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Kundenrezensionen

241
4,2 von 5 Sternen
Homeland - Die komplette Season 1 [Blu-ray]
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224 von 245 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2012
Als amerikanische Serie könnte "Homeland" nicht untypischer sein. Schon der Vorspann mit seiner eigenwillig schrägen Jazzmontage und seinen verstörenden Bilderpuzzles verrät, dass es sich hierbei nicht um eine 08/15 USA-Krimiserie handelt, sondern um den Versuch, eine in Israel entwickelte und dort sehr erfolgreich im TV Programm gelaufene Dramenhandlung ins Amerika anno 2012 zu verpflanzen. Soviel sei verraten: das Experiment ist gelungen. "Homeland" setzt dabei erfrischenderweise nicht auf Spannung sondern auf gute Schauspieler und ein ausgeknobelt-intelligentes Skript.

Sgt. Nicholas Brodie ist seit dem Irak-Feldzug 2003 verschollen und hinterlässt Frau und Kinder, die im aufgekratzten Amerika nach 09/11 allein klarkommen müssen. Carrie Mathison (grandios: Claire Danes) ist eine CIA Agentin, die in Irak einen Tip bekommen hat, dass ein US-Marine von alQuaida "umgedreht" worden, d.h. zum Islam bekehrt und als "Schläfer" in die USA entsandt werden soll. Wenig später wird Brodie vom US-Militär aus seiner Gefangenschaft befreit und kehrt als Kriegsheld nach 8 Jahren Verschollensein in die Heimat und zu seiner Familie zurück. Carrie hält Brodie für den "Schläfer" und so beginnt ein Verwirrspiel um Gut und Böse, Macht und Einfluss, Realität und Wahn, welches, angereichert durch die Darstellung der typischen sozialen und psychologischen Probleme eines Kriegsheimkehrers, einen (für US-Verhältnisse) unerwarteten Tiefgang bereithält.

Die Serie erlaubt Einblicke in ein traumatisiertes, hypersensibles und zuweilen paranoides Amerika. Gekonnt wird mit den Stereotypen des wachsamen und starken Staates (verkörpert durch polizeiliche, nachrichtendienstliche und militärische Institutionen: FBI, CIA, Secret Service und Homeland Security) gespielt. Ist stete Wachsamkeit und Misstrauen nun richtig und erforderlich oder doch nur eine latent psychotische Überreaktion? Reflektiert wird dieses widersprüchliche Geschwisterpaar von Freiheit und Sicherheit in dem Innenleben der beiden Hauptfiguren Brodie und Carrie, die, selbst psycho-soziale Wracks, im Laufe der Serie auch persönlich zusammenfinden und doch, das wird sich zeigen, höchst unterschiedliche Interessen verfolgen.

Bis zum Schluss bleibt "Homeland" sehenswert, wenn auch erst ganz am Ende klassische Spannung aufkommt. Auch wenn es das Verdienst der Macher von "Homeland" ist, Inhalt und Anspruch vor Spannung zu setzen und auf jeglichen Cliffhanger zu verzichten, hätte ich mir im Ergebnis doch an der ein oder anderen Stelle etwas mehr emotionalen Tiefgang gewünscht. Und so manches Handlungselement erweist sich als stark konstruiert, etwa den kometenhaften politischen Aufstieg des Kriegsheimkehrers Brodie zum Parteikandidaten der Republikaner für den Kongress.

Alles in allem ist "Homeland" jedoch eine erfrischend tiefgängige und intellektuell fordernde Serie, die auf seichten Kitsch und übertriebene Spannungsbögen verzichtet. Das ist in jedem Fall sehenswert und sei dem Freund anspruchsvoller US-Serien á la "The Wire" wärmstens ans Herz gelegt.

Update zu Homeland -Staffel 2:

Nachdem nun auch die zweite Staffel im US-Fernsehen gelaufen ist, erlaube ich mir ein kleines (spoilerfreies) update:

- Homeland 2 wird spannender als Staffel 1, büßt dafür jedoch eine gehörige Portion Realismus ein.
- Das Ende der 2. Staffel enthält einen geradezu grandiosen Cliffhanger, der einen förmlich zwingt, Staffel 3 auch noch zu sehen.
- Der Kauf von Staffel 1 lohnt sich, da sich auch das Anschauen von Staffel 2 wieder lohnt. Man macht daher mit dem "Einstieg" in die Serie im Ergebnis nichts falsch.

