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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Siegen lernen vom Meister des Managementsports, 7. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Winning (Gebundene Ausgabe)
Der Manager als siegessicherer Coach: Er gibt die Ziele vor, stellt sich ein Siegerteam zusammen und spornt seine Leute dann an wie kein anderer. Go! Go! Go!
So konsequent kann Management sein, wenn man den Einsichten von Jack Welch folgt: Alles, was es braucht, ist der Siegeswille, ein klares Ziel (im Falle von GE: Erster oder zweiter in jedem Geschäftsfeld), konsequente Entscheidungen und klare Prinzipien (z.B. Six Sigma). Den Rest erledigt dann das Team in Eigenregie. Der Erfolg ist quasi vorprogrammiert.
Was dieses Buch darüber hinaus auszeichnet, ist, dass Welch auch umstrittene Thesen ausführlich erläutert und man so erkennt, was wirklich dahintersteckt. Warum müssen zum Beispiel die schlechtesten 10% der Mitarbeiter gehen? Dahinter verbirgt sich keine Hire-und-Fire-Politik, denn ein verantwortungsbewusster Manager hat vor dem Rauswurf zigmal mit den entsprechenden Mitarbeitern gesprochen, so dass diese in der Regel wissen, wie es um sie steht, und Chancen hatten zu reagieren. Gleichzeitig bietet sich aber für die Firma die Chance, neue Mitarbeiter ins Spiel zu bringen.
Fazit: Das Buch überzeugt durch seine Klarheit und Einfachheit. Auch wenn sein persönliches Sieger-Image in den letzten Jahren ein paar Kratzer bekommen hat, ist und bleibt er der wohl beste Manager seiner Generation. Und schon deshalb ist dieses Buch ein absolutes Muss für jeden (künftigen) Manager.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Managementbuch - besonders für Führungskräfte, 7. Januar 2006
Von 
Martin Johan Stiegler (Beijing China) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Winning Intl (Taschenbuch)
Winning ist ein sehr gut geschriebenes und einfach zu lesendes Management-Buch. Vor allem die Zusammenarbeit mit Suzy Welch, ehemalige Editorin beim Havared Business Manager hat sich positiv auf den Stil und die Lesbarkeit des Buches ausgewirkt.
Jack Welch gibt im Buch "Winning" nicht nur zur sein gesammeltes Wissen zur Führung von Geschäftssegmenten frei, sondern gibt insbesondere auch persönliche Hinweise für das Verhalten eines Managers.
Ein Großteil des Buches bezieht sich allerdings auf Führungssituationen, sodass m.E. das Buch mehr für Manager, oder solche die es mittelfristig werden wollen, als für Mitarbeiter bietet.
Winning ist sehr gut strukturiert, mit kleinen Einführungen am Anfang jedes Kapitels und sachgerechte Querverweise, ohne den Charakter eines Lehrbuches anzunehmen.
Das Buch ist voller persönlicher Beispiele und Anekdoten, die die Anschaulichkeit erhöhen.
Ein schon jetzt viel zitierter Klassiker um den man wohl kaum herumkommt.
Fazit: Leicht verständlich, persönlich und unterhaltsam.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Siegen lernen vom Meister des Management-Sports, 9. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Winning Intl (Taschenbuch)
Der Manager als siegessicherer Coach: Er gibt die Ziele vor, stellt sich ein Siegerteam zusammen und spornt seine Leute dann an wie kein anderer. Go! Go! Go!
So konsequent kann Management sein, wenn man den Einsichten von Jack Welch folgt: Alles, was es braucht, ist der Siegeswille, ein klares Ziel (im Falle von GE: Erster oder zweiter in jedem Geschäftsfeld), konsequente Entscheidungen und klare Prinzipien (z.B. Six Sigma). Den Rest erledigt dann das Team in Eigenregie. Der Erfolg ist quasi vorprogrammiert.
Was dieses Buch darüber hinaus auszeichnet, ist, dass Welch auch umstrittene Thesen ausführlich erläutert und man so erkennt, was wirklich dahintersteckt. Warum müssen zum Beispiel die schlechtesten 10% der Mitarbeiter gehen? Dahinter soll sich keine Hire-und-Fire-Politik verbergen, denn ein verantwortungsbewusster Manager hat vor dem Rauswurf zigmal mit den entsprechenden Mitarbeitern gesprochen, so dass diese in der Regel wissen, wie es um sie steht, und Chancen hatten zu reagieren. Gleichzeitig bietet sich aber für die Firma die Chance, neue Mitarbeiter ins Spiel zu bringen.
Fazit: Das Buch überzeugt durch seine Klarheit und seine Einfachheit. Auch wenn sein persönliches Sieger-Image in den letzten Jahren ein paar Kratzer abbekommen hat, ist und bleibt er der wohl beste Manager seiner Generation. Und schon deshalb ist dieses Buch ein absolutes Muss für jeden (künftigen) Manager.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jack Once Again . . . with Some Details, 13. Februar 2007
Von 
Donald Mitchell "Jesus Loves You!" (Thanks for Providing My Reviews over 124,000 Helpful Votes Globally) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Most authors will tell you that they don't understand what their book is about until about four years after the book comes out. What happened in the meantime? They were asked sincere questions by readers that revealed the metamessage buried within the text.

