerk-Scans) und auf zusätzliche Features wie hinterer Papiereinzug, Kartenleser und Netzlaufwerke verzichten kann, der setzt auf Canon - vor allem wenn er kein potentielles "Treiberdisaster" erleben möchte.

Das war dann auch die Basis für unsere persönliche Punktevergabe, die sicher von Anwender zu Anwender variieren kann. Ein klein wenig neidisch sind wir auf all jene Käufer, wo der Epson reibungsfrei läuft - wir hätten das Gerät sehr gerne behalten, aber nicht unter diesen Umständen. Den Canon im Darth-Vader-Look müssen wir wohl irgendwo verstecken - denn der wird auf kurz oder lang Kratzer und Fingerabdrücke am ganzen Gehäuse "sammeln".

Wir hoffen, dass diese Rezension bei einer Entscheidung zwischen diesen beiden Geräten hilft.

ps: natürlich können keine Garantie abgeben, dass die Canon-Treiber ÜBERALL einwandfrei funktionieren - auf unseren Rechnern ist dies aber der Fall.
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am 14. August 2014
Ich möchte an dieser Stelle warnen, die Multifunktionsdrucker von Canon (mein Gerät MX870 aber auch neuere wie MX925) zeigen sehr häufig nach der Garantiezeit den Fehler B200.

Canon antwortet darauf:
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Beim Fehler „B200“ liegt eben ein solcher Fehler nicht vor, sondern es handelt sich um einen sicherlich bedauerlichen, aber leider bei Produkten dieser Art niemals ganz auszuschließenden technischen Defekt. Alle uns vorliegenden Informationen haben wir Ihnen bereits mitgeteilt. Grundsätzlich obliegt es nicht der Support-Stelle Ihnen eine kulante Lösung anzubieten. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
C. Sirna
Canon Services & Support

Die autorisierte Servicestelle erklärt, dass man sein Gerät nur noch wegschmeißen kann und sich besser ein Neues zulegen sollte! Dies ist kein Service sondern Abzocke!
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am 19. September 2013
Gesucht: Drucker für den Hausgebrauch mit:
- WLAN Netzwerkanschluss
- Kopierfunktion
- Farbe für Schulpräsentationen
- beidseitiger Druck
- geringen Druckkosten

Nach längerer Recherche hat sich das Vorurteil gegen den Tintenstrahldrucker geklärt. Wer Farbe will und nicht sehr viel druckt kann mit Tintenstrahlern das Optimum finden. Das gilt nicht nur für die Qualität sondern auch für die Druckkosten.

In der engeren Wahl standen Drucker von Canon; Epson und HP
Epson war wegen schlechter Rückmeldungen der Anwender und Tests bei einschlägigen Zeitschriften und Online-Tests relativ schnell aus dem Rennen
HP war lange Zeit der Favorit. Zum einen hatte ich einen HP G85 Officejet. Der hatte nie ein Problem; war technisch auf hohem Niveau – nur bezüglich Druckerkosten ein Desaster
Da der Fotodruck nicht oberste Priorität hatte waren eigentlich alle Kriterien für den HP – bis auf ein sehr wichtiges: Druckkosten!
HP schafft es immer noch den Markt für die Druckerpatronen zu kontrollieren. Es gibt keine kompatiblen Patronen, sondern nur Refillpatronen mit entsprechenden Problemen bei der Zuverlässigkeit und Qualität. Beim G85 hatte ich da sehr schlechte Erfahrungen gemacht und war vom Original abhängig wie der Junkie vom Dealer. Ganz im Gegensatz zu Canon. Wenn man die Druckkosten mit den Originalpatronen vergleicht ist der HP günstiger. Wenn man aber die Alternativen berücksichtigt fallen beim Canon die Druckkosten weit unter dem HP. Die Qualität beim Fotodruck ist dann mit Sicherheit nicht mehr auf dem hohen Niveau – aber Fotodrucke macht man eh besser beim Spezialisten.
In meinem Fall hat sich der Protektionismus von HP geschäftsschädigend ausgewirkt.

