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Kundenrezensionen

14
3,8 von 5 Sternen
Shadowlands (Bonus Track Version)
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:15,98 €
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2013
Eigentlich kann man diese Rezension kurz halten : wem "Moonlake" und "Farscape" (mit Lisa Gerrad von Dead Can Dance) gefallen haben, wem die Ruhe und das Ambiente von "Kontinuum" gutbgetan haben, wer Freund von leicht rhythmischen Ambientklaengen gefallen - ja, der kann, ach was, der MUSS hier zugreifen.
Klaus Schulze ist sich auf "Shadowlands" im besten sinne treu geblieben und knuepft and seine sehr harmonischen leicht mit Ethnoeinfluessen veredelten Alben der letzten Jahre an. Er erfindet sich nicht neu, sondern schreitet dem Alter angemessen auf alten Pfaden an neue Ufer. Ich erwarte keine Pioniertaten (mehr) von einer der Urvaeter der elektronischen Musik, sondern handwerklich gut gemachte elektronische Musik. Wer Klaus Schulze und der beruehmten "Berliner Schule" nahesteht - eine klare Empfehlung.
Wer allerdings Innovation sucht, wird hier sicherlich SEHR enttaeusct sein.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2013
Ein selten gewordens Gut in der heutigen (Musik)-Welt: Musik zum Zuhören, Musik, die sich entfalten darf. Kein Kosumdruck, kein 3-Minuten-Radio-Korsett.

Elektronische Musik wie sie mal gewesen ist und meiner Meinung nach auch bleiben sollte!

Was allerdings stimmt, ist die Tatsache, dass es nichts wirklich neues zu hören gibt! Ob das nun gut oder schlecht ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ich persönlich brauche die Alben, welche versuchen, die elektronische Musik jedes mal neu zu erfinden nicht. Mir ist ein ausgereiftes Album im "alten" Stil tatsächlich lieber. Und das ist "Shadowlands" wirklich ..
Alle Stücke sind stilistisch mit den Alben "Kontinuum", "Farscape" oder "Rheingold" vergleichbar. Schöne, kraftvolle Klangteppiche, dezente Effekte, großflächige Sequenzen, synthetischer Rhytmus, zeitweise mit den Vocals von Lisa Gerrard, Chrysta Bell und Thomas Kagermann unterlegt. Nicht zu experimentell, aber auch immer wieder mit Breaks und so nie langweilig.
Harmonische Klangcollagen, die zum Träumen und bewussten Zuhören einladen.
Klanglich präzise abgemischt; beim Abspielen über einen Surround-Prozessor ein umhüllendes, voluminöses Klangbild. Klasse!
Habe mich für die 2-Disc-Version entschieden, was sich durch das Stück "The Rhodes Violin" schon gelohnt hat.

Als Schulze, Jarre, Tangerine Dream, Vangelis, Michael Garrison und Konsorten vor mehr als 30 Jahren anfingen "elektronische Musik" zu kreieren, war ein Synthesizer noch etwas unheimliches, ungehörtes, vielleicht sogar elitäres.
Der Sound (damals zunächst noch analog) hatte etwas mystisches und war schlichtweg bisher ungehört. So entstand eine neue Musiksparte, mit der man zunächst ziemlich alleine stand und sich vom bisherigen Image einer "Rockgruppe" total unterschied. Kraftwerk setzten dem ganzen dann noch mit ihrem Roboter- bzw. Mensch-Maschinen-Image noch die Krone auf.

Die damaligen Elektroniker nutzten ihre Maschinen zur Komposition wahrer Sinfonien im Elektrosound. Das war nichts für den kurzen Genuss zwischendurch oder für die obligatorischen 3-Minuten-Hits im Radio. Eher etwas für eine introvertierte Minderheit, für die Musikhören etwas mit Genuss und Entspannung zu tun hatte.

Was musste man sich nicht alles anhören damals, um den Leuten zu erklären, dass man Klaus Schulze hört! Klaus ... Wer? Elektronische Musik??? Das war (und ist) für viele gleichbedeutend mit Computer- oder Maschinenmusik. Da sitzt einer an irgendwelchen (damals monströsen) Apparaten und drückt Knöpfe oder dreht an irgendwelchen Reglern; dann wird gehört was dabei rauskommt und das nehmen wir dann ...