Update zum Spiegel-Artikel vom 28.1.2013:

Die Spiegel-Redakteure Georg Diez und Thomas Hüetlin haben sich im Heft vom 28.1.2013 sehr treffend zur deutschen "Staatsfunkerlandschaft" anno 2012 geäußert und insbesondere "Homeland" als Gegenbeispiel angeführt, wie man richtig gutes Fernsehen macht.

Zitat: "Bis sich also ARD und ZDF aus den fünfziger Jahren in die Gegenwart vorgearbeitet haben, schauen wir weiter Homeland, auf DVD, gern zwei, drei, vier Folgen hintereinander, weil wir danach süchtig sind - und nicht um 23:15 Uhr, wie es uns die Programmmacher von Sat 1 vorschlagen, die auch noch tief im 20. Jahrhundert stecken. Wir werden staunen, weil wir nicht glauben können, was wir sehen. Und wir werden uns fragen, in was für einem Land wir eigentlich leben."

Update zum Spiegel-Artikel vom 4.11.2013:

Dirk Kurbjuweit vergleicht "Homeland" mit dem NSA-Skandal. Für ihn könnte "Homeland" nicht aktueller sein.

Zitat: "Die Gestalt unserer Zeit ist die Agentin Carrie Mathison, die Hauptfigur der amerikanischen Serie Homeland, gespielt von der wundervollen Claire Danes. Die Szenen unserer Zeit finden sich in den ersten Folgen von Homeland, wenn Mathison nervös zu Hause sitzt und das Leben eines Terrorverdächtigen beobachtet und abhört [...] Die Lieblingsserie von Barack Obama ist Homeland. Es ist eine befremdliche Vorstellung, dass er im Sessel sitzt, sich von Carrie Mathison unterhalten lässt und dabei für einen Staat verantwortlich ist, der so paranoid handelt wie diese Frau."
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2014
Zwar entdeckte ich Homeland erst jetzt - 3 Jahre nach Erstaustrahlung - aber gepackt hat es mich von der ersten Folge.

Es dauert eine gewisse Zeit sich in die Serie reinzuarbeiten, da zwar Anfangs das Thema an sich direkt und ohne um den heißen Brei herumzureden angesprochen wird, doch sind die Hintergründe der einzelnen Charaktere - insbesondere des Charakters von Damien Lewis - nur spärlich und kurz eingeworfen. Doch bieten diese tiefere Einblicke und zeigen, dass nicht alles ist, wie es zu sein scheint.

Die schauspielerische Leistung ist absolutes Top-Niveau und zeigt den bereits seit einigen Jahren sichtbaren Trend, dass Hollywood's Hochkaräter mehr und mehr ihrer Zeit in Pay-TV investieren (und entsprechend entlohnt werden).

Die Serie lohnt sich alle mal für all diejenigen, die anspruchsvolle Unterhaltung wollen, unter dem Vorbehalt, dass hin und wieder auch etwas deftigere Szenen "verarbeitet" werden müssen.
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66 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 1. März 2013
Ja, das Sternenbanner weht noch über den USA, aber weht es auch über dem Land der Freien und der Heimat der Tapferen? Die letzte Zeile der ersten Strophe der Nationalhymne ist für mich wie ein Untertitel dieser sehr guten US-Serie.

Kurz zum Inhalt: Die sehr engagierte CIA-Agentin Carrie Mathison bekommt aus durchaus zweifelhafter Quelle einen nicht verifizierbaren Hinweis darauf, dass ein US-Soldat in Gefangenschaft "umgedreht" wurde und ist davon überzeugt, dass der kurze Zeit später nach acht Jahren Geiselhaft befreite US-Marine Nicholas Brody diese Person ist und wittert in ihm einen "Schläfer", der nun die Interessen der al-qaidaTerroristen in den USA verfolgen könnte.

