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78 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Zweitkamera zur DSLR
Seit fast einem Jahr war ich auf der Suche nach einer robusten Zweitkamera zur DSLR. Bei mir stand die Eigenschaft "Unterwassertauglichkeit" nie weit vorne, daher kann ich dazu wenig sagen. Nach den vielen Problemen diesbezüglich mit den Vorgängerversionen (vgl Amazonrezensionen der FT3/4) will ich der Kamera aber auch nicht mehr als leichtes untertauchen...
Vor 15 Monaten von fanki veröffentlicht

versus
16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Als Allroundkamera unbrauchbar, INDOOR desolate Film/Foto
Vorab zu meinen sonstigen Kameras und Anforderungen an die FT5:
Panasonic 150 als "Zuhause-Kamera" und für den Garten, sowohl Foto als auch Video. Für unterwegs bisher drei (!) Panasonic SZ7 (hervorragende Foto/Videoqualität, aber ständig defekt mit Fusseln im Objektiv - allseits bekanntes Pana-Problem). OUTDOOR und Spielplatzkamera bisher Olympus...
Vor 10 Monaten von UJS veröffentlicht


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78 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Zweitkamera zur DSLR, 26. April 2013
Seit fast einem Jahr war ich auf der Suche nach einer robusten Zweitkamera zur DSLR. Bei mir stand die Eigenschaft "Unterwassertauglichkeit" nie weit vorne, daher kann ich dazu wenig sagen. Nach den vielen Problemen diesbezüglich mit den Vorgängerversionen (vgl Amazonrezensionen der FT3/4) will ich der Kamera aber auch nicht mehr als leichtes untertauchen zumuten zumal der Akkuverschluss immer noch der gleiche zu sein scheint. Vielmehr sollte die Kamera in Bezug auf Schmutz, Regen, Sand und Staub robust sein so dass ich sie auf Motorradtouren als Ergänzung zu der DSLR mitnehmen kann um sie dort zu verwenden wo man seine teure DSLR lieber nicht aus der Tasche nimmt, oder einfach als immer dabei Schnappschusskamera. Zukünftig sind auch Fahraufnahmen mit einem am Motorrad montierten RamMount Halter geplant (ideal programmierbar mit der Zeitintervallfunktion). Lange Zeit stand eher die Olympus TG-1 bzw. TG-2 im Fokus. Nach dem Vergleichen von Internet Testbildern und Berichten bei chip, colorphoto, cnet, ephotozine etc. war ich insbesondere von der Bildqualität bei der 100% Ansicht schwer endtäuscht, da diese bereits bei ISO100 gegenüber der FT5 an Schärfe vermissen lassen und ab ISO400 sehr "aquarellhaltig" wirken und die TG-2 doch noch mal etwas teurer im Angebot ist. Auch die Nikon AW100 bzw. AW110 habe ich in Betracht gezogen, jedoch fehlten einige für mich wichtige Funktionen (manuelle Einstellung der Belichtung, kein Dramatik-Modus", Panasonic nennt es Impressive Art, keine programmierbare Intervallfunktion). Nun zu meinen ersten Erfahrungen nach 2 Wochen:

