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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchgeknallt!!!
Ein absolut skurriles und abgedrehtes Filmerlebnis mit "Little Britain" Star Matt Lucas
Außerdem zu sehen:

Peter Stormare; Billy Crystal, James Marsden; Johnny Noxville, James Caan.

Wer schon einmal einen Jonas Akerlund Film gesehen hat, weiß ungefähr, was ihn erwartet.

Hammer!!!

Inhalt lt...
Vor 13 Monaten von Dean veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen "Ich passe auf Dich auf!"
Das ist das Versprechen, dass Bernard(James Marsden) seinem Bruder Franklin(Matt Lucas), nach dem Tod der Mutter, gibt. Doch Bernard landet in einer psychiatrischen Klinik und Franklin hockt in seinem Apartment im Marlton Building. Zu allem Ungemach liegt in diesem Apartment auch noch die Leiche von Franklins Vermieter. Der alte Lästertyp Allspice(James Caan) und der...
Vor 8 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchgeknallt!!!, 21. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Small Apartments (DVD)
Ein absolut skurriles und abgedrehtes Filmerlebnis mit "Little Britain" Star Matt Lucas
Außerdem zu sehen:

Peter Stormare; Billy Crystal, James Marsden; Johnny Noxville, James Caan.

Wer schon einmal einen Jonas Akerlund Film gesehen hat, weiß ungefähr, was ihn erwartet.

Hammer!!!

Inhalt lt. filmstarts.de

Franklin Franklin (Matt Lucas) lebt allein in einem schäbigen Apartment in Los Angeles. Er spielt gern Alphorn und träumt von einem Umzug in die Schweiz. Er trinkt nur Wasser, hat keine Körperbehaarung und verbringt den Großteil seiner Zeit nur in Unterhosen. Außerdem hat er seinen Vermieter Mr. Olivetti (Peter Stormare) aus Versehen getötet, aber wie so vieles in seinem Leben scheint ihn das wenig zu beschäftigen. Die einzige menschliche Beziehung, die er führt, ist die zu seinem Bruder Bernard (James Marsden). Franklins schräge Nachbarn bekommen von all dem wenig mit: Der stets betrunkene Polizist Burt Walnut (Billy Crystal), die Möchte-Gern-Vegas-Stripperin Simone (Juno Temple), der Kiffer Tommy (Johnny Knoxville) und der streitlustige Mr. Piment (James Caan) haben ihre eigenen Sorgen und Probleme. Nachdem Franklin versucht den Mord an Mr. Olivetti auf Anraten eines sprechenden Hundes als Selbstmord zu inszenieren, setzt er damit eine Reihe von weitreichenden Ereignissen in Gang, die sein Leben nachhaltig verändern.
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3.0 von 5 Sternen "Ich passe auf Dich auf!", 27. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Small Apartments (DVD)
Das ist das Versprechen, dass Bernard(James Marsden) seinem Bruder Franklin(Matt Lucas), nach dem Tod der Mutter, gibt. Doch Bernard landet in einer psychiatrischen Klinik und Franklin hockt in seinem Apartment im Marlton Building. Zu allem Ungemach liegt in diesem Apartment auch noch die Leiche von Franklins Vermieter. Der alte Lästertyp Allspice(James Caan) und der Junkie Tommy(Johnny Knoxville); die in den Apartments neben Franklin wohnen, haben davon noch nichts mitbekommen. Ehe das passiert, will Franklin die Leiche verschwinden lassen. Das geht leider kollosal in die Hose. Kurze Zeit später ist der Brandermittler Burt(Billy Cristal) mit dem Fall beschäftigt. Der hat zwar Ehe- und Alkoholprobleme, aber in seinem Job ist er wirklich gut...

Einerseits wunderbar schräg und schrill gelungen, andererseits alles andere als neu und irgendwie ohne zündenden Funken kommt -Small Apartments- daher. Ich kann nicht mal genau sagen warum, aber die Geschichte kommt nicht richtig ins Laufen. Da gibt es zwar einen fulminant komischen "Selbstmord" und ein wirklich gutes Ende, der Rest hängt jedoch irgendwie im luftleeren Raum. Die Darsteller sind gut, das Drehbuch hat, meiner Ansicht nach, Schwächen.