Kein Synthesizer der Welt spuckt diese Musik auf Knopfdruck aus! Auch wenn es in der heutigen digitalen Zeit sicherlich tausende vorgefertigter Samples zum Abrufen gibt ...
Diese Musik muss man schon selbst komponieren, um diesen Ausdruck mal in der Elektronik zu gebrauchen.
Schulze und viele seiner damaligen Mitstreiter haben Musik geschaffen, nicht einfach herumexpemrientiert. Da helfen auch noch so viele Maschinen nichts, für solche Musik ist Kreativiät und Innovation erforderlich. Da reicht kein Bohlensches Digitalstudio und ein gecasteter Steppbär, den nach drei Wochen keiner mehr kennt ...

Heute haut ein elektronischer Klang, eine synthetische Vocoder-Stimme, ein Sequenzer-Rhytmus keinen mehr vom Hocker. Die digitale Soundlandschaft ist längst in den Alltag eingezogen; überall fiept, klingelt und signalisiert es.
Damals war es eine Revolution in der Musik ...

Elektronische Musik ist heute sowieso eher out; und wenn man mal was hört, ist es die bekannte Stangen-Ware im Popgewand. Nur noch wenige Künstler tummeln sich in dieser Sparte.
Für mich, insbesondere in der heutigen schnelllebigen Zeit, ein immer wieder gerne frequentiertes Refugium zur Flucht aus dem Alltag.

Musik zum bewussten Zuhören ... Erklär' das mal einem heutigen Jugendlichen ... Die allermeisten sind der Meinung, das Musik nur bei RTL entsteht und man vorher eine Casting-Show durchlaufen muss ... Das Komsumprodukt "Musik" wird heute per mp3 auf einen kleinen Apparat mit noch kleineren Ohrhörern gezogen und nach 10 Tagen wieder gelöscht. "Eine HiFi-Anlage? Was ist das denn? Die kann ich ja gar nicht mitnehmen ...!"
Mobilität statt Qualität. Schade eigentlich.

Interessant und überaus lesenswert: die Liner-Notes von Christopher van Deylen (Schiller).

5 Sterne für eine außergewöhnliche CD mit außergewöhnlicher Musik, aus elektronischen Geräten von einem organischen Schöpfer.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2015
... entgegen der Produktbeschreibung gibt es das Album bei Kauf über amazon NICHT als Auto-Rip!!!
So eine Werbung geht natürlich gar nicht.
Wie gesagt ... die Kritik betrifft NICHT das hervorragende Album!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2013
Klaus Schulze hat mit Shadowlands einen weiteren Meilenstein seines musikalischen Werkes erschaffen. Das Warten hat sich definitiv gelohnt. Man muss sich aber - wie eigentlich bei Klaus Schulze immer - jedoch auf die Musik einlassen. Sie erschließt sich erst beim Zweiten hören.

Die Stücke im Einzelnen:

1) Shadowlights

Den Anfang machen Synthi Waves, die sich nach Meer und Wind anhören, Wellenrauschen. Der dezente Rhythmus kommt dazu gefolgt von einer Violine. Der Monotone, ja einfach gehaltene Rhythmus tritt hier in den Hintergrund, und die anderen Instrumente sowie der Gesang von Lisa Gerrhard kann sich voll entfalten. Wie es eigentlich für die gesamte CD gilt.

2) In Between

Aus einer Kakofonie von Gesängen entsteht ein ruhiger Song mit wieder diesen typischen wellenförmigen Snythi-melodien und dem dezenten Rhythmus. Für mich war der Anfang sehr schwer zu hören, da ich in disharmonisch fand, was ja wohl auch beabsichtigt war, aber dann dieser dezente Übergang zu der ruhigen Phase. Dieser Gegensatz ist einfach genial gemacht! Und dann kommt die Überraschung: Der Gesang passt sich der Melodie an; wird eins mit der Musik.

3) Licht und Schatten

Hier gibt es nicht viel zu sagen. Der Aufbau ist ähnlich wie Track Nummer 1. Auch hier harmonisiert alles miteinander.

4) The Rhodes Violin

Für mich das Highlight der CD! Man bemerkt nicht, dass das Stück über 50 Minuten lang ist! Es schwebt so dahin.
Zu erst wird man von einer einsamen, zarten, Melodie begrüßt, die immer wieder in ihren Variationen wechselt.
Der Gesang ist etwas orientalisch angehaucht. Passt aber sehr gut und auch die Violine, die ab und an die Führung des Stückes übernimmt, fügt sich in das Gesamtbild ein.
Ich weiß nicht, woran es liegt, aber dieses Stück ist so entspannend. Fasst für Meditation geeignet. Und das Spiel der Violine – ich kann es gar nicht beschreiben.

