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Kundenrezensionen

67
4,5 von 5 Sternen
Dirty Dynamite
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2013
Was die Scorpions für Deutschland, das sind Krokus für die Eidgenossen: der erfolgreichste Rock-Exportschlager des Landes. Allerdings bewegen sich Chris von Rohr und seine Mannen kommerziell gesehen in wesentlich überschaubareren Gefilden. Nichts desto trotz gehören sie spätestens seit Mitte der 1980er zu den bekanntesten Rockbands Kontinentaleuropas. Mit ihrem satten Riffrock, der nicht selten an AC/DC erinnert, feiern sie auch in den USA kleinere Erfolge und werden sogar Ehrenbürger von Tennessee. Nach einigen internen Streitereien und ständigen Besetzungswechseln gelingt ihnen mit dem Comeback-Album "Rock the Block" aber erst 2003 ihre erste Nummer 1 in der Heimat. Seitdem sind sie wieder ganz oben. Vor allem das 16. Album "Hoodoo" von 2010 katapultiert sie zurück ins Wahrnehmungsfeld ergrauter Rock-Fanatiker. In der Besetzung ihrer größten Erfolge werden Krokus von Fans und Kritikern gleichmermaßen gefeiert. Doch die Band hält wieder nicht lange durch.

Schlagzeuger Freddy Steady steigt 2011 aus und ein Jahr später holen Marc Storace (Gesang), Chris von Rohr (Bass), Fernando von Arb (Gitarre) und Mark Kohler (Rhythmus Gitarre) ihren alten Weggefährten Mandy Meyer (Ex-Gotthard) von Unisonic als dritten Gitarristen ins Boot. Im Studio stößt schließlich noch der frühere Pink Cream 69 Drummer Kosta Zafiriou hinzu. "Dirty Dynamite" heißt das, was am Ende dabei herauskommt. Eins vorneweg: mit Dynamit haben die weitgehend harmlosen 12 Songs leider recht wenig gemein. Aufgenommen wurden sie teilweise in den legendären Abbey Road Studios in London. Dort, wo einst die Beatles wirkten. Kein Wunder also, dass Krokus auch ein Cover der Fab Four im Gepäck haben. Aus dem krawalligen "Help" machen sie eine verträumte Rock-Ballade. Ganz interessant, aber auch nicht zwingend notwendig. Angesichts des besonderen Spirits der legendären Studios aber nachvollziehbar.

Abgesehen von diesem ruhigeren Titel geht es auf "Dirty Dynamite" aber gewohnt rockig zu. Wenn auch mit angezogener Handbremse. Man merkt allen Beteiligten ihr fortgeschrittenes Alter an. Die ganz schnellen Energiebolzen sind nicht mit dabei und auch die Riffs klingen nicht mehr ganz so dreckig wie auf dem Vorgänger. Böse Zungen würden wohl sagen, dass die alten Herren ihren Biss im Jahr 2013 nun endgültig verloren haben. Und wenn man ehrlich ist, stimmt das wohl auch. Nur mit gutem Willen sind angesichts des über weite Strecken erschreckend einfallslosen und eintönigen Materials drei Sterne drin.

Trotzdem ist der Opener "Hallelujah Rock'n'Roll" gleich ein Hit. Das liegt vor allem am extrem eingängigen Refrain. Wirklich heavy ist das nicht, aber es macht Freude. Und das zählt ja in erster Linie. Auch wenn das altbewährte vier-viertel Schema an manchen Stellen etwas zu bieder und vorhersehbar daherkommt.

Zu den spannendsten Titeln gehört der energische Boogie-Rock "Rattlesnake Rumble". Geht in die Glieder und lässt sich auch schnell mitsingen. Geile Nummer, auch wenn restloses Ausflippen anders aussieht.

Der schnellste Titel heißt "Let the good times roll". Hier blitzt sie endlich mal auf, die ungeschliffene Power, die den Charme von Krokus seit jeher ausmacht. Könnte eins zu eins von AC/DC stammen und das ist in diesem Fall als Kompliment zu verstehen. Da wackelt sie zufrieden, die ergraute Mähne.

