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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Cop räumt auf....
Als ein hochgestellter Polizeibeamter Selbstmord verübt wird Dave Bannion vom Morddezernat hinzugezogen da die Umstände nicht ganz klar sind.
Die Witwe scheint etwas zu verbergen und ein leichtes Mädchen namens Lucy behauptet das es kein Selbstmord war.
Als sie wenig später gefoltert und ermordet aufgefunden wird ergibt sich eine erste Spur...
Vor 15 Monaten von Frank Linden veröffentlicht

versus
3 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen etwas enttaeuschend
Hatte mich auf einen besseren Film gefasst gemacht. Auch Glenn Ford kann die Geschichte nicht retten. Film "noir" der 50ger Jahre, das ist aber auch der einzige Charme. Geschichte belanglos, man langweilt sich und sieht das Ende bereits am anfang. Naja, Geschmack ist eben verschieden. Qualitaet der DVD jedoch einwandfrei.
Veröffentlicht am 8. Juni 2006 von Lounglang


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Cop räumt auf...., 7. April 2013
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heisses Eisen (DVD)
Als ein hochgestellter Polizeibeamter Selbstmord verübt wird Dave Bannion vom Morddezernat hinzugezogen da die Umstände nicht ganz klar sind.
Die Witwe scheint etwas zu verbergen und ein leichtes Mädchen namens Lucy behauptet das es kein Selbstmord war.
Als sie wenig später gefoltert und ermordet aufgefunden wird ergibt sich eine erste Spur für Bannion die zum Mafiaboss Lagana und seinem Handlanger Stone führen.
Bannion beginnt nun tiefer zu graben was schreckliche Folgen hat.
Seine Frau kommt bei einer Autobombenexplosion ums Leben.
Das hätten die Gangster besser nicht getan, da Bannion nun nur noch ein Ziel hat: Rache!

Kompromiss und Schnörkelloser Polizeifilm von Fritz Lang.
Zwar gibt es ein paar schwächen bei den Dialogen aber im grossen und ganzen ein fesselnder Thriller der seine Stärke aus den Figuren bezieht.
Gerade Glenn Ford als knallharter Rächer und Lee Marvin als fieser Sadist sind beeindruckend.
Wer solcherlei Filme mag sollte mal einen Blick riskieren.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fritz Lang meets Hollywood - unverwüstlicher Film-Noir-Klassiker!, 21. Januar 2007
Von 
Michael Krautschneider "Filmfan & Musikliebhaber" (Scheiblingkirchen, Niederösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heißes Eisen (DVD)
Ja, "The big heat" von Fritz Lang, der zum Zeitpunkt der Dreharbeiten bereits ein wenig in die Jahre gekommen war und es sich mittlerweile in den USA gemütlich gemacht hat, ist ein absoluter Kult-Film.

Das Ganze beginnt bereits aufregend:

Ein SCHUSS - plötzlich sieht man einen Arm, und Augenblicke später, einen Kopf auf eine Schreibtischplatte sinken, die zuvor (zur Erhöhung des Spannungsmonentes) sekundenlang von der Kamera eingefangen wurde - SUPER!!

Es geht dramatisch weiter:

Alles sieht nach Selbstmord aus, es ist schon fast zu perfekt. Und genau das stört auch einen Polizei-Detective (Glenn Ford), der der Sache noch etwas genauer nachgeht.

Zu seinem Unglück fällt seine Frau in späterer Folge einem, eigentlich ihm geltenden, Attentat zum Opfer.

Schließlich will auch die Polizei nichts mehr mit dem Fall zu tun haben, weil alle Indizien eindeutig für Selbstmord sprechen.

Nun ist der Detective auf sich allein gestellt. Mit dem Mut der Verzweiflung kämpft er gegen einen scheinbar überlegenen Gegner...

Nun, was soll ich noch sagen...

Ach ja, der Film ist natürlich in schwarzweiß, so wie es sich für einen Noir-Klassiker eben gehört.

Die Kameraeinstellungen sind meisterhaft, die Schauspieler überzeugend und auch die Story bleibt alle 86 Minuten hindurch spannend...

Kurz: ein Fritz-Lang-Film eben.

Anders als seine früheren Klassiker ("Dr. Mabuse", "M - eine Stadt sucht einen Mörder" etc.), aber trotzdem ohne Zweifel sehenswert!!