- Die Bildqualität ist für so eine Kamera ok. Das Rauschen hält sich bis ISO800 in Grenzen.
- Klasse Panoramaassistent! Die vielen Einzelbilder werden genau zusammengefügt (auf gleichmässige Bewegung achten!) Sie lässt sich sogar mit vielen Kreativfiltern kombinieren.
- Infolge des kleinen Objektivs schein die Programmautomatik (P) die Prio auf offene Blenden zu legen (=kurze Verschlusszeit). Bei Landschaftsaufnahmen ist das etwas schade, da Schärfentiefe verloren geht. Dennoch empfand ich die Landschaftsbilder in "P" besser als jene mit dem Motivprogramm "Landschaft".
Update: schaltet man die Funktion iBelichtung ein, scheint die Automatik zu merken wie weit das zu fukussierende Objekt ist uns geht bei Landschaften automatisch zu geschlossenen Blenden (=f10) über.
- Coole Kreativfilter zum Spielen. Vor allem "Impressive Art", "selektive Farbe" sowie "Miniatur" gefallen mir. Leider gehen beim Impressive Art feine Details komplett verloren. Vermutlich durch die starke Kontrasterhöhung. Dieser Modus ist für Vergrößerungen über DIN-A4 nicht geeignet, trotz den beibehaltenen 16MP.
Die Funktion "selektive Farbe" funktioniert gut, ist aber keine 100% genaue Farbselektierung auf nur ein Motiv (z.B. rotes Motorrad). Auch andere ähnliche Rottöne bleiben teilweise erhalten, z.B. Verkehrsschilder, rötliche Ziegel etc. Wer es mehr als nur als interessante Spielerei sieht, greift besser zu Photoshop.
- HDR Photos (viele Bilder unterschiedlich belichtet zu einem zusammengefügt) wirken in Originalgröße extrem aquarellhaltig. Bei der Ansicht auf einem 17" Bildschirm merkt man dies aber kaum. Dennoch bleibt ein Eindruck der Unschärfe. Ich bezweifle dass ein Stativ abhilfe bringen würde, sondern vermute dass dies durch die interne Bearbeitung in der Kamera passiert. Ist eben kein Photoshop...
- Makros sind ok, wer aber viel Makrophotos macht, greift besser zur TG-2. (Scharfstellung ab 1cm, f2,0 Objektiv)
- Sind einem die Farben im Standardmodus zu fahl, kann im Menü "vivid", oder aber bei den Kreativfiltern "expressiv" gewählt werden. Aus meiner Sicht reicht "vivid" vollkommen. Im "Expressivmodus" scheint die Sättigung im Gegensatz zu "vivid" nochmal verstärkt zu sein. Einfach ausprobieren und selbst entscheiden...
- Das Display ist bezüglich Ablesbarkeit, Kontrast und Infos sehr gut. Auch im Sonnenlicht. Die Auflösung von 460000 Pixel reicht meiner Meinung nach für ein 3" Display vollkommen aus.
- Die Bedienung durchs Menü ist logisch und intuitiv, eine sehr detaillierte und gut erklärte Bedienungsanleitung liegt auf CD bei oder kann auf der Panasonic Webseite herunter geladen werden (habe ich z.B. vor dem Kauf gemacht um mich genauer über die Funktionen und Daten der Kamera zu informieren;-)
- Einzig etwas gewöhnungsbedürftig finde ich die kleinen Tasten. Der Druckpunkt ist zwar gerade noch ok, aber mit dicken Lederhandschuhen sind die Tasten kaum bedienbar, mit Skihandschuhen gar nicht. Platz hätte es genug gehabt...
- Zwar gibt es einen manuellen Modus, dieser ist aber leider auf nur zwei Blendenvorwahlen (f3,3 und f10) reduziert. Ein Av oder Tv Modus wäre wünschenswert gewesen. Aber das bieten andere Outdoorkameras ja auch kaum (nur die TG-2 glaube ich).
- Das GPS scheint genau genug zu arbeiten. Ich habe unterwegs die Angaben mit meinem Navi verglichen. Passt bis auf die letzten Kommastellen. Hinweis: es sollten min. alle 30 Tage die GPS-A Daten von der Webseite bei Panasonic heruntergeladen werden um einen schnelleren Empfang beim Einschalten zu gewährleisten. Legt man Wert auf die GPS Infos, sollte das GPS immer eingeschaltet bleiben (schnellere Reaktionszeit). Braucht zwar mehr Akku aber doch nicht so viel wie gedacht (10h GPS EIN auf dem Balkon, Kamera AUS, keine Photos und immer noch 3 von 3 Akkubalken Ladezustand). Was mir auch gefällt ist die programmierbare Trackingfunktion (Intervall und Dauer) wo man mit der KML Datei dann (z.B. auf GoogleEarth) den zurückgelegten Weg sehen kann.

Alles in allem bin ich mit der FT5 zufrieden, gebe aber wegen den beschriebenen Detailmängeln einen Punkt Abzug. Den Vorzug gegenüber der TG-2 hat sie v.a. wegen der Bildqualität, bei der Nikon AW110 v.a. wegen der Geschwindigkeit und dem fehlenden Zeitraffermodus erhalten. Ich hoffe mit der Rezension dem einen oder anderen bei seiner Entscheidung geholfen zu haben, so wie mich einige Bewertungen dazu gebracht haben mit dem Kauf abzuwarten, bis eine für mich akzeptable Outdoor-Kamera unter 350€ erhältlich ist.

Update 03.06.2013
Die Trackingfunktion des GPS ist der Hammer. Während einer Woche Motorradfahren (teils im Gelände) war die FT5 immer mit eingeschaltetem Tracking in der Gürteltasche. Nun konnte ich die KML Datei auf Google Earth anschauen und war begeistert wie genau das funktioniert hat. Kein einziges mal hat sich das Tracking verirrt. Theoretisch könnte man jetzt sogar die KML Datei mit entsprechenden Tools in eine gpx Datei konvertieren und den Track mit dem Navi nachfahren. Tolles Feature das auch funktioniert! (...wenn mans braucht;-))

Update 18.06.2013
- Zeitrafferfunktion/ Video beim Motorradfahren: Wie oben erwähnt hatte ich nun die Möglichkeit die programmierbare Zeitrafferfunktion der Kamera (an einem Kamerahalter am Motorradschutzbügel befestigt) zu testen. Leider waren die Ergebnisse nicht wie gewünscht. Die Bilder sind zu 90% unscharf, der Fokus passt überhaupt nicht. Videos kommen besser. Man hört aber nur Windgeräusche trotz aktiviertem Windgeräuschfilter. Ab ca 60km/h sieht es leider durch Vibrationen wie Wackelpudding aus. Vielleicht wäre es besser gewesen den Bildstabilisator auszuschalten. Zudem hat der Autofokus bei Lichtwechsel von hell nach dunkel (Einfahrt in den Wald) Probleme. Schade aber nicht tragisch.
- Sportmodus: Infolge des kleinen Objektivs waren keine Wunder zu erwarten. Bei Sonnenschein kann der Hobbyknipser mit dem Ergebniss und den automatisch eingestellten Werten (Blende f3.3, 1/1000, Iso100)ohne Zoom zufrieden sein. Beim 4fach-Zoomen geht die Qualität aber deutlich runter. Automatische Werte von f5.7, 1/500, Iso200 sind nicht wirklich ideal für bewegte Objekte. Bei leichter Bewölkung siehts noch düsterer aus (1/100-200, Iso 400-800). Jegliche Schärfe geht da verloren.
- Serienbildmodus: wie im Sportmodus ist auch hier gutes Sonnenlicht die Voraussetzung für akzeptable Bilder.
- Videos: können mit Kreativfiltern kombiniert werden. Qualität und Ton gehen für mich völlig in Ordnung da ich nur gelegentlich Videos aufzeichne.