Selbiges gilt auch für "Live ma life", den dreckigsten Song des Albums. Klasse Refrain und ein kraftvolles Riff. So muss das sein!

Außerdem sticht "Yellow Mary" heraus. Bester Cabrio-Rock der altmodischsten Sorte, der auch bei sommerlichen Grillfesten nicht fehl am Platze ist, ansonsten aber keinen echten Metaller hinterm Ofen hervor lockt. Der "Dög Song" schlägt in eine ähnliche Kerbe.

Dagegen ist die Single "Dirty Dynamite" ein zweischneidiges Schwert. Einerseits schon eingängig, andererseits aber auch viel zu einfältig. Hier kann selbst der letzte Rentner noch mitwippen, ohne vom Sessel zu fallen. Ein bisschen mehr Mut zum Risiko hätte es an dieser Stelle dann doch sein dürfen. Beim ersten Hören war ich maßlos enttäuscht. Mittlerweile geht die Nummer in Ordnung. Ein Honky Tonk Piano hört man in der Schweiz nämlich eher selten.

Die restlichen Stücke sind allesamt in Ordnung. Den absoluten Überkracher sucht man aber vergebens. So muss "Dirty Dynamite" leider eher als angestaubtes Altherrenalbum gelten, dem jegliche Experimentierfreude abgeht. Und selbst bei den bewährten Elementen ist nichts dabei, was einen total von den Socken haut. Auch die etwas dumpfe Produktion reduziert die Power merklich. Chris von Rohr hätte die Gitarren getrost deutlicher in den Vordergrund mischen dürfen. Massen an Jungfans gewinnt man so nicht gerade dazu. Und auch die fehlende Spritzigkeit wird dadurch nicht gerade kaschiert.

In den Charts ist das Ganze aber durchaus erfolgreich. Platz 1 in der Schweiz und ein respektabler 17. Rang in Deutschland können sich sehen lassen. In den 80ern hätte man das Songmaterial "Anbiederung an den Mainstream" genannt. Da eine solche Bezeichnung vollkommen daneben ist, belasse ich es bei folgendem Urteil: in Ordnung, aber keinesfalls herausragend. Sobald eine Band ein gewisses Alter erreicht hat, ist das mehr als man erwarten kann. Insofern alles richtig gemacht. Ob es noch einmal ein richtiges Hard Rock Album von Krokus geben wird, darf aber bezweifelt werden.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2013
Heute erschienen, gestern (!!) schon in der Post, Kompliment.

Viele meiner Vorredner schreiben von ACDC, Quo, Stones usw.

Das wird den Jungs nicht gerecht. Es ist einfach Krokus!!!!
Und zwar genau das, was Sie seit 35 Jahren (!!!) ausmacht.
Bin seit Anfang der 80er Fan, habe natürlich jeden Output im Schrank und höre Sie auch genauso lange.

Und warum? Weil diese Art der Mucke genau das ist, was mir in der Bauchgegend den Elan und die Power verschafft, die man manchmal einfach braucht.

Es ist einfacher kerniger Rock, mal etwas härter (Hellraiser), mal etwas weicher wie jetzt mit DD. Aber es ist immer Krokus, geile RiffŽs, geile Hooks, geiler Chorus und ein Storace, der einer der größten seines Fachs ist.

Es ist für mich kein Ausfall dabei, alle Songs pendeln zwischen gut und sehr gut. Aber wenn ich meine Mucke auf "Shuffle" stelle und es kommt ein Song von Krokus Neuer, kriege ich immer ein lächeln ins Gesicht.