Gut beim MX925
- problemlose Integration ins WLAN Heimnetz. Drucker im WLAN anmelden – geht einfach am Gerät; Rechner den Drucker suchen lassen und auf Installieren klicken. Bei Win7 Rechner und Laptop hat sich der Drucker einfach installieren lassen; bei einem Rechner mit XP ging es nur mit der Insallations-CD; aber auch dann ohne Probleme.
- sehr gute Druckergebnisse. Mit entsprechend gutem Fotopapier sind die Fotodrucke einfach genial (aber dann auch etwas teuer). Graphikdruck mit „Standard“ Qualität auf Normalpapier ist sehr gut. Dank spezieller Schwarztinte wird beim Drucken in Graustufen auch wirklich nur mit der SW Tinte gedruckt und nicht mit den teuren Farben ein Grau gemischt. Falls allerdings auf einer Farbseite eine graue Fläche existiert wird diese immer noch mit Farbe gemischt – da hätte der Druckertreiber etwas intelligenter sein können. Entgegen dem Test bei einer der Internetseiten ist die SW Tinte für Textdruck (Pigmente) verwischfest beim Markieren mit Textmarkern. Textdruck ist sauber und bis piko 3 gut lesbar (mit einer Lupe).
- große Druckpatronen 600S Farbe bzw. 1000S SW sind für den Heimgebrauch ausreichend
- beidseitiger Druck funktioniert prima
- großes Papierfach, das ganz herausgezogen werden kann
- Label kopieren auf CD oder DVD funktioniert super – wenn man entsprechende CD oder DVD Rohlinge hat. Bei normalen Rohlingen sind die Aufdrucke nicht wischfest

Weniger gut:
- Scanner ist nicht auf dem Niveau des Druckers. Einfache Farbkopien gehen ganz gut (auch beidseitig). Wer allerdings Bilder einscannen will muss entweder aufwendige Farbkorrekturen verwenden oder zu einem anderen Scanner greifen. SW Kopien sind selbstverständlich schnell und sehr gut machbar
- Fax: Ich verstehe es nicht warum man immer noch nicht ein Fax mit einem drahtlosen DECT Telefon verbinden kann. So kann ich das Fax nicht nutzen – brauch ich aber auch schon seit Jahren nicht mehr.
- 2tes Fach für alternatives Papier: warum das nicht A4 kann bleibt mir rätselhaft
- Android App: eigentlich die Enttäuschung. Da wird die Druckfunktion groß beworben – im Kleingedruckten hätte man lesen können, dass nur Fotos oder gescannte pdf gedruckt werden können. Kaum zu begreifen, dass das nicht gelöst ist. Der Umweg über GoogleCloud funktioniert allerdings sehr gut. Nun muss ich leider meine geheimen Dokumente über Google drucken; dauert lange und NSA kann mitlesen. Aber immerhin: es geht.

=> 4 Sterne (Abzug wegen Scanner und Android app)
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am 1. März 2015
Nach dem Canon Pixma MX700, MX870 und MX890 hab ich mir dieses Modell zugelegt.
Beim Kauf hab ich auf die guten Bewertungen bei CHIP und Co vertraut und gehofft, dass diese Serie qualitativ hochwertiger wird.

Doch wie schon bei den Vorgängern gibt dieser Drucker kurz nach Ablauf der Garantie den Geist auf. Es wird eine Fehlermeldung angezeigt, die sich nicht wegklicken lässt. Einzig als Scanner an den PC angeschlossen ist das Gerät noch zu gebrauchen.

Das ist insbesondere dann frustrierend wenn man noch einen großen Vorrat an Tintenpatronen hat, die man natürlich nicht beim Vorgänger oder einem evtl. Nachfolger Modell einsetzen kann (obwohl diese die gleiche Baugröße haben). Hier werden künstlich Schranken eingebaut.

Auch ökologisch ist das eine Katastrophe, die Reparatur lohnt sich ja nicht.

