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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen121
4,7 von 5 Sternen
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am 19. Januar 2007
In dieser wundervollen Komödie von James L. Brooks geht es um den Schriftsteller Melvin (Jack Nicholson), der ein totales Ekel mit etlichen Macken und Ticks ist. Er hat für Niemanden ein nettes Wort und besonders nicht für seinen schwulen Nachbar Simon (Greg Kinnear). Auch seine Dauerkellnerin Carol (Helen Hunt), er muss ja immer an dem selben Tisch in seinem Stammlokal sitzen, hat es sehr schwer mit ihm, obwohl dieser mehr für sie empfindet, als sie denkt.

Die Komödie erzählt uns, wie Melvin und Carol sich näher kommen, er Simon in sein Herz schließt und insgesamt menschlicher wird. Doch reicht das aus, um eine mögliche Beziehung führen zu können?

Es macht Spaß Melvin bei seiner Entwicklung zu begleiten und zu sehen, wie die Probleme unserer Hauptpersonen nach und nach gelöst werden.

Hunt und Nicholson harmonieren perfekt und verleihen dem Film einen besonderen Zauber, den man normalerweise nur sehr selten spürt.

Es geht um das Leben miteinander und das einander Verstehen, was uns näher gebracht werden soll.

Ich kann diesen Film nur empfehlen und wünsche viel Spaß beim Ansehen!
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am 2. Mai 2013
Besser geht's nicht ist einfach ein grandioser Film und hätte an sich die volle Punktzahl verdient. Zu Recht wurden die beiden Hauptdarsteller Helen Hunt und Jack Nicholsonmit einem Oscar ausgezeichnet und auch der Film selbst hat jede seiner Auszeichnungen mehr als verdient!
Eine herzerwärmende romantische Komödie, die sich "echt" anfühlt und gleichzeitig durch Jack Nicholsons rabenschwarze Sprüche keine Sekunde schmalzig wird.

Die zwei Sterne gibt's für die miserable und lieblose Blu-ray Veröffentlichung aus dem Hause Sony! Es gibt keinerlei Extras! Nich einmal der sehr gute Audiokommentar der DVD Veröffentlichung hat seinen Weg auf die Disc gefunden. Mehr noch: Sony spendiert diesem top Katalogtitel noch nicht einmal ein Kapitelmenü! Die Kapitel können nicht aus dem Menü angeklickt werden!

Die größte Frechheit allerdings ist, dass Sony ein altes Master verwendet hat, welches zu keinem Zeitpunkt heutigen Standarts genügt. Die Schärfe ist miserabel, die Farben verwaschen und der Schwarzwert grauenhaft! Hier kommt kein HD-Feeling auf!

Auch der deutsche Ton liegt nicht in HD, sondern in einfachem Dolby Digital 5.1 vor. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß.

Bei dem für die Disc aufgerufenen doch noch sehr stattlichen Preis kann ich keinesfalls eine Kaufempfehlung abgeben. Sony, schähmt Euch! So geht man weder mit Kunden, noch mit eignen Filmklassikern um!
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am 1. September 2003
Diese schwarze Komödie um einen verbitterten, neurotischen Autor, seinen schwulen Nachbarn, dessen Hund und eine mittellose Kellnerin trifft voll ins Schwarze.
Eine bessere Besetzung hätte man für diesen Film nicht finden können. Zwar liefern alle eine wunderbare Performance ab, Jack Nicholson jedoch spielt alle an die Wand.
Neben perfekten Schauspielern hat der Film einen wunderbaren Humor, glänzt jedoch auch durch Gesellschaftskritik, die zum richtigen Zeitpunkt satirisch den Zuschauer zum Überlegen anregt.
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am 23. Juni 2004
Einmal gesehen, immer wieder gesehen! Dieser Film geht einem ganz einfach an die Nieren. Jack Nicholson als das wohl größte menschliche Ekel, dass diese Welt je gesehen hat und Helen Hunt als die Kellerin, die mitten im Leben steht und aus irgendwelchen unbegreiflichen Gründen so etwas wie Mitgefühl für diesen Menschen empfindet. Packt man dann noch einen schwulen Nachbarn und dessen Hund in die Handlung, bekommt man das Erfolgstrio zusammen, das das Ekel dazu bekehren kann, ein besserer Mensch zu werden und so steht am Ende natürlich die Liebe im Zentrum des Filmes.
Jack Nicholson ist einfach ein brillianter Schauspieler und in dieser Rolle glänzt er einfach ganz besonders. Ich habe mich selten über einen Filmcharakter so amüsiert wie über ihn! Zudem beweist Helen Hunt an seiner Seite, welch großartige Schauspierin sie doch ist und meiner Meinung nach hätte sie noch viel mehr Bedeutung in Hollywood-Kreisen verdient! Mehr als verdient waren jedenfalls die Oscars, die dieser Film erhalten hat. Grandiose Schauspieler, eine geniale Handlung...meine Hochachtung dafür!
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. Oktober 2006
Also auf den Inhalt des Filmes und die Ausstattung ist hier ja schon ausführlich eingangen worden, das erspare ich mir also.