Jack: Straight from the Gut wasn't a very good book as my review on September 11, 2001 suggested.

Winning is a pretty good book that covers much of the ground that was missed in the earlier book. What happened in the meantime? Mr. Welch has answered hundreds of questions from bewildered readers who didn't understand how to apply what the said in the first book . . . and he married his third wife, who helped him with this book. Ms. Welch is a former editor of Harvard Business Review and her fingerprints are all over this book. Thank God!

The book begins with a defense and explanation of his basic approach to business based on investing in star businesses and performers, keeping the next 70% motivated and dumping the bottom 10%. It's a much better explanation than in Jack. You may buy his argument . . . or you may not. Most will not.

The second section is about leadership, Jack Welch style. It will remind you of books you've read about general managers, coaches, and heads of player personnel management baseball teams. Unless you plan to devote your life to climbing to the top of a large company, you'll probably opt for the Free Agent Nation instead.

The third section is quite well done. I recommend it to you. Chapter 11 on how to develop a strategy is worth the price of the book. I have already started recommending this chapter to my graduate business students. Chapter 12 on budgeting is a solid contribution to the subject. Chapter 14 is a tell-it-like-it-is description of how M & A goes wrong and how to avoid it. Nice!

For those starting out careers, I recommend Chapter 16. It's good advice.

Chapter 19 was a disappointment. But what does a work-a-holic know about work-life balance?

The structure of each chapter was well designed. After a brief introduction, Mr. Welch outlines a few key points. He then puts a little more perspective on the problem with an example (often from GE) and goes on to explain each of the key points with one or two examples. A number of insightful questions from his conferences and public appearances are included.

His tone is much improved from Jack. He acknowledges his weaknesses throughout . . . which he only did concerning his early years in Jack. He also candidly shares an insider's view of what is said behind closed doors in many major companies. It's that candor that makes this book special.

A famous management guru once told me about meeting Mr. Welch when he was a young executive. The other GE people knew that Mr. Welch would make a great CEO, but they were afraid that he would antagonize too many people along the way. Instead, Mr. Welch learned how to use his energy and candor to stimulate useful action. And now, in this book, he seems to have learned to start to see himself more objectively.

For me, the main disappointment about this book was that again he doesn't explain much about the success of GE Capital, which was the major achievement while he was at GE that drove the company forward. I learned more from one answer on this subject that Dennis Dammerman gave me at a conference than from reading two books by Jack Welch. Perhaps that suggests that Mr. Welch doesn't really know why it worked. In this book, Mr. Welch acknowledges that Mr. Dammerman was his mentor in all things financial, even though Mr. Dammerman was his subordinate.

But compared to the usual "didn't I do a great job" book by large company CEOs, this one is worth reading . . . both for what it says and what it doesn't say.