Wie schon anhand der technischen Daten zu erwarten war kann die Kamera sehr viel (...auch einstecken...), aber nichts ohne Abstriche bei der Bildqualität machen zu müssen. Dennoch scheint dies aktuell die kompletteste Outdoorkamera mit der überzeugensten Bildqualität auf dem Markt zu sein. Daher bleibe ich bei meinem Fazit: Gute, schnappschusstaugliche und robuste Zweitkamera mit netten Extras als Ergänzung zur Spiegelreflexkamera oder für Outdoor-Hobby-Schnappschussknipser.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfüllt alle Erwartungen, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic DMC-FT5EG9-D Lumix Digitalkamera (7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display MOS-Sensor, 16,1 Megapixel, 4,6-fach opt. Zoom, microHDMI, USB, bis 13m wasserdicht) orange (Camera)
Ich habe vor dem Kauf der Lumix FT5 verschiedene Tests gelesen und verglichen, und verschiedene Outdoor-taugliche Kameras in die Hand genommen. Ich verwende die Kamera in erster Linie beim Geocachen, wo mir meine Bridge-Kamera zu sperrig und zu empfindlich ist und dort erfüllt sie alle Erwartungen, die ich an sie stelle:

- Sie hat sinnvolle Automatiken, mit denen ich auch bei schlechten Lichtverhältnissen schnell sehr gute Bilder machen kann.
- Die Kamera ist schnell einsatzbereit, da nicht erst ein Objektiv ausgefahren werden muss wie bei anderen Kompaktkameras.
- Sie ist robust - meine ist schon im Wald aus ca. 1,80m heruntergefallen, ohne dass man ihr das Geringste anmerkt.
- Leichte Nässe (im Regen fotografieren) hält sie lässig aus, ebenso Staub und Dreck (Waldboden...)
- Das WLAN macht Spaß, um Bilder zum Handy, auf die Netzwerkfestplatte (WD Live) oder via DLNA auf den Fernseher zu bringen.
- Das GPS ist relativ schnell, wenn man die runtergeladen hat und das GPS anläßt - der Akkuverbrauch dabei ist moderat.
- Die Handy-App (Android) ermöglicht außer der Datenübertragung und Versand auch eine geniale Fernauslösefunktion, wobei sogar (wie bei der TZ41) durch Klick aufs (Handy-)Display ein Punkt zum scharfstellen ausgewählt und gleich ausgelöst werden kann. So kann man ganz schnell Objekte scharf bekommen, die sich nicht in der Bildmitte befinden.

Einzige Nachteile aus meiner Sicht sind:
- Das Zoom kann bauartbedingt nur 4,6-fach, wobei man mit verschiedenen Funktionen unter Reduzierung der Pixelzahl noch etwas rausholen kann (sog. intelligent Zoom, was genau die Kamera da macht konnte ich nicht nachvollziehen)
- Das Display kann sich nur automatisch ausschalten, zum Stromsparen hätte ich gerne noch einen Knopf, mit dem man nur das Display zwischendrin abschalten kann.
- Wenn man mehrere Geräte im gleichen WLAN ansprechen will wäre es sinnvoll, wenn man das WLAN-Passwort pro Netz nur einmal eingeben müsste und nicht für jedes Gerät. Da aber die Favoriten gespeichert werden, ist der Aufwand verschmerzbar.

Daher von mir 5 Sterne!
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51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zeitraffer hat mich enttäuscht, sonst entspricht die FT5 meinen Erwartungen, 14. Juli 2013
Ich habe die DMC-FT5 als Nachfolgerin einer immer noch funktionierenden DMC-FT2 gekauft. Diese hätte mir als Kamera für Regenwetter und am Strand auch ausgereicht, wenn sie nicht in die Dauernutzung durch meine Tochter übergegangen wäre. Das soll heißen, auch die DMC-FT2 funktioniert noch einwandfrei und ist im Rahmen meiner bisherigen Nutzung immer noch dicht. Allerding beschränken sich meine Ansprüche an die Dichtigkeit der FT2 und nun der FT5 nur auf den Einsatz im Flachwasser oder bei Dauerregen.

Die Bildqualität hat sich im Rahmen der zu erwartenden technischen Weiterentwicklung verbessert. Periskop-Optik und 1/2,33 Zoll-Sensor setzen aber weiterhin die zu erwartenden Grenzen, sind aber für die Größe und Bauart auch erforderlich.

Wesentlich verbessert hat sich der Weißabgleich im Videomodus. Die FT2 machte wolkenlosen Himmel türkisfarben und produzierte insgesamt sehr kitschige Videofarben. Auch die Nachbearbeitung konnte das Defizit nicht mehr ausgleiche. Die Videoaufnahmen der FT5 lassen sich mit Aufnahmen aus meiner Videokamera in einem Film mischen, ohne dass man sich bei jedem Szenenwechsel erschreckt.

Besonderheiten der FT5 sind nun aber die zahlreichen Sensoren und die drahtlose Verbindung zu anderen Geräten. Natürlich kosten die alle Strom und verkürzen die Akku-Laufzeit. Aber man kann ja alles abschalten, was nicht gebraucht wird. Ich möchte mich im folgenden auf das beschränken, was erst durch Nutzung oder bei genauerem Studium der Bedienungsanleitung deutlich wird und nicht von anderen Rezensenten schon geschrieben wurde.