Es gibt Indizien für diese Annahme, aber was davon ist nur das (unbewußte) Verhalten eines über Jahre Gefangenen und Gefolterten? Spätestens als Brody sich heimlich regelmäßig zurückzieht, den Gebetsteppich ausrollt und zu Allah betet, wird auch dem letzten Zuschauer klar, dass er nicht mit offenen Karten spielt und wirklich etwas verheimlicht. Aber was?

Mit fortlaufenden Folgen nimmt Brody immer mehr die Möglichkeiten an, die ihm sein Heldenstatus bietet und Mathison erscheint immer klarer als einsame und tablettenabhängige Frau mit psychischen Auffälligkeiten, die geradezu versessen an ihre "Entdeckung" glaubt und sich zum Beweis ihrer "Wahrheit" sehr fragwürdiger und illegaler Methoden bedient. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten - aber es beginnt und bleibt spannend; auch in der 2.Staffel, die bereits 2012 ausgestrahlt wurde.

Nun zur eigentlichen Rezension des Inhalts: Diese Serie "Homeland" ist für mich ganz eindeutig dokumentierte Geschichte im Sinne von Historie. Ich weiß natürlich nicht, welche Intentionen die Macher und Entwickler antreiben und angetrieben haben. Auf jeden Fall dokumentieren sie einen Zustand, der am vorläufigen Ende einer Entwicklung steht und bieten dem nicht nur konsumierenden Zuschauer eine Vielzahl von Denkanstößen, sich mit seiner Zeit zu beschäftigen.

Wie frei ist die amerikanische Gesellschaft (noch)? Wie haben sich die Lebensverhältnisse seit 9/11 verändert? Homeland Security ist erforderlich, um auf die geänderten Bedrohungen durch den internationalen Terrorismus (re)agieren zu können; aber wie weit darf man dabei gehen? Ganz aktuell zum Beginn von Obamas zweiter Amtszeit wurde erörtert, welche "Beweise" vorliegen müssen, um einen US-Bürger ohne Gerichtsverfahren durch Drohneneinsatz zu töten.

Hat die psychisch gestörte Carrie Mathison den "Helden" nur deshalb auf dem Kieker, weil sie gestört ist oder bietet ihr diese Störung eine bessere Möglichkeit, die Indizien zu sehen und zu erkennen, was die Anderen nicht erkennen?

Haben die Verantwortlichen von FBI, CIA usw. wirklich das Wohl des amerikanischen Volkes im Auge oder nur ihre eigene Karriere? Scheuen sie vor Erforderlichem zurück, weil es die Karriere gefährden könnte oder machen sie aus einer Mücke einen Elefanten, falls es ihrer Karriere zuträglich sein könnte? Kommt ihnen der Terrorismus etwa gerade recht, um die Gesellschaft in ihrem höchst eigenen Interesse umzuwandeln?

Wie sehr hat 9/11 das amerikanische Volk (Regierende und Regierte) verändert und in welchem Umfang ist ihnen das bewußt?

In welchem Maße würde ein gleichartiges Geschehen eine andere (westliche) Gesellschaft verändern? So hat ja auch der mit 9/11 nicht vergleichbare RAF-Terror der 1970er Jahre die Bundesrepublik und ihre Gesetzgebung beeinflußt.

Diese Auflistung von Fragen und aktuellen Themen ließe sich noch über Seiten so fortsetzen. Die Serie schafft es, all diese Fragen dem Zuschauer präsent zu machen, wobei die Darsteller dies außerordentlich gut unterstützen.

Damian Lewis (Band of Brothers, Life) ist kein Robert de Niro, der eine schier unerschöpfliche Bandbreite von Charakteren darzustellen vermag. Aber hier ist er für mich eine Idealbesetzung: die wenig veränderliche Physiognomie macht es dem Zuschauer besonders schwer, ihn unabhängig vom Handeln bei den "Bösen" oder bei den "Guten" einzusortieren.

Claire Danes ist einfach eine schauspielerische Offenbarung als gnadenlos einsame und durchaus verstörte Agentin, die den Fall Nicholas Brody zu ihrem Lebensinhalt macht und als einer der wenigen Mitarbeiter beim CIA erscheint, dem es wirklich "um die Sache" geht. Spätestens in "Homeland" wird klar, warum sie bereits mehrere Golden Globes, Emmys usw. bekommen hat.