Sorry Canon, aber das war der letzte Drucker von euch.
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am 17. Januar 2014
Wir haben den Drucker jetzt seit einem guten Monat in Benutzung und bis jetzt sind wir voll zufrieden.
Endlich kann nun jeder nicht nur per Wlan drucken, sondern auch Dokumente einscannen.
Der Drucker war schnell installiert, insbesondere das Wlan ließ sich durch die WPS Erkennung sehr schnell erledigen.
Einfach das Knöpfchen am Router drücken und der Drucker ist im WLAN integriert .... so geht das heute.
Das Design des Druckers ist ebenfalls als stylisch zu bezeichnen.
Bemerkenswert ist auch, dass unser "Familiendrucker" nun schon so einige Kopien, Dokumente und auch Fotos drucken durfte und die Starter Set Patronen noch immer nicht die Weiße Fahne schwenken. Hier bin ich von Vorgängergeräten doch deutlich kürzere Laufzeiten gewohnt.
Fotodrucke sind auf den von uns verwendeten 10 x 15 Fotokarten auch als durchaus gelungen zu bewerten.
Zwei geschlossene Papierkassetten machen den Drucker auch fürs Büro tauglich, kein Papier was offen rumliegt und einstaubt.
Der automatische Dokumenteneinzug scannt und kopiert auch gleich mal ein paar Seiten auf einen Rutsch.

Gibt es nun auch etwas "Schlechtes" zu dem Teil zu sagen .... wird sich der interessierte Leser nun fragen.
Na ja, die Software zum Beispiel, die sich für meinen Geschmack mit ihren ausladenden Menüs und Fensterchen ungefragt in meinem Desktop einnistet und übermässig viel Platz wegnimmt, ist schon Geschmackssache.
Den Autostart dieser Gimmicks kann man zum Glück aber unterbinden.

Kurz gesagt: ein gutes Gerät fürs Business und auch für zu Hause
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am 7. Januar 2014
HAtte schon vorher einen Canon Drucker, den IP5300 und war sehr damit zufrieden.
Nun gab er den Geist auf und brauchte schnell einen Neuen.

Also Recherche, was kommt nun. Bei meiner Wunschliste kam ich um Canon nicht herum.
Super Druckbild, auch (oder vor Allem) bei Fotos, endlich ein Duplex Scanner mit ADF, Faxgerät, und und und.
Alles hübsch verpackt und ganz gut verarbeitet. Lediglich die Papierkasetten gefallen nicht so gut.

Nun bei meiner Recherche kam ich auf einige Kundenrezessionen zum Titenverbrauch der Canon Modelle.
In einem Video wurde ein Drucker zerlegt und der Mechanismus des Druckers offen gelegt, der die Tinte regelrecht aus den Patronen saugt!
Ist mir beim IP auch aufgefallen, die Reinigungen verschlingen einiges an Tinte. Jedoch gab es für dieses Modell soviel Alternativangebote für wenig Geld, dass mir das egal war.

Beim MX925 sind die Dinger jedoch deutlich teurer, was dann natürlich nicht mehr so egal ist.

Ich habe mich wie gesagt aus Erfahrung und der tollen Druckqualität, sowie den vielen Funktionen für den Drucker entschieden und wurde bisher auch nicht enttäuscht.
Auch drucke ich nun nicht soviel aus, jedoch sind die beiden Fotos, und die 80 Seiten Text schon am Tintenfüllstand zu sehen.

Der eigentliche Tintenverbrauch hört man jedoch bei jedem Start des Drucker, es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis der Drucker einsatzbereit ist. Hier wird gespült und gespült, bis der Kunde entlich wieder im Laden steht und Geld ausgiebt.

Dass das auch anders geht zeigen schließlich andere Hersteller mit gleichem Druckverfahren, also warum muss das sein liebe Canon Ingenieure. Oder ist das etwa Absicht????

Jedenfalls muss ich aufgrund des übertriebenen Tintenverbrauchs und der langen Startzeit 2 Sterne abziehen, da dies doch deutlich ins Geld und in die Geduld geht.
Der Drucker an sich ist wie gesagt ein echt tolles Teil, super verarbeitet, super Druckbild und viele nützliche Funktionen
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am 17. November 2014
Wie schon einige andere Benutzer beschrieben haben, ereilte auch mich der frühe Tod des Geräts durch den Fehler B200, knapp zwei Jahre nach Erwerb.
Nachdem ich den Druckkopf mehrmals gereinigt habe, u. a. mit Iso-Propanol, streikte er noch immer.

