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Kundenrezensionen

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am 28. November 2003
Ein ganzes Album mit Genesis Coverversionen kann schon mal gut in die Hose gehn. Aber Steve Hackett darf das und er kann das. Schließlich ist er seinerzeit maßgeblich am Sound der Band beteiligt gewesen - mehr noch: Er hat ihn mit seinem Gitarrenspiel geprägt.
GENESIS REVISITED ist weit mehr als ein Cover-Album oder eine plumpe Auffrischung einer liebgewonnenen Band-Ära. Steves Liebe zum Detail kommt auf dieser CD voll zur Geltung.
Alle Songs haben natürlich eine extra-Portion Gitarre, aber das gewisse etwas sind die Orchesterarrangements der Songs. Steve hält sich auch nicht 100%ig an die Originale, sondern bastelt wie beispielsweise bei dem famosen FIRTH OF FIFTH kräftig am Arrangement. Selbst ein hauch von Pop schwingt bei YOUR OWN SPECIAL WAY mit.
Die Gästeliste der CD ist lang, sehr lang. Man findet ziemlich viele alte Bekannte aus dem Genesis-Dunstkreis. Allen voran Chester Thompson, der jahrelang das Live-Schlagzeug spielte, oder Paul Carrack, dessen Stimme zwei Songs veredelt. Einer dieser Songs, DEJA VU, ist ein Juwel: s wurde 1973 von Steve und Peter Gabriel gespielt, aber nie fertiggestellt und auch nie veröffentlicht. Nun hat Steve den Song vollendet.
Weitere Gäste sind unter anderem Sänger John Wetton, desen Gesangsleitung völlig in ordnung ist und Tony Levin, der später mit Peter Gabriel tourte.
Jedem Liebhaber dieser Ära wird das Album gefallen.
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am 27. Januar 2000
Natürlich wissen wir, wie sich Genesis heute anhört. Aber das hat nicht mehr viel gemeinsam mit der Band Genesis, die vor allem in der ersten Hälfte der siebziger Jahre mit Alben wie "The Lamb Lies Down On Broadway", "Foxtrot", "Selling England By The Pound" oder "A Trick Of The Tail" Meilensteine der (Progressive-)Rockgeschichte geschrieben hat.
Genau aus dieser Ära stammen auch die von Ex-Genesis-Gitarrist Steve Hackett "wiederbesuchten" Stücke. Es ist dabei mehr herausgekommen, als ein Album voll mit gecoverten Songs, die allein im klanglichen Bereich eine Frischzellenkur erhalten haben. Es ging bei der Entstehung dieses Albums wohl vielmehr darum, wie sich die alten Genesis-Klassiker anhören würden, wären sie in den 90ern geschrieben worden. Dieses Vorhaben hat zur Folge, dass einige der Songs, bei Kenntnis der Originale, plötzlich überraschende Abweichungen aufweisen und interessante Alternativen im Arrangement bieten. Aber auch ohne Kenntnis der Originale bietet die CD einen interessanten Einstieg in das erste Genesis-Jahrzehnt, für Leute die sich bisher am angestaubten Klang der alten Scheiben gestört haben (auch wenn Genesis diesbezüglich der damaligen Zeit voraus waren, aber das ist nunmal über 25 Jahre her). Für den, der schon alles von Genesis hat, stellt die Scheibe eine interessante Alternative zu den Originalen in der Sammlung dar. Zumindest für den, der auch einem gecoverten Song eine Daseinsberechtigung anerkennt.
Aber diese Album stellt auch in einer Zeit voll von Remixes und sonstigen Verunglimpfungen alter Stücke einen Beweis dafür dar, dass man auch Stücke intelligent covern kann.
Ich habe dem Album nicht die volle Punktzahl gegeben, da nicht alle enthaltenen Stücke begeistern konnten. Beim Gesang muss man hier und da Abstriche in Kauf nehmen, die Instrumentalisten wirken hier durchgängig überzeugender, was auch auf den Klang der Scheibe zutrifft.