-Small Apartments- hat trotz kruder Story nicht das Zeug zum Kultfilm. Genau da liegt das Problem; jedenfalls wenn sie mich fragen. Wenn man sich auf eine Geschichte mit Alphörnern, Psychopathen und jeder Menge Nebenschauplätzen einlässt, dann gibt es nur hopp oder topp. -Small Apartments- ist dabei keines von beiden.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wozu uns Einsamkeit und Armut treibt, 6. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Small Apartments (DVD)
Wozu uns Einsamkeit und Armut treibt zeigt dieser Film ganz amüsant , aber manchmal bleibt einem das lachen im Halse stecken .
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Franklin, der Tod und die Schweiz, 28. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Small Apartments (DVD)
Jonas Åkerlund hat sich bislang vorrangig durch die Inszenierung verschiedener Musikvideos für diverse Künstler (Madonna, U2, Moby, The Prodigy, Metallica u. a.) einen Namen gemacht und lediglich bei zwei Spielfilmen („Spun“, „Horsemen“) Regie geführt. Mit seinem dritten Langfilm widmet sich der Regisseur, der eher aussieht wie das Mitglied einer schwedischen Hard Rock-Formation, nun der Verfilmung des Romans von Chris Millis, der praktischerweise auch gleich das Drehbuch beigesteuert hat. „Small Apartments“ ist der schräge Blick auf den Mikrokosmos eines Apartmentblocks in Los Angeles und deren Bewohner, gleichzeitig aber auch ein skurriler Aufruf, ruhig mal über den Tellerrand zu blicken und die vermeintliche Sicherheit der eigenen vier Wände zu verlassen. „Small Apartments“ ist ein ungewöhnlicher Independentfilm, der in nur 20 Tagen abgedreht wurde und mit einem ganzen Haufen bekannter Mimen aufwarten kann.

Die Scheibe liefert leider nicht viel Aufregendes. Ton in deutsch, englisch und spanisch, Untertitel in denselben Sprachen. Extras: Small Apartments: Behind the Scenes (17 Min.), How to build a Gravity Bong. Der Blick hinter die Kulissen lohnt, da hier sowohl Darsteller als auch Crew-Mitglieder und der Regisseur zu Wort kommen und Interessantes von den Dreharbeiten zu berichten wissen.

Franklin Franklin (Matt Lucas, „Little Britain“) ist ein komischer Kauz. Sein verlottertes 1-Zimmer-Apartment in einem abgewrackten Wohnblock irgendwo in L.A. teilt er mit seinem Hund und einem Alphorn. Er ernährt sich von Limonade und sauren Gurken, läuft den ganzen Tag in Unterhosen und Clogs herum und hat ein intensives Faible für die Schweiz. Seit kurzem „wohnt“ auch sein plötzlich und durch Franklin versehentlich zu Tode gekommener Vermieter Mr. Olivetti (Peter Stormare, „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“) bei Franklin, was diesen aber kaum zu stören scheint. Franklin hat kaum Kontakt zu seinen ebenfalls schrägen Nachbarn, als da wären Mr. Allspice (James Caan, „Misery“), der komische Bilder malt, Tommy (Johnny Knoxville, „Jackass“), ein erfolgloser Kiffer und Simone (Juno Temple, „Killer Joe“), die von einer Karriere als Tänzerin in Las Vegas träumt. Franklins einziger Kontakt ist sein Bruder Bernard (James Marsden, „X-Men“), der ihm regelmäßig besprochene Kassetten und Fußnägel schickt. Als Franklin beschließt, den toten Mr. Olivetti zu „entsorgen“ und dessen Tod wie einen Selbstmord aussehen zu lassen, tritt der komplett haarlose Perückenträger eine Fülle von Ereignissen los, die unter anderem Brandermittler Burt Walnut (Billy Crystal, „Harry & Sally“) auf den Plan ruft. Und nach nur wenigen Tagen hat sich das Leben der meisten Beteiligten grundlegend verändert…nur nicht immer zum Guten…

Jonas Åkerlund fährt hier wirklich eine ganze Riege von Hollywood- und Independent-Stars auf, so dass fast jede der 96 Filmminuten weitere „Überraschungsgäste“ birgt. Neben den bereits erwähnten Mimen finden sich auch DJ Qualls, der langhalsige, dünne Indie-Star, Amanda Plummer („Pulp Fiction“), Rosie Perez („Ananas Express“) und Dolph Lundgren (mit schmierig-schwarzen Haaren und einmal komplett gegen sein Actionhelden-Image besetzt) am Set ein. Darüber hinaus konnte Åkerlund den männlichen Part von Roxette, Per Gessle dazu bewegen, den Soundtrack zum Film zu komponieren. Bis auf einen Song (He ain’t heavy, he’s my brother) hat Gessle alle Stücke zum Film selbst beigesteuert und dem Film so einen schönen 60er/70er-Jahre Sound verpasst.