Also wurde das Gerät aufgeschraubt und siehe da: Der Boden des Gerätes ist über und über mit Filzmatten ausgelegt, die die teure Tinte bei jeder Druckkopfreinigung aufsaugen. Bei meinem Gerät waren die Matten durch und durch vollgesaugt, was den überdurchschnittlich hohen Verbrauch an Tinte erklärte

Das Gerät ist also in zweierlei Hinsicht reine Geldverschwendung:

Zum einen geht es pünktlich nach Ablauf der Garantie kaputt.

Zum zweiten verbraucht er viel von der doch sehr teuren Tinte.

Ich werde dem Hersteller Canon keine weitere Chance mehr geben.
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am 26. Juni 2013
Den Drucker habe ich gekauft als Ersatz für einen Canon Pixma MX850, nachdem dieser einige Jahre gute Dienste geleistet hat und nun kaputt gegangen ist, fraglich ob sich eine Reparatur lohnt.

Die Installation war ganz unkompliziert, die vorhandene Software wurde einfach upgedated. Ich empfehle den benutzerdefinierten Modus, da kann man auswählen, welche Software man installieren möchte und nicht das ganze Paket.
Vorsichtig wäre ich mir 2 gleichen Modellen im selben Netzwerk. Wir hatten mal das Problem mit 2 Canon MX870 im Netzwerk unseres Büros. Beide Drucker standen in verschiedenen Etagen. Es war sehr schwer den Zugriff von bestimmten Computern aus zu regeln. Manche fanden nur den Drucker in der anderen Etage, scannen konnten nur wenige Mitarbeiter. Das ganze endete damit, dass wir einen der Canon Drucker durch ein anderes Gerät ersetzt haben.

Ich habe den Drucker inzwischen per USB an meinen Rechner angeschlossen, das hat den Vorteil, dass ich gleichzeitig über Air-Print im W-Lan drucken kann. Im Prinzip kann das Gerät komplett über W-Lan betrieben werden, aber unser W-Lan ist nicht sehr stabil, da kann es zu Abbrüchen kommen und scannen dauert manchmal ewig. W-Lan und Lan gleichzeitig funktioniert wohl nicht.
Airprint war für mich wichtig, funktioniert vom iPad tadellos.

Wichtig ist, vor dem ersten Druck den Druckkopf ausrichten zu lassen, dazu muss man spezielles Papier einlegen, das im Paket dabei ist.

Zum Tintenverbrauch kann ich nicht viel sagen, das Gerät ist noch ganz neu. Ich drucke nicht so viel, daher sind die Kosten für die Tinte nicht so entscheidend für mich. Ich benutze immer Originaltinte, nachdem ich mit Ersatztinte schlechte Erfahrungen gemacht habe (stinkt und verläuft auf dem Papier).

Tintenpatronen einsetzen geht ganz einfach, das Fach ist viel besser zugänglich als bei früheren Modellen.

Es gibt 2 Papierschubladen. Die erste fasst DIN A4 Papier, die andere nur kleineres wie Fotopapier. Also mal eben ein Formular in die 2 Schublade einlegen ist nicht möglich. Schade, da war die Papierzufuhr hinten beim alten Gerät besser. Bedenken muss man, dass das Papier mit der mit der zu bedruckenden Seite nach unten eingelegt werden muss - wichtig bei Fotopapier oder bei Formularen. Eine CD habe ich noch nicht bedruckt. Das geht aber sicherlich sehr gut. Problem ist nur die Haltbarkeit der bedruckten CD. Ich hatte eine bedruckte Musik-CD in meinem Auto. Keine gute Idee, denn die weiße Beschichtung hat sich mit der Zeit gelöst und hing dann im Laufwerk. Das ist aber kein Fehler des Druckers.

Das Druckbild ist super, ich drucke Rechnungen, Belege und Briefe, Fotos eher nicht. Manchmal dauert es eine Weile, bis er sich zum Druck entschließt, weil erst noch eine Druckkopf-Reinigung gemacht wird, aber das kenne ich schon vom Vorgänger. Ich habe niemanden, der vor mir steht und auf das Dokument wartet.

Faxe verschicken funktioniert auf Anhieb, ankommende Faxe werden je nach Einstellung entweder direkt ausgedruckt oder auf einem USB-Stick gespeichert. Die doppelte Eingabe der Faxnummer aus Sicherheitsgründen kann man deaktivieren.