Draw your own conclusions about how much of this advice you feel is relevant for the future. I suspect that much of the advice won't hold up. For example, there's almost nothing in here about business model innovation beyond pushing geographical expansion by putting top performers in charge and being willing to set up new organizations.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch, allerding begrenzte Aplikabilität falls nicht CEO eines multinationalen Unternehmen, 21. August 2009
Von 
Ana Constantin (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Winning (Taschenbuch)
Mir hat das Buch besodners gut gefallen. Herr Welch hat einen direkten Stil und basiert seine Managementtheorie auf ganz klare Prinzipien, die man auch überall umsetzen kann. Das einzige Problem ist das viele der Themen die da behandelt werden (z.B. Aquise oder Fusionen) nicht so relevant sind, wenn man nicht mit einem multinationalen Unternehmen zu tun hat. Allerdings ist es ein ganz gutes Management How-to Buch.
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4.0 von 5 Sternen Jack Once Again . . . with Some Details, 13. Februar 2007
Von 
Donald Mitchell "Jesus Loves You!" (Thanks for Providing My Reviews over 124,000 Helpful Votes Globally) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Winning Intl (Taschenbuch)
Most authors will tell you that they don't understand what their book is about until about four years after the book comes out. What happened in the meantime? They were asked sincere questions by readers that revealed the metamessage buried within the text.

Jack: Straight from the Gut wasn't a very good book as my review on September 11, 2001 suggested.

Winning is a pretty good book that covers much of the ground that was missed in the earlier book. What happened in the meantime? Mr. Welch has answered hundreds of questions from bewildered readers who didn't understand how to apply what the said in the first book . . . and he married his third wife, who helped him with this book. Ms. Welch is a former editor of Harvard Business Review and her fingerprints are all over this book. Thank God!

The book begins with a defense and explanation of his basic approach to business based on investing in star businesses and performers, keeping the next 70% motivated and dumping the bottom 10%. It's a much better explanation than in Jack. You may buy his argument . . . or you may not. Most will not.

The second section is about leadership, Jack Welch style. It will remind you of books you've read about general managers, coaches, and heads of player personnel management baseball teams. Unless you plan to devote your life to climbing to the top of a large company, you'll probably opt for the Free Agent Nation instead.

The third section is quite well done. I recommend it to you. Chapter 11 on how to develop a strategy is worth the price of the book. I have already started recommending this chapter to my graduate business students. Chapter 12 on budgeting is a solid contribution to the subject. Chapter 14 is a tell-it-like-it-is description of how M & A goes wrong and how to avoid it. Nice!

For those starting out careers, I recommend Chapter 16. It's good advice.

Chapter 19 was a disappointment. But what does a work-a-holic know about work-life balance?

The structure of each chapter was well designed. After a brief introduction, Mr. Welch outlines a few key points. He then puts a little more perspective on the problem with an example (often from GE) and goes on to explain each of the key points with one or two examples. A number of insightful questions from his conferences and public appearances are included.

His tone is much improved from Jack. He acknowledges his weaknesses throughout . . . which he only did concerning his early years in Jack. He also candidly shares an insider's view of what is said behind closed doors in many major companies. It's that candor that makes this book special.

A famous management guru once told me about meeting Mr. Welch when he was a young executive. The other GE people knew that Mr. Welch would make a great CEO, but they were afraid that he would antagonize too many people along the way. Instead, Mr. Welch learned how to use his energy and candor to stimulate useful action. And now, in this book, he seems to have learned to start to see himself more objectively.

For me, the main disappointment about this book was that again he doesn't explain much about the success of GE Capital, which was the major achievement while he was at GE that drove the company forward. I learned more from one answer on this subject that Dennis Dammerman gave me at a conference than from reading two books by Jack Welch. Perhaps that suggests that Mr. Welch doesn't really know why it worked. In this book, Mr. Welch acknowledges that Mr. Dammerman was his mentor in all things financial, even though Mr. Dammerman was his subordinate.

But compared to the usual "didn't I do a great job" book by large company CEOs, this one is worth reading . . . both for what it says and what it doesn't say.

Draw your own conclusions about how much of this advice you feel is relevant for the future. I suspect that much of the advice won't hold up. For example, there's almost nothing in here about business model innovation beyond pushing geographical expansion by putting top performers in charge and being willing to set up new organizations.
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4.0 von 5 Sternen Jack Once Again . . . with Some Details, 15. Juli 2005
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(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Winning (Gebundene Ausgabe)
Most authors will tell you that they don't understand what their book is about until about four years after the book comes out. What happened in the meantime? They were asked sincere questions by readers that revealed the metamessage buried within the text.

Jack: Straight from the Gut wasn't a very good book as my review on September 11, 2001 suggested.