Fritz Lang geht eine Symbiose mit Hollywood ein. Ich denke, dass das weder dem Wiener Meisterregisseur noch der "Traumfabrik" geschadet hat. Aber sehen Sie selbst...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vollstrecker der Rache...., 17. Januar 2012
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Heißes Eisen (DVD)
Ein Mann sitzt an seinem Schreibtisch, legt ein Schriftstück sorgfältig auf diesen Tisch, dann schießt er sich eine Kugel in den Kopf.
Der Selbstmörder heißt Tom Duncan und er war Polizist. Seine Frau Bertha (Jeanette Nolan) hört den Schuß und eilt die Treppe hinunter, wo sie ihren Mann tot liegen sieht. Sie wirkt gefasst, nicht mal besonders entsetzt und nimmt das Dossier an sich. Sie liest darin und telefoniert dann zuerst mit Mike Lagana (Alexander Scourby), ein als redlicher Bürger getarnter Mafiaboss, der die Stadt seit Jahren mit einem Netz aus Korruption beherrscht. Es scheint so, als wäre Tom Duncan ein korrupter Staatsdiener geweseen, der sein Gewissen mit diesem an den Bezirksstaatsanwalt gerichtetem Schriftstück erleichtern wollte. Aber seine Frau wird dieses Geständnis nicht weiterleiten, vielmehr geht sie einen erpresserischen Pakt mit dem Gangster ein.
Der junge und fleissige Polizist Dave Bannon (Glenn Ford) vom Morddezernat soll den Tod des Kollegen untersuchen. Es spricht natürlich nichts für eine Fremdeinwirkung, aber die Gründe über seinen Freitod sind zuerst nicht erklärbar. Als er Bertha Duncan verhört, gibt diese an, dass ihr Mann schwer krank gewesen sei und vermutlich deshalb aus dem Leben scheiden wollte.
Klingt für Dave plausibel, es scheint alles darauf hinauszulaufen, dass die Akte Duncan bald geschlossen werden kann.
Er unterhält sich mit seiner Frau Katie (Jocelyn Brando) über den Fall, das junge Paar hat eine kleine Tochter.
Eine interessante Wendung erfährt der Fall als sich eine gewisse Lucy Chapman (Dorothy Green) als Zeugin meldet.
Dave merkt sehr schnell, dass die Gründe für den Suizid ziemlich brisant sein müssen, auch sehr gefährlich.
Denn Lagana hetzt seinen Gehilfen Vince Stone (Lee Marvin) und dessen Gehifen auf den Cop.
Ab hier kommt mit Debbie Marsh (Gloria Grahame), das gelangweilte Liebchen von Vince Stone, ins Geschehen. Die lebenslustige, aber von ihrem Geliebten eher missachtete Frau wird zur Antiheldin der Geschichte von "Heißes Feuer"...
Fritz Lang drehte diesen grandiosen, leider weniger bekannten Film Noir im Jahr 1953. Der Film markiert auch den Übergang oder die Verschmelzung des Noir mit dem immer beliebter werdenden Polizeifilms.
"Heißes Eisen" gehört für mich zu den besten Filmen der schwarzen Serie, er ist vor allem auch ein Film, in dem die Frauenfiguren die markanten Schlüsselrollen inne haben.
Alle vier sehr unterschiedlich: Einmal eine alternde Femme Fatale -eiskalt und berechnend. Zum anderen ein Mädchen von der Sorte, die mal ein schlimmes Ende findet und die dann von keinem vermisst wird.
Im Gegensatz dazu Daves Frau: Nicht nur eine liebende Partnerin, sondern auch ein echter Kumpel.
Hauptfigur ist dann aber Debbie, sehr gut dargestellt von Gloria Grahame, eine sexuell aktive Frau, die von den Männern aber immer wie ein Besitz gehalten wurde, aber auch immer wieder von ihrem Kerl wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen wurde.
Debbie ist eine ambivalente Figur, Fritz Lang stellt dies auch optisch eindrücklich dar, denn nach dem Aggressionstat ihres Freundes mit dem brühenden Kaffee ist die eine Hälfte ihres schönen Gesichts extrem verunstaltet und entstellt.
Sie vollzieht die Rache für den traumatisierten Dave. So dominiert dieses Motiv bei den typischen Nori Themen wie Kriminalität, Gewalt und Fatalismus auf, die Fritz Lang mit großem Können und Virtuosität dem Zuschauer präsentiert.
Ein großartiger Klassiker....
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3 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen etwas enttaeuschend, 8. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Heißes Eisen (DVD)
Hatte mich auf einen besseren Film gefasst gemacht. Auch Glenn Ford kann die Geschichte nicht retten. Film "noir" der 50ger Jahre, das ist aber auch der einzige Charme. Geschichte belanglos, man langweilt sich und sieht das Ende bereits am anfang. Naja, Geschmack ist eben verschieden. Qualitaet der DVD jedoch einwandfrei.
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Heisses Eisen
Heisses Eisen von Fritz Lang (DVD - 2013)
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