Fazit: Es ist die richtige Mucke um Sie laut bei nem kalten Bier zu hören, egal ob auf Party, beim Holzmachen, Rad fahren oder einfach nur, wenn man schlecht drauf ist und Energie braucht.
Und genau das war und ist Krokus-Mucke bei mir immer gewesen ist und ich hoffe es war auf keinen Fall die "Abschieds-CD", die Mucke ist zeitlos und deshalb müssen die Jungs noch paar Jährchen draufpacken.

Danke Krokus, volle Punkzahl.
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am 5. März 2015
Alter Schwede, da haben die alten Herren aber mal einen rausgehauen! Mit Krokus konnte ich bis dato so garnichts anfangen, aber die verschiedenen Hinweise auf die frappierende Ähnlichkeit zu Bon Scott haben mich dann doch neugierig gemacht. Ich mache kurz: es ist der Hammer. Stellenweise fast schon gruselig, wie nah dran der Krokusmann am Original ist. Bin jedenfalls vor Freude aus dem Lachen garnicht mehr herausgekommen. Anspieltipp sei insbesondere die Nummer "Go Baby go". Voll geil, als würde Bon Scott uns posthum noch einmal mit unbekannten Stücken beglücken…. Wer weiss, vielleicht hätte so ja sein zu Lebzeiten noch geplantes Soloprojekt "Bonfire" ja geklungen? Musikalisch ist das ganze perfekt gespielter und produzierter Bombast-Proll-Hardrock alter Schule. Eine wirklich beeindruckende Produktion, die mir soviel Freude gemacht hat wie schon lange lange Zeit keine andere mehr. Danke.

kleiner Nachtrag: nachdem die erste Freude über die stimmlichen Qualitäten des Sängers abgeklungen ist, sehe ich das ganze Produkt "Dirty Dynamite" doch etwas kritischer. Leider sind auf der gesamten Scheibe nur wenige kompositorische Knaller drauf. Daher auch eher "nur" vier Sterne. Der Opener ist schon sehr nett, das angesprochene Go Baby Go ist ein Hammer, aber dann wird's schon langsam eher dünn… Ich sag mal: 4 gute Lieder, der Rest wirkt dann doch etwas bemüht. Dennoch eine nette Scheibe, die sich ihren Platz in der heimischen Sammlung verdient hat und bestimmt öfter zum Einsatz kommt als "Fly on the Wall" ;-)
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am 8. Dezember 2014
Nachdem ich mir bei einem bekannten Videoportal einige der Lieder angehört habe, war klar, dass ich diese CD haben muss, alleine schon wegen des lässigen Covers, das nicht zuviel verspricht. Das KROKUS nach so langer Zeit mit so einem bombastischen Album zurückkommt war nicht zu erwarten. Die Jahre scheinen an Mark Storace, zumindest stimmenmäßig, spurlos vorübergegangen zu sein. Nicht nur seine verblüffende Ähnlichkeit mit der Stimme von Bon Scott läßt das Album klingen wie eine ACDC Scheibe aus der Urzeit, nein auch die Stücke selbst sind handwerklich solider Rock'n Roll - bluesig und "dreckig"! Wie gesagt, klingt wie ACDC in der Anfangszeit, aber viel ausgefeilter, viel klarer und definierter. Wäre da nicht dieser klare CD Sound, man würde sich Ende der 70er Jahre des letzten Jahrtausends wähnen. Aber nun genug des Lobs - ein Muß für jeden Fan der Musik aus dieser Ära und für KROKUS Fans sowieso. Und vielleicht ist es ja so, dass Bon Scott wie Mark Storace und ACDC zur Anfangszeit wie KROKUS klang. Wer vermag das schon zu sagen..........................