Winning is a pretty good book that covers much of the ground that was missed in the earlier book. What happened in the meantime? Mr. Welch has answered hundreds of questions from bewildered readers who didn't understand how to apply what the said in the first book . . . and he married his third wife, who helped him with this book. Ms. Welch is a former editor of Harvard Business Review and her fingerprints are all over this book. Thank God!

The book begins with a defense and explanation of his basic approach to business based on investing in star businesses and performers, keeping the next 70% motivated and dumping the bottom 10%. It's a much better explanation than in Jack. You may buy his argument . . . or you may not. Most will not.

The second section is about leadership, Jack Welch style. It will remind you of books you've read about general managers, coaches, and heads of player personnel management baseball teams. Unless you plan to devote your life to climbing to the top of a large company, you'll probably opt for the Free Agent Nation instead.

The third section is quite well done. I recommend it to you. Chapter 11 on how to develop a strategy is worth the price of the book. I have already started recommending this chapter to my graduate business students. Chapter 12 on budgeting is a solid contribution to the subject. Chapter 14 is a tell-it-like-it-is description of how M & A goes wrong and how to avoid it. Nice!

For those starting out careers, I recommend Chapter 16. It's good advice.

Chapter 19 was a disappointment. But what does a work-a-holic know about work-life balance?

The structure of each chapter was well designed. After a brief introduction, Mr. Welch outlines a few key points. He then puts a little more perspective on the problem with an example (often from GE) and goes on to explain each of the key points with one or two examples. A number of insightful questions from his conferences and public appearances are included.

His tone is much improved from Jack. He acknowledges his weaknesses throughout . . . which he only did concerning his early years in Jack. He also candidly shares an insider's view of what is said behind closed doors in many major companies. It's that candor that makes this book special.

A famous management guru once told me about meeting Mr. Welch when he was a young executive. The other GE people knew that Mr. Welch would make a great CEO, but they were afraid that he would antagonize too many people along the way. Instead, Mr. Welch learned how to use his energy and candor to stimulate useful action. And now, in this book, he seems to have learned to start to see himself more objectively.

For me, the main disappointment about this book was that again he doesn't explain much about the success of GE Capital, which was the major achievement while he was at GE that drove the company forward. I learned more from one answer on this subject that Dennis Dammerman gave me at a conference than from reading two books by Jack Welch. Perhaps that suggests that Mr. Welch doesn't really know why it worked. In this book, Mr. Welch acknowledges that Mr. Dammerman was his mentor in all things financial, even though Mr. Dammerman was his subordinate.

But compared to the usual "didn't I do a great job" book by large company CEOs, this one is worth reading . . . both for what it says and what it doesn't say.