- GPS-Empfänger
Der GPS-Empfänger baut recht schnell die Verbindung zu den Satelliten auf (verglichen mit Sony HX9V, Wintec G-Ray 2, Nexus 7). Auf dem Display können die Koordinaten aber auch Ortsangaben (Land, Region, Stadt, ...) dargestellt werden. Mit einstellbarem Aufzeichnungszyklus lässt sich, auf Kosten der Akkulaufzeit ein Track aufzeichnen. Die Aufzeichnung erfolgt auch bei ausgeschalteter Kamera. Besonders hervorzuheben ist aber, dass die Aufzeichnungsdauer z.B. auf 6 Stunden begrenzbar ist. Somit läuft man nicht Gefahr den Stromfresser zu vergessen.

- Kompass
Der Kompass beschränkt sich mit einer Genauigkeit von 22,5° auf 16 Richtungssegmente. Das reicht in der Regel und verspricht auch nicht mehr Genauigkeit als technisch in der Kamera möglich wäre.

- Luftdrucksensor
Der Luftdruck und die daraus abgeleitete Höhe lassen sich ebenfalls aufzeichnen und als Diagramm auf dem Kameradisplay anzeigen. Für Bergwanderungen sicher eine nette Sache insbesondere weil alle zuvor genannten Funktionen in einer gut funktionierenden Kamera vereint sind.

- Zeitraffer
So heißt es im Menü der Kamera. Wobei Zeitraffer ein mögliches Ergebnis der Nutzung der Reihenaufnahmen ist. Auf diese Funktion habe ich mich am meisten gefreut und diese ist es, die mich am meisten enttäuscht hat.

Man kann den zeitlichen Aufnahmeabstand in vorgegebenen Schritten (10 Sek - 30 Min) und die Anzahl der Aufnahmen (10 - 1000) einer zu erstellenden Reihe vorgeben. Zusätzlich kann man eine Zeit innerhalb des nächsten 24 Stunden-Intervalls angeben, wann die Aufnahmereihe gestartet wird. Bis dahin gut und funktioniert auch.

Aber während der Reihenaufnahme ist der Stromverbrauch so hoch, dass bei Sofortstart und 10-Sekunden-Intervall nach 450 Aufnahmen Schluss ist. Das entspricht der normalen Akku-Laufzeit. Ist das Intervall länger z.B. eine Minute, dann schafft die Kamera 200 Aufnahmen. Und die größte Pleite ergibt sich, wenn man die Kamera so einstellt, dass die Aufnahmereihe z.B. erst in fünf Stunden beginnt (Display aus). Bis dahin ist die Batterie bereits durch den Standby leer und es entsteht keine einzige Aufnahme. In dieser Vorlaufzeit sollte die Kamera genau so wenig Strom verbrauchen wie im ausgeschalteten Zustand, denn die Uhr läuft ja sonst auch immer.

Um entsprechenden Kommentaren vorzubeugen:
- Ich habe drei verschiedene Akkus genommen, die jeweils unmittelbar vor dem Einsatz vollgeladen aus dem Ladegerät direkt in die Kamera kamen.
- Alle Sensoren, GPS, WiFi, AF-Hilfslicht, Bildstabilisator und Blitz wurden abgeschaltet und das Display auf minimale Helligkeit gestellt.

In der Vorlaufzeit, also vom Aufstellen bis zum Start Aufnahmereihe, ist das Display zwar noch aus, aber wenn die Aufnahmereihe läuft wird das Display für jede Aufnahme eingeschaltet. Erstens wird die Akku-Laufzeit unnütz verkürzt und außerdem wird damit immer wieder Aufmerksamkeit erregt. Für Tieraufnahmen ist das störend und auch mögliche Diebe werden auf eine einsam aufgestellte Kamera aufmerksam.

Das Problem mit der Akkulaufzeit lässt sich zwar mit externem Netzteil lösen. Nur dann ist der Witz der kompakten, wetterfesten All-in-One-Lösung dahin. Das mache ich bereit seit Jahren mit DSLR und Co.

- Speicher
Leider habe ich noch eine Merkwürdigkeit zu berichten. Als Speicher setze ich SanDisk Extreme 32GB (45MB/s) ein und bin der Karte der in allen Kameras (Canon, Sony und Panasonic-Videorecorder) sehr zufrieden. Aufnahmen und Videos lassen sich mit diesem Kartentyp in der Panasonic DMC-FT5 auch klaglos machen. Der Datentransfer von der Kamera zum PC ist aber sehr langsam und das PHOTOfunSTUDIO hängt sich dabei auch schon mal auf. Von der Speicherkarte habe ich drei Stück und das Problem ist reproduzierbar. Mit einer alten 16 GB - Class 6 - extreMEmory zeigt sich das Übertragungsproblem nicht mehr.

Alles bis hier berichteten gilt für die ursprüngliche Firmware 1.0 und auch für das neueste Update der Firmware auf 1.2.

Zusammenfassend bin ich mit der Kamera zufrieden. Nur schade wenn aus der Produktdarstellung Erwartungen entstehen, die dann doch nicht erfüllt werden können. Das gilt für mich bezüglich der stark eingeschränkten Zeitrafferfunktion, insbesondere für die stromfressende Vorlaufzeit.