Bonusmaterial: Super Musik, Dirty Dynamite Sticker in CD Größe und ein Poster wie zu LP Zeiten (nur kleiner gefaltet)
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2013
Erst mal wieder Klasse von amazon. Erscheinungsdatum heute, gestern bereits erhalten!!
Verpackung gleich aufgerissen und schnell in den Player reingelegt.
Und dann geht echt die Post ab.
Hallelujah Rock n'Roll lädt gleich zum mitschunkeln ein. Freudetränen kommen auf, denn es werden weiter famose AC/DC mäßige Songs geboten.Mit dem Unterschied, dass eben jene Aussies seit 1990 solche geile Mucke nicht mehr zustande bringen. Bei jedem Lied kann man sofort mitsingen, swingen gröhlen.
Ausfälle sind nicht dabei, meine absoluten Lieblingssongs Dirty Dynamite, Let the Good Times Roll, Dög Song, Yellow Mary, mit seinem typischen AC/DC Groove aber mit dem melodischen Hammer Refrain, wie ihn nur Krokus zustande bringen, Hard Rocking Man laufen ununterbrochen.
Der Übersong ist meiner Meinung nach aber Bailout Blues. Erinnert er zwar sehr an Free's All Right Now geht er doch viel mehr ab. Ein Refrain zum niederknien...
Es ist mir zwar schleierhaft, warum man für diese Art Musik nun 3 Gitarristen braucht (Mark Kohler, Fernando von Arb himelf und nun wieder Rückkehrer Mandy Meyer) aber das nur am Rande.
Nebenbei sei noch bemerkt, dass Marc Storace immer noch singt wie ein junger Gott und Kosta Zafirou den leider wieder ausgestiegenen Original Drummer Freddy Steady mehr als adäquat ersetzt.

Tja und schon sind wieder 45 Minuten vorbei. Aber zum Glück gibt es die Repeat Taste...:-)
Da bleibt nur noch zu hoffen, dass sich die Herren heuer in unseren Landen blicken lassen.
Hallelujah, da freu ich mich drauf wie ein Schneekönig!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2013
Ich hatte bereits im Dezember 2012 die Möglichkeit ein paar der neuen Songs live zu erleben, da spielten Krokus auf einem kleinen Festival in Karlsruhe.
Schon damals klangen "die Neuen" nach typischen Krokus-Sound.

Das Ganze bestätigte sich dann nach Anhören der neuen Scheibe "Dirty Dynamite".
Klasse Sound, nicht zu hart, nicht zu weich. Genau so wie man sich Krokus wünscht und wie sie eigentlich immer waren.
Demzufolge sollte jeder Krokus-Fan auf jeden Fall zugreifen und jeder Freund von gutem HardRock sollte es ebenfalls tun.

Witzig finde ich die Sache, dass der Scheibe A) ein Aufkleber beiliegt, B) ein mini-Poster und C) das ganze Layout/Artwork sehr witzig und augenzwinkernd gestaltet ist.

Ich hoffe, auch weiterhin solch gute Scheiben von den Jungs um Chris von Rohr zu hören.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wie die meisten Krokus-Fans liebe ich die 80er-Alben Metal-Rendezvous, One vice at a time und Headhunter, fand aber auch die Hellraiser für eine durchweg gelungene Scheibe. Die hier meist sehr positiven Kritiken haben meine Erwartungshaltung natürlich steigen lassen - da scheinen die Schweizer ja ne richtige Granate losgelassen zu haben. Was aber zur Folge hat, dass das Neuwerk sich natürlich auch mit den oben genannnten Klassikern messen lassen muss.
Na und da schleicht sich beim direkten Vergleich dann halt doch Enttäuschung ein. Keine Frage, die Grundformel stimmt (wie immer). Simpler, eingängiger (Hard)Rock, der sich leicht in die Gehörgänge schleicht. Stets AC/DC-kompatibel, was ja schon früher als Markenzeichen galt. Denn: "One vice at a time" gilt ja nicht für wenige als das beste AC/DC-Album seit Hells bells ... aber das ist eine andere Geschichte.
Die Band geht bei Dirty Dynamite einfach viel zu oft auf Nummer sicher. Vieles klingt bemüht, konstruiert, die Refrains machen nur bedingt was her. Natürlich hat die Scheibe "Partycharakter" - aber es wäre viel mehr drin gewesen. Aus meiner Sicht eher ein Alterswerk mit angezogener Handbremse, denn ein Album, wo es die alten Herren nochmals krachen lassen wollen. Der Titelsong machts deutlich: "Dirty Dynamite" klingt nicht dreckig, sondern kommt als gediegener Südstaaten-Schunkler mit Piano daher - nichts verwerfliches, aber auch keine Hör-Delikatesse.
Unterm Strich halte ich drei Punkte für ausreichend ... an sich ja schön, dass es die Band noch gibt. Bin 2008 sogar extra nach Bern zum Wiedervereinigungs-Konzert gefahren - mir liegt die Band also durchaus am Herzen.
Aber ein Highlight der Bandgeschichte ist "Dirty Dynamite" trotzdem nicht geworden. Dafür wirbelt die Scheibe zu wenig Staub auf ...
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am 5. November 2014
Vorweg gleich eins: DD ist eine gute Hard-Rock Scheibe die man sich immer wieder anhören kann.