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am 29. August 2007
Genesis zu verlassen war in seiner Konsequenz sicher richtig doch wie sehr Hackett seiner Vergangenheit nachtrauert zeigt er immer wieder sowohl bei seinen Konzerten als auch auf seinen Alben. 'Genesis Revisited' ist hier doch der beste Beweis! Hackett schart eine Gruppe erstklassiger Musiker um sich um seinen alten Traum weiterzuleben. Das Album ist ein Querschnitt durch alte Genesis Zeiten und besticht durch hervorragenden Sound als auch durch teilweise erstklassige Interpretationen. Wermutstropfen: das epische, zeitlos schöne 'Firth Of Fifth' wird etwa ab der Mitte derart verhunzt, dass einem die Zornesröte ins Gesicht schießt. Hier hätte Hackett es lieber bei seiner anfänglichen Interpretation belassen sollen. Ansonsten: ein tolles Album voller Melancholie. Empfehlenswert!
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am 8. Februar 2015
Steve Hackett gilt ja vielen Genesis-Fans der ersten Stunde als "Gralshüter" des schönen, wahren und guten Genesis-ProgRock.
Ja, es gab einst in den Siebzigern eine Band, die man nie und nimmer mit 90er Dauerbrennern wie I CAN'T DANCE in direkte Verbindung bringen könnte. So unterschiedlich sind die Stile, so stark der Einfluss des späteren Phil Collins...

Nun sind treue Genesis-Anhänger im Lauf der Zeit natürlich offenherzig und tolerant geworden. Und mit dieser Loyalität ausgestattet, wird man man von Hacketts REVISITED begeistert sein. So hat er hier eine illustre Truppe von klassischen Britrock-Ikonen und Weggefährten versammelt (Paul Carrack, Tony Levin, Bill Bruford, Chester Thompson etc.) und spielt mit diesen Meistern Stücke der Progrock-Ära in ungewöhlichem Gewand ein: So wird aus YOUR OWN SPECIAL WAY ein leichtgängig groovendes Soulstück, aus dem selten gespielten (und nur in einer Archive-Box zu findenden) Gabriel-Stück DEJA VU ein fast pathetisch ergreifendes Juwel. Wenn man Paul Carrack schätzt, sollte man diese zwei Stücke in seiner Sammlung haben.

Einziger Wermutstropfen von REVISITED: Die elektronisch verzerrte Stimme von Hackett, die bei einigen Stücken auftaucht, ist sehr gewöhnungsbedürftigt, besonders bei FOUNTAIN OF SALMACIS. Fast so, als hätte er Nobelpreisträger Steven Hawking als Gastsänger eingeladen ; ) Hier ziehe ich als alter Gabriel-Fan das Original vor.

Und noch etwas: Wer bereits die REVISITED II gehört hat – und von ihr eventuell gelangweilt war: Diese erste CD ist wesentlich besser und bringt wirklich Neues und Überraschendes.
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am 17. Dezember 2001
Steve Hackett gelang das Kunststück, einige aussergewöhnliche Musiker von Bands wie z.B. King Crimson, Yes, Asia, GTR, Weather Report und Mike and the Mechanics um sich zu versammeln und mit ihnen einige der ausdrucksstärksten Stücke aus der frühen Genesis-Zeit von "Nursery Crime" bis "A Trick of the Tail" einzuspielen. Dabei bekam z.B. "Watcher of the Skies" ein frisches, rockiges Outfit, "For Absent Friends" wurde mit einem dezenten Walzer-Takt unterlegt und "Los Endos" war nie "latein-amerikanischer". Auch ist ein bislang nie veröffentlichtes Schmuckstück von Peter Gabriel zu finden, "Deja Vu", mit einer einfachen, aber ebenso wunderschönen Melodie.
Geschmackvolle Ergänzungen in den Arrangements zeichnen alle Stücke aus, sowie teilweise eine neue Instrumentierung.