Auch die Darstellung der anderen Charaktere ist durchweg überdurchschnittlich. Es gelingt der Serie sehr gut, ein großes Netz von Treibenden und Getriebenen, Idealisten und Karrieristen, Tätern und Opfern usw. zu spinnen, in dem aber auch die Täter Opfer und die Treibenden getrieben sind. Man erkennt, dass es in einem solchen Kampf keine Sieger gibt und geben kann. Selbst falls die Gesellschaft den Kampf in dieser Art und Weise "gewinnen" würde, hätte sie viel an Freiheit, Vertrauen und Lebensgefühl verloren und trotz eines Sieges wäre nichts mehr so wie früher.

Gerade zu amerikanischen Traumata wie Vietnam, Geiselnahme Botschaft Teheran, 9/11 usw. wurde eine Vielzahl patriotischer, unkritischer Filme produziert. Diese Serie ist ein für mich erstaunlicher Ansatz, einen anderen, kritischen Blick auf das Jetzt zu richten und das Handeln der eigenen Führung in Frage zu stellen.

Die Serie ist ein absolutes "MUSS" für Jeden, der mit dem Betrachten eines Films nicht nur die Zeit totschlagen will. Man sollte meines Erachtens jedoch die einzelnen Staffeln kaufen, um nach eigener Entscheidung mehrere Folgen hintereinander sehen zu können. Bei einer Folge (mit mehrminütigen Werbeunterbrechungen) pro Woche überträgt sich nicht die Spannung, welche die Serie aufbaut; verbunden mit durchaus wechselnder Parteinahme für insbesondere die beiden Hauptfiguren.
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83 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Jeder potenzielle Käufer dieser Serie sollte vielleicht vorab gewarnt sein: Sie funktioniert als Thriller eher mäßig, gewährt aber authentische Einblicke in den Behördenapparat und die amerikanische Gesellschaft. Während in Breaking Bad beide Seiten - die spannende Unterhaltung und der entlarvende Blick hinter die Kulissen - gleichermaßen gut funktionieren, treten hier die klassischen Spannungselemente außer in der ersten und letzten Episode deutlich zurück. Dafür aber wird dem Zuschauer ein sehr ehrlicher Blick in das Funktionieren der Homeland Security Agency (HSA, in den USA gelegentlich auch mit "Hundreds stand around" übersetzt) und die amerikanische Gesellschaft. Da gibt es einerseits die Mitarbeiter auf den unteren Hierarchieebenen, die mit selbstzerstörerischer Leidenschaft für die Sache kämpfen. Die Protagonistin Carrie (Claire Danes) gehört dazu und dann den Vizepräsident und den Behördenleiter, die stets und vor allem ans eigene Fortkommen denken und denen die Aufgaben der HSA im Grunde eher gleichgültig sind. Man muss den Mut der Produzenten bewundern, wenn sie beim Zuschauer nach und nach Sympahtie für die Gegner aus den Reihen von al-Qaeda wecken und die hässlichen Züge auf der eigenen, US-amerikanischen Seite zeigen. Ein Blick in die Fratze des Vizepräsidenten genügt bereits. Dabei geben die Schauspieler wirklich alles, was diese Serie ebenfalls aus dem Gros des Belanglosen heraushebt. Vor allem Claire Danes scheut keinen Einsatz, um ein medikamentensüchtiges, vereinsamtes Wrack zu geben. Schon in der ersten Episode (ich sage nur "Badezimmmerszene") räumt sie mit dem Klischee des adretten Businessgirls gewaltig auf. In den letzten Episoden zeigt sie einen seltenen Mut zur Hässlichkeit. Man erkennt, was die vielen völlig vereinsamten Singles in der HSA wie in einer Pseudo-Familie antreibt und wie sie dabei sind, ihr Leben zu zerstören. Dies mag ein Teil der Zuschauer vielleicht als nervtötend und wenig spannend empfinden, der andere, an etwas Authentizität interessierte Teil folgt der Serie dabei umso gebannter. Fazit: Die Serie ist nicht für jeden etwas! Wer gelegentlich etwas schwerere Kost vertragen kann, wird hier allerdings hervorragend bedient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2015
Homeland wurde mit großen Werbeglocken eingeläutet. Dies zum Teil zu recht. Die Serie ist handwerklich gut gemacht. Darunter verstehe ich die Kameraführung, die Schauspieler, das Setting und auch die Charakterentwicklung. Auch werden gesellschaftliche Mißstände und Fehlentwicklung gezeigt. Darunter meine ich die Scheinheiligkeit die zb in anderen Serien als normal propagiert wird. Hier geht die Ehefrau mit dem besten Freund fremd. Sie gehen aber in die Kirche. Es wird auch offen gesagt warum man Brody als "Helden" in der Öffentlichkeit braucht etc. Das ist eigentlich erfrischend ehrlich und realitätsnah.