Dieser Film schafft es, auf sehr witzige Art und Weise einem ernste Themen näher zu bringen, und zwar mit einer Leichtigkeit, die einen direkt mitreisst, aber zum Schluss trotzdem sehr sentimental macht. Besser gehts wohl wirklich nicht. Wer was fürs Herz, aber auch zum Lachen haben will, ist hier sowas von Bestens bedient. Das ist garantiert auch ein Film für die männlichen Liebesfilmmuffel (zu denen ich nicht mehr gehöre), so als Einstieg quasi.

Also Inhalt des Filmes ganz klare 5 Sterne, tolle Schauspieler, fast schon genialer wenn auch leicht vorhersehbarer Plot...toll.

Gut, die DVD ist wohl eher bescheiden, was Extras angeht, der Film aber hat eine sehr gute Bild- und Tonqualität (Ton in Dolby Digital 5.1 auf Englisch und Deutsch).

Fazit: extrem empfehlenswert, aber eine Edition mit mehr Extras wäre mal nett
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am 22. November 2011
Der Film lebt von einem außergewöhnlich überragenden Jack Nicholson, der das Ekelpaket Melvin Udall so perfekt spielt, als wäre ihm die Rolle auf den Laib geschnitten worden. Zumindest aber scheint sich Nicholson gut mit seiner Rolle identifiziert zu haben.- Zumindest mögen das diejenigen unter uns glauben, denen Nicholson ohnehin nie ganz geheuer war.

Die Handlung ist äußerst banal, und typisch für Romantikkomödien à la Hollywood: Melvin Udall ist ein ausgesprochener Widerling, und erfolgreicher Verfasser ausgerechnet von Liebesromanen! (ist es immer diese Harmonie, die er sucht und im wirkilchen LEben nicth findet? - Diese romantische, harmonische Welt, die ihm nur in seiner Phantasie - durch Schreiben dieser Romane - möglich scheint?).
Er hasst alles: Schwule, Hunde, und überhaupt Menschen. Er beleidigt diese, wann immer es geht, so dass es ein Wunder zu sein scheint, dass er noch nie einem Attentat zum Opfer gefallen ist.
Schließlich verliebt er sich aber in eine Kellnerin, die ausgerechnet einen chronisch kranken Sohn hat.
Melvin stellt fest, dass er sich ändern muss, um an die Frau zu kommen. Er bemüht sich daher, seine liebenswürdigere Seite mehr zu betonen, unterstützt die Frau bei der Behandlung ihres Sohnes, und es gelingt ihm so tatsächlich schließlich die Liebe der Frau zu erringen...
Nebenbei schafft er es sogar, mit dem ihm verhassten schwulen Künstler aus der Nachbarschaft Frieden zu schließen.