- An die Hersteller
Was ich mir von einer derartigen Kamera (auch von den anderen Herstellern) wünschen würde ist, dass sie gar nicht mehr so oft geöffnet und im Anschluss sorgfältig geschlossen werden muss. Denn daraus ergibt sich die oft beklagte Undichtigkeit. Immerhin kann man mittlerweile Bilder drahtlos übertragen. Aber warum gibt es immer noch keine induktive Lademöglichkeit wie z.B. bei meiner Zahnbürste oder wenigstens wetter- und wasserfeste Außenkontakte für eine Dockingstation wie bei meinem Rasierapparat? Darauf ist bisher leider noch kein Outdoor-Kamerahersteller gekommen. Also es gibt immer noch Entwicklungspotentiale, die nicht so schwer umzusetzen sind.

+++ Nachtrag zur USB-Schnittstelle +++
Das zuvor genannte Problem beim Auslesen der Speicherkarte liegt eher an der schlechten USB-Schnittstelle der Kamera, als an der Wahl der Speicherkarte. Ich habe u.a. folgenden Vergleich durchgeführt.
Speicherkarte mit 265 Foto- und Video-Dateien = 1,2 GB ausgelesen:
1. aus der Kamera über deren USB-Schnittstelle [ 630 Sekunden = 1,9 MByte/sek ]
2. mit Kartenleser an der gleichen PC-Schnittstelle [ 70 Sekunden = 17,1 MByte/sek ]

Also nicht nur dass es bei dieser Kamera keine Ladefunktion über USB gibt, auch die Datenübertragungsgeschwindigkeit ist nicht zeitgemäß (um freundliche Worte zu verwenden). Eine volle Akkuladung reicht nicht zum Auslesen einer gefüllten 32GB-Speicherkarte.

!!Eigentlich wackelt bereits der nächste Stern in der Bewertung!!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz gesagt: Sehr zufrieden, 3. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Panasonic DMC-FT5EG9-D Lumix Digitalkamera (7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display MOS-Sensor, 16,1 Megapixel, 4,6-fach opt. Zoom, microHDMI, USB, bis 13m wasserdicht) orange (Camera)
Um es kurz zu machen:

Habe nach der Fujifilm Finepix XP60 für 150€
und der Pentax Optio WG2 für 300€
nun die Panasonic FT5 für 320€

Ich muss sagen, ich bin Begeistert!

Ich nutze die Kamera als Zweitgerät zur DSLR und habe daher schon einen gewissen Anspruch an die Bilder, denen die anderen günstigeren Modelle nicht gerecht werden konnten. (Unscharfe und matschige Bilder, sehr schlechte Videofunktionen)

Gesucht wurde eine Outdoorkamera, mit der ich z.B. meine Tochter beim Schwimmen und Planschen knipsen kann, und die auch bedenkenlos zum Zelten etc. mitgenommen werden kann ohne ständig Angst vor Wasser und Erschütterungen haben zu müssen.

Die Größe finde ich sehr gut, die Kamera liegt perfekt in der Hand. Funktionen wie WLAN sind hervorragend um die Bilder unterwegs aufs Handy zu kopieren und ins Internet zu stellen. Die Bedienung ist sehr durchdacht und denkbar einfach, nur die Bedienknöpfe auf der Rückseite könnten ein wenig Größer sein. Einstellbare Kreativfilter machen Spaß und bieten viele Möglichkeiten.

Die Full HD Filmaufnahmen mit 50fps sind sehr scharf und klar, kaum Bewegungsunschärfe.

Achja, und Wasserdicht ist Sie.

Von mir eine klare Kaufempfehlung!

Lieber ein paar €€€ mehr ausgeben und zufrieden sein!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut für Unterwasseraufnahmen - Hobbywanderer - wer ein bischen vorsichtig ist kann viel Freude daran haben.., 18. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Panasonic DMC FT5 habe ich als Ergänzung zu meiner SLR geholt um im Urlaub nicht immer mit einem besorgten Auge auf meine Kamera zu schielen.. ich wollte eine gute Ergänzung mit der ich weniger rücksichtsvoll umgehen muss.
Durch diverse Testberichte bin ich auf die Panasonic aufmerksam geworden...

Bisher kam sie auf Curacao beim Schnorcheln zum Einsatz, hier hat sie 10 Tage und 6 Tauchgänge im Salzwasser gut überstanden - einzige Grundvoraussetzung die man hierfür erfüllen sollte - die Verschlussklappe wirklich vor jedem Tauchgang sorgfältig prüfen - wer hier darauf achtet dass kein Staub eingeschlossen oder gar in der Dichtung ist wird lange Freude an der Kamera haben.
Am Strand war mir das zu unsicher, daher habe ich die Kamera schon im Apartment immer startklar gemacht.
Nach dem Tauchgang habe ich die Kamera wie in der Anleitung beschrieben für 10 Min. in Süßwasser gelegt um sie zu reinigen.
Die Bedienung Unterwasser funktioniert sobald man sich im Wasser wohl fühlt problemlos. Zu Beginn war ich etwas unsicher - was aber viel mehr mit der ungewohnten Umgebung zu tun hatte. Die Tasten sind relativ klein aber dafür griffig.