Jedoch hat die Serie einen großen Makel: Die Grundgeschichte. Denn diese beraubt die Storyschreiber fast jeder Freiheit und sie müssen zu Mitteln greifen wie: unlogische Handlungen, Nebengeschichten, die weder der Handlung noch der Unterhaltung dienen (zumindest nicht auf dem Niveau auf die die Serie hinzielt).

Lassen Sie mich erklären warum sich die Grundstory aus meiner Sicht nicht für eine Serienverfilmung eignet:
Die Geschichte ist, dass ein Kriegsgefangener nach 8 Jahren Gefangenschaft befreit wird und Heim kehrt. Kurz davor wird einer CIA-Agentin die Information gesteckt, dass ein amerikanischer Gefangener "gedreht" wurde, dh. dieser einen Anschlag in den USA plant. Soweit sehr gut und interessant.
Nun gibt es folgende Möglichkeiten:

-Der Heimkehrer ist nicht "gedreht" dh. er plant keine Anschläge. Folge davon wäre, dass der Serie jegliche Existenzgrundlage genommen wäre und würde nur von psychischen Schäden der Gefangenschaft etc handeln.

-Der Heimkehrer wurde "gedreht" und ist eine potenzielle Gefahr. Hier ergeben sich folgende Möglichkeiten: Er macht sich schnellstmöglich daran irgendwas in die Luft zu jagen -> Dh. die Serie wäre schnell zu Ende zum Bsp. auch weil er ja schon in der Anfangsphase durch seine relativ strenge Überwachung auffliegen würde. Zweite Möglichkeit ist: Er verhält sich unauffällig und wartet ab bis sich der Staub gelegt hat. Macht Sinn. Aber was zeigt man dem Zuschauer so lange bis es dann soweit ist???

Genau DAS ist das Problem der Serie! Es gibt nichts zu zeigen, denn dann wäre die Geschichte zu Ende. Unwichtige Nebengeschichten, bisschen Liebesromanzen und Sexszenen (die zugegeben gut sind =).
Daher wird die Geschichte künstlich gedreht und gepusht manchmal ein bisschen wie eine Telenovella, wenn es um die Liebesbeziehungen geht.
Ein Beispiel: Carie und Saul meinen dass ein "Gedrehter" sich an die Öffentlichkeit wenden würde, aber Brody hält sich von der Presse fern. Aber von Oben kommt der Wunsch, dass sich Brody bitteschön in der Öffentlichkeit zeigen solle. Als Patriot und als Identifizierungsfigur der kämpfenden Truppen. Als Brody diesem Druck nachgibt, wird das von der anderen Seite (Saul und Carie) als sicherer Hinweis daraufhin gewertet, dass er womöglich gedreht wurde, obwohl er ja eigentlich nicht aus eigener Überzeugung an die Presse ging. WTF??? Leider sind solche Fehler (mal größer wie hier mal auch kleiner) oft vorhanden, damit man dem Zuschauer was präsentiert und den Glauben daran wachhält, dass Brody gedreht wurde.

Die Serie ist auch oft patriotisch und übergezeichnet/übermotiviert als Läge die Sicherheit des ganzen Landes in den Händen eines mild geistig kranken Carie (deren Hysterie manchmal nervt), deren Aussage (was im Intro immer gezeigt wird), dass sie es schon ein mal verbockt hat und es nicht wieder zulassen möchte. Gemeint ist damit der Anschlag vom 11. September.