Draw your own conclusions about how much of this advice you feel is relevant for the future. I suspect that much of the advice won't hold up. For example, there's almost nothing in here about business model innovation beyond pushing geographical expansion by putting top performers in charge and being willing to set up new organizations.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Veni Vidi Vici, 30. Juni 2005
Von 
kpoac - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Winning (Gebundene Ausgabe)
Wie werde ich Gewinner? Ein typische Frage angehender oder lebender Manager, die dem schon fast Mythos nach der GE Zeit gestellt wurde. Und damit ist das Ziel des Buches klar. Es geht um Erfolg. Allerdings nicht nur als Ziel, sondern auch über die Schritte auf dem Weg dorthin. Es geht um blühende Zukunften von blühenden Unternehmen, um die Entfaltung der Menschen, um Chancen. Chancen im Business sind wie Chancen im Spiel, es ist mit Spass verbunden. Und wer diesen Spass nicht hat, ist nicht zum Erfolg verdammt. Das Buch, 4 Hauptkapitel, - Grundsätzliches, Unternehmen, Wettbewerb, Karriere - und dann noch ein Schluss über "Fragen, die nicht unter den Tisch fallen sollen".
Wichtig und daher grundsätzlich sind "Leitbilder und Werte".
Schwer zu finden, klar und praxisnah zu definieren und konsequent zu verfolgen - nur so führt man zum Habitus des Menschen im Unternehmen. Das Leitbild ist Aufbruch und Ziel einer Reise, der Wert definiert die Verhaltensweisen. Der Einzelne sorgt so für das Unternehmen, weil er sich um sich selbst kümmert, insbesondere um seine Karriere, um sein Weiterkommen. Das Innere (Mensch und Unternehmen) ist stabil zu gestalten, um sich einer offenen, nicht stabilen weil ständig wechselnden Aussenwelt, dem Wettbewerb, im Auge haben und reaktionsfähig sein zu können. Das effektive Leitbild sorgt für die Verzwirnung von Möglichem und Umnöglichen, schafft den Willen zur Profitabiltät und entwickelt den Ehrgeiz zum Erreichen hoher (nur erster oder zweiter in seiner Klasse) Ziele. Offenheit im Umgang zwischen Ziel und Mensch schafft Klarheit, definiert Belohnung (Umsatzbeteiligung) und Bestrafung (die 10% schlechten Mitarbeiter entfallen). Offenheit sich selbst gegenüber ist Welch ebenso nicht fremd. Licht und Schatten liegen beisammen, er versäumt es nicht, seine Schatten zu erwähnen. Qualität (Six Sigma) oberstes Gebot auf dem Weg, ein Wert! Schwierige Unternehmens-Zeiten sind nur zu überbrücken, wenn man an Glaubwürdigkeit nicht verliert, nach Innen wie nach Aussen. Daher ist Kontinuität der Werte (Verhaltens-,Sichtweisen) gefragt, nein gefordert.
Will man Verhaltens, Denkweisen entdecken, lässt sich Welch Denken in Botschaften, ja Gebote übertragen:
die da sind:
Der Mensch - investiere in ihn!
Der Markt - Siege in deiner Kategorie oder gehe!
Du im Unternehmen - bewege dich, denke nach, suche nach Besserem!
Deine Kunden - sie suchen Qualität,Service und Vertrauen, gib es immer!
Du - Blicke nach vorn, Geschehenes ist nicht zu ändern, wohl aber die Zukunft!
Du - lerne, achte den Menschen, kenne Deine Ziele, sei mutig und führe!
Du - quatsch nicht rum, sei offen, sage, was du denkst!
Du - Gib der Bürokratie keine Chance!
Du - Sorge dich um dich, um deine work-life-balance!
Welch führt vieles aus der Praxis zusammen, bringt Beispiele aus dem Wirtschaftsalltag, meistens noch präsent aus den Berichten der letzten Jahre und findet in seiner Schreibweise den amerikanischen Typus, der interessante Sachthemen in einer ansprechenden und damit leicht zu lesenden Art präsentiert.
Am Schluss etwas verwegen, aber hier könnte Hegel sogar treffen:
„Meinen Zweck befördernd, befördere ich das Allgemeine (hier das Unternehmen), und dieses wiederum befördert meinen Zweck." Also, geht es dem Unternehmen gut, geht es auch mir gut. Ich beteilige mich am einzigen Zweck des Spiels.
Gewinnen.
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5.0 von 5 Sternen Die Weisheiten des erfolgreichsten Managers des 20. Jahrhunderts, 10. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Winning Intl (Taschenbuch)
Jack Welch beschreibt in diesem Buch in 20 Kapiteln seine wichtigsten Grundsätze für erfolgreiches Management, von People Management über Strategie bis Six Sigma.

Die Weisheiten sind einfach formuliert, wie die berühmte Formel: 20/70/10. Der eigentliche Wert des Buches liegt darin, daß man weiß, daß Jack Welch kein Management-Theoretiker ist sondern tatsächlich einer der erfolgreichsten Manager weltweit war und seine Weisheiten auch in der Praxis angewendet hat.

Für die europäische Wirtschaftswelt halte ich zwar Fredmund Malik für realitätsnäher, aber gegenüber den prägnant formulierten Management-Ansätzen von Jack Welch kann man sich kaum verschliessen.
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5.0 von 5 Sternen Amazing insights, 6. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winning (Taschenbuch)
I bought this book due to the outstanding ratings it was given by the amazon customers.

From the beginning till the end the book is just worth being read! It is written in a very professional style and therefore can be read fluently (Jack's wife works as a journalist and may have contributed to this amazing writing style).

It should be mentioned that Jack Welch's examples all deal with his time and experiences at General Electric (GE). However, as I work for a global player, I actually benefited from his examples about GE as GE is at least as complex as my employeer.
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