„Small Apartments“ ist ein seltsamer Film, auf dessen ungewöhnliche Geschichte man sich einlassen können muss. Überwiegend langsam, manchmal fast träge, oft wortkarg, dann aber auch wieder sehr gesprächsintensiv und darüber hinaus mit vielen schrägen Einfällen geschmückt, dringt „Small Apartments“ nur langsam zum Zuschauer durch, der sich anfangs noch fragt, welchem Genre er diesen Film denn nun eigentlich zuordnen soll. Teilweise Drama, teilweise Komödie, teilweise Krimi, es fällt schwer, dem Film einen Stempel aufzudrücken. Und wenn der Protagonist dann ein haarloser, käsig-weißer Moppel in Schiesser-Schlüppi, Clogs und Kniestrümpfen ist, macht das die Sache nicht unbedingt leichter.

Matt Lucas, der Krawall-Komödiant aus der britischen Erfolgsserie „Little Britain“ zeigt hier erneut, dass er wirklich über gar kein Schamgefühl verfügt. Es gehört schon einiges an Mut dazu, seinen moppeligen Körper, an dem kein Haar zu finden ist (Lucas leidet unter Alopezie und verlor bereits im Alter von 6 Jahren sämtliche Haare), derart exponiert der Kamera auszusetzen und im ganzen Film mit kaum mehr als Unterhose, Socken und Clogs aufzutreten. Davon einmal abgesehen kann Lucas aber mit überzeugendem Spiel aufwarten, man nimmt ihm den töffeligen, aber nicht dummen Loser jederzeit ab. Schade nur, dass er seinen schönen britischen Akzent zugunsten eines überzeugend amerikanischen abgelegt hat. James Caan als kauziger Maler von nebenan liefert ebenso souverän ab wie Johnny Knoxville als abgehalfterter Kiffer mit schwarzer Wischmob-Friese. Und auch Billy Crystal als saufender, aber dennoch cleverer Brandermittler trägt sein Scherflein zum Gelingen dieses ungewöhnlichen Films bei. Darüber hinaus kann man sich an Dolph Lundgren als Gedächtnistrainer erfreuen, der in grausam gemusterten Anzügen und mit schwarzgefärbten oder -perückten Schmierhaaren, allerdings immer noch braungebrannt und muskulös, mal so gänzlich gegen den Strich besetzt wurde.

„Small Apartments“ erzählt die Geschichte eines vereinsamten Mannes, der unfreiwillig in eine Reihe von Schlamasseln gerät, die sein Leben nachhaltig verändern werden. Dies gelingt Åkerlund sowohl auf rührende als auch komische Weise. Der famos Matt Lucas wird bei seiner ungewöhnlichen Darstellung von einer Reihe von Hollywoods A- und B-Mimen flankiert, die den schrägen Charme des Films gekonnt ergänzen und abrunden. Und auch, wenn „Small Apartments“ nicht unbedingt viel zu sagen hat und eine nicht immer ganz gelungene Mischung aus Drama, Komödie und Krimi ist, hat der Film irgendwie was. Einige Gags laufen ins Leere, es geht manchmal wirklich recht unspektakulär zu, aber oft gelingt es Åkerlund, den Zuschauer mit ungewöhnlichen Wendungen oder verrückten Ideen zu beeindrucken, so dass man sich schlussendlich dem sehr eigenwilligen Charme des Films nicht entziehen kann. Eine Indie-Perle aus La La-Land mit schwedischem Regisseur, britischem Hauptdarsteller und ungewöhnlichem europäisch-amerikanischem Flair. Dafür gerne vier von fünf kleinen Apartments, die viel über ihre Bewohner verraten.
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5.0 von 5 Sternen super, 30. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Small Apartments (DVD)
Film ist sehr interessant, gar nicht langweilig obwohl es ist bisschen speziell :)

Musik ist unfassbar gut, also Soundtrack ist ein ,,must have``
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1.0 von 5 Sternen Langweilig, 20. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Small Apartments (DVD)
Es tut mir Leid, dies sagen zu müssen, aber dieser Film ist einfach nur grottenschlecht. Er hatte zwar einige kleine Szenen, wo man man lachen konnte, aber das war es eigentlich auch schon. Billy Crystal wird dem Film nicht gerecht und auch nicht Johnny Knoxville oder der aus Little Britain. Man geht einfach an den Film ran und denkt, dass muss gut sein, doch man bekommt eine herbe Enttäuschung!
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Small Apartments
Small Apartments von Jonas Akerlund (DVD - 2013)
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