Das Einzige worauf man Unterwasser meiner Meinung nach wirklich aufpassen muss ist die Verschlussklappe - diese ist nur mit einem doppelten Schiebemechanismus verschlossen, sollte man die Kamera also unvorsichtig an der Seite anfassen könnte sich die Klappe lockern und dann wäre die Kamera definitiv hinüber.

Die Wlan Verbindung klappt mit der passenden App (sowohl Android als auch Ios) anstandlos. Die Bildqualität Unterwasser ist wirklich ok - natürlich kann ich keine gestochen scharfen SLR vergleichbare Fotos erwarten aber die Fotos sind durchaus vorzeigbar und können daheimgebliebenen einen Eindruck vom Tauchparadies Curacao vermitteln ;o)

Auch eine Tour durch Kanada hat die Kamera anstandlos überstanden - hier hatte sie mit Minusgraden (stellenweise) zu kämpfen und hat aber auch da nicht geruckelt oder gezickt.
Hier ist sie beim Wandern (ich war wohl etwas zu leichtsinnig) einmal aus meinem Rucksack gefallen und auf den steinigen Boden gefallen - den Sturz hat sie relativ unbeschadet überstanden - ein paar Kratzer in der Verkleidung - sonst jedoch alles in Ordnung.

Im Allgemeinen finde ich die Kamera gut. Wer auf der Suche für ein nettes Spielzeug ist um unterwegs die gute SLR zu schonen oder einfach ein paar "jecke" Unterwasseraufnahmen machen will der ist mit dieser Kamera gut bedient.
Wenn man sie pfleglich nach Bedienungsanleitung behandelt sollte nichts passieren - allerdings hier wirklich große Sorgfalt und auf jedes Staubkorn achten - sonst ist Ärger vorprogrammiert.
Gestochen scharfe Aufnahmen bei denen man ins kleinste Detail einzoomen kann sollte man jedoch nicht erwarten ...

+ sehr robust und stabil
+ Fotoqualität in Ordnung
+ Unterwassertauglich
+ gute Wlan Anbindung

- Verschlussklappe durch unvorsichtige Bedienung leicht zu öffnen, erfordert beim Tauchen etwas Konzentration dies nicht ausversehen zu tun
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Unterwasserkamera, 25. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 0:21 Minuten

Ich habe die Kamera hauptsächlich für Unterwasseraufnahmen gekauft. Bis zu sechs Stunden im Wasser. Die meisten UW Aufnahmen machte ich mit Weitwinkel.
Ein kleiner Nachteil, das Zoomgeräusch.
Aufnahme Gelbsaum- Drückerfisch war im letzten Abendlicht, nur wegen kapitalen Drückerfischs gefilmt (siehe Foto Filmausschnitt).
Film & Bilder sagen manchmal mehr als Worte.Leider entsprechen die eingestellten Bilder bei weitem nicht die tatsächliche Schärfe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Outdoor-Kamera!, 27. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic DMC-FT5EG9-D Lumix Digitalkamera (7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display MOS-Sensor, 16,1 Megapixel, 4,6-fach opt. Zoom, microHDMI, USB, bis 13m wasserdicht) orange (Camera)
Diese Kamera ist der absolute Wahnsinn!
Der Hauptgrund, der mich zum Kauf bewegt hat, war natürlich die Wasserresistenz, da ich anschließend in die Dominikanische Republik geflogen bin, wo ich auch beim Schnorcheln Fotos haben wollte.

Ganz zu schweigen von den Unterwasseraufnahmen, sind auch die normalen Aufnahmen und sogar Nachtaufnahmen qualitativ sehr gut gelungen.
Unter Wasser werden die Bilder - auch bei Bewegungen normalerweise ziemlich scharf. Ich hatte meist die Einstellung bei der Kamera, gleich 10 Fotos auf einmal zu machen, um sicher einen tollen Schnappschuss zu ergattern. Die Schwierigkeit beim Ergattern solcher ist normalerweise nicht die Kamera, sondern vielmehr die Person, die sie bedient, da man im Wasser nicht immer ganz so elegant aussieht wie man vielleicht möchte :-) Die Unterwasseraufnahmen werden - für das Verhältnis - sind farblich nicht vom Original zu unterscheiden.

Das Foto vom Palast in Madrid ist von mir - eine Panoramaaufnahme, was ich als zusätzliche Funktion natürlich auch noch toll finde. Nachts war ich dieses Jahr im Mai in Madrid unterwegs und habe zahlreiche solche Aufnahmen gemacht - von verschiedensten Plätzen. Allesamt mit einer großartigen Qualität! Auch tagsüber ergeben sich großartige Fotos (und übrigens auch Videos!)

Ich habe die Kamera unter Wasser ohne weitere Schutzvorrichtungen benutzt und danach nur im Süßwasser gespült - ein paar Stunden gewartet (bzw. auf einem Handtuch abtropfen lassen) und dann den Akku-/Speicherkartenschacht geöffnet.

... Wobei der Speicherkartenslot so gut wie nie geöffnet werden muss, weil die Kamera über WiFi verfügt und man so seine ganzen Bilder ganz einfach z. B. aufs Smartphone ziehen kann, was vor allem für die jüngere Generation, zu der ich gehöre, sehr praktisch ist, wenn man ein Foto z. B. auf Facebook teilen möchte.