Mir persönlich hat aber Hoodoo besser gefallen da sie einen Tick härter war.

Fazit: Gute Hardrockscheibe, aber beim nächsten Mal bitte wieder mehr Gitarrenriffs auspacken.

PS: Das Cover reiht sich nahtlos in die Tradition der, fast immer, schlechten Krokus-Cover ein ;-)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich mochte Musik von Bands wie Krokus und Gotthard schon immer. So hat mich auch diese Scheibe hier auch nicht enttäuscht.

Man bekommt eine gehörige Portion an handgemachtem Oldscool-Rock. Sehr erdig produziert, guter Sound, Krokus wie man sie aus alten Zeiten kennt. Wahnsinn was "Reibeisenstimme" Marc Storace und seine Kollegen da noch leisten nach all den Jahren. Es macht einnfach Spaß diese Scheibe zu hören.

Von mir eine klare Kaufempfehlung!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2013
Unser Hauben-Koch empfiehlt uns heute mit dem neuen Longplayer der Schweizer Hardrock-Urgesteine "Krokus" eine wahrlich schmutzige Kost. Eins vorweg, auch diese großartige und explosive Menü-Empfehlung wird die beiden konkurrierenden Fan-Lagern von AC/DC und Krokus kräftig spalten, obwohl die beiden Parteien eigentlich mehr verbindet als sie trennt. Aber jetzt zurück zu etwas ganz anderen, nämlich unserer Top-Hauben-Empfehlung: mann nehme eine handvoll dirty AC/DC-Riffs, ergänze dies durch die einzigartige Rock-Röhre von Bon Scott und unterlege dies mit dem herrlich treibenden Status Quo-Rhythmus. Zuguterletzt füge mann eine kleine fein abgeschmeckte Prise ZZ Top hinzu. Jetzt wird diese Brühe kräftig geschüttelt, verrührt und gemixt, und fertig ist das Krokus-Feinschmecker-Menü. Das wunderbare Krokus-Aroma wird so durch die einzigartige AC/DC-Essenz ergänzt und verfeinert durch einen kräftigen Schuss Status Quo und ZZ Top, um jeden noch so verwöhnten Gourmet-Gaumen zu verwöhnen. Wohltuend umspielt es dir alle Sinne, die Essenz aller Bands hallt in dein Ohr: "Yeah man listen to AC/DC, Krokus, Status Quo, ZZ Top...it's only Rock'n'Roll, but we like it!" noch Fragen? Somit eine unbedingte Kaufempfehlung! Überflieger der geilen Scheibe sind übrigens mit "Hallelujah Rock'n'Roll" und "Go baby go" zwei explosiv-treibende Rock'n'Roll-Songs, die eigentlich einen Waffenschein benötigen. Die Ähnlichkeiten im Refrain/Rhythmus von "Go baby go" mit AC/DC's "High Voltage Rock'n'Roll" sind übrigens unüberhörbar, machen jedoch so viel Spaß, dass ihnen diese Gotteslästerung vergeben sei.
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