Dass die Sicherheitsorgane uns so überwachen wie im Film gezeigt kommt uns nicht mehr so realitätsfern vor. Aber die stümperhafte Überwachung ist bisschen lächerlich. Einer sitzt an der Couch und wartet, dass was passiert. Carrie wird zwar ab und zu abgelöst. Aber hey? Was ist mit ihrer "richtigen" Arbeit? Fällt das keinem auf. Das sind eher Kleinigkeiten, die auch bei Serien die ich mit 5 Sternen bewertet habe auch mal vorkommen, wie zB. "The Americans" die in einem vergleichbaren Szenario spielt nur in den 80ern und mit dem Bezug zum Kalten Krieg.

Außerdem ist die Serie oft suggestiv (Brody ist Muslim geworden, geschnittene Szenen mit Knallgeräuschen wo am Ende doch nichts passiert). Das kennt man schon von überall her, aber eine 5 Sterne Serie hätte solche billigen Tricks nicht nötig.

Ich fand die Grundidee und die Serie gut. Sie verdient aber keine 5 Sterne und ich habe in der Mitte der 1. Staffel aufgehört da sie meiner Meinung nach ins Nirgendwo ging. Ich könnte an dieser Stelle nochmals "The Americans" empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2014
Well worth a watch, good plot better than avarage acting and a clean end makes this one of my favorite shows of the last few years. I would recommend watching the original version as the German translation does leave a lot to be desired.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2015
Ich habe die 3 Staffeln Homeland erst 2014/2015 gesehen und bin begeistert. Die Handlung plätschert anfangs ohne Höhepunkte vor sich hin, aber die Zuschauer werden im Laufe der Folgen mit Ihren Erwartungen oft auf den Holzweg geschickt. Homeland hat überraschende Wendungen parat. Ich habe mir die Nägel abgekaut vor Spannung. Im Grunde ist die Essenz: Um überleben zu können, macht man alles, klammert sich an jeden Strohhalm - ob Brody es schafft, wird nicht verraten. Ich habe noch nie eine Serie gesehen, wo so viel gelogen wird, um sein Ziel zu erreichen.Ich schaue mir die Folgen nun noch mal in englisch an. Herausragend fand ich Damian Lewis, Claire Danes, die endlich mal eine Frau dargestellt hat, die auch clever und tough ist, wie so viele Serienheldinnen, aber der es ziemlich egal ist, wie sie aussieht und wie sie ankommt, da sie ihren Job an erster Stelle stellt. Super sind auch Mandy Patinkin und Rupert Friend.
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am 17. Juli 2015
Homeland ist für mich neben "Breaking bad" und "House of Cards" die beste tv-Drama-Serie der letzten Jahre, jede Folge ein Fernseh-Höhepunkt der höchsten Güteklasse, die Schauspieler allesamt passend und in Bestform. Im Frühjahr 2013 habe ich die tv-Ausstrahlung jeden Sonntagabend mit Ungeduld erwartet, ich wurde schon nach der ersten Doppelfolge zum Serien-Junkie, und jetzt beim Wiedersehen auf DVD (in Englisch) hat mir alles noch besser gefallen. Die Story, die Psychologie, die Darsteller - einfach perfekt.

CIA-Agentin Carrie Mathison (Claire Danes) arbeitet zusammen mit ihrem Vorgesetzten und Mentor Saul Berenson (Mandy Patinkin) im CIA Hauptquartier in Langley für die "Homeland Security", d.h. für die Aufdeckung und das Verhindern von Terroranschlägen gegen Amerika. Als Sergeant Nicholas Brody (Damian Lewis) nach acht Jahren Kriegsgefangenschaft im Irak als Held nach Amerika zurückkehrt, ist Carrie die einzige, die ihn für einen "Schläfer" hält, d.h. für einen verkappten al-Qaida-Terroristen, der irgendwann einen Anschlag verüben wird. Carrie nimmt illegal eine kameratechnische Überwachung der Wohnung Brodys vor, findet aber nichts. Der tv-Zuschauer weiß mehr als Carrie, weil in Rückblenden deutlich wird, dass Brody weder seiner Familie noch der CIA die ganze Wahrheit über seine Gefangenschaft und über seine Beziehung zum Top-Terroristen Abu Nazir (Navid Negahban) erzählt hat. Die Spannung, wer Brody ist und was er vorhat, steigert sich trotzdem von Folge zu Folge und erfährt auch ganz am Ende des Staffelfinales noch einmal eine überraschende Wendung, weil man nie weiß, wie traumatisiert, wie cool und abgezockt, wie ehrlich, wie familientreu, wie verliebt in Carrie dieser Brody wirklich ist.