Was hierzu auf JEDEN Fall zu empfehlen ist, wenn man gerne knipst:
- ein Ersatzakku (sicher ist sicher - der Akku hält zwar normalerweise ziemlich lang - auch unter Wasser, was mich persönlich sehr erstaunt hat), ABER bei einem längeren Schnorcheltrip habe ich sicherheitshalber gerne einen in der Handtasche dabei, um keine Schnappschüsse verpassen zu müssen.
- eine Speicherkarte!!! Unbedingt! Denn der interne Speicher ist für fleißige Knipser wirklich minimal - ein wirklich kaum merkbares Manko, da eine Speicherkarte mit 16 GB heute nur noch etwa 10 € kostet.

Also ran an diese Kamera - ich würde sie jedem weiterempfehlen, der nach einer Kamera mit toller Bildqualität sucht (ob unter oder über Wasser)!
PS: Mittlerweile ersetzt diese Kamera sogar meine normale Digitalkamera!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Outdooreigenschaften , die teuer erkauft werden, 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 0:32 Minuten

Ich hab die Kamera für den Unterwassereinsatz auf den Malediven gekauft. Ausgepackt , getestet(siehe Video) und dafür als gut befunden. Meiner Meinung nach taugt sie tatsächlich nur für den Unterwassereinsatz! Ich war ein paar Tage in Holland am Meer, und habe dort ein paar Fotos mit der FT 5 geschossen. Mein Galaxy S4 kann das genauso gut. Bei genügend Licht kann man ganz ansehnliche Fotos schiessen. Mir reicht das auch, wie gesagt :Die Kamera ist zum Schnorcheln gedacht. Sonst hätte ich mir für 300 Euro sicher eher eine TZ 61 gekauft, oder ähnliches.
Positiv finde ich an der FT 5:
1. Natürlich die Outdooreigenschaften
2.Sie ist unglaublich schnell einsatzbereit
3.Die Wifi Funktion. Man kann die Kamera über die Panasonic Image App per Handy steuern: fotografieren, Videos drehen, zoomen...Auch kann man über die App Fotos auf das Handy übertragen, und sie dann z.B. bei Facebook posten
4.Es gibt unendlich viele Einstellungsmöglichkeiten und Fotobearbeitungs "Gimmicks".Man kann 3D Fotos , oder unglaublich einfach Panoramafotos schiessen. Oder wie ich es als Laie mache :Die Kamera einfach auf intelligente Automatik stellen und losknipsen...
5.Die GPS Funktion und Höhen sowie Tiefenmesser funktionieren wunderbar. Genauso wie der digitale Kompass. Man wird sehen , wann ich das mal brauche ;-)
6. Habe mir eine 64 GB SDHX Karte gekauft und kann damit knapp Zehntausend Fotos machen...Löschen nicht wirklich nötig!
7. Es gibt neben dem Auslöser einen Extra Knopf für Videoaufnahmen. Man muss also nicht in irgendein Menü um vom Fotografieren auf Video umzustellen.

Negativ finde ich :

1. Die Haptik: Ich hab die Kamera in silber gekauft und finde sie sieht aus und fühlt sich an , wie eine 88 Euro Kamera. Die Front besteht aus einem Stück Plastik und sieht auch so aus. Wenn man mit dem Fingernagel drauf tippt , fragt man sich , wie die Kamera einen Sturz aus 2 m Höhe überstehen soll! Panasonic weist daraufhin , dass in dem Falle , dass die Kamera auf den Akkudeckel fällt , man die Kamera bei Pansonic überprüfen lassen sollte , sowie man sie ohnehin nach einer gewissen Zeit auf eigene Kosten bei Panasonic "warten" lassen sollte...
2. Die Wifi Funktion war für mein Handy sehr schwer einzustellen. Mit dem Handy meiner Freundin und mit meinem tablet Nexus 7 war das kein Problem. Aber mein Handy hat gezickt. Wenn man weiss wie es geht , möchte man auf die wifi Funktion nicht mehr verzichten.
3. Fotos im Haus mit relativ wenig Licht sind sehr schnell verrauscht, vor allen Dingen in Verbindung mit dem Zoom.
4. Die Bedienknöpfe sind doch relativ klein. Ich tippe meist mit den Fingernägeln drauf. Die Zoomwippe fühlt sich "schwammig" an

Zunächst wollte ich die Kamera zurückschicken , weil sie mir für 300 Euro zu teuer erschien und noch erscheint. Die Unterwasserfotos und Videos haben mich dann überzeugt. Dafür hatte ich mir die Kamera gekauft, und das macht sie ganz gut. Der Rest der Kamera hat für mich einen Wert von 100 Euro. Ich werde noch versuchen , ein Video der Rezension beizufügen und eventuell ein update dranzuhängen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Weltklasse, 22. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic DMC-FT5EG9-D Lumix Digitalkamera (7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display MOS-Sensor, 16,1 Megapixel, 4,6-fach opt. Zoom, microHDMI, USB, bis 13m wasserdicht) orange (Camera)
Diese DigiCam erfüllt für den Haus- und Freizeitgebrauch alles was man braucht. Es gibt eine Vielzahl von Programmen die auch genutzt werden sollten. Es ist ganz einfach in diese Programme zu gelangen. Mit drei Klicks ist man schon im Auswahlprogramm und kann das entsprechnde Programm wählen. Im Szenenmodus kann man insgesamt zwischen 16 verschiedenen Programmen wählen. Hinzu kommen noch die 9 Standartprogramme die zur Auswahl stehen.
Die intelligente Automatik funktioniert besser asl gedacht und switcht größtenteils in die entsprechenden Modi des Szenenmodus und berücksichtigt u.a. Belichtung, Entfernung, Gesicht

Ich hatte diese DigiCam u.a. beim Rafting dabei und die Bilder die die Cam gemacht hat sind fantastisch für ihre Verhältnisse.