5) Tibetan Loops

Hier wird noch einmal das „orientalische“ des Gesangs deutlich. Es ist nicht für jeden Geschmack. Tibetanischer Mönchsgesang? An manchen Stellen scheint es, dass sich der Gesang und die Violine einen kleinen Kampf liefern, ja sich gegenseitig die Bälle zu werfen. Mal übernimmt der Gesang die Melodie, mal die Violine. Stellenweise klingt es improvisiert. Schön wäre es, wenn man dieses Stück mal live hören könnte. Das würde bestimmt so manche „Freestyle“ Session entstehen lasen.

Zum Gesang sein noch zu sagen, dass es mir fasst schwer fällt Lisa Gerrard, Chrysta Bell und Julia Messenger auseinander zu halten. Die passen alle gut zusammen.

Alles in allem ist die CD sehr ruhig gehalten und wirkt für mich wie aus einem Guss.

Fünf Sterne sind noch zu wenig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2014
Klaus Schulze-im Alter etwas verschmuster,aber Klasse.
Muss mir Shadowllands aber noch ein paar mal anhören,damit es sich mir richtig erschliesst.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2013
Der Highlight dieser CD ist das 55-Minütige "The Rhodes Violin" auf der zweiten CD. Ohne solche Kompositionen wäre die Welt eine Scheibe.
Danke, Klaus !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2015
Ein wunderschönes Doppelalbum von KS, das zwischen den Aufnahmen mit Lisa Gerrard herauskam undbeweist, das KS immer dann am besten ist, wenn er alleine Musik macht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2013
Not the best of Schulze, but much better than his '90 productions (Dome Event...).
For those how still don't know the music of Klaus Schulze, this record is a good starting point.

I recommand the Limited Edition if still available for the last track "Tibetan Loops" which is, for me, close to be a masterpiece.

Now, I hope to see and hear Schulze in concert here in Belgium, but, as far as I know, there's no Tour planned, yet.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2013
Ich war sehr gespannt auf das neue Album von Klaus Schulze, den ich seit 1976 intensiv verfolge.
Eigentlich hatte ich gehofft, dass es ein reines Soloalbum wird. Dem ist nicht so.
Es tummeln sich wieder einige alte Bekannte auf dem Album, wie z.B. Lisa Gerrard und Thomas Kagermann.
Es gibt nicht viel neues zu entdecken. Wie schon in der Vorrezension bemerkt, ist es im Stil von Rheingold, Farscape, Kontinuum.
Highlight der CD ist auch für mich der Bonus-Track "The Rhodes Violin".
Die gesamte Produktion befindet sich auf einem derart hohen Niveau, dass ich nicht umhin komme 5 Sterne dafür zu vergeben.
1 Punkt ziehe ich allerdings noch ab, da es insgesamt nichts Neues zu hören gibt.
Wegen der großartigen Bonustracks auf jeden Fall die Ltd. Edition kaufen.

Ergänzung: Das Cover ist übrigens grauenvoll, nicht nur die Vorderseite.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2013
Wohl kaum eine CD-Veröffentlichung warf schon im Vorfeld ihre Schatten voraus wie die -Shadowlands-.
Des öfteren stand schon der Termin fest, dann wurde wieder verschoben. Es wurde gereded und diskutiert (was echt Spass gemacht hat ;-)) und dann tauchten schon die ersten Fragezeichen auf. Na, wie ist die CD nun ?? Ok, ist nicht unbedingt das "Non-Plus-Ultra". Ich denke mal, da waren die Erwartungen zu hoch geschraubt.. Was noch besser gewesen wäre, ist ein vernünftiges, mehrseitiges Booklet, was bei den letzten Veröffentlichungen von KS auch so üblich war. Dies fehlt hier, stattdessen einige Zeilen von Schiller an KS...... Aber bei einem CD-Kauf sollte die Musik wichtiger sein, denn die ist gut. Eigentlich ist alles da, was die Musik von KS eben ausmacht. Schön ruhig gehalten, alles sehr harmonisch aufeinander abgestimmt, die Stimmen passen sehr gut hinein.

Sowie sich der ganze Trubel gelegt hat, werden sicher auch die Skeptiker unter den KS-Fans die -Shadowlands- zu schätzen wissen. Was ich allerdings schade finde : es gibt (leider) nichts Neues und kein Booklet. Dafür gibt es einen Punktabzug. Ansonsten ein lohnenswertes Album :-)
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