Warum diese 12 x 48-70 Minuten beste tv-Drama-Unterhaltung unbedingt 5 Sterne bekommen müssen:
+ Die Schauspieler, allen voran Claire Danes, Damian Lewis, Mandy Patinkin liefern hier Folge für Folge Meisterleistungen an Glaubwürdigkeit, Mimik, Engagement, Spielfreude. Auch Morena Baccarin spielt ihr Rolle als liebende/untreue Ehefrau zwischen zwei Männern fantastisch, ebenso Diego Klattenhoff die Rolle als Brodys bester Freund, liebevoller Vater-Ersatz für Brodys Kinder und Geliebter von Brodys Ehefrau. Das alles könnte ja klischeehaft-platt rüberkommen, tut es aber nicht: es ist ernst und schwierig und glaubwürdig. Und besonders hervorheben muss man die fantastische Morgan Saylor als Brodys Teenager-Tochter Dana - sie spielt keine vewirrte, überforderte, ihren Vater liebende, ihren Vater nicht verstehende, mit ihrer Mutter rumzickende Teenagerin, sie ist es durch und durch
+ Die Story an sich ist beängstigend, überall Terrorgefahr, überall gut ausgebildete Terroristen, die auch vor Selbstmordanschlägen nicht zurückschrecken, und dann diese CIA, die absolut skrupellos, verlogen und mörderisch ist. Wie schön wäre es, wenn das alles nur grell aufgebauschte Fiction wäre... Aber wenn man kritisch die Zeitung liest und die Nachrichten im Fernsehen oder im Internet verfolgt, ahnt man, dass es viele böse Dinge in unserer realen Welt gibt, von denen man nur bisher nicht dachte, dass es sie wirklich gibt.
+ Die Serie ist trotz aller "Action" nicht besonders brutal, nicht so blutig, wie man denken könnte, nicht überdreht, und es gibt bisher keine dünnen, unglaubwürdigen Story-Wendungen, die durch Hektik und emotional aufgeladene Klischee-Szenen übertüncht würden. Homeland ist einfach gut gemacht und spannend erzählt.
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am 4. Februar 2015
Homeland wurde mit großen Werbeglocken eingeläutet. Dies zum Teil zu recht. Die Serie ist handwerklich gut gemacht. Darunter verstehe ich die Kameraführung, die Schauspieler, das Setting und auch die Charakterentwicklung. Auch werden gesellschaftliche Mißstände und Fehlentwicklung gezeigt. Darunter meine ich die Scheinheiligkeit die zb in anderen Serien als normal propagiert wird. Hier geht die Ehefrau mit dem besten Freund fremd. Sie gehen aber in die Kirche. Es wird auch offen gesagt warum man Brody als "Helden" in der Öffentlichkeit braucht etc. Das ist eigentlich erfrischend ehrlich und realitätsnah.

Jedoch hat die Serie einen großen Makel: Die Grundgeschichte. Denn diese beraubt die Storyschreiber fast jeder Freiheit und sie müssen zu Mitteln greifen wie: unlogische Handlungen, Nebengeschichten, die weder der Handlung noch der Unterhaltung dienen (zumindest nicht auf dem Niveau auf die die Serie hinzielt).

Lassen Sie mich erklären warum sich die Grundstory aus meiner Sicht nicht für eine Serienverfilmung eignet:
Die Geschichte ist, dass ein Kriegsgefangener nach 8 Jahren Gefangenschaft befreit wird und Heim kehrt. Kurz davor wird einer CIA-Agentin die Information gesteckt, dass ein amerikanischer Gefangener "gedreht" wurde, dh. dieser einen Anschlag in den USA plant. Soweit sehr gut und interessant.
Nun gibt es folgende Möglichkeiten:

-Der Heimkehrer ist nicht "gedreht" dh. er plant keine Anschläge. Folge davon wäre, dass der Serie jegliche Existenzgrundlage genommen wäre und würde nur von psychischen Schäden der Gefangenschaft etc handeln.