Zum Scannen - das ist es, was ich am meisten tue. Ich ging davon aus, dass die Scan-Software genauso gut ist wie bei meinem alten Gerät. Ich konnte 35 Dokumente in den Einzug legen, einen Kaffee trinken und anschließend die gescannten Bilder individuell zu PDFs zusammenstellen, neu anordnen, eventuell ein misslungenes durch ein neues ersetzen, PFDs mit mehreren Seiten zusammenfassen, Bilder drehen und schließlich unter einem von mir gewählten Namen abspeichern.
Das hatte ich erwartet, aber die Scan Utility des MX925 ist gerade noch ausreichend. Ich kann keine leeren Seiten weglassen, kann entweder alle Seiten einzeln abspeichern oder alle in einem einzigen Paket. Der Dateiname ist nicht frei wählbar, es sei denn, ich scanne alles einzeln, das heißt, eine Seite scannen, abspeichern, nächste Seite scannen, abspeichern, und dann hängt das Programm noch Daten hinten dran, was ich nicht beeinflussen kann. Bei der Verwendung der Software "My Image Garden" gibt es geringfügig mehr Funktionen, aber gut ist anders. Das nervt gewaltig. Wer mir jetzt vorschlägt, dass ich doch dann einen einzelnen Scanner benutzen solle, dem kann ich nur sagen, ich habe mich umgesehen, aber die Preise liegen einerseits weit oberhalb denen eines Multifunktionsgerätes und andererseits habe ich gar nicht den Platz dafür.

Fazit: Wer nicht gerade viele Dokumente scannen muss, kann mit diesem Gerät glücklich werden. Aber ein "Flagschiff" wie Canon dieses Gerät nennt, sollte auch mit guter Software ausgestattet sein. Das ist hier nicht der Fall.

PS: Nachtrag
Inzwischen arbeite ich seit einigen Monaten mit dem Gerät. Ich habe herausgefunden, dass in der Software Image-Garden doch eine Funktion versteckt ist, mit der man PDFs vor dem Abspeichern aus Einzelblättern zusammenstellen kann. Dazu speichere ich die eingescannten Seiten zunächst als JPG und kann dann daraus eine PDF erstellen, einzelne Seiten hinzufügen usw. Aber ich muss jede Seite einzeln hinzufügen, wenn ich nicht alle auswählen möchte und danach die JPGs löschen. Mein Urteil bleibt dasselbe - das konnte die alte Software besser.
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am 10. Dezember 2014
Als treuer Canon-Multifunktionsgerätenutzer (erst MFC660, dann MX885, nun MX925) bleibe ich rat- und mutlos zurück... Nachdem ein entnervter Faustschlag den vorherigen MX885 von Canon wegen des allseits bekannten ADF-Einzugsproblems in's Jenseits beförderte, musste Nachschub her und, siehe da, es gab den MX925! Ich kann all' die angesprochenen Mängel aus anderen Rezensionen nur schmerzlich bestätigen. Er verbraucht noch immer extrem viel Tinte, ist beim Duplex-Scan langsamer als der Vorgänger, langwierige Wartungsvorgänge zu den unpassendsten Zeitpunkten (Mal fix etwas kopiert? Denkste...) rauben den letzten Nerv, die Scan-Software erschwert zügiges und vor allem kontinuierliches Arbeiten bis zur Unmöglichkeit (einfach mal probieren, hintereinander Dokumente als Duplex- und als einseitiges zu scannen, zur "Verunmöglichung" vielleicht noch mit verschiedenen Auflösungen...) und der Duplex-Scan an sich dauert ewig. Der nun nicht mehr vorhandene hintere Papiereinzug (er wurde nach unten verlegt) brachte ein weiteres Problem zu Tage: im Gegensatz zum Vorgänger druckt er nun keine Grußkarten im Format 105x145mm mehr! Die Folge war eine im Drucker-Nirwana verschwundene Grußkarte und die totale Diensteverweigerung ("Zur Beseitigung lesen Sie im Bedienerhandbuch nach") - der Drucker musste nahezu zerlegt werden, um diese Karte ans Tageslicht zu befördern.
Ich mag nicht mehr, Canon, ehrlich nicht mehr. Auch wenn ihr damit nicht alleine seid: ich will kein friendly Fire mehr.
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