Die Cam kann natürlich noch verbessert werden, vor allem wenn es an Licht mangelt. Denn bei diesen Bildern sollte es nach Möglichkeit keine Bewegung geben, sonst können die Konturen teilweise doch recht stark verschwimmen.

Wer die Cam bei Outdoor Aktivitäten nutzt sollte sich am besten gleich noch eine Schutzfolie für das Display besorgen, denn das zerkratz bei der entsprechnden Belastung. Ich werde mir noche Folie besorgen, gerade weil ich die Cam des öfteren für kurze Zeit in die Hosentasche gesteckt habe und nicht in die DigiCam Tasche, daher resultieren auch die meisten Kratzer die ich bisher habe.

Generell gibt es von mir eine Kaufempfelung!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Weiterentwicklung, 4. Juli 2013
Von 
Kai M. (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic DMC-FT5EG9-D Lumix Digitalkamera (7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display MOS-Sensor, 16,1 Megapixel, 4,6-fach opt. Zoom, microHDMI, USB, bis 13m wasserdicht) orange (Camera)
Vorab:
Neben der FT5 besitze ich seit zwei Jahren die FT3 sowie die FT1, die ich mir damals bei Erscheinen kaufte.
Warum nun die FT5? Diese bietet auf dem Papier zur FT3 deutliche Verbesserungen: WLAN, verbessertes GPS dank A-GPS sowie viele bessere Effekte und, was für mich mit Ausschlag gebend war, einen Zeitraffermodus. Manuelle Einstellmöglichkeiten rundeten für mich das neue Paket ab und ließen mich kaufen.
Wurden meine Erwartungen erfüllt?
Ja und nein:
Die WLAN-Verbindung und Einrichtung klappt auf Anhieb auch ohne Elektrotechechnikstudium. Sehr gut. Prima: die Kamera lässt sich mit dem iPhone fernsteuern, so kann ich belegen, dass nicht nur meine Familie im Strandurlaub war, sondern dass ich auch mit war. Herrlich. Wir hatten bei den Aufnahmen im Strandkorb alle viel Spaß.
Die zahlreichen Effekte sind echt cool und es macht Spaß, mit diesen zu spielen.
Die manuellen Einstellmöglichkeiten sind ein Witz und man hätte diese auch gleich weglassen können, zumal die Automatiken sehr gut funktionieren. So kann ich die Blende auf 3.3 oder 10 einstellen. Na toll. Etwas mehr hätte es schon sein können. Das hat sich Panasonic wohl bei Sony abgeschaut.
Die Kamera ist schnell Einsatzbereit, wie ich es von einer Outdoorkamera auch erwarte.
Schade: Die Schlaufe ist jetzt eine normale Schlaufe. Bei den Vorgängermodellen ließ sich diese in der Weite verstellen, damit die Kamera nicht vom Handgelenk rutschen kann (zum Glück habe ich mir seinerzeit einen Packen dieser Schlaufen bei Panasonic direkt bestellt, ich ahnte, dass ich sie eines Tages brauchen werde).
Das GPS arbeitet deutlich schneller als bei den Vorgängern: durch A-GPS ist die Kamera in ca. 2 Minuten (Kaltstart) mit den Satelliten verbunden. Warmstart geht deutlich schneller.
Die Zeitrafferfunktion ist klasse, allerdings ist die kürzeste einstellbare Zeit 10 Sekunden, was mir zu lang ist. Mecker, mecker.
Mit Handschuhen sind die Tasten auf der Rückseite kaum zu bedienen, das war bei den Vorgängern auch schon so. Ich hätte mir auch hier wieder eine Zoomwippe auf der Oberseite gewünscht, jetzt sind die Tasten auf der Rückseite. Naja, ist wohl Geschmackssache.
Mein Fazit:
Eine tolle Verbesserung zu den Vorgängermodellen. Ich bereue den Kauf nicht. Im Urlaub war/ist die FT5 die Kamera, die die meisten Einsätze hat. Heute hatte ich die Kamera mit am Strand und habe sie wohl zusammen mit dem Haustürschlüssel wenige Augenblicke in der Jackentasche gehabt. Display zerkratzt. Das ist mir bisher bei noch keiner Kamera passiert und sehr ärgerlich – gerade bei einer Kamera, die ja vieles abkönnen soll…Eigene Doofheit, ja. Aber an den Hersteller doch der Hinweis, die Outdoorkameras gleich mal mit einem Displayschutz zu versehen. Ist ja toll, dass die Kamera alle Temperaturen und Drücke dieser Welt aushält und vor einem lausigen Schlüssel kapituliert.
Die Bildqualität ist nach wie vor auf dem sehr hohen Niveau von Panasonic und bietet in meinen Augen keinen Anlass zur Kritik. Ebenso ist die Qualität der Videos über jeden Zweifel erhaben.
Gleichwohl: Eine klare Kaufempfehlung.
Ach ja: da das Wasser in der Nordsee derzeit noch viel zu kalt ist, konnte ich die Wasserdichte noch nicht testen…
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