-Der Heimkehrer wurde "gedreht" und ist eine potenzielle Gefahr. Hier ergeben sich folgende Möglichkeiten: Er macht sich schnellstmöglich daran irgendwas in die Luft zu jagen -> Dh. die Serie wäre schnell zu Ende zum Bsp. auch weil er ja schon in der Anfangsphase durch seine relativ strenge Überwachung auffliegen würde. Zweite Möglichkeit ist: Er verhält sich unauffällig und wartet ab bis sich der Staub gelegt hat. Macht Sinn. Aber was zeigt man dem Zuschauer so lange bis es dann soweit ist???

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Dass die Sicherheitsorgane uns so überwachen wie im Film gezeigt kommt uns nicht mehr so realitätsfern vor. Aber die stümperhafte Überwachung ist bisschen lächerlich. Einer sitzt an der Couch und wartet, dass was passiert. Carrie wird zwar ab und zu abgelöst. Aber hey? Was ist mit ihrer "richtigen" Arbeit? Fällt das keinem auf. Das sind eher Kleinigkeiten, die auch bei Serien die ich mit 5 Sternen bewertet habe auch mal vorkommen, wie zB. "The Americans" die in einem vergleichbaren Szenario spielt nur in den 80ern und mit dem Bezug zum Kalten Krieg.

Außerdem ist die Serie oft suggestiv (Brody ist Muslim geworden, geschnittene Szenen mit Knallgeräuschen wo am Ende doch nichts passiert). Das kennt man schon von überall her, aber eine 5 Sterne Serie hätte solche billigen Tricks nicht nötig.

Ich fand die Grundidee und die Serie gut. Sie verdient aber keine 5 Sterne und ich habe in der Mitte der 1. Staffel aufgehört da sie meiner Meinung nach ins Nirgendwo ging. Ich könnte an dieser Stelle nochmals "The Americans" empfehlen.
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am 13. Dezember 2014
Diese Serie ist eine der besten Serien, die ich je gesehen habe. Es zeigt die USA von seiner verletzlichen Seite, wenn die Gefahr aus den eigenen Reihen kommt.
Claire Daines spielt Carrie Mathiesson, eine CIA-Nachrichtenoffizierin, die von einem Informanten aus dem Irak erfuhr, dass ein befreiter US-Kriegsgefangener möglicherweise zu den Terroristen übergelaufen ist. Der US-Marine, Nick Brody, gespielt von Damien Lewis, wurde nach 8 Jahren al-Qaida-Gefangenschaft von US-Soldaten befreit und in den USA wie ein Held empfangen. Niemand, außer der bi-polargestörten Carrie ahnt, dass Brody ein zum Islam konvertierter Schäfer bzw. Selbstmordattentäter ist.
In der Zeit der Gefangenschaft hat sich in der Familie von Nick etliches getan. Seine Frau Jessica begann eine Affäre mit Brodys bestem Freund Michael Faber (gute Szene, wie Nick bei einem Barbecue davon erfuhr), sein Sohn Chris versucht den Vater, den er nie kannte, besser kennen zu lernen; seine Tochter Dana benimmt sich anfangs wie ein "normaler" Teenager (Bier trinken, mit Freunden feiern), sie sieht die Rückkehr ihres Vaters etwas skeptisch.
Carrie versucht anfangs, ohne offizielle Zustimmung ihrer Vorgesetzten, Brody zu überwachen. Sie baut Kameras und Mikros in Brodys Haus (NSA lässt grüßen). Ihr Mentor Saul Berenson hilft ihr, soweit er kann. Doch dann lässt sich Carrie auf eine Beziehung mit Brody ein, beide versuchen sie geheim zu halten. Es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden, als sich langsam herauskristallisiert, dass Brody für den Topterroristen Nazir arbeitet.

Eine sehr gute Serie, die Amerikas Verletzlichkeit durch konvertierte Bürger aufzeigt.
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