Wer Genesis mag und das Werk des Ausnahmegitarristen und Songschreibers Steve Hackett bewundert, muß sich diese CD in das Regal stellen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Juli 2012
Zweifelsohne ist Steve Hackett einer DER Gitarristen im Prog der 70iger bis heute. Steve Hackett spielt Prog, Klassik, fusion und auch mal den Blues. Allerdings muß ich gestehen, ich brauche keine CD mit Genesis-Coverversionen in dieser vorliegenden Art. Wäre das ganze rein Instrumental würde ich es gut finden, da hätte ich mich damit angefreundet. aber ein album mit Genesis songs, die von Steve Hackett interpretiert, aber von anderen Sängern als Gabriel gesungen werden macht für mich keinen Sinn. Keine Frage, dass das Ganze Live Spaß macht, man denke an Bands wie The Watch oder Unifaun - nur auf CD gepresst, im Wohnzimmer sitzend und hörend, nöö - da leg ich mir die Genesis-Klassiker auf und hab genau das, was ich mir von den Songs wünsche. Sie sind auch nicht so innovativ verändert, dass man denken kann, es sei eine Weiterentwicklung der Stücke (ist das möglich?) - also, 3 Punkte weil Mr. Hackett und Starbesetzung - Punktabzug für die Vocals.
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am 21. Januar 2004
Ein grandioses Album, was Steve Hackett mit der Neueinspielung alter Genesis-Titel gelang. Jeder Song klingt irgendwie bekannt
und doch neu. Mit Deja vu ist ein bisher unveröffentliches Genesis-Stück aus der Selling England Zeit vertreten, was ein
wahres Hörerlebenis darstellt. Nicht nur Steve Hackett überzeugt durch sein excellentes Gitarrenspiel, auch die zahlreichen Gastmusiker leisten Großartiges. Genesis hätte nicht besser klingen können.Unbedingt kaufen.
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am 28. April 2013
Steve Hacketts erster Versuch, die alten (und immer wieder hörenswerten) Genesis-Songs neu aufzuarbeiten, gelingt nur teilweise. Natürlich klingen die Stücke mit der neuen Aufnahmetechnik frischer (Bsp: 'For absend Friends' oder `Your own Special Way'), aber leider gelingt das `Aufhübschen' nicht durchweg. Man kann geteilter Meinung sein, ob einem das Jahrhundertwerk des Art-Rock 'Firth of Fifth' mit dem veränderten Intro und ohne die Querflöte von Peter Gabriel besser gefällt oder nicht - mir gefiel's - und das phantastische Gitarren-Solo ist natürlich nach wie vor der Höhepunkt dieses Stücks. Was er sich aber bei dem merkwürdigen 'Waiting Room only' gedacht hat, wird wohl sein Geheimnis bleiben!
Fazit: Die meisten Stücke der frühen Genesis sind gut in die neue Zeit rübergekommen, mit persönlich gefällt aber die Revisited II bessser.
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am 1. Oktober 2014
Sehr eigenwillige Coverversionen, die zuweilen anmuten, als seien sie von Stücken aus der sehr viel späteren Genesis-Ära. Nichtsdestotrotz eine Neuinterpretation der liebgewonnenen Genesis-Klassiker - mit Überraschungen. Neue Tempi, neue Instrumente, neue Sounds. Sehr cool; insbesondere bei I Know what I like - abgefahren, groovy Sound. Wer schon alles von Genesis einmal gehört hat - auch live - kann hier erstmals entdecken, was an Potential in den Stücken schlummert - und Hackett versteht es virtuos, wirklich "Neues" aus den Songs herauszukitzeln. Und es scheint als wäre da noch mehr drin. Das Album ist weit mehr als eine Anthologie gecoverter Genesis-Titel, es ist ein herrliches modernes akustisches Erlebnis und eine Zeitreise zugleich - ein sehr schönes Experiment.
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am 8. November 2013
Nicht nur macht es Spaß, Genesis neu zu hören. Es ist auch in weiten Teilen tatsächlich neu, wie die Arrangements rüberkommen. Vielleicht wird erst hier deutlich, welchen enormen Anteil SH an Genesis in íhrer klassischen Periode hatte. Überflüssig kann ich nichts finden, anders als andere Rezensenten. Diese Aufnahme ist auch deutlich besser als die zweite Revisited, die dann eher die abwertenden Kritiken bestätigt. Und wer ein nicht veröffentlichtes Stück von Peter Gabriel für Genesis in der Version von SH hören will, das er mit Erlaubnis von PG kompletiert hat, kommt eh nicht um die CD herum. Kurz: macht Spaß, ich hör sie immer wieder gern. Besonders empfohlen: das Nichtpianosolo am Anfang von Firth of Fifth.
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