Einzig Nicholson scheint den Charakter des Ekels Udall überzeugend verkörpern zu können (als Alternative zu ihm wäre vllt. auch noch Clint Eastwood in Frage gekommen), so dass man mit dieser Hauptfigur sogar noch Sympathie empfinden könnte! Wenn er seine Sprüche zum besten gibt, musste ich manches Mal lachen. Das diabolische Genie Nicholson scheint seine Rolle wirklich genossen zu haben.

Es ist auch Nicholson's Verkörperung des Ekelpaketes zu verdanken, dass der Film nicht zu kitschig geraten ist. Das ist schon eine Kunst für sich bei diesem Thema. Udall ändert sich nicht völlig; scheint aber freundlicher und versöhnlicher zu seinen Mitmenschen geworden zu sein; er hat mehr Distanz zu sich selber gefunden. Vom "Saulus zum Paulus" zu werden wäre auch wirklich zu übertrieben gewesen!

Der Film lebt also von seinen Witzen und Situationen, der darstellerischen Leistung Nicholson's und den romantischen Gefühlen, die er beim entsprechenden Publikum hervorruft.

Allerdings dürfte manchen Zuschauer auch wieder die etwas hervorsehbare Handlung ärgern, typisch für Hollywood- Romantikkomödien. Das Ende ist versöhnlich; Happy End; das Scheusal wird
Realistischer wäre es meiner Meinung nach aber gewesen, wenn ein Scheusal wie Udall (wie es sie ja durchaus in der Realität gibt) irgendwann einem Attentat zum Opfer gefallen wäre, bzw. er einsam, verhasst und verbittert vor seiner Schreibmaschine gestorben wäre, vllt. sogar in die Irrenanstalt eingeliefert worden wäre. Denn dass sich Menschen derart ändern wie Udall im Film gibt es leider praktisch nicht in der Realität!

Das stört mich an solchen Filmen. Ansonsten aber wirklich gut gemacht, vor allem die Darstellung Jack Nicholson's!
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am 28. April 2010
Die Story ist sehr simpel und im Verlauf daher vorhersehbar. Erstaunlich jedoch, dass die Handlung dennoch mit 5 Schauspielern auskommt und am Ende des Films richtig Spaß gemacht hat. Das Geheimnis: Eine Charakterrolle, die wohl kaum irgendjemand besser oder auch nur ähnlich großartig spielen könnte als Jack Nicholson. Den anderen Darstellern wird nicht so viel abverlangt, aber die Besetzung ist sehr passend. Ohne Nicholson und seine wirklich starken Ausdrucksqualitäten wäre der Film nicht sehenswert. Aber so ist das nun: Eine Boxweltmeisterschaft ohne den Champion wäre ja auch eigentlich nicht erhebend.
Übrigens, gewinnt Jack Nicholson im Originalton nochmal dazu, denn die Art wie er artikuliert, ist ein "starkes Stück".
Insgesamt wirkt der Film, trotz des eindeutigen Milieus, nicht amerikanisch im üblichen Sinne à la Tom Cruise (der kein Schauspieler ist, da er nur wirkt, da Coolness gerade angesagt ist und er körperlich in Heldenposen umherirrt - die eigentliche Leistung bringen Tricktechniker und Kameraleute). Nein, dieser Film kommt gänzlich ohne ACTION aus und erzählt gelassen, wie wir es typischerweise eher von den Franzosen kennen.

