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am 4. November 2011
Da schon relativ viele Rezensionen geschrieben wurden, möchte ich mich kurzfassen.

Das Buch ist in einfacher Sprache geschrieben und man hat es schnell durchgelesen, da der Schriftsatz eher mittig ausgerichtet wurde.

Gerald Hörhan möchte natürlich mit seinem Werk etwas schocken. Kernaussage ist im Grunde, dass man als Angestellter sein Leben lang im Hamsterrad seine Runden dreht und wenig bei rumkommt. Recht hat er, wenn er sagt, dass viele an der Finanzkrise auch selber Schuld waren, weil viele in den USA einfach auf Pump lebten und Schulden aufgenommen haben, ohne darüber richtig nachzudenken. Ebenso richtig beklagt er, die risikoscheuen Deutschen, die sich schwer tun mit dem Unternehmertum.

Was nervt, ist die ständige Erwähnung schneller Autos und auf welchen Partys er denn schon überall gewesen ist. Dies ist unnütz.

Seine Thesen werden im Buch immer kursiv noch einmal herausgestellt - was ich gut finde.

Eine Sache stellt er sich jedoch zu einfach vor - und zwar plädiert er dafür "Investment Punk" zu werden - also raus aus dem Hamsterrad. Hier hat aber nicht jeder gute Startbedingungen. Herr Hörhan hat sein Studium magna cum laude abgeschlossen und gleich einen guten Job bekommen - er konnte wohl so einiges ansparen und dann mit dem Kapital weiterarbeiten. Er zieht hier aber leider nicht in Betracht, dass nun mal nicht jeder die Möglichkeit hat, viel Geld anzusparen, um damit dann Eigentumswohnungen anzuzahlen, die dann vermietet werden (auch dies wird oft als Möglichkeit zum werdenden "Investment Punk" erwähnt). Auch mal eben Unternehmer zu werden ist zu einfach gedacht, wenn man aus einfachen Verhältnissen kommt - klar gibt eine Bank Kredit für gute Ideen - nur will sie auch Sicherheiten sehen.

FAZIT: Viele seiner Thesen sind richtig und regen noch einmal zum Nachdenken an ... wie man aber genau ein Investment Punk wird, blieb mir offen - bzw. wurde mir zu realitätsfern dargestellt.
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am 2. April 2010
Mit Spannung habe ich der Lieferung des Buches "Investmenk Punk" entgegengefiebert doch bereits beim ersten Aufschlagen wurde ich enttäuscht: Der Text wirkt bei vertikalen Seitenabständen von bis zu 4,5 cm einfach nur verloren, hätte man das 189 Seiten lange Buch in ein handelsübliches Seitenlayout gepresst wären daraus vielleicht etwa 100 Seiten Text geworden - eindeutig zu wenig für den Preis.

Investment Punk liest sich als eine Mischung aus Biographie und Wirtschaftsratgeber. Der Autor verbindet persönliche Erfahrungen aus seinem beruflichen Werdegang mit Ratschlägen für den Leser, wie er mit seinem Geld, seinem Job und allgemein gesprochen auch mit seinem Leben umzugehen hat. Der populistische Untertitel "Warum ihr schuftet und wir reichen werden" lässt ein paar wirklich fundierte Tipps zu sinnvollen ökonomischen Verhaltensweisen erhoffen - diese Hoffnung wird meiner Ansicht jedoch enttäuscht. Die Ratschläge für den Leser lassen sich im Prinzip auf folgende Kernaussagen reduzieren:

- Gebt nicht mehr Geld aus als ihr einnehmt
- Mieten ist günstiger als in der eigenen Immobilie zu wohnen
- Reich wird man nur als Unternehmer, (fast) nie als Angestellter
- Kauft/least nie einen Neuwagen
- Investiert in Finanzprodukte, die ihr selber versteht

Diese Ratschläge sind natürlich sinnvoll, aber dafür muss ich kein Buch kaufen, erst Recht nicht für diesen Preis. In Form dieses Buches hat der Auto eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass man auch mit qualitativ nicht überzeugender Arbeit Geld verdienen kann. Legen Sie das Geld für dieses Buch also lieber sinnvoller an :-)
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am 28. März 2010
Schön, die üblichen Weisheiten noch einmal neu verpackt zu bekommen. Es ist ja nichts falsch, nur geht das Programm über eine Schwabenfibel wie "Das Lexikon der Finanzirrtümer" nicht hinaus. Und da steht es detaillierter erklärt.

Lustiger fand ich die Bemühung des Autors, sich auf eine vermeintliche Gewinnerseite zu positionieren, deren Definition für unfreiwillige Komik sorgt. Er träfe die tollsten Frauen, fahre die heißesten Schlitten und tanze in den besten Clubs der Welt. Das mit den Autos - geschenkt, aber beim Rest kommt dann eine retortige bis kleinbürgerlich-biedere Auffassung von Lebensqualität durch, dass man schnell merkt: der ahnt noch nicht mal, dass es noch ganz andere Frauen gibt als gestriegelte BWLerinnen mit gescheiterten Modellambitionen. Irgendeine Edel-Klitsche auf Bali ist sicherlich auch ein netter Trost, wenn man ins Berliner Berghain weder auf Liste noch durch Anstehen hereinkommt (wahrscheinlich hängt der aber meistens im P1 ab). Und in Wien ausgerechnet am Stephansplatz wohnen zu wollen... also: nein, echt jetzt. Mehr als die vollkommene Unfähigkeit, sich mit Geld auch nur ansatzweise aus seinem Schulzeit-Eckenstehertum zu lösen, gibt das einfach nicht her.
Das vielzitierte Hamsterrad hat er entgegen seiner eigenen Annahme nie verlassen. Was ist bitte daran Punk, den ganzen langen Tag in Buchführungsunterlagen herumzublättern? Um Mißverständnisse zu vermeiden: Ich habe gar nichts gegen einen Überfluss an Geld, ganz im Gegenteil. Es ist nur insofern witzig, dass "Investment Punk" (schöner Titel eigentlich - schade, dass er für so wenig verheizt wurde) zeigt, wie wenig Geld als Selbstzweck hergibt, wenn einem die Kultur des Ausgebens vollkommen abgeht. Null Fantasie der Mann.

Wie erfrischend war dagegen die "Vier-Stunden-Woche" von Tim Ferriss? Und selbst der sah irgendwie öde aus auf seinen Facebook Fotos. Aber Aston Martin fahren ohne über 16-Stunden-Tage zu jammern (über die Bande Leistungsstolz - an irgendwas muss man sich ja festhalten) ist irgendwie souveräner.

PS. Das "Punk"-Foto von dem Typen auf dem Innencover ist fast noch besser als der Text.
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am 15. September 2015
Damals ein Buch wie ein Paukenschlag - könnte es auch heute kaum wichtiger sein: "Wir sind Konsumidioten und liefern uns so dem Finanzsystem aus." Da hat Hörhan leider Recht. Wer es sich im System bequem gemacht hat und auf nette Geschenke hofft, der wird auf Dauer ganz schnell merken, dass es kein "Free Lunch" gibt. Ausbrechen - lieber früher als später iost empfehlenswerter denn je und je länger man damit wartet desto schwieriger wird es fallen. Wer gibt schon einen Job auf sei er noch so mittelmäßig), wenn er zumindest vermeintlich sicher ist und man sich bei der Bank gerade sechsstellig für das traute Eigenheim verschuldet hat?

Ein Weckruf der pointierter nicht geschrieben sein könnte, ncihst desto trotz, unbedingt auch Gegengift lesen, meiner Ansicht nach, fast noch besser.
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am 18. November 2011
Sehr arrogante Schreibweise - dennoch simpel und für Laien verständlich verfasst deshalb leicht und vor allem schnelle Kost; Schreibstil ebenso arrogant wie der Auftritt beim TV-Interview in der ZIB2; dennoch interessante Endzeit-Prognose die durchaus einer Diskussion wert scheint.
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am 28. April 2016
Als ich das Buch in Händen hielt dachte ich ehrlicher Weise zunächst auch: 10€ für gut 150 Seiten Text, den man sicher auch auf maximal 30 DIN A4 Seiten bekommen hätte?

Aber nachdem ich es jetzt gelesen habe muss ich zugeben: Es ist sogar noch besser, als ich es nach den doch sehr gemischten Bewertungen erwartet hätte!

Nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, dass der Autor ständig "Ihr, die Mittelschicht" und "Selbst Schuld" oder ähnliches schreibt, was auf mich persönlich schon recht ruppig gewirkt hat und den Ein- oder Anderen sicher dazu bewegen wird, sich gegenüber den Inhalten zu versperren, fand ich die Schreib- und Erzählweise durchaus ansprechend und das Buch las sich sehr flüssig.

Wie schon einige Vorredner sagten: Hier wird kein wissenschaftlicher Aufsatz geschrieben und es werden sicher auch keine Thesen für Nobelpreisträger erörtert. Der Inhalt ist bewusst einfach und verständlich gehalten und die "Regeln", die Herr Hörhan aufstellt, sind wohl eigentlich vielen von uns bewusst. Wie er aber in der Folge auch richtig darlegt, werden diese einfachen Grundregeln aber immer wieder verletzt und teilweise sogar bewusst missachtet -oder zumindest redet sie sich jeder von uns in bestimmten Situationen schön-.
Auch ich selbst habe eine gute Schulausbildung, ein ordentliches Studium inkl. Auslandssemester und Praktia absolviert und arbeite nun schon einige Jahre in einem gut bezahlten Job. Dennoch konnte ich mein eigenes Verhalten bei vielen der im Buch beschriebenen Fehler und Denkweisen wiederfinden und war teilweise wirklich erschreckt darüber, dass selbst ich mit meinem wirtschaftlichen Ausbildungshintergrund immer wieder bereit bin, mir bestimmte Dinge in Finanzfragen schön zu rechnen.