Einen Punkt Abzug tätige ich, da vom Drehbuch nur eine Ebene bedient und alles um Jack Nicholson herumgebaut wurde. Da wäre ein zeitweilig zweiter Handlungsstrang, der dem Geschehen als soziales Abbild ein "Wertvoll"-Prädikat einbringen könnte, naheliegend. Das Milieu gäbe es vortrefflich her.
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HALL OF FAMEam 17. August 2002
Melvin (Jack Nicholson), ein erfolgreicher Autor von Liebesromanen, leidet an einer Zwangsneurose, hat keine Freunde und kann sein Leben nur in einem perfekt organisiertem Umfeld bewältigen. Meist griesgrämig hat er an allem und jedem etwas auszusetzen, und das auf eine besonders gemeine und zynische Art. Ganz besonders trifft es seinen Nachbarn, dem homosexuellen Simon (Greg Kinnear) und dessen Hund Adell. Er geht jeden Morgen in demselben Restaurant frühstücken und lässt sich dort immer von derselben Kellnerin, Caroll (Helen Hunt) bedienen, für die er heimlich mehr als Sympathien hegt. Unter dieser Hülle verbirgt sich aber ein liebenswerter, hilfsbereiter Mensch. Doch um diesen Tiefencharakter an die Oberfläche zu befördern bedarf es der Überwindung viele Hindernisse und Komplikationen, die den Film abwechslungsreich, humorvoll, fesselnd und überraschend machen. Wird es Melvin gelingen seine Caroll zu bekommen? Er beschließt jedenfalls, für sie ein besserer Mensch zu werden und sogar die verhassten Pillen des Psychiaters zu schlucken...
Produzent, Drehbuchautor und Regisseur James L. Brooks ist es dabei gelungen, das Publikumsband zu den Hauptdarstellern fest zu knüpfen, so dass sie uns mit all ihren Fehlern, Problemen und Sorgen ans Herz wachsen. Tatsächlich sitzt man immer wieder vor diesem Meisterwerk, welches sich aus der Flut von Schnell- und Effektproduktionen so heraushebt, und ist tief emotional berührt. Dies ist natürlich auch den hervorragenden Darstellern zu verdanken, die beide völlig zu Recht je einen Golden Globe und Oscar für die beste Schauspielerleistung erhielten. Jack Nicholson steigert sich in die Darstellung seiner Neurosen mit einer solchen Leidenschaft und Intensität, dass man ihm diese ohne zu zögern abnimmt. Sein Spiel wirft einen regelrecht um und es knüpft an die Leistungen von „Chinatown" und „Kuckucksnest" an. Und auch die umwerfend spielende Helen Hunt zeichnet die Rolle der vereinsamten liebevollen Mutter beeindruckend gefühlsvoll und liefert ein perfektes Zusammenspiel mit Jack Nicholson. Greg Kinnear und Cuba Gooding Jr. runden das abgestimmte Ensemble ab. Der deutsche Titel ist übrigens aus Marketinggründen durchaus verständlich gewählt, aber etwas irreführend, wie ich finde; besser wäre „So gut es eben geht" gewesen, was Melvins Zwangserkrankung besser entsprochen hätte.
Da man diesen Film immer wieder gerne sieht, lohnt sich in jedem Falle der Kauf dieser DVD, die aber nur wenige Extras zu bieten hat (zusätzliche Filminformationen, nicht mal ein Making of). Dafür sind Bild und Ton absolut auf der Höhe der Zeit.
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am 19. November 2006
Eine brilliante Komödie, während der ein zynischer, menschenhassender Stadtneurotiker zu einem ganz symphatischen Typen mutiert. Doch wenn ich ehrlich bin, gefiel mir Melvin am Anfang des Films besser ;)

5 Sterne allein schon für den genialen Jack Nicholson, der den Oscar für diese Rolle mehr als nur verdient hat.

Doch auch die restliche Besetzung überzeugt durch flüssiges und glaubwürdiges Spiel. Auf jeden Fall in meiner TOP 3 was Komödien angeht.
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am 8. August 2014
Besser geht's nicht ist lustig, unterhaltsam, hat bissigen Humor und ist eine Mischung von Lustspiel und Drama. Jack Nicholson ist hier wieder einmal in seiner Bestform. Er zeigt in diesem Film alle Nuancen seines Könnens. Aber auch Helen Hunt ist ihm fast ebenbürtig. Leider ist die Handlung ein wenig seicht, ein wenig kitschig, sie könnte besser sein.
Die Bild und Tonqualität auf der Blu Ray ist gut. Leider gibt es keine Extras.
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