Ein Beispiel:
Eine Wohnung/Haus kostet 200T€ und die Bank rechnet uns vor, dass wir ob der niedrigen Zinsen jetzt ja für 600€ im Monat direkt einziehen könnten. Ok werden jetzt viele denken, das man nicht nur 1% Tilgung annehmen soll, weiß doch jeder. Prima, denn bei 2% erhöht sich die Rate schon auf fast 800€ im Monat.
Was die Bank uns aber nicht sagt: Selbst dann zahlen wir noch 30 bis 35 Jahre an dem Haus ab und zahlen in dieser Zeit gut und gerne 120T€ an Zinsen. Hinzu kommen die Nebenkosten von mindestens 8% (je nach Region und ohne Makler) bis hin zu 16%, d.h. noch einmal 16-32T€. UND: Jetzt gehört das gute Stück ja uns, d.h. wir müssen vom tropfenden Wasserhahn bis zum neuen Dach alles selbst bezahlen und -da in über 30 Jahren an einem Haus so ziemlich alles einmal kaputt gehen kann- folglich eine entsprechende Rücklage für Reparaturen bilden. Für 100qm Wohnfläche rechne ich hier mal grob mit 10€/qm pro Jahr (wenn ein großes Dach und die Elektrik etc. fällig werden, reicht das sicher nicht), was sich also in 30-35 Jahren auf 30-35T€ summiert.
Am Ende des Tages haben wir für das Haus also nicht 200T€, sondern bis zu 200+120+32+35 = 387T€ bezahlt! Und in den wenigsten Städten wird eine entsprechende Wertentwicklung des Hauses daneben stehen...!

Jetzt sollte sich also jeder selbst überlegen, ob er die auf den 1. Blick günstigen 800€ im Monat wirklich über 35 Jahre zuzüglich der Nebenkosten und der Unwägbarkeiten über weitere Kosten Monat für Monat aufbringen kann und es den Stress wert ist, oder ob man nicht mit deutlich weniger Risiko für 800€ Kaltmiete auch eine wunderschöne Mietwohnung bezahlen kann, die man bei finanzieller Schieflage, beruflicher oder familiärer Veränderung, einem Umzug etc. sogar jederzeit wieder kündigen kann...!

Das Buch gibt dabei zwar nur ganz selten solche oder ähnlich konkrete Tipps und es ist schon gar kein Lebensratgeber nach dem Motto "Tu dies oder lasse das, dann wird xyz geschehen". Man muss sich einfach bewusst machen, dass hier ein -ob der Ausbildung offensichtlich- "cleveres Kerlchen" der Gesellschaft einen Spiegel vorhält, etablierte Ausbildungen und Denkmuster in Frage stellt und die Menschen damit -vor allem in finanziellen Fragen- zum Nachdenken anregen will.
Wer dazu nicht bereit ist findet sicher auf fast jeder Seite im Buch Beispiele aus dem (angeblichen) Erfahrungsschatz des Autors, die man zumindest ein mal kritisch hinterfragen kann; und wer sich dann noch in seiner persönlichen Lebensweise angegriffen fühlt, nur weil das ein oder andere Statement eventuell etwas überspitzt dargestellt wird, der sollte das Buch vermutlich erst gar nicht lesen.

Bei mir jedenfalls hat das Buch aber an vielen Stellen einen "Hallo-wach-Effekt" bewirkt und am Ende des Tages definitiv seinen Zweck erfüllt: Ich reflektiere meine Entscheidungen im Bereich meiner persönlichen Finanzen nun deutlich kritischer und versuche auch mal bewusst, die etablierten Denk- und Verhaltensmuster zu durchbrechen - und genau dafür haben sich die 10€ in meinen Augen schon mehrfach gelohnt!
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am 15. Februar 2013
Man kann sehr viele im buch vorkommende Fallbeispiele im Bekanntenkreis vergleichen und man finden sehr viele parallelen. Wer sich persönlich angegriffen fühlt hat wohl nicht verstanden worum es dem Autor geht.

Es geht unter anderem darum die Gesellschaft aus Ihrem Konsumzwang zu Reißen und nicht darum jemanden zu beleidigen...Ich zumindest kann dieses Buch nur empfehlen, da ich glaube das niemand zuhört wenn man mit "Samthandschuhen" ein Buch schreibt das nur in ca.200 Seiten Jahrelang falsch gelehrtes Konsumverhalten "auszutreiben" versucht.

Für mich sehr hilfreich und stößt zum nachdenken an...Ich konnte sehr viel mitnehmen und konnte auch schon einige dinge umsetzen.
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TOP 500 REZENSENTam 15. März 2010
...aber mit welcher egomanischen Selbstverliebtheit der Autor immer wieder auf seine eigene Genialität hinweist, ist irgendwann einfach nur noch langweilig und man fragt sich, wen will er da eigentlich mit beeindrucken, die Leser oder sich selbst?!

Seine ständige Provokation gegenüber den Lesern, die ja so viel dümmer sind als er, ist als Stilmittel offensichtlich bewusst gewählt und somit erst mal so hinzunehmen. Nach meiner Auffassung hat er aber auch damit übertrieben. Dies hätte man auch weniger plump durch den im Ansatz vorhandenen skurrilen Humor erreichen können.

Bleiben die konkreten Empfehlungen. Dabei werden tatsächlich zutreffend die Finger in die Wunder der meist nicht vorhandenen Grundkenntnisse über ökonomische Zusammenhänge gelegt. Sofern es dem Autor durch seinen ganz ungewöhnlichen Schreibstil gelingt erstmals Personen zu erreichen, welche sonst niemals ein Wirtschaftsbuch anrühren würden, so hat der Autor doch positives bewirkt und das Buch seine Berechtigung als Beitrag zur finanziellen Aufklärung.

Falls man sich allerdings bereits für Wirtschaft interessiert, erhält man keine neuen Erkenntnisse, da die Hinweise erstens bereits bekannt sind und zweitens zu oberflächlich bleiben.
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am 5. März 2010
Das Buch besteht aus einer Ansammlung von Banalitäten, die man auch auf drei Seiten hätte zusammenfassen können. Der Investment-Punkt empfiehlt den Kauf von vermieteten Eigentumswohnungen: wie originell! Daneben erfährt man Platitüden wie: "Kaufe Aktien wenn alle verkaufen" oder "Lieber einen Gebrauchtwagen als einen Neuwagen kaufen". Das ganze garniert der Autor mit einer peinlichen Angeberei über das von ihm Erreichte. So darf man sich seitenweise anhören, wohin er mit seinem tollen Aston Martin gefahren ist. Ingesamt extrem enttäuschend und reine Geldverschwendung.
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am 15. Mai 2010
Dies ist mit Abstand das schlechteste Buch, das ich je versucht habe zu lesen (bis ganz zum Ende war es nicht zu ertragen).

Ich bin selbst Investment Banker und kann nur sagen: Herr Hörhan ist eine Schande für die gesamte Investment Branche.
Das inhaltsarme Buch konzentriert sich hauptsächlich auf abgedroschene Platituden (Sparen, Immobilien kaufen, nur gebrauchte Autos kaufen) und stellt diese teilweise noch falsch dar. Immer wenn der Autor versucht humorvoll oder originell zu wirken, gleitet er in Beleidigungen und platte Selbstdarstellungen ab. Das Buch ist in sich geschlossen und konsistent da sich der Autor ständig wiederholt und es zudem schafft konsequent Kinderniveau zu halten.
Weiterhin erinnern die Ergüsse des Autors sehr stark an das Imponiergehabe von autocorsofahrenden Tuning Fans (Hast Du Dreier, ey?). Nicht umsonst lässt sich Herr Hörhan bevorzugt mit seinem gebrauchten Aston Martin abbilden.
Üblicherweise gehe ich in meinen Rezensionen näher auf den Inhalt eines Buches ein, aber da es keinen nennenswerten Inhalt gibt wäre dies ein vergebliches Unterfangen.
Zuletzt möchte ich noch anmerken, dass Herr Hörhan in unserer Branche völlig unbekannt ist, und zumindest in London und Frankfurt keine Rolle spielt. Selbst den bestens vernetzten Kollegen von Goldman Sachs war der Name kein Begriff - und normalerweise kennt man sich in der eher kuscheligen, deutschen Investment Branche. Aber vielleicht ist der Autor ja in Wien oder St. Pölten eine lokale Größe (sicherlich d i e globalen Investment Hubs, na hörst).
Bei uns im Büro ist das Buch zumindest ein Running Gag. Falls der Autor mit diesem Buch bekannt um jeden Preis werden wollte, so hat er zumindest dies erreicht, wenn auch negativ.
Würden Hörhans "Unternehmen" an der Börse gehandelt, wären diese für mich ein "strong sell"...
55 